Sanierung und Erweiterungsanbau IHK Südlicher Oberrhein, Freiburg – Planungsleistungen der Heizungs-, Lüftungs-, Sanitärtechnik und Elektrotechnik

Industrie- und Handelskammer (IHK) Südlicher Oberrhein

Los 1: HLS Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Planungsleistungen der Heizungs-, Lüftungs-, Sanitärtechnik nach HOAI Teil 4, Abschnitt 2, § 53 für die Sanierung des Bestandsgebäudes sowie für einen Erweiterungsanbau an der Geschäftsstelle der IHK in Freiburg.
Los 2: ELT Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Elektroplanungsleistungen nach HOAI Teil 4, Abschnitt 2, § 53 Anlagengruppen 4 und 5. (ELT + FM) und aus Anlagengruppe 7 (Medientechnik Besprechungs- und Konferenzräume) für die Sanierung des Bestandsgebäudes sowie für einen Erweiterungsanbau an der Geschäftsstelle der IHK in Freiburg.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-05-04. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-03-31.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-03-31 Auftragsbekanntmachung
2020-08-20 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-03-31)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
Kurze Beschreibung:
Los 1: HLS Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Planungsleistungen der Heizungs-, Lüftungs-, Sanitärtechnik nach HOAI Teil 4, Abschnitt 2, § 53 für die Sanierung des Bestandsgebäudes sowie für einen Erweiterungsanbau an der Geschäftsstelle der IHK in Freiburg. Los 2: ELT Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Elektroplanungsleistungen nach HOAI Teil 4, Abschnitt 2, § 53 Anlagengruppen 4 und 5. (ELT + FM) und aus Anlagengruppe 7 (Medientechnik Besprechungs- und Konferenzräume) für die Sanierung des Bestandsgebäudes sowie für einen Erweiterungsanbau an der Geschäftsstelle der IHK in Freiburg.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Heizungsplanung 📦
Dienstleistungen im Elektrobereich 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Freiburg im Breisgau, Stadtkreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Industrie- und Handelskammer (IHK) Südlicher Oberrhein
Postanschrift: Schnewlinstr. 11-13
Postleitzahl: 79098
Postort: Freiburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.suedlicher-oberrhein.ihk.de 🌏
E-Mail: info@freiburg.ihk.de 📧
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E32453442 🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E32453442 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-03-31 📅
Einreichungsfrist: 2020-05-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-04-02 📅
Datum des Beginns: 2020-08-03 📅
Datum des Endes: 2026-06-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 066-157539
ABl. S-Ausgabe: 66
Zusätzliche Informationen
Sämtliche Unterlagen für das Verfahren werden vollständig elektronisch zur Verfügung gestellt. Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über den vollständig auszufüllenden Bewerbungsbogen mit zugehörigen Anlagen. Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt. Die Teilnahmeanträge sind zwingend in elektronischer Form über die Vergabeplattform einzureichen. Teilnahmeanträge, die formlos, in Papierform oder per E-Mail oder per Fax eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Verspätet eingegangene Anträge werden ausgeschlossen. Die Unterzeichnung des Antrags kann entweder mit qualifizierter oder fortgeschrittener Signatur oder in Textform nach § 126b BGB zu erfolgen, dies gilt als Unterschrift für alle Anlagen. Für die Unterschrift in Textform ist nur der Name des Bewerbenden, der das Angebot bzw. den Teilnahmeantrag einreicht, an der dafür vorgesehenen Stelle in den Unterlagen anzugeben. Eine elektronische Signatur ist grundsätzlich nicht erforderlich. Zum Bezug der Wettbewerbsunterlagen besteht keine Pflicht zur Registrierung auf der Vergabeplattform (s.I.3)). Über Änderungen der Vergabeunterlagen, Bieterfragen und Antworten u. Ä. werden Sie jedoch nur bei Registrierung automatisch unterrichtet. Andernfalls sind Sie verpflichtet, sich eigenständig über Mitteilungen der Vergabestelle zu informieren. Wir empfehlen daher, sich vor dem Bezug der Unterlagen zu registrieren. Vom Teilnehmer ist sicherzustellen, dass bei einer Registrierung eine gültige E-Mail-Adresse hinterlegt ist, über welche die Kommunikation ausschließlich über subreport erfolgt. Der Auftraggeber behält sich vor, bis zur Zuschlagserteilung Nachweise der zuständigen Stellen zu verlangen, die bestätigen, dass die gemachten Eigenerklärungen wahrheitsgemäß eingereicht worden sind. Akzeptiert wird auch die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) soweit darin die geforderten Angaben und Nachweise enthalten sind. Bei ausländischen Unternehmen werden gleichwertige Nachweise zugelassen. Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen werden den Bewerbern keine Kosten erstattet (§ 77 Absatz 1 VgV). Alle Eintragungen in den Bewerbungsunterlagen müssen zweifelsfrei sein. Enthalten die Teilnahmeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er den Auftraggeber vor Abgabe der Bewerbung unverzüglich schriftlich über das Vergabeportal (Bieterkommunikation) darauf hinzuweisen. Rückfragen per E-Mail, per Fax sowie telefonische Rückfragen oder Rückfragen per Brief werden nicht beantwortet. Die Angebotsfrist für die Erstangebote in der 2. Stufe des Verhandlungsverfahrens soll gem. § 17 Abs. 7 VgV von 25 Tage auf 15 Tage verkürzt werden, sofern alle Bewerber dem zustimmen. Schlusstermin für den Eingang von schriftlichen Anfragen zu den Bewerbungsunterlagen ist der 20.4.2020, 14.00 Uhr. Es erfolgt eine Beantwortung an alle Bewerber bis 27.4.2020, 14.00 Uhr. Die Informationen zur Umsetzung der datenschutzrechtlichen Vorgaben nach der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen der Industrie- und Handelskammer (IHK) Südlicher Oberrhein ist den Bewerbungsunterlagen beigefügt. Es ist beabsichtigt für die 2. Stufe des Verfahrens folgende Unterlagen zur Verfügung zu stellen: Machbarkeitsstudie mit Konzeptstudie HLSE, Mustervertrag über HOAI-Leistungen, Zuschlagskriterien und weiterer Ablauf des Verfahrens. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros bzw. Nachunternehmer haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zur Folge. Mehrfachbeteiligungen von Nachunternehmen sind zulässig, sofern diese keinen maßgeblichen Einfluss auf die Angebotsgestaltung haben. Die veröffentlichten Vergabeunterlagen haben einen informatorischen Stand. Änderungen bleiben vorbehalten.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Los 1: HLS Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Planungsleistungen der Heizungs-, Lüftungs-, Sanitärtechnik nach HOAI Teil 4, Abschnitt 2, § 53 für die Sanierung des Bestandsgebäudes sowie für einen Erweiterungsanbau an der Geschäftsstelle der IHK in Freiburg.
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Los 2: ELT Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Elektroplanungsleistungen nach HOAI Teil 4, Abschnitt 2, § 53 Anlagengruppen 4 und 5. (ELT + FM) und aus Anlagengruppe 7 (Medientechnik Besprechungs- und Konferenzräume) für die Sanierung des Bestandsgebäudes sowie für einen Erweiterungsanbau an der Geschäftsstelle der IHK in Freiburg.
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Geschätzter Gesamtwert: 0.01 EUR 💰
Bezeichnung des Loses: Planungsleistungen der Heizungs-, Lüftungs-, Sanitärtechnik
Losnummer: IHK_VgV_HLS
Kurze Beschreibung:
Die IHK Südlicher Oberrhein ist eine Einrichtung der regionalen Wirtschaft, deren Interessen sie gegenüber Politik und Verwaltung vertritt. Sie erfüllt – aufgrund eines Bundesgesetzes – ihre öffentlichen Aufgaben in eigener Verantwortlichkeit.
Als Selbstverwaltungsorgan der Wirtschaft bietet die IHK ihren Mitgliedern ein umfangreiches Dienstleistungsangebot. Sie fördert die Aus- und Weiterbildung, die Gründung von Unternehmen, die Internationalisierung der Wirtschaft und zukunftsorientierte Technologien.
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Weitere Informationen zu IHK Südlicher Oberrhein:
https://www.suedlicher-oberrhein.ihk.de Am Standort Freiburg der IHK Südlicher Oberrhein stehen am dem 1992 errichteten Gebäude (BGF ca. 5 026 m
Die IHK Südlicher Oberrhein beabsichtigt zur Standortsicherung das 1992 errichtete Bestandsgebäude in Freiburg technisch und konstruktiv zu sanieren. Es ist eine großflächige Brandschutzsanierung, wie auch die technische Gebäudesanierung notwendig, um die Gebäudenutzung langfristig sicher zu stellen. Zudem gibt es einen dringenden Bedarf an Erweiterungsflächen, um den weiteren Betrieb langfristig zu gewährleisten.
