Die Stadt Cottbus beabsichtigt den ehemaligen Schulstandort in der Hallenser Straße 5a in 03046 Cottbus wieder zu reaktivieren. Die bauliche Anlage, bestehend aus einem unterkellerten 4-geschossigen Gebäuderiegel, der die Klassenräume beinhaltet, einem Verbindungsbau sowie einem unterkellerten eingeschossigen Anbau zur Essenversorgung, ist zum Ende der 1960er Jahre als DDR- Typenbau „Cottbus“ in Fertigteilbauweise errichtet worden. Momentan wird das Gebäude nicht für schulische Zwecke genutzt. Die vorhandenen Gebäudeteile entsprechen nicht den aktuell geltenden Vorschriften (z.B. der EnEV, der Schulbaurichtlinie, dem Brandschutz usw.) Des Weiteren sind die vorhandenen Gebäudeteile nicht barrierefrei erschlossen. Der vorhandene Gebäudekomplex ist unter Berücksichtigung der „energetischen Sanierung“ komplett, gemäß den aktuellen Vorschriften für den Schulbetrieb, zu überarbeiten. Zur Nutzung als Schulstandort ist auf dem vorhandenen Gelände zusätzlich eine Sporthalle (BRI angedacht ca. 7 000 m) zu integrieren. Für die planerische Überarbeitung des ehemaligen Schulstandortes sowie zur Entwicklung optimaler Lösungsansätze hat die Stadt Cottbus einen Architekten-wettbewerb durchgeführt. Das Konzept des aus dem Verfahren ermittelten Siegerentwurfes ist zur Realisierung auserwählt worden. Das Entwurfskonzept beinhaltet den Rückbau des Verbindungsbaus sowie des eingeschossigen unterkellerten Anbaus. Der 4-geschossige Klassenraumriegel bleibt erhalten – dieser wird entkernt und entsprechend der aktuellen Vorschriften baulich überarbeitet. Der erhaltene Gebäudebestand wird im südlichen Teil durch ein weiteres Treppenhaus ergänzt. Für die Integration des umfangreichen Raumprogrammes zur Unterbringung der vorgegebenen Hort- und Schulfunktionen wird der Klassenraumtrakt im nördlichen Bereich durch einen unterkellerten würfelförmigen Anbau erweitert. Durch den ergänzten markanten Gebäudekubus an der Gulbener Straße erhält der Schulkomplex eine „neue Adresse“ sowie einen neuen Hauptzugang. Ein elementarer Punkt der Wettbewerbsaufgabe war die Unterbringung einer Sporthalle auf der Grundstücksfläche an der Hallenser Straße. Im südöstlichen Teil des Geländes ist eine eineinhalb-fach Halle zur sportlichen Nutzung direkt an der Grundstücksgrenze vorgesehen. Diese Lage ermöglicht auf der eingeschränkten Geländefläche des Schulstandortes eine den Funktionsbereichen der Gebäude zugeordnete Strukturierung der Freiflächen. Entlang einer Nord-Südachse, die sich in Richtung Norden zum Vorplatz/Hauptzugang aufweitet, werden verschiedene Pausenflächen arrangiert. Der Sporthalle im Norden zugeordnet, entstehen diverse Außensportanlagen. Im westlichen Teil des Wettbewerbsgebietes sind ein Außenbereich für den Hort, die Mensa sowie auch ein kleiner Schulgarten vorgesehen. Im Rahmen des Wettbewerbs sind Leistungen im Zusammenhang der Architektur als auch der Freianlagenplanung abgefragt worden. Die entsprechenden Planungsleistungen für Objektplanung „Gebäude und Innenräume“ und der Planung der Außenanlagen sind bereits vertraglich gebunden. Es wird voraussichtlich eine zeitgleiche Planung sowie Realisierung beider Gebäude vorgegeben. Die Realisierung der Bauleistungen ist abschnittsweise geplant. Der Auftraggeber beabsichtigt eventuell die Lichtplanung an einen separaten Lichtplaner zu vergeben. Der um- und ausgebaute Schulkomplex soll zum Schuljahresbeginn 2022/2023 den Betrieb aufnehmen. Zur Durchführung der Baumaßnahmen wird eine absolute Baufreiheit vorhanden sein. Zur Realisierung dieses Bauvorhabens werden Fördermittel verwendet, welche eine Einhaltung von Förderrichtlinien und Praxisregeln vorschreibt. Zuwendungsbescheide liegen zum Teil vor. Die Vergabe der Bauleistungen (VOB- Leistungen) erfolgt kleinteilig, gewerkeweise. Während der Realisierungsphase ist ein vor Ort befindliches Baustellenbüro arbeitstäglich zur Verbesserung des Qualitätsmanagements zu besetzen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-04-07.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-03-04.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-03-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: VHV 57-2020
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Cottbus beabsichtigt den ehemaligen Schulstandort in der Hallenser Straße 5a in 03046 Cottbus wieder zu reaktivieren.
Die bauliche Anlage, bestehend aus einem unterkellerten 4-geschossigen Gebäuderiegel, der die Klassenräume beinhaltet, einem Verbindungsbau sowie einem unterkellerten eingeschossigen Anbau zur Essenversorgung, ist zum Ende der 1960er Jahre als DDR- Typenbau „Cottbus“ in Fertigteilbauweise errichtet worden.
Momentan wird das Gebäude nicht für schulische Zwecke genutzt. Die vorhandenen Gebäudeteile entsprechen nicht den aktuell geltenden Vorschriften (z.B. der EnEV, der Schulbaurichtlinie, dem Brandschutz usw.) Des Weiteren sind die vorhandenen Gebäudeteile nicht barrierefrei erschlossen.
Der vorhandene Gebäudekomplex ist unter Berücksichtigung der „energetischen Sanierung“ komplett, gemäß den aktuellen Vorschriften für den Schulbetrieb, zu überarbeiten. Zur Nutzung als Schulstandort ist auf dem vorhandenen Gelände zusätzlich eine Sporthalle (BRI angedacht ca. 7 000 m
Für die planerische Überarbeitung des ehemaligen Schulstandortes sowie zur Entwicklung optimaler Lösungsansätze hat die Stadt Cottbus einen Architekten-wettbewerb durchgeführt. Das Konzept des aus dem Verfahren ermittelten Siegerentwurfes ist zur Realisierung auserwählt worden.
