Sicherheitsdienstleistungen im Landkreis Starnberg

Landkreis Starnberg

Vergeben wird ein Rahmenvertrag über die Sicherheitsdienstleistungen im Landratsamt Starnberg. Für diese Leistungen sollen regelmäßig zwischen 2 und 3 Sicherheitsmitarbeiter zu den Dienstzeiten eingesetzt werden. Zudem soll – bei besonderem Bedarf – die Möglichkeit bestehen, gegebenenfalls auf einen vierten Sicherheitsmitarbeiter zurückzugreifen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, dass auch vereinzelt Sicherheitsleistungen in den Außenstellen in Starnberg zu erbringen sind.
Die wesentliche Aufgabe des Sicherheitsdienstleisters besteht in einer Erhöhung der Sicherheit durch die Anwesenheit. Darüber hinaus sind Streifengänge im Gebäude sowie weitere Leistungen zu erbringen. Die Einzelheiten zur Leistung sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-05-07. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-04-03.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-04-03 Auftragsbekanntmachung
2020-08-07 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-04-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Sicherheitsdiensten
Referenznummer: LK-St_2020_01
Kurze Beschreibung:
Vergeben wird ein Rahmenvertrag über die Sicherheitsdienstleistungen im Landratsamt Starnberg. Für diese Leistungen sollen regelmäßig zwischen 2 und 3 Sicherheitsmitarbeiter zu den Dienstzeiten eingesetzt werden. Zudem soll – bei besonderem Bedarf – die Möglichkeit bestehen, gegebenenfalls auf einen vierten Sicherheitsmitarbeiter zurückzugreifen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, dass auch vereinzelt Sicherheitsleistungen in den Außenstellen in Starnberg zu erbringen sind. Die wesentliche Aufgabe des Sicherheitsdienstleisters besteht in einer Erhöhung der Sicherheit durch die Anwesenheit. Darüber hinaus sind Streifengänge im Gebäude sowie weitere Leistungen zu erbringen. Die Einzelheiten zur Leistung sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Sicherheitsdiensten 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Detekteien und Sicherheitsdiensten 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Starnberg 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landkreis Starnberg
Postanschrift: Strandbadstraße 2
Postleitzahl: 82319
Postort: Starnberg
Kontakt
Internetadresse: http://www.lk-starnberg.de 🌏
E-Mail: frankfurt@antworten.legal 📧
URL der Dokumente: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/3/tenderId/92936 🌏
URL der Teilnahme: https://www.vergabe.rib.de/ 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-04-03 📅
Einreichungsfrist: 2020-05-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-04-07 📅
Datum des Beginns: 2020-07-01 📅
Datum des Endes: 2021-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 069-164430
ABl. S-Ausgabe: 69
Zusätzliche Informationen
Zur Abgabe eines Angebotes sind zwingend die Formblätter zu verwenden, die vom Auftraggeber gestellt werden. Diese können über den Download (vgl. I.3) abgerufen werden. Bieterfragen können nur über die Vergabeplattform https://www.vergabe.rib.de/ gestellt werden und werden nur über die Vergabeplattform beantwortet. Bieterfragen, die nach dem 27.4.2020 12.00 Uhr eingehen, können nicht mehr beantwortet werden. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass interessierte Unternehmen im Falle von Bieterfragen und/oder notwendigen Änderungen an den Vergabeunterlagen nur informiert werden können, wenn sie sich freiwillig beim Auftraggeber registriert haben. Interessierte Bieter werden daher gebeten, sich freiwillig auf der Vergabeplattform https://www.vergabe.rib.de/ registrieren zu lassen. Soweit eine freiwillige Registrierung nicht erfolgt, können keine zusätzlichen Informationen übermittelt werden. Nicht registrierte Bieter sind selber dafür verantwortlich, auf der Vergabeplattform regelmäßig zu prüfen, ob neue Nachrichten vorliegen. Das Risiko der vollständigen und lesbaren Übermittlung des Auskunftsersuchens trägt der anfragende Bieter. Die Angebote sind fristgerecht (vgl. Ziffer IV.2.2) und ausschließlich elektronisch, verschlüsselt über die Vergabeplattform https://www.vergabe.rib.de/ einzureichen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Vergeben wird ein Rahmenvertrag über die Sicherheitsdienstleistungen im Landratsamt Starnberg. Für diese Leistungen sollen regelmäßig zwischen 2 und 3 Sicherheitsmitarbeiter zu den Dienstzeiten eingesetzt werden. Zudem soll – bei besonderem Bedarf – die Möglichkeit bestehen, gegebenenfalls auf einen vierten Sicherheitsmitarbeiter zurückzugreifen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, dass auch vereinzelt Sicherheitsleistungen in den Außenstellen in Starnberg zu erbringen sind.
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Die wesentliche Aufgabe des Sicherheitsdienstleisters besteht in einer Erhöhung der Sicherheit durch die Anwesenheit. Darüber hinaus sind Streifengänge im Gebäude sowie weitere Leistungen zu erbringen. Die Einzelheiten zur Leistung sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
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Beschreibung der Verlängerungen: Der Vertrag kann maximal dreimal um jeweils ein weiteres Jahr verlängert werden.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Starnberg