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Vor diesem Hintergrund wurden eine Machbarkeitsstudie und ein umfangreiches Entwicklungskonzept mit folgenden durchzuführenden Maßnahmen erstellt:
1. Technische Gebäudesanierung- und Modernisierung, insbesondere der Tagungs- und Prüfungsräume,
2. Umsetzung eines flächendeckenden Brandschutzkonzepts,
3. Umstrukturierung der Hauptnutzflächen sowie Zentralisierung der Tagungs- und Prüfungsräume,
4. Erweiterungsmöglichkeiten auf dem Grundstück.
Durch Umstrukturierung innerhalb der bestehenden Nutzflächen im Gebäude, kann eine Erweiterungsfläche von bis zu 735 m
Nach Beauftragung ist in einem engen Zeitfenster bis Ende September die Vorentwurfsplanung mit einer vertieften Kostenschätzung zu erstellen.
Die weitere Planung und Umsetzung soll in Bauabschnitten im laufenden Betrieb umgesetzt werden. Baubeginn der Erweiterung im Innenhof Mitte 2021. Die Fertigstellung der Gesamtmaßnahme ist für das erste Halbjahr 2026 geplant.
Durchgeführt wird ein zweistufiges Verhandlungsverfahren mit öffentlichen Teilnahmewettbewerb und Verhandlungsphase gem. gemäß §§ 14, 17 und 73 ff VgV für Leistungen der Planungsleistungen der Heizungs-, Lüftungs-, Sanitärtechnik nach HOAI Teil 4, Abschnitt 2, § 53 Anlagengruppen 1, 2 und 3. Das zweistufige Verfahren beinhaltet den öffentlichen Teilnahmewettbewerb (1. Stufe: Auswahlphase) und die Verhandlungsphase (2. Stufe: Angebotsabgabe und Verhandlungsgespräche).
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Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen vor.
Mit Abschluss des Vertrages für die Leistungen der technischen Gebäudeausrüstung werden zunächst die Leistungsphasen 1 und 2 mit vertiefter Kostenschätzung beauftragt. Die weiteren Leistungsphasen werden stufenweise bis zur Leitungsphase 9 optional beauftragt werden. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der weiteren bzw. aller Leistungsphasen besteht nicht.
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Es wird darauf hingewiesen, dass es aufgrund von Klagen/Widersprüchen Dritter zu Verzögerungen im Projekt kommen kann. Ein Anspruch auf zusätzliche Vergütung für den Auftragnehmer entsteht hierdurch nicht, ebenso wird durch die Verzögerung kein Recht auf Kündigung i. S. d. § 648a BGB begründet.
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Ergänzend wird klargestellt, dass eine rechtzeitige Erteilung der Baugenehmigung bzw. deren wirksame Vollziehbarkeit nicht sichergestellt werden kann und sich daraus keine Ansprüche des Auftragnehmers wegen Annahmeverzugs gemäß §§ 642, 643 BGB ergeben.
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Bezeichnung des Loses: Elektroplanungsleistungen
Losnummer: IHK_VgV_ELT
Kurze Beschreibung:
Durch Umstrukturierung innerhalb der bestehenden Nutzflächen im Gebäude kann eine Erweiterungsfläche von bis zu 735 m
Durchgeführt wird ein zweistufiges Verhandlungsverfahren mit öffentlichen Teilnahmewettbewerb und Verhandlungsphase gem. gemäß §§ 14, 17 und 73 ff VgV für Leistungen der Elektroplanungsleistungen nach HOAI Teil 4, Abschnitt 2, § 53 Anlagengruppen 4, 5 und 7. Das zweistufige Verfahren beinhaltet den öffentlichen Teilnahmewettbewerb (1. Stufe: Auswahlphase) und die Verhandlungsphase (2. Stufe: Angebotsabgabe und Verhandlungsgespräche).
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Beschreibung der Optionen:
Mit Abschluss des Vertrages für die Leistungen der Technischen Gebäudeausrüstung werden zunächst die Leistungsphasen 1 und 2 mit vertiefter Kostenschätzung beauftragt. Die weiteren Leistungsphasen werden stufenweise bis zur Leitungsphase 9 optional beauftragt werden. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der weiteren bzw. aller Leistungsphasen besteht nicht.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Freiburg im Breisgau
Freiburg

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Einzelunternehmen, GbR, GmbH, Bewerbergemeinschaft oder anderes mit Angabe der Nr. der Eintragung in einem öffentlichen Register und Registergericht oder Genehmigungsbehörde falls zutreffend.
