Technische Ausrüstung §53ff HOAI Anl.gr. 1, 2, 3, 7 u. 8, Neubau d. Prosektur/Präparation d. Anatomie u. Lehrflächen d. Biophysik u. Physiologie, med. Fakultät der Univ. des Saarlandes, Campus Homburg
Das Saarland plant für den Neubau der Prosektur/Präparation, der Anatomie sowie Lehrflächen der Biophysik und Physiologie (PPBP) für die med. Fakultät der Universität des Saarlandes (UdS) auf dem Campus Homburg folgende Leistung zu vergeben: Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung (TA) gemäß § 53 HOAI der Leistungsphasen 2-9. TA Planung gem. §53 HOAI ff, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8: Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen; Wärmeversorgungsanlagen; Raumlufttechnische Anlagen; Nutzungsspezifische Anlagen (ohne Labor- und Medizintechnik) und Gebäude- und Anlagenautomation. Aktuell läuft das VgV-Verfahren Objektplanung mit eingebettetem Realisierungswettbewerb. Das Verfahren wird voraussichtlich Mitte November 2020 abgeschlossen. Parallel erfolgen 3 weitere Ausschreibungen: Tragwerksplanung, Planungsleistungen für die TA Anlagengruppen 4-6 sowie Anlagengruppe 7 – Labor und Medizintechnik.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-08-27.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-07-24.
Auftragsbekanntmachung (2020-07-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
Referenznummer: DRESCO_INTER-2020-0010
Kurze Beschreibung:
Das Saarland plant für den Neubau der Prosektur/Präparation, der Anatomie sowie Lehrflächen der Biophysik und Physiologie (PPBP) für die med. Fakultät der Universität des Saarlandes (UdS) auf dem Campus Homburg folgende Leistung zu vergeben:
Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung (TA) gemäß § 53 HOAI der Leistungsphasen 2-9. TA Planung gem. §53 HOAI ff, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8: Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen; Wärmeversorgungsanlagen; Raumlufttechnische Anlagen; Nutzungsspezifische Anlagen (ohne Labor- und Medizintechnik) und Gebäude- und Anlagenautomation.
Aktuell läuft das VgV-Verfahren Objektplanung mit eingebettetem Realisierungswettbewerb. Das Verfahren wird voraussichtlich Mitte November 2020 abgeschlossen.
Parallel erfolgen 3 weitere Ausschreibungen: Tragwerksplanung, Planungsleistungen für die TA Anlagengruppen 4-6 sowie Anlagengruppe 7 – Labor und Medizintechnik.
Das Saarland plant für den Neubau der Prosektur/Präparation, der Anatomie sowie Lehrflächen der Biophysik und Physiologie (PPBP) für die med. Fakultät der Universität des Saarlandes (UdS) auf dem Campus Homburg folgende Leistung zu vergeben:
Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung (TA) gemäß § 53 HOAI der Leistungsphasen 2-9. TA Planung gem. §53 HOAI ff, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8: Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen; Wärmeversorgungsanlagen; Raumlufttechnische Anlagen; Nutzungsspezifische Anlagen (ohne Labor- und Medizintechnik) und Gebäude- und Anlagenautomation.
Aktuell läuft das VgV-Verfahren Objektplanung mit eingebettetem Realisierungswettbewerb. Das Verfahren wird voraussichtlich Mitte November 2020 abgeschlossen.
Parallel erfolgen 3 weitere Ausschreibungen: Tragwerksplanung, Planungsleistungen für die TA Anlagengruppen 4-6 sowie Anlagengruppe 7 – Labor und Medizintechnik.
Das Saarland plant für den Neubau der Prosektur/Präparation, der Anatomie sowie Lehrflächen der Biophysik und Physiologie (PPBP) für die med. Fakultät der Universität des Saarlandes (UdS) auf dem Campus Homburg folgende Leistung zu vergeben:
Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung (TA) gemäß § 53 HOAI der Leistungsphasen 2-9. TA Planung gem. §53 HOAI ff, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8: Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen; Wärmeversorgungsanlagen; Raumlufttechnische Anlagen; Nutzungsspezifische Anlagen (ohne Labor- und Medizintechnik) und Gebäude- und Anlagenautomation.
Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung (TA) gemäß § 53 HOAI der Leistungsphasen 2-9. TA Planung gem. §53 HOAI ff, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8: Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen; Wärmeversorgungsanlagen; Raumlufttechnische Anlagen; Nutzungsspezifische Anlagen (ohne Labor- und Medizintechnik) und Gebäude- und Anlagenautomation.
Aktuell läuft das VgV-Verfahren Objektplanung mit eingebettetem Realisierungswettbewerb. Das Verfahren wird voraussichtlich Mitte November 2020 abgeschlossen.
Parallel erfolgen 3 weitere Ausschreibungen: Tragwerksplanung, Planungsleistungen für die TA Anlagengruppen 4-6 sowie Anlagengruppe 7 – Labor und Medizintechnik.
Projektbeschreibung:
Bei der Baumaßnahme handelt es sich um den Neubau der Prosektur/Präparation der Anatomie sowie Lehrflächen der Biophysik und Physiologie für die med. Fakultät mit einer Nutzungsfläche (1-7) von 2 308 m
Der Neubau teilt sich in 4 Organisationseinheiten auf. Die Einheit der „Prosektur" umfasst eine Nutzungsfläche von
428 m
Leistungsbeschreibung:
Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung (TA) des o.g. Bauvorhabens gemäß § 53 HOAI 2013 der Leistungsphasen 2-9 für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8: Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen; Wärmeversorgungsanlagen; Raumlufttechnische Anlagen; Nutzungsspezifische Anlagen (ohne Labor- und Medizintechnik) und Gebäude- und Anlagenautomation
Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung (TA) des o.g. Bauvorhabens gemäß § 53 HOAI 2013 der Leistungsphasen 2-9 für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8: Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen; Wärmeversorgungsanlagen; Raumlufttechnische Anlagen; Nutzungsspezifische Anlagen (ohne Labor- und Medizintechnik) und Gebäude- und Anlagenautomation
Die Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen erfolgt stufenweise.
— Leistungsstufe 1: Leistungsphasen 1-4;
— Leistungsstufe 2: Leistungsphase 5;
— Leistungsstufe 3: Leistungsphase 6-7;
— Leistungsstufe 4: Leistungsphase 8;
— Leistungsstufe 5: Leistungsphase 9
Zunächst ist die Beauftragung der Leistungstufe 1 vorgesehen.
Seitens des Auftragnehmers besteht kein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsphasen bzw. auf eine Gesamtbeauftragung.
Für die Maßnahme sind für die KG 300-400 als Kostenziel insgesamt 17 340 000 EUR brutto veranschlagt, davon sind 9 200 000 EUR brutto für die technischen Anlagen (KG 400) vorgesehen. Auf die Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 (ohne Labor- und Medizintechnik) und 8 entfallen ca. 5 000 000 EUR brutto.
Für die Maßnahme sind für die KG 300-400 als Kostenziel insgesamt 17 340 000 EUR brutto veranschlagt, davon sind 9 200 000 EUR brutto für die technischen Anlagen (KG 400) vorgesehen. Auf die Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 (ohne Labor- und Medizintechnik) und 8 entfallen ca. 5 000 000 EUR brutto.
Projektzeitraum:
— Beauftragung IV. Quartal 2020;
— Voraussichtlicher Baubeginn I. Quartal 2023;
— Fertigstellung Baumaßnahme bis II. Quartal 2025.
Dauer: 55 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Siehe II.2.4)
Projektzeitraum:
— Beauftragung IV. Quartal 2020;
— Voraussichtlicher Baubeginn I. Quartal 2023;
— Fertigstellung Baumaßnahme bis II. Quartal 2025.
Beschreibung der Optionen: Es folgt eine stufenweise Beauftragung: siehe II.2.4)
Zusätzliche Informationen:
Zusätzliche Informationen zu den Zuschlagskriterien (siehe II.2.5)
Insgesamt: 100 %
1. Projektteam/Projektorganisation: 30 %,
2. Projektanalyse/Herangehensweise: 50 %,
3. Preis: 20 %.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Universität des Saarlandes, Campus Homburg,
Kirrberger Straße, 66421 Homburg (auf dem Gelände des Universitätsklinikums Homburg Saar)
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen/Mindestkriterien:
— Nachweis der Berufszulassung des Bewerbers nach § 44 VgV und § 75 VgV;
— Bei juristischen Personen: Aktueller Auszug Handelsregister als Kopie, in Ermangelung eines solchen eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- und Verwaltungsbehörde des Ursprungs- und Herkunftslandes (siehe auch Punkt III.2.2 – Bietergemeinschaften).
— Bei juristischen Personen: Aktueller Auszug Handelsregister als Kopie, in Ermangelung eines solchen eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- und Verwaltungsbehörde des Ursprungs- und Herkunftslandes (siehe auch Punkt III.2.2 – Bietergemeinschaften).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Auflistung und kurze Beschreibung der Mindestanforderungen bzw. Mindestkriterien:
— Nachweis über den jährlichen Bruttoumsatz des Bewerbers für Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung (TA) gem. §53 ff HOAI ff. HOAI 2013 in Euro.
Mindestumsatz: 500 000 EUR Bruttoumsatz innerhalb der 3 letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre im Mittel für die o. g. Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 (ohne Labor- und Medizintechnik) und 8. Das Nichterreichen des Mindestumsatzes führt zum Ausschluss der Bewerbung. (Verweis Formblatt 10)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Mindestumsatz: 500 000 EUR Bruttoumsatz innerhalb der 3 letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre im Mittel für die o. g. Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 (ohne Labor- und Medizintechnik) und 8. Das Nichterreichen des Mindestumsatzes führt zum Ausschluss der Bewerbung. (Verweis Formblatt 10)
— Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungshöhe von mindestens 500 000 EUR für Personenschäden und mindestens 300 000 EUR für sonstige Schäden (jeweils 2-fach maximiert im Versicherungsjahr nachzuweisen (bzw. bei geringeren Deckungssummen eine zusätzliche Eigenerklärung über die Bereitschaft einer Erhöhung der Deckungssummen im Auftragsfall). (Verweis Formblatt 7);
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungshöhe von mindestens 500 000 EUR für Personenschäden und mindestens 300 000 EUR für sonstige Schäden (jeweils 2-fach maximiert im Versicherungsjahr nachzuweisen (bzw. bei geringeren Deckungssummen eine zusätzliche Eigenerklärung über die Bereitschaft einer Erhöhung der Deckungssummen im Auftragsfall). (Verweis Formblatt 7);
— Eigenerklärung, dass kein Interessenkonflikt nach § 6 VgV besteht (Verweis auf Formblatt Formblatt 4);
— Eigenerklärung, dass kein Ausschlussgrund gemäß §§ 42, 45 und 48 VgV vorliegt, wird mit Abgabe des Teilnahmeantrags durch die Angabe des Namens in Reinschrift versichert (Verweis auf Formblatt 3 und 6);
— Erklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 Abs. 1 und 4 GWB sowie § 124 Abs. 1 und 2 GWB vorliegen (auf Verlangen des Auftraggebers sind Nachweise durch Bescheinigungen der jeweils zuständigen Behörde vorzulegen.);
— Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentlohnung bei öffentlichen Aufträgen nach dem Saarländischen Tariftreuegesetz (STTG) vom 6.2.2013 (Amtsblatt des Saarlandes I, S. 84) und die Verordnung zur Anpassung des Mindestlohns gemäß § 3 Abs. 5 Satz 3 STTG vom 22.11.2018 (Amtsblatt des Saarlandes I, S. 795);
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentlohnung bei öffentlichen Aufträgen nach dem Saarländischen Tariftreuegesetz (STTG) vom 6.2.2013 (Amtsblatt des Saarlandes I, S. 84) und die Verordnung zur Anpassung des Mindestlohns gemäß § 3 Abs. 5 Satz 3 STTG vom 22.11.2018 (Amtsblatt des Saarlandes I, S. 795);
— Bescheinigung des Finanzamtes, dass keine Steuerschulden bestehen (nicht älter als 6 Monate);
— Angaben zur wirtschaftlichen Verknüpfung mit Dritten (Verweis Formblatt 4);
Bedingungen für die Teilnahme von Bietergemeinschaften: siehe Punkt III.2.2)
Fehlende Unterlagen können in Rahmen der gesetzlichen Regelungen nachgefordert werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
— Anzahl der Beschäftigten des Bewerbers im jährlichen Mittel der letzten 3 Jahre (Dipl.-Ing, TH/FH, Master, Bachelor) aus dem Fachbereich der ausgeschriebenen Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 (ohne Medizin- und Labortechnik) und 8;
— Angabe der Anzahl und Qualifikation der verfügbaren Mitarbeiter;
— Angabe der beruflichen Befähigung und Qualifikation der Führungskräfte, die durch Berechtigung der Berufsbezeichnung Dipl.-Ing. (TU/FH)/Master/Bachelor führen zu dürfen. Nachweise sind in Kopien den Unterlagen beizufügen;
— Zum Nachweis der geforderten Kriterien (Kriteriengruppe I-VI) dürfen maximal 3 unterschiedliche Referenzen (Anlage Referenzblatt 1-3) für in den letzten 5 Jahren erbrachte vergleichbare Leistungen gem. § 53 HOAI mit Kurzbeschreibung der jeweiligen Referenz und folgenden Angaben vorgelegt werden:
— Zum Nachweis der geforderten Kriterien (Kriteriengruppe I-VI) dürfen maximal 3 unterschiedliche Referenzen (Anlage Referenzblatt 1-3) für in den letzten 5 Jahren erbrachte vergleichbare Leistungen gem. § 53 HOAI mit Kurzbeschreibung der jeweiligen Referenz und folgenden Angaben vorgelegt werden:
— Art der Maßnahme;
— Art der Nutzung;
— Projektgröße durch Angabe der Baukosten bezogen auf die Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 (ohne Medizin- und Labortechnik) und 8;
— Angabe der Bruttogrundfläche (BGF) und der Nutzungsfläche (NUF 1-7);
— Honorarzone nach HOAI mind. Honorarzone III;
— Projektlaufzeit;
— Leistungsumfang des Bewerbers;
— Leistungsstand der angegebenen Referenzen;
— Benennung des Auftraggebers (Bezeichnung, Anschrift, Kontaktdaten) mit Referenzperson des Auftraggebers;
— Angabe sonstiger baulicher Besonderheiten entsprechend den Anforderungen;
Es gelten folgende Bedingungen für die eingereichten Referenzen: Das Referenzblatt ist jeweils vollständig auszufüllen.
Pro Referenz ist maximal 1 DIN-A4-Blatt (Bilder und ggfs. weitere Beschreibungen) beizufügen. Unterlagen, die unaufgefordert (z. B. Projektbroschüren) eingereicht werden, fließen nicht in die Bewertung mit ein.
Mindestanforderungen bzw. Mindestkriterien:
— Mindestens 5 festangestellte Ingenieure (Dipl.-Ing, TH/FH, Master, Bachelor) aus dem Fachbereich der ausgeschriebenen Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8. Nachweise sind in Kopie den Unterlagen beizufügen,
— Referenzen (Neubau): Abschluss der LPH 8 darf nicht älter als 5 Jahre sein ab dem Zeitpunkt des Veröffentlichungstermins dieser Bekantmachung. Ebenfalls muss die LPH 8 bereits zum Veröffentlichungstermin dieser Bekanntmachung abgeschlossen sein. Leistungsumfang des Bewerbers: Angabe der beauftragten und erbrachten Leistungsphasen nach HOAI, mindestens jedoch LPH 2-9 und Honorarzone nach HOAI III für die o.g. Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8,
— Referenzen (Neubau): Abschluss der LPH 8 darf nicht älter als 5 Jahre sein ab dem Zeitpunkt des Veröffentlichungstermins dieser Bekantmachung. Ebenfalls muss die LPH 8 bereits zum Veröffentlichungstermin dieser Bekanntmachung abgeschlossen sein. Leistungsumfang des Bewerbers: Angabe der beauftragten und erbrachten Leistungsphasen nach HOAI, mindestens jedoch LPH 2-9 und Honorarzone nach HOAI III für die o.g. Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8,
— Eine Referenz mit mindestens 1 500 000 EUR netto (KG 400 für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 ohne Medizin- und Labortechnik und 8) und mind. 1 000 m
Das Nichterreichen dieser Mindestanforderungen bzw. Mindestkriterien führt zum Aussschluss.
— Bedingungen für die Teilnahme von Bietergemeinschaften: siehe Punkt III.2.2)
Sofern die unter III.1.2 und die vorgenannten Mindestkriterien erfüllt sind, erfolgt die Bewertung der Präqualifikation nach folgenden Kriterien/Punktebewertungen:
Die Punktebewertung der Kriteriengruppe I-III erfolgt für die dazwischenliegenden Angaben über eine lineare Interpolation mit bis zu 3 Stellen nach dem Komma. Es können maximal 5 Punkte pro Kriteriengruppe erlangt werden, die multipliziert mit der Wichtung als Gesamtpunkte gewertet werden. Negative Punkte werden nicht vergeben.
Die Punktebewertung der Kriteriengruppe I-III erfolgt für die dazwischenliegenden Angaben über eine lineare Interpolation mit bis zu 3 Stellen nach dem Komma. Es können maximal 5 Punkte pro Kriteriengruppe erlangt werden, die multipliziert mit der Wichtung als Gesamtpunkte gewertet werden. Negative Punkte werden nicht vergeben.
Kriteriengruppe I: Vorgelegte Referenz im Hinblick auf die anrechenbaren Kosten/Gewichtung: 20 %
5 Punkte = Baukosten der KG 400 (für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 ohne Medizin- und Labortechnik und 8) nach DIN 276 der Referenz ≥ 3 300 000 EUR/netto
0 Punkte = Baukosten der KG 400 (für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 ohne Medizin- und Labortechnik und 8) nach DIN 276 der Referenz < 1 500 000 EUR/netto.
Kriteriengruppe II: Projektgröße/Gewichtung: 20 %
5 Punkte = mindestens 2 300 m
0 Punkte = <1 000 m
Kriteriengruppe III: Anzahl der fachlich qualifizierten Mitarbeiter (Dipl.-Ing. (TU/FH)/Master/Bachelor) aus dem Fachbereich der Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8/Gewichtung: 10 %
5 Punkte > 8 Beschäftigte,
0 Punkte < 5 Beschäftigte.
In der Kriteriengruppe I-III können max. 2,5 Gesamtpunkte erreicht werden.
Zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit durch Referenzprojekte dienen ebenfalls die vorgenannten max. 3 verschiedenen Referenzprojekte, mit denen die einzelnen Kriterien nachgewiesen werden können. Bei Abgabe der Referenzen muss angegeben werden, für welches Kriterium die Referenz herangezogen werden soll. Erfolgt keine Angabe des zu bewertenden Kriterums, wird nur die als erste Referenz eingetragene Referenz gewertet.
Zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit durch Referenzprojekte dienen ebenfalls die vorgenannten max. 3 verschiedenen Referenzprojekte, mit denen die einzelnen Kriterien nachgewiesen werden können. Bei Abgabe der Referenzen muss angegeben werden, für welches Kriterium die Referenz herangezogen werden soll. Erfolgt keine Angabe des zu bewertenden Kriterums, wird nur die als erste Referenz eingetragene Referenz gewertet.
Die Bewerbereignung wird auf Basis der zum Eignungsnachweis vorgelegten Referenzen im Hinblick darauf gewertet, ob bei den Referenzen die Kriterien der Gruppe IV-VII erfüllt werden. Trifft dies zu, erhält der Bewerber 5 Punkte. Trifft dies nicht zu, erhält der Bewerber 0 Punkte. Dies ist je Kriterium nur einmalig möglich.
Die Bewerbereignung wird auf Basis der zum Eignungsnachweis vorgelegten Referenzen im Hinblick darauf gewertet, ob bei den Referenzen die Kriterien der Gruppe IV-VII erfüllt werden. Trifft dies zu, erhält der Bewerber 5 Punkte. Trifft dies nicht zu, erhält der Bewerber 0 Punkte. Dies ist je Kriterium nur einmalig möglich.
Kriteriengruppe IV: Vorgelegte Referenz wurde unter Anwendung des öffentlichen Vergaberechts ausgeführt/Gewichtung: 5 %
5 Punkte = Anwendung des öffentlichen Vergaberechts,
0 Punkte = Keine Anwendung des öffentlichen Vergaberechts.
Kriteriengruppe V: Vorgelegte Referenz erfüllt die Kategorie Hochschul- und Lehrgebäude/Gewichtung: 15 %
5 Punkte = Erfüllt die Kategorie Hochschul- und Lehrgebäude,
0 Punkte = Erfüllt nicht die Kategorie Hochschul- und Lehrgebäude.
Kriteriengruppe VI: Vorgelegte Referenz erfüllt die Kategorie Foschungs- und Laborgebäude/Gewichtung: 30 %
5 Punkte = Erfüllt die Kategorie Forschungs- und Laborgebäude,
0 Punkte = Erfüllt nicht die Kategorie Forschungs- und Laborgebäude.
In der Kriteriengruppe IV-VI können max. 2,5 Gesamtpunkte erreicht werden.
Es können insgesamt 5 Gesamtpunkte erreicht werden.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Beratender Ingenieur/Ingenieur (lt. § 75 VgV Abs. 2 und 3)
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Teilnahmeanträge von Bietergemeinschaften finden nur Berücksichtigung, wenn gegenüber dem Auftraggeber vorgelegt werden:
— eine von sämtlichen Mitgliedern in Reinschrift ausgefüllte Bietergemeinschaftserklärung (Formblatt im Teilnahmeantrag) mit Hinweis auf die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder und der Benennung eines bevollmächtigten Vertreters (Verweis auf Formblatt 1, 2, 5 und 9). Alle Mitglieder der Bietergemeinschaften einschließlich des bevollmächtigen Vertreters müssen explizit aufgeführt werden. Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Bietergemeinschaft ist darzustellen;
— eine von sämtlichen Mitgliedern in Reinschrift ausgefüllte Bietergemeinschaftserklärung (Formblatt im Teilnahmeantrag) mit Hinweis auf die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder und der Benennung eines bevollmächtigten Vertreters (Verweis auf Formblatt 1, 2, 5 und 9). Alle Mitglieder der Bietergemeinschaften einschließlich des bevollmächtigen Vertreters müssen explizit aufgeführt werden. Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Bietergemeinschaft ist darzustellen;
— Bei juristischen Personen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft: Aktueller Auszug Handelsregister als Kopie, in Ermangelung eines solchen eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- und Verwaltungsbehörde des Ursprungs- und Herkunftslandes;
— Bei juristischen Personen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft: Aktueller Auszug Handelsregister als Kopie, in Ermangelung eines solchen eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- und Verwaltungsbehörde des Ursprungs- und Herkunftslandes;
— Der Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung (Verweis III.1.2) muss bei Bietergemeinschaften für die Bietergemeinschaft bzw. für Bietergemeinschafts-Leistungen nachgewiesen werden
— Die Umsätze gem. Punkt III.1.2) werden bei Bietergemeinschaften in Summe gewertet (auf Verlangen des Auftraggebers sind zum Nachweis entsprechende Bankerklärungen, Jahresabschlüsse vorzulegen);
— Angaben zur wirtschaftlichen Verknüpfung mit Dritten sind von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu tätigen (Verweis Formblatt 4);
— Alle weiteren unter Punkt III.1.2) geforderten Erklärungen und Bescheinigungen sind von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen;
— Die unter Punkt III.1.3) geforderte Angabe der Anzahl und Qualifikation der verfügbaren Mitarbeiter ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft abzugeben. Die Mitarbeiterzahlen von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft werden in Summe berücksichtigt;
— Die unter Punkt III.1.3) geforderte Angabe der Anzahl und Qualifikation der verfügbaren Mitarbeiter ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft abzugeben. Die Mitarbeiterzahlen von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft werden in Summe berücksichtigt;
— Die geforderten Kriterien der Kriteriengruppen I-VI können durch Referenzen von jeweils einem Bieter oder durch mehrere Bieter der Bietergemeinschaft nachgewiesen werden. Es dürfen in Summe jedoch max. 3 Referenzen eingereicht werden (siehe Punkt III.1.3)). Die in Punkt III.1.3) genannten Mindestkriterien für Referenzen (Referenzen (Neubau): Müssen mit einer Referenz nachgewiesen werden. Es werden diesbezüglich keine Referenzsummen gebildet;
— Die geforderten Kriterien der Kriteriengruppen I-VI können durch Referenzen von jeweils einem Bieter oder durch mehrere Bieter der Bietergemeinschaft nachgewiesen werden. Es dürfen in Summe jedoch max. 3 Referenzen eingereicht werden (siehe Punkt III.1.3)). Die in Punkt III.1.3) genannten Mindestkriterien für Referenzen (Referenzen (Neubau): Müssen mit einer Referenz nachgewiesen werden. Es werden diesbezüglich keine Referenzsummen gebildet;
— Nach Angebotsabgabe bis zur Zuschlagserteilung führt eine Veränderung in der Zusammensetzung der Bietergemeinschaft in der Regel zur Nichtberücksichtigung des Angebots, sofern damit zugleich eine inhaltliche Veränderung des abgegebenen Angebots verbunden ist.
— Nach Angebotsabgabe bis zur Zuschlagserteilung führt eine Veränderung in der Zusammensetzung der Bietergemeinschaft in der Regel zur Nichtberücksichtigung des Angebots, sofern damit zugleich eine inhaltliche Veränderung des abgegebenen Angebots verbunden ist.
Fehlende Unterlagen können in Rahmen der gesetzlichen Regelungen nachgefordert werden.
Eignungsleihe/Unterauftrag nach § 36 VgV und § 47 VgV
— 1. Im Falle von Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gemäß § 47 VgV) und Nachunternehmern sind die Bewerbungsunterlagen inkl. geforderter Anlagen und Nachweise hinsichtlich der Ausschlussgründe und im Hinblick auf die Eignung, soweit es die Anforderungen/Kriterien der zur Verfügung gestellten Kapazitäten bzw. der geliehenen Eignung betrifft von jedem auszufüllen;
— 1. Im Falle von Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gemäß § 47 VgV) und Nachunternehmern sind die Bewerbungsunterlagen inkl. geforderter Anlagen und Nachweise hinsichtlich der Ausschlussgründe und im Hinblick auf die Eignung, soweit es die Anforderungen/Kriterien der zur Verfügung gestellten Kapazitäten bzw. der geliehenen Eignung betrifft von jedem auszufüllen;
— 2. Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmern nach § 36 VgV (Nachunternehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird. Weiterhin ist, soweit bereits bekannt, durch eine Verpflichtungserklärung (Originalunterschriften) der oder des Unternehmens, welches die Eignungsleihe ermöglicht oder als Nachunternehmer tätig wird, nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen;
— 2. Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmern nach § 36 VgV (Nachunternehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird. Weiterhin ist, soweit bereits bekannt, durch eine Verpflichtungserklärung (Originalunterschriften) der oder des Unternehmens, welches die Eignungsleihe ermöglicht oder als Nachunternehmer tätig wird, nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen;
— 3. Im Falle der wirtschaftlichen und finanziellen Eignungsleihe verpflichtet sich das Unternehmen (Eignungsleihender oder Nachunternehmer) für die Auftragsausführung, entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe/Unterauftrags, dem Auftraggeber gegenüber zu haften.
— 3. Im Falle der wirtschaftlichen und finanziellen Eignungsleihe verpflichtet sich das Unternehmen (Eignungsleihender oder Nachunternehmer) für die Auftragsausführung, entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe/Unterauftrags, dem Auftraggeber gegenüber zu haften.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
— Befähigung zur Berufsausübung gemäß III.1.1;
— Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit gemäß III.1.2;
— Technische und berufliche Leistungsfähigkeit gemäß III.1.3;
Die unter III.1.1, III.1.2 und III.1.3 geforderten Angaben, Nachweise und Eigenerklärungen sind mit der Bewerbung vorzulegen und in die mit dieser Auftragsbekanntmachung auf der Vergabeplattform zur Verfügung gestellten Formblätter einzutragen.
Es werden nur die Referenzen gewertet, die in dem dafür vorgesehenen Referenzformular angegeben sind.
Bei Einreichung ist zu beachten:
— zur Bewerbung sind zwingend die zur Verfügung gestellten Bewerbungsunterlagen (Formular Teilnahmeantrag mit Anlagen) zu verwenden!
— vollständig ausgefüllter Teilnahmeantrag mit Anlagen. Der Teilnahmeantrag ist fristgerecht elektronisch bei der unter I.3 genannten Kontaktstelle einzureichen – die Übermittlung des Teilnahmeantrages ist nur über die Vergabeplattform zulässig. Teilnahmeanträge, die auf anderem Weg übermittelt werden, können nicht berücksichtigt werden;
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
— vollständig ausgefüllter Teilnahmeantrag mit Anlagen. Der Teilnahmeantrag ist fristgerecht elektronisch bei der unter I.3 genannten Kontaktstelle einzureichen – die Übermittlung des Teilnahmeantrages ist nur über die Vergabeplattform zulässig. Teilnahmeanträge, die auf anderem Weg übermittelt werden, können nicht berücksichtigt werden;
— Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluß. Als Mehrfachbewerbungen gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen oder Unternehmen innerhalb verschiedener Bewerbungen von Bietergemeinschaften. In diesem Fall werden alle betroffenen Bewerbungen ausgeschlossen;
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
— Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluß. Als Mehrfachbewerbungen gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen oder Unternehmen innerhalb verschiedener Bewerbungen von Bietergemeinschaften. In diesem Fall werden alle betroffenen Bewerbungen ausgeschlossen;
— Die unter Punkt III.1.2) geforderten Mindestvoraussetzungen sind zu erfüllen. Die Nachweise hierüber sind zu erbringen;
— Die unter Punkt III.1.3) beschiebenen Eignungskriterien, Bedingungen und Mindestanforderungen bzw. Mindestkrierien sind zu erfüllen;
— Sofern die unter den vor genannten Punkten aufgeführten Mindestanforderungen bzw. Mindestkriterien erfüllt sind wird im folgenden nach Kriteriengruppen bepunktet und gewichtet (siehe hierzu Punkt III.1.3).
Besteht nach der Auswertung der Teilnahmeanträge Punktegleichheit, so erfolgt die Auswahl durch ein Losverfahren aus dem Kreise der punktgleichen Bewerber.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 6 Monate
Die Arbeitssprache ist deutsch. Anträge müssen in deutscher Sprache verfasst und eingereicht werden.
Das Baugrundstück war bereits bebaut. Es werden vorab 2 auf dem Grundstück bestehende Gebäude rückgebaut und das entstehende Baufeld für den Neubau genutzt.
Die angegebene Bearbeitungszeit von 55 Monaten beruht auf der derzeitigen Planung. Der AG behält sich vor, dass die Bearbeitungszeit aus derzeit nicht absehbaren Gründen verlängert werden kann.
Angaben zu einem besonderen Berufsstand:
Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedsstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatsstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Ingenieurin/Ingenieur oder Master zu führen.
Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedsstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatsstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Ingenieurin/Ingenieur oder Master zu führen.
Ist in dem Heimatsstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Anforderung als Ingenieurin/Ingenieur oder Master/Bachelor, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates – Berufungsanerkennungsrichtlinie -gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABl. EU Nr. L 255S.22) entspricht. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn ein bevollmächtigter Vertreterin/Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden.
Ist in dem Heimatsstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Anforderung als Ingenieurin/Ingenieur oder Master/Bachelor, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates – Berufungsanerkennungsrichtlinie -gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABl. EU Nr. L 255S.22) entspricht. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn ein bevollmächtigter Vertreterin/Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden.
Alle weiteren Anlagen dieser Bekanntmachung sind ebenfalls zu berücksichtigen. Diese sind:
0) 000_DSVGO Vergabeunterlagen:
1. 000_Bueroname_Formulare_Uebersichtsliste,
2. 001: Hinweise zur Nutzung der Formulare,
3. 002: Hinweis zur Nutzung des Referenzformulars,
4. 003: Deckblatt des Teilnahmeantrags,
5. FB01: Angaben des Bieters/Formular zum Teilnahmewettbewerb,
6. FB02: Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers A/Erklärung zur Wettbewerbsteilnahme durch einen Vertretungsberechtigten,
7. FB03: Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers B/Erklärung zur Abhängigkeit von Ausführungs- oder Lieferinteressen,
8. FB04: Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers C/Erklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung/Zusammenarbeit,
9. FB05: Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers D/Erklärung zur Bietergemeinschaft,
10. FB06: Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers E/Erklärung zu Ausschlusskriterien,
11. FB07: Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers F/Erklärung zur Berufshaftpflichtversicherung,
12. FB08: Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers G/Erklärung zur Person und Doppelbewerbung,
13. FB09: Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers H/Erklärung zur Rechtsform,
14. FB10: Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers I/Erklärung zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit,
15. FB11: Technische Leistungsfähigkeit – Büro – In der zweiten Phase werden allen Bietern mit der Angebotsaufforderung zusätzlich die Wettbewerbspläne des
1. Preisträgers als Grundlage für ihre Erläuterung zur Herangehensweise zur Verfügung gestellt.
Eine Vergabeentscheidung bzgl. der Architektenleistungen ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht gefallen, das Exemplarische zugrunde legen dieses Entwurfes soll die Anschaulichkeit und Vergleichbarkeit der fachlichen Angebote verbessern.
Bei technischen Problemen mit der elektronischen Vergabeplattform tender24 wenden Sie sich bitte direkt an die Hotline
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Saarlandes beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes Geschäftsstelle
Postanschrift: Franz-Josef-Röder-Straße 17
Postort: Saarbrücken
Postleitzahl: 66119
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6815014994📞
E-Mail: vergabekammern@wirtschaft.saarland.de📧
Fax: +49 6815013506 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Siehe § 160 Abs. 3 GWB.
(3) Der Antrag ist unzulässig soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr.2. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr.2. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.