Los 40 Medientechnik: Die Stadthalle Finsterwalde erhält eine medientechnische Ausstattung, welche eine multifunktionale Nutzung des großen Saals ermöglicht. Die medientechnische Anlage besteht hierbei im Wesentlichen aus Komponenten der Beschallungs-, Video- und Steuerungstechnik. Außerdem wird ein Nachhallzeitverlängerungssystem vorgesehen, um neben Sprach- und Musikveranstaltungen auch konzertante Nutzungen durch Ensemble oder Orchester zu ermöglichen. Der große Saal ist als multifunktionale Veranstaltungshalle für Veranstaltungen mit bis zu 1 000 Besuchern geplant. Im Saal sind 3 unterschiedliche Bespielungsvarianten geplant: 1. Gesamt-Saal in Längsnutzung, 2. Teil-Saal (2/3) bei geschlossener Trennwand in Längssnutzung, 3. Teil-Saal (1/3) bei geschlossener Trennwand in Quernutzung. Hieraus ergeben sich auch 2 unterschiedliche Bühnen-Positionen. Der Saal verfügt an der Rückwand über einen geschlossenen Regieriegel mit Fenstern. Die Leistungsbeschreibung umfasst die gesamte medientechnische Ausstattung für den Großen Saal, die Technikräume sowie die Regie. Dies beinhaltet u.a. ein Beschallungssystem für den großen Saal sowie ein mobiles Beschallungssystem. Darüber hinaus ist eine umfangreiche Infrastruktur mit CAT und LWL Verbindungen und zahlreichen Versatzkästen (Bodentanks, Wand- und Deckenanschlusskästen) geplant. Über ein leistungsfähiges IP-Netzwerk erfolgt sowohl die Audiosignalverteilung mittels Dante als auch bei Bedarf die Übertragung von Video-Signalen mittels eines Streaming Systems mit teilweise mobil einzusetzenden Receivern und Transmittern. Für den Großen Saal ist eine großformatige Video-Projektion vorgesehen. Hierfür ist ein Beamer-Standort in einem gesonderten Technikraum vorgerüstet. Die zugehörige Projektionsfläche wird vom Gewerk Bühnentechnik vorgesehen. Für die Zentralen-Technik sind zwei getrennte Technikräume im 1. OG geplant, einer dem großen Saal zugeordnet und einer an die Regie angrenzend. In letzterem ist auch der Beamerstandort vorgesehen. Darüber hinaus ist ein mobiles Regie-Rack geplant, welches wahlweise an einer FOH Position im Saal, oder in der Regie zum Einsatz kommen kann. Weiterhin ist eine drahtlose Mikrofonanlage und Steuerungstechnik mittels Mediensteuerung und Touchpanels Teil dieser Ausschreibung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-09-24.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-08-18.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-08-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten
Referenznummer: SH-2020-23
Kurze Beschreibung:
Los 40 Medientechnik:
Die Stadthalle Finsterwalde erhält eine medientechnische Ausstattung, welche eine multifunktionale Nutzung des großen Saals ermöglicht. Die medientechnische Anlage besteht hierbei im Wesentlichen aus Komponenten der Beschallungs-, Video- und Steuerungstechnik.
Außerdem wird ein Nachhallzeitverlängerungssystem vorgesehen, um neben Sprach- und Musikveranstaltungen auch konzertante Nutzungen durch Ensemble oder Orchester zu ermöglichen.
Der große Saal ist als multifunktionale Veranstaltungshalle für Veranstaltungen mit bis zu 1 000 Besuchern geplant.
Im Saal sind 3 unterschiedliche Bespielungsvarianten geplant:
1. Gesamt-Saal in Längsnutzung,
2. Teil-Saal (2/3) bei geschlossener Trennwand in Längssnutzung,
3. Teil-Saal (1/3) bei geschlossener Trennwand in Quernutzung.
Hieraus ergeben sich auch 2 unterschiedliche Bühnen-Positionen. Der Saal verfügt an der Rückwand über einen geschlossenen Regieriegel mit Fenstern.
Die Leistungsbeschreibung umfasst die gesamte medientechnische Ausstattung für den Großen Saal, die Technikräume sowie die Regie. Dies beinhaltet u.a. ein Beschallungssystem für den großen Saal sowie ein mobiles Beschallungssystem. Darüber hinaus ist eine umfangreiche Infrastruktur mit CAT und LWL Verbindungen und zahlreichen Versatzkästen (Bodentanks, Wand- und Deckenanschlusskästen) geplant. Über ein leistungsfähiges IP-Netzwerk erfolgt sowohl die Audiosignalverteilung mittels Dante als auch bei Bedarf die Übertragung von Video-Signalen mittels eines Streaming Systems mit teilweise mobil einzusetzenden Receivern und Transmittern. Für den Großen Saal ist eine großformatige Video-Projektion vorgesehen. Hierfür ist ein Beamer-Standort in einem gesonderten Technikraum vorgerüstet. Die zugehörige Projektionsfläche wird vom Gewerk Bühnentechnik vorgesehen.
Für die Zentralen-Technik sind zwei getrennte Technikräume im 1. OG geplant, einer dem großen Saal zugeordnet und einer an die Regie angrenzend. In letzterem ist auch der Beamerstandort vorgesehen. Darüber hinaus ist ein mobiles Regie-Rack geplant, welches wahlweise an einer FOH Position im Saal, oder in der Regie zum Einsatz kommen kann. Weiterhin ist eine drahtlose Mikrofonanlage und Steuerungstechnik mittels Mediensteuerung und Touchpanels Teil dieser Ausschreibung.
Die Stadthalle Finsterwalde erhält eine medientechnische Ausstattung, welche eine multifunktionale Nutzung des großen Saals ermöglicht. Die medientechnische Anlage besteht hierbei im Wesentlichen aus Komponenten der Beschallungs-, Video- und Steuerungstechnik.
Außerdem wird ein Nachhallzeitverlängerungssystem vorgesehen, um neben Sprach- und Musikveranstaltungen auch konzertante Nutzungen durch Ensemble oder Orchester zu ermöglichen.
Der große Saal ist als multifunktionale Veranstaltungshalle für Veranstaltungen mit bis zu 1 000 Besuchern geplant.
Im Saal sind 3 unterschiedliche Bespielungsvarianten geplant:
1. Gesamt-Saal in Längsnutzung,
2. Teil-Saal (2/3) bei geschlossener Trennwand in Längssnutzung,
3. Teil-Saal (1/3) bei geschlossener Trennwand in Quernutzung.
Hieraus ergeben sich auch 2 unterschiedliche Bühnen-Positionen. Der Saal verfügt an der Rückwand über einen geschlossenen Regieriegel mit Fenstern.
Die Leistungsbeschreibung umfasst die gesamte medientechnische Ausstattung für den Großen Saal, die Technikräume sowie die Regie. Dies beinhaltet u.a. ein Beschallungssystem für den großen Saal sowie ein mobiles Beschallungssystem. Darüber hinaus ist eine umfangreiche Infrastruktur mit CAT und LWL Verbindungen und zahlreichen Versatzkästen (Bodentanks, Wand- und Deckenanschlusskästen) geplant. Über ein leistungsfähiges IP-Netzwerk erfolgt sowohl die Audiosignalverteilung mittels Dante als auch bei Bedarf die Übertragung von Video-Signalen mittels eines Streaming Systems mit teilweise mobil einzusetzenden Receivern und Transmittern. Für den Großen Saal ist eine großformatige Video-Projektion vorgesehen. Hierfür ist ein Beamer-Standort in einem gesonderten Technikraum vorgerüstet. Die zugehörige Projektionsfläche wird vom Gewerk Bühnentechnik vorgesehen.
Für die Zentralen-Technik sind zwei getrennte Technikräume im 1. OG geplant, einer dem großen Saal zugeordnet und einer an die Regie angrenzend. In letzterem ist auch der Beamerstandort vorgesehen. Darüber hinaus ist ein mobiles Regie-Rack geplant, welches wahlweise an einer FOH Position im Saal, oder in der Regie zum Einsatz kommen kann. Weiterhin ist eine drahtlose Mikrofonanlage und Steuerungstechnik mittels Mediensteuerung und Touchpanels Teil dieser Ausschreibung.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Elbe-Elster
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-08-18 📅
Einreichungsfrist: 2020-09-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-08-21 📅
Datum des Beginns: 2020-11-20 📅
Datum des Endes: 2021-12-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 162-391504
ABl. S-Ausgabe: 162
Zusätzliche Informationen
Die Öffnung der Angebote erfolgt zum Eröffnungstermin durch die befugten Mitarbeiter der Vergabestelle.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Los 40 Medientechnik:
Die Stadthalle Finsterwalde erhält eine medientechnische Ausstattung, welche eine multifunktionale Nutzung des großen Saals ermöglicht. Die medientechnische Anlage besteht hierbei im Wesentlichen aus Komponenten der Beschallungs-, Video- und Steuerungstechnik.
Die Stadthalle Finsterwalde erhält eine medientechnische Ausstattung, welche eine multifunktionale Nutzung des großen Saals ermöglicht. Die medientechnische Anlage besteht hierbei im Wesentlichen aus Komponenten der Beschallungs-, Video- und Steuerungstechnik.
Außerdem wird ein Nachhallzeitverlängerungssystem vorgesehen, um neben Sprach- und Musikveranstaltungen auch konzertante Nutzungen durch Ensemble oder Orchester zu ermöglichen.
Der große Saal ist als multifunktionale Veranstaltungshalle für Veranstaltungen mit bis zu 1 000 Besuchern geplant.
Im Saal sind 3 unterschiedliche Bespielungsvarianten geplant:
1. Gesamt-Saal in Längsnutzung,
2. Teil-Saal (2/3) bei geschlossener Trennwand in Längssnutzung,
3. Teil-Saal (1/3) bei geschlossener Trennwand in Quernutzung.
Hieraus ergeben sich auch 2 unterschiedliche Bühnen-Positionen. Der Saal verfügt an der Rückwand über einen geschlossenen Regieriegel mit Fenstern.
Die Leistungsbeschreibung umfasst die gesamte medientechnische Ausstattung für den Großen Saal, die Technikräume sowie die Regie. Dies beinhaltet u.a. ein Beschallungssystem für den großen Saal sowie ein mobiles Beschallungssystem. Darüber hinaus ist eine umfangreiche Infrastruktur mit CAT und LWL Verbindungen und zahlreichen Versatzkästen (Bodentanks, Wand- und Deckenanschlusskästen) geplant. Über ein leistungsfähiges IP-Netzwerk erfolgt sowohl die Audiosignalverteilung mittels Dante als auch bei Bedarf die Übertragung von Video-Signalen mittels eines Streaming Systems mit teilweise mobil einzusetzenden Receivern und Transmittern. Für den Großen Saal ist eine großformatige Video-Projektion vorgesehen. Hierfür ist ein Beamer-Standort in einem gesonderten Technikraum vorgerüstet. Die zugehörige Projektionsfläche wird vom Gewerk Bühnentechnik vorgesehen.
Die Leistungsbeschreibung umfasst die gesamte medientechnische Ausstattung für den Großen Saal, die Technikräume sowie die Regie. Dies beinhaltet u.a. ein Beschallungssystem für den großen Saal sowie ein mobiles Beschallungssystem. Darüber hinaus ist eine umfangreiche Infrastruktur mit CAT und LWL Verbindungen und zahlreichen Versatzkästen (Bodentanks, Wand- und Deckenanschlusskästen) geplant. Über ein leistungsfähiges IP-Netzwerk erfolgt sowohl die Audiosignalverteilung mittels Dante als auch bei Bedarf die Übertragung von Video-Signalen mittels eines Streaming Systems mit teilweise mobil einzusetzenden Receivern und Transmittern. Für den Großen Saal ist eine großformatige Video-Projektion vorgesehen. Hierfür ist ein Beamer-Standort in einem gesonderten Technikraum vorgerüstet. Die zugehörige Projektionsfläche wird vom Gewerk Bühnentechnik vorgesehen.
Für die Zentralen-Technik sind zwei getrennte Technikräume im 1. OG geplant, einer dem großen Saal zugeordnet und einer an die Regie angrenzend. In letzterem ist auch der Beamerstandort vorgesehen. Darüber hinaus ist ein mobiles Regie-Rack geplant, welches wahlweise an einer FOH Position im Saal, oder in der Regie zum Einsatz kommen kann. Weiterhin ist eine drahtlose Mikrofonanlage und Steuerungstechnik mittels Mediensteuerung und Touchpanels Teil dieser Ausschreibung.
Für die Zentralen-Technik sind zwei getrennte Technikräume im 1. OG geplant, einer dem großen Saal zugeordnet und einer an die Regie angrenzend. In letzterem ist auch der Beamerstandort vorgesehen. Darüber hinaus ist ein mobiles Regie-Rack geplant, welches wahlweise an einer FOH Position im Saal, oder in der Regie zum Einsatz kommen kann. Weiterhin ist eine drahtlose Mikrofonanlage und Steuerungstechnik mittels Mediensteuerung und Touchpanels Teil dieser Ausschreibung.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: 85012620
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Stadthalle Finsterwalde
Oscar-Kjellberg-Str. 9
03238 Finsterwalde
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: Siehe Vergabeunterlagen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Siehe Vergabeunterlagen sowie folgende Kriterien:
Für die Teilnahme an der medientechnischen Ausschreibung hat der Bieter 3 qualifizierte Referenzen einzureichen, die seine Fachkompetenz und Eignung bestätigen. Die Referenzen dürfen nicht älter als 6 Jahre sein. Mindesten ein Projekt muss eine Auftragssumme über mind. 500 000 EUR (ausschließlich für Medientechnik) aufweisen. Die zwei weiteren Projekte müssen eine Auftragssumme über mind. 350 000 EUR (ausschließlich für Medientechnik) aufweisen. Noch laufende Projekte können vom Bieter benannt werden, sofern sich die vorgenannten Kriterien nachweisen lassen. Den Referenzen ist jeweils ein Projektdatenblatt mit Foto, Beschreibung und Ansprechpartner beizulegen. Ein Fehlen von Referenzen oder bei Nichterfüllung der zuvor genannten Kriterien führt zum Ausschluss von der Ausschreibung. Nach Erfüllung aller Kriterien ist das günstigste Angebot ausschlaggebend für die Auftragsvergabe.
Für die Teilnahme an der medientechnischen Ausschreibung hat der Bieter 3 qualifizierte Referenzen einzureichen, die seine Fachkompetenz und Eignung bestätigen. Die Referenzen dürfen nicht älter als 6 Jahre sein. Mindesten ein Projekt muss eine Auftragssumme über mind. 500 000 EUR (ausschließlich für Medientechnik) aufweisen. Die zwei weiteren Projekte müssen eine Auftragssumme über mind. 350 000 EUR (ausschließlich für Medientechnik) aufweisen. Noch laufende Projekte können vom Bieter benannt werden, sofern sich die vorgenannten Kriterien nachweisen lassen. Den Referenzen ist jeweils ein Projektdatenblatt mit Foto, Beschreibung und Ansprechpartner beizulegen. Ein Fehlen von Referenzen oder bei Nichterfüllung der zuvor genannten Kriterien führt zum Ausschluss von der Ausschreibung. Nach Erfüllung aller Kriterien ist das günstigste Angebot ausschlaggebend für die Auftragsvergabe.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 15:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-11-20 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-09-24 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 15:00
Zusätzliche Informationen:
Die Öffnung der Angebote erfolgt zum Eröffnungstermin durch die befugten Mitarbeiter der Vergabestelle.
In den Rechnungen dürfen keinerlei Änderungen oder Streichungen vorgenommen werden. Rechnungen sind deshalb vorab als Entwurf inkl. Aufmaß zur Prüfung an das Planungsbüro zu schicken. Danach ist die Rechnung fehlerfrei, addessiert an die Stadtverwaltung, zur Freigabe an das Planungsbüro zu versenden.
In den Rechnungen dürfen keinerlei Änderungen oder Streichungen vorgenommen werden. Rechnungen sind deshalb vorab als Entwurf inkl. Aufmaß zur Prüfung an das Planungsbüro zu schicken. Danach ist die Rechnung fehlerfrei, addessiert an die Stadtverwaltung, zur Freigabe an das Planungsbüro zu versenden.
Bekanntmachungs-ID: CXP9YEVDTQT
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 331-8661719📞
Fax: +49 331-8661652 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß §160 GWB Einleitung, Antrag 2016:
Abs. 1 Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
Abs. 2 Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, dass ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Abs. 2 Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, dass ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Abs. 3. Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, der Ablauf der Frist bleibt nach § 134 Abs. 2 unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, der Ablauf der Frist bleibt nach § 134 Abs. 2 unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist der Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eintragung der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2, § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eintragung der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2, § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2020/S 162-391504 (2020-08-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-12-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: SH-2020-23 EP
Kurze Beschreibung:
— LOS 40 Medientechnik
Die Stadthalle Finsterwalde erhält eine medientechnische Ausstattung, welche eine multifunktionale Nutzung des großen Saals ermöglicht. Die medientechnische Anlage besteht hierbei im Wesentlichen aus Komponenten der Beschallungs-, Video- und Steuerungstechnik.
Außerdem wird ein Nachhallzeitverlängerungssystem vorgesehen, um neben Sprach- und Musikveranstaltungen auch konzertante Nutzungen durch Ensemble oder Orchester zu ermöglichen.
Der große Saal ist als multifunktionale Veranstaltungshalle für Veranstaltungen mit bis zu 1 000 Besuchern geplant.
Im Saal sind 3 unterschiedliche Bespielungsvarianten geplant:
1. Gesamt-Saal in Längsnutzung,
2. Teil-Saal (2/3) bei geschlossener Trennwand in Längssnutzung,
3. Teil-Saal (1/3) bei geschlossener Trennwand in Quernutzung.
Hieraus ergeben sich auch zwei unterschiedliche Bühnen-Positionen. Der Saal verfügt an der Rückwand über einen geschlossenen Regieriegel mit Fenstern.
Die Leistungsbeschreibung umfasst die gesamte medientechnische Ausstattung für den Großen Saal, die Technikräume sowie die Regie. Dies beinhaltet u. a. ein Beschallungssystem für den großen Saal sowie ein mobiles Beschallungssystem. Darüber hinaus ist eine umfangreiche Infrastruktur mit CAT und LWL Verbindungen und zahlreichen Versatzkästen (Bodentanks, Wand- und Deckenanschlusskästen) geplant. Über ein leistungsfähiges IP-Netzwerk erfolgt sowohl die Audiosignalverteilung mittels Dante als auch bei Bedarf die Übertragung von Video-Signalen mittels eines Streaming Systems mit teilweise mobil einzusetzenden Receivern und Transmittern. Für den Großen Saal ist eine großformatige Video-Projektion vorgesehen. Hierfür ist ein Beamer-Standort in einem gesonderten Technikraum vorgerüstet. Die zugehörige Projektionsfläche wird vom Gewerk Bühnentechnik vorgesehen.
Für die Zentralen-Technik sind 2 getrennte Technikräume im 1. OG geplant, einer dem großen Saal zugeordnet und einer an die Regie angrenzend. In letzterem ist auch der Beamerstandort vorgesehen. Darüber hinaus ist ein mobiles Regie-Rack geplant, welches wahlweise an einer FOH Position im Saal, oder in der Regie zum Einsatz kommen kann. Weiterhin ist eine drahtlose Mikrofonanlage und Steuerungstechnik mittels Mediensteuerung und Touchpanels Teil dieser Ausschreibung.
Die Stadthalle Finsterwalde erhält eine medientechnische Ausstattung, welche eine multifunktionale Nutzung des großen Saals ermöglicht. Die medientechnische Anlage besteht hierbei im Wesentlichen aus Komponenten der Beschallungs-, Video- und Steuerungstechnik.
Außerdem wird ein Nachhallzeitverlängerungssystem vorgesehen, um neben Sprach- und Musikveranstaltungen auch konzertante Nutzungen durch Ensemble oder Orchester zu ermöglichen.
Der große Saal ist als multifunktionale Veranstaltungshalle für Veranstaltungen mit bis zu 1 000 Besuchern geplant.
Im Saal sind 3 unterschiedliche Bespielungsvarianten geplant:
1. Gesamt-Saal in Längsnutzung,
2. Teil-Saal (2/3) bei geschlossener Trennwand in Längssnutzung,
3. Teil-Saal (1/3) bei geschlossener Trennwand in Quernutzung.
Hieraus ergeben sich auch zwei unterschiedliche Bühnen-Positionen. Der Saal verfügt an der Rückwand über einen geschlossenen Regieriegel mit Fenstern.
Die Leistungsbeschreibung umfasst die gesamte medientechnische Ausstattung für den Großen Saal, die Technikräume sowie die Regie. Dies beinhaltet u. a. ein Beschallungssystem für den großen Saal sowie ein mobiles Beschallungssystem. Darüber hinaus ist eine umfangreiche Infrastruktur mit CAT und LWL Verbindungen und zahlreichen Versatzkästen (Bodentanks, Wand- und Deckenanschlusskästen) geplant. Über ein leistungsfähiges IP-Netzwerk erfolgt sowohl die Audiosignalverteilung mittels Dante als auch bei Bedarf die Übertragung von Video-Signalen mittels eines Streaming Systems mit teilweise mobil einzusetzenden Receivern und Transmittern. Für den Großen Saal ist eine großformatige Video-Projektion vorgesehen. Hierfür ist ein Beamer-Standort in einem gesonderten Technikraum vorgerüstet. Die zugehörige Projektionsfläche wird vom Gewerk Bühnentechnik vorgesehen.
Für die Zentralen-Technik sind 2 getrennte Technikräume im 1. OG geplant, einer dem großen Saal zugeordnet und einer an die Regie angrenzend. In letzterem ist auch der Beamerstandort vorgesehen. Darüber hinaus ist ein mobiles Regie-Rack geplant, welches wahlweise an einer FOH Position im Saal, oder in der Regie zum Einsatz kommen kann. Weiterhin ist eine drahtlose Mikrofonanlage und Steuerungstechnik mittels Mediensteuerung und Touchpanels Teil dieser Ausschreibung.
Gesamtwert des Auftrags: 687967.08 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Hieraus ergeben sich auch zwei unterschiedliche Bühnen-Positionen. Der Saal verfügt an der Rückwand über einen geschlossenen Regieriegel mit Fenstern.
Die Leistungsbeschreibung umfasst die gesamte medientechnische Ausstattung für den Großen Saal, die Technikräume sowie die Regie. Dies beinhaltet u. a. ein Beschallungssystem für den großen Saal sowie ein mobiles Beschallungssystem. Darüber hinaus ist eine umfangreiche Infrastruktur mit CAT und LWL Verbindungen und zahlreichen Versatzkästen (Bodentanks, Wand- und Deckenanschlusskästen) geplant. Über ein leistungsfähiges IP-Netzwerk erfolgt sowohl die Audiosignalverteilung mittels Dante als auch bei Bedarf die Übertragung von Video-Signalen mittels eines Streaming Systems mit teilweise mobil einzusetzenden Receivern und Transmittern. Für den Großen Saal ist eine großformatige Video-Projektion vorgesehen. Hierfür ist ein Beamer-Standort in einem gesonderten Technikraum vorgerüstet. Die zugehörige Projektionsfläche wird vom Gewerk Bühnentechnik vorgesehen.
Die Leistungsbeschreibung umfasst die gesamte medientechnische Ausstattung für den Großen Saal, die Technikräume sowie die Regie. Dies beinhaltet u. a. ein Beschallungssystem für den großen Saal sowie ein mobiles Beschallungssystem. Darüber hinaus ist eine umfangreiche Infrastruktur mit CAT und LWL Verbindungen und zahlreichen Versatzkästen (Bodentanks, Wand- und Deckenanschlusskästen) geplant. Über ein leistungsfähiges IP-Netzwerk erfolgt sowohl die Audiosignalverteilung mittels Dante als auch bei Bedarf die Übertragung von Video-Signalen mittels eines Streaming Systems mit teilweise mobil einzusetzenden Receivern und Transmittern. Für den Großen Saal ist eine großformatige Video-Projektion vorgesehen. Hierfür ist ein Beamer-Standort in einem gesonderten Technikraum vorgerüstet. Die zugehörige Projektionsfläche wird vom Gewerk Bühnentechnik vorgesehen.
Für die Zentralen-Technik sind 2 getrennte Technikräume im 1. OG geplant, einer dem großen Saal zugeordnet und einer an die Regie angrenzend. In letzterem ist auch der Beamerstandort vorgesehen. Darüber hinaus ist ein mobiles Regie-Rack geplant, welches wahlweise an einer FOH Position im Saal, oder in der Regie zum Einsatz kommen kann. Weiterhin ist eine drahtlose Mikrofonanlage und Steuerungstechnik mittels Mediensteuerung und Touchpanels Teil dieser Ausschreibung.
Für die Zentralen-Technik sind 2 getrennte Technikräume im 1. OG geplant, einer dem großen Saal zugeordnet und einer an die Regie angrenzend. In letzterem ist auch der Beamerstandort vorgesehen. Darüber hinaus ist ein mobiles Regie-Rack geplant, welches wahlweise an einer FOH Position im Saal, oder in der Regie zum Einsatz kommen kann. Weiterhin ist eine drahtlose Mikrofonanlage und Steuerungstechnik mittels Mediensteuerung und Touchpanels Teil dieser Ausschreibung.
— Los 40 Medientechnik
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-11-16 📅
Name: Sigma & TBL Kommunikationstechnik GmbH
Postanschrift: Querstraße 8
Postort: Röhrsdorf
Postleitzahl: 09247
Land: Deutschland 🇩🇪 Elbe-Elster
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 687967.08 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 14
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Gemäß §160 GWB Einleitung, Antrag 2016: Abs. 1
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Abs. 2 Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, dass ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Abs. 3. Der Antrag ist unzulässig, soweit
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Abs. 2 Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, dass ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Abs. 3. Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, der Ablauf der Frist bleibt nach § 134 Abs. 2 unberührt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, der Ablauf der Frist bleibt nach § 134 Abs. 2 unberührt.
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist der Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eintragung der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2, § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.