Das Entwurfskonzept beinhaltet den Rückbau des Verbindungsbaus sowie des eingeschossigen unterkellerten Anbaus. Der 4-geschossige Klassenraumriegel bleibt erhalten – dieser wird entkernt und entsprechend der aktuellen Vorschriften baulich überarbeitet. Der erhaltene Gebäudebestand wird im südlichen Teil durch ein weiteres Treppenhaus ergänzt. Für die Integration des umfangreichen Raumprogrammes zur Unterbringung der vorgegebenen Hort- und Schulfunktionen wird der Klassenraumtrakt im nördlichen Bereich durch einen unterkellerten würfelförmigen Anbau erweitert. Durch den ergänzten markanten Gebäudekubus an der Gulbener Straße erhält der Schulkomplex eine „neue Adresse“ sowie einen neuen Hauptzugang.
Ein elementarer Punkt der Wettbewerbsaufgabe war die Unterbringung einer Sporthalle auf der Grundstücksfläche an der Hallenser Straße. Im südöstlichen Teil des Geländes ist eine eineinhalb-fach Halle zur sportlichen Nutzung direkt an der Grundstücksgrenze vorgesehen. Diese Lage ermöglicht auf der eingeschränkten Geländefläche des Schulstandortes eine den Funktionsbereichen der Gebäude zugeordnete Strukturierung der Freiflächen.
Entlang einer Nord-Südachse, die sich in Richtung Norden zum Vorplatz/Hauptzugang aufweitet, werden verschiedene Pausenflächen arrangiert. Der Sporthalle im Norden zugeordnet, entstehen diverse Außensportanlagen. Im westlichen Teil des Wettbewerbsgebietes sind ein Außenbereich für den Hort, die Mensa sowie auch ein kleiner Schulgarten vorgesehen.
Im Rahmen des Wettbewerbs sind Leistungen im Zusammenhang der Architektur als auch der Freianlagenplanung abgefragt worden. Die entsprechenden Planungsleistungen für Objektplanung „Gebäude und Innenräume“ und der Planung der Außenanlagen sind bereits vertraglich gebunden.
Es wird voraussichtlich eine zeitgleiche Planung sowie Realisierung beider Gebäude vorgegeben. Die Realisierung der Bauleistungen ist abschnittsweise geplant.
Der Auftraggeber beabsichtigt eventuell die Lichtplanung an einen separaten Lichtplaner zu vergeben. Der um- und ausgebaute Schulkomplex soll zum Schuljahresbeginn 2022/2023 den Betrieb aufnehmen.
Zur Durchführung der Baumaßnahmen wird eine absolute Baufreiheit vorhanden sein.
Zur Realisierung dieses Bauvorhabens werden Fördermittel verwendet, welche eine Einhaltung von Förderrichtlinien und Praxisregeln vorschreibt. Zuwendungsbescheide liegen zum Teil vor.
Die Vergabe der Bauleistungen (VOB- Leistungen) erfolgt kleinteilig, gewerkeweise.
Während der Realisierungsphase ist ein vor Ort befindliches Baustellenbüro arbeitstäglich zur Verbesserung des Qualitätsmanagements zu besetzen.
Die Stadt Cottbus beabsichtigt den ehemaligen Schulstandort in der Hallenser Straße 5a in 03046 Cottbus wieder zu reaktivieren.
Die bauliche Anlage, bestehend aus einem unterkellerten 4-geschossigen Gebäuderiegel, der die Klassenräume beinhaltet, einem Verbindungsbau sowie einem unterkellerten eingeschossigen Anbau zur Essenversorgung, ist zum Ende der 1960er Jahre als DDR- Typenbau „Cottbus“ in Fertigteilbauweise errichtet worden.
Momentan wird das Gebäude nicht für schulische Zwecke genutzt. Die vorhandenen Gebäudeteile entsprechen nicht den aktuell geltenden Vorschriften (z.B. der EnEV, der Schulbaurichtlinie, dem Brandschutz usw.) Des Weiteren sind die vorhandenen Gebäudeteile nicht barrierefrei erschlossen.
Der vorhandene Gebäudekomplex ist unter Berücksichtigung der „energetischen Sanierung“ komplett, gemäß den aktuellen Vorschriften für den Schulbetrieb, zu überarbeiten. Zur Nutzung als Schulstandort ist auf dem vorhandenen Gelände zusätzlich eine Sporthalle (BRI angedacht ca. 7 000 m
Für die planerische Überarbeitung des ehemaligen Schulstandortes sowie zur Entwicklung optimaler Lösungsansätze hat die Stadt Cottbus einen Architekten-wettbewerb durchgeführt. Das Konzept des aus dem Verfahren ermittelten Siegerentwurfes ist zur Realisierung auserwählt worden.
Das Entwurfskonzept beinhaltet den Rückbau des Verbindungsbaus sowie des eingeschossigen unterkellerten Anbaus. Der 4-geschossige Klassenraumriegel bleibt erhalten – dieser wird entkernt und entsprechend der aktuellen Vorschriften baulich überarbeitet. Der erhaltene Gebäudebestand wird im südlichen Teil durch ein weiteres Treppenhaus ergänzt. Für die Integration des umfangreichen Raumprogrammes zur Unterbringung der vorgegebenen Hort- und Schulfunktionen wird der Klassenraumtrakt im nördlichen Bereich durch einen unterkellerten würfelförmigen Anbau erweitert. Durch den ergänzten markanten Gebäudekubus an der Gulbener Straße erhält der Schulkomplex eine „neue Adresse“ sowie einen neuen Hauptzugang.
Ein elementarer Punkt der Wettbewerbsaufgabe war die Unterbringung einer Sporthalle auf der Grundstücksfläche an der Hallenser Straße. Im südöstlichen Teil des Geländes ist eine eineinhalb-fach Halle zur sportlichen Nutzung direkt an der Grundstücksgrenze vorgesehen. Diese Lage ermöglicht auf der eingeschränkten Geländefläche des Schulstandortes eine den Funktionsbereichen der Gebäude zugeordnete Strukturierung der Freiflächen.
Entlang einer Nord-Südachse, die sich in Richtung Norden zum Vorplatz/Hauptzugang aufweitet, werden verschiedene Pausenflächen arrangiert. Der Sporthalle im Norden zugeordnet, entstehen diverse Außensportanlagen. Im westlichen Teil des Wettbewerbsgebietes sind ein Außenbereich für den Hort, die Mensa sowie auch ein kleiner Schulgarten vorgesehen.
Im Rahmen des Wettbewerbs sind Leistungen im Zusammenhang der Architektur als auch der Freianlagenplanung abgefragt worden. Die entsprechenden Planungsleistungen für Objektplanung „Gebäude und Innenräume“ und der Planung der Außenanlagen sind bereits vertraglich gebunden.
Es wird voraussichtlich eine zeitgleiche Planung sowie Realisierung beider Gebäude vorgegeben. Die Realisierung der Bauleistungen ist abschnittsweise geplant.
Der Auftraggeber beabsichtigt eventuell die Lichtplanung an einen separaten Lichtplaner zu vergeben. Der um- und ausgebaute Schulkomplex soll zum Schuljahresbeginn 2022/2023 den Betrieb aufnehmen.
Zur Durchführung der Baumaßnahmen wird eine absolute Baufreiheit vorhanden sein.
Zur Realisierung dieses Bauvorhabens werden Fördermittel verwendet, welche eine Einhaltung von Förderrichtlinien und Praxisregeln vorschreibt. Zuwendungsbescheide liegen zum Teil vor.
Die Vergabe der Bauleistungen (VOB- Leistungen) erfolgt kleinteilig, gewerkeweise.
Während der Realisierungsphase ist ein vor Ort befindliches Baustellenbüro arbeitstäglich zur Verbesserung des Qualitätsmanagements zu besetzen.
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-03-04 📅
Einreichungsfrist: 2020-04-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-03-06 📅
Datum des Beginns: 2020-06-30 📅
Datum des Endes: 2027-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 047-111230
ABl. S-Ausgabe: 47
Zusätzliche Informationen
Dieses Verfahren findet in 2 Stufen statt.
In der 1. Stufe – dem Teilnahmewettbewerb – können interessierte Unternehmen einen Teilnahmeantrag (Bewerbung) unter Beifügung der unter Pkt. 5 Angebotsaufforderung genannten Unterlagen einreichen.
Anschließend – in der Stufe 2 – der Angebotsphase – werden geeignete Unternehmen aufgefordert ein Angebot einzureichen.
Es ist nur die elektronische Abgabe von Teilnahmeunterlagen sowie in der Stufe 2 nur die elektronische Angebotsabgabe zugelassen (keine Briefpost). Die Abgabe von elektronischen Teilnahmeanträgen und Angeboten hat ausschließlich über den Vergabemarktplatz Brandenburg zu erfolgen.
Die Bewerbungsunterlagen werden auf 50 Seiten, einseitig, incl. Anschreiben begrenzt. Beim Darstellen von mehreren Seiten auf einer A4 Seite müssen die einzelnen Seiten/Inhalte noch lesbar dargestellt sein. Die Beschränkung der Seitenanzahl gilt auch dann, wenn fehlende Erklärungen und Nachweise nachgefordert werden. Diese Seiten werden zu den bisherigen eingereichten Seiten dazugezählt. Das nachfordern von Unterlagen durch den Auftraggeber wird nach § 56 Abs. 2 VGV durchgeführt.
Bei Teilnahmeanträgen welche die maximale Seitenzahlen von 50 DIN A4 Seiten bereits erreicht haben werden fehlende Seiten/Angaben nicht nachgefordert und nicht berücksichtigt. Das DIN A4 Format und die Seitenanzahl darf nicht überschritten werden. Bewerbungen mit einer darüberhinausgehenden Seitenanzahl werden bei der Auswahl nicht berücksichtigt.
Zuschlagskriterien siehe Anlage Formblatt Angebotsaufforderung.
Sämtliche Kommunikation erfolgt über den Vergabemarktplatz Brandenburg. Rückfragen zum Teilnahmewettbewerb sind bis 30.3.2020 möglich. Bitte nutzen Sie für Bieteranfragen ausschließlich die Rubrik „Kommunikation“ auf der elektronischen Plattform des Vergabemarktplatzes Brandenburg. Telefonische Anfragen bzw. Anfragen, die per E-Mail oder Fax eingehen, werden nicht bearbeitet. Antworten werden mit den Anfragen allen Wettbewerbsteilnehmern zur Kenntnis gegeben. Fragestellungen mit Hinweisen auf Ihr Unternehmen sind daher zu vermeiden. Eine Nachricht gilt als zugegangen, wenn sie in den Projektraum eingestellt wurde.
Bekanntmachungs-ID: CXSGYYDYDXF
In der 1. Stufe – dem Teilnahmewettbewerb – können interessierte Unternehmen einen Teilnahmeantrag (Bewerbung) unter Beifügung der unter Pkt. 5 Angebotsaufforderung genannten Unterlagen einreichen.
Anschließend – in der Stufe 2 – der Angebotsphase – werden geeignete Unternehmen aufgefordert ein Angebot einzureichen.
Es ist nur die elektronische Abgabe von Teilnahmeunterlagen sowie in der Stufe 2 nur die elektronische Angebotsabgabe zugelassen (keine Briefpost). Die Abgabe von elektronischen Teilnahmeanträgen und Angeboten hat ausschließlich über den Vergabemarktplatz Brandenburg zu erfolgen.
Die Bewerbungsunterlagen werden auf 50 Seiten, einseitig, incl. Anschreiben begrenzt. Beim Darstellen von mehreren Seiten auf einer A4 Seite müssen die einzelnen Seiten/Inhalte noch lesbar dargestellt sein. Die Beschränkung der Seitenanzahl gilt auch dann, wenn fehlende Erklärungen und Nachweise nachgefordert werden. Diese Seiten werden zu den bisherigen eingereichten Seiten dazugezählt. Das nachfordern von Unterlagen durch den Auftraggeber wird nach § 56 Abs. 2 VGV durchgeführt.
Bei Teilnahmeanträgen welche die maximale Seitenzahlen von 50 DIN A4 Seiten bereits erreicht haben werden fehlende Seiten/Angaben nicht nachgefordert und nicht berücksichtigt. Das DIN A4 Format und die Seitenanzahl darf nicht überschritten werden. Bewerbungen mit einer darüberhinausgehenden Seitenanzahl werden bei der Auswahl nicht berücksichtigt.
Sämtliche Kommunikation erfolgt über den Vergabemarktplatz Brandenburg. Rückfragen zum Teilnahmewettbewerb sind bis 30.3.2020 möglich. Bitte nutzen Sie für Bieteranfragen ausschließlich die Rubrik „Kommunikation“ auf der elektronischen Plattform des Vergabemarktplatzes Brandenburg. Telefonische Anfragen bzw. Anfragen, die per E-Mail oder Fax eingehen, werden nicht bearbeitet. Antworten werden mit den Anfragen allen Wettbewerbsteilnehmern zur Kenntnis gegeben. Fragestellungen mit Hinweisen auf Ihr Unternehmen sind daher zu vermeiden. Eine Nachricht gilt als zugegangen, wenn sie in den Projektraum eingestellt wurde.
Bekanntmachungs-ID: CXSGYYDYDXF
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Cottbus beabsichtigt den ehemaligen Schulstandort in der Hallenser Straße 5a in 03046 Cottbus wieder zu reaktivieren.
Die bauliche Anlage, bestehend aus einem unterkellerten 4-geschossigen Gebäuderiegel, der die Klassenräume beinhaltet, einem Verbindungsbau sowie einem unterkellerten eingeschossigen Anbau zur Essenversorgung, ist zum Ende der 1960er Jahre als DDR- Typenbau „Cottbus“ in Fertigteilbauweise errichtet worden.
Die bauliche Anlage, bestehend aus einem unterkellerten 4-geschossigen Gebäuderiegel, der die Klassenräume beinhaltet, einem Verbindungsbau sowie einem unterkellerten eingeschossigen Anbau zur Essenversorgung, ist zum Ende der 1960er Jahre als DDR- Typenbau „Cottbus“ in Fertigteilbauweise errichtet worden.
Momentan wird das Gebäude nicht für schulische Zwecke genutzt. Die vorhandenen Gebäudeteile entsprechen nicht den aktuell geltenden Vorschriften (z.B. der EnEV, der Schulbaurichtlinie, dem Brandschutz usw.) Des Weiteren sind die vorhandenen Gebäudeteile nicht barrierefrei erschlossen.
Momentan wird das Gebäude nicht für schulische Zwecke genutzt. Die vorhandenen Gebäudeteile entsprechen nicht den aktuell geltenden Vorschriften (z.B. der EnEV, der Schulbaurichtlinie, dem Brandschutz usw.) Des Weiteren sind die vorhandenen Gebäudeteile nicht barrierefrei erschlossen.
Der vorhandene Gebäudekomplex ist unter Berücksichtigung der „energetischen Sanierung“ komplett, gemäß den aktuellen Vorschriften für den Schulbetrieb, zu überarbeiten. Zur Nutzung als Schulstandort ist auf dem vorhandenen Gelände zusätzlich eine Sporthalle (BRI angedacht ca. 7 000 m
Der vorhandene Gebäudekomplex ist unter Berücksichtigung der „energetischen Sanierung“ komplett, gemäß den aktuellen Vorschriften für den Schulbetrieb, zu überarbeiten. Zur Nutzung als Schulstandort ist auf dem vorhandenen Gelände zusätzlich eine Sporthalle (BRI angedacht ca. 7 000 m
Für die planerische Überarbeitung des ehemaligen Schulstandortes sowie zur Entwicklung optimaler Lösungsansätze hat die Stadt Cottbus einen Architekten-wettbewerb durchgeführt. Das Konzept des aus dem Verfahren ermittelten Siegerentwurfes ist zur Realisierung auserwählt worden.
Für die planerische Überarbeitung des ehemaligen Schulstandortes sowie zur Entwicklung optimaler Lösungsansätze hat die Stadt Cottbus einen Architekten-wettbewerb durchgeführt. Das Konzept des aus dem Verfahren ermittelten Siegerentwurfes ist zur Realisierung auserwählt worden.
Das Entwurfskonzept beinhaltet den Rückbau des Verbindungsbaus sowie des eingeschossigen unterkellerten Anbaus. Der 4-geschossige Klassenraumriegel bleibt erhalten – dieser wird entkernt und entsprechend der aktuellen Vorschriften baulich überarbeitet. Der erhaltene Gebäudebestand wird im südlichen Teil durch ein weiteres Treppenhaus ergänzt. Für die Integration des umfangreichen Raumprogrammes zur Unterbringung der vorgegebenen Hort- und Schulfunktionen wird der Klassenraumtrakt im nördlichen Bereich durch einen unterkellerten würfelförmigen Anbau erweitert. Durch den ergänzten markanten Gebäudekubus an der Gulbener Straße erhält der Schulkomplex eine „neue Adresse“ sowie einen neuen Hauptzugang.
Das Entwurfskonzept beinhaltet den Rückbau des Verbindungsbaus sowie des eingeschossigen unterkellerten Anbaus. Der 4-geschossige Klassenraumriegel bleibt erhalten – dieser wird entkernt und entsprechend der aktuellen Vorschriften baulich überarbeitet. Der erhaltene Gebäudebestand wird im südlichen Teil durch ein weiteres Treppenhaus ergänzt. Für die Integration des umfangreichen Raumprogrammes zur Unterbringung der vorgegebenen Hort- und Schulfunktionen wird der Klassenraumtrakt im nördlichen Bereich durch einen unterkellerten würfelförmigen Anbau erweitert. Durch den ergänzten markanten Gebäudekubus an der Gulbener Straße erhält der Schulkomplex eine „neue Adresse“ sowie einen neuen Hauptzugang.
Ein elementarer Punkt der Wettbewerbsaufgabe war die Unterbringung einer Sporthalle auf der Grundstücksfläche an der Hallenser Straße. Im südöstlichen Teil des Geländes ist eine eineinhalb-fach Halle zur sportlichen Nutzung direkt an der Grundstücksgrenze vorgesehen. Diese Lage ermöglicht auf der eingeschränkten Geländefläche des Schulstandortes eine den Funktionsbereichen der Gebäude zugeordnete Strukturierung der Freiflächen.
Ein elementarer Punkt der Wettbewerbsaufgabe war die Unterbringung einer Sporthalle auf der Grundstücksfläche an der Hallenser Straße. Im südöstlichen Teil des Geländes ist eine eineinhalb-fach Halle zur sportlichen Nutzung direkt an der Grundstücksgrenze vorgesehen. Diese Lage ermöglicht auf der eingeschränkten Geländefläche des Schulstandortes eine den Funktionsbereichen der Gebäude zugeordnete Strukturierung der Freiflächen.
Entlang einer Nord-Südachse, die sich in Richtung Norden zum Vorplatz/Hauptzugang aufweitet, werden verschiedene Pausenflächen arrangiert. Der Sporthalle im Norden zugeordnet, entstehen diverse Außensportanlagen. Im westlichen Teil des Wettbewerbsgebietes sind ein Außenbereich für den Hort, die Mensa sowie auch ein kleiner Schulgarten vorgesehen.
Entlang einer Nord-Südachse, die sich in Richtung Norden zum Vorplatz/Hauptzugang aufweitet, werden verschiedene Pausenflächen arrangiert. Der Sporthalle im Norden zugeordnet, entstehen diverse Außensportanlagen. Im westlichen Teil des Wettbewerbsgebietes sind ein Außenbereich für den Hort, die Mensa sowie auch ein kleiner Schulgarten vorgesehen.
Im Rahmen des Wettbewerbs sind Leistungen im Zusammenhang der Architektur als auch der Freianlagenplanung abgefragt worden. Die entsprechenden Planungsleistungen für Objektplanung „Gebäude und Innenräume“ und der Planung der Außenanlagen sind bereits vertraglich gebunden.
Im Rahmen des Wettbewerbs sind Leistungen im Zusammenhang der Architektur als auch der Freianlagenplanung abgefragt worden. Die entsprechenden Planungsleistungen für Objektplanung „Gebäude und Innenräume“ und der Planung der Außenanlagen sind bereits vertraglich gebunden.
Es wird voraussichtlich eine zeitgleiche Planung sowie Realisierung beider Gebäude vorgegeben. Die Realisierung der Bauleistungen ist abschnittsweise geplant.
Der Auftraggeber beabsichtigt eventuell die Lichtplanung an einen separaten Lichtplaner zu vergeben. Der um- und ausgebaute Schulkomplex soll zum Schuljahresbeginn 2022/2023 den Betrieb aufnehmen.
Zur Durchführung der Baumaßnahmen wird eine absolute Baufreiheit vorhanden sein.
Zur Realisierung dieses Bauvorhabens werden Fördermittel verwendet, welche eine Einhaltung von Förderrichtlinien und Praxisregeln vorschreibt. Zuwendungsbescheide liegen zum Teil vor.
Die Vergabe der Bauleistungen (VOB- Leistungen) erfolgt kleinteilig, gewerkeweise.
Während der Realisierungsphase ist ein vor Ort befindliches Baustellenbüro arbeitstäglich zur Verbesserung des Qualitätsmanagements zu besetzen.
Es ist beabsichtigt, ein Ingenieurbüro mit folgenden Leistungsbilder/Anlagengruppen zu beauftragen:
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Der Auftrag umfasst zunächst die LP 1 bis 4. Die weitere Beauftragung erfolgt in Abhängigkeit der finanziellen Sicherung. Der Abruf der LP 5 bis 9 wird optional vereinbart. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen kurzfristig zu erbringen. Einen Rechtsanspruch auf Übertragung dieser Leistungen besteht nicht.
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Der Auftrag umfasst zunächst die LP 1 bis 4. Die weitere Beauftragung erfolgt in Abhängigkeit der finanziellen Sicherung. Der Abruf der LP 5 bis 9 wird optional vereinbart. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen kurzfristig zu erbringen. Einen Rechtsanspruch auf Übertragung dieser Leistungen besteht nicht.
Zuschlagskriterien:
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium, alle Wertungskriterien sind in beigefügten Matrix aufgeführt (Anlage).
Option:
Die weiteren Leistungsphasen 5 bis 9 werden in Abhängigkeit der Finanzierung und vorbehaltlich der finanziellen Sicherung stufenweise beauftragt. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen kurzfristig zu erbringen. Einen Rechtsanspruch auf Übertragung dieser Leistung besteht nicht.
Die weiteren Leistungsphasen 5 bis 9 werden in Abhängigkeit der Finanzierung und vorbehaltlich der finanziellen Sicherung stufenweise beauftragt. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen kurzfristig zu erbringen. Einen Rechtsanspruch auf Übertragung dieser Leistung besteht nicht.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Hallenser Straße 5a
03046 Cottbus
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Name, Dienstadresse, berufliche Qualifikation und Erfahrung des federführenden Architekten sowie der verantwortlichen und beteiligten Architekten, Ingenieure und Bauleiter einschließlich der Nachweis der beruflichen Qualifikation für jedes Leistungsbild/Anlagengruppe;
— Name, Dienstadresse, berufliche Qualifikation und Erfahrung des federführenden Architekten sowie der verantwortlichen und beteiligten Architekten, Ingenieure und Bauleiter einschließlich der Nachweis der beruflichen Qualifikation für jedes Leistungsbild/Anlagengruppe;
— Angaben zum Geschäftssitz des Bewerbers zum Leistungsausführungsort mit Angaben zur personellen Besetzung;
— Auskunft über wirtschaftliche Verbindungen jeder Art mit Unternehmen;
— Auskunft und Nachweis über beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Nachunternehmern gemäß VgV §47 Abs. 3;
— Eigenerklärung des Auftragnehmers und aller Nachunternehmer gemäß VgV §42 in Verbindung GWB §122, 123, 124;
— Unbedenklichkeitserklärung des Finanzamtes in Steuersachen oder Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes;
— Erklärung zur Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem brandenburgischen Vergabegesetz für Bewerber und Nachunternehmer.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Nachweis über finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit gemäß VgV §45 Abs. 4 Nr. 2/4 und Abs. 5 je Leistungsbild/Anlagengruppe und aller von Ihm beauftragten Nachunternehmer.
Jährlicher Mindestumsatz der TGA (Anlagengruppen 4, 5, 6, 7) nach VgV §45 Abs. 2 von 100 000,00 EUR.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Nachweis über fachliche Eignung des Dienstleistungserbringers gemäß VgV §46 Abs. 3 Nr. 1/2/3/6/8/9/10;
— Nachweis der besonderen Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Angaben von in den letzten 5 Jahren ausgeführten Projekten vergleichbarer Aufgabenstellungen, dazu Fotos, Angabe von vergleichbaren Referenzobjekten, Angaben des Rechnungswertes, des Ausführungszeitraumes sowie Angabe öffentlicher/privater Auftraggeber;
— Nachweis der besonderen Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Angaben von in den letzten 5 Jahren ausgeführten Projekten vergleichbarer Aufgabenstellungen, dazu Fotos, Angabe von vergleichbaren Referenzobjekten, Angaben des Rechnungswertes, des Ausführungszeitraumes sowie Angabe öffentlicher/privater Auftraggeber;
— Darstellung der ausgeführten Leistungen anhand von Referenzobjekten;
— Angaben von Bauvorhaben mit verschiedenen Fördermittelgebern.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Ingenieure:
Bezugnahme auf die einschlägige Rechts- und Verwaltungsvorschrift: VgV §75 Abs.2.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Befähigungsnachweis (Berufszulassung, Bauvorlageberechtigung) gemäß VgV §46 Abs. 3, Nr. 6
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 7
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-04-21 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
In der 1. Stufe – dem Teilnahmewettbewerb – können interessierte Unternehmen einen Teilnahmeantrag (Bewerbung) unter Beifügung der unter Pkt. 5 Angebotsaufforderung genannten Unterlagen einreichen.
Anschließend – in der Stufe 2 – der Angebotsphase – werden geeignete Unternehmen aufgefordert ein Angebot einzureichen.
Es ist nur die elektronische Abgabe von Teilnahmeunterlagen sowie in der Stufe 2 nur die elektronische Angebotsabgabe zugelassen (keine Briefpost). Die Abgabe von elektronischen Teilnahmeanträgen und Angeboten hat ausschließlich über den Vergabemarktplatz Brandenburg zu erfolgen.
Es ist nur die elektronische Abgabe von Teilnahmeunterlagen sowie in der Stufe 2 nur die elektronische Angebotsabgabe zugelassen (keine Briefpost). Die Abgabe von elektronischen Teilnahmeanträgen und Angeboten hat ausschließlich über den Vergabemarktplatz Brandenburg zu erfolgen.
Die Bewerbungsunterlagen werden auf 50 Seiten, einseitig, incl. Anschreiben begrenzt. Beim Darstellen von mehreren Seiten auf einer A4 Seite müssen die einzelnen Seiten/Inhalte noch lesbar dargestellt sein. Die Beschränkung der Seitenanzahl gilt auch dann, wenn fehlende Erklärungen und Nachweise nachgefordert werden. Diese Seiten werden zu den bisherigen eingereichten Seiten dazugezählt. Das nachfordern von Unterlagen durch den Auftraggeber wird nach § 56 Abs. 2 VGV durchgeführt.
Die Bewerbungsunterlagen werden auf 50 Seiten, einseitig, incl. Anschreiben begrenzt. Beim Darstellen von mehreren Seiten auf einer A4 Seite müssen die einzelnen Seiten/Inhalte noch lesbar dargestellt sein. Die Beschränkung der Seitenanzahl gilt auch dann, wenn fehlende Erklärungen und Nachweise nachgefordert werden. Diese Seiten werden zu den bisherigen eingereichten Seiten dazugezählt. Das nachfordern von Unterlagen durch den Auftraggeber wird nach § 56 Abs. 2 VGV durchgeführt.
Bei Teilnahmeanträgen welche die maximale Seitenzahlen von 50 DIN A4 Seiten bereits erreicht haben werden fehlende Seiten/Angaben nicht nachgefordert und nicht berücksichtigt. Das DIN A4 Format und die Seitenanzahl darf nicht überschritten werden. Bewerbungen mit einer darüberhinausgehenden Seitenanzahl werden bei der Auswahl nicht berücksichtigt.
Bei Teilnahmeanträgen welche die maximale Seitenzahlen von 50 DIN A4 Seiten bereits erreicht haben werden fehlende Seiten/Angaben nicht nachgefordert und nicht berücksichtigt. Das DIN A4 Format und die Seitenanzahl darf nicht überschritten werden. Bewerbungen mit einer darüberhinausgehenden Seitenanzahl werden bei der Auswahl nicht berücksichtigt.
Sämtliche Kommunikation erfolgt über den Vergabemarktplatz Brandenburg. Rückfragen zum Teilnahmewettbewerb sind bis 30.3.2020 möglich. Bitte nutzen Sie für Bieteranfragen ausschließlich die Rubrik „Kommunikation“ auf der elektronischen Plattform des Vergabemarktplatzes Brandenburg. Telefonische Anfragen bzw. Anfragen, die per E-Mail oder Fax eingehen, werden nicht bearbeitet. Antworten werden mit den Anfragen allen Wettbewerbsteilnehmern zur Kenntnis gegeben. Fragestellungen mit Hinweisen auf Ihr Unternehmen sind daher zu vermeiden. Eine Nachricht gilt als zugegangen, wenn sie in den Projektraum eingestellt wurde.
Sämtliche Kommunikation erfolgt über den Vergabemarktplatz Brandenburg. Rückfragen zum Teilnahmewettbewerb sind bis 30.3.2020 möglich. Bitte nutzen Sie für Bieteranfragen ausschließlich die Rubrik „Kommunikation“ auf der elektronischen Plattform des Vergabemarktplatzes Brandenburg. Telefonische Anfragen bzw. Anfragen, die per E-Mail oder Fax eingehen, werden nicht bearbeitet. Antworten werden mit den Anfragen allen Wettbewerbsteilnehmern zur Kenntnis gegeben. Fragestellungen mit Hinweisen auf Ihr Unternehmen sind daher zu vermeiden. Eine Nachricht gilt als zugegangen, wenn sie in den Projektraum eingestellt wurde.
Bekanntmachungs-ID: CXSGYYDYDXF
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Kommunalaufsichtsbehörde beim Ministerium des Inneren/Referat III/4
Postanschrift: Henning-von-Treskow-Str. 9-13
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14467
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 331/8662202 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf das Vergabeverfahren findet das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in der Fassung der Bekanntmachung vom 26.6.2013, zuletzt geändert durch das Gesetz zur Modernisierung des Vergaberechts (Vergaberechtsmodernisierungsgesetz) vom 17.2.2016 Anwendung.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Auf das Vergabeverfahren findet das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in der Fassung der Bekanntmachung vom 26.6.2013, zuletzt geändert durch das Gesetz zur Modernisierung des Vergaberechts (Vergaberechtsmodernisierungsgesetz) vom 17.2.2016 Anwendung.
(Auszug aus dem § 160 GWB:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(3) Der Antrag ist zulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.)
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Stadtverwaltung Cottbus
Postanschrift: Neumarkt 5
Postort: Cottbus
Postleitzahl: 03046
E-Mail: mario.gerth@cottbus.de📧
Quelle: OJS 2020/S 047-111230 (2020-03-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-11-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Cottbus beabsichtigt den ehemaligen Schulstandort in der Hallenser Straße 5a in 03046 Cottbus wieder zu reaktivieren.
Die bauliche Anlage, bestehend aus einem unterkellerten viergeschossigen Gebäuderiegel, der die Klassenräume beinhaltet, einem Verbindungsbau sowie einem unterkellerten eingeschossigen Anbau zur Essenversorgung, ist zum Ende der 1960er Jahre als DDR- Typenbau „Cottbus“ in Fertigteilbauweise errichtet worden.
Momentan wird das Gebäude nicht für schulische Zwecke genutzt. Die vorhandenen Gebäudeteile entsprechen nicht den aktuell geltenden Vorschriften (z. B. der EnEV, der Schulbaurichtlinie, dem Brandschutz usw.) Des Weiteren sind die vorhandenen Gebäudeteile nicht barrierefrei erschlossen.
Der vorhandene Gebäudekomplex ist unter Berücksichtigung der „energetischen Sanierung“ komplett, gemäß den aktuellen Vorschriften für den Schulbetrieb, zu überarbeiten. Zur Nutzung als Schulstandort ist auf dem vorhandenen Gelände zusätzlich eine Sporthalle (BRI angedacht ca. 7 000 m
Für die planerische Überarbeitung des ehemaligen Schulstandortes sowie zur Entwicklung optimaler Lösungsansätze hat die Stadt Cottbus einen Architekten-wettbewerb durchgeführt. Das Konzept des aus dem Verfahren ermittelten Siegerentwurfes ist zur Realisierung auserwählt worden.
Das Entwurfskonzept beinhaltet den Rückbau des Verbindungsbaus sowie des eingeschossigen unterkellerten Anbaus. Der viergeschossige Klassenraumriegel bleibt erhalten — dieser wird entkernt und entsprechend der aktuellen Vorschriften baulich überarbeitet. Der erhaltene Gebäudebestand wird im südlichen Teil durch ein weiteres Treppenhaus ergänzt. Für die Integration des umfangreichen Raumprogrammes zur Unterbringung der vorgegebenen Hort- und Schulfunktionen wird der Klassenraumtrakt im nördlichen Bereich durch einen unterkellerten würfelförmigen Anbau erweitert. Durch den ergänzten markanten Gebäudekubus an der Gulbener Straße erhält der Schulkomplex eine „neue Adresse“ sowie einen neuen Hauptzugang.
Ein elementarer Punkt der Wettbewerbsaufgabe war die Unterbringung einer Sporthalle auf der Grundstücksfläche an der Hallenser Straße. Im südöstlichen Teil des Geländes ist eine eineinhalb-fach Halle zur sportlichen Nutzung direkt an der Grundstücksgrenze vorgesehen. Diese Lage ermöglicht auf der eingeschränkten Geländefläche des Schulstandortes eine den Funktionsbereichen der Gebäude zugeordnete Strukturierung der Freiflächen.
Entlang einer Nord-Südachse, die sich in Richtung Norden zum Vorplatz/ Hauptzugang aufweitet, werden verschiedene Pausenflächen arrangiert. Der Sporthalle im Norden zugeordnet, entstehen diverse Außensportanlagen. Im westlichen Teil des Wettbewerbsgebietes sind ein Außenbereich für den Hort, die Mensa sowie auch ein kleiner Schulgarten vorgesehen.
Im Rahmen des Wettbewerbs sind Leistungen im Zusammenhang der Architektur als auch der Freianlagenplanung abgefragt worden. Die entsprechenden Planungsleistungen für Objektplanung „Gebäude und Innenräume“ und der Planung der Außenanlagen sind bereits vertraglich gebunden.
Es wird voraussichtlich eine zeitgleiche Planung sowie Realisierung beider Gebäude vorgegeben. Die Realisierung der Bauleistungen ist abschnittsweise geplant.
Der Auftraggeber beabsichtigt eventuell die Lichtplanung an einen separaten Lichtplaner zu vergeben. Der um- und ausgebaute Schulkomplex soll zum Schuljahresbeginn 2022/ 2023 den Betrieb aufnehmen.
Zur Durchführung der Baumaßnahmen wird eine absolute Baufreiheit vorhanden sein.
Zur Realisierung dieses Bauvorhabens werden Fördermittel verwendet, welche eine Einhaltung von Förderrichtlinien und Praxisregeln vorschreibt. Zuwendungsbescheide liegen zum Teil vor.
Die Vergabe der Bauleistungen (VOB- Leistungen) erfolgt kleinteilig, gewerkeweise.
Während der Realisierungsphase ist ein vor Ort befindliches Baustellenbüro arbeitstäglich zur Verbesserung des Qualitätsmanagements zu besetzen.
Die Stadt Cottbus beabsichtigt den ehemaligen Schulstandort in der Hallenser Straße 5a in 03046 Cottbus wieder zu reaktivieren.
Die bauliche Anlage, bestehend aus einem unterkellerten viergeschossigen Gebäuderiegel, der die Klassenräume beinhaltet, einem Verbindungsbau sowie einem unterkellerten eingeschossigen Anbau zur Essenversorgung, ist zum Ende der 1960er Jahre als DDR- Typenbau „Cottbus“ in Fertigteilbauweise errichtet worden.
Momentan wird das Gebäude nicht für schulische Zwecke genutzt. Die vorhandenen Gebäudeteile entsprechen nicht den aktuell geltenden Vorschriften (z. B. der EnEV, der Schulbaurichtlinie, dem Brandschutz usw.) Des Weiteren sind die vorhandenen Gebäudeteile nicht barrierefrei erschlossen.
Der vorhandene Gebäudekomplex ist unter Berücksichtigung der „energetischen Sanierung“ komplett, gemäß den aktuellen Vorschriften für den Schulbetrieb, zu überarbeiten. Zur Nutzung als Schulstandort ist auf dem vorhandenen Gelände zusätzlich eine Sporthalle (BRI angedacht ca. 7 000 m
Für die planerische Überarbeitung des ehemaligen Schulstandortes sowie zur Entwicklung optimaler Lösungsansätze hat die Stadt Cottbus einen Architekten-wettbewerb durchgeführt. Das Konzept des aus dem Verfahren ermittelten Siegerentwurfes ist zur Realisierung auserwählt worden.
Das Entwurfskonzept beinhaltet den Rückbau des Verbindungsbaus sowie des eingeschossigen unterkellerten Anbaus. Der viergeschossige Klassenraumriegel bleibt erhalten — dieser wird entkernt und entsprechend der aktuellen Vorschriften baulich überarbeitet. Der erhaltene Gebäudebestand wird im südlichen Teil durch ein weiteres Treppenhaus ergänzt. Für die Integration des umfangreichen Raumprogrammes zur Unterbringung der vorgegebenen Hort- und Schulfunktionen wird der Klassenraumtrakt im nördlichen Bereich durch einen unterkellerten würfelförmigen Anbau erweitert. Durch den ergänzten markanten Gebäudekubus an der Gulbener Straße erhält der Schulkomplex eine „neue Adresse“ sowie einen neuen Hauptzugang.
Ein elementarer Punkt der Wettbewerbsaufgabe war die Unterbringung einer Sporthalle auf der Grundstücksfläche an der Hallenser Straße. Im südöstlichen Teil des Geländes ist eine eineinhalb-fach Halle zur sportlichen Nutzung direkt an der Grundstücksgrenze vorgesehen. Diese Lage ermöglicht auf der eingeschränkten Geländefläche des Schulstandortes eine den Funktionsbereichen der Gebäude zugeordnete Strukturierung der Freiflächen.
Entlang einer Nord-Südachse, die sich in Richtung Norden zum Vorplatz/ Hauptzugang aufweitet, werden verschiedene Pausenflächen arrangiert. Der Sporthalle im Norden zugeordnet, entstehen diverse Außensportanlagen. Im westlichen Teil des Wettbewerbsgebietes sind ein Außenbereich für den Hort, die Mensa sowie auch ein kleiner Schulgarten vorgesehen.
Im Rahmen des Wettbewerbs sind Leistungen im Zusammenhang der Architektur als auch der Freianlagenplanung abgefragt worden. Die entsprechenden Planungsleistungen für Objektplanung „Gebäude und Innenräume“ und der Planung der Außenanlagen sind bereits vertraglich gebunden.
Es wird voraussichtlich eine zeitgleiche Planung sowie Realisierung beider Gebäude vorgegeben. Die Realisierung der Bauleistungen ist abschnittsweise geplant.
Der Auftraggeber beabsichtigt eventuell die Lichtplanung an einen separaten Lichtplaner zu vergeben. Der um- und ausgebaute Schulkomplex soll zum Schuljahresbeginn 2022/ 2023 den Betrieb aufnehmen.
