Objekt Umfang der Beschaffung
Titel:
“Sonderausstellung Spätgotik – Aufbruch in die Neuzeit – Ausstellungsaufbau
2020-I-040”
Produkte/Dienstleistungen: Museumsausstellungen📦
Kurze Beschreibung: Sonderausstellung Spätgotik – Aufbruch in die Neuzeit – Ausstellungsaufbau.
Informationen über Lose
Angebote können für alle Lose eingereicht werden
1️⃣ Umfang der Beschaffung
Titel: Ausstellungsaufbau
Titel
Los-Identifikationsnummer: 1
Beschreibung
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Museumsausstellungen📦
Ort der Leistung: Berlin🏙️
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin
Beschreibung der Beschaffung:
“Die Staatlichen Museen zu Berlin präsentieren in der Ausstellung „Spätgotik – Aufbruch in die Neuzeit“ die erste umfassende Ausstellung zur Kunst des 15....”
Beschreibung der Beschaffung
Die Staatlichen Museen zu Berlin präsentieren in der Ausstellung „Spätgotik – Aufbruch in die Neuzeit“ die erste umfassende Ausstellung zur Kunst des 15. Jahrhunderts im deutschsprachigen Raum.
Ausstellungsort ist die Wandelhalle der Gemäldegalerie Berlin am Kulturforum. Dauer der Ausstellung: 30.4.2021 bis 5.9.2021.
Die Schau vereint zentrale Werke aus den herausragenden Beständen der Staatlichen Museen: Der Gemäldegalerie, der Skulpturensammlung, dem Kupferstichkabinett und dem Kunstgewerbemuseum. Mit dieser Zusammenstellung wird das Phänomen Spätgotik möglichst umfassend präsentiert. Hochkarätige Leihgaben aus der Alten Nationalgalerie und der Handschriftenabteilung der Staatsbibliothek, aber auch aus europäischen Sammlungen erlauben das exemplarische Herausarbeiten einzelner Aspekte.
Die Gegenüberstellung von Werken verschiedener Gattungen verdeutlicht die medialen Innovationen des 15. Jahrhunderts. Künstlerische Zusammenhänge zeugen von einem Wechselspiel der Medien. An zahlreichen Skulpturen und Gemälden wird ersichtlich, dass sie nach graphischen Vorbildern entstanden sind. Umgekehrt dienen Werke anderer Gattungen als Vorlage für Drucke. Skulptur und Goldschmiedekunst treten miteinander in Dialog.
Die Attraktion dieser Ausstellung besteht in der Zusammenschau einer Fülle von herausragenden Werken, die gattungsübergreifend die Kunst der Spätgotik in ihrer Gesamtheit anschaulich macht.
Los 1: In der Wandelhalle (ca. 1 400 m) der Gemäldegalerie Berlin soll ein Ausstellungsaufbau wie in beigefügten Plänen beschrieben erfolgen. Mit neu zu bauende und den bereits in der Halle vorhandenen Wandelementen soll eine neue den Exponaten angepasste Ausstellungsarchitektur mit zahlreichen Vitrinen, Sockelaufbauten und Sonderpräsentationselementen geschaffen werden. Eine Herausforderung ist das Bauseits vorhandene Lichtträgersystem, das neu konfiguriert montiert werden muss, um eine der Ausstellungsarchitektur angepasste Beleuchtungsstruktur zu schaffen.
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Kostenkriterium (Name): Niedrigster Preis
Kostenkriterium (Gewichtung): 100
Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Der nachstehende Zeitrahmen ist in Monaten ausgedrückt.
Beschreibung
Dauer: 3
2️⃣ Umfang der Beschaffung
Titel: Malerarbeiten
Titel
Los-Identifikationsnummer: 2
Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Die Staatlichen Museen zu Berlin präsentieren in der Ausstellung „Spätgotik – Aufbruch in die Neuzeit“ die erste umfassende Ausstellung zur Kunst des 15....”
Beschreibung der Beschaffung
Die Staatlichen Museen zu Berlin präsentieren in der Ausstellung „Spätgotik – Aufbruch in die Neuzeit“ die erste umfassende Ausstellung zur Kunst des 15. Jahrhunderts im deutschsprachigen Raum.
Ausstellungsort ist die Wandelhalle der Gemäldegalerie Berlin am Kulturforum. Dauer der Ausstellung: 30.4.2021 bis 5.9.2021.
Die Schau vereint zentrale Werke aus den herausragenden Beständen der Staatlichen Museen: Der Gemäldegalerie, der Skulpturensammlung, dem Kupferstichkabinett und dem Kunstgewerbemuseum. Mit dieser Zusammenstellung wird das Phänomen Spätgotik möglichst umfassend präsentiert. Hochkarätige Leihgaben aus der Alten Nationalgalerie und der Handschriftenabteilung der Staatsbibliothek, aber auch aus europäischen Sammlungen erlauben das exemplarische Herausarbeiten einzelner Aspekte.
Die Gegenüberstellung von Werken verschiedener Gattungen verdeutlicht die medialen Innovationen des 15. Jahrhunderts. Künstlerische Zusammenhänge zeugen von einem Wechselspiel der Medien. An zahlreichen Skulpturen und Gemälden wird ersichtlich, dass sie nach graphischen Vorbildern entstanden sind. Umgekehrt dienen Werke anderer Gattungen als Vorlage für Drucke. Skulptur und Goldschmiedekunst treten miteinander in Dialog.
Die Attraktion dieser Ausstellung besteht in der Zusammenschau einer Fülle von herausragenden Werken, die gattungsübergreifend die Kunst der Spätgotik in ihrer Gesamtheit anschaulich macht.
Los 2: Neben großflächigen Anstricharbeiten gibt es bei den Malerarbeiten zu den Ausstellungsaufbauten auch eine Vielzahl von kleinteiligen Anstricharbeiten, die im Leistungsverzeichnis aufgelistet werden.
3️⃣ Umfang der Beschaffung
Titel: Stromschienenmontage, Vitrinenbeleuchtung und Ausleuchtung der Ausstellung
Titel
Los-Identifikationsnummer: 3
Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Die Staatlichen Museen zu Berlin präsentieren in der Ausstellung „Spätgotik – Aufbruch in die Neuzeit“ die erste umfassende Ausstellung zur Kunst des 15....”
Beschreibung der Beschaffung
Die Staatlichen Museen zu Berlin präsentieren in der Ausstellung „Spätgotik – Aufbruch in die Neuzeit“ die erste umfassende Ausstellung zur Kunst des 15. Jahrhunderts im deutschsprachigen Raum.
Ausstellungsort ist die Wandelhalle der Gemäldegalerie Berlin am Kulturforum. Dauer der Ausstellung: 30.4.2021 bis 5.9.2021.
Die Schau vereint zentrale Werke aus den herausragenden Beständen der Staatlichen Museen: Der Gemäldegalerie, der Skulpturensammlung, dem Kupferstichkabinett und dem Kunstgewerbemuseum. Mit dieser Zusammenstellung wird das Phänomen Spätgotik möglichst umfassend präsentiert. Hochkarätige Leihgaben aus der Alten Nationalgalerie und der Handschriftenabteilung der Staatsbibliothek, aber auch aus europäischen Sammlungen erlauben das exemplarische Herausarbeiten einzelner Aspekte.
Die Gegenüberstellung von Werken verschiedener Gattungen verdeutlicht die medialen Innovationen des 15. Jahrhunderts. Künstlerische Zusammenhänge zeugen von einem Wechselspiel der Medien. An zahlreichen Skulpturen und Gemälden wird ersichtlich, dass sie nach graphischen Vorbildern entstanden sind. Umgekehrt dienen Werke anderer Gattungen als Vorlage für Drucke. Skulptur und Goldschmiedekunst treten miteinander in Dialog.
Die Attraktion dieser Ausstellung besteht in der Zusammenschau einer Fülle von herausragenden Werken, die gattungsübergreifend die Kunst der Spätgotik in ihrer Gesamtheit anschaulich macht.
Los 3: Die Wandelhalle der Gemäldegalerie ist im ursprünglichen Konzept nicht als Ausstellungsraum geplant worden. Es fehlt jegliche Struktur für Ausstellungen mit Kunstlicht. Es wird vom Gewerk „Ausstellungsaufbau“ deshalb ein Lichtträgersystem eingebaut. In dieses müssen Dreiphasenstromschienen montiert und angeschlossen werden. Sehr großer Wert wird auf die Ausleuchtung der Exponate gelegt.
4️⃣ Umfang der Beschaffung
Titel: Arthandling, Kunstmontage
Titel
Los-Identifikationsnummer: 4
Beschreibung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Belrin
Beschreibung der Beschaffung:
“Die Staatlichen Museen zu Berlin präsentieren in der Ausstellung „Spätgotik – Aufbruch in die Neuzeit“ die erste umfassende Ausstellung zur Kunst des 15....”
Beschreibung der Beschaffung
Die Staatlichen Museen zu Berlin präsentieren in der Ausstellung „Spätgotik – Aufbruch in die Neuzeit“ die erste umfassende Ausstellung zur Kunst des 15. Jahrhunderts im deutschsprachigen Raum.
Ausstellungsort ist die Wandelhalle der Gemäldegalerie Berlin am Kulturforum. Dauer der Ausstellung: 30.4.2021 bis 5.9.2021.
Die Schau vereint zentrale Werke aus den herausragenden Beständen der Staatlichen Museen: Der Gemäldegalerie, der Skulpturensammlung, dem Kupferstichkabinett und dem Kunstgewerbemuseum. Mit dieser Zusammenstellung wird das Phänomen Spätgotik möglichst umfassend präsentiert. Hochkarätige Leihgaben aus der Alten Nationalgalerie und der Handschriftenabteilung der Staatsbibliothek, aber auch aus europäischen Sammlungen erlauben das exemplarische Herausarbeiten einzelner Aspekte.
Die Gegenüberstellung von Werken verschiedener Gattungen verdeutlicht die medialen Innovationen des 15. Jahrhunderts. Künstlerische Zusammenhänge zeugen von einem Wechselspiel der Medien. An zahlreichen Skulpturen und Gemälden wird ersichtlich, dass sie nach graphischen Vorbildern entstanden sind. Umgekehrt dienen Werke anderer Gattungen als Vorlage für Drucke. Skulptur und Goldschmiedekunst treten miteinander in Dialog.
Die Attraktion dieser Ausstellung besteht in der Zusammenschau einer Fülle von herausragenden Werken, die gattungsübergreifend die Kunst der Spätgotik in ihrer Gesamtheit anschaulich macht.
Los 4: Insgesamt sind ca. 180 Exponate aus unterschiedlichsten Gattungen zu montieren. Die Einhaltung professioneller museumsgerechter Standards sind Voraussetzung für diese verantwortungsvolle Aufgabe.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“1. Berufshaftpflichtversicherung: Eigenerklärungen bezüglich des Bestehens oder des Abschlusses einer Berufshaftpflichtversicherung mit den folgenden...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
1. Berufshaftpflichtversicherung: Eigenerklärungen bezüglich des Bestehens oder des Abschlusses einer Berufshaftpflichtversicherung mit den folgenden Mindestdeckungssummen für Personenschäden: 2 000 000,00 EUR (pro Schadensfall) sowie für Sach- und sonstige Schäden: 2 000 000,00 EUR (pro Schadensfall). (gültig für Los(e) 1, 2, 3, 4).