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die unter III.1.1)-III.1.3) verlangten Erklärungen und Nachweise sind ausschließlich unter Verwendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe als Anlagen beigefügten Formblätter zu erbringen. Die Nachweise und Erklärungen sind bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft zu erbringen. Der Bieter/Die Bietergemeinschaft kann sich der Fähigkeiten anderer Unternehmen bzw. Nachunternehmen bedienen.
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Dabei sind 2 Konstellationen zu unterscheiden:
1. andere Unternehmen, die für die Erfüllung der Anforderungen gemäß Zif. III.1.2) und III.1.3) der Bekanntmachung zur Eignungsleihe herangezogen werden und
2. Nachunternehmen, die Leistungen ausführen, ohne dass sich der Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf den oder die Nachunternehmer beruft.
In beiden Konstellationen, müssen die Bieter bereits im Angebot die Art und den Umfang der von den Nachunternehmer(n) übernommenen Teilleistungen zweifelsfrei angeben (Erklärung zum Nachunternehmereinsatz).
In der ersten Konstellation müssen die Bieter zudem bereits mit dem Angebot das Formblatt „Verpflichtungserklärung Nachunternehmer“ einreichen.
In der zweiten Konstellation müssen die Bieter das Formblatt „Verpflichtungserklärung Nachunternehmer“ erst auf Verlangen des Auftraggebers vorlegen.
Der Auftraggeber wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter vor Zuschlagserteilung unter Fristsetzung von sämtlichen NU darüber hinaus die Erklärungen nach Ziff. III.1.1.) 1.) bis 2.) (siehe nachfolgend) anfordern. Werden diese Unterlagen nicht vorgelegt, wird das Angebot ausgeschlossen.
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Folgende Erklärungen und Nachweise sind von dem Bieter/den BGen einzureichen:
1. Kopie der Anmeldungs- bzw. Eintragungsbescheinigungen zum Nachweis der ordnungsgemäßen Gewerbeanmeldung/-ummeldung bzw. Eintragung ins Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Herkunftslandes; andernfalls vergleichbarer Nachweis für die Existenz und den Gegenstand des Unternehmens des Bieters/jedes Mitglieds der BG. Der Auszug aus dem Handelsregister/vergleichbare Nachweis darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Angebote nicht älter als 6 Monate sein,
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2. Eigenerklärung des Bieters/der BG, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen,
3. Erlaubnis zur Ausübung des Bewachungsgewerbes gemäß § 34a GewO in Kopie,
4. Ggf. Bietergemeinschaftserklärung,
5. Ggf. Erklärung zum Nachunternehmereinsatz,
6. Ggf. Nachunternehmerverpflichtungserklärung.
Der Auftraggeber wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter vor Zuschlagserteilung einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a GewO i. V. m. § 19 MiLoG beim Bundesamt für Justiz anfordern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bieters/der einzelnen Mitglieder einer Bietergemeinschaft in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren und den Umsatz für den zu vergebenden Leistungen entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren,
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2. Eigenerklärung über das Bestehen einer marktüblichen Betriebshaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren Versicherung aus einem Mitgliedstaat der EU mit einer Deckungssumme pro Versicherungsfall von mindestens 1 000 000,00 EUR für Sach-, Personen- und Vermögensschäden zur Absicherung etwaiger Schadensersatzansprüche der Auftraggeber, sowie eine Versicherung für Schlüsselverlustschäden mit einer Deckungssumme von mindestens 50 000,00 EUR bzw. Erklärung über die Bereitschaft eine Haftpflichtversicherung und eine Versicherung für Schlüsselverlustschäden mit den vorgenannten Deckungssummen im Auftragsfall abzuschließen.
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Mindeststandards: Zu 2) mindestens die genannten Deckungssummen
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Erklärung des Bieters/der einzelnen Mitglieder einer Bietergemeinschaft über die Anzahl des Gesamtpersonals der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre und die Anzahl der Mitarbeiter, die in den letzten 3 Geschäftsjahren für entsprechende Dienstleistungen eingesetzt worden sind,
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2. Vergleichbare Referenzprojekte (Sicherheitsdienstleistungen für öffentliche Auftraggeber in einer Behörde oder vergleichbarer Einrichtung) innerhalb der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre unter Angabe des Projektumfangs (kurze Beschreibung der erbrachten Leistung und Rechnungswert), Ausführungszeiten und Angabe des Auftraggebers mit Ansprechpartner nebst Telefonnummer,
