Die folgenden Punkte 1 bis 2 beziehen sich auf das Gesamtprojekt. Informationen spezifisch zum hier ausgeschriebenen Los der Tragwerksplanung sind dem Punkt 3 zu entnehmen. 1. Ausgangssituation Die Stadt Garding beabsichtigt zur Sicherung der hausärztlichen ambulanten Versorgung und zur Schaffung übergreifender Angebote im Bereich des Gesundheitswesens den Neubau eines Gesundheitszentrums unter möglichen Einbezug von Bestandsgebäuden. Die entsprechenden Grundstücke im historischen Kern der Stadt sind bereits durch die Stadt Garding erworben worden. Durch die Schaffung des Gesundheitszentrums in der Stadt Garding werden neben der hausärztlichen Versorgung die Dienstleistungen im Bereich – Kinderärztliche Versorgung – Sanitätshaus – Apotheke – ambulante Pflege – Logopädie deutlich verbessert. Die räumliche Vernetzung unterschiedlicher Anbieter im Bereich des Gesundheitswesens und der Pflege schafft Synergien, fördert die Zusammenarbeit und damit die Qualität der Dienstleistungen für die Bevölkerung. Diese Versorgung kommt auch den in den in der Stadt vorhandenen stationären Pflegeangeboten zugute, die ohne eine hausärztliche Versorgung ihre Einrichtungen nicht ordnungsgemäß betreiben können. Von besonderer Bedeutung ist, dass bei der hohen Zahl älterer Menschen und einer Vielzahl von Einwohnern mit geringer Mobilität das Gesundheitszentrum im Ortskern der Stadt Garding neu geschaffen wird, so dass das Gebäude für viele Einwohner fußläufig erreichbar ist. Die Zentralisierung der Angebote in einem Gesundheitszentrum erspart doppelte Wege und ist daher eine strukturpolitische Maßnahme für die Bevölkerung. Die Erfahrung in anderen Projekten zeigt, dass sich nach Fertigstellung des Gesundheitszentrums Garding möglicherweise weitere Interessenten aus dem Bereich Gesundheit und Pflege melden, die dann zu einem späteren Zeitpunkt ebenfalls Räume in einem zweiten Bauabschnitt anmieten möchten. Die Stadt Garding muss dann entscheiden, ob sie noch einen weiteren Abschnitt an das vorhandene Gesundheitszentrum anbauen möchte. Das zu schaffende Gebäude sollte daher idealerweise so gestaltet sein, dass zu einem späteren Zeitpunkt eine Erweiterung des Gebäudes möglich sein wird. Es sollen in dem Gesundheitszentrum Arztpraxen mit anderen Gesundheitsdienstleistern (Pflegedienst, Apotheke etc.) gebündelt werden. Die Stadt Garding hat insoweit bereits Vorverträge mit künftigen Mietern geschlossen, die unter anderem Flächenangaben beinhalten (vgl. Anlage 6). Diese Vorverträge sind bei der Objektplanung zu beachten. 2. Bestand Es befinden sich bereits Bestandsgebäude vor Ort. In das Dachgeschoss des Bestandes können Mietwohnungen geplant und geschaffen werden, auch eine andere wirtschaftliche Nutzung des Dachgeschosses des Bestandes oder anderer sonst nicht nutzbarer Räume könnte durch den Gebäudeplaner vorgeschlagen werden. 3. Leistungsbestandteile des hier gegenständlichen Loses Tragwerksplanung Ausgeschrieben werden Grundleistungen der Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI 2013 i. V. m. Anlage 14.2 HOAI 2013 für die Lph. 1 bis 6 Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Zunächst erfolgt eine Beauftragung der Lph. 1 und 4 gemäß § 51 HOAI 2013. Die Beauftragung der weiteren Grundleistungen bleibt vorbehalten.
Deadline
Die Frist fĂĽr den Eingang der Angebote war 2020-10-19.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-09-18.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-09-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
Referenznummer: 217/20
Kurze Beschreibung:
Die folgenden Punkte 1 bis 2 beziehen sich auf das Gesamtprojekt. Informationen spezifisch zum hier ausgeschriebenen Los der Tragwerksplanung sind dem Punkt 3 zu entnehmen.
1. Ausgangssituation
Die Stadt Garding beabsichtigt zur Sicherung der hausärztlichen ambulanten Versorgung und zur Schaffung übergreifender Angebote im Bereich des Gesundheitswesens den Neubau eines Gesundheitszentrums unter möglichen Einbezug von Bestandsgebäuden. Die entsprechenden Grundstücke im historischen Kern der Stadt sind bereits durch die Stadt Garding erworben worden.
