Signaltechnische Maßnahmen im Bahnhof Wallenrod im Zusammenhang mit dem Bau eines Gleisanschlusses

Pfeifer Holz Lauterbach GmbH

Die Firma Pfeifer Holz Lauterbach GmbH plant die Errichtung eines Gleisanschlusses für ihren Sägewerksbetrieb in Lauterbach-Wallenrod. Der Gleisanschluss soll an die Anlagen des Bahnhofs Wallenrod als eingleisige Anschlussbahn erfolgen. Vom Anschluss bis zum Werksgelände folgt die Trassenlage im Wesentlichen der vorhandenen Infrastruktur (Gleisanlagen, Wege) und quert die Verbindungsstraße zwischen den Stadtteilen Wallenrod und Reuters. Unmittelbar vor dem Werksgelände verzweigt sich die Trasse und schließt an die beiden am nördlichen und westlichen Rand geplanten Gleisgruppen im Werk an.
Im Bahnhof Wallenrod an der Strecke 3700 Gießen – Fulda soll auf der Bahnhofsseite Richtung Alsfeld im Anschluss an die Weiche 1 im Gleis 2 eine Anschlussweiche (W 2) eingebaut werden. Diese Weiche soll als ferngestellte fernbediente und elektrisch beheizte Weiche an das mechanische Stellwerk „Wf“ angebunden werden.
Direkt „hinter“ der neuen Weiche – in Fahrtrichtung Sägewerk – wird zur Sicherung der Bahnhofsgleise gegen Flankenfahrten aus dem Industriegleis eine ferngestellte Gleissperre in Abhängigkeit zum mechanischen Stellwerk „Wf“ eingebaut.
Gegenstand der Ausschreibung sind sowohl die erforderlichen Planungsleistungen als auch die notwendigen Bauleistungen. Die Standards und Prozesse der DB Netz AG sind einzuhalten.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-11-02. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-09-24.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-09-24 Auftragsbekanntmachung
2020-11-24 Ergänzende Angaben
Auftragsbekanntmachung (2020-09-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Arbeiten für Eisenbahnsignalanlagen
Referenznummer: 13895-01/2020
Kurze Beschreibung:
Die Firma Pfeifer Holz Lauterbach GmbH plant die Errichtung eines Gleisanschlusses für ihren Sägewerksbetrieb in Lauterbach-Wallenrod. Der Gleisanschluss soll an die Anlagen des Bahnhofs Wallenrod als eingleisige Anschlussbahn erfolgen. Vom Anschluss bis zum Werksgelände folgt die Trassenlage im Wesentlichen der vorhandenen Infrastruktur (Gleisanlagen, Wege) und quert die Verbindungsstraße zwischen den Stadtteilen Wallenrod und Reuters. Unmittelbar vor dem Werksgelände verzweigt sich die Trasse und schließt an die beiden am nördlichen und westlichen Rand geplanten Gleisgruppen im Werk an. Im Bahnhof Wallenrod an der Strecke 3700 Gießen – Fulda soll auf der Bahnhofsseite Richtung Alsfeld im Anschluss an die Weiche 1 im Gleis 2 eine Anschlussweiche (W 2) eingebaut werden. Diese Weiche soll als ferngestellte fernbediente und elektrisch beheizte Weiche an das mechanische Stellwerk „Wf“ angebunden werden. Direkt „hinter“ der neuen Weiche – in Fahrtrichtung Sägewerk – wird zur Sicherung der Bahnhofsgleise gegen Flankenfahrten aus dem Industriegleis eine ferngestellte Gleissperre in Abhängigkeit zum mechanischen Stellwerk „Wf“ eingebaut. Gegenstand der Ausschreibung sind sowohl die erforderlichen Planungsleistungen als auch die notwendigen Bauleistungen. Die Standards und Prozesse der DB Netz AG sind einzuhalten.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Arbeiten für Eisenbahnsignalanlagen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Installation von Signalanlagen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Vogelsbergkreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Pfeifer Holz Lauterbach GmbH
Postanschrift: Am Hällstein 1
Postleitzahl: 36341
Postort: Lauterbach
Kontakt
Internetadresse: http://www.pfeifergroup.com 🌏
E-Mail: jmaurer@schuessler-plan.de 📧
Telefon: +49 69-968857-26 📞
