Teilnahmewettbewerb VgV-Verfahren Rheinprommenade Plittersdorf

Stadtverwaltung Rastatt

Die Stadt Rastatt beabsichtigt die Sanierung der Rheinpromenade Plittersdorf. Auf der franz. Rheinseite wird Ähnliches geplant, ist jedoch nicht Gegenstand des Verfahrens. Die rheinnahen Gebiete sind größtenteils geschützt (Ramsarkonvention, Natura 2000, NSG Rastatter Aue). Der Bereich wird auch touristisch genutzt, u.a. ist eine Schiffsanlagestelle vorhanden, tlw. wird im NSG geparkt u. die Umwelt verschmutzt. Zudem sind Wälder und Wiesen i.Z.m. Rheinhochwassern versandt. i des Projektes ist der Erhalt der Schutzgebiete und eine geordnete Nutzung für touristische Aktivitäten. Hierzu sind Maßnahmen in den Bereichen Landschaftsplanung, Ökologie und Verkehr vorgesehen. Das Vergabeverfahren umfasst die zugehörigen Planungsleistungen (vgl. II 1.1). Durchgeführt wird ein Verhandlungsverfahren mit TN-Wettbewerb in 3 Losen mit stufenweiser Vergabe.
Auf erläuternde Unterlagen, die von der Vergabeplattform gem. Ziff. I.3 kostenfrei heruntergeladen werden können, wird verwiesen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-11-03. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-09-28.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-09-28 Auftragsbekanntmachung
2021-08-09 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-09-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Rastatt beabsichtigt die Sanierung der Rheinpromenade Plittersdorf. Auf der franz. Rheinseite wird Ähnliches geplant, ist jedoch nicht Gegenstand des Verfahrens. Die rheinnahen Gebiete sind größtenteils geschützt (Ramsarkonvention, Natura 2000, NSG Rastatter Aue). Der Bereich wird auch touristisch genutzt, u.a. ist eine Schiffsanlagestelle vorhanden, tlw. wird im NSG geparkt u. die Umwelt verschmutzt. Zudem sind Wälder und Wiesen i.Z.m. Rheinhochwassern versandt. i des Projektes ist der Erhalt der Schutzgebiete und eine geordnete Nutzung für touristische Aktivitäten. Hierzu sind Maßnahmen in den Bereichen Landschaftsplanung, Ökologie und Verkehr vorgesehen. Das Vergabeverfahren umfasst die zugehörigen Planungsleistungen (vgl. II 1.1). Durchgeführt wird ein Verhandlungsverfahren mit TN-Wettbewerb in 3 Losen mit stufenweiser Vergabe. Auf erläuternde Unterlagen, die von der Vergabeplattform gem. Ziff. I.3 kostenfrei heruntergeladen werden können, wird verwiesen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Landschaftsgestaltung 📦
Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen 📦
Planungsleistungen im Bauwesen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Rastatt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtverwaltung Rastatt
Postanschrift: Marktplatz 1
Postleitzahl: 76437
Postort: Rastatt
Kontakt
Internetadresse: http://www.rastatt.de 🌏
E-Mail: hans-joachim.holl@rastatt.de 📧
Telefon: +49 7222/972-5050 📞
Fax: +49 7222/972-5199 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E16175445 🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E16175445 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-09-28 📅
Einreichungsfrist: 2020-11-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-10-02 📅
Datum des Beginns: 2021-03-15 📅
Datum des Endes: 2028-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 192-462797
ABl. S-Ausgabe: 192
Zusätzliche Informationen
Die Bereiche Landschaftsplanung und Ökologie werden mit EU-Mitteln gefördert. Die Bereiche Verkehr und Ökologie werden mit Bundesland-Mitteln gefördert. Fragen zum Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich über die Vergabeplattform einzureichen.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Rastatt beabsichtigt die Sanierung der Rheinpromenade Plittersdorf. Auf der franz. Rheinseite wird Ähnliches geplant, ist jedoch nicht Gegenstand des Verfahrens. Die rheinnahen Gebiete sind größtenteils geschützt (Ramsarkonvention, Natura 2000, NSG Rastatter Aue). Der Bereich wird auch touristisch genutzt, u.a. ist eine Schiffsanlagestelle vorhanden, tlw. wird im NSG geparkt u. die Umwelt verschmutzt. Zudem sind Wälder und Wiesen i.Z.m. Rheinhochwassern versandt. i des Projektes ist der Erhalt der Schutzgebiete und eine geordnete Nutzung für touristische Aktivitäten. Hierzu sind Maßnahmen in den Bereichen Landschaftsplanung, Ökologie und Verkehr vorgesehen. Das Vergabeverfahren umfasst die zugehörigen Planungsleistungen (vgl. II 1.1). Durchgeführt wird ein Verhandlungsverfahren mit TN-Wettbewerb in 3 Losen mit stufenweiser Vergabe.
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Auf erläuternde Unterlagen, die von der Vergabeplattform gem. Ziff. I.3 kostenfrei heruntergeladen werden können, wird verwiesen.
Geschätzter Gesamtwert: 570 000 EUR 💰
Informationen über Lose:
Bei einer Bewerbung auf mehrere Lose sind getrennte Teilnahmeanträge erforderlich. Die Teilnahmebedingungen gemäß Ziff. III gelten für alle Lose separat.
Die Vergabe erfolgt losweise. Eine Vergabe mehrerer Lose an einen Bieter ist nur möglich, sofern entsprechende Personalkapazitäten und Personalqualifikationen nachgewiesen werden (vgl. Erklärung zum voergesehenden Personal Ziff. III.1.3.1).
Bezeichnung des Loses: Landschaftsplanung
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
II.2.4.1 Leistungsumfang.
Der Leistungsumfang der zu vergebenden Planungsleistungen gliedert sich in folgende Teilleistungen und Stufen:
Pos. 1) Objektplanung Freianlagen.
Für: Aufenthaltswiese, Begradigung Promenade, Sitzgelegenheiten, Aussichtspunkt, Spielplatzerweiterung.
Pos. 1.1) Grundleistungen nach § 39 HOAI.
Pos. 1.1.1) Leistungsphasen 3 bis 4 (optional und nach Bedarf Teile von LP 1+2).
Pos. 1.1.2) Optional Leistungsphasen 5 bis 8.
Pos. 1.1.3) Optional Leistungsphase 9.
Pos. 2) Objektplanung Gebäude und Innenräume.
Für: Sanitäranlage im Freianlagenbereich.
Pos. 2.1) Grundleistungen nach § 34 HOAI.
Pos. 2.1.1) Leistungsphasen 3 bis 4 (optional und nach Bedarf Teile von LP 1+2).
Pos. 2.1.2) Optional Leistungsphasen 5 bis 8.
Pos. 2.1.3) Optional Leistungsphase 9.
Pos. 3) Objektplanung Ing.-Bauwerke.
Für: Aussichtspunkt.
Pos. 3.1) Grundleistungen nach § 43 HOAI.
Pos. 3.1.1) Leistungsphasen 3 bis 4 (optional und nach Bedarf Teile von LP 1+2).
Pos. 3.1.2) Optional Leistungsphasen 5 bis 8.
Pos. 3.1.3) Optional Leistungsphase 9.
Pos. 3.2) Besondere Leistungen aus dem Leistungsbild für Ing.-BW nach Anlage 12.1 HOAI.
Pos. 3.2.1) Optional Örtliche Bauüberwachung.
Pos. 3.2.2) Optional Überwachung der Ausführung von Tragwerken der HZ I+II.
Pos. 4) Fachplanung Techn. Ausrüstung.
Pos. 4.1) Grundleistungen nach § 55 HOAI.
Für: Abwasser-, Wasser- oder Gasanlagen, außerhalb Honorartafel: Starkstromanlagen, Lufttechn. und Wärmeversorgungsanlagen nach Bedarf.
Pos. 4.1.1) Leistungsphasen 3 bis 4 (optional und nach Bedarf Teile von LP 1+2).
Pos. 4.1.2) Optional Leistungsphasen 5 bis 8.
Pos. 4.1.3) Optional Leistungsphase 9.
Pos. 4) Fachplanung Tragwerk.
Pos. 4.1) Grundleistungen nach § 51 HOAI.
Pos. 4.1.1) Leistungsphasen 1 bis 4.
Pos. 4.1.2) Optional Leistungsphasen 5 bis 6.
Pos. 4.2) Grundleistungen nach § 51 HOAI.
Pos. 4.2.1) Leistungsphasen 1 bis 4.
Pos. 4.2.2) Optional Leistungsphasen 5 bis 6.
