Das Pumpwerk Walthersee ist Bestandteil des Polder Rheinschanzinsel und dient der Grundwasserhaltung im Einsatzfall des Polders. Aus geotechnischer Erfordernis sind an den Seeböschungen des Großen und ggf. Kleinen Walthersees bauliche Maßnahmen zur Verbesserung der Standsicherheit, wie z. B. Abflachung der Böschungen, Einbringung von Spundwänden o. ä. erforderlich. Spezielle Randbedingungen wie naturschutzfachliche Einschränkungen, dichte Wohnbebauung, Freizeitnutzungen im und am See sowie eingeschränkte Zuwegungsmöglichkeiten sind dabei zu beachten. Die Ausschreibung umfasst die Leistungen der Objektplanung Ing.-BW, Tragwerksplanung und Örtlichen Bauüberwachung sowie die Leistungen nach Baustellenverordnung, Vermessungsleistungen und Mitwirkung bei der Öffentlichkeitsbeteiligung. Weitere Erläuterungen siehe Dokument „Ergänzungen zur Bekanntmachung“.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-07-01.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-06-12.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-06-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen im Bauwesen
Referenznummer: RPKR53-2020-031
Kurze Beschreibung:
Das Pumpwerk Walthersee ist Bestandteil des Polder Rheinschanzinsel und dient der Grundwasserhaltung im Einsatzfall des Polders. Aus geotechnischer Erfordernis sind an den Seeböschungen des Großen und ggf. Kleinen Walthersees bauliche Maßnahmen zur Verbesserung der Standsicherheit, wie z. B. Abflachung der Böschungen, Einbringung von Spundwänden o. ä. erforderlich. Spezielle Randbedingungen wie naturschutzfachliche Einschränkungen, dichte Wohnbebauung, Freizeitnutzungen im und am See sowie eingeschränkte Zuwegungsmöglichkeiten sind dabei zu beachten.
Die Ausschreibung umfasst die Leistungen der Objektplanung Ing.-BW, Tragwerksplanung und Örtlichen Bauüberwachung sowie die Leistungen nach Baustellenverordnung, Vermessungsleistungen und Mitwirkung bei der Öffentlichkeitsbeteiligung.
Weitere Erläuterungen siehe Dokument „Ergänzungen zur Bekanntmachung“.
Das Pumpwerk Walthersee ist Bestandteil des Polder Rheinschanzinsel und dient der Grundwasserhaltung im Einsatzfall des Polders. Aus geotechnischer Erfordernis sind an den Seeböschungen des Großen und ggf. Kleinen Walthersees bauliche Maßnahmen zur Verbesserung der Standsicherheit, wie z. B. Abflachung der Böschungen, Einbringung von Spundwänden o. ä. erforderlich. Spezielle Randbedingungen wie naturschutzfachliche Einschränkungen, dichte Wohnbebauung, Freizeitnutzungen im und am See sowie eingeschränkte Zuwegungsmöglichkeiten sind dabei zu beachten.
Die Ausschreibung umfasst die Leistungen der Objektplanung Ing.-BW, Tragwerksplanung und Örtlichen Bauüberwachung sowie die Leistungen nach Baustellenverordnung, Vermessungsleistungen und Mitwirkung bei der Öffentlichkeitsbeteiligung.
Weitere Erläuterungen siehe Dokument „Ergänzungen zur Bekanntmachung“.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planungsleistungen im Bauwesen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Karlsruhe, Landkreis
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-06-12 📅
Einreichungsfrist: 2020-07-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-06-15 📅
Datum des Beginns: 2020-09-07 📅
Datum des Endes: 2027-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 114-276958
ABl. S-Ausgabe: 114
Zusätzliche Informationen
Alle ergänzend zu dieser Auftragsbekanntmachung zur Verfügung gestellten Unterlagen und weiteren Informationen zum Vergabeverfahren sind auf der in Ziff. I.3. genannten Vergabeplattform frei zugänglich und kostenlos als Download abrufbar. Die Unterlagen auf der Vergabeplattform werden hinsichtlich möglicher Fragen und weiterer Auskünfte zum Vergabeverfahren nach Bedarf fortlaufend ergänzt. Interessenten können sich auf der Vergabeplattform registrieren und werden dann automatisch über Ergänzungen/Änderungen informiert. Nicht registrierte Interessenten müssen sich auf der Vergabeplattform eigenständig über evtl. Änderungen informieren.
Bekanntmachungs-ID: CXUEYYBYYRE
Alle ergänzend zu dieser Auftragsbekanntmachung zur Verfügung gestellten Unterlagen und weiteren Informationen zum Vergabeverfahren sind auf der in Ziff. I.3. genannten Vergabeplattform frei zugänglich und kostenlos als Download abrufbar. Die Unterlagen auf der Vergabeplattform werden hinsichtlich möglicher Fragen und weiterer Auskünfte zum Vergabeverfahren nach Bedarf fortlaufend ergänzt. Interessenten können sich auf der Vergabeplattform registrieren und werden dann automatisch über Ergänzungen/Änderungen informiert. Nicht registrierte Interessenten müssen sich auf der Vergabeplattform eigenständig über evtl. Änderungen informieren.
Bekanntmachungs-ID: CXUEYYBYYRE
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Pumpwerk Walthersee ist Bestandteil des Polder Rheinschanzinsel und dient der Grundwasserhaltung im Einsatzfall des Polders. Aus geotechnischer Erfordernis sind an den Seeböschungen des Großen und ggf. Kleinen Walthersees bauliche Maßnahmen zur Verbesserung der Standsicherheit, wie z. B. Abflachung der Böschungen, Einbringung von Spundwänden o. ä. erforderlich. Spezielle Randbedingungen wie naturschutzfachliche Einschränkungen, dichte Wohnbebauung, Freizeitnutzungen im und am See sowie eingeschränkte Zuwegungsmöglichkeiten sind dabei zu beachten.
Das Pumpwerk Walthersee ist Bestandteil des Polder Rheinschanzinsel und dient der Grundwasserhaltung im Einsatzfall des Polders. Aus geotechnischer Erfordernis sind an den Seeböschungen des Großen und ggf. Kleinen Walthersees bauliche Maßnahmen zur Verbesserung der Standsicherheit, wie z. B. Abflachung der Böschungen, Einbringung von Spundwänden o. ä. erforderlich. Spezielle Randbedingungen wie naturschutzfachliche Einschränkungen, dichte Wohnbebauung, Freizeitnutzungen im und am See sowie eingeschränkte Zuwegungsmöglichkeiten sind dabei zu beachten.
Die Ausschreibung umfasst die Leistungen der Objektplanung Ing.-BW, Tragwerksplanung und Örtlichen Bauüberwachung sowie die Leistungen nach Baustellenverordnung, Vermessungsleistungen und Mitwirkung bei der Öffentlichkeitsbeteiligung.
Weitere Erläuterungen siehe Dokument „Ergänzungen zur Bekanntmachung“.
Folgende Leistungen sind zu erbringen:
— Objektplanung Ing.-BW Großer Walthersee (LPH 1-9) und ÖBÜ;
— Tragwerksplanung Großer Walthersee (LPH 1-6);
— Leistungen nach Baustellenverordnung;
— Option: Vermessungstechnische Leistungen;
— Option: Beratungsleistungen Kleiner Walthersee;
— Mitwirkung bei der Öffentlichkeitsbeteiligung.
Beschreibung der Verlängerungen:
Die Bauleistungen sind spätestens zum 31.12.2022 fertigzustellen. Die Leistungen des Auftragnehmers enden erst nach Erledigung aller übernommenen Leistungen, da im Anschluss ggf. noch Restarbeiten, Abnahmen etc. durchzuführen sind und die Gewährleistungszeit nach VOB (LPH 9) zu berücksichtigen ist.
Die Bauleistungen sind spätestens zum 31.12.2022 fertigzustellen. Die Leistungen des Auftragnehmers enden erst nach Erledigung aller übernommenen Leistungen, da im Anschluss ggf. noch Restarbeiten, Abnahmen etc. durchzuführen sind und die Gewährleistungszeit nach VOB (LPH 9) zu berücksichtigen ist.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 76661 Philippsburg
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Für die Erbringung der Leistung des verantwortlichen Projektleiters wird eine Berufsqualifikation als Ingenieur oder vergleichbar im Sinn der §§ 75 (1) und (2) VgV gefordert. § 75 (3) VgV gilt entsprechend. Ein Nachweis der Berufszulassung für die verantwortliche Person ist vorzulegen (z. B. Diplomzeugnis oder vergleichbar, Eintrag in ein Berufsregister). Juristische Personen und Gesellschaften haben die Stellung der Person anzugeben, für welche ein Nachweis beigefügt ist, sowie eine Eigenerklärung zur Übernahme der inhaltlichen Projektführung durch diese Person. Bei Bietergemeinschaften ist eine solche Erklärung für ein Mitglied beizufügen.
Für die Erbringung der Leistung des verantwortlichen Projektleiters wird eine Berufsqualifikation als Ingenieur oder vergleichbar im Sinn der §§ 75 (1) und (2) VgV gefordert. § 75 (3) VgV gilt entsprechend. Ein Nachweis der Berufszulassung für die verantwortliche Person ist vorzulegen (z. B. Diplomzeugnis oder vergleichbar, Eintrag in ein Berufsregister). Juristische Personen und Gesellschaften haben die Stellung der Person anzugeben, für welche ein Nachweis beigefügt ist, sowie eine Eigenerklärung zur Übernahme der inhaltlichen Projektführung durch diese Person. Bei Bietergemeinschaften ist eine solche Erklärung für ein Mitglied beizufügen.
Änderungen im Hinblick auf das vom Bewerber benannte Schlüsselpersonal (Projektleiter und Stellvertretender Projektleiter) und die Verteilung der Funktionen sind nach der Zuschlagserteilung nur mit Zustimmung des Auftraggebers zulässig. Dies betrifft auch die Beauftragung anderer Nachunternehmer.
Änderungen im Hinblick auf das vom Bewerber benannte Schlüsselpersonal (Projektleiter und Stellvertretender Projektleiter) und die Verteilung der Funktionen sind nach der Zuschlagserteilung nur mit Zustimmung des Auftraggebers zulässig. Dies betrifft auch die Beauftragung anderer Nachunternehmer.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nachweis nach § 45 (4) Nr. 2 VgV zur Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und von 1,5 Mio. EUR für sonstige Schäden. Ersatzweise Bescheinigung einer Versicherung, dass im Auftragsfall der Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung entsprechender Deckung zugesagt ist. Der Nachweis wird von den Bewerbern verlangt, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, und ist spätestens mit dem Angebot vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Nachweis nach § 45 (4) Nr. 2 VgV zur Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und von 1,5 Mio. EUR für sonstige Schäden. Ersatzweise Bescheinigung einer Versicherung, dass im Auftragsfall der Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung entsprechender Deckung zugesagt ist. Der Nachweis wird von den Bewerbern verlangt, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, und ist spätestens mit dem Angebot vorzulegen.
Erklärung nach § 45 (4) Nr. 4 VgV über den Gesamtumsatz und den spezifischen Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten 3 Geschäftsjahren (bevorzugt als formlose Eigenerklärung; bei deren Vorliegen kann auf die Angaben zum Umsatz in der EEE verzichtet werden).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Erklärung nach § 45 (4) Nr. 4 VgV über den Gesamtumsatz und den spezifischen Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten 3 Geschäftsjahren (bevorzugt als formlose Eigenerklärung; bei deren Vorliegen kann auf die Angaben zum Umsatz in der EEE verzichtet werden).
Erklärung nach § 46 (3) Nr. 8 VgV, aus der die Zahl der Führungskräfte des Unternehmens und die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl und der Beschäftigtenzahl im Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist (bevorzugt als formlose Eigenerklärung; bei deren Vorliegen kann auf die Angaben zu den Beschäftigten in der EEE verzichtet werden).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Erklärung nach § 46 (3) Nr. 8 VgV, aus der die Zahl der Führungskräfte des Unternehmens und die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl und der Beschäftigtenzahl im Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist (bevorzugt als formlose Eigenerklärung; bei deren Vorliegen kann auf die Angaben zu den Beschäftigten in der EEE verzichtet werden).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweis geeigneter Referenzen des Bewerbers nach § 46 (3) Nr. 1 VgV über ausgeführte Leistungen in den letzten höchstens 10 Jahren, die ganz oder teilweise den anstehenden Aufgaben entsprechen (Beachtung nachfolgend aufgeführter Mindeststandards).
Referenzen können entweder vom Bewerber selbst (bei Bewerber-/Bietergemeinschaften: von mind. einem der Bewerber) oder von einem im aktuellen Verfahren benannten Nachunternehmer im Rahmen der Eignungsleihe (§ 47 VgV) erbracht werden.
Zu den Referenzen werden jeweils folgende Angaben gefordert: Projektbezeichnung, Auftragnehmer, Auftraggeber mit Ansprechpartner und Kontaktadresse mit Telefonnummer, Ausführungsort, Objekttyp und -größe, erbrachte Leistungen, Auftragswert (netto), Zeitraum der Leistungserbringung (für abgeschlossene Leistungen).
Zu den Referenzen werden jeweils folgende Angaben gefordert: Projektbezeichnung, Auftragnehmer, Auftraggeber mit Ansprechpartner und Kontaktadresse mit Telefonnummer, Ausführungsort, Objekttyp und -größe, erbrachte Leistungen, Auftragswert (netto), Zeitraum der Leistungserbringung (für abgeschlossene Leistungen).
Insgesamt können maximal 5 Referenzen angegeben und gewertet werden; sie untergliedern sich wie folgt:
a) Eine Referenz (Nr. 1 – Mindestreferenz), die in besonderem Maße geeignet ist, das mit den anstehenden Aufgaben vergleichbare Leistungsspektrum des Bewerbers darzustellen und die Einhaltung der Mindeststandards für die Eignungskriterien nachzuweisen. Diese Referenz wird einer differenzierten Bewertung unterzogen. Hierzu können zusätzlich zu den geforderten Referenzangaben im „Bewerbungsformular Eignungskriterien“ beschreibende Darstellungen auf maximal 2 DIN-A4-Seiten eingereicht werden (Gestaltung freigestellt),
a) Eine Referenz (Nr. 1 – Mindestreferenz), die in besonderem Maße geeignet ist, das mit den anstehenden Aufgaben vergleichbare Leistungsspektrum des Bewerbers darzustellen und die Einhaltung der Mindeststandards für die Eignungskriterien nachzuweisen. Diese Referenz wird einer differenzierten Bewertung unterzogen. Hierzu können zusätzlich zu den geforderten Referenzangaben im „Bewerbungsformular Eignungskriterien“ beschreibende Darstellungen auf maximal 2 DIN-A4-Seiten eingereicht werden (Gestaltung freigestellt),
b) Weitere maximal 4 Referenzen (Nr. 2 bis 5, ohne Nr. 1) mit den o. a. Referenzangaben im „Bewerbungsformular Eignungskriterien“,
c) Die Referenzprojekte Nr. 2 bis 5 müssen sich vom Referenzprojekt Nr. 1 unterscheiden (Wertung weiterer Projekte im fachlichen Gesamtspektrum),
d) Die Referenzen Nr. 1-5 müssen das gesamte Spektrum der geforderten Leistungsbilder abdecken (Objektplanung Ing.-BW LPH 2-8, TWP LPH 2-6, ÖBÜ).
Die Mindestreferenz Nr. 1 zur Erfüllung der Mindeststandards für Eignung zwingend vorzulegen. Liegt diese Referenz nicht vor, wird der Bewerber ausgeschlossen.
Weitere Angaben siehe Dokument „Ergänzungen zur Bekanntmachung“.
Mindeststandards:
Mindeststandards zu Ziff. III.1.3.2. (Referenzen Bewerber):
a) Vergleichbare Erfahrungen mit den geforderten Leistungen gemäß Ziff. II.2.4.1. Für die Wertung geeigneter Referenzen gelten folgende Mindeststandards, die aus den Angaben des Bewerbers zu den Referenzen eindeutig hervorgehen müssen,
b) Mindestens ein Referenzprojekt (Ref. Nr. 1) für Objektplanungsleistungen (LPH 2-4 und/oder 5-8 mit Honorarzone II oder höher und Baukosten von mind. 1 000 000 EUR netto) zur Sanierung/Ufer- oder Böschungssicherung an Still- oder Fließgewässern mit komplexen baulichen Anforderungen (Schutzgebiete, beengte Verhältnisse, Betroffenheit von Privateigentum, Freizeitnutzung, Sonderbauweisen) und begleitender Öffentlichkeitsbeteiligung,
b) Mindestens ein Referenzprojekt (Ref. Nr. 1) für Objektplanungsleistungen (LPH 2-4 und/oder 5-8 mit Honorarzone II oder höher und Baukosten von mind. 1 000 000 EUR netto) zur Sanierung/Ufer- oder Böschungssicherung an Still- oder Fließgewässern mit komplexen baulichen Anforderungen (Schutzgebiete, beengte Verhältnisse, Betroffenheit von Privateigentum, Freizeitnutzung, Sonderbauweisen) und begleitender Öffentlichkeitsbeteiligung,
c) Abschluss der LPH 4 bzw. 8 für Referenzen zur Objektplanung vor dem 1.6.2020,
d) Weitere Referenzen Nr. 2 bis 5 für die Objekt- und/oder Tragwerksplanung vergleichbar der geforderten Mindest-Referenz Nr. 1,
e) Die Referenzen Nr. 1 bis 5 sind vom Bewerber (bei Bewerber-/Bietergemeinschaften: von mind. einem der Bewerber) oder von dessen im aktuellen Verfahren benannten Nachunternehmern zu erbringen. Dabei sind nur eigene Leistungen anzuführen, d. h. solche, die vom Bewerber oder von dessen im aktuellen Verfahren benannten Nachunternehmern erbracht wurden,
e) Die Referenzen Nr. 1 bis 5 sind vom Bewerber (bei Bewerber-/Bietergemeinschaften: von mind. einem der Bewerber) oder von dessen im aktuellen Verfahren benannten Nachunternehmern zu erbringen. Dabei sind nur eigene Leistungen anzuführen, d. h. solche, die vom Bewerber oder von dessen im aktuellen Verfahren benannten Nachunternehmern erbracht wurden,
f) Die Referenzen Nr. 1 bis 5 müssen in Summe das gesamte Spektrum vergleichbarer Leistungen für die Planungsleistungen zur Sanierung/Ufer- oder Böschungssicherung an Still- oder Fließgewässern (Objektplanung Ing.-BW LPH 2-8, TWP 2-6 und ÖBÜ) abdecken.
f) Die Referenzen Nr. 1 bis 5 müssen in Summe das gesamte Spektrum vergleichbarer Leistungen für die Planungsleistungen zur Sanierung/Ufer- oder Böschungssicherung an Still- oder Fließgewässern (Objektplanung Ing.-BW LPH 2-8, TWP 2-6 und ÖBÜ) abdecken.
Mindeststandards zu Ziff. III.1.3.3. (Referenzen Projektleiter und Stellvertretender Projektleiter):
Referenzen für den Projektleiter und den Stellvertretenden Projektleiter werden erst mit Angebotsabgabe gefordert und auch erst mit dem Angebot gewertet. Diese Referenzen sind im Teilnahmewettbewerb noch nicht einzureichen.
Weitere Details siehe Dokument „Ergänzende Erläuterungen zur Bekanntmachung“.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Für die Erbringung der Leistung des verantwortlichen Projektleiters wird eine Berufsqualifikation als Ingenieur oder vergleichbar im Sinn der §§ 75 (1) und (2) VgV gefordert. § 75 (3) VgV gilt entsprechend. Ein Nachweis der Berufszulassung für die verantwortliche Person ist vorzulegen (z. B. Diplomzeugnis oder vergleichbar, Eintrag in ein Berufsregister). Juristische Personen und Gesellschaften haben die Stellung der Person anzugeben, für welche ein Nachweis beigefügt ist, sowie eine Eigenerklärung zur Übernahme der inhaltlichen Projektführung durch diese Person. Bei Bietergemeinschaften ist eine solche Erklärung für ein Mitglied beizufügen.
Für die Erbringung der Leistung des verantwortlichen Projektleiters wird eine Berufsqualifikation als Ingenieur oder vergleichbar im Sinn der §§ 75 (1) und (2) VgV gefordert. § 75 (3) VgV gilt entsprechend. Ein Nachweis der Berufszulassung für die verantwortliche Person ist vorzulegen (z. B. Diplomzeugnis oder vergleichbar, Eintrag in ein Berufsregister). Juristische Personen und Gesellschaften haben die Stellung der Person anzugeben, für welche ein Nachweis beigefügt ist, sowie eine Eigenerklärung zur Übernahme der inhaltlichen Projektführung durch diese Person. Bei Bietergemeinschaften ist eine solche Erklärung für ein Mitglied beizufügen.
Änderungen im Hinblick auf das vom Bewerber benannte Schlüsselpersonal (Projektleiter und Stellvertretender Projektleiter) und die Verteilung der Funktionen sind nach der Zuschlagserteilung nur mit Zustimmung des Auftraggebers zulässig. Dies betrifft auch die Beauftragung anderer Nachunternehmer.
Änderungen im Hinblick auf das vom Bewerber benannte Schlüsselpersonal (Projektleiter und Stellvertretender Projektleiter) und die Verteilung der Funktionen sind nach der Zuschlagserteilung nur mit Zustimmung des Auftraggebers zulässig. Dies betrifft auch die Beauftragung anderer Nachunternehmer.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der Auftraggeber fordert nach § 42 (2) VgV die Bewerber zur Abgabe eines Angebotes auf, die nach den Bedingungen dieser Bekanntmachung ihre Eignung nachgewiesen haben und nicht ausgeschlossen worden sind. Der „Auswertungsbogen Teilnahmebedingungen“ (pdf-Datei) kann von der Vergabeplattform heruntergeladen werden.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Der Auftraggeber fordert nach § 42 (2) VgV die Bewerber zur Abgabe eines Angebotes auf, die nach den Bedingungen dieser Bekanntmachung ihre Eignung nachgewiesen haben und nicht ausgeschlossen worden sind. Der „Auswertungsbogen Teilnahmebedingungen“ (pdf-Datei) kann von der Vergabeplattform heruntergeladen werden.
Der Auftraggeber begrenzt nach § 51 (2) VgV die Anzahl Bewerber, die nicht ausgeschlossen worden sind und zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, nach den folgenden Auswahlkriterien mit zugehöriger Gewichtung:
— Spezifischer Jahresumsatz in den letzten 3 Jahren (Wichtung 5 Prozent);
— Anzahl Mitarbeiter im Tätigkeitsfeld (Wichtung 10 Prozent);
— Referenzen Bewerber.
(Ref. Nr. 1 = 30 Prozent, Ref. Nr. 2 bis 5 = zusammen 30 Prozent):
— Ergebnisse der Überprüfung der Referenzen bei 3 Auftraggebern (Wichtung 10 Prozent);
— Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität (Wichtung 10 Prozent);
— Gesamteindruck der Bewerbung (Wichtung 5 Prozent).
Für diese Auswahlkriterien werden jeweils bis zu 5 Punkte vergeben und mit der genannten Wichtung gewertet. Nach dieser Wertung kann eine Punktzahl von bis zu 500 Punkten erreicht werden. Die Bewerber mit den höchsten Punktzahlen werden zur Angebotsabgabe aufgefordert und qualifizieren sich als Teilnehmer für die Verhandlungsgespräche.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Für diese Auswahlkriterien werden jeweils bis zu 5 Punkte vergeben und mit der genannten Wichtung gewertet. Nach dieser Wertung kann eine Punktzahl von bis zu 500 Punkten erreicht werden. Die Bewerber mit den höchsten Punktzahlen werden zur Angebotsabgabe aufgefordert und qualifizieren sich als Teilnehmer für die Verhandlungsgespräche.
Bei Bewerbern mit gleicher Punktzahl entscheidet das Los (§ 75 (6) VgV).
Der „Bewertungsbogen Auswahlkriterien“ (pdf-Datei) kann von der Vergabeplattform heruntergeladen werden.
Beschleunigtes Verfahren:
Gemäß § 17, Abs. 3 und 3 VgV können die Regelfristen für den Eingang der Teilnahmeanträge, bzw. Angebote verkürzt werden, wenn eine hinreichend begründete Dringlichkeit die Einhaltung der Fristen nach Abs. 2 und 6 unmöglich macht.
Die Fristen für den Eingang der Teilnahmeanträge und Erstangebote wurden auf 15, bzw. 20 Kalendertage verkürzt, da für die Maßnahme ein hoher zeitlicher Umsetzungsdruck besteht. Um eine Gefährdung für die Bebauung ausschließen zu können und aus weitergehenden Sicherheitsgedanken wird von einem Pumpwerksbetrieb bis zur Umsetzung der Maßnahmen nach Möglichkeit abgesehen. Daher sollen die dazu erforderlichen Planungen so schnell wie möglich begonnen werden.
Die Fristen für den Eingang der Teilnahmeanträge und Erstangebote wurden auf 15, bzw. 20 Kalendertage verkürzt, da für die Maßnahme ein hoher zeitlicher Umsetzungsdruck besteht. Um eine Gefährdung für die Bebauung ausschließen zu können und aus weitergehenden Sicherheitsgedanken wird von einem Pumpwerksbetrieb bis zur Umsetzung der Maßnahmen nach Möglichkeit abgesehen. Daher sollen die dazu erforderlichen Planungen so schnell wie möglich begonnen werden.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-07-16 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Alle ergänzend zu dieser Auftragsbekanntmachung zur Verfügung gestellten Unterlagen und weiteren Informationen zum Vergabeverfahren sind auf der in Ziff. I.3. genannten Vergabeplattform frei zugänglich und kostenlos als Download abrufbar. Die Unterlagen auf der Vergabeplattform werden hinsichtlich möglicher Fragen und weiterer Auskünfte zum Vergabeverfahren nach Bedarf fortlaufend ergänzt. Interessenten können sich auf der Vergabeplattform registrieren und werden dann automatisch über Ergänzungen/Änderungen informiert. Nicht registrierte Interessenten müssen sich auf der Vergabeplattform eigenständig über evtl. Änderungen informieren.
Alle ergänzend zu dieser Auftragsbekanntmachung zur Verfügung gestellten Unterlagen und weiteren Informationen zum Vergabeverfahren sind auf der in Ziff. I.3. genannten Vergabeplattform frei zugänglich und kostenlos als Download abrufbar. Die Unterlagen auf der Vergabeplattform werden hinsichtlich möglicher Fragen und weiterer Auskünfte zum Vergabeverfahren nach Bedarf fortlaufend ergänzt. Interessenten können sich auf der Vergabeplattform registrieren und werden dann automatisch über Ergänzungen/Änderungen informiert. Nicht registrierte Interessenten müssen sich auf der Vergabeplattform eigenständig über evtl. Änderungen informieren.
Bekanntmachungs-ID: CXUEYYBYYRE
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf folgende Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB) zu Anträgen für Nachprüfungsverfahren wird hingewiesen:
§ 160 GWB – Einleitung, Antrag:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2020/S 114-276958 (2020-06-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-10-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Pumpwerk Walthersee ist Bestandteil des Polder Rheinschanzinsel und dient der Grundwasserhaltung im Einsatzfall des Polders. Aus geotechnischer Erfordernis sind an den Seeböschungen des Großen und ggf. Kleinen Walthersees bauliche Maßnahmen zur Verbesserung der Standsicherheit, wie z. B. Abflachung der Böschungen, Einbringung von Spundwänden o.ä. erforderlich. Spezielle Randbedingungen wie naturschutzfachliche Einschränkungen, dichte Wohnbebauung, Freizeitnutzungen im und am See sowie eingeschränkte Zuwegungsmöglichkeiten sind dabei zu beachten.
Die Ausschreibung umfasst die Leistungen der Objektplanung Ing.-BW, Tragwerksplanung und Örtlichen Bauüberwachung sowie die Leistungen nach Baustellenverordnung, Vermessungsleistungen und Mitwirkung bei der Öffentlichkeitsbeteiligung.
Das Pumpwerk Walthersee ist Bestandteil des Polder Rheinschanzinsel und dient der Grundwasserhaltung im Einsatzfall des Polders. Aus geotechnischer Erfordernis sind an den Seeböschungen des Großen und ggf. Kleinen Walthersees bauliche Maßnahmen zur Verbesserung der Standsicherheit, wie z. B. Abflachung der Böschungen, Einbringung von Spundwänden o.ä. erforderlich. Spezielle Randbedingungen wie naturschutzfachliche Einschränkungen, dichte Wohnbebauung, Freizeitnutzungen im und am See sowie eingeschränkte Zuwegungsmöglichkeiten sind dabei zu beachten.
Die Ausschreibung umfasst die Leistungen der Objektplanung Ing.-BW, Tragwerksplanung und Örtlichen Bauüberwachung sowie die Leistungen nach Baustellenverordnung, Vermessungsleistungen und Mitwirkung bei der Öffentlichkeitsbeteiligung.
Gesamtwert des Auftrags: 222338.62 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Regierungspräsidium Karlsruhe — Referat 53.2
Das Pumpwerk Walthersee ist Bestandteil des Polder Rheinschanzinsel und dient der Grundwasserhaltung im Einsatzfall des Polders. Aus geotechnischer Erfordernis sind an den Seeböschungen des Großen und ggf. Kleinen Walthersees bauliche Maßnahmen zur Verbesserung der Standsicherheit, wie z. B. Abflachung der Böschungen, Einbringung von Spundwänden o.ä. erforderlich. Spezielle Randbedingungen wie naturschutzfachliche Einschränkungen, dichte Wohnbebauung, Freizeitnutzungen im und am See sowie eingeschränkte Zuwegungsmöglichkeiten sind dabei zu beachten.
Das Pumpwerk Walthersee ist Bestandteil des Polder Rheinschanzinsel und dient der Grundwasserhaltung im Einsatzfall des Polders. Aus geotechnischer Erfordernis sind an den Seeböschungen des Großen und ggf. Kleinen Walthersees bauliche Maßnahmen zur Verbesserung der Standsicherheit, wie z. B. Abflachung der Böschungen, Einbringung von Spundwänden o.ä. erforderlich. Spezielle Randbedingungen wie naturschutzfachliche Einschränkungen, dichte Wohnbebauung, Freizeitnutzungen im und am See sowie eingeschränkte Zuwegungsmöglichkeiten sind dabei zu beachten.
Folgende Leistungen wurden vergeben:
Beschreibung der Optionen:
— Option: Vermessungstechnische Leistungen;
— Option: Beratungsleistungen Kleiner Walthersee.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Leistungskriterien aus Referenzen und Bietergespräch
Qualitätskriterium (Gewichtung): 70
Preis (Gewichtung): 30.00
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-09-30 📅
Name: Ingenieurbüro Queißer Gschwandtl GmbH
Postanschrift: Benzstraße 15
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76185
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 721627100910📞
E-Mail: info@iqg-gmbh.de📧
Land: Karlsruhe, Landkreis
🏙️
Internetadresse: http://www.iqg-gmbh.de🌏
Gesamtwert des Auftrags: 216575.62 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 160 GWB — Einleitung, Antrag:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein,
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht,
1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.