ST_OTT_TWKSPL

St. Ulrichswerk der Diözese Augsburg

Neubau des 3-zügigen Gymnasium „Rhabanus-Maurus" mit Doppelsporthalle und Mensabereich, Leistungen der Tragwerksplanung nach § 51 HOAI unter Anwendung von BIM (Building Information Modeling).

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-08-31. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-07-31.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-07-31 Auftragsbekanntmachung
2020-10-16 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-07-31)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: St_ottilien_twkspl
Kurze Beschreibung:
Neubau des 3-zügigen Gymnasium „Rhabanus-Maurus" mit Doppelsporthalle und Mensabereich, Leistungen der Tragwerksplanung nach § 51 HOAI unter Anwendung von BIM (Building Information Modeling).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Augsburg, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: St. Ulrichswerk der Diözese Augsburg
Postanschrift: Jesuitengasse 21
Postleitzahl: 86152
Postort: Augsburg
Kontakt
Internetadresse: https://www.st-ulrichswerk.de 🌏
E-Mail: kapfer.werner@st-ulrichswerk.de 📧
Telefon: +49 82134755-27 📞
Fax: +49 82134755-29 📠
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YB2DSU7/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YB2DSU7 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-07-31 📅
Einreichungsfrist: 2020-08-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-08-05 📅
Datum des Beginns: 2020-10-05 📅
Datum des Endes: 2027-09-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 150-367995
ABl. S-Ausgabe: 150
Zusätzliche Informationen
Je nach Bieterkonstellation sind folgende Erklärungen abzugeben: — Anlage E_1 / Bietererklärung mit Angabe von vollständigem Firmennamen, Anschrift, Name des Ansprechpartners inkl. Kontaktdaten sowie Erklärung des Bieters bzw. Mitglieds der Bietergemeinschaft, dass — keine gesellschafts-/konzernrechtlichen oder persönlichen Verflechtungen mit anderen Planungsbüros oder mit Bau- oder Lieferfirmen vorhanden sind, welche geeignet sind, im Auftragsfall bei einem Auftraggeber einen gegenwärtigen oder zukünftigen Interessenkonflikt auszulösen; — die berufsrechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der Leistung selbst erfüllt oder diese im Rahmen der Eignungsleihe durch Dritte erfüllt werden (gem. Angaben in Anl. E_3 / Nachunternehmererklärung); — der Auftraggeber unverzüglich in Kenntnis gesetzt und gegebenenfalls aktualisierte Eigenerklärungen sowie ggf. Nachweise vorgelegt werden falls sich während des weiteren Verfahrens Änderungen an den vorstehend erklärten Sachverhalten oder anderen erkennbar relevanten Voraussetzungen für eine Zuschlagserteilung ergeben — Anlage E_2 / Bietergemeinschaften (falls zutreffend) Hierzu ist mit dem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Bietergemeinschaftserklärung vorgelegt werden: — in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist; — in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist; — in der erklärt wird, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt; — in der erklärt wird, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften; — in der konkrete Leistungsumfang jedes Mitglieds angegeben oder eine leistungsübergreifende Verantwortlichkeit ausdrücklich bestätigt wird. Wird diese Bietergemeinschaftserklärung nicht mit dem Angebot eingereicht, wird das Angebot der Bietergemeinschaften zwingend ausgeschlossen. Mehrfachbeteiligungen sind nicht zulässig und führen zum Ausschluss. Mehrfachbeteiligungen stellen auch Angebote unterschiedlicher Niederlassungen eines Bieters sowie mehrerer Mitglieder ständiger Arbeitsgemeinschaften dar. — Anlage E_3 / Erklärung Nachunternehmer (falls zutreffend) Falls sich der Bieter (bzw. die Bietergemeinschaft) hinsichtlich seiner Eignung für dieses Projekt auf Kenntnisse, Fähigkeiten, Ressourcen o. a. Mittel Dritter beruft, Angabe von vollständigem Firmennamen des Nachunternehmers, Anschrift, Name des Ansprechpartners inkl. Kontaktdaten; Beschreibung, der vom Drittunternehmen zu erbringenden Leistungen und der vom Drittunternehmen zur Verfügung zu stellenden Mittel sowie eine Erklärung, dass der Bieter/ die Bietergemeinschaft auf Verlangen der Vergabestelle bzw. des Auftraggebers unverzüglich die Verpflichtungserklärung dazu einreicht, dass — im Falle der Auftragserteilung die für die Erbringung der Leistung erforderlichen Mittel des Unternehmens zur Verfügung gestellt werden; — die Eignung nach den Anforderungen dieser EU Auftragsbekanntmachung und den Vergabeunterlagen nachgewiesen wird; — für den Fall, dass der Bieter / die Bietergemeinschaft in dem o.g. Vergabeverfahren zum Nachweis der erforderlichen beruflichen Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- und Befähigungsnachweise nach § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV oder die einschlägige berufliche Erfahrung Kapazitäten in Anspruch nimmt, erklärt wird, dass im Auftragsfall die Leistungen erbracht werden, für die diese Kapazitäten benötigt werden; und — soweit Kapazitäten im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit geliehen werden, gemeinsam mit dem Bieter / der Bietergemeinschaft für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe gehaftet wird; Darüber hinaus sind folgende Angaben und Eigenerklärungen vom Bieter bzw. jedem Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. dem Nachunternehmer, auf dessen Eignung sich der Bieter / die Bietergemeinschaft beruft (Eignungsleihe) mit dem Angebot einzureichen: — Anlage E_4 / Vertraulichkeitserklärung; — Anlage E_5 / Nichtvorliegen von Ausschlussgründen Erklärung, dass keine Ausschlussgründe im Sinne von § 123 und § 124 GWB vorliegen; Die Vergabestelle behält sich zudem vor, nachfolgend aufgeführte Nachweise anzufordern: — Bescheinigung der Behörde des betreffenden Mitgliedsstaates, dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben ordnungsgemäß nachgekommen ist; — Bescheinigung der Behörde des betreffenden Mitgliedsstaates, dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß nachgekommen ist. Bekanntmachungs-ID: CXP4YB2DSU7
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Schulwerk der Diözese Augsburg ist ein privater Schulträger, der in St. Ottilien (Gemeinde Eresing) das „Rhabanus-Maurus Gymnasium" betreibt. Es handelt sich um eine traditionsreiche Schule des Ordensder Missionsbenediktiner, die im bisherigen Betrieb mit einem Tagesheim (Internat) kombiniert war. Deralte Schulcampus wird durch die beiden Neubauten „3-zügiges Gymnasium mit Mensabereich" und „2-fach Sporthalle" am alten Standort neu geschaffen. Der Projektablauf verbindet den 2 Bauphasen Abbruch mit dem 2 Bauphasen Neubau, in Kombination mit Interimsmaßnahmen zur Weiterführung des Schulbetriebs am Standort. Die neue Schulsporthalle wird neben dem Schulsport für schulische Veranstaltungen genutzt werden und wird als Veranstaltungsstätte geplant.Die aktuellen und zukünftigen Anforderungen aus dem Raumprogramm der Schulen und der steigenden Ganztagsbetreuung erfordern die Schaffung von funktionalen Mensa- und Aufenthaltsbereichen. In einer Machbarkeitsstudie wurden Varianten zur Umsetzung der o. g. Ziele in baulicher,schulrechtlicher und wirtschaftlicher Hinsicht verglichen, unter der Prämisse energetisch und funktional den heutigen Vorschriften und Gesetzen entsprechende, nachhaltige Bauwerke zu schaffen. Alsnachhaltigste, zukunftsfähigste und wirtschaftlichste Baumaßnahme wurde die Variante „Abbruch und Neubaudes Schulcampus am Standort" ermittelt.
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Beschreibung der Optionen:
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung mit Optionen, zunächst LPH 1-4 daran anschließend vorbehaltlich der Bewilligung der Fördermittel für die LPH 5-6 und besondere Leistungen LPH 8
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
St. Ulrichswerk der Diözese Augsburg
Jesuitengasse 21
86152 Augsburg

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung sind nach § 44 VgV folgende Unterlagen vorzulegen:
— Anlage N_1/Berufs- bzw. Handelsregisterauszug bzw. Nachweis für die berufliche Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung. Hierbei wird zugelassen, wer nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden (§ 75 Abs. 1 und 2 VgV). Für Bewerber mit Sitz in Deutschland gilt die Vorlage eines Nachweises für eine verantwortliche Person über die Eintragung in ein Berufsregister als Ingenieur/Master der Fachrichtung Bauingenieurwesen und der Nachweisberechtigung Standsicherheitsnachweis;
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— Bieter mit Sitz im Ausland müssen mit dem Angebot die Erlaubnis der Berufsausübung im Staat ihrer Niederlassung nachweisen, soweit hierfür eine im Anhang XI der Richtlinie2014/24/EU aufgeführte Registereintragung einschlägig ist;
— Bei Bietergemeinschaften gelten o.g. Anforderungen für sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft
Bei Vorlage eines Handelsregisterauszugs darf der Nachweis, dass der Bewerber im Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR Abkommens eingetragen ist, zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist nicht älter als 6 Monate sein.
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— Anlage N_1a / Nachweis der Bauvorlageberechtigung ist nur nach gesonderter Aufforderung durch den Auftraggeber vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sind nach § 45 VgV folgende Unterlagen vorzulegen:
— Anlage E_6 / Erklärung über den Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags innerhalb der letzten 3 Geschäftsjahre (2017-2019).
Dabei sind folgende Jahresumsätze nachzuweisen:
>> mindestens 700 000 EUR pro Jahr Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags, d. h. mit Planungsleistungen der Tragwerksplanung
— Anlage N_2 / Berufshaftpflichtversicherung mit Erklärung über folgende Deckungssummen
— für Personenschäden bis zu 2 500 000 EUR;
— für sonstige Schäden bis zu 1 500 000 EUR
bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Dreifache der Deckungssumme beträgt. Hinweis: Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
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Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
Mindeststandards:
Siehe unter vorstehenden Eignungskriterien zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind folgende Unterlagen vorzulegen:
— Anlage E_7 / Anzahl der festangestellten Mitarbeiter und der Führungskräfte gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV. Es ist mindestens ein jährliches Mittel von 4 Projektingenieure inklusive Geschäftsführung nachzuweisen;
— Anlage E_8 / Referenzen
Auflistung geeigneter Referenzprojekte für die Planung von gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV erbrachten Dienstleistungen der Tragwerksplanung mit vergleichbaren Anforderungen hinsichtlich Schwierigkeitsgrad und Komplexität unter Angabe;
— der Projektbezeichnung;
— der anrechenbaren Kosten(Nettosumme der KGR 300+400 gem. DIN 276);
— des Werts der eigenen erbrachten Leistung;
— des Leistungszeitraumes, Beginn LPH 1 MM/JJJJ, sowie Ende LPH 8 (ingenieurtechnische Kontrolle) MM/JJJJ;
— der Honorarzone;
— der erbrachten Leistungsphasen;
— des Leistungsbildes mit Beschreibung der Aufgabe und des Umfangs der Leistung, der Art des Vertragsverhältnisses sowie Nennung vergleichbarer Qualitätsanforderungen;
Es werden folgende Mindestanforderungen gestellt:
— Bei allen Referenzen wurden mindestens LPH 1 bis LPH 6, sowie die besondere Leistung der ingenieurtechnischen Kontrolle erbracht;
— Alle Referenzprojekte mit Zuordnung mit mind. HZ III;
— Nachweis von 2 Referenzprojekten mit mind. 7,0 Mio EUR / Nettosumme anrechenbaren Kosten der KGR 300 + 400 unter BIM-Anwendung (Tragwerksmodell ab LPH 3) wobei die LPH 8 zwischen 6 Jahren vor Ende Angebotsfrist und Ende Angebotsfrist abgeschlossen wurde;
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— Nachweis von 2 Referenzprojekten in Holz-Hybrid-Bauweisen;
— Nachweis von 1 Referenzprojekt mit modularen Bauweisen, wobei ein statisches Konzept mit teilweiser Vorfertigung von Bauteilen entwickelt wurde;
— Nachweis von 2 Referenzprojekten zum Erfassen von statischen Bauzuständen zum Abbruch vorhandener Gebäude;
— Nachweis von 2 Referenzprojekten mit Nachweis des Feuerwiderstandes der tragenden Bauteile für einen Holzbau od. Holzhybridbau;
— Anlage E_9 / Benennung der technischen Fachkräfte;
Angaben mit Namen und beruflicher Qualifikation der technischen Leitung und der für die Leistung vorgesehenen Verantwortlichen für die Qualitätskontrolle gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV. Dabei sind nur jeweils die Personen anzugeben, die die Leistung tatsächlich verantworten und auch maßgeblich erbringen.
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Folgende Mindestanforderungen werden an die Erfahrung des für den Einsatz vorgesehenen Personals gestellt:
— Projektleiter mit mindestens 12 Jahren Berufserfahrung im Leistungsbild Tragwerksplanung und mind. 2 x Projektleitung vergleichbarer Aufgabenstellung und Größenordnung sowie mind. 1 persönliches Referenzprojekt zu Tragwerksplanerleistungen in Holz-Hybrid-Bauweise;
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— Stellvertretender Projektleiter mit mindestens 8 Jahren Berufserfahrung im Leistungsbild Tragwerksplanung und mind. 1 x stellv. Projektleitung vergleichbarer Aufgabenstellung und Größenordnung sowie mind. 1 persönliches Referenzprojekt zu Tragwerksplanerleistungen in Holz-Hybrid-Bauweise;
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— Insgesamt müssen vom Projektleiter und vom stellvertretenden Projektleiter mindestens 2 persönliche Referenzprojekte inkl. BIM-Anwendung (ab LPH 3) nachgewiesen werden.
Mindeststandards:
Siehe unter vorstehenden Eignungskriterien zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Siehe III.1.1.1
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Auftrags- und Vergabeunterlagen

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-10-21 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-08-31 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 13:00
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Herangehensweise an das Projekt
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung betrauten Personals
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept zur Projektabwicklung/BIM-Einsatz
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Preis (Gewichtung): 30

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Unternehmen der Diözese Augsburg
Kontakt
Kontaktperson: Werner Kapfer
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YB2DSU7/documents 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Je nach Bieterkonstellation sind folgende Erklärungen abzugeben:
— Anlage E_1 / Bietererklärung mit Angabe von vollständigem Firmennamen, Anschrift, Name des Ansprechpartners inkl. Kontaktdaten sowie Erklärung des Bieters bzw. Mitglieds der Bietergemeinschaft, dass
— keine gesellschafts-/konzernrechtlichen oder persönlichen Verflechtungen mit anderen Planungsbüros oder mit Bau- oder Lieferfirmen vorhanden sind, welche geeignet sind, im Auftragsfall bei einem Auftraggeber einen gegenwärtigen oder zukünftigen Interessenkonflikt auszulösen;
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— die berufsrechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der Leistung selbst erfüllt oder diese im Rahmen der Eignungsleihe durch Dritte erfüllt werden (gem. Angaben in Anl. E_3 / Nachunternehmererklärung);
— der Auftraggeber unverzüglich in Kenntnis gesetzt und gegebenenfalls aktualisierte Eigenerklärungen sowie ggf. Nachweise vorgelegt werden falls sich während des weiteren Verfahrens Änderungen an den vorstehend erklärten Sachverhalten oder anderen erkennbar relevanten Voraussetzungen für eine Zuschlagserteilung ergeben
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— Anlage E_2 / Bietergemeinschaften (falls zutreffend) Hierzu ist mit dem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Bietergemeinschaftserklärung vorgelegt werden:
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist;
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist;
— in der erklärt wird, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt;
— in der erklärt wird, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften;
— in der konkrete Leistungsumfang jedes Mitglieds angegeben oder eine leistungsübergreifende Verantwortlichkeit ausdrücklich bestätigt wird.
Wird diese Bietergemeinschaftserklärung nicht mit dem Angebot eingereicht, wird das Angebot der Bietergemeinschaften zwingend ausgeschlossen. Mehrfachbeteiligungen sind nicht zulässig und führen zum Ausschluss. Mehrfachbeteiligungen stellen auch Angebote unterschiedlicher Niederlassungen eines Bieters sowie mehrerer Mitglieder ständiger Arbeitsgemeinschaften dar.
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— Anlage E_3 / Erklärung Nachunternehmer (falls zutreffend)
Falls sich der Bieter (bzw. die Bietergemeinschaft) hinsichtlich seiner Eignung für dieses Projekt auf Kenntnisse, Fähigkeiten, Ressourcen o. a. Mittel Dritter beruft, Angabe von vollständigem Firmennamen des Nachunternehmers, Anschrift, Name des Ansprechpartners inkl. Kontaktdaten; Beschreibung, der vom Drittunternehmen zu erbringenden Leistungen und der vom Drittunternehmen zur Verfügung zu stellenden Mittel sowie eine Erklärung, dass der Bieter/ die Bietergemeinschaft auf Verlangen der Vergabestelle bzw. des Auftraggebers unverzüglich die Verpflichtungserklärung dazu einreicht, dass
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— im Falle der Auftragserteilung die für die Erbringung der Leistung erforderlichen Mittel des Unternehmens zur Verfügung gestellt werden;
— die Eignung nach den Anforderungen dieser EU Auftragsbekanntmachung und den Vergabeunterlagen nachgewiesen wird;
— für den Fall, dass der Bieter / die Bietergemeinschaft in dem o.g. Vergabeverfahren zum Nachweis der erforderlichen beruflichen Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- und Befähigungsnachweise nach § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV oder die einschlägige berufliche Erfahrung Kapazitäten in Anspruch nimmt, erklärt wird, dass im Auftragsfall die Leistungen erbracht werden, für die diese Kapazitäten benötigt werden; und
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— soweit Kapazitäten im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit geliehen werden, gemeinsam mit dem Bieter / der Bietergemeinschaft für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe gehaftet wird;
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Darüber hinaus sind folgende Angaben und Eigenerklärungen vom Bieter bzw. jedem Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. dem Nachunternehmer, auf dessen Eignung sich der Bieter / die Bietergemeinschaft beruft (Eignungsleihe) mit dem Angebot einzureichen:
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— Anlage E_4 / Vertraulichkeitserklärung;
— Anlage E_5 / Nichtvorliegen von Ausschlussgründen Erklärung, dass keine Ausschlussgründe im Sinne von § 123 und § 124 GWB vorliegen;
Die Vergabestelle behält sich zudem vor, nachfolgend aufgeführte Nachweise anzufordern:
— Bescheinigung der Behörde des betreffenden Mitgliedsstaates, dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von
Steuern und Abgaben ordnungsgemäß nachgekommen ist;
Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß nachgekommen ist.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YB2DSU7

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern, Regierung von Oberbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 892176-2411 📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Fax: +49 892176-2847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller dengeltendgemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantragist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: St. Ulrichswerk der Diözese Augsburg
Postanschrift: Jesuitengasse 21
Postort: Augsburg
Postleitzahl: 86152
Telefon: +49 82134755-27 📞
E-Mail: kapfer.werner@st-ulrichswerk.de 📧
Fax: +49 82134755-29 📠
Internetadresse: https://www.st-ulrichswerk.de 🌏
Quelle: OJS 2020/S 150-367995 (2020-07-31)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-10-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Neubau des 3-zügigen Gymnasium „Rhabanus-Maurus“ mit Doppelsporthalle und Mensabereich, Leistungen der Tragwerksplanung nach § 51 HOAI unter Anwendung von BIM (Building Information Modeling).
Gesamtwert des Auftrags: 451107.62 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-10-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-10-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 205-499703
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 150-367995
ABl. S-Ausgabe: 205
Zusätzliche Informationen
Je nach Bieterkonstellation sind folgende Erklärungen abzugeben: — Anlage E_1 / Bietererklärung mit Angabe von vollständigem Firmennamen, Anschrift, Name des Ansprechpartners inkl. Kontaktdaten sowie Erklärung des Bieters bzw. Mitglieds der Bietergemeinschaft, dass —— keine gesellschafts-/konzernrechtlichen oder persönlichen Verflechtungen mit anderen Planungsbüros oder mit Bau- oder Lieferfirmen vorhanden sind, welche geeignet sind, im Auftragsfall bei einem Auftraggeber einen gegenwärtigen oder zukünftigen Interessenkonflikt auszulösen, —— die berufsrechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der Leistung selbst erfüllt oder diese im Rahmen der Eignungsleihe durch Dritte erfüllt werden (gem. Angaben in Anl. E_3 / Nachunternehmererklärung), —— der Auftraggeber unverzüglich in Kenntnis gesetzt und gegebenenfalls aktualisierte Eigenerklärungen sowie ggf. Nachweise vorgelegt werden falls sich während des weiteren Verfahrens Änderungen an den vorstehend erklärten Sachverhalten oder anderen erkennbar relevanten Voraussetzungen für eine Zuschlagserteilung ergeben. — Anlage E_2 / Bietergemeinschaften (falls zutreffend) Hierzu ist mit dem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Bietergemeinschaftserklärung vorgelegt werden: —— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, —— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, —— in der erklärt wird, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, —— in der erklärt wird, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften, —— in der konkrete Leistungsumfang jedes Mitglieds angegeben oder eine leistungsübergreifende Verantwortlichkeit ausdrücklich bestätigt wird. Wird diese Bietergemeinschaftserklärung nicht mit dem Angebot eingereicht, wird das Angebot der Bietergemeinschaften zwingend ausgeschlossen. Mehrfachbeteiligungen sind nicht zulässig und führen zum Ausschluss. Mehrfachbeteiligungen stellen auch Angebote unterschiedlicher Niederlassungen eines Bieters sowie mehrerer Mitglieder ständiger Arbeitsgemeinschaften dar. — Anlage E_3 / Erklärung Nachunternehmer (falls zutreffend) falls sich der Bieter (bzw. die Bietergemeinschaft) hinsichtlich seiner Eignung für dieses Projekt auf Kenntnisse, Fähigkeiten, Ressourcen o. a. Mittel Dritter beruft, Angabe von vollständigem Firmennamen des Nachunternehmers, Anschrift, Name des Ansprechpartners inkl. Kontaktdaten; Beschreibung, der vom Drittunternehmen zu erbringenden Leistungen und der vom Drittunternehmen zur Verfügung zu stellenden Mittel sowie eine Erklärung, dass der Bieter/ die Bietergemeinschaft auf Verlangen der Vergabestelle bzw. des Auftraggebers unverzüglich die Verpflichtungserklärung dazu einreicht, dass —— im Falle der Auftragserteilung die für die Erbringung der Leistung erforderlichen Mittel des Unternehmens zur Verfügung gestellt werden, —— die Eignung nach den Anforderungen dieser EU Auftragsbekanntmachung und den Vergabeunterlagen nachgewiesen wird, —— für den Fall, dass der Bieter / die Bietergemeinschaft in dem o. g. Vergabeverfahren zum Nachweis der erforderlichen beruflichen Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- und Befähigungsnachweise nach § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV oder die einschlägige berufliche Erfahrung Kapazitäten in Anspruch nimmt, erklärt wird, dass im Auftragsfall die Leistungen erbracht werden, für die diese Kapazitäten benötigt werden; und —— soweit Kapazitäten im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit geliehen werden, gemeinsam mit dem Bieter / der Bietergemeinschaft für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe gehaftet wird Darüber hinaus sind folgende Angaben und Eigenerklärungen vom Bieter bzw. jedem Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. dem Nachunternehmer, auf dessen Eignung sich der Bieter / die Bietergemeinschaft beruft (Eignungsleihe) mit dem Angebot einzureichen: — Anlage E_4 / Vertraulichkeitserklärung; — Anlage E_5 / Nichtvorliegen von Ausschlussgründen Erklärung, dass keine Ausschlussgründe im Sinne von § 123 und § 124 GWB vorliegen; Die Vergabestelle behält sich zudem vor, nachfolgend aufgeführte Nachweise anzufordern: — Bescheinigung der Behörde des betreffenden Mitgliedsstaates, dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben ordnungsgemäß nachgekommen ist; — Bescheinigung der Behörde des betreffenden Mitgliedsstaates, dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß nachgekommen ist. Bekanntmachungs-ID: CXP4YB2D325
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Schulwerk der Diözese Augsburg ist ein privater Schulträger, der in St. Ottilien (Gemeinde Eresing) das „Rhabanus-Maurus Gymnasium“ betreibt. Es handelt sich um eine traditionsreiche Schule des Ordens der Missionsbenediktiner, die im bisherigen Betrieb mit einem Tagesheim (Internat) kombiniert war. Der alte Schulcampus wird durch die beiden Neubauten „3-zügiges Gymnasium mit Mensabereich“ und „2-fach Sporthalle“ am alten Standort neu geschaffen. Der Projektablauf verbindet den 2 Bauphasen Abbruch mit dem 2 Bauphasen Neubau, in Kombination mit Interimsmaßnahmen zur Weiterführung des Schulbetriebs am Standort. Die neue Schulsporthalle wird neben dem Schulsport für schulische Veranstaltungen genutzt werden und wird als Veranstaltungsstätte geplant. Die aktuellen und zukünftigen Anforderungen aus dem Raumprogramm der Schulen und der steigenden Ganztagsbetreuung erfordern die Schaffung von funktionalen Mensa- und Aufenthaltsbereichen. In einer Machbarkeitsstudie wurden Varianten zur Umsetzung der o. g. Ziele in baulicher, schulrechtlicher und wirtschaftlicher Hinsicht verglichen, unter der Prämisse energetisch und funktional den heutigen Vorschriften und Gesetzen entsprechende, nachhaltige Bauwerke zu schaffen. Als nachhaltigste, zukunftsfähigste und wirtschaftlichste Baumaßnahme wurde die Variante „Abbruch und Neubau des Schulcampus am Standort“ ermittelt.
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Beschreibung der Optionen:
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung mit Optionen, zunächst LPH 1-4 daran anschließend vorbehaltlich der Bewilligung der Fördermittel für die LPH 5-6 und besondere Leistungen LPH 8.

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept zur Projektabwicklung / BIM-Einsatz

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-10-14 📅
Name: ahw ingenieure GmbH
Postort: München
Land: Deutschland 🇩🇪
München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 451107.62 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1

Referenz
Zusätzliche Informationen
—— keine gesellschafts-/konzernrechtlichen oder persönlichen Verflechtungen mit anderen Planungsbüros oder mit Bau- oder Lieferfirmen vorhanden sind, welche geeignet sind, im Auftragsfall bei einem Auftraggeber einen gegenwärtigen oder zukünftigen Interessenkonflikt auszulösen,
Mehr anzeigen
—— die berufsrechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der Leistung selbst erfüllt oder diese im Rahmen der Eignungsleihe durch Dritte erfüllt werden (gem. Angaben in Anl. E_3 / Nachunternehmererklärung),
—— der Auftraggeber unverzüglich in Kenntnis gesetzt und gegebenenfalls aktualisierte Eigenerklärungen sowie ggf. Nachweise vorgelegt werden falls sich während des weiteren Verfahrens Änderungen an den vorstehend erklärten Sachverhalten oder anderen erkennbar relevanten Voraussetzungen für eine Zuschlagserteilung ergeben.
Mehr anzeigen
—— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
—— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
—— in der erklärt wird, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
—— in der erklärt wird, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften,
—— in der konkrete Leistungsumfang jedes Mitglieds angegeben oder eine leistungsübergreifende Verantwortlichkeit ausdrücklich bestätigt wird.
— Anlage E_3 / Erklärung Nachunternehmer (falls zutreffend) falls sich der Bieter (bzw. die Bietergemeinschaft) hinsichtlich seiner Eignung für dieses Projekt auf Kenntnisse, Fähigkeiten, Ressourcen o. a. Mittel Dritter beruft, Angabe von vollständigem Firmennamen des Nachunternehmers, Anschrift, Name des Ansprechpartners inkl. Kontaktdaten; Beschreibung, der vom Drittunternehmen zu erbringenden Leistungen und der vom Drittunternehmen zur Verfügung zu stellenden Mittel sowie eine Erklärung, dass der Bieter/ die Bietergemeinschaft auf Verlangen der Vergabestelle bzw. des Auftraggebers unverzüglich die Verpflichtungserklärung dazu einreicht, dass
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—— im Falle der Auftragserteilung die für die Erbringung der Leistung erforderlichen Mittel des Unternehmens zur Verfügung gestellt werden,
—— die Eignung nach den Anforderungen dieser EU Auftragsbekanntmachung und den Vergabeunterlagen nachgewiesen wird,
—— für den Fall, dass der Bieter / die Bietergemeinschaft in dem o. g. Vergabeverfahren zum Nachweis der erforderlichen beruflichen Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- und Befähigungsnachweise nach § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV oder die einschlägige berufliche Erfahrung Kapazitäten in Anspruch nimmt, erklärt wird, dass im Auftragsfall die Leistungen erbracht werden, für die diese Kapazitäten benötigt werden; und
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—— soweit Kapazitäten im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit geliehen werden, gemeinsam mit dem Bieter / der Bietergemeinschaft für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe gehaftet wird
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Bekanntmachungs-ID: CXP4YB2D325

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Quelle: OJS 2020/S 205-499703 (2020-10-16)