II.2.4.2) Termine.
Für den Auftrag gelten:
a) Leistungsbeginn unmittelbar nach Abschluss des Verfahrens, Vertragsbeginn vsl. März 2021.
b) Abschluss LP 8 und Abnahme bis vsl. 30.6.2023.
d) LP 9 bis zum Ablauf der Gewährleistungsansprüche, vsl. 30.6.2028.
Diese Terminvorgaben werden im Auftragsfall Vertragsbestandteil, sofern vom AG im Verhandlungsverfahren keine geänderten Terminvorgaben mitgeteilt werden (z. B. Verschiebung Leistungsbeginn ohne Verkürzung der Gesamtlaufzeit). Unmittelbar nach Leistungsbeginn ist vom beauftragten Bieter ein entsprechender Terminplan für die Umsetzung im Entwurf aufzustellen und mit dem AG abzustimmen, der diese Terminvorgaben als Rahmentermine ausweist.
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Geschätzter Wert ohne MwSt: 0.01 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Alle als optional gekennzeichneten Leistungen werden in Stufe II optional vergeben, z. B. HOAI-Grundleistung ab LP 5.
Die optionalen Leistungen erden in Abhängigkeit des Projektfortschrittes nach Erbringung der Leistungsphasen 4 und der Mittelbereitstellung für die Umsetzung vom Auftraggeber schriftlich abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung optionaler Leistungen besteht nicht. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung optionaler Leistungen nicht in Anspruch zu nehmen oder auf Teilleistungen zu beschränken, wenn z. B. die Gesamtmaßnahme nicht mehr weitergeführt wird, einzelne Teilleistungen gemäß Projektfortschritt nicht mehr erforderlich werden, der Auftraggeber mit der Qualität der erbrachten Leistungen nicht zufrieden ist oder keine Einigung über eventuelle zusätzlich erforderliche Leistungen erzielt wird.
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Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: INTERREG V Oberrhein, Nummer 4.6, Bescheid vom 25.6.2020
Zusätzliche Informationen:
Die Bereiche Landschaftsplanung und Ökologie werden mit EU-Mitteln gefördert.
Die Bereiche Verkehr und Ökologie werden mit Bundesland-Mitteln gefördert.
Fragen zum Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich über die Vergabeplattform einzureichen.
Bezeichnung des Loses: Ökologie
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Für: Baum-Neupflanzungen, Schlutenvertiefung, Lehrpfad: 8 Stationen mit Konzeption des pädagogischen Konzeptes und die Realisierung der ggf. benötigten Anlagen.
Pos. 1.1.1) Leistungsphasen 1 bis 4.
Pos. 2) Beratungsleistungen.
Für: Inhaltliche Beratung Smartphone Applikation.
Pos. 2.1) Beratung zur Darstellung und zum Inhalt von ökologischen Sachverhalten in der Applikation.
Pos. 3) Naturschutzfachliche / umweltplanerische Gutachten.
Pos. 3.1) Natura 2000-Vorprüfung oder optional evtl. Natura 2000-Verträglichkeitsstudie im Bereich von kleineren Einzelmaßnahmen, Gesamtfläche: ca. 3,5 ha.
Pos. 3.2) Artenschutz-Gutachten / spez. Artenschutz-Prüfung / Potenzialanalyse Flora und Fauna im Bereich von kleineren Einzelmaßnahmen, Gesamtfläche: ca. 3 ha.
Pos. 3.3) Antragsunterlagen NSG-Befreiung, optional evtl. Befreiung § 30-Biotope im Bereich von kleineren Einzelmaßnahmen. Optional mit Kurz-Darstellung zu Auswirkungen auf Natura 2000 / Artenschutz.
Pos. 3.4) Optional standortbezogene UVP-Prüfung für eine kleinere Maßnahme.
Pos. 3.5) Optional landschaftspflegerischer Begleitplan, ggf. mit Biotoptypenkartierung für eine kleinere Maßnahme, Fläche: ca. 0,5 ha.
b) Abschluss LP 8 und Abnahme bis vsl. 30.06.2023.
d) LP 9 bis zum Ablauf der Gewährleistungsansprüche, vsl. 30.06.2028.
Diese Terminvorgaben werden im Auftragsfall Vertragsbestandteil, sofern vom AG im Verhandlungsverfahren keine geänderten Terminvorgaben mitgeteