Stadt Ludwigshafen, Ausbau der öffentlichen Verkehrsflächen Bayreuther Straße, Planungsleistungen

Stadtverwaltung Ludwigshafen am Rhein

Planungsleistungen für den Ausbau der Bayreuther Straße zwischen der Bliesstraße und dem „Bebauungsende“ (Ludwigshafen am Rhein).

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-04-02. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-03-02.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-03-02 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2020-03-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen
Referenznummer: 19/00054
Kurze Beschreibung:
Planungsleistungen für den Ausbau der Bayreuther Straße zwischen der Bliesstraße und dem „Bebauungsende“ (Ludwigshafen am Rhein).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Ludwigshafen am Rhein, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtverwaltung Ludwigshafen am Rhein
Postanschrift: Rheinuferstraße 9
Postleitzahl: 67061
Postort: Ludwigshafen
Kontakt
Internetadresse: https://ludwigshafen.de 🌏
E-Mail: waldemar.dyck@ludwigshafen.de 📧
Telefon: +49 621504-6611 📞
Fax: +49 621504-3290 📠
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0YRHYYR2/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0YRHYYR2 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-03-02 📅
Einreichungsfrist: 2020-04-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-03-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 045-106610
ABl. S-Ausgabe: 45
Zusätzliche Informationen
Einzureichende Unterlagen: — A. Angaben zum Namen des Bewerbers/ zum bevollmächtigten Vertreter/ Ansprechpartner, Adresse und Kontaktdaten (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Die Angaben und Erklärungen sind in der Datei „TWB02_Teilnahmeantrag_Ausbau_Bayreuther_Straße_20200226“ unter „A. Angaben zum Namen des Bewerbers / zum bevollmächtigten Vertreter / Ansprechpartner, Adresse und Kontaktdaten“ an den farblich markierten Stellen vorzunehmen. Bekanntmachungs-ID: CXS0YRHYYR2
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Bayreuther Straße liegt im Ludwigshafener Stadtteil West. Es handelt sich auf den ersten Metern um eine beidseitig bebaute örtliche Straße. Aktuell endet die Straße in einer Sackgasse, fortgeführt wird ein Feldweg. Die Bayreuther Straße soll für den Durchgangsverkehr zur Frankenthaler Straße geöffnet und der Feldweg zu einer Straße ausgebaut werden. Dadurch kann die zukünftige genaue Verkehrsbelastung nicht angegeben werden. Die Gesamtlänge des auszubauenden Bereiches beträgt ca. 700 m.
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Vorgesehen ist die Beauftragung von Planungsleistungen im Wege eines Verhandlungsverfahrens mit vorangestelltem Teilnahmewettbewerb.
Dauer: 48 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Stadtverwaltung Ludwigshafen am Rhein Rheinuferstraße 9 67061 Ludwigshafen, Stadtverwaltung Ludwigshafen am Rhein Bayreuther Straße 67061 Ludwigshafen am Rhein

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Einzureichende Unterlagen:
— B. Bewerbergemeinschaftserklärung (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Die Angaben und Erklärungen sind in der Datei „Teilnahmeantrag Ausbau Bayreuther Straße“ unter „B. Bewerbergemeinschaft“ an den farblich markierten Stellen vorzunehmen,
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— C. I. Nichtvorliegen von zwingenden Ausschlussgründen nach § 123 Abs. 1 GWB (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Die Angaben und Erklärungen sind in der Datei „Teilnahmeantrag Ausbau Bayreuther Straße“ unter „C. Nichtvorliegen von Ausschlussgründen, I. Nichtvorliegen von zwingenden Ausschlussgründen nach § 123 Abs. 1 GWB“ an den farblich markierten Stellen vorzunehmen,
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— C. II. Nichtvorliegen von fakultativen Ausschlussgründen nach § 124 Abs. 1 GWB (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Die Angaben und Erklärungen sind in der Datei „Teilnahmeantrag Ausbau Bayreuther Straße“ unter „C. Nichtvorliegen von Ausschlussgründen, II. Nichtvorliegen von fakultativen Ausschlussgründen nach § 124 Abs. 1 GWB“ an den farblich markierten Stellen vorzunehmen,
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— C. III. Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung gemäß §§ 44, 75 Abs. 2 VgV (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Die Angaben und Erklärungen sind in der Datei „Teilnahmeantrag Ausbau Bayreuther Straße“ unter „C. Nichtvorliegen von Ausschlussgründen, III. Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung gemäß §§ 44, 75 Abs. 2 VgV“ an den farblich markierten Stellen vorzunehmen und durch Anlagen zu ergänzen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Einzureichende Unterlagen:
— D. I. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Die Angaben und Erklärungen sind in der Datei „Teilnahmeantrag Ausbau Bayreuther Straße“ unter „D. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit, I. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung“ an den farblich markierten Stellen vorzunehmen und durch Anlagen zu ergänzen,
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— D. II. Erklärung über den Gesamtumsatz und Umsatz im Tätigkeitsbereich (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Die Angaben und Erklärungen sind in der Datei „Teilnahmeantrag Ausbau Bayreuther Straße“ unter „D. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit, II. Erklärung über den Gesamtumsatz und Umsatz im Tätigkeitsbereich“ an den farblich markierten Stellen vorzunehmen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Einzureichende Unterlagen:
— E. I. Erklärung über geeignete und vergleichbare Referenzen (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Die Angaben und Erklärungen sind in der Datei „Teilnahmeantrag Ausbau Bayreuther Straße“ unter „E.I.“ an den farblich markierten Stellen vorzunehmen,
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— E. II. Name und berufliche Qualifikation der Personen, die die Leistungen tatsächlich erbringen (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Die Angaben und Erklärungen sind in der Datei „Teilnahmeantrag Ausbau Bayreuther Straße“ unter „E.II.“ an den farblich markierten Stellen vorzunehmen und durch weitere Anlagen zu ergänzen,
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— E. III. Sicherstellung einer kurzfristigen Erreichbarkeit des Projektleiters für den Auftraggeber, Präsenz auf der Baustelle innerhalb von einer Stunde während der Ausführung der Bauarbeiten (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Die Angaben und Erklärungen sind in der Datei „Teilnahmeantrag Ausbau Bayreuther Straße“ unter „E.III.“ an den farblich markierten Stellen vorzunehmen,
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— E. IV. Tägliche Präsenz vor Ort während der Ausführung der Bauarbeiten (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Die Angaben und Erklärungen sind in der Datei „Teilnahmeantrag Ausbau Bayreuther Straße“ unter „E.IV.“ an den farblich markierten Stellen vorzunehmen,
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— E. V. Beschreibung der technischen Ausrüstung, der Maßnahmen zur Qualitätssicherung und der Untersuchungs- und Forschungsmöglichkeiten des Unternehmens gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 3 VgV (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Die Angaben und Erklärungen sind in der Datei „Teilnahmeantrag Ausbau Bayreuther Straße“ unter „E.V.“ an den farblich markierten Stellen vorzunehmen,
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— E. VI. Studien- und Ausbildungsnachweise sowie Bescheinigungen über die Erlaubnis zur Berufsausübung für die Inhaberin, den Inhaber oder die Führungskräfte des Unternehmens gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Die Angaben und Erklärungen sind in der Datei „Teilnahmeantrag Ausbau Bayreuther Straße“ unter „E.VI.“ an den farblich markierten Stellen vorzunehmen und durch weitere Anlagen zu ergänzen,
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— E. VII. Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Die Angaben und Erklärungen sind in der Datei „Teilnahmeantrag Ausbau Bayreuther Straße“ unter „E.VII.“ an den farblich markierten Stellen vorzunehmen,
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— E. VIII. Erklärung, aus der ersichtlich ist, über welche Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 9 VgV (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Die Angaben und Erklärungen sind in der Datei „Teilnahmeantrag Ausbau Bayreuther Straße“ unter „E.VIII.“ an den farblich markierten Stellen vorzunehmen,
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— E. IX. Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Die Angaben und Erklärungen sind in der Datei „Teilnahmeantrag Ausbau Bayreuther Straße“ unter „E.IX.“ an den farblich markierten Stellen vorzunehmen und durch weitere Anlagen zu ergänzen.
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Von dem Bewerber ist mit Einreichung des Teilnahmeantrages der Nachweis nach §§ 44, 75 Abs. 2 VgV zu erbringen, dass er in Rheinland-Pfalz berechtigt ist, die Berufsbezeichnung „beratender Ingenieur“ oder „Ingenieur“ zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend als „Ingenieur“ tätig zu werden.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Sollten nach Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge mehr als 4 geeignete Bewerber festgestellt werden, werden die Bewerber anhand der nachfolgenden, aus den Eignungskriterien entnommenen Auswahlkriterien ermittelt:
— Erklärung über geeignete und vergleichbare Referenzen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge in Form einer Liste der in den letzten höchstens 3 Jahren erbrachten wesentlichen Dienstleistungen mit Angabe des Wertes, des Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers mit Benennung eines Ansprechpartners gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV.
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Hierbei soll insbesondere auf die Erfahrungen bei Planungsleistungen beim Ausbau von kommunalen Straßen anhand der nachstehenden Aspekte eingegangen werden:
— Art des Referenzobjektes,
— Art und Umfang der Planungsleistungen,
— beauftragter Umfang der Leistungen,
— Ausführungszeitraum,
— Gesamthonorar,
— Gesamtkosten der Maßnahme.
Jeder Bewerber kann bis zu 5 geeignete Referenzen über früher ausgeführte Dienstleistungen in den letzten höchstens 3 Jahren angeben. Es erfolgt eine Bewertung der vom Bewerber benannten Referenzen anhand der vorstehend benannten und nachgewiesenen Aspekte.
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Lässt sich ein Unterkriterium in der nachfolgenden tabellarischen Zusammenstellung mit „ja“ beantworten, wird dies mit einem Punkt bewertet. Maximal zu erreichen sind 6 Punkte pro benannter geeigneter Referenz, d.h. insgesamt maximal 30 Punkte.
— Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören oder nicht, und zwar insbesondere derjenigen, die mit der Qualitätskontrolle beauftragt sind gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV.
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Hierbei soll insbesondere auch auf die nachstehenden Aspekte eingegangen werden:
— Benennung der Leistungserbringer mit Angabe ihrer Funktion im Auftragsfall,
— Fachlicher Lebenslauf des Projektleiters, aus dem seine Referenzobjekte für die zu vergebene Dienstleistung hervorgehen,
— Fachlicher Lebenslauf des stellvertretenden Projektleiters, aus dem seine Referenzobjekte für die zu vergebene Dienstleistung hervorgehen,
— weitere Qualifikation des Projektleiters.
Jeder Bewerber kann jeweils bis zu 5 geeignete und vergleichbare Referenzen des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters über früher ausgeführte Dienstleistungen in den letzten höchstens 3 Jahren angeben. Es erfolgt eine Bewertung der vom Bewerber benannten Referenzen des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters anhand der Anzahl der benannten geeigneten Referenzen.
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Lässt sich ein Unterkriterium in der tabellarischen Zusammenstellung „Auswahlkriterien und Methode“ mit „ja“ beantworten, wird dies mit einem Punkt bewertet. Maximal zu erreichen ist 1 Punkt pro benannter geeigneter Referenz, d. h. maximal 10 Punkte.
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Wird hinsichtlich der Qualifikation des Projektleiters und/ oder des stellvertretenden Projektleiters eine zusätzliche Qualifikation nachgewiesen, können jeweils maximal 2 Punkte erreicht werden, d.h. maximal 4 Punkte.
Damit können insgesamt maximal 14 Punkte erreicht werden.
— Anhand der Punktebewertung wird eine Rangfolge in absteigender Punktezahl gebildet. Die ersten 4 Bewerber in der Rangfolge mit der höchsten Punktzahl werden ausgewählt.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-04-03 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: - Bereich Tiefbau -
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0YRHYYR2/documents 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: [ams] rechtsanwälte schneider PartmbB
Postanschrift: Institutweg 10
Postort: Schriesheim
Postleitzahl: 69198
Telefon: +49 620395469-00 📞
E-Mail: m.schneider@ams-rae.de 📧
Fax: +49 620395469-05 📠
Land: Rhein-Neckar-Kreis 🏙️
Internetadresse: https://www.vergaberecht.expert 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Einzureichende Unterlagen:
— A. Angaben zum Namen des Bewerbers/ zum bevollmächtigten Vertreter/ Ansprechpartner, Adresse und Kontaktdaten (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Die Angaben und Erklärungen sind in der Datei „TWB02_Teilnahmeantrag_Ausbau_Bayreuther_Straße_20200226“ unter „A. Angaben zum Namen des Bewerbers / zum bevollmächtigten Vertreter / Ansprechpartner, Adresse und Kontaktdaten“ an den farblich markierten Stellen vorzunehmen.
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Bekanntmachungs-ID: CXS0YRHYYR2

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 613116-2234 📞
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de 📧
Fax: +49 613116-2113 📠
Internetadresse: https://mwvlw.rlp.de/de/ministerium/zugeordnete-institutionen/vergabekammer/ 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hinweis zur Rügeobliegenheit und zu Nachprüfungsverfahren unter Bezug auf das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB):
§ 160 Einleitung, Antrag
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2020/S 045-106610 (2020-03-02)