Technik für Besucherleitsystem 2020

ekom21 – Kommunales Gebietsrechenzentrum Hessen

Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung ohne Begründung einer Abnahmeverpflichtung zur Deckung noch nicht detailliert plan- und konkretisierbarer Beschaffungsbedarfe der Bezugsberechtigten an unterschiedlichsten, fabrikneuen Produkten für Bürger-/Besucherleitsysteme in unterschiedlichen Ausstattungen und technischen Funktionen einschließlich optionaler Wartung, Services und ergänzenden Vertragsleistungen.
Bezugsberechtigte sind neben der Landeshauptstadt Wiesbaden, die ekom21 und ihre Verbandsmitglieder, die Landkreise, Städte, Gemeinden, Verwaltungsgemeinschaften und Zweckverbände im Bundesland Hessen jeweils einschließlich ihrer rechtlich selbständigen und unselbständigen Einrichtungen und Zusammenschlüsse und anderen Formen der Zusammenarbeit.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-08-03. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-07-03.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-07-03 Auftragsbekanntmachung
2020-07-31 Ergänzende Angaben
2020-08-25 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-07-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Maschinen, Material und Zubehör für Büro und Computer, außer Möbeln und Softwarepaketen
Referenznummer: ekom21-2020-0015
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung ohne Begründung einer Abnahmeverpflichtung zur Deckung noch nicht detailliert plan- und konkretisierbarer Beschaffungsbedarfe der Bezugsberechtigten an unterschiedlichsten, fabrikneuen Produkten für Bürger-/Besucherleitsysteme in unterschiedlichen Ausstattungen und technischen Funktionen einschließlich optionaler Wartung, Services und ergänzenden Vertragsleistungen. Bezugsberechtigte sind neben der Landeshauptstadt Wiesbaden, die ekom21 und ihre Verbandsmitglieder, die Landkreise, Städte, Gemeinden, Verwaltungsgemeinschaften und Zweckverbände im Bundesland Hessen jeweils einschließlich ihrer rechtlich selbständigen und unselbständigen Einrichtungen und Zusammenschlüsse und anderen Formen der Zusammenarbeit.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Maschinen, Material und Zubehör für Büro und Computer, außer Möbeln und Softwarepaketen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Computerterminals 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Hessen 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: ekom21 – Kommunales Gebietsrechenzentrum Hessen
Postanschrift: Carlo-Mierendorff-Str. 11
Postleitzahl: 35398
Postort: Gießen
Kontakt
Internetadresse: http://www.ekom21.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@ekom21.de 📧
URL der Dokumente: https://www.had.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-172e6cde873-3aa10d78d153ba49 🌏
URL der Teilnahme: http://www.had.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-07-03 📅
Einreichungsfrist: 2020-08-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-07-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 129-315785
ABl. S-Ausgabe: 129
Zusätzliche Informationen
Entfällt

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung ohne Begründung einer Abnahmeverpflichtung zur Deckung noch nicht detailliert plan- und konkretisierbarer Beschaffungsbedarfe der Bezugsberechtigten an unterschiedlichsten, fabrikneuen Produkten für Bürger-/Besucherleitsysteme in unterschiedlichen Ausstattungen und technischen Funktionen einschließlich optionaler Wartung, Services und ergänzenden Vertragsleistungen.
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Bezugsberechtigte sind neben der Landeshauptstadt Wiesbaden, die ekom21 und ihre Verbandsmitglieder, die Landkreise, Städte, Gemeinden, Verwaltungsgemeinschaften und Zweckverbände im Bundesland Hessen jeweils einschließlich ihrer rechtlich selbständigen und unselbständigen Einrichtungen und Zusammenschlüsse und anderen Formen der Zusammenarbeit.
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Der Ausschreibungsgegenstand ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung mit der Absicht den Bedarf von Technik (z. B. Bürgerterminals) bei der softwareseitigen Unterstützung von Terminverwaltung/Bürger-/Besucherleitsystemen in unterschiedlichen Ausstattungen und technischen Funktionen der Bezugsberechtigten zu decken.