Zur Durchführung der Baumaßnahmen wird eine absolute Baufreiheit vorhanden sein.
Zur Realisierung dieses Bauvorhabens werden Fördermittel verwendet, welche eine Einhaltung von Förderrichtlinien und Praxisregeln vorschreibt. Zuwendungsbescheide liegen zum Teil vor.
Die Vergabe der Bauleistungen (VOB- Leistungen) erfolgt kleinteilig, gewerkeweise.
Während der Realisierungsphase ist ein vor Ort befindliches Baustellenbüro arbeitstäglich zur Verbesserung des Qualitätsmanagements zu besetzen.
Gesamtwert des Auftrags: 124 755 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die bauliche Anlage, bestehend aus einem unterkellerten viergeschossigen Gebäuderiegel, der die Klassenräume beinhaltet, einem Verbindungsbau sowie einem unterkellerten eingeschossigen Anbau zur Essenversorgung, ist zum Ende der 1960er Jahre als DDR- Typenbau „Cottbus“ in Fertigteilbauweise errichtet worden.
Die bauliche Anlage, bestehend aus einem unterkellerten viergeschossigen Gebäuderiegel, der die Klassenräume beinhaltet, einem Verbindungsbau sowie einem unterkellerten eingeschossigen Anbau zur Essenversorgung, ist zum Ende der 1960er Jahre als DDR- Typenbau „Cottbus“ in Fertigteilbauweise errichtet worden.
Momentan wird das Gebäude nicht für schulische Zwecke genutzt. Die vorhandenen Gebäudeteile entsprechen nicht den aktuell geltenden Vorschriften (z. B. der EnEV, der Schulbaurichtlinie, dem Brandschutz usw.) Des Weiteren sind die vorhandenen Gebäudeteile nicht barrierefrei erschlossen.
Momentan wird das Gebäude nicht für schulische Zwecke genutzt. Die vorhandenen Gebäudeteile entsprechen nicht den aktuell geltenden Vorschriften (z. B. der EnEV, der Schulbaurichtlinie, dem Brandschutz usw.) Des Weiteren sind die vorhandenen Gebäudeteile nicht barrierefrei erschlossen.
Das Entwurfskonzept beinhaltet den Rückbau des Verbindungsbaus sowie des eingeschossigen unterkellerten Anbaus. Der viergeschossige Klassenraumriegel bleibt erhalten — dieser wird entkernt und entsprechend der aktuellen Vorschriften baulich überarbeitet. Der erhaltene Gebäudebestand wird im südlichen Teil durch ein weiteres Treppenhaus ergänzt. Für die Integration des umfangreichen Raumprogrammes zur Unterbringung der vorgegebenen Hort- und Schulfunktionen wird der Klassenraumtrakt im nördlichen Bereich durch einen unterkellerten würfelförmigen Anbau erweitert. Durch den ergänzten markanten Gebäudekubus an der Gulbener Straße erhält der Schulkomplex eine „neue Adresse“ sowie einen neuen Hauptzugang.
Das Entwurfskonzept beinhaltet den Rückbau des Verbindungsbaus sowie des eingeschossigen unterkellerten Anbaus. Der viergeschossige Klassenraumriegel bleibt erhalten — dieser wird entkernt und entsprechend der aktuellen Vorschriften baulich überarbeitet. Der erhaltene Gebäudebestand wird im südlichen Teil durch ein weiteres Treppenhaus ergänzt. Für die Integration des umfangreichen Raumprogrammes zur Unterbringung der vorgegebenen Hort- und Schulfunktionen wird der Klassenraumtrakt im nördlichen Bereich durch einen unterkellerten würfelförmigen Anbau erweitert. Durch den ergänzten markanten Gebäudekubus an der Gulbener Straße erhält der Schulkomplex eine „neue Adresse“ sowie einen neuen Hauptzugang.
Entlang einer Nord-Südachse, die sich in Richtung Norden zum Vorplatz/ Hauptzugang aufweitet, werden verschiedene Pausenflächen arrangiert. Der Sporthalle im Norden zugeordnet, entstehen diverse Außensportanlagen. Im westlichen Teil des Wettbewerbsgebietes sind ein Außenbereich für den Hort, die Mensa sowie auch ein kleiner Schulgarten vorgesehen.
Entlang einer Nord-Südachse, die sich in Richtung Norden zum Vorplatz/ Hauptzugang aufweitet, werden verschiedene Pausenflächen arrangiert. Der Sporthalle im Norden zugeordnet, entstehen diverse Außensportanlagen. Im westlichen Teil des Wettbewerbsgebietes sind ein Außenbereich für den Hort, die Mensa sowie auch ein kleiner Schulgarten vorgesehen.
Der Auftraggeber beabsichtigt eventuell die Lichtplanung an einen separaten Lichtplaner zu vergeben. Der um- und ausgebaute Schulkomplex soll zum Schuljahresbeginn 2022/ 2023 den Betrieb aufnehmen.
Es ist beabsichtigt, ein Ingenieurbüro mit folgenden Leistungsbilder/ Anlagengruppen zu beauftragen:
Anlagengruppen 4, 5, 6, 7 — HOAI, Teil 4 Abschnitt 2 in den Leistungsphasen 1-9 (HOAI).
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Der Auftrag umfasst zunächst die LP 1 bis 4.
Die weitere Beauftragung erfolgt in Abhängigkeit der finanziellen Sicherung. Der Abruf der LP 5 bis 9 wird optional vereinbart. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen kurzfristig zu erbringen. Einen Rechtsanspruch auf Übertragung dieser Leistungen besteht nicht.
Die weitere Beauftragung erfolgt in Abhängigkeit der finanziellen Sicherung. Der Abruf der LP 5 bis 9 wird optional vereinbart. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen kurzfristig zu erbringen. Einen Rechtsanspruch auf Übertragung dieser Leistungen besteht nicht.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-07-15 📅
Name: Kügler Ingenieure
Postanschrift: Rudolf-Breitscheid-Str. 79
Postort: Cottbus
Postleitzahl: 03046
Land: Deutschland 🇩🇪 Cottbus, Kreisfreie Stadt
🏙️
Internetadresse: http://www.kuegler-ingenieure.de🌏
Gesamtwert des Auftrags: 124 755 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Postanschrift: Henning-von-Treskow-Str. 9 -13
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf das Vergabeverfahren findet das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in
Der Fassung der Bekanntmachung vom 26.06.2013, zuletzt geändert durch das Gesetz zur
Modernisierung des Vergaberechts (Vergaberechtsmodernisierungsgesetz) vom 17.02.2016 Anwendung.
(3) Der Antrag ist zulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor
Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht
Innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2
GWB bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind,
nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber
Dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.