Aktueller Auszug der Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister, falls zutreffend.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— § 45 (1) Nr. 3, (4) Nr. 2 VgV: Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von 1 500 000 EUR Deckungssumme für Personenschäden und 500 000 EUR Deckungssumme für Sachschäden,
— § 46 (2) VgV: Eigenerklärung, dass die Leistungserbringung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
§ 46 (2) VgV: Erklärung über wirtschaftliche Verknüpfung mit Unternehmen und relevante, auf den Auftrag bezogene Zusammenarbeit mit anderen,
§ 43 VgV: Nachweis der Zusammensetzung als Erklärung bei Bewerbergemeinschaft,
§ 36 VgV: Eigenerklärung: Vorlage von Verpflichtungserklärungen aller vorgesehenen Nachunternehmer oder Erklärung über alleinige Leistungserbringung,
§ 47 (1) (2) (3) (4) VgV: Eigenerklärung: Vorlage von Verpflichtungserklärungen Eignungsleihe oder Erklärung über alleinige Leistungserbringung § 46 (3) Nr. 8 VgV: Durchschnittliche Anzahl der fachbezogenen Mitarbeiter_innen einschließl. Büroinhaber_innen (ohne freie Mitarbeiter_innen, kaufmännische Mitarbeiter_innen, Praktikant_innen und Hilfskräfte) in den letzten 3 Geschäftsjahren und zum Zeitpunkt der Bekanntmachung Eigenerklärung gemäß § 48 (1) VgV, dass keine Ausschlussgründe nach § 42 (1) VgV i. V. m. § 123 und 124GWB bestehen,
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§ 46 (3) Nr.1 VgV: Nachweis der Eignung des Unternehmens bzw. der Büros/ der Bewerbergemeinschaft anhand von Referenzen:
Los 1: HLS 1. Angabe von Referenzprojekten für Planungsleistungen für die technische Ausrüstung (HLS: alle Anlagengruppen 1. bis 3. nach HOAI Teil 4 § 55) für Neu- oder Erweiterungsbauten von Nichtwohngebäuden innerhalb eines Projektes.
Mindestkriterien an die Referenzen:
— Vollständig selbst erbrachte Grundleistungen der Leistungsphasen 2 bis 4 nach HOAI;
— Einstufung Technische Ausrüstung mind. HZ II;
— Baukosten KG 410, 420, 430 mind. 0,1 Mio. EUR netto;
— Einreichung Bauantrag ab 01.01.2017 bis heute.
2. Angabe von Referenzprojekten für Planungsleistungen für die technische Ausrüstung (HLS: alle Anlagengruppen 1. bis 3. nach HOAI Teil 4 § 55) für Sanierungen von Nichtwohngebäuden innerhalb eines Projektes.
— Baukosten KG 410, 420, 430 mind. 0,6 Mio. EUR netto;
3. Angabe von Referenzprojekten für Planungsleistungen für die technische Ausrüstung (HLS: alle Anlagengruppen 1. bis 3. nach HOAI Teil 4 § 55) für Neu- oder Erweiterungsbauten von Nichtwohngebäuden innerhalb eines Projektes.
— Vollständig selbst erbrachte Grundleistungen der Leistungsphasen 5 bis 8 nach HOAI;
— Übergabe an die Nutzenden ab 1.1.2017 bis heute.
4. Angabe von Referenzprojekten für Planungsleistungen für die technische Ausrüstung (HLS: alle Anlagengruppen 1. bis 3. nach HOAI Teil 4 § 55) für Sanierungen von Nichtwohngebäuden innerhalb eines Projektes.
5. Angabe bei welchen der vorgenannten Projekte die Ausführung im laufenden Betrieb durchgeführt wurde.
6. Angabe von Referenzprojekten für Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung für die Ausführung gemäß Effizienzhaus-Standard 70 oder besser.
— Übergabe an die Nutzenden ab 1.1.2017 bis heute;
— Vollständig selbst erbrachte Grundleistungen der Leistungsphasen 2 bis 8 nach HOAI0
7. Angabe von Referenzprojekten für Planungen der Technischen Gebäudeausrüstung für öffentliche Auftraggeber. (Erfahrungsschwerpunkte: formale Abläufe; Vertragswesen; Rechnungswesen, Vergabeverfahren) Mindestkriterien an die Referenzen:
— Baukosten KG 410, 420 und 430 mind. 500 000 EUR netto;
8. Angabe von zusätzlichen fachbezogenen Qualifikationen bzw. Fortbildungen.
Fortbildungen der letzten 3 Jahre werden gewertet.
Los 2: ELT 1. Angabe von Referenzprojekten für Planungsleistungen für die technische Ausrüstung (ELT+FM: Anlagengruppen 4 und 5 nach HOAI Teil 4 § 55) für Neu- oder Erweiterungsbauten von Nichtwohngebäuden innerhalb eines Projektes:
— Vollständig selbst erbrachte Grundleistungen der Leistungsphasen 2 bis 4 nach HOAI Teil 4 (Abschnitt 2) § 55;
— Baukosten KG 440 und 450 mind. 0,1 Mio. EUR netto;
— Einreichung Bauantrag ab 1.1.2017 bis heute.
2. Angabe von Referenzprojekten für Planungsleistungen für die technische Ausrüstung (ELT+FM: Anlagengruppen 4 und 5 nach HOAI Teil 4 § 55) für Sanierungen von Nichtwohngebäuden innerhalb eines Projektes.
— Baukosten KG 440 und 450 mind. 300 000 EUR netto;
3. Angabe von Referenzprojekten für Planungsleistungen für die technische Ausrüstung (ELT+FM: Anlagengruppen 4 und 5 nach HOAI Teil 4 § 55) für Neu- oder Erweiterungsbauten von Nichtwohngebäuden innerhalb eines Projektes.
— Vollständig selbst erbrachte Grundleistungen der Leistungsphasen 5 bis 8 nach HOAI Teil 4 (Abschnitt 2) § 55;
4. Angabe von Referenzprojekten für Planungsleistungen für die technische Ausrüstung (ELT+FM: Anlagengruppen 4 und 5 nach HOAI Teil 4 § 55) für Sanierungen von Nichtwohngebäuden innerhalb eines Projektes.
6. Angabe von Referenzprojekten für Planungsleistungen der Medientechnik für Besprechungs- und Konferenzräume erbracht? Mindestkriterien an die Referenzen:
— Vollständig selbst erbrachte Grundleistungen der Leistungsphasen 2 bis 8 nach HOAI Teil 4 (Abschnitt 2) § 55 Doppelnennungen zu anderen Fragestellungen möglich.
7. Angabe von Referenzprojekten für Planungen der Technischen Gebäudeausrüstung (ELT+FM: Anlagengruppen 4. und 5. nach HOAI Teil 4 § 55) für öffentliche Auftraggeber. (Erfahrungsschwerpunkte: formale Abläufe; Vertragswesen; Rechnungswesen, Vergabeverfahren) Mindestkriterien an die Referenzen:
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— Übergabe an die Nutzenden ab 1.1.2017 bis heute
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Los 1: HLS Nachweis des besonderen Berufsstandes, § 75 (1) und (3) VgV Bei natürlichen Personen erfüllen die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis für Planungsleistungen der Heizungs-, Lüftungs-, Sanitärtechnik verfügt, dessen Anerkennung den Vorgaben von Berufsqualifikationen entspricht, die berechtigen in der Bundesrepublik Deutschland als Planer_in der Heizungs-, Lüftungs-, Sanitärtechnik tätig zu werden.
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Los 2: ELT Nachweis des besonderen Berufsstandes, § 75 (1) und (3) VgV Bei natürlichen Personen erfüllen die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis für Planungsleistungen der Technischen Ausrüstungen, Elektroplanungsleistungen verfügt, dessen Anerkennung den Vorgaben von Berufsqualifikationen entspricht, die berechtigen in der Bundesrepublik Deutschland als Elektroplaner_in tätig zu werden.
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Nachweis bei Bewerbern mit Sitz in einem EU-Staat durch Vorlage durch das nach dem Recht des Herkunftsstaates des Bewerbers maßgeblichen Dokuments gem. Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26. Februar 2014.
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Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn sie für die Durchführung der Aufgabe eine verantwortliche Berufsangehörige bzw. einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß den Anforderungen, die an natürliche Personen gestellt werden, benennen.
