ST_OTT_OBJPL

St. Ulrichswerk der Diözese Augsburg

Neubau des 3-zügigen Gymnasium „Rhabanus-Maurus“ mit Doppelsporthalle und Mensabereich, Planungsleistungen nach § 34 HOAI Objektplanung Gebäude & Innenräume.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-02-27. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-01-27.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-01-27 Auftragsbekanntmachung
2020-10-16 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-01-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: St_ottilien_objpl
Kurze Beschreibung:
Neubau des 3-zügigen Gymnasium „Rhabanus-Maurus“ mit Doppelsporthalle und Mensabereich, Planungsleistungen nach § 34 HOAI Objektplanung Gebäude & Innenräume.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Augsburg, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: St. Ulrichswerk der Diözese Augsburg
Postanschrift: Jesuitengasse 21
Postleitzahl: 86152
Postort: Augsburg
Kontakt
Internetadresse: https://www.st-ulrichswerk.de 🌏
E-Mail: kapfer.werner@st-ulrichswerk.de 📧
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YB2DB82/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YB2DB82 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-01-27 📅
Einreichungsfrist: 2020-02-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-01-28 📅
Datum des Beginns: 2020-05-01 📅
Datum des Endes: 2027-09-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 019-042252
ABl. S-Ausgabe: 19
Zusätzliche Informationen
Je nach Bewerberkonstellation sind folgende Erklärungen abzugeben: — Anlage E_1/Bewerbererklärung inkl. Erklärung der Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen gem. 73 Abs. 3 VgV, — Anlage E_2/Bietergemeinschaft. Erklärung über zur Leistungserbringung vorgesehene Bietergemeinschaft (falls zutreffend), — Anlage E_3/Nachunternehmererklärung. Erklärung über zur Leistungserbringung in Anspruch genommene Nachunternehmerleistungen (falls zutreffend), — Anlage E_4/Vertraulichkeitsvereinbarung als Eigenerklärung gem. § 5 Abs. 3 VgV. Zum Nachweis, dass eignungsbezogene Ausschlussgründe nicht vorliegen, müssen folgende Unterlagen vorgelegt werden: — Anlage E_5/Nichtvorliegen von Ausschlussgründen als Eigenerklärung des Bieters. Die Vergabestelle behält sich zudem vor, nachfolgend aufgeführte Nachweise anzufordern: — Bescheinigung der Behörde des betreffenden Mitgliedsstaates, dass der Bieter seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben ordnungsgemäß nachgekommen ist, — Bescheinigung der Behörde des betreffenden Mitgliedsstaates, dass der Bieter seiner Verpflichtung zur Zahlung von Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß nachgekommen ist. Bekanntmachungs-ID: CXP4YB2DB82
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Schulwerk der Diözese Augsburg ist ein privater Schulträger, der in St. Ottilien (Gemeinde Eresing) das „Rhabanus-Maurus-Gymnasium“ betreibt. Es handelt sich um eine traditionsreiche Schule des Ordens der Missionsbenediktiner, die im bisherigen Betrieb mit einem Tagesheim (Internat) kombiniert war. Der alte Schulcampus wird durch die beiden Neubauten „3-zügiges Gymnasium mit Mensabereich“ und „2-fach Sporthalle“ am alten Standort neu geschaffen. Der Projektablauf verbindet den 2 Bauphasen Abbruch mit dem 2 Bauphasen Neubau, in Kombination mit Interimsmaßnahmen zur Weiterführung des Schulbetriebs am Standort.
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Die neue Schulsporthalle wird neben dem Schulsport für schulische Veranstaltungen genutzt werden und wird als Veranstaltungsstätte geplant.Die aktuellen und zukünftigen Anforderungen aus dem Raumprogramm der Schulen und der steigenden Ganztagsbetreuung erfordern die Schaffung von funktionalen Mensa- und Aufenthaltsbereichen. In einer Machbarkeitsstudie wurden Varianten zur Umsetzung der o. g. Ziele in baulicher, schulrechtlicher und wirtschaftlicher Hinsicht verglichen, unter der Prämisse energetisch und
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Funktional den heutigen Vorschriften und Gesetzen entsprechende, nachhaltige Bauwerke zu schaffen. Als nachhaltigste, zukunftsfähigste und wirtschaftlichste Baumaßnahme wurde die Variante „Abbruch und Neubau des Schulcampus am Standort“ ermittelt.
