Der Standort der THW Bundesschule in Hoya soll um ein neues Lehrsaalgebäude (AudiMax) ergänzt werden, um den Bildungsstandort zu erweitern und modernisieren sowie die Attraktivität des THW zu erhöhen. Der teilweise 2-geschossige Neubau mit Flachdach soll den Campus-Charakter der Liegenschaft stärken. Er ist im Zentrum der Liegenschaft platziert, wodurch kurze Wegeverbindungen geschaffen werden. Die derzeit geplante Nutzfläche beträgt ca. 670 m. Es ist die Barrierefreiheit nach BNB zu beachten. Im VgV-Verfahren mit Teilnahmewettbewerb werden Planungsleistungen im Bereich der Objektplanung für Gebäude der Leistungsphasen 3-9 nach HOAI vergeben. Die Baukosten (KG 300) betragen gemäß Kostenschätzung ca. 2,23 Mio. EUR netto.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-11-12.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-10-12.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-10-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Referenznummer: 20 E G22/3
Kurze Beschreibung:
Der Standort der THW Bundesschule in Hoya soll um ein neues Lehrsaalgebäude (AudiMax) ergänzt werden, um den Bildungsstandort zu erweitern und modernisieren sowie die Attraktivität des THW zu erhöhen. Der teilweise 2-geschossige Neubau mit Flachdach soll den Campus-Charakter der Liegenschaft stärken. Er ist im Zentrum der Liegenschaft platziert, wodurch kurze Wegeverbindungen geschaffen werden. Die derzeit geplante Nutzfläche beträgt ca. 670 m
Im VgV-Verfahren mit Teilnahmewettbewerb werden Planungsleistungen im Bereich der Objektplanung für Gebäude der Leistungsphasen 3-9 nach HOAI vergeben.
Die Baukosten (KG 300) betragen gemäß Kostenschätzung ca. 2,23 Mio. EUR netto.
Der Standort der THW Bundesschule in Hoya soll um ein neues Lehrsaalgebäude (AudiMax) ergänzt werden, um den Bildungsstandort zu erweitern und modernisieren sowie die Attraktivität des THW zu erhöhen. Der teilweise 2-geschossige Neubau mit Flachdach soll den Campus-Charakter der Liegenschaft stärken. Er ist im Zentrum der Liegenschaft platziert, wodurch kurze Wegeverbindungen geschaffen werden. Die derzeit geplante Nutzfläche beträgt ca. 670 m
Im VgV-Verfahren mit Teilnahmewettbewerb werden Planungsleistungen im Bereich der Objektplanung für Gebäude der Leistungsphasen 3-9 nach HOAI vergeben.
Die Baukosten (KG 300) betragen gemäß Kostenschätzung ca. 2,23 Mio. EUR netto.
— Anfragen zum Verfahren nur über die oben genannte Plattform (siehe auch Punkt I.3).
— Der Teilnahmeantrag ist elektronisch über die oben genannte Vergabeplattform (siehe auch Punkt I.3) in Textform gemäß § 126b BGB einzureichen.
— Wichtiger Hinweis: Der Teilnahmeantrag inkl. aller Bewerbungsunterlagen ist ausschließlich über die entsprechende Funktion der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu ist ausreichend Zeit einzuplanen. Bitte senden Sie Ihre Bewerbung keinesfalls in Papierform, per E-Mail oder über die Kommunikationsfunktion der Vergabeplattform. Berücksichtigen Sie ggf. die Größenbegrenzungen der Vergabeplattform bezüglich der einzelnen Dateien sowie der gesamten Bewerbung. Sollten Probleme beim Hochladen der Bewerbungsunterlagen auftreten, wenden Sie sich bitte umgehend an den Betreiber der Vergabeplattform, protokollieren Sie dies und informieren Sie zusätzlich die Vergabestelle.
— Die Angabe der zur Vertretung des Teilnehmers berechtigten natürlichen Peron (Geschäftsführer oder sonstiger Bevollmächtigter) ist zwingend erforderlich. Es ist nicht notwendig, die auszufüllenden Dokumente zu unterschreiben und mit einem Stempel zu versehen. Stattdessen geben Sie bitte Vorname und Nachname des bevollmächtigten Vertreters in Druckbuchstaben an.
— Weitere Informationen zu den formalen Vorgaben entnehmen Sie bitte der bereitgestellten Datei „00_THW-Hoya_VgV-OP-Geb_Information“.
— Nach Eingangsschluss erfolgt die Auswertung der Teilnahmeanträge. Gemäß Punkt II.2.9) werden 3 bis maximal 5 Teilnehmer/Bewerber zur Verhandlung/Erstangebotsabgabe aufgefordert.
Bekanntmachungs-ID: CXQ6YY5YWHX
— Anfragen zum Verfahren nur über die oben genannte Plattform (siehe auch Punkt I.3).
— Der Teilnahmeantrag ist elektronisch über die oben genannte Vergabeplattform (siehe auch Punkt I.3) in Textform gemäß § 126b BGB einzureichen.
— Wichtiger Hinweis: Der Teilnahmeantrag inkl. aller Bewerbungsunterlagen ist ausschließlich über die entsprechende Funktion der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu ist ausreichend Zeit einzuplanen. Bitte senden Sie Ihre Bewerbung keinesfalls in Papierform, per E-Mail oder über die Kommunikationsfunktion der Vergabeplattform. Berücksichtigen Sie ggf. die Größenbegrenzungen der Vergabeplattform bezüglich der einzelnen Dateien sowie der gesamten Bewerbung. Sollten Probleme beim Hochladen der Bewerbungsunterlagen auftreten, wenden Sie sich bitte umgehend an den Betreiber der Vergabeplattform, protokollieren Sie dies und informieren Sie zusätzlich die Vergabestelle.
— Die Angabe der zur Vertretung des Teilnehmers berechtigten natürlichen Peron (Geschäftsführer oder sonstiger Bevollmächtigter) ist zwingend erforderlich. Es ist nicht notwendig, die auszufüllenden Dokumente zu unterschreiben und mit einem Stempel zu versehen. Stattdessen geben Sie bitte Vorname und Nachname des bevollmächtigten Vertreters in Druckbuchstaben an.
— Weitere Informationen zu den formalen Vorgaben entnehmen Sie bitte der bereitgestellten Datei „00_THW-Hoya_VgV-OP-Geb_Information“.
— Nach Eingangsschluss erfolgt die Auswertung der Teilnahmeanträge. Gemäß Punkt II.2.9) werden 3 bis maximal 5 Teilnehmer/Bewerber zur Verhandlung/Erstangebotsabgabe aufgefordert.
Bekanntmachungs-ID: CXQ6YY5YWHX
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Standort der THW Bundesschule in Hoya soll um ein neues Lehrsaalgebäude (AudiMax) ergänzt werden, um den Bildungsstandort zu erweitern und modernisieren sowie die Attraktivität des THW zu erhöhen. Der teilweise 2-geschossige Neubau mit Flachdach soll den Campus-Charakter der Liegenschaft stärken. Er ist im Zentrum der Liegenschaft platziert, wodurch kurze Wegeverbindungen geschaffen werden. Die derzeit geplante Nutzfläche beträgt ca. 670 m
Der Standort der THW Bundesschule in Hoya soll um ein neues Lehrsaalgebäude (AudiMax) ergänzt werden, um den Bildungsstandort zu erweitern und modernisieren sowie die Attraktivität des THW zu erhöhen. Der teilweise 2-geschossige Neubau mit Flachdach soll den Campus-Charakter der Liegenschaft stärken. Er ist im Zentrum der Liegenschaft platziert, wodurch kurze Wegeverbindungen geschaffen werden. Die derzeit geplante Nutzfläche beträgt ca. 670 m
Im VgV-Verfahren mit Teilnahmewettbewerb werden Planungsleistungen im Bereich der Objektplanung für Gebäude der Leistungsphasen 3-9 nach HOAI vergeben.
Die Baukosten (KG 300) betragen gemäß Kostenschätzung ca. 2,23 Mio. EUR netto.
— Objektplanung Gebäude Lph 3-4, optional Lph 5-9 gem. § 34 HOAI i. V. m. Anlage 10 Ziffer 10.1.
— Besondere/Zusätzliche Leistungen:
—— Gebäudedokumentation nach BFR GBestand;
—— Übertragen der Planungs- und Kostendaten in die digitalen Erhebungsformulare gemäß Abschnitt K 6 RBBau PLAKODA;
—— Zertifizierung BNB Silber.
Dauer: 85 Monate
Beschreibung der Optionen: — Objektplanung Gebäude Lph 5-9 gem. § 34 HOAI i. V. m. Anlage 10 Ziffer 10.1.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: THW Bundesschule Hoya
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Bescheinigung über den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung oder Erklärung der Versicherung, dass im Auftragsfalle eine Berufshaftpflichtversicherung mit der Mindestdeckungssumme abgeschlossen wird;
— Nachweis gemäß § 45 (4) Nr. 4 VgV: Jahresumsatz (Gesamtumsatz und Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrages) des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Mindeststandards:
— Nachweis, dass im Auftragsfall durch eine Haftpflichtversicherung eine Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von 1,5 Mio. EUR und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von 1,0 Mio. EUR gegeben ist. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen mind. das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr beträgt. Bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied getrennt.
— Nachweis, dass im Auftragsfall durch eine Haftpflichtversicherung eine Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von 1,5 Mio. EUR und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von 1,0 Mio. EUR gegeben ist. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen mind. das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr beträgt. Bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied getrennt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Nachweise gemäß § 46 (3) Nr. 1 VgV: Ausführung von Leistungen in den letzten 5 Jahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind;
— Nachweise gemäß § 46 (3) Nr. 2 VgV: Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen inkl. berufliche Befähigung;
— Nachweis gemäß § 46 (3) Nr. 8 VgV: Angabe der Anzahl der Beschäftigten in den letzten 3 Jahren;
— Nachweise gemäß § 46 (3) Nr. 10 VgV: Angabe der Leistungen anderer Unternehmen;
— Angabe von wirtschaftlichen Verknüpfungen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Architekt o. vgl. gemäß § 75 VgV
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Hinweis: Die Vergabestelle wird vor Zuschlagserteilung (falls Ihr Angebot in die engere Wahl kommt) den CAD-Datenaustauschtest gemäß CAD-Pflichtenheft 6.0 (Ausgabe 2020, nähere Informationen unter www.Lcad.de, Rubrik CAD-Pflichtenheft) und den Schnittstellentest für die Leistungsbeschreibung (Pilottest) nach dem Pflichtenheft zum Datenaustausch mit dem Programm iTwo verlangen. Mit der Abgabe des Teilnahmeantrags bestätigt der Bewerber, dass die Anforderungen an den CAD- und Arriba/ iTwo-Test erfüllt werden können.
Hinweis: Die Vergabestelle wird vor Zuschlagserteilung (falls Ihr Angebot in die engere Wahl kommt) den CAD-Datenaustauschtest gemäß CAD-Pflichtenheft 6.0 (Ausgabe 2020, nähere Informationen unter www.Lcad.de, Rubrik CAD-Pflichtenheft) und den Schnittstellentest für die Leistungsbeschreibung (Pilottest) nach dem Pflichtenheft zum Datenaustausch mit dem Programm iTwo verlangen. Mit der Abgabe des Teilnahmeantrags bestätigt der Bewerber, dass die Anforderungen an den CAD- und Arriba/ iTwo-Test erfüllt werden können.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
— Referenzen des Bewerbers (Unternehmen) = 35 %: Referenzen des Unternehmens seit 2015, Nachweis der besonderen Kompetenz/Erfahrungen des Bewerbers in der Erbringung vergleichbarer Leistungen unter Angabe entsprechender Referenzprojekte. Für jedes Referenzprojekt sind mindestens folgende Informationen anzugeben: Bearbeitungszeitraum (bei noch nicht abgeschlossenen Projekten: Angabe des Bearbeitungsstandes), Angabe der vom Unternehmen erbrachten Leistungen für das jeweilige Referenzprojekt, Beschreibung der Besonderheiten des jeweiligen Referenzprojektes, Baukosten, Auftragssummen, Ansprechpartner;
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
— Referenzen des Bewerbers (Unternehmen) = 35 %: Referenzen des Unternehmens seit 2015, Nachweis der besonderen Kompetenz/Erfahrungen des Bewerbers in der Erbringung vergleichbarer Leistungen unter Angabe entsprechender Referenzprojekte. Für jedes Referenzprojekt sind mindestens folgende Informationen anzugeben: Bearbeitungszeitraum (bei noch nicht abgeschlossenen Projekten: Angabe des Bearbeitungsstandes), Angabe der vom Unternehmen erbrachten Leistungen für das jeweilige Referenzprojekt, Beschreibung der Besonderheiten des jeweiligen Referenzprojektes, Baukosten, Auftragssummen, Ansprechpartner;
— Referenzen/Erfahrungen des Projektleiters = 30 %: Nachweis der Qualifikation, insbesondere die persönlichen vergleichbaren Referenzen im Bereich der ausgeschriebenen Leistungen seit 2015. Für jedes Referenzprojekt sind mindestens folgende Informationen anzugeben: Leistungszeitraum (bei noch nicht abgeschlossenen Projekten: Angabe des Bearbeitungsstandes), Angabe der vom Mitarbeiter erbrachten Leistungen für das jeweilige Referenzprojekt, Beschreibung der Besonderheiten des jeweiligen Referenzprojektes, Baukosten, Auftragssummen, Ansprechpartner;
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
— Referenzen/Erfahrungen des Projektleiters = 30 %: Nachweis der Qualifikation, insbesondere die persönlichen vergleichbaren Referenzen im Bereich der ausgeschriebenen Leistungen seit 2015. Für jedes Referenzprojekt sind mindestens folgende Informationen anzugeben: Leistungszeitraum (bei noch nicht abgeschlossenen Projekten: Angabe des Bearbeitungsstandes), Angabe der vom Mitarbeiter erbrachten Leistungen für das jeweilige Referenzprojekt, Beschreibung der Besonderheiten des jeweiligen Referenzprojektes, Baukosten, Auftragssummen, Ansprechpartner;
— Referenzen/Erfahrungen des hauptverantwortlichen Objektplaners Gebäude = 20 %: Siehe Anmerkungen zum Projektleiter;
— Referenzen/Erfahrungen des Bauüberwachers (Lph 8 OP Geb) = 15 %: Siehe Anmerkungen zum Projektleiter.
Nähere Angaben zu den Anforderungen siehe Dokument „Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb“, Ziffer 7.2 „Maßgebende Kriterien und Wichtungen für die Wertung der Teilnahmeanträge“.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
— Anfragen zum Verfahren nur über die oben genannte Plattform (siehe auch Punkt I.3).
— Der Teilnahmeantrag ist elektronisch über die oben genannte Vergabeplattform (siehe auch Punkt I.3) in Textform gemäß § 126b BGB einzureichen.
— Wichtiger Hinweis: Der Teilnahmeantrag inkl. aller Bewerbungsunterlagen ist ausschließlich über die entsprechende Funktion der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu ist ausreichend Zeit einzuplanen. Bitte senden Sie Ihre Bewerbung keinesfalls in Papierform, per E-Mail oder über die Kommunikationsfunktion der Vergabeplattform. Berücksichtigen Sie ggf. die Größenbegrenzungen der Vergabeplattform bezüglich der einzelnen Dateien sowie der gesamten Bewerbung. Sollten Probleme beim Hochladen der Bewerbungsunterlagen auftreten, wenden Sie sich bitte umgehend an den Betreiber der Vergabeplattform, protokollieren Sie dies und informieren Sie zusätzlich die Vergabestelle.
— Wichtiger Hinweis: Der Teilnahmeantrag inkl. aller Bewerbungsunterlagen ist ausschließlich über die entsprechende Funktion der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu ist ausreichend Zeit einzuplanen. Bitte senden Sie Ihre Bewerbung keinesfalls in Papierform, per E-Mail oder über die Kommunikationsfunktion der Vergabeplattform. Berücksichtigen Sie ggf. die Größenbegrenzungen der Vergabeplattform bezüglich der einzelnen Dateien sowie der gesamten Bewerbung. Sollten Probleme beim Hochladen der Bewerbungsunterlagen auftreten, wenden Sie sich bitte umgehend an den Betreiber der Vergabeplattform, protokollieren Sie dies und informieren Sie zusätzlich die Vergabestelle.
— Die Angabe der zur Vertretung des Teilnehmers berechtigten natürlichen Peron (Geschäftsführer oder sonstiger Bevollmächtigter) ist zwingend erforderlich. Es ist nicht notwendig, die auszufüllenden Dokumente zu unterschreiben und mit einem Stempel zu versehen. Stattdessen geben Sie bitte Vorname und Nachname des bevollmächtigten Vertreters in Druckbuchstaben an.
— Die Angabe der zur Vertretung des Teilnehmers berechtigten natürlichen Peron (Geschäftsführer oder sonstiger Bevollmächtigter) ist zwingend erforderlich. Es ist nicht notwendig, die auszufüllenden Dokumente zu unterschreiben und mit einem Stempel zu versehen. Stattdessen geben Sie bitte Vorname und Nachname des bevollmächtigten Vertreters in Druckbuchstaben an.
— Weitere Informationen zu den formalen Vorgaben entnehmen Sie bitte der bereitgestellten Datei „00_THW-Hoya_VgV-OP-Geb_Information“.
— Nach Eingangsschluss erfolgt die Auswertung der Teilnahmeanträge. Gemäß Punkt II.2.9) werden 3 bis maximal 5 Teilnehmer/Bewerber zur Verhandlung/Erstangebotsabgabe aufgefordert.
Bekanntmachungs-ID: CXQ6YY5YWHX
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postort: Bonn
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Fristen des § 160 Abs. 3 Ziffer 1-4 GWB sind zu beachten. Danach ist ein Nachprüfungsverfahren unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Staatliches Baumanagement Weser-Leine
Postanschrift: Brückenstr. 8
Postort: Nienburg / Weser
Postleitzahl: 31582
E-Mail: vergabe@sb-wl.niedersachsen.de📧
Quelle: OJS 2020/S 202-489541 (2020-10-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-04-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Standort der THW Bundesschule in Hoya soll um ein neues Lehrsaalgebäude (AudiMax) ergänzt werden, um den Bildungsstandort zu erweitern und modernisieren sowie die Attraktivität des THW zu erhöhen. Der teilweise zweigeschossige Neubau mit Flachdach soll den Campus-Charakter der Liegenschaft stärken. Er ist im Zentrum der Liegenschaft platziert, wodurch kurze Wegeverbindungen geschaffen werden. Die derzeit geplante Nutzfläche beträgt ca. 670 m². Es ist die Barrierefreiheit nach BNB zu beachten.
Im VgV-Verfahren mit Teilnahmewettbewerb werden Planungsleistungen im Bereich der Objektplanung für Gebäude der Leistungsphasen 3-9 nach HOAI vergeben.
Die Baukosten (KG 300) betragen gemäß Kostenschätzung ca. 2,23 Mio. EUR netto.
Der Standort der THW Bundesschule in Hoya soll um ein neues Lehrsaalgebäude (AudiMax) ergänzt werden, um den Bildungsstandort zu erweitern und modernisieren sowie die Attraktivität des THW zu erhöhen. Der teilweise zweigeschossige Neubau mit Flachdach soll den Campus-Charakter der Liegenschaft stärken. Er ist im Zentrum der Liegenschaft platziert, wodurch kurze Wegeverbindungen geschaffen werden. Die derzeit geplante Nutzfläche beträgt ca. 670 m². Es ist die Barrierefreiheit nach BNB zu beachten.
Im VgV-Verfahren mit Teilnahmewettbewerb werden Planungsleistungen im Bereich der Objektplanung für Gebäude der Leistungsphasen 3-9 nach HOAI vergeben.
Die Baukosten (KG 300) betragen gemäß Kostenschätzung ca. 2,23 Mio. EUR netto.
Gesamtwert des Auftrags: 327713.73 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Der Standort der THW Bundesschule in Hoya soll um ein neues Lehrsaalgebäude (AudiMax) ergänzt werden, um den Bildungsstandort zu erweitern und modernisieren sowie die Attraktivität des THW zu erhöhen. Der teilweise zweigeschossige Neubau mit Flachdach soll den Campus-Charakter der Liegenschaft stärken. Er ist im Zentrum der Liegenschaft platziert, wodurch kurze Wegeverbindungen geschaffen werden. Die derzeit geplante Nutzfläche beträgt ca. 670 m². Es ist die Barrierefreiheit nach BNB zu beachten.
Der Standort der THW Bundesschule in Hoya soll um ein neues Lehrsaalgebäude (AudiMax) ergänzt werden, um den Bildungsstandort zu erweitern und modernisieren sowie die Attraktivität des THW zu erhöhen. Der teilweise zweigeschossige Neubau mit Flachdach soll den Campus-Charakter der Liegenschaft stärken. Er ist im Zentrum der Liegenschaft platziert, wodurch kurze Wegeverbindungen geschaffen werden. Die derzeit geplante Nutzfläche beträgt ca. 670 m². Es ist die Barrierefreiheit nach BNB zu beachten.
- Objektplanung Gebäude Lph 3-4, optional Lph 5-9 gem. § 34 HOAI i. V. m. Anlage 10 Ziffer 10.1
- Besondere / Zusätzliche Leistungen:
- Gebäudedokumentation nach BFR GBestand
- Übertragen der Planungs- und Kostendaten in die digitalen Erhebungsformulare gemäß Abschnitt K 6 RBBau PLAKODA
- Zertifizierung BNB Silber
Beschreibung der Optionen: - Objektplanung Gebäude Lph 5-9 gem. § 34 HOAI i. V. m. Anlage 10 Ziffer 10.1
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Schriftliche Ausführungen zur projektspezifischen Bearbeitung und zur projektspezifischen Organisation des Projektteams im Erstangebot
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Mündlicher Vortrag im Präsentations- /Verhandlungsgespräch zur projektspezifischen Bearbeitung durch die Mitglieder des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Beantwortung der projektspezifischen Fachfragen des Auftraggebers im Präsentations-/ Verhandlungsgespräch durch die Mitglieder des Projektteams
Preis (Gewichtung): 25
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-04-21 📅
Name: Gruppe GME Architekten BDA Keil, Buck, Kohlrausch PartGmbB
Postanschrift: Paulsbergstraße 11
Postort: Achim
Postleitzahl: 28832
Land: Deutschland 🇩🇪 Verden
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 327713.73 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Quelle: OJS 2022/S 082-221957 (2022-04-22)