Mehr anzeigen Bedingungen für die Teilnahme
Zu Eignungskriterium 1: Einreichung des Formblatts
Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“2. Referenzen: Nachweis von mindestens 5 Referenzprojekten
Aus dem Zeitraum der letzten 6 Jahre. Die Referenzen müssen insbesondere den Ausstellungsaufbau...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
2. Referenzen: Nachweis von mindestens 5 Referenzprojekten
Aus dem Zeitraum der letzten 6 Jahre. Die Referenzen müssen insbesondere den Ausstellungsaufbau für Kulturhistorischer Objekte zu Zwecken der musealen Präsentation beinhalten.
Die benannten Referenzprojekte müssen in Art und Umfang gemäß den zur Leistungsbeschreibung beigefügten Plänen und Unterlagen dem ausgeschriebenen Projekt entsprechen.
Für jede Referenz ist jeweils das vorgegebene Referenzblatt vollständig auszufüllen. (gültig für Los(e) 1)
3. Referenzen: Nachweis von mindestens 3 Referenzprojekten aus dem Zeitraum der letzten 6 Jahre.
Die Referenzen müssen insbesondere Malerarbeiten für Sonderausstellungen oder Museumsbauten beinhalten. Die benannten Referenzprojekte müssen in Art und
Umfang gemäß den zur Leistungsbeschreibung beigefügten Plänen und Unterlagen dem ausgeschriebenen Projekt entsprechen.
Für jede Referenz ist jeweils das vorgegebene Referenzblatt vollständig auszufüllen. (gültig für Los(e) 2)
4. Referenzen: Nachweis von mindestens 5 Referenzprojekten aus dem Zeitraum der letzten 6 Jahre.
Die Referenzen müssen insbesondere die Ausleuchtung von großen Sonderausstellungen oder Museumsräumen beinhalten. Die benannten Referenzprojekte müssen in Art und Umfang gemäß den zur Leistungsbeschreibung beigefügten Plänen und Unterlagen dem ausgeschriebenen Projekt entsprechen.
Um sich ein Bild von der Qualität der Ausleuchtung zu machen, sind den Referenzen Aussagekräftige Fotos beizulegen. Besonderer Wert wird neben einem klaren
Lichtdesign auch auf Eigenentwicklungen oder Adaptionen von LED-Leuchtkörpern für Vitrinenbeleuchtung gelegt.
Für 4 Referenzprojekte sind aussagekräftige Fotos beizufügen.
Für jede Referenz ist jeweils das vorgegebene Referenzblatt vollständig auszufüllen. (gültig für Los(e) 3)
5. Referenz: Nachweis von mindestens 10 Referenzprojekten aus dem
Zeitraum der letzten 5 Jahre. Die Referenzen müssen insbesondere die Einbringung kulturhistorischer Objekte zu Zwecken der musealen Präsentation beinhalten. Die eingebrachten Exponate der Referenzprojekte sollten mit den Objekten gemäß Anlagen zur Leistungsbeschreibung in Materialität, Größe und Gewicht vergleichbar sein. Dies sind insbesondere Skulpturen, Flügelaltäre, teils extrem großformatige Gemälde und Tafelbilder, Medaillen, Textilien (Teppiche) und Zeichnungen.
Für 4 Referenzprojekte sind aussagekräftige Fotos beizufügen, die die Installation der genannten Objektarten zeigen.
Für jede Referenz ist jeweils das vorgegebene Referenzblatt vollständig auszufüllen. (gültig für Los(e) 4).
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2020-12-22
12:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Das Angebot muss gültig sein bis: 2021-02-01 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2020-12-22
13:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren): Bieter sind zum Submissionstermin nicht zugelassen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Ҥ 160 Abs. 3 GWB lautet:
Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
§ 160 Abs. 3 GWB lautet:
Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
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Quelle: OJS 2020/S 230-567263 (2020-11-20)