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt stufenweise zunächst für die Leistungsphasen 1 bis einschließlich Leistungsphase 4, daran anschließend optional für die Leistungsphasen 5-9.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Anlage N_1/Berufs- bzw. Handelsregisterauszug bzw. Nachweis für die berufliche Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung für Leistungen der Objektplanung nach § 34 HOAI. Hierbei wird zugelassen, wer nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden (§ 75 Abs. 1 und 2 VgV).
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Bei Vorlage eines Handelsregisterauszugs darf der Nachweis, dass der Bewerber im Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR Abkommens eingetragen ist, zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist nicht älter als 6 Monate sein.
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— Anlage N_1a/Nachweis der Bauvorlageberechtigung ist nur gesonderter Aufforderung durch den Auftraggeber vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Anlage E_6/Erklärung über den Gesamtjahresumsatz sowie über den Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags innerhalb der letzten 3 Geschäftsjahre (2017-2019). Dabei sind folgende durchschnittliche Mindestjahresumsätze nachzuweisen:
— durchschnittlich mindestens 700 000 EUR pro Jahr Gesamtjahresumsatz,
— durchschnittlich mindestens 500 000 EUR pro Jahr in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags, d. h. mit Planungsleistungen nach § 34 HOAI.
Anlage E_7/Berufshaftpflichtversicherung mit Erklärung über folgende Deckungssummen
— für Personenschäden bis zu 2 500 000 EUR,
— für sonstige Schäden bis zu 1 500 000 EUR.
Bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Dreifache der Deckungssumme beträgt.
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Hinweis: bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
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Mindeststandards:
Siehe unter vorstehenden Eignungskriterien zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Anlage E_8/Referenzen
Auflistung mind. 3 geeigneter Referenzprojekte für vergleichbare Leistungen der Objektplanung von in den letzten 15 Jahren erbrachten wesentlichen Dienstleistungen mit vergleichbaren Anforderungen hinsichtlich Schwierigkeitsgrad und Komplexität unter Angabe
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Von:
— der Projektbezeichnung,
— der anrechenbaren Kosten netto (Summe der KGR 300+400 gem. DIN 276),
— des Werts der eigenen erbrachten Leistung,
— des Leistungszeitraumes (Beginn LPH 2 MM/JJJJ, Ende bzw. Ende LPH 8 MM/JJJJ),
— des Leistungsbildes mit Beschreibung der Aufgabe und des Umfangs der Leistung, der Art des Vertragsverhältnisses sowie Nennung vergleichbarer Qualitätsanforderungen,
— der Honorarzone sowie der erbrachten Leistungsphasen, die folgenden.
Mindestanforderungen entsprechen:
— mind. 3 Referenzprojekte, die nachweislich kumulativ sämtliche in der Aufgabenbeschreibung genannten Leistungsinhalte und einen durchschnittlichen Mindestumfang von mind. 10,0 Mio EUR/netto anrechenbaren Kosten für die Summe der KGR 300 + 400 aufweisen sowie
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— davon mindestens ein öffentlich gefördertes Referenzprojekt inkl. Erstellung Verwendungsnachweis,
— bearbeiteter Planungsumfang durchschnittlich von mind. 1 500 qm HNF,
— alle Referenzprojekte entsprechen der HZ III (Mindestsatz),
— Durchführungszeitraum zwingend in den letzten 15 Jahren, d. h. Beginn der Leistungserbringung zwingend spätestens 15 Jahre vor Ende der Angebotsfrist sowie Erbringung der Leistung (bis inkl. LPH 8) zum Zeitpunkt des Endes der Bewerbungsfrist zu mindestens 75 % abgeschlossen,
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— der Bieter/die Bietergemeinschaft zeichnete sich bei allen Referenzen für folgende Leistungsphasennach HOAI (2013) oder vergleichbar verantwortlich: Erbringung pro Referenzprojekt mindestens LPH 2-8 (Grundlagenermittlung bis einschließlich Objektüberwachung).
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Es ist pro Referenz ein Ansprechpartner des jeweiligen Auftraggebers mit Telefonnummer und e-mail-Adresse zu benennen, der in der Lage ist, detaillierte Auskünfte über die benannte Referenz zu geben.
— Anlage E_9/Benennung der technischen Fachkräfte:
Angaben mit Namen und beruflicher Qualifikation der technischen Leitung und der für die Leistung vorgesehenen Verantwortlichen für die Qualitätskontrolle gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV. Dabei sind nur jeweils die Personen anzugeben, die die Leistung tatsächlich verantworten und auch maßgeblich erbringen. Folgende Mindestanforderungen werden an die Erfahrung des für den Einsatz vorgesehenen Personals gestellt:
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— Projektleiter mit mindestens 10 Jahren Berufserfahrung im Leistungsbild Objektplanung nach § 34 HOAI und mind. 2 persönlichen mit der Aufgabenstellung vergleichbaren Referenzprojekten als Projektleiter mit Projektkosten (KGR 300 + 400 netto) von mind. 10,0 Mio. EUR,
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— Stellvertretender Projektleiter mit mindestens 6 Jahren Berufserfahrung im Leistungsbild Objektplanung nach § 34 HOAI und mind. 2 persönlichen mit der Aufgabenstellung vergleichbaren Referenzprojekten als stellv. Projektleiter mit durchschnittlichen Projektkosten (KGR 300 + 400 netto) von mind. 6,0 Mio. EUR,
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— Alle weiteren für den Einsatz vorgesehenen Mitarbeiter sind lediglich zu benennen und deren berufliche Qualifikation darzustellen.
Mindeststandards:
Siehe unter vorstehenden Eignungskriterien zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Nachweis für die berufliche Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung. Hierbei wird zugelassen, wer nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden (§ 75 Abs. 1 und 2 VgV).
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Auftrags- und Vergabeunterlagen.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Referenzprojekte: 60 % (Vergleichbarkeit hinsichtlich Projektvolumen, Raum- & Bauvolumen, Vergleichbare planerische und baulogistische Anforderungen, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit, Vergleichbare Funktionseinheiten, planerische Umsetzung von pädagogischen Konzepten, öffentliche Förderung
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Referenzprofile: 40 % (Fachlicher Lebenslauf/Referenzen des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters)
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-04-20 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Unternehmen der Diözese Augsburg
Kontakt
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YB2DB82/documents 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Je nach Bewerberkonstellation sind folgende Erklärungen abzugeben:
— Anlage E_1/Bewerbererklärung inkl. Erklärung der Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen gem. 73 Abs. 3 VgV,
— Anlage E_2/Bietergemeinschaft. Erklärung über zur Leistungserbringung vorgesehene Bietergemeinschaft (falls zutreffend),
— Anlage E_3/Nachunternehmererklärung. Erklärung über zur Leistungserbringung in Anspruch genommene Nachunternehmerleistungen (falls zutreffend),
— Anlage E_4/Vertraulichkeitsvereinbarung als Eigenerklärung gem. § 5 Abs. 3 VgV.
Zum Nachweis, dass eignungsbezogene Ausschlussgründe nicht vorliegen, müssen folgende Unterlagen vorgelegt werden:
— Anlage E_5/Nichtvorliegen von Ausschlussgründen als Eigenerklärung des Bieters.
Die Vergabestelle behält sich zudem vor, nachfolgend aufgeführte Nachweise anzufordern:
— Bescheinigung der Behörde des betreffenden Mitgliedsstaates, dass der Bieter seiner Verpflichtung zur Zahlung von
Steuern und Abgaben ordnungsgemäß nachgekommen ist,
Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß nachgekommen ist.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YB2DB82

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern, Regierung von Oberbayern
Postort: München
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 892176-2411 📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Fax: +49 892176-2847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Quelle: OJS 2020/S 019-042252 (2020-01-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-10-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: St_ottilien_objpl_final
Kurze Beschreibung:
Neubau des 3-zügigen Gymnasium „Rhabanus- Maurus" mit Doppelsporthalle und Mensabereich, Planungsleistungen nach § 34 HOAI Objektplanung Gebäude & Innenräume
Gesamtwert des Auftrags: 2560818.56 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-10-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-10-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 205-499654
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 019-042252
ABl. S-Ausgabe: 205
Zusätzliche Informationen
Je nach Bewerberkonstellation sind folgende Erklärungen abzugeben: — Anlage E_1 / Bewerbererklärung inkl. Erklärung der Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen gem. 73 Abs. 3 VgV; — Anlage E_2 / Bietergemeinschaft. Erklärung über zur Leistungserbringung vorgesehene Bietergemeinschaft (falls zutreffend); — Anlage E_3 / Nachunternehmererklärung. Erklärung über zur Leistungserbringung in Anspruch genommene Nachunternehmerleistungen (falls zutreffend); — Anlage E_4 / Vertraulichkeitsvereinbarung als Eigenerklärung gem. § 5 Abs. 3 VgV; Zum Nachweis, dass eignungsbezogene Ausschlussgründe nicht vorliegen, müssen folgende Unterlagen vorgelegt werden: — Anlage E_5 / Nichtvorliegen von Ausschlussgründen als Eigenerklärung des Bieters. Die Vergabestelle behält sich zudem vor, nachfolgend aufgeführte Nachweise anzufordern: — Bescheinigung der Behörde des betreffenden Mitgliedsstaates, dass der Bieter seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben ordnungsgemäß nachgekommen ist; — Bescheinigung der Behörde des betreffenden Mitgliedsstaates, dass der Bieter seiner Verpflichtung zur Zahlung von Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß nachgekommen ist. Bekanntmachungs-ID: CXP4YB2D32J
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Schulwerk der Diözese Augsburg ist ein privater Schulträger, der in St. Ottilien (Gemeinde Eresing) das „Rhabanus-Maurus-Gymnasium" betreibt. Es handelt sich um eine traditionsreiche Schule des Ordens der Missionsbenediktiner, die im bisherigen Betrieb mit einem Tagesheim (Internat) kombiniert war. Der alte Schulcampus wird durch die beiden Neubauten „3-zügiges Gymnasium mit Mensabereich" und „2-fach Sporthalle" am alten Standort neu geschaffen. Der Projektablauf verbindet den 2 Bauphasen Abbruch mit dem 2 Bauphasen Neubau, in Kombination mit Interimsmaßnahmen zur Weiterführung des Schulbetriebs am Standort.
Mehr anzeigen
Funktional den heutigen Vorschriften und Gesetzen entsprechende, nachhaltige Bauwerke zu schaffen. Als nachhaltigste, zukunftsfähigste und wirtschaftlichste Baumaßnahme wurde die Variante „Abbruch und Neubau des Schulcampus am Standort" ermittelt.
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt stufenweise zunächst für die Leistungsphasen 1 bis einschließlich Leistungsphase 4, daran anschließend optional für die Leistungsphasen 5 - 9.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
St. Ulrichswerk der Diözese Augsburg Jesuitengasse 21
86152 Augsburg

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Herangehensweise an das Projekt
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organisation und Projektabwicklung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Preis (Gewichtung): 30

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-05-22 📅
Name: ash sander.hofrichter architekten GmbH
Postort: Ludwigshafen
Land: Deutschland 🇩🇪
Ludwigshafen am Rhein, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 2445424.44 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Referenz
Zusätzliche Informationen
— Anlage E_1 / Bewerbererklärung inkl. Erklärung der Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen gem. 73 Abs. 3 VgV;
— Anlage E_2 / Bietergemeinschaft. Erklärung über zur Leistungserbringung vorgesehene Bietergemeinschaft (falls zutreffend);
— Anlage E_3 / Nachunternehmererklärung. Erklärung über zur Leistungserbringung in Anspruch genommene Nachunternehmerleistungen (falls zutreffend);
— Anlage E_4 / Vertraulichkeitsvereinbarung als Eigenerklärung gem. § 5 Abs. 3 VgV;
— Anlage E_5 / Nichtvorliegen von Ausschlussgründen als Eigenerklärung des Bieters.
— Bescheinigung der Behörde des betreffenden Mitgliedsstaates, dass der Bieter seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben ordnungsgemäß nachgekommen ist;
Bekanntmachungs-ID: CXP4YB2D32J

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltendgemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantragist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Quelle: OJS 2020/S 205-499654 (2020-10-16)