SRCC Bahncampus Unterer Bahnhof Annaberg-Buchholz – Fachplanung TGA Elt, HSLK sowie Tragwerksplanung

Große Kreisstadt Annaberg-Buchholz

Das seit Jahren leer stehende und nicht mehr genutzte Gebäude des Unteren Bahnhofs in Annaberg-Buchholz liegt an der Bahnstrecke Annaberg-Buchholz-Chemnitz, die mit dem vorhandenen digitalen Stellwerk am Bahnhof Süd und einer separaten, 25 km langen, derzeit nur für eine Aussichtsbahn genutzte Trasse nach Schwarzenberg eine einzigartige Infrastruktur besitzt. Gemeinsam mit den in der Region verorteten interdisziplinären Kompetenzen bildet diese eine gute Basis für die Entstehung eines modernen Bahnforschungscampus „Smart Rail Connectivity-Campus“ (SRCC).
Dieser soll den Unternehmen der Region die Chancen zur Netzwerkbildung und zur wirtschaftsnahen Kooperation mit Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen im Innovationsfeld des digitalisierten, vernetzten, hoch automatisierten und nachhaltigen Bahnverkehrs bieten. Perspektivisch soll sich der Campus des SRCC zu einem Kompetenzzentrum entwickeln, mit dessen Hilfe die Unternehmen der Region ihre Wertschöpfungspotenziale mittels neuer Technologien, Produkte, Services und Geschäftsmodelle vergrößern können. Gleichzeitig soll er als Magnet für in der Bahntechnik bereits etablierte Unternehmen dienen und damit die Basis für die wirtschaftliche Weiterentwicklung in der Region schaffen.
Mit der geplanten Nutzung erfährt der Standort, der als Tor in die Stadt für den mit der Bahn Reisenden fungiert, eine erhebliche städtebauliche Aufwertung. Die unmittelbar angrenzende Mobilitätsschnittstelle zwischen ÖPNV und Individualverkehr ermöglicht nicht nur einen komfortablen Verkehrsanschluss in alle städtischen und regionalen Bereiche sondern dient der Aufwertung des ÖPNV mit dem Ziel der CO Reduzierung und dem Schutz des Klimas.
Der Umbau des nördlichen Kopfbaus des ehemaligen Bahnhofsgebäudes zu einem Verwaltungsgebäude soll dabei die Initialzündung für die Errichtung des Campus SRCC übernehmen und weitere Investitionen sowohl im privaten als auch öffentlichen Bereich nach sich ziehen.
Dazu wurde in einem vorgelagerten Abschnitt ein Realisierungswettbewerb gemäß RPW-Richtlinie durchgeführt, in dessen Rahmen eine Jury Preisträger ermittelte.
Der 1. Preisträger soll durch die Stadt mit den weiteren Planungen gemäß § 33ff HOAI beauftragt werden. Der Entwurf des Architekturbüro ist als Anlage beigefügt.
Er enthält insgesamt 1.100 qm Nettonutzfläche, davon ca. 180 qm in einem eingeschossigen Neubau.
Der Kostenrahmen für das Projekt beläuft sich auf ca. 2,30 Mio. EUR netto, davon ca. 31 000 EUR für die KG 200, 1 667 000 EUR für die KG 300, 585 000 EUR für die KG 400.
Der Kostenrahmen ist einzuhalten.
Aus Gründen der Finanzierung der Baumaßnahme müssen die LPH 1-6 der Fachplanung bis Ende 2020 abgeschlossen sein und die Bauumsetzung 2021 bis Ende des 1. Quartal 2022 erfolgen. Dieser grobe Bauablaufplan ist verbindlich und gilt auch für die übrigen Planungsbestandteile.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-04-27. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-03-26.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-03-26 Auftragsbekanntmachung
2020-05-29 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-03-26)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Referenznummer: 06-VV/20-Plan_SRCC
Kurze Beschreibung:
Das seit Jahren leer stehende und nicht mehr genutzte Gebäude des Unteren Bahnhofs in Annaberg-Buchholz liegt an der Bahnstrecke Annaberg-Buchholz-Chemnitz, die mit dem vorhandenen digitalen Stellwerk am Bahnhof Süd und einer separaten, 25 km langen, derzeit nur für eine Aussichtsbahn genutzte Trasse nach Schwarzenberg eine einzigartige Infrastruktur besitzt. Gemeinsam mit den in der Region verorteten interdisziplinären Kompetenzen bildet diese eine gute Basis für die Entstehung eines modernen Bahnforschungscampus „Smart Rail Connectivity-Campus“ (SRCC). Dieser soll den Unternehmen der Region die Chancen zur Netzwerkbildung und zur wirtschaftsnahen Kooperation mit Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen im Innovationsfeld des digitalisierten, vernetzten, hoch automatisierten und nachhaltigen Bahnverkehrs bieten. Perspektivisch soll sich der Campus des SRCC zu einem Kompetenzzentrum entwickeln, mit dessen Hilfe die Unternehmen der Region ihre Wertschöpfungspotenziale mittels neuer Technologien, Produkte, Services und Geschäftsmodelle vergrößern können. Gleichzeitig soll er als Magnet für in der Bahntechnik bereits etablierte Unternehmen dienen und damit die Basis für die wirtschaftliche Weiterentwicklung in der Region schaffen. Mit der geplanten Nutzung erfährt der Standort, der als Tor in die Stadt für den mit der Bahn Reisenden fungiert, eine erhebliche städtebauliche Aufwertung. Die unmittelbar angrenzende Mobilitätsschnittstelle zwischen ÖPNV und Individualverkehr ermöglicht nicht nur einen komfortablen Verkehrsanschluss in alle städtischen und regionalen Bereiche sondern dient der Aufwertung des ÖPNV mit dem Ziel der CO Der Umbau des nördlichen Kopfbaus des ehemaligen Bahnhofsgebäudes zu einem Verwaltungsgebäude soll dabei die Initialzündung für die Errichtung des Campus SRCC übernehmen und weitere Investitionen sowohl im privaten als auch öffentlichen Bereich nach sich ziehen. Dazu wurde in einem vorgelagerten Abschnitt ein Realisierungswettbewerb gemäß RPW-Richtlinie durchgeführt, in dessen Rahmen eine Jury Preisträger ermittelte. Der 1. Preisträger soll durch die Stadt mit den weiteren Planungen gemäß § 33ff HOAI beauftragt werden. Der Entwurf des Architekturbüro ist als Anlage beigefügt. Er enthält insgesamt 1.100 qm Nettonutzfläche, davon ca. 180 qm in einem eingeschossigen Neubau. Der Kostenrahmen für das Projekt beläuft sich auf ca. 2,30 Mio. EUR netto, davon ca. 31 000 EUR für die KG 200, 1 667 000 EUR für die KG 300, 585 000 EUR für die KG 400. Der Kostenrahmen ist einzuhalten. Aus Gründen der Finanzierung der Baumaßnahme müssen die LPH 1-6 der Fachplanung bis Ende 2020 abgeschlossen sein und die Bauumsetzung 2021 bis Ende des 1. Quartal 2022 erfolgen. Dieser grobe Bauablaufplan ist verbindlich und gilt auch für die übrigen Planungsbestandteile.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Erzgebirgskreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Große Kreisstadt Annaberg-Buchholz
Postanschrift: Markt 1
Postleitzahl: 09456
Postort: Annaberg-Buchholz
Kontakt
Internetadresse: http://www.annaberg-buchholz.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@annaberg-buchholz.de 📧
Telefon: +49 3733-425-240 📞
Fax: +49 3733-425-142 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe.de/unterlagen/2232181/zustellweg-auswaehlen 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-03-26 📅
Einreichungsfrist: 2020-04-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-03-30 📅
Datum des Beginns: 2020-06-01 📅
Datum des Endes: 2020-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 063-150887
ABl. S-Ausgabe: 63
Zusätzliche Informationen
Datenschutzhinweis: Gem. DSGVO Art. 6 Abs. 1 b werden im Rahmen des Vergabeverfahrens zur Verfügung gestellte, auch personenbezogene Informationen und Daten erfasst, organisiert, gespeichert, verwendet und gelöscht. Auftraggeber, Verfahrensbetreuer und weitere beteiligte Behörden verwenden diese Daten ausschließlich für dieses Verfahren und geben diese nicht an Dritte weiter. Nach Abschluss des Vergabeverfahrens, des Förder- und Rechnungsprüfungsverfahrens und nach Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist werden die Daten gelöscht. Nähere Informationen zum Datenschutz sind unter: https://www.annaberg-buchholz.de/de/rathaus/ausschreibungen/informationen-zum-vergaberecht.php einsehbar.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das seit Jahren leer stehende und nicht mehr genutzte Gebäude des Unteren Bahnhofs in Annaberg-Buchholz liegt an der Bahnstrecke Annaberg-Buchholz-Chemnitz, die mit dem vorhandenen digitalen Stellwerk am Bahnhof Süd und einer separaten, 25 km langen, derzeit nur für eine Aussichtsbahn genutzte Trasse nach Schwarzenberg eine einzigartige Infrastruktur besitzt. Gemeinsam mit den in der Region verorteten interdisziplinären Kompetenzen bildet diese eine gute Basis für die Entstehung eines modernen Bahnforschungscampus „Smart Rail Connectivity-Campus“ (SRCC).
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Dieser soll den Unternehmen der Region die Chancen zur Netzwerkbildung und zur wirtschaftsnahen Kooperation mit Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen im Innovationsfeld des digitalisierten, vernetzten, hoch automatisierten und nachhaltigen Bahnverkehrs bieten. Perspektivisch soll sich der Campus des SRCC zu einem Kompetenzzentrum entwickeln, mit dessen Hilfe die Unternehmen der Region ihre Wertschöpfungspotenziale mittels neuer Technologien, Produkte, Services und Geschäftsmodelle vergrößern können. Gleichzeitig soll er als Magnet für in der Bahntechnik bereits etablierte Unternehmen dienen und damit die Basis für die wirtschaftliche Weiterentwicklung in der Region schaffen.
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Mit der geplanten Nutzung erfährt der Standort, der als Tor in die Stadt für den mit der Bahn Reisenden fungiert, eine erhebliche städtebauliche Aufwertung. Die unmittelbar angrenzende Mobilitätsschnittstelle zwischen ÖPNV und Individualverkehr ermöglicht nicht nur einen komfortablen Verkehrsanschluss in alle städtischen und regionalen Bereiche sondern dient der Aufwertung des ÖPNV mit dem Ziel der CO
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Der Umbau des nördlichen Kopfbaus des ehemaligen Bahnhofsgebäudes zu einem Verwaltungsgebäude soll dabei die Initialzündung für die Errichtung des Campus SRCC übernehmen und weitere Investitionen sowohl im privaten als auch öffentlichen Bereich nach sich ziehen.
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Dazu wurde in einem vorgelagerten Abschnitt ein Realisierungswettbewerb gemäß RPW-Richtlinie durchgeführt, in dessen Rahmen eine Jury Preisträger ermittelte.
Der 1. Preisträger soll durch die Stadt mit den weiteren Planungen gemäß § 33ff HOAI beauftragt werden. Der Entwurf des Architekturbüro ist als Anlage beigefügt.
Er enthält insgesamt 1.100 qm Nettonutzfläche, davon ca. 180 qm in einem eingeschossigen Neubau.
Der Kostenrahmen für das Projekt beläuft sich auf ca. 2,30 Mio. EUR netto, davon ca. 31 000 EUR für die KG 200, 1 667 000 EUR für die KG 300, 585 000 EUR für die KG 400.
Der Kostenrahmen ist einzuhalten.
Aus Gründen der Finanzierung der Baumaßnahme müssen die LPH 1-6 der Fachplanung bis Ende 2020 abgeschlossen sein und die Bauumsetzung 2021 bis Ende des 1. Quartal 2022 erfolgen. Dieser grobe Bauablaufplan ist verbindlich und gilt auch für die übrigen Planungsbestandteile.
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Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden: 3
Höchstzahl der Lose pro Bieter: 3
Bezeichnung des Loses: Fachplanung TGA Elektro
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
TGA-Planung gem. § 53 ff HOAI – Fachplanung Elektro Anlagengruppen 4-6 und 8 für das unter II.1.4. beschriebene Vorhaben
Der zu vergebende Planungsauftrag für die Fachplanung umfasst zunächst die LPH 1-3 gemäß HOAI § 53 ff. Die weitere Beauftragung für die LPH 4-8 (9) gemäß HOAI §53 ff erfolgt stufenweise und in Abhängigkeit von der Finanzierung.
Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller LPH besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Im Auftragsfall muss der Auftragnehmer eine ausreichende Personalstärke für die Planung und Durchführung des Projektes bereitstellen.
Beschreibung der Verlängerungen:
LPH 1-6 der Fachplanung muss bis Ende 2020 abgeschlossen sein, die Bauumsetzung erfolgt ab 2021 bis Ende des 1. Quartal 2022.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Nachhaltige Stadtentwicklung EFRE 2014-2020
Bezeichnung des Loses: Fachplanung TGA HSLK
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
TGA-Planung gem. § 53 ff HOAI – Fachplanung HSLK Anlagengruppen 1-3 (8) für das unter II.1.4) beschriebene Vorhaben
Beschreibung der Verlängerungen:
LPH 1-6 der Fachplanung muss bis Ende 2020 abgeschlossen sein, die Bauumsetzung erfolgt ab 2021 bis Ende des 1. Quartal 2022
Bezeichnung des Loses: Tragwerksplanung
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Tragwerksplanung gemäß §49 ff HOAI für das unter II.1.4) beschriebene Vorhaben:
Der zu vergebende Planungsauftrag für die Fachplanung umfasst zunächst die LPH 1-4 gemäß HOAI § 49 ff. Die weitere Beauftragung für die LPH 5 und 6 gemäß HOAI §49 ff erfolgt stufenweise und in Abhängigkeit von der Finanzierung.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Annaberg-Bucholz
DEUTSCHLAND
Annaberg-Buchholz
Deutschland

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Urkunde der Berufszulassung in Kopie, Nachweis qualifizierter Tragwerksplaner (Los 3)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— durchschnittlicher Honorarumsatz des Bewerbers/der Bietergemeinschaft für die Jahre 2017-2019 in Höhe von mindestens 50 000,00 EUR pro Jahr durch entsprechende Eigenerklärung;
— Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und 250 000 EUR für Sachschäden;
— Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§48 VgV);
— Erklärung der Verfügbarkeit von zeitlichen Kapazitäten ab 06/2020 zur Umsetzung des in den Unterlagen genannten Grobablaufplanes.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Los 1: Nachweis von mind. 2 eigenen Referenzen über erbrachte Leistungen für die Planung der Technischen Ausrüstung Elektro LPH 2-8 beim Umbau eines möglichst denkmalgeschützten Gebäudes ähnlicher Schwierigkeit mit Baukosten von mindestens 200 000,00 EUR netto für die KG 400 (Anlagengruppen 4-6 und 8);
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— Los 2: Nachweis von mind. 2 eigenen Referenzen über erbrachte Leistungen für die Planung der Technischen Ausrüstung HSLK LPH 2-8 beim Umbau eines möglichst denkmalgeschützten Gebäudes ähnlicher Schwierigkeit mit Baukosten von mindestens 200 000,00 EUR netto für die KG 400 (Anlagengruppen 1-3 (8))
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Davon mind. eine mit Bezug auf den Einsatz alternativer, erneuerbarer Energien;
— Los 3: Nachweis von mind. 2 eigenen Referenzen über erbrachte Leistungen für die Fachplanung Tragwerksplanung LPH 2-5 beim Umbau eines möglichst denkmalgeschützten Gebäudes ähnlicher Schwierigkeit mit Baukosten von mindestens 1 500 000,00 EUR netto für die KG 300 und KG 400
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Die Zulassungsvoraussetzungen für die Bewerber müssen am Tag der Bekanntmachung erfüllt sein.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: § 75 Abs. 2 und 3 VgV

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Hinweis: Es werden mindestens 3 Büros aufgefordert. Es ist jedoch vorgesehen, dass alle Büros, die die Anforderungen erfüllen, zur Angebotsabgabe aufgefordert werden.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-04-29 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-05-29 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle
Internetadresse: www.annaberg-buchholz.de 🌏
Dokumente URL: https://www.evergabe.de/unterlagen/2232181/zustellweg-auswaehlen 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: PF 10 13 64
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04013
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419773800 📞
E-Mail: wiltrud.kadenbach@lds.sachsen.de 📧
Fax: +49 3419771049 📠
Internetadresse: https://www.lds.sachsen.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Tagen bei der Vergabestelle (Kontakt siehe VI.4.4) gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim der Vergabekammer des Freistaates Sachsen unter o. g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von §160 GWB vorliegen. Ferner wird auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hingewiesen.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Große Kreisstadt Annaberg-Buchholz
Postanschrift: Markt 1
Postort: Annaberg-Buchholz
Postleitzahl: 09456
Telefon: +49 3733-425-240 📞
E-Mail: vergabestelle@annaberg-buchholz.de 📧
Fax: +49 3733-425-142 📠
Internetadresse: www.annaberg-buchholz.de 🌏
Quelle: OJS 2020/S 063-150887 (2020-03-26)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-05-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das seit Jahren leer stehende und nicht mehr genutzte Gebäude des Unteren Bahnhofs in Annaberg-Buchholz liegt an der Bahnstrecke Annaberg-Buchholz-Chemnitz, die mit dem vorhandenen digitalen Stellwerk am Bahnhof Süd und einer separaten, 25 km langen, derzeit nur für eine Aussichtsbahn genutzte Trasse nach Schwarzenberg eine einzigartige Infrastruktur besitzt. Gemeinsam mit den in der Region verorteten interdisziplinären Kompetenzen bildet diese eine gute Basis für die Entstehung eines modernen Bahnforschungscampus „Smart Rail Connectivity-Campus“ (SRCC). Dieser soll den Unternehmen der Region die Chancen zur Netzwerkbildung und zur Wirtschaftsnahen Kooperation mit Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen im Innovationsfeld des digitalisierten, vernetzten, hoch automatisierten und Nachhaltigen Bahnverkehrs bieten. Perspektivisch soll sich der Campus des SRCC zu einem Kompetenzzentrum entwickeln, mit dessen Hilfe die Unternehmen der Region Ihre Wert-schöpfungspotenziale mittels neuer Technologien, Produkte, Services und Geschäftsmodelle vergrößern können. Gleichzeitig soll er als Magnet für in der Bahntechnik bereits etablierte Unternehmen dienen und damit die Basis für die wirtschaftliche Weiterentwicklung in der Region schaffen. Mit der geplanten Nutzung erfährt der Standort, der als Tor in die Stadt für den mit der Bahn Reisenden fungiert, eine erhebliche städtebauliche Aufwertung. Die Unmittelbar angrenzende Mobilitätsschnittstelle zwischen ÖPNV und Individualverkehr ermöglicht nicht nur einen komfortablen Verkehrsanschluss in alle Städtischen und regionalen Bereiche sondern dient der Aufwertung des ÖPNV mit dem Ziel der CO2 Reduzierung und dem Schutz des Klimas. Der Umbau des nördlichen Kopfbaus des ehemaligen Bahnhofsgebäudes zu einem Verwaltungsgebäude soll dabei die Initialzündung für die Errichtung des Campus SRCC übernehmen und weitere Investitionen sowohl im privaten als auch öffentlichen Bereich nach sich ziehen. Dazu wurde in einem vorgelagerten Abschnitt ein Realisierungswettbewerb gemäß RPW-Richtlinie durchgeführt, in dessen Rahmen eine Jury Preisträger ermittelte. Der 1. Preisträger wurde durch die Stadt mit den weiteren Planungen gemäß § 33ff HOAI beauftragt. Im Weiteren sollen nun die Fachplanungen TGA Elektroinstallation, HSLK und Tragwerksplanung beauftragt werden.
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Gesamtwert des Auftrags: 218859.31 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-05-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-06-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 106-257526
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 063-150887
ABl. S-Ausgabe: 106

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das seit Jahren leer stehende und nicht mehr genutzte Gebäude des Unteren Bahnhofs in Annaberg-Buchholz liegt an der Bahnstrecke Annaberg-Buchholz-Chemnitz, die mit dem vorhandenen digitalen Stellwerk am Bahnhof Süd und einer separaten, 25 km langen, derzeit nur für eine Aussichtsbahn genutzte Trasse nach Schwarzenberg eine einzigartige Infrastruktur besitzt.
Mehr anzeigen
Gemeinsam mit den in der Region verorteten interdisziplinären Kompetenzen bildet diese eine gute Basis für die Entstehung eines modernen Bahnforschungscampus „Smart Rail Connectivity-Campus“ (SRCC).
Dieser soll den Unternehmen der Region die Chancen zur Netzwerkbildung und zur Wirtschaftsnahen Kooperation mit Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen im Innovationsfeld des digitalisierten, vernetzten, hoch automatisierten und Nachhaltigen Bahnverkehrs bieten. Perspektivisch soll sich der Campus des SRCC zu einem Kompetenzzentrum entwickeln, mit dessen Hilfe die Unternehmen der Region Ihre Wert-schöpfungspotenziale mittels neuer Technologien, Produkte, Services und Geschäftsmodelle vergrößern können. Gleichzeitig soll er als Magnet für in der
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Bahntechnik bereits etablierte Unternehmen dienen und damit die Basis für die wirtschaftliche Weiterentwicklung in der Region schaffen.
Mit der geplanten Nutzung erfährt der Standort, der als Tor in die Stadt für den mit der Bahn Reisenden fungiert, eine erhebliche städtebauliche Aufwertung. Die Unmittelbar angrenzende Mobilitätsschnittstelle zwischen ÖPNV und Individualverkehr ermöglicht nicht nur einen komfortablen Verkehrsanschluss in alle Städtischen und regionalen Bereiche sondern dient der Aufwertung des ÖPNV mit dem Ziel der CO2 Reduzierung und dem Schutz des Klimas.
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Der 1. Preisträger wurde durch die Stadt mit den weiteren Planungen gemäß § 33ff HOAI beauftragt. Im Weiteren sollen nun die Fachplanungen TGA Elektroinstallation, HSLK und Tragwerksplanung beauftragt werden.
TGA-Planung gem. § 53 ff HOAI – Fachplanung Elektro Anlagengruppen 4-6 und 8 für das beschriebene vorhaben. Der zu vergebende Planungsauftrag für die Fachplanung umfasst zunächst die LPH 1-3 gemäß HOAI § 53 ff. Die weitere Beauftragung für die LPH 4-8 (9) gemäß HOAI §53 ff erfolgt stufenweise und in Abhängigkeit von der Finanzierung.
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TGA-Planung gem. § 53 ff HOAI – Fachplanung HSLK Anlagengruppen 1-3 (8) für das unter II.1.4) beschriebene vorhaben. Der zu vergebende Planungsauftrag für die Fachplanung umfasst zunächst die LPH 1-3 gemäß HOAI § 53 ff. Die weitere Beauftragung für die LPH 4-8 (9) gemäß HOAI §53 ff erfolgt stufenweise und in Abhängigkeit von der Finanzierung.
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Tragwerksplanung gemäß §49 ff HOAI für das beschriebene Vorhaben:
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: EFRE Nachhaltige Stadtentwicklung 2014-2020

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektteam und interne Aufgabenverteilung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Sicherstellung von regelmäßigen Abstimmungen mit dem Auftraggeber und weiteren Projektbeteiligten
Zeitplan
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Kostenkriterium (Name): Nettohonorar ohne Umbauzuschlag und Nebenkosten
Kostenkriterium (Gewichtung): 30
Kostenkriterium (Name): Umbauzuschlag
Kostenkriterium (Gewichtung): 20
Kostenkriterium (Name): Nebenkosten
Kostenkriterium (Gewichtung): 10

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-05-29 📅
Name: Ingenieurbüro Schrader GmbH
Postort: Zwickau
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@ibschrader.de 📧
Land: Zwickau 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 54091.71 EUR 💰
Name: Bodewell Ingenieur Team
Postort: Chemnitz
E-Mail: bodewell_ingenieurteam@bodewell.de 📧
Land: Chemnitz, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 104413.75 EUR 💰
Name: Bochmann Langenstrass Ingenieure
E-Mail: info@bl-ingenieure.de 📧
Gesamtwert des Auftrags: 60353.85 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 6
3
4

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Tagen bei der Vergabestelle (Kontakt siehe VI.4.4)) gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim der Vergabekammer des Freistaates Sachsen unter o. g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von §160 GWB vorliegen. Ferner wird auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hingewiesen.
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Quelle: OJS 2020/S 106-257526 (2020-05-29)