Fax: +49 69-968857-99 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe.de/unterlagen/2314491/zustellweg-auswaehlen 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-09-24 📅
Einreichungsfrist: 2020-11-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-09-29 📅
Datum des Beginns: 2020-12-03 📅
Datum des Endes: 2021-08-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 189-455293
ABl. S-Ausgabe: 189
Zusätzliche Informationen
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten. Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Firma Pfeifer Holz Lauterbach GmbH plant die Errichtung eines Gleisanschlusses für ihren Sägewerksbetrieb in Lauterbach-Wallenrod. Der Gleisanschluss soll an die Anlagen des Bahnhofs Wallenrod als eingleisige Anschlussbahn erfolgen. Vom Anschluss bis zum Werksgelände folgt die Trassenlage im Wesentlichen der vorhandenen Infrastruktur (Gleisanlagen, Wege) und quert die Verbindungsstraße zwischen den Stadtteilen Wallenrod und Reuters. Unmittelbar vor dem Werksgelände verzweigt sich die Trasse und schließt an die beiden am nördlichen und westlichen Rand geplanten Gleisgruppen im Werk an.
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Im Bahnhof Wallenrod an der Strecke 3700 Gießen – Fulda soll auf der Bahnhofsseite Richtung Alsfeld im Anschluss an die Weiche 1 im Gleis 2 eine Anschlussweiche (W 2) eingebaut werden. Diese Weiche soll als ferngestellte fernbediente und elektrisch beheizte Weiche an das mechanische Stellwerk „Wf“ angebunden werden.
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Direkt „hinter“ der neuen Weiche – in Fahrtrichtung Sägewerk – wird zur Sicherung der Bahnhofsgleise gegen Flankenfahrten aus dem Industriegleis eine ferngestellte Gleissperre in Abhängigkeit zum mechanischen Stellwerk „Wf“ eingebaut.
Gegenstand der Ausschreibung sind sowohl die erforderlichen Planungsleistungen als auch die notwendigen Bauleistungen. Die Standards und Prozesse der DB Netz AG sind einzuhalten.
Lieferung und Montage von:
— 1 mechanisches Sperrsignal Hs 2 mit elektr. Beleuchtung;
— 1 mechanischer Weichenantrieb;
— 1 mechanische Gleissperre komplett;
— 1 Signal Ra 11 (Wartezeichen);
— 2 x 1 400 m Drahtzugleitungen;
— 3 Außenspannwerken für W2, Gs I und Hs 2;
— 1 elektrischer Weichenantrieb;
— 5 Achszähler für Gleisfrei-/Besetztanlage komplett inkl. Verteiler;
— 1 Hebel für mechanisches Sperrsignal;
— 1 Hebel für mechanische Gleissperre;
— 1 Ständer für BÜ- Schlüsselsperre;
— div. mechanischen Signalstoffe für die Anpassung von Fahrstaßen und weichen im Verschlusskasten;
— 1 Neues Weichenstellpult für 2 Weichen;
— Stoffe zur Ergänzung des vorhandenen Weichengestells.
—— Versetzen eines mechanischen Hauptsignals inkls. Anpassungen und Rückbau von Drahtzugleitungen ;
—— Erstellen der Planung für die signaltechnischen Maßnahmen (einschl. Übernahme in IZ Plan), PT1 und PT2;
—— Prüfung und EBA Vorlage, ggf. LEA-Vorlage.
— PT1 und PT2;
— Leistungen BVB/PT1 und PT2 nach gültiger VV Bau-STE;
— Abnahmeprüfung durch einen bei der DB AG zertifizierten Abnahmeprüfer, Inbetriebnahme (keine Leistungen IBV, dieser ist durch die DB Netz AG zu stellen);
— IBN der neuen Anlagenteile.
—— Aufstellen einer Bau und Betriebsanweisung (Betra) für die gesamte Bauzeit für alle Baumaßnahmen und Gewerke in der Innen- und Außenanlage sowie Inbetriebnahme und Abnahme der neuen Anlagenteile des Stellwerks;
—— Aufstellen einer Bedienungsanweisung für die Achszählanlage;
—— Aufstellen von Baustellensicherungsplänen für Sipo und Sakra;
—— Bereitstellung von Sicherungspersonal (Sipo/Sakra) für alle Gewerke, für die gesamte Bauzeit und Abnahme der Anlage.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Lauterbach
DEUTSCHLAND