Durch die Schaffung des Gesundheitszentrums in der Stadt Garding werden neben der hausärztlichen Versorgung die Dienstleistungen im Bereich – Kinderärztliche Versorgung – Sanitätshaus – Apotheke – ambulante Pflege – Logopädie deutlich verbessert. Die räumliche Vernetzung unterschiedlicher Anbieter im Bereich des Gesundheitswesens und der Pflege schafft Synergien, fördert die Zusammenarbeit und damit die Qualität der Dienstleistungen für die Bevölkerung. Diese Versorgung kommt auch den in den in der Stadt vorhandenen stationären Pflegeangeboten zugute, die ohne eine hausärztliche Versorgung ihre Einrichtungen nicht ordnungsgemäß betreiben können. Von besonderer Bedeutung ist, dass bei der hohen Zahl älterer Menschen und einer Vielzahl von Einwohnern mit geringer Mobilität das Gesundheitszentrum im Ortskern der Stadt Garding neu geschaffen wird, so dass das Gebäude für viele Einwohner fußläufig erreichbar ist. Die Zentralisierung der Angebote in einem Gesundheitszentrum erspart doppelte Wege und ist daher eine strukturpolitische Maßnahme für die Bevölkerung.
Die Erfahrung in anderen Projekten zeigt, dass sich nach Fertigstellung des Gesundheitszentrums Garding möglicherweise weitere Interessenten aus dem Bereich Gesundheit und Pflege melden, die dann zu einem späteren Zeitpunkt ebenfalls Räume in einem zweiten Bauabschnitt anmieten möchten. Die Stadt Garding muss dann entscheiden, ob sie noch einen weiteren Abschnitt an das vorhandene Gesundheitszentrum anbauen möchte. Das zu schaffende Gebäude sollte daher idealerweise so gestaltet sein, dass zu einem späteren Zeitpunkt eine Erweiterung des Gebäudes möglich sein wird.
Es sollen in dem Gesundheitszentrum Arztpraxen mit anderen Gesundheitsdienstleistern (Pflegedienst, Apotheke etc.) gebündelt werden. Die Stadt Garding hat insoweit bereits Vorverträge mit künftigen Mietern geschlossen, die unter anderem Flächenangaben beinhalten (vgl. Anlage 6). Diese Vorverträge sind bei der Objektplanung zu beachten.
2. Bestand
Es befinden sich bereits Bestandsgebäude vor Ort. In das Dachgeschoss des Bestandes können Mietwohnungen geplant und geschaffen werden, auch eine andere wirtschaftliche Nutzung des Dachgeschosses des Bestandes oder anderer sonst nicht nutzbarer Räume könnte durch den Gebäudeplaner vorgeschlagen werden.
3. Leistungsbestandteile des hier gegenständlichen Loses Tragwerksplanung Ausgeschrieben werden
Grundleistungen der Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI 2013 i. V. m. Anlage 14.2 HOAI 2013 für die Lph. 1 bis 6
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Zunächst erfolgt eine Beauftragung der Lph. 1 und 4 gemäß § 51 HOAI 2013.
Die Beauftragung der weiteren Grundleistungen bleibt vorbehalten.
Die folgenden Punkte 1 bis 2 beziehen sich auf das Gesamtprojekt. Informationen spezifisch zum hier ausgeschriebenen Los der Tragwerksplanung sind dem Punkt 3 zu entnehmen.
1. Ausgangssituation
Die Stadt Garding beabsichtigt zur Sicherung der hausärztlichen ambulanten Versorgung und zur Schaffung übergreifender Angebote im Bereich des Gesundheitswesens den Neubau eines Gesundheitszentrums unter möglichen Einbezug von Bestandsgebäuden. Die entsprechenden Grundstücke im historischen Kern der Stadt sind bereits durch die Stadt Garding erworben worden.
Durch die Schaffung des Gesundheitszentrums in der Stadt Garding werden neben der hausärztlichen Versorgung die Dienstleistungen im Bereich – Kinderärztliche Versorgung – Sanitätshaus – Apotheke – ambulante Pflege – Logopädie deutlich verbessert. Die räumliche Vernetzung unterschiedlicher Anbieter im Bereich des Gesundheitswesens und der Pflege schafft Synergien, fördert die Zusammenarbeit und damit die Qualität der Dienstleistungen für die Bevölkerung. Diese Versorgung kommt auch den in den in der Stadt vorhandenen stationären Pflegeangeboten zugute, die ohne eine hausärztliche Versorgung ihre Einrichtungen nicht ordnungsgemäß betreiben können. Von besonderer Bedeutung ist, dass bei der hohen Zahl älterer Menschen und einer Vielzahl von Einwohnern mit geringer Mobilität das Gesundheitszentrum im Ortskern der Stadt Garding neu geschaffen wird, so dass das Gebäude für viele Einwohner fußläufig erreichbar ist. Die Zentralisierung der Angebote in einem Gesundheitszentrum erspart doppelte Wege und ist daher eine strukturpolitische Maßnahme für die Bevölkerung.
Die Erfahrung in anderen Projekten zeigt, dass sich nach Fertigstellung des Gesundheitszentrums Garding möglicherweise weitere Interessenten aus dem Bereich Gesundheit und Pflege melden, die dann zu einem späteren Zeitpunkt ebenfalls Räume in einem zweiten Bauabschnitt anmieten möchten. Die Stadt Garding muss dann entscheiden, ob sie noch einen weiteren Abschnitt an das vorhandene Gesundheitszentrum anbauen möchte. Das zu schaffende Gebäude sollte daher idealerweise so gestaltet sein, dass zu einem späteren Zeitpunkt eine Erweiterung des Gebäudes möglich sein wird.
Es sollen in dem Gesundheitszentrum Arztpraxen mit anderen Gesundheitsdienstleistern (Pflegedienst, Apotheke etc.) gebündelt werden. Die Stadt Garding hat insoweit bereits Vorverträge mit künftigen Mietern geschlossen, die unter anderem Flächenangaben beinhalten (vgl. Anlage 6). Diese Vorverträge sind bei der Objektplanung zu beachten.
2. Bestand
Es befinden sich bereits Bestandsgebäude vor Ort. In das Dachgeschoss des Bestandes können Mietwohnungen geplant und geschaffen werden, auch eine andere wirtschaftliche Nutzung des Dachgeschosses des Bestandes oder anderer sonst nicht nutzbarer Räume könnte durch den Gebäudeplaner vorgeschlagen werden.
3. Leistungsbestandteile des hier gegenständlichen Loses Tragwerksplanung Ausgeschrieben werden
Grundleistungen der Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI 2013 i. V. m. Anlage 14.2 HOAI 2013 für die Lph. 1 bis 6
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Zunächst erfolgt eine Beauftragung der Lph. 1 und 4 gemäß § 51 HOAI 2013.
Die Beauftragung der weiteren Grundleistungen bleibt vorbehalten.
Die folgenden Punkte 1 bis 2 beziehen sich auf das Gesamtprojekt. Informationen spezifisch zum hier ausgeschriebenen Los der Tragwerksplanung sind dem Punkt 3 zu entnehmen.
1. Ausgangssituation
Die Stadt Garding beabsichtigt zur Sicherung der hausärztlichen ambulanten Versorgung und zur Schaffung übergreifender Angebote im Bereich des Gesundheitswesens den Neubau eines Gesundheitszentrums unter möglichen Einbezug von Bestandsgebäuden. Die entsprechenden Grundstücke im historischen Kern der Stadt sind bereits durch die Stadt Garding erworben worden.
Die Stadt Garding beabsichtigt zur Sicherung der hausärztlichen ambulanten Versorgung und zur Schaffung übergreifender Angebote im Bereich des Gesundheitswesens den Neubau eines Gesundheitszentrums unter möglichen Einbezug von Bestandsgebäuden. Die entsprechenden Grundstücke im historischen Kern der Stadt sind bereits durch die Stadt Garding erworben worden.
Durch die Schaffung des Gesundheitszentrums in der Stadt Garding werden neben der hausärztlichen Versorgung die Dienstleistungen im Bereich – Kinderärztliche Versorgung – Sanitätshaus – Apotheke – ambulante Pflege – Logopädie deutlich verbessert. Die räumliche Vernetzung unterschiedlicher Anbieter im Bereich des Gesundheitswesens und der Pflege schafft Synergien, fördert die Zusammenarbeit und damit die Qualität der Dienstleistungen für die Bevölkerung. Diese Versorgung kommt auch den in den in der Stadt vorhandenen stationären Pflegeangeboten zugute, die ohne eine hausärztliche Versorgung ihre Einrichtungen nicht ordnungsgemäß betreiben können. Von besonderer Bedeutung ist, dass bei der hohen Zahl älterer Menschen und einer Vielzahl von Einwohnern mit geringer Mobilität das Gesundheitszentrum im Ortskern der Stadt Garding neu geschaffen wird, so dass das Gebäude für viele Einwohner fußläufig erreichbar ist. Die Zentralisierung der Angebote in einem Gesundheitszentrum erspart doppelte Wege und ist daher eine strukturpolitische Maßnahme für die Bevölkerung.
Durch die Schaffung des Gesundheitszentrums in der Stadt Garding werden neben der hausärztlichen Versorgung die Dienstleistungen im Bereich – Kinderärztliche Versorgung – Sanitätshaus – Apotheke – ambulante Pflege – Logopädie deutlich verbessert. Die räumliche Vernetzung unterschiedlicher Anbieter im Bereich des Gesundheitswesens und der Pflege schafft Synergien, fördert die Zusammenarbeit und damit die Qualität der Dienstleistungen für die Bevölkerung. Diese Versorgung kommt auch den in den in der Stadt vorhandenen stationären Pflegeangeboten zugute, die ohne eine hausärztliche Versorgung ihre Einrichtungen nicht ordnungsgemäß betreiben können. Von besonderer Bedeutung ist, dass bei der hohen Zahl älterer Menschen und einer Vielzahl von Einwohnern mit geringer Mobilität das Gesundheitszentrum im Ortskern der Stadt Garding neu geschaffen wird, so dass das Gebäude für viele Einwohner fußläufig erreichbar ist. Die Zentralisierung der Angebote in einem Gesundheitszentrum erspart doppelte Wege und ist daher eine strukturpolitische Maßnahme für die Bevölkerung.
Die Erfahrung in anderen Projekten zeigt, dass sich nach Fertigstellung des Gesundheitszentrums Garding möglicherweise weitere Interessenten aus dem Bereich Gesundheit und Pflege melden, die dann zu einem späteren Zeitpunkt ebenfalls Räume in einem zweiten Bauabschnitt anmieten möchten. Die Stadt Garding muss dann entscheiden, ob sie noch einen weiteren Abschnitt an das vorhandene Gesundheitszentrum anbauen möchte. Das zu schaffende Gebäude sollte daher idealerweise so gestaltet sein, dass zu einem späteren Zeitpunkt eine Erweiterung des Gebäudes möglich sein wird.
Die Erfahrung in anderen Projekten zeigt, dass sich nach Fertigstellung des Gesundheitszentrums Garding möglicherweise weitere Interessenten aus dem Bereich Gesundheit und Pflege melden, die dann zu einem späteren Zeitpunkt ebenfalls Räume in einem zweiten Bauabschnitt anmieten möchten. Die Stadt Garding muss dann entscheiden, ob sie noch einen weiteren Abschnitt an das vorhandene Gesundheitszentrum anbauen möchte. Das zu schaffende Gebäude sollte daher idealerweise so gestaltet sein, dass zu einem späteren Zeitpunkt eine Erweiterung des Gebäudes möglich sein wird.
Es sollen in dem Gesundheitszentrum Arztpraxen mit anderen Gesundheitsdienstleistern (Pflegedienst, Apotheke etc.) gebündelt werden. Die Stadt Garding hat insoweit bereits Vorverträge mit künftigen Mietern geschlossen, die unter anderem Flächenangaben beinhalten (vgl. Anlage 6). Diese Vorverträge sind bei der Objektplanung zu beachten.
Es sollen in dem Gesundheitszentrum Arztpraxen mit anderen Gesundheitsdienstleistern (Pflegedienst, Apotheke etc.) gebündelt werden. Die Stadt Garding hat insoweit bereits Vorverträge mit künftigen Mietern geschlossen, die unter anderem Flächenangaben beinhalten (vgl. Anlage 6). Diese Vorverträge sind bei der Objektplanung zu beachten.
2. Bestand
Es befinden sich bereits Bestandsgebäude vor Ort. In das Dachgeschoss des Bestandes können Mietwohnungen geplant und geschaffen werden, auch eine andere wirtschaftliche Nutzung des Dachgeschosses des Bestandes oder anderer sonst nicht nutzbarer Räume könnte durch den Gebäudeplaner vorgeschlagen werden.
Es befinden sich bereits Bestandsgebäude vor Ort. In das Dachgeschoss des Bestandes können Mietwohnungen geplant und geschaffen werden, auch eine andere wirtschaftliche Nutzung des Dachgeschosses des Bestandes oder anderer sonst nicht nutzbarer Räume könnte durch den Gebäudeplaner vorgeschlagen werden.
3. Leistungsbestandteile des hier gegenständlichen Loses Tragwerksplanung Ausgeschrieben werden
Grundleistungen der Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI 2013 i. V. m. Anlage 14.2 HOAI 2013 für die Lph. 1 bis 6
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Zunächst erfolgt eine Beauftragung der Lph. 1 und 4 gemäß § 51 HOAI 2013.
Die Beauftragung der weiteren Grundleistungen bleibt vorbehalten.
Ausgeschrieben werden
Dauer: 60 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder ErfĂĽllungsort:
Stadt Garding
Welter StraĂźe 1
25836 Garding
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen fĂĽr die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Nachweis der beruflichen Qualifikation (§ 75 VgV)
— Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre (gemittelt),
2. Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre für vergleichbare Planungsleistungen (gemittelt),
3. Höhe der Deckungssumme der Berufshaftpflichtversicherung.
2. Jährliches Mittel der Zahl der beschäftigten Architekten ohne den/die Büroinhaber in den letzten 3 Jahren (2017-2019),
3. Jährliches Mittel der Beschäftigten insgesamt unter Einschluss d. Inhaber in den letzten 3 Jahren (2017-2019),
4. Qualitätssicherung.
Mindeststandards:
1. Die Referenzen müssen sich mindestens auf die Leistungsphasen 2- 5 des § 51 HOAI 2013 und auf den Zeitraum der letzten 3 Jahre einschließlich des laufenden Jahres (2017-2020) beziehen, wobei 2 Referenzen vollständig realisiert sein müssen (min. Lph. 2-5 bereits erbracht).
1. Die Referenzen müssen sich mindestens auf die Leistungsphasen 2- 5 des § 51 HOAI 2013 und auf den Zeitraum der letzten 3 Jahre einschließlich des laufenden Jahres (2017-2020) beziehen, wobei 2 Referenzen vollständig realisiert sein müssen (min. Lph. 2-5 bereits erbracht).
Informationen ĂĽber einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: § 2 Abs. 1 IngG SH.
AuftragsausfĂĽhrung
Bedingungen fĂĽr die VertragserfĂĽllung:
Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur gemäß IngG SH oder vergleichbar;
2. Bewerbergemeinschaften, die ausschlieĂźlich aus Mitgliedern bestehen, die diese Voraussetzung erfĂĽllen,
3. Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den europäischen Wirtschaftsraum, wenn ihre Berechtigung zur Führung der vorgenannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von
3. Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den europäischen Wirtschaftsraum, wenn ihre Berechtigung zur Führung der vorgenannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von
Berufsqualifikationen gewährleistet ist.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Kriterien fĂĽr die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Bewerber wird wie folgt durchgefĂĽhrt:
Es erfolgt zunächst eine Prüfung der Teilnahmeanträge auf Einhaltung der Formalien und auf Vorliegen der geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise. Sodann erfolgt die Prüfung auf Vorliegen zwingender Ausschlussgründe. Anschließend erfolgt die Prüfung der fachlichen Eignung, der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft gemessen an der ausgeschriebenen Leistung.
Objektive Kriterien fĂĽr die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Es erfolgt zunächst eine Prüfung der Teilnahmeanträge auf Einhaltung der Formalien und auf Vorliegen der geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise. Sodann erfolgt die Prüfung auf Vorliegen zwingender Ausschlussgründe. Anschließend erfolgt die Prüfung der fachlichen Eignung, der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft gemessen an der ausgeschriebenen Leistung.
Es können nur Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften am Wettbewerb teilnehmen, die alle ausgeschriebenen Planungsleistungen erbringen können. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist ein bevollmächtigter Vertreter zu benennen.
Die Eignungskriterien sind projektbezogen und auf die zu vergebenden Leistungen abgestimmt:
— Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung (allgemeine und spezielle fachliche Eignung);
— wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit;
— technische und berufliche Leistungsfähigkeit.
Zur Bewältigung der Aufgaben werden Erfahrungen mit Maßnahmen vorausgesetzt, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Diese sind anhand von Referenzen nachzuweisen. Nähere Informationen zu den Anforderungen an die Referenzen befinden sich im Bewerbungsbogen. Die Bewertung der Referenzen erfolgt durch ein mit Vertretern des Auftraggebers besetztes Gremium. Dieses überprüft, inwieweit die Referenzleistungen vergleichbar sind in Bezug auf die hier zu vergebende Planungsleistung.
Objektive Kriterien fĂĽr die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Zur Bewältigung der Aufgaben werden Erfahrungen mit Maßnahmen vorausgesetzt, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Diese sind anhand von Referenzen nachzuweisen. Nähere Informationen zu den Anforderungen an die Referenzen befinden sich im Bewerbungsbogen. Die Bewertung der Referenzen erfolgt durch ein mit Vertretern des Auftraggebers besetztes Gremium. Dieses überprüft, inwieweit die Referenzleistungen vergleichbar sind in Bezug auf die hier zu vergebende Planungsleistung.
Zur Ermittlung dieser Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften wird der Auftraggeber die aus der nachfolgenden Bewertungsmatrix ersichtlichen Bewertungskriterien anwenden. Die jeweiligen Punktzahlen sind Maximalpunkte. Es können auch Punkte innerhalb der jeweiligen Wertungsspanne vergeben werden.
Objektive Kriterien fĂĽr die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Zur Ermittlung dieser Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften wird der Auftraggeber die aus der nachfolgenden Bewertungsmatrix ersichtlichen Bewertungskriterien anwenden. Die jeweiligen Punktzahlen sind Maximalpunkte. Es können auch Punkte innerhalb der jeweiligen Wertungsspanne vergeben werden.
Hinsichtlich der Ziffern 3.1 bis 3.3 der nachstehenden Matrix findet der BewertungsmaĂźstab der Ziffer 4.2.2 dieser Ausschreibungsunterlage entsprechende Anwendung mit der MaĂźgabe, dass die Wertungsstufen bis 10, 30, 50, 75 und 100 betragen.
Es werden die 5 bestbewerteten Bewerber/Bewerbergemeinschaften zum Verhandlungsverfahren eingeladen, wobei diese hinsichtlich der Wertung der Eignungskriterien auf Basis der nachfolgenden Matrix mindestens mit einer Gesamtpunktzahl von 400 und deren Referenzen jeweils mindestens mit „Vergleichbarkeit / 50 Punkte“ bewertet worden sein müssen.
Objektive Kriterien fĂĽr die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Es werden die 5 bestbewerteten Bewerber/Bewerbergemeinschaften zum Verhandlungsverfahren eingeladen, wobei diese hinsichtlich der Wertung der Eignungskriterien auf Basis der nachfolgenden Matrix mindestens mit einer Gesamtpunktzahl von 400 und deren Referenzen jeweils mindestens mit „Vergleichbarkeit / 50 Punkte“ bewertet worden sein müssen.
Sofern auf Grund gleicher Eignung mehr als 5 Bewerber die ersten 5 Plätze beanspruchen, kommt – bis zur vollständigen Belegung der Platzzahlen 1 bis 5 – bei den Bewerbern mit gleicher Punktzahl bzgl. Platz 3 hinsichtlich der noch zu belegenden Plätze das Losverfahren zur Anwendung.
Objektive Kriterien fĂĽr die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Sofern auf Grund gleicher Eignung mehr als 5 Bewerber die ersten 5 Plätze beanspruchen, kommt – bis zur vollständigen Belegung der Platzzahlen 1 bis 5 – bei den Bewerbern mit gleicher Punktzahl bzgl. Platz 3 hinsichtlich der noch zu belegenden Plätze das Losverfahren zur Anwendung.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-11-09 đź“…
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
GĂĽltigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 1a. Herangehensweise an die Planungsaufgabe (Methodik)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 1
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 1b) Prinzipielle Planungsansätze
2a) Organisations- und Ablaufmanagement, insbesondere: Kosten- und Terminmanagement
Qualitätskriterium (Gewichtung): 1,5
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 2b) Kapazitätsplanug für das Projekt, insbesondere auf die Baubeschreibung bezogener Personaleinsatzplan
2c) Methoden der Organisation des Projektablaufs, insbesondere Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber und dem Objektplaner
3a) Umsetzung der Erfahrungen des BĂĽros auf die hiesige Planungsaufgabe
3b) Umgang mit besonderen Anforderungen – Erläuterungen zu den auftragsspezifischen Schwierigkeiten
3c) Verständnis der Aufgabe in Bezug auf besondere Qualitätsmerkmale der Planung
Qualitativer Gesamteindruck der Präsentation – Inhalt, Struktur, Herangehensweise
Kostenkriterium (Name): 4a) Honorarsatz
Kostenkriterium (Gewichtung): 1
Kostenkriterium (Name): 4b) Abschlag auf Honorar gemäß a) in %
4c) Aufschlag auf Honorar gemäß a) in %
4d) Nebenkostenpauschale (im Sinne von § 14 HOAI)
4e) Umbauzuschlag (§ 52 Abs. 4 HOAI)
Kostenkriterium (Gewichtung): 1,5
Kostenkriterium (Name): 4f) Stundensatz fĂĽr Ingenieure
Kostenkriterium (Gewichtung): 0,5
Kostenkriterium (Name): 4g) Stundensatz fĂĽr technische Mitarbeiter
4h) Stundensatz fĂĽr sonstige Mitarbeiter
— der Antragsteller von ihm erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gerügt hat, § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB;
— der Antragsteller Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat, § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB;
— der Antragsteller Verstöße, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat, § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB;
— nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB.
Quelle: OJS 2020/S 185-446815 (2020-09-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-07-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die folgenden Punkte 1 bis 2 beziehen sich auf das Gesamtprojekt. Informationen spezifisch zum hier ausgeschriebenen Los der Tragwerksplanung sind dem Punkt 3 zu entnehmen.
1. Ausgangssituation
Die Stadt Garding beabsichtigt zur Sicherung der hausärztlichen ambulanten Versorgung und zur Schaffung übergreifender Angebote im Bereich des Gesundheitswesens den Neubau eines Gesundheitszentrums unter möglichen Einbezug von Bestandsgebäuden. Die entsprechenden Grundstücke im historischen Kern der Stadt sind bereits durch die Stadt Garding erworben worden.
Durch die Schaffung des Gesundheitszentrums in der Stadt Garding werden neben der hausärztlichen Versorgung die Dienstleistungen im Bereich
— Kinderärztliche Versorgung,
— Sanitätshaus,
— Apotheke,
— ambulante Pflege,
— Logopädie deutlich verbessert.
Die räumliche Vernetzung unterschiedlicher Anbieter im Bereich des Gesundheitswesens und der Pflege schafft Synergien, fördert die Zusammenarbeit und damit die Qualität der Dienstleistungen für die Bevölkerung. Diese Versorgung kommt auch den in den in der Stadt vorhandenen stationären Pflegeangeboten zugute, die ohne eine hausärztliche Versorgung ihre Einrichtungen nicht ordnungsgemäß betreiben können. Von besonderer Bedeutung ist, dass bei der hohen Zahl älterer Menschen und einer Vielzahl von Einwohnern mit geringer Mobilität das Gesundheitszentrum im Ortskern der Stadt Garding neu geschaffen wird, so dass das Gebäude für viele Einwohner fußläufig erreichbar ist. Die Zentralisierung der Angebote in einem Gesundheitszentrum erspart doppelte Wege und ist daher eine strukturpolitische Maßnahme für die Bevölkerung.
Die Erfahrung in anderen Projekten zeigt, dass sich nach Fertigstellung des Gesundheitszentrums Garding möglicherweise weitere Interessenten aus dem Bereich Gesundheit und Pflege melden, die dann zu einem späteren Zeitpunkt ebenfalls Räume in einem zweiten Bauabschnitt anmieten möchten. Die Stadt Garding muss dann entscheiden, ob sie noch einen weiteren Abschnitt an das vorhandene Gesundheitszentrum anbauen möchte. Das zu schaffende Gebäude sollte daher idealerweise so gestaltet sein, dass zu einem späteren Zeitpunkt eine Erweiterung des Gebäudes möglich sein wird.
Es sollen in dem Gesundheitszentrum Arztpraxen mit anderen Gesundheitsdienstleistern (Pflegedienst, Apotheke etc.) gebündelt werden. Die Stadt Garding hat insoweit bereits Vorverträge mit künftigen Mietern geschlossen, die unter anderem Flächenangaben beinhalten (vgl. Anlage 6). Diese Vorverträge sind bei der Objektplanung zu beachten.
2. Bestand
Es befinden sich bereits Bestandsgebäude vor Ort. In das Dachgeschoss des Bestandes können Mietwohnungen geplant und geschaffen werden, auch eine andere wirtschaftliche Nutzung des Dachgeschosses des Bestandes oder anderer sonst nicht nutzbarer Räume könnte durch den Gebäudeplaner vorgeschlagen werden.
3. Leistungsbestandteile des hier gegenständlichen Loses Tragwerksplanung ausgeschrieben werden
Grundleistungen der Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI 2013 i. V. m. Anlage 14.2 HOAI 2013 für die Lph. 1 bis 6.
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Zunächst erfolgt eine Beauftragung der Lph. 1 und 4 gemäß § 51 HOAI 2013.
Die Beauftragung der weiteren Grundleistungen bleibt vorbehalten.
Die folgenden Punkte 1 bis 2 beziehen sich auf das Gesamtprojekt. Informationen spezifisch zum hier ausgeschriebenen Los der Tragwerksplanung sind dem Punkt 3 zu entnehmen.
1. Ausgangssituation
Die Stadt Garding beabsichtigt zur Sicherung der hausärztlichen ambulanten Versorgung und zur Schaffung übergreifender Angebote im Bereich des Gesundheitswesens den Neubau eines Gesundheitszentrums unter möglichen Einbezug von Bestandsgebäuden. Die entsprechenden Grundstücke im historischen Kern der Stadt sind bereits durch die Stadt Garding erworben worden.
Durch die Schaffung des Gesundheitszentrums in der Stadt Garding werden neben der hausärztlichen Versorgung die Dienstleistungen im Bereich
— Kinderärztliche Versorgung,
— Sanitätshaus,
— Apotheke,
— ambulante Pflege,
— Logopädie deutlich verbessert.
Die räumliche Vernetzung unterschiedlicher Anbieter im Bereich des Gesundheitswesens und der Pflege schafft Synergien, fördert die Zusammenarbeit und damit die Qualität der Dienstleistungen für die Bevölkerung. Diese Versorgung kommt auch den in den in der Stadt vorhandenen stationären Pflegeangeboten zugute, die ohne eine hausärztliche Versorgung ihre Einrichtungen nicht ordnungsgemäß betreiben können. Von besonderer Bedeutung ist, dass bei der hohen Zahl älterer Menschen und einer Vielzahl von Einwohnern mit geringer Mobilität das Gesundheitszentrum im Ortskern der Stadt Garding neu geschaffen wird, so dass das Gebäude für viele Einwohner fußläufig erreichbar ist. Die Zentralisierung der Angebote in einem Gesundheitszentrum erspart doppelte Wege und ist daher eine strukturpolitische Maßnahme für die Bevölkerung.
Die Erfahrung in anderen Projekten zeigt, dass sich nach Fertigstellung des Gesundheitszentrums Garding möglicherweise weitere Interessenten aus dem Bereich Gesundheit und Pflege melden, die dann zu einem späteren Zeitpunkt ebenfalls Räume in einem zweiten Bauabschnitt anmieten möchten. Die Stadt Garding muss dann entscheiden, ob sie noch einen weiteren Abschnitt an das vorhandene Gesundheitszentrum anbauen möchte. Das zu schaffende Gebäude sollte daher idealerweise so gestaltet sein, dass zu einem späteren Zeitpunkt eine Erweiterung des Gebäudes möglich sein wird.
Es sollen in dem Gesundheitszentrum Arztpraxen mit anderen Gesundheitsdienstleistern (Pflegedienst, Apotheke etc.) gebündelt werden. Die Stadt Garding hat insoweit bereits Vorverträge mit künftigen Mietern geschlossen, die unter anderem Flächenangaben beinhalten (vgl. Anlage 6). Diese Vorverträge sind bei der Objektplanung zu beachten.
2. Bestand
Es befinden sich bereits Bestandsgebäude vor Ort. In das Dachgeschoss des Bestandes können Mietwohnungen geplant und geschaffen werden, auch eine andere wirtschaftliche Nutzung des Dachgeschosses des Bestandes oder anderer sonst nicht nutzbarer Räume könnte durch den Gebäudeplaner vorgeschlagen werden.
3. Leistungsbestandteile des hier gegenständlichen Loses Tragwerksplanung ausgeschrieben werden
Grundleistungen der Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI 2013 i. V. m. Anlage 14.2 HOAI 2013 für die Lph. 1 bis 6.
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Zunächst erfolgt eine Beauftragung der Lph. 1 und 4 gemäß § 51 HOAI 2013.
Die Beauftragung der weiteren Grundleistungen bleibt vorbehalten.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Durch die Schaffung des Gesundheitszentrums in der Stadt Garding werden neben der hausärztlichen Versorgung die Dienstleistungen im Bereich
— Kinderärztliche Versorgung,
— Sanitätshaus,
— Apotheke,
— ambulante Pflege,
— Logopädie deutlich verbessert.
Die räumliche Vernetzung unterschiedlicher Anbieter im Bereich des Gesundheitswesens und der Pflege schafft Synergien, fördert die Zusammenarbeit und damit die Qualität der Dienstleistungen für die Bevölkerung. Diese Versorgung kommt auch den in den in der Stadt vorhandenen stationären Pflegeangeboten zugute, die ohne eine hausärztliche Versorgung ihre Einrichtungen nicht ordnungsgemäß betreiben können. Von besonderer Bedeutung ist, dass bei der hohen Zahl älterer Menschen und einer Vielzahl von Einwohnern mit geringer Mobilität das Gesundheitszentrum im Ortskern der Stadt Garding neu geschaffen wird, so dass das Gebäude für viele Einwohner fußläufig erreichbar ist. Die Zentralisierung der Angebote in einem Gesundheitszentrum erspart doppelte Wege und ist daher eine strukturpolitische Maßnahme für die Bevölkerung.
Die räumliche Vernetzung unterschiedlicher Anbieter im Bereich des Gesundheitswesens und der Pflege schafft Synergien, fördert die Zusammenarbeit und damit die Qualität der Dienstleistungen für die Bevölkerung. Diese Versorgung kommt auch den in den in der Stadt vorhandenen stationären Pflegeangeboten zugute, die ohne eine hausärztliche Versorgung ihre Einrichtungen nicht ordnungsgemäß betreiben können. Von besonderer Bedeutung ist, dass bei der hohen Zahl älterer Menschen und einer Vielzahl von Einwohnern mit geringer Mobilität das Gesundheitszentrum im Ortskern der Stadt Garding neu geschaffen wird, so dass das Gebäude für viele Einwohner fußläufig erreichbar ist. Die Zentralisierung der Angebote in einem Gesundheitszentrum erspart doppelte Wege und ist daher eine strukturpolitische Maßnahme für die Bevölkerung.
3. Leistungsbestandteile des hier gegenständlichen Loses Tragwerksplanung ausgeschrieben werden
Grundleistungen der Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI 2013 i. V. m. Anlage 14.2 HOAI 2013 für die Lph. 1 bis 6.
Ausgeschrieben werden Grundleistungen der Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI 2013 i. V. m. Anlage 14.2 HOAI 2013 für die Lph. 1 bis 6.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 3b) Umgang mit besonderen Anforderungen — Erläuterungen zu den auftragsspezifischen Schwierigkeiten
Qualitativer Gesamteindruck der Präsentation — Inhalt, Struktur, Herangehensweise
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen fĂĽr NachprĂĽfungsverfahren:
— Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von…
… Rechtsbehelfen,
… Rechtsbehelfen.
— der Antragsteller von ihm erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gerügt hat, § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB.
— der Antragsteller Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat, § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB.
— der Antragsteller Verstöße, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat, § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB.