St. Josefs Krankenhaus Gießen - Erweiterung Bettenhaus und Aufstockung

St. Josefs Krankenhaus Balserische Stiftung gemeinnützige GmbH

Estricharbeiten.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-01-08. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-12-02.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-12-02 Auftragsbekanntmachung
2021-04-13 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-12-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Estricharbeiten (Fußboden)
Referenznummer: 2020_JOKBA_Bettenhaus_B_16
Kurze Beschreibung: Estricharbeiten.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Estricharbeiten (Fußboden) 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Estricharbeiten 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Gießen, Landkreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: St. Josefs Krankenhaus Balserische Stiftung gemeinnützige GmbH
Postanschrift: Wilhelmstraße 7
Postleitzahl: 35392
Postort: Gießen
Kontakt
Internetadresse: http://www.jokba.de 🌏
E-Mail: roth@jokba.de 📧
URL der Dokumente: https://www.had.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-17622f14ea3-3a817aeaebccf3e0 🌏
URL der Teilnahme: http://www.had.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-12-02 📅
Einreichungsfrist: 2021-01-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-12-07 📅
Datum des Beginns: 2021-10-01 📅
Datum des Endes: 2021-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 238-587187
ABl. S-Ausgabe: 238

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Umfang der Maßnahmen und Leistungen:
Bei den ausgeschriebenen Leistungen handelt es sich um Estricharbeiten im BV Umbau und Erweiterung des St. Josefs Krankenhaus in Gießen.
Die nachfolgenden Leistungspositionen enthalten alle Arbeiten, die zur abnahmefähigen Erstellung von Bauleistungen erforderlich sind. Sämtliche Maße und Angaben in den Plänen und im Leistungsverzeichnis sind vor Herstellung, Lieferung und Einbau an Ort und Stelle zu überprüfen. Die Angebotspreise enthalten sämtliche Kosten für Lieferung frei Baustelle und Einbau sowie die Nebenkosten.
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Allgemeine Baubeschreibung:
Die allgemein geplanten baulichen Maßnahmen bestehen im Wesentlichen aus folgenden Komponenten:
— einer Aufstockung in der Ebene 5 auf den Bauteil F,
— einem Erweiterungsbau, BT G, am Bauteil F, in Richtung Wilhelmstraße, über der bereits vorhandenen Tiefgarage,
— einem Neubau einer Liegendkrankenvorfahrt (LKV), BT H, im Bereich der derzeitigen Durchfahrt an der südöstlichen Grundstücksgrenze mit direkter Anbindung an die geplante Zentrale Notaufnahme,
— Umbauarbeiten im Bestand, die zum Anschluss des Erweiterungsbaus erforderlich werden.
Lage der baulichen Anlagen: siehe Lageplan.
Zu BT F:
Beim Bauteil F handelt es sich um einen Neubau aus dem Jahr 2012. Die vorhandene Ebene 5 wird im Zuge der geplanten Umbaumaßnahmen abgebrochen und in Leichtbauweise als Stahlkonstruktion mit Außenwänden aus Mauerwerk (Porenbetonsteinen) neu errichtet. Als Dachkonstruktion wird ein Trapezblech auf Stahlrahmen und teilweise auch Dachpfetten aufgelegt. Die Aussteifung des Geschosses erfolgt über Stahlrahmen und Wandscheiben.
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Zusätzlich wird das bestehende Treppenhaus zurück gebaut und an dieser Stelle ein Aufzugsschacht errichtet. Der Bauabschnitt BT F schließt an die ebenfalls bereits neu erstellte Aufstockung des BT A in der Ebene 5 und Ebene 6 an.
Zu BT G:
Der Anbau erfolgt auf der bestehenden Tiefgarage und wird als Stahlbetonskelettbau mit Stützen im Innenbereich und tragenden Außenwänden aus Mauerwerk (Porenbetonsteinen) konzipiert. Die Aussteifung erfolgt über die Schacht- bzw. Innenwände des neuen Treppenhauses. Die Decken werden als Stahlbeton-Flachdecken ausgebildet. Auf Grund der erhöhten Betongüte der Flachdecken und der damit verbundenen Wärmeentwicklung sind diese Bauteile vor vorzeitigem Wasserverlust zu schützen und mit verlängerten Ausschalfristen herzustellen. Das Technikgeschoss auf Ebene 6 besteht aus tragenden Außenwänden aus Mauerwerk (Porenbetonstein). Die Dachkonstruktion wird in Leichtbauweise als Strahlkonstruktion mit Trapezblech errichtet. An zwei Außenseiten wird eine Pergola bestehend aus einer Stahlkonstruktion ohne Dachauflage angeschlossen.
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Für die Aufstockung des Bauteil G werden zusätzliche Stützen in der Tiefgarage erforderlich, welche über Kernbohrungen in der Decke eingeführt und als Stahlverbundstützen errichtet werden. Des Weiteren werden Wandartige Träger auf der Achse K benötigt und ein neues Treppenhaus innerhalb der Tiefgarage errichtet. Aus diesem Grund müssen neue Fundamente unterhalb der bestehenden Bodenplatte in der Tiefgarage errichtet werden. Die bestehende Bodenplatte wird daher in Einzelflächen abgebrochen und mittels Injektionsschläuche an die neuen Fundamente wasserdicht verschlossen. Für das Herstellen des Fundaments im Bereich des Treppenhauses sind Bauzwischenzustände erforderlich, da die bestehenden Stützen mit Temporären Abstützungen entlastet werden müssen. Der Rückbau der Bodenplatte sowie das Herstellen des neuen Fundaments wird daher erst im Bereich der bestehenden Stützen durchgeführt. Erst nach Umsetzten der Temporären Abstützungen kann die Bodenplatten entfernt und das Fundament erweitert werden. Zudem werden Unterstützungsgerüste der Wandartigen Träger in der Ebene 5 und auf Ebene 2 benötigt.
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Zu BT H/ Liegendkrankenvorfahrt (LKV):
Das Untergeschoss der Liegendkrankenzufahrt (Technikzentrale) ist als Stahlbetonbau mit WU Konstruktion (Wände/Decke) vorgesehen. Der Vorfahrtsbereich in Ebene 1 für die Rettungswagen ist als offene Stahlkonstruktion vorgesehen. Das Dach besteht aus Trapezblech, Abdichtung und extensiver Begrünung.
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Da dieser Bauabschnitt unmittelbar an die nachbarschaftliche Verbauung angrenzt, werden hier Unterfangungen notwendig.
Zudem wird die vorhandene Böschung für den Ausbau der neuen Rampe abgetragen. Aus diesem Grund muss angrenzend zum Nachbargrundstück eine Bohrpfahlwand hergestellt werden.
Die verschiedenen o.g. Maßnahmen und Bauabschnitte erfolgen teilweise zeitlich versetzt. Die Ausführungszeiten und geplanten Ausführungszeiträume sind bei der Kalkulation zu berücksichtigen. Ein Rahmenterminplan ist dieser Ausschreibung beigefügt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 35392 Gießen

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-03-01 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2021-01-08 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ort des Eröffnungstermins: Lahn-Dill-Kliniken GmbH, Forsthausstraße 1-3, 35578 Wetzlar, Deutschland

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: gemeinnützig Einrichtung des Gesundheitswesens
Kontakt
Internetadresse: www.jokba.de 🌏
Dokumente URL: https://www.had.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-17622f14ea3-3a817aeaebccf3e0 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: MedServ Lahn-Dill GmbH
Postanschrift: Forsthausstraße 1-3
Postort: Wetzlar
Postleitzahl: 35578
Kontaktperson: Abteilung Bau + Technik
Telefon: +49 6441792100 📞
E-Mail: alexander.will@lahn-dill-kliniken.de 📧
Land: Lahn-Dill-Kreis 🏙️
Internetadresse: www.lahn-dill-kliniken.de 🌏
URL der Teilnahme: www.had.de 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Hilpertstraße 31; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64295
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151125816 📞
E-Mail: vergabekammer@rpda.hessen.de 📧
Fax: +49 6151126834 📠
Internetadresse: https://rp-darmstadt.hessen.de/planung/%C3%B6ffentliches-auftragswesen/vergabekammer 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Quelle: OJS 2020/S 238-587187 (2020-12-02)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-04-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 78168.47 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-04-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-04-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 074-185649
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 238-587187
ABl. S-Ausgabe: 74