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Der Auftraggeber wird für die ausgewählten Bewerber bis zur Zuschlagserteilung einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§ 150 a Gewerbeordnung) anfordern.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Es wird darauf hingewiesen, dass das Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz)Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenen Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Unter den geeigneten Bewerbern wird eine Auswahl (Rangfolge durch Punkteverteilung) getroffen und so ggfs. die Zahl der zu Verhandlungen aufgeforderten Bewerber gegenüber den geeigneten Bewerbern reduziert Die Bewertung zur Ermittlung der 3 bis 5 Teilnehmer für die 2. Stufe erfolgt auf Basis folgender Bewertungskriterien: Erfüllung der u.g. Teilnahmebedingungen, sowie Bewertung der wirtschaftlichen, finanziellen und technischen Leistungsfähigkeit anhand der Kriterien in den Bewerbungsunterlagen.
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Auswahlkriterien mit Gewichtung:
1. projektbezogene Erfahrungen (Büro) mit 80 %,
2. unternehmensbezogene Leistung mit 20 %.
Bei Bewerbern mit gleicher Punktzahl entscheidet über die Rangfolge zunächst die höhere Wertung im Auswahlkriterium 1. gegenüber Auswahlkriterium 2., bei weiterer Punktgleichheit das Los.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-05-25 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-09-30 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Körperschaft des öffentlichen Rechts
Kontakt
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E32453442 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Sämtliche Unterlagen für das Verfahren werden vollständig elektronisch zur Verfügung gestellt.
Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über den vollständig auszufüllenden Bewerbungsbogen mit zugehörigen Anlagen. Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.
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Die Teilnahmeanträge sind zwingend in elektronischer Form über die Vergabeplattform einzureichen. Teilnahmeanträge, die formlos, in Papierform oder per E-Mail oder per Fax eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Verspätet eingegangene Anträge werden ausgeschlossen.
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Die Unterzeichnung des Antrags kann entweder mit qualifizierter oder fortgeschrittener Signatur oder in Textform nach § 126b BGB zu erfolgen, dies gilt als Unterschrift für alle Anlagen. Für die Unterschrift in Textform ist nur der Name des Bewerbenden, der das Angebot bzw. den Teilnahmeantrag einreicht, an der dafür vorgesehenen Stelle in den Unterlagen anzugeben. Eine elektronische Signatur ist grundsätzlich nicht erforderlich.
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Zum Bezug der Wettbewerbsunterlagen besteht keine Pflicht zur Registrierung auf der Vergabeplattform (s.I.3)). Über Änderungen der Vergabeunterlagen, Bieterfragen und Antworten u. Ä. werden Sie jedoch nur bei Registrierung automatisch unterrichtet. Andernfalls sind Sie verpflichtet, sich eigenständig über Mitteilungen der Vergabestelle zu informieren. Wir empfehlen daher, sich vor dem Bezug der Unterlagen zu registrieren. Vom Teilnehmer ist sicherzustellen, dass bei einer Registrierung eine gültige E-Mail-Adresse hinterlegt ist, über welche die Kommunikation ausschließlich über subreport erfolgt.
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Der Auftraggeber behält sich vor, bis zur Zuschlagserteilung Nachweise der zuständigen Stellen zu verlangen, die bestätigen, dass die gemachten Eigenerklärungen wahrheitsgemäß eingereicht worden sind. Akzeptiert wird auch die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) soweit darin die geforderten Angaben und Nachweise enthalten sind. Bei ausländischen Unternehmen werden gleichwertige Nachweise zugelassen.
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Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen werden den Bewerbern keine Kosten erstattet (§ 77 Absatz 1 VgV).
Alle Eintragungen in den Bewerbungsunterlagen müssen zweifelsfrei sein.
Enthalten die Teilnahmeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er den Auftraggeber vor Abgabe der Bewerbung unverzüglich schriftlich über das Vergabeportal (Bieterkommunikation) darauf hinzuweisen. Rückfragen per E-Mail, per Fax sowie telefonische Rückfragen oder Rückfragen per Brief werden nicht beantwortet.
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Die Angebotsfrist für die Erstangebote in der 2. Stufe des Verhandlungsverfahrens soll gem. § 17 Abs. 7 VgV von 25 Tage auf 15 Tage verkürzt werden, sofern alle Bewerber dem zustimmen.