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Die ekom21 setzt für ihre Kunden die Software „VOIS|TEVIS" (Bürger- und Besucherleitsystem) ein. Diese Software wird als Organisationswerkzeug genutzt, das u. a. eine Terminverwaltung für Kommunen, bürgerfreundliche Services wie z. B. Benutzung eines Bürger-/Besucherleitsystem mittels unterschiedlicher Möglichkeiten von Aufrufsystemen/Leitsystemen oder eine Online-Terminvergabe über die Homepage der Kommune ermöglicht. Die ausgeschriebenen Technikkomponenten müssen daher kompatibel zu VOIS|TEVIS sein. Die Software bzw. die Verbindungen werden über ein Raspberry Pi hergestellt, dass durch die ekom21 gestellt wird.
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Der Bieter muss auch Hersteller der angebotenen Produkte sein.
Neben den im Preis- und Erfassungsblatt („Musterwarenkorb") konkret abgefragten Lieferungen und Leistungen wird zwecks Spezifizierung der ausgeschriebenen und von der Rahmenvereinbarung umfassten Produkte und Leistungen auf die jeweils aktuellen Preis- und Produktlisten des Herstellers Bezug genommen.
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Über die Regelaufzeit der Rahmenvereinbarung (vgl. Abschnitt II.2.7) der Bekanntmachung) veranschlagt der Auftraggeber einen Gesamtwert in Höhe von ca. 500 000,00 EUR ohne MwSt. Der veranschlagte Gesamtwert basiert auf den Erfahrungen der letzten Jahre einschließlich geschätzter Mehrbedarfe, jedoch ohne eventuelle Erweiterungsrechte (vgl. II.2.11) der Bekanntmachung).
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Für eine finale Angebotsentscheidung führt die ekom21 eine verifizierende und wertende Teststellung durch. Die ekom21 lädt diejenigen Bieter zur Teststellung ein, welche eine realistische Chance auf den Zuschlag haben (aussichtsreichste Bieter anhand der Angebotsauswertung). Die Erbringung der Teststellung durch die Bieter ist kostenlos. Nimmt ein eingeladener Bieter nicht an der Teststellung teil, wird dieser vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
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Aktuell ist es vorgesehen, dass die Teststellung nach Ende der Angebotsfrist ab der KW. 34 durchgeführt wird.
Die aussichtsreichsten Bieter anhand der Angebotsauswertung werden rechtzeitig vor der Teststellung unter Mitteilung von Datum, Uhrzeit und Ort sowie weiterer Informationen zum praktischen Ablauf der Teststellung eingeladen, um die angebotenen Produkte vorzustellen.
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Die weiteren Einzelheiten zu den Bedingungen und Anforderungen der Teststellung sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Dauer: 48 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Der Auftraggeber kann vom Auftragnehmer verlangen, dass dieser seine Leistungen gemäß der Vertragsbestimmungen trotz deren Beendigung für eine bis zu 6 monatige Übergangszeit ganz oder in Teilen weiter erbringt. Während des Übergangszeitraums gelten die Vertragsbestimmungen einschließlich der Regelungen zur Vergütung fort.
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Beschreibung der Optionen:
Die Rahmenvereinbarung enthält Regelungen,
— die Angaben zu Art, Umfang und Voraussetzungen möglicher Auftragsänderungen enthalten, insbesondere einem einseitigen Erweiterungsrecht als Mehrbedarf bis zu 20 % des veranschlagten Gesamtwerts;
— die dem Auftraggeber ein ordentliches Kündigungsrecht zum 31.12.2021 und zum 31.12.2022 einräumen;
— zur Verlängerung der Rahmenvereinbarung (Fortsetzungsoptionn); vgl. dazu auch Abschnitt II.2.7) der Bekanntmachung.
Näheres ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Eigenerklärung des Unternehmens, über die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung (§ 44 VgV) [Eigenerklärung Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung].
2. Eigenerklärung des Unternehmens zu Ausschlussgründen (insbes. zu §§ 123, 124 GWB), gemäß dem Gemeinsamen Runderlass über den „Ausschluss von Bewerbern und Bieter wegen schwerer Verfehlungen, die ihre Zuverlässigkeit in Frage stellen" in der Fassung vom 12.12.2017 (StAnz. 1/2018 S. 15 ff.), den besonderen Auftragsbedingungen sowie den Abschlusserklärungen [Eigenerklärung zu Ausschlussgründen].
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Zu den geforderten Nachweisen werden für alle geforderten Erklärungen Erfassungsformulare zur Verfügung gestellt, die unter Beachtung der Ausfüllhinweise zwingend zu verwenden sind.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Die weiteren Einzelheiten zu den Bedingungen und Anforderungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Im Hinblick auf den ausgeschriebenen Auftrag: Eigenerklärung zum Unternehmen mit aussagekräftiger Darstellung des Unternehmens (Kenndaten und Kennzahlen, aktuelle Geschäftsbereiche, Tätigkeitsfelder und Marktpositionierung etc.) [Eigenerklärung zum Unternehmen].
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2. Erklärung des Unternehmens, dass für den Fall des Zuschlags eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit den aufgestellten Mindeststandards für die Dauer der Vertragslaufzeit abgeschlossen wird bzw. – falls bereits vorhanden – eine solche besteht und für die Dauer der Auftragsausführung aufrechterhalten wird [Eigenerklärung zur Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung].
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3. Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre [Eigenerklärung zum Gesamtumsatz].
Zu den geforderten Nachweisen werden für alle geforderten Erklärungen Erfassungsformulare zur Verfügung gestellt, die unter Beachtung der Ausfüllhinweise zu verwenden sind.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Die weiteren Einzelheiten zu den Bedingungen und Anforderungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Mindeststandards:
Zu III.1.2.1) – Eigenerklärung zum Unternehmen:
Aufgrund der mitgeteilten Informationen (Kenndaten und Kennzahlen, aktuelle Geschäftsbereiche, Tätigkeitsfelder und Marktpositionierung etc.) darf kein Anlass zu Zweifeln bestehen, dass das Unternehmen in der Lage ist, den ausgeschriebenen Auftrag ordnungsgemäß ausführen zu können.
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Zu III.1.2.2) – Eigenerklärung zur Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung:
Gefordert ist eine marktübliche Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung bei einem in der Europäischen Union zugelassenen Versicherer durch die je Schadensfall Versicherungsschutz in Höhe von mindestens jeweils:
— 1 000 000 EUR für Personenschäden und
— 1 000 000 EUR für Sachschäden und
— 250 000 EUR für Vermögensschäden.
Die sonstigen Bedingungen des Versicherungsschutzes müssen den allgemeinen Bedingungen innerhalb des Großkunden- und Konzerngeschäfts der in der Europäischen Union zugelassenen Versicherer entsprechen. Die Haftpflichtversicherung muss für die gesamte Dauer der späteren Vertragsausführung aufrechterhalten werden.
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Bescheinigungen über die Versicherung, z. B. in Form der Versicherungspolice oder einer schriftlichen Bestätigung der Versicherung, dürfen nicht älter als 6 Monate sein. Bescheinigungen in anderer als deutscher Sprache müssen in einer Übersetzung in das Deutsche vorgelegt werden. Der Bewerber steht für die Richtigkeit der Übersetzung ein. Werden diese Bedingungen nicht erfüllt, führt dies zwingend zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren.
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Zu III.1.2.3) – Eigenerklärung zum Gesamtumsatz:
Gefordert ist ein Gesamtumsatz von mindestens 1 000 000,00 EUR pro Geschäftsjahr.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Eigenerklärung aus der die durchschnittliche jährliche Anzahl der fest angestellten Beschäftigten des Unternehmens in den letzten drei (3) Jahren ersichtlich ist [Eigenerklärung zur Personenkennzahlen].
2) Erklärung zu geeigneten Referenzleistungen über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungen die mit Bezug auf die ausgeschriebenen Leistungen Aufschluss über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit geben [Eigenerklärung Referenzleistungen] mit. Zu jeder Referenz müssen mindestens folgende Angaben gemacht werden:
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— Kurzbezeichnung der Referenz;
— Vollständiger Name einschließlich Postadresse und Kontaktdaten des Auftraggebers (=Referenzauftraggeber);
— Auftragswert;
— Leistungszeitraum (Liefer- bzw. Erbringungszeitpunkt);
— Termingerechter Projektabschluss;
— Beschreibung des Leistungsanteils des Ausführenden am Referenzprojekt in Prozent;
— Stellung des Ausführenden im Referenzprojekt (Alleinunternehmer, Generalunternehmer, Ressourcengeber, Mitglied einer Bietergemeinschaft;
— Anzahl der für den Bewerber im Rahmen des Projektes tätigen Personen.
Aus der Beschreibung der Referenz muss klar erkennbar sein, welche Leistungen der Bewerber, was Mitglied einer Bewerbergemeinschaft oder ein Dritter ist, auf dessen technische und berufliche Leistungsfähigkeit abgestellt wird, selbst durchgeführt hat. Die bloße untergeordnete Mitwirkung bzw. die Überwachung eines Referenzprojekts sind hierbei nicht ausreichend. Die vorzulegenden Referenzen müssen eindeutig demjenigen Unternehmen als Auftragnehmer/Durchführungsverantwortlichen zugeordnet werden können, der sie zum Nachweis seiner technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit mit dem Angebot vorlegt.
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Die Einreichung einer Bescheinigung des Referenzauftraggebers ist nicht erforderlich. Der Auftraggeber behält sich aber die Überprüfung der gemachten Angaben bei Referenzauftraggebern sowie eigene Ermittlungen vor, deren Ergebnisse Berücksichtigung im Rahmen der Eignungsprüfung berücksichtigt werden.
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Zu den geforderten Nachweisen werden für alle geforderten Erklärungen Erfassungsformulare zur Verfügung gestellt, die unter Beachtung der Ausfüllhinweise zu verwenden sind.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Die weiteren Einzelheiten zu den Bedingungen und Anforderungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Mindeststandards:
Zu III.1.3.1) – Eigenerklärung zur Eigenerklärung Gesamtbeschäftigtenzahl:
Gefordert sind je anzugebenden Jahr mindestens dreißig (20) festangestellt Beschäftigte und davon mindestens zwanzig (10) Servicetechniker sowie die Eigenerklärung des Bewerbers zu ausreichenden Deutschkenntnissen beim Projekt- und Fachpersonal, das in Kontakt mit dem Auftraggeber tritt.
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Zu III.1.3.2) – Eigenerklärung Referenzleistungen:
Es sind mindestens drei (3) Referenzleistungen je Los einzureichen und müssen dem Auftragsgegenstand in Bezug auf die genannten Bereiche nahekommen oder ähneln. Der Beginn des Leistungszeitraums darf nicht vor dem 1.1.2017 liegen.
Die in der Eigenerklärung beschriebenen Projekte müssen für
— Landkreise,
— Kommunen unter 25 000 Einwohner,
— Kommunen 25 000 bis 100 000 Einwohner oder
— Kommunen über 100 000 Einwohner
durchgeführt worden sein.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Es wird darauf hingewiesen, dass die Bieter sowie deren Nachunternehmen und Verleihunternehmen, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, die erforderlichen Verpflichtungserklärungen zur Tariftreue und zum Mindestentgelt nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 19.12.2014, (GVBl. S. 354) mit dem Angebot einzureichen haben. Die Verpflichtungserklärung bezieht sich nicht auf Beschäftigte, die bei einem Bieter, Nachunternehmer und Verleihunternehmen im EU-Ausland beschäftigt sind und die Leistung im EU-Ausland erbringen.
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Zu den geforderten Nachweisen werden für alle geforderten Erklärungen Erfassungsformulare zur Verfügung gestellt, die unter Beachtung der Ausfüllhinweise zu verwenden sind.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-11-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-08-03 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:15
Zusätzliche Informationen: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle
Internetadresse: www.ekom21.de 🌏
Adresse des Käuferprofils: www.ekom21.de 🌏
Dokumente URL: https://www.had.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-172e6cde873-3aa10d78d153ba49 🌏
Postanschrift: Knorrstr. 30
Postort: Kassel
Postleitzahl: 34134
Fax: +49 5612043115 📠
Land: Kassel 🏙️
URL der Teilnahme: www.had.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bieterfragen können längstens bis zum 22.7.2020, 10.00 Uhr, gestellt werden. Alle in der Bekanntmachung oder in der Vergabeunterlage geforderten Unterlagen (Nachweise, Erklärungen und sonstige Dokumente) müssen – soweit bei dem betreffenden Nachweis nicht ausdrücklich anders angegeben – fristgerecht und in der vorgegebenen Form – z. B. unter Verwendung der Erfassungsformulare – mit dem Angebot eingereicht werden.
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Zusätzlich zu den in der Vergabebekanntmachung getroffenen Vorgaben gelten die für dieses Vergabeverfahren aufgestellten Bewerbungsbedingungen, die Teil der elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen sind.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Hilpertstraße 31
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64295
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151125816 📞
Fax: +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
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Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2020/S 129-315785 (2020-07-03)
Ergänzende Angaben (2020-07-31)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bildschirme 📦

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-07-31 📅
Einreichungsfrist: 2020-08-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-08-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 150-367679
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 129-315785
ABl. S-Ausgabe: 150
Quelle: OJS 2020/S 150-367679 (2020-07-31)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-08-25)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: ekom21 - Kommunales Gebietsrechenzentrum Hessen

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-08-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-08-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 167-403299
ABl. S-Ausgabe: 167

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Ausschreibungsgegenstand ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung mit der Absicht den Bedarf von Technik (z. B. Bürgerterminals) bei der softwareseitigen Unterstützung von Terminverwaltung / Bürger- / Besucherleitsystemen in unterschiedlichen Ausstattungen und technischen Funktionen der Bezugsberechtigten zu decken. Die ekom21 setzt für ihre Kunden die Software „VOISTEVIS“ (Bürger- und Besucherleitsystem) ein. Diese Software wird als Organisationswerkzeug genutzt, das u. a. eine Terminverwaltung für Kommunen, bürgerfreundliche Services wie z. B. Benutzung eines Bürger- / Besucherleitsystem mittels unterschiedlicher Möglichkeiten von Aufrufsystemen / Leitsystemen oder eine Online-Terminvergabe über die Homepage der Kommune ermöglicht. Die ausgeschriebenen Technikkomponenten müssen daher kompatibel zu VOISTEVIS sein. Die Software bzw. die Verbindungen werden über ein Raspberry Pi hergestellt, dass durch die ekom21 gestellt wird. Der Bieter muss auch Hersteller der angebotenen Produkte sein. Neben den im Preis- und Erfassungsblatt („Musterwarenkorb“) konkret abgefragten Lieferungen und Leistungen wird zwecks Spezifizierung der ausgeschriebenen und von der Rahmenvereinbarung umfassten Produkte und Leistungen auf die jeweils aktuellen Preis- und Produktlisten des Herstellers Bezug genommen. Über die Regelaufzeit der Rahmenvereinbarung (vgl. Abschnitt II.2.7) der Bekanntmachung) veranschlagt der Auftraggeber einen Gesamtwert in Höhe von ca. 500 000,00 EUR ohne MwSt. Der veranschlagte Gesamtwert basiert auf den Erfahrungen der letzten Jahre einschließlich geschätzter Mehrbedarfe, jedoch ohne eventuelle Erweiterungsrechte (vgl. II.2.11) der Bekanntmachung). Für eine finale Angebotsentscheidung führt die ekom21 eine verifizierende und wertende Teststellung durch. Die ekom21 lädt diejenigen Bieter zur Teststellung ein, welche eine realistische Chance auf den Zuschlag haben (aussichtsreichste Bieter anhand der Angebotsauswertung). Die Erbringung der Teststellung durch die Bieter ist kostenlos. Nimmt ein eingeladener Bieter nicht an der Teststellung teil, wird dieser vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Aktuell ist es vorgesehen, dass die Teststellung nach Ende der Angebotsfrist ab der KW. 34 durchgeführt wird. Die aussichtsreichsten Bieter anhand der Angebotsauswertung werden rechtzeitig vor der Teststellung unter Mitteilung von Datum, Uhrzeit und Ort sowie weiterer Informationen zum praktischen Ablauf der Teststellung eingeladen, um die angebotenen Produkte vorzustellen. Die weiteren Einzelheiten zu den Bedingungen und Anforderungen der Teststellung sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
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Beschreibung der Optionen:
Die Rahmenvereinbarung enthält Regelungen, - die Angaben zu Art, Umfang und Voraussetzungen möglicher Auftragsänderungen enthalten, insbesondere einem einseitigen Erweiterungsrecht als Mehrbedarf bis zu 20 % des veranschlagten Gesamtwerts - die dem Auftraggeber ein ordentliches Kündigungsrecht zum 31.12.2021 und zum 31.12.2022 einräumen -zur Verlängerung der Rahmenvereinbarung (Fortsetzungsoption); vgl. dazu auch Abschnitt II.2.7) der Bekanntmachung. Näheres ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
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Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-08-24 📅
Name: eKiosk GmbH
Postanschrift: Werner-Hartmann-Str. 2
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01099
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 35150174248 📞
E-Mail: ha@ekiosk.com 📧
Land: Dresden 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Quelle: OJS 2020/S 167-403299 (2020-08-25)