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3. Benennung des vorgesehenen Projektleiters und des vorgesehenen Stellvertreters mit Kurzlebenslauf. Eigenerklärung über ausreichende Deutschkenntnisse (in Wort und Schrift, mind. Niveau C1) und über ausreichende Englischkenntnisse (in Wort, Niveau B1) des Projektleiters, des Stellvertreters sowie aller weiterer einzusetzenden Sicherheitsmitarbeiter.
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Mindeststandards:
Zu 2) Nennung von mindestens 2 entsprechenden Referenzprojekten.
Zu 3) Eigenerklärung für den vorgesehenen Projektleiter, den vorgesehenen Stellvertreter sowie aller weiterer einzusetzenden Sicherheitsmitarbeiter, dass sie jeweils mindestens über gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift (mindestens Niveau C1 des europäischen Referenzrahmens) sowie Englischkenntnisse in Wort (mindestens Niveau B1) verfügen.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass die Bildung einer Bietergemeinschaft unzulässig ist, sofern damit eine wettbewerbsbeschränkende Vereinbarung gemäß § 1 GWB getroffen wird.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-06-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-05-07 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.lk-starnberg.de 🌏
Dokumente URL: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/3/tenderId/92936 🌏
Internetadresse: https://www.vergabe.rib.de/ 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Zur Abgabe eines Angebotes sind zwingend die Formblätter zu verwenden, die vom Auftraggeber gestellt werden. Diese können über den Download (vgl. I.3) abgerufen werden.
Bieterfragen können nur über die Vergabeplattform https://www.vergabe.rib.de/ gestellt werden und werden nur über die Vergabeplattform beantwortet. Bieterfragen, die nach dem 27.4.2020 12.00 Uhr eingehen, können nicht mehr beantwortet werden.
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass interessierte Unternehmen im Falle von Bieterfragen und/oder notwendigen Änderungen an den Vergabeunterlagen nur informiert werden können, wenn sie sich freiwillig beim Auftraggeber registriert haben. Interessierte Bieter werden daher gebeten, sich freiwillig auf der Vergabeplattform https://www.vergabe.rib.de/ registrieren zu lassen.
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Soweit eine freiwillige Registrierung nicht erfolgt, können keine zusätzlichen Informationen übermittelt werden. Nicht registrierte Bieter sind selber dafür verantwortlich, auf der Vergabeplattform regelmäßig zu prüfen, ob neue Nachrichten vorliegen. Das Risiko der vollständigen und lesbaren Übermittlung des Auskunftsersuchens trägt der anfragende Bieter.
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Die Angebote sind fristgerecht (vgl. Ziffer IV.2.2) und ausschließlich elektronisch, verschlüsselt über die Vergabeplattform https://www.vergabe.rib.de/ einzureichen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 892176-2411 📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Fax: +49 892176-2847 📠
Internetadresse: https://www.regierung.oberbayern.bayern.de/ueber_uns/zentralezustaendigkeiten/vergabekammer-suedbayern/index.html 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4GWB). Erkennt ein Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, so hat er diese innerhalb von 10 Tagen nach Kenntniserlangung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. §§ 134 und 160 Abs. 3 GWB bleiben unberührt.
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Quelle: OJS 2020/S 069-164430 (2020-04-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-08-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 583 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-08-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-08-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 155-379877
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 069-164430
ABl. S-Ausgabe: 155

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Sicherheitskonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Personaleinsatzkonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10 %
Preis (Gewichtung): 60 %

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-06-08 📅
Name: Pallas-Secure GmbH
Postort: München
Land: Deutschland 🇩🇪
München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 583 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 9

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Lazarettstraße 67
Postleitzahl: 80636
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Erkennt ein Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, so hat er diese innerhalb von 10 Tagen nach Kenntniserlangung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. §§ 134 und 160 Abs. 3 GWB bleiben unberührt. Die Unwirksamkeit des Vertrages kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags bzw. nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union geltend gemacht worden ist (§ 135 Abs. 2 GWB). § 135 GWB bleibt unberührt.
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Quelle: OJS 2020/S 155-379877 (2020-08-07)