Schlusstermin für den Eingang von schriftlichen Anfragen zu den Bewerbungsunterlagen ist der 20.4.2020, 14.00 Uhr. Es erfolgt eine Beantwortung an alle Bewerber bis 27.4.2020, 14.00 Uhr.
Die Informationen zur Umsetzung der datenschutzrechtlichen Vorgaben nach der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen der Industrie- und Handelskammer (IHK) Südlicher Oberrhein ist den Bewerbungsunterlagen beigefügt.
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Es ist beabsichtigt für die 2. Stufe des Verfahrens folgende Unterlagen zur Verfügung zu stellen: Machbarkeitsstudie mit Konzeptstudie HLSE, Mustervertrag über HOAI-Leistungen, Zuschlagskriterien und weiterer Ablauf des Verfahrens.
Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros bzw. Nachunternehmer haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zur Folge.
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Mehrfachbeteiligungen von Nachunternehmen sind zulässig, sofern diese keinen maßgeblichen Einfluss auf die Angebotsgestaltung haben.
Die veröffentlichten Vergabeunterlagen haben einen informatorischen Stand. Änderungen bleiben vorbehalten.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76131
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 7219268732 📞
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de 📧
Fax: +49 721926-3985 📠
Internetadresse: http://www.rp.baden-wuerttemberg.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen – GWB – unzulässig, soweit:
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Auf die grundsätzlichen Regelungen zu Nachprüfungsverfahren in den §§ 155-184 GWB wird verwiesen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Quelle: OJS 2020/S 066-157539 (2020-03-31)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-08-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 587457.42 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-08-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-08-25 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 164-399121
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 066-157539
ABl. S-Ausgabe: 164
Zusätzliche Informationen
Sämtliche Unterlagen für das Verfahren werden vollständig elektronisch zur Verfügung gestellt. Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über den vollständig auszufüllenden Bewerbungsbogen mit zugehörigen Anlagen. Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt. Die Teilnahmeanträge sind zwingend in elektronischer Form über die Vergabeplattform einzureichen. Teilnahmeanträge, die formlos, in Papierform oder per E-Mail oder per FAX eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Verspätet eingegangene Anträge werden ausgeschlossen. Die Unterzeichnung des Antrags kann entweder mit qualifizierter oder fortgeschrittener Signatur oder in Textform nach § 126b BGB zu erfolgen, dies gilt als Unterschrift für alle Anlagen. Für die Unterschrift in Textform ist nur der Name des Bewerbenden, der das Angebot bzw. den Teilnahmeantrag einreicht, an der dafür vorgesehenen Stelle in den Unterlagen anzugeben. Eine elektronische Signatur ist grundsätzlich nicht erforderlich. Zum Bezug der Wettbewerbsunterlagen besteht keine Pflicht zur Registrierung auf der Vergabeplattform (s.I.3). Über Änderungen der Vergabeunterlagen, Bieterfragen und Antworten u. Ä. werden Sie jedoch nur bei Registrierung automatisch unterrichtet. Andernfalls sind Sie verpflichtet, sich eigenständig über Mitteilungen der Vergabestelle zu informieren. Wir empfehlen daher, sich vor dem Bezug der Unterlagen zu registrieren. Vom Teilnehmer ist sicherzustellen, dass bei einer Registrierung eine gültige E-Mail-Adresse hinterlegt ist, über welche die Kommunikation ausschließlich über subreport erfolgt. Der Auftraggeber behält sich vor, bis zur Zuschlagserteilung Nachweise der zuständigen Stellen zu verlangen, die bestätigen, dass die gemachten Eigenerklärungen wahrheitsgemäß eingereicht worden sind. Akzeptiert wird auch die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) soweit darin die geforderten Angaben und Nachweise enthalten sind. Bei ausländischen Unternehmen werden gleichwertige Nachweise zuglassen. Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen werden den Bewerbern keine Kosten erstattet (§ 77 Absatz 1 VgV). Alle Eintragungen in den Bewerbungsunterlagen müssen zweifelsfrei sein. Enthalten die Teilnahmeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er den Auftraggeber vor Abgabe der Bewerbung unverzüglich schriftlich über das Vergabeportal (Bieterkommunikation) darauf hinzuweisen. Rückfragen per E-Mail, per Fax sowie telefonische Rückfragen oder Rückfragen per Brief werden nicht beantwortet. Die Angebotsfrist für die Erstangebote in der 2. Stufe des Verhandlungsverfahrens soll gem. § 17 Abs. 7 VgV von 25 Tage auf 15 Tage verkürzt werden, sofern alle Bewerber dem zustimmen. Schlusstermin für den Eingang von schriftlichen Anfragen zu den Bewerbungsunterlagen ist der 20.04.2020, 14.00 Uhr. Es erfolgt eine Beantwortung an alle Bewerber bis 27.4.2020, 14.00 Uhr. Die Informationen zur Umsetzung der datenschutzrechtlichen Vorgaben nach der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen der Industrie- und Handelskammer (IHK) Südlicher Oberrhein ist den Bewerbungsunterlagen beigefügt. Es ist beabsichtigt für die 2. Stufe des Verfahrens folgende Unterlagen zur Verfügung zu stellen: Machbarkeitsstudie mit Konzeptstudie HLSE, Mustervertrag über HOAI-Leistungen, Zuschlagskriterien und weiterer Ablauf des Verfahrens. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros bzw. Nachunternehmer haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zur Folge. Mehrfachbeteiligungen von Nachunternehmen sind zulässig, sofern diese keinen maßgeblichen Einfluss auf die Angebotsgestaltung haben. Die veröffentlichten Vergabeunterlagen haben einen informatorischen Stand. Änderungen bleiben vorbehalten.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
1. Technische Gebäudesanierung- und Modernisierung, insbesondere der Tagungs- und Prüfungsräume.
2. Umsetzung eines flächendeckenden Brandschutzkonzepts.
3. Umstrukturierung der Hauptnutzflächen sowie Zentralisierung der Tagungs- und Prüfungsräume.
Beschreibung der Optionen:
Es wird darauf hingewiesen, dass es aufgrund von Klagen/Widersprüchen Dritter zu Verzögerungen im Projekt kommen kann. Ein Anspruch auf zusätzliche Vergütung für den Auftragnehmer entsteht hierdurch nicht, ebenso wird durch die Verzögerung kein Recht auf Kündigung i.S.d. § 648a BGB begründet.
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Mit Abschluss des Vertrages für die Leistungen der Technischen Gebäudeausrüstung werden zunächst die Leistungsphasen 1 und 2 mit vertiefter Kostenschätzung beauftragt. Die weiteren Leistungsphasen werden stufenweise bis zur Leistungsphase 9 optional beauftragt werden. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der weiteren bzw. aller Leistungsphasen besteht nicht.
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Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-08-20 📅
Name: Krebser und Freyler Planungsbüro GmbH
Postanschrift: Tscheulinstraße 2a
Postort: Teningen
Postleitzahl: 79331
Land: Deutschland 🇩🇪
Emmendingen 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 276441.93 EUR 💰
311015.49 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 7
8

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die Teilnahmeanträge sind zwingend in elektronischer Form über die Vergabeplattform einzureichen. Teilnahmeanträge, die formlos, in Papierform oder per E-Mail oder per FAX eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Verspätet eingegangene Anträge werden ausgeschlossen.
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Zum Bezug der Wettbewerbsunterlagen besteht keine Pflicht zur Registrierung auf der Vergabeplattform (s.I.3). Über Änderungen der Vergabeunterlagen, Bieterfragen und Antworten u. Ä. werden Sie jedoch nur bei Registrierung automatisch unterrichtet. Andernfalls sind Sie verpflichtet, sich eigenständig über Mitteilungen der Vergabestelle zu informieren. Wir empfehlen daher, sich vor dem Bezug der Unterlagen zu registrieren. Vom Teilnehmer ist sicherzustellen, dass bei einer Registrierung eine gültige E-Mail-Adresse hinterlegt ist, über welche die Kommunikation ausschließlich über subreport erfolgt.
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Der Auftraggeber behält sich vor, bis zur Zuschlagserteilung Nachweise der zuständigen Stellen zu verlangen, die bestätigen, dass die gemachten Eigenerklärungen wahrheitsgemäß eingereicht worden sind. Akzeptiert wird auch die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) soweit darin die geforderten Angaben und Nachweise enthalten sind. Bei ausländischen Unternehmen werden gleichwertige Nachweise zuglassen.
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Schlusstermin für den Eingang von schriftlichen Anfragen zu den Bewerbungsunterlagen ist der 20.04.2020, 14.00 Uhr. Es erfolgt eine Beantwortung an alle Bewerber bis 27.4.2020, 14.00 Uhr.
Quelle: OJS 2020/S 164-399121 (2020-08-20)