Technische Ausrüstung HLS – Neubau der Hauptfeuerwache in Flensburg

Stadt Flensburg, Die Oberbürgermeisterin, Kommunale Immobilien, Baumanagement

Die Stadt Flensburg beabsichtigt den Neubau der Hauptfeuer- und Rettungswache. Der Gebäudekomplex soll südlich der Förde am Rande des Stadtzentrums von Flensburg entstehen. Die Stadt hat dazu 2019 einen hochbaulicher Realisierungswettbewerb ausgelobt. Aus diesem Wettbewerb ist der Entwurf des Büros Atelier. Schmelzer . Weber als erster Preis ausgewählt worden und soll nun zeitnah durch das Siegerbüro realisiert werden. In diesem Vergabeverfahren sollen die dafür notwendigen Fachplanerleistungen ausgeschrieben werden.
Im Weiteren siehe Ziffer 2.4.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-07-06. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-06-04.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-06-04 Auftragsbekanntmachung
2021-01-15 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-06-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: 4717.06 AF
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Flensburg beabsichtigt den Neubau der Hauptfeuer- und Rettungswache. Der Gebäudekomplex soll südlich der Förde am Rande des Stadtzentrums von Flensburg entstehen. Die Stadt hat dazu 2019 einen hochbaulicher Realisierungswettbewerb ausgelobt. Aus diesem Wettbewerb ist der Entwurf des Büros Atelier. Schmelzer . Weber als erster Preis ausgewählt worden und soll nun zeitnah durch das Siegerbüro realisiert werden. In diesem Vergabeverfahren sollen die dafür notwendigen Fachplanerleistungen ausgeschrieben werden. Im Weiteren siehe Ziffer 2.4.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Flensburg, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Flensburg, Die Oberbürgermeisterin, Kommunale Immobilien, Baumanagement
Postanschrift: Schützenkuhle 26
Postleitzahl: 24931 Flensburg
Postort: Flensburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.flensburg.de/ 🌏
E-Mail: bohn.morten@stadt.flensburg.de 📧
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y9VDAKU/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y9VDAKU 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-06-04 📅
Einreichungsfrist: 2020-07-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-06-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 109-264858
ABl. S-Ausgabe: 109
Zusätzliche Informationen
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und dem Auftraggeber ein Ansprechpartner benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Flensburg beabsichtigt den Neubau der Hauptfeuer- und Rettungswache. Der Gebäudekomplex soll südlich der Förde am Rande des Stadtzentrums von Flensburg entstehen. Die Stadt hat dazu 2019 einen hochbaulicher Realisierungswettbewerb ausgelobt. Aus diesem Wettbewerb ist der Entwurf des Büros Atelier. Schmelzer . Weber als erster Preis ausgewählt worden und soll nun zeitnah durch das Siegerbüro realisiert werden. In diesem Vergabeverfahren sollen die dafür notwendigen Fachplanerleistungen ausgeschrieben werden.
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Im Weiteren siehe Ziffer 2.4.
Geschätzter Gesamtwert: 661 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
In dem Neubau sind ca. 9 300 m
Ergänzt werden diese Flächen durch die Geschäftsstelle Stadtfeuerwehrverband. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst sind dabei als eine Funktionseinheit zu verstehen. Aus organisatorischen Gesichtspunkten und zur Stärkung der eigenen Identifikation sollte die Freiwillige Feuerwehr von der Berufsfeuerwehr räumlich getrennt werden.
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Für den Neubau der Hauptfeuerwehrwache ist von Bauwerkskosten in Höhe von ca. 28,6 Mio. EUR (netto, KG 300 und 400) auszugehen. Die Fertigstellung ist für 2026 geplant.
Die zu vergebenden Leistungen bestehen aus:
— Leistungsphasen 2-4 Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI ALG 1-3, 7,
— Leistungsphasen 5-9 Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI ALG 1-3, 7 als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen),
— Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI ALG 1-3, 7 als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG.
Vertreter aus dem behördlichen Kontext werden neben dem Auswahlgremium der Vergabestelle ggf. in beratender Funktion an den Vergabeverhandlungen teilnehmen.
Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VgV Verhandlungsverfahrens durch D&K drost consult GmbH, Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 661 000 EUR 💰
Dauer: 74 Monate
Beschreibung der Optionen:
— Leistungsphasen 5-9 Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI ALG 1-3, 7 als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen),
— Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI ALG 1-3, 7 als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG.
Zusätzliche Informationen:
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und dem Auftraggeber ein Ansprechpartner benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Flensburg

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben der Bewerber gemäß §§ 122 GWB bzw. § 75 VgV. Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen und Erklärungen elektronisch einzureichen:
— ausgefüllter Bewerberbogen,
— Vordruck 1A: Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen,
— Vordruck 1B: Eigenerklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen/zur Zusammenarbeit,
— Vordruck 1C: Eigenerklärung zur Verpflichtung gem. Verpflichtungsgesetz,
— Vordruck 1D: Eigenerklärung zur Tariftreue und zur Zahlung eines Mindestlohnes,
— Vordruck 1E: Vollmacht des Vertreters im Falle einer Bietergemeinschaft,
— Vordruck 1F: Angaben zu Auftragsteilen in der Bietergemeinschaft,
— Vordruck 1G: Eigenerklärung über eine gesonderte Versicherung für Bietergemeinschaften,
— Vordruck 1H: Eigenerklärung über die Leistungsbereitstellung bei Unterauftragnehmern,
— Vordruck 2A: Eigenerklärung über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung und über die Bereitschaft zur Erhöhung im Auftragsfall mit den unter III.1.2 genannten Deckungssummen, bei Bietergemeinschaften siehe Ziffer III.1.2,
— Vordruck 2B: Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers in den letzten drei Jahren,
— Vordruck 3A1: Nachweis der beruflichen Befähigung und Erlaubnis der Berufsausübung des für die Ausführung der Leistung Verantwortlichen (Kopie),
— Vordruck 3A2: Nachweis der beruflichen Qualifikation der vorgesehenen Projektleitung (Kopie),
— Vordruck 3B: Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten,
— Vordruck 3B1, 3B2: Darstellung von mind. zwei vergleichbaren Referenzprojekten für die Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI (siehe II.2.9, III.1.3),
— Vordruck 3C: Eigenerklärung zur Beschäftigtenanzahl der letzten drei Jahre.
Näheres siehe Auswahlbogen.
Die aufgezählten Nachweise müssen aktuell (bis auf Kammerurkunden, Diplom-Urkunden) nicht älter als zwölf Monate und noch gültig sein. Mehrfachbeteiligungen in personell identischer Form werden nicht zugelassen. Bewerbungen per E-Mail sind nicht zulässig. Die Bewerbungsfrist ist zwingend einzuhalten. Die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben. Bei Bewerbungen mit Unterauftragnehmern sind die geforderten Unterlagen für den Bewerber sowie für alle Unterauftragnehmer vorzulegen.
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Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn die nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Bestätigungen in anderen als der deutschen Sprache sind in Übersetzung vorzulegen.
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Das Format der Unterlagen darf DIN A3 nicht überschreiten.
Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem Bewerbungsbogen sowie der beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Die Bewerbung ist in Textform zu unterschreiben. Die Firmenzugehörigkeiten von Bietergemeinschaften und/oder Nachunternehmern sind auf den entsprechenden Formularen zu benennen. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben zu fordern. Nachforderungen in der Bewerbungs- und Angebotsphase, die nicht fristgerecht eingehen, führen zum Ausschluss am weiteren Verfahren.
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Näheres siehe Verfahrenshinweise, diese sind zwingend zu beachten und bindend.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
A) Eigenerklärung über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung.
Bei Bietergemeinschaften ist mit den Bewerbungsunterlagen eine Erklärung der Bietergemeinschaft einzureichen, im Auftragsfalle eine zusätzliche Versicherung gemeinsam mit allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft abzuschließen. Eine Eigenerklärung ist als Nachweis zulässig. Die Eigenerklärung ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu unterzeichnen. Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und jeweils in voller Deckungshöhe nachgewiesen werden.
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B) Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers.
Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
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Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht § 45 Abs. 5 VgV aus berechtigten Gründen (z. B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z. B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o. ä.).
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Mindeststandards:
Zu A) Eigenerklärung über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 0,5 Mio. EUR für sonstige Schäden).
Erhöhung der Deckungssummen im Auftragsfall:
Es ist eine Eigenerklärung zur Erhöhung der Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall einzureichen. Die Deckungssummen sollen wie folgt angehoben werden: Für Personenschäden auf 3,0 Mio. EUR und für sonstige Schäden auf 1,0 Mio. EUR.
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Zu B) Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers gem. §§ 53 HOAI ALG 1-3, 7 in den letzten drei Geschäftsjahren. Der durchschnittliche Jahresumsatz muss mindestens 600 000 EUR (netto) erreichen.
Die zur Verfügung gestellten Verfahrenshinweise sowie der Auswahlbogen sind bzgl. der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit zwingend zu beachten und bindend.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
A) Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung des für die Ausführung der Leistung Verantwortlichen;
B) Nachweis der beruflichen Qualifikation der vorgesehenen Projektleitung;
C) Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten;
D) Eigenerklärung über die Beschäftigtenzahl durch Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter mit entsprechender fachlicher Qualifikation der letzten drei Geschäftsjahre.
Mindeststandards:
Zu A) Ingenieur/-in gem. § 75 (2) VgV (Kammereintrag).
Zu B) Abgeschlossenes Studium für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI (mind. FH) oder Staatlich geprüfte/-r Techniker/-in, jeweils in der Fachrichtung HLS (Studiennachweis).
Zu C) Öffentlicher Auftraggeber.
Zu D) Für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI HLS sind sechs festangestellte staatlich geprüfte Techniker/-innen oder Ingenieure/-innen bzw. Absolventen/-innen für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI (mind. FH), jeweils in der Fachrichtung HLS, inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre nachzuweisen.
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Die zur Verfügung gestellten Verfahrenshinweise sowie der Auswahlbogen sind bzgl. der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit zwingend zu beachten und bindend.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Geforderte Berufsqualifikation gem. § 75 (2) VgV.
Als Berufsqualifikation wird der Beruf Ingenieur/-in für die Leistungen gem. §§ 53 HOAI gefordert. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige gemäß vorangegangenem Satz benennen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen.
Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 2.3.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.8.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formellen Mindestkriterien/-anforderungen erfüllen, sind für die Wertung der Auswahlkriterien zugelassen. Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert.
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Die Auswahl erfolgt anhand der für den Leistungsbereich der Technischen Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI HLS eingereichten zwei besten Referenzprojekte, welche innerhalb der vergangenen acht Jahre (Stichtag 1.1.2012) mit der Leistungsphase 8 abgeschlossen worden sind, jeweils in den Kriterien vergleichbare Größe (0-2 Punkte), vergleichbare Bauaufgabe (0-3 Punkte) und vergleichbares Leistungsbild (0-2 Punkte). Insgesamt können mit den Referenzen zusammen maximal 14 Punkte erreicht werden.
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Näheres hierzu siehe Abschnitt 3. des Auswahlbogens.
Um die eingereichten Referenzprojekte anhand der vorgegebenen Kriterien prüfen zu können, ist es wichtig, die dafür notwendigen Parameter der Referenzprojekte zu benennen. Wir bitten darum, die Referenzprojekte anhand der in den Bewerbungsbogen vorgegebenen Formulare zu dokumentieren.
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Der bei der Auswahl verwendete Auswahlbogen mit den formalen Kriterien, Mindestanforderungen und Auswahlkriterien wird zusammen mit dem Bewerbungsbogen zur Verfügung gestellt. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl analog § 75 (6) VgV unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Fachlicher Wert
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Kundendienst
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Ausführungszeitraum
Preis (Gewichtung): 30

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y9VDAKU/documents 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: D&K drost consult GmbH
Postort: Hamburg
Kontaktperson: Bereich Vergabe
E-Mail: vergabe@drost-consult.de 📧
Land: Hamburg 🏙️
Internetadresse: www.drost-consult.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Es erfolgt kein Versand der Bewerbungsunterlagen per Post oder E-Mail.
Fragen und Antworten während der Bewerbungsphase werden nur in anonymisierter Form ebenfalls auf der vorgenannten Plattform veröffentlicht.
Ein Versand der Fragen und Antworten während der Bewerbungsphase per E-Mail erfolgt nicht.
Während der Angebotsphase werden „Fragen und Antworten“ nur in anonymisierter Form über die bekanntgegebene Vergabeplattform übermittelt. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag auf Grundlage der Erstangebote gem. § 15 (4) SektVO zu erteilen. Sollte die Aufforderung zur Finalen Angebotsabgabe notwendig sein, so erfolgt diese ebenfalls über die bekanntgegebene Vergabeplattform.
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Weitere vorläufige Termine des dem Teilnahmewettbewerb anschließenden Verhandlungsverfahrens:
Versendung der Angebotsaufforderung in der 32. KW 2020; Einreichung der Honorarangebote in der 37. KW 2020, Verhandlungsgespräche in der 39. KW 2020.
Die zur Verfügung gestellten Verfahrenshinweisen sind zwingend zu beachten und bindend.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y9VDAKU

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Schleswig-Holstein beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Technologie
Postanschrift: Düsternbrooker Weg 92
Postort: Kiel
Postleitzahl: 24105
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4319884640 📞
E-Mail: vergabekammer@wimi.landsh.de 📧
Fax: +49 4319884702 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB unzulässig, soweit
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2020/S 109-264858 (2020-06-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-01-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 720 353 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-01-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-01-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 013-028548
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 109-264858
ABl. S-Ausgabe: 13

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-11-25 📅
Name: G-TEC Ingenieure GmbH
Postort: Hamburg
Land: Deutschland 🇩🇪
Hamburg 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 720 353 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y9VD8VS.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
Quelle: OJS 2021/S 013-028548 (2021-01-15)