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Umfang der Maßnahmen und Leistungen Bei den ausgeschriebenen Leistungen handelt es sich um Estricharbeiten im BV Umbau und Erweiterung des St. Josefs Krankenhaus in Gießen. Die nachfolgenden Leistungspositionen enthalten alle Arbeiten, die zur abnahmefähigen Erstellung von Bauleistungen erforderlich sind. Sämtliche Maße und Angaben in den Plänen und im Leistungsverzeichnis sind vor Herstellung, Lieferung und Einbau an Ort und Stelle zu überprüfen. Die Angebotspreise enthalten sämtliche Kosten für Lieferung frei Baustelle und Einbau sowie die Nebenkosten. Allgemeine Baubeschreibung Die allgemein geplanten baulichen Maßnahmen bestehen im Wesentlichen aus folgenden Komponenten:
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Lage der baulichen Anlagen: siehe Lageplan. zu BT F: Beim Bauteil F handelt es sich um einen Neubau aus dem Jahr 2012. Die vorhandene Ebene 5 wird im Zuge der geplanten Umbaumaßnahmen abgebrochen und in Leichtbauweise als Stahlkonstruktion mit Außenwänden aus Mauerwerk (Porenbetonsteinen) neu errichtet. Als Dachkonstruktion wird ein Trapezblech auf Stahlrahmen und teilweise auch Dachpfetten aufgelegt. Die Aussteifung des Geschosses erfolgt über Stahlrahmen und Wandscheiben. Zusätzlich wird das bestehende Treppenhaus zurück gebaut und an dieser Stelle ein Aufzugsschacht errichtet. Der Bauabschnitt BT F schließt an die ebenfalls bereits neu erstellte Aufstockung des BT A in der Ebene 5 und Ebene 6 an. zu BT G: Der Anbau erfolgt auf der bestehenden Tiefgarage und wird als Stahlbetonskelettbau mit Stützen im Innenbereich und tragenden Außenwänden aus Mauerwerk (Porenbetonsteinen) konzipiert. Die Aussteifung erfolgt über die Schacht- bzw. Innenwände des neuen Treppenhauses. Die Decken werden als Stahlbeton-Flachdecken ausgebildet. Auf Grund der erhöhten Betongüte der Flachdecken und der damit verbundenen Wärmeentwicklung sind diese Bauteile vor vorzeitigem Wasserverlust zu schützen und mit verlängerten Ausschalfristen herzustellen. Das Technikgeschoss auf Ebene 6 besteht aus tragenden Außenwänden aus Mauerwerk (Porenbetonstein). Die Dachkonstruktion wird in Leichtbauweise als Strahlkonstruktion mit Trapezblech errichtet. An 2 Außenseiten wird eine Pergola bestehend aus einer Stahlkonstruktion ohne Dachauflage angeschlossen. Für die Aufstockung des Bauteil G werden zusätzliche Stützen in der Tiefgarage erforderlich, welche über Kernbohrungen in der Decke eingeführt und als Stahlverbundstützen errichtet werden. Des Weiteren werden Wandartige Träger auf der Achse K benötigt und ein neues Treppenhaus innerhalb der Tiefgarage errichtet. Aus diesem Grund müssen neue Fundamente unterhalb der bestehenden Bodenplatte in der Tiefgarage errichtet werden. Die bestehende Bodenplatte wird daher in Einzelflächen abgebrochen und mittels Injektionsschläuche an die neuen Fundamente wasserdicht verschlossen. Für das Herstellen des Fundaments im Bereich des Treppenhauses sind Bauzwischenzustände erforderlich, da die bestehenden Stützen mit Temporären Abstützungen entlastet werden müssen. Der Rückbau der Bodenplatte sowie das Herstellen des neuen Fundaments wird daher erst im Bereich der bestehenden Stützen durchgeführt. Erst nach Umsetzten der Temporären Abstützungen kann die Bodenplatten entfernt und das Fundament erweitert werden. Zudem werden Unterstützungsgerüste der Wandartigen Träger in der Ebene 5 und auf Ebene 2 benötigt. zu BT H / Liegendkrankenvorfahrt (LKV): Das Untergeschoss der Liegendkrankenzufahrt (Technikzentrale) ist als Stahlbetonbau mit WU Konstruktion (Wände / Decke) vorgesehen. Der Vorfahrtsbereich in Ebene 1 für die Rettungswagen ist als offene Stahlkonstruktion vorgesehen. Das Dach besteht aus Trapezblech, Abdichtung und extensiver Begrünung. Da dieser Bauabschnitt unmittelbar an die nachbarschaftliche Verbauung angrenzt, werden hier Unterfangungen notwendig. Zudem wird die vorhandene Böschung für den Ausbau der neuen Rampe abgetragen. Aus diesem Grund muss angrenzend zum Nachbargrundstück eine Bohrpfahlwand hergestellt werden. Die verschiedenen o. g. Maßnahmen und Bauabschnitte erfolgen teilweise zeitlich versetzt. Die Ausführungszeiten und geplanten Ausführungszeiträume sind bei der Kalkulation zu berücksichtigen. Ein Rahmenterminplan ist dieser Ausschreibung beigefügt.
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Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-03-30 📅
Name: Bodenbau Dursun GmbH
Postanschrift: Otto- Hahn-Str. 24
Postort: Mühlheim am Main
Postleitzahl: 63165
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6108-8242010 📞
E-Mail: info@dursun-estriche.de 📧
Land: Offenbach, Landkreis 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 78168.47 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 16
Quelle: OJS 2021/S 074-185649 (2021-04-13)