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Erklärung des Wirtschaftsteilnehmers:
— über seine Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft. Bieter ohne Sitz in der Bundesrepublik Deutschland haben eine entsprechende Erklärung über die Mitgliedschaft bei dem für sie zuständigen Versicherungsträger abzugeben;
— ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde;
— ob sich das Unternehmen in der Liquidation befindet;
— dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurde;
— dass sich das Unternehmen bei der Berufsgenossenschaft angemeldet hat;
— dass nachweislich keine schweren Verfehlungen begangen wurden, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellen (bezüglich der schweren Verfehlungen wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt der Justiz anfordern).
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Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmern e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Bei dem Einsatz von Nachunternehmern sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Präqualifizierte Nachunternehmer führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmern e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
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Falls das Angebot in die engere Wahl kommt sind nach Aufforderung eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkassen und eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft/des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen vorzulegen (gilt auch für Nachunternehmer).
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Nur die unter III.1.1) bis III.1.3), III.2.2) und VI.3) geforderten Erklärungen/Nachweise werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.1) bis III.1.3), III.2.2) und VI.3) geforderten Erklärungen/Nachweise sind mit dem Angebot vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nachweis der Eignung durch Angabe:
— des Umsatzes des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.
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— zur Ausführung von Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmern e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Bei dem Einsatz von Nachunternehmern sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Präqualifizierte Nachunternehmer führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmern e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
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Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, ist nach Aufforderung bezüglich des Gesamtumsatzes eine Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder ein entsprechend testierter Jahresabschluss oder eine entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnung vorzulegen (gilt auch für andere Unternehmer). Falls das Angebot in die engere Wahl kommt ist nach Aufforderung zu den benannten Referenzen je eine schriftliche Bestätigung des Auftraggebers vorzulegen, dass die Leistungen auftragsgemäß erbracht wurden (gilt auch für Nachunternehmer).
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Nur die unter III.1.1) bis III.1.3), III.2.2) und VI.3) geforderten Erklärungen/Nachweise werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.1) bis III.1.3), III.2.2) und VI.3) geforderten Erklärungen/Nachweise sind mit dem Angebot vorzulegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweis der Eignung durch:
— Angabe der Zahl, der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal;
— die Eintragung in das Berufsregister des Sitzes oder Wohnsitzes des Wirtschaftsteilnehmers.
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmern e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Bei dem Einsatz von Nachunternehmern sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Präqualifizierte Nachunternehmer führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmern e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
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Falls das Angebot in die engere Wahl kommt ist nach Aufforderung zur Bestätigung der Erklärung vorzulegen: Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung in die Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer (gilt auch für Nachunternehmer).
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Nur die unter III.1.1) bis III.1.3), III.2.2) und VI.3) geforderten Erklärungen/Nachweise werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.1) bis III.1.3), III.2.2) und VI.3) geforderten Erklärungen/Nachweise sind mit dem Angebot vorzulegen.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-01-02 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-11-02 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ort des Eröffnungstermins: Schüßler-Plan Ingenieurges. mbH, Lindleystr. 11, 60314 Frankfurt am Main

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Privater Zuwendungsempfänger
Kontakt
Kontaktperson: Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft mbH, Herr Maurer
Internetadresse: www.pfeifergroup.com 🌏
Dokumente URL: https://www.evergabe.de/unterlagen/2314491/zustellweg-auswaehlen 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
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Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151126603 📞
E-Mail: vergabekammer@rpda.hessen.de 📧
Fax: +49 6151125816 📠
Internetadresse: https://rp-darmstadt.hessen.de/planung/%C3%B6ffentliches-auftragswesen/vergabekammer 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
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Quelle: OJS 2020/S 189-455293 (2020-09-24)
Ergänzende Angaben (2020-11-24)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Signalisierungskästen 📦

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-11-24 📅
Einreichungsfrist: 2020-11-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-11-27 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 232-569291
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 189-455293
ABl. S-Ausgabe: 232
Quelle: OJS 2020/S 232-569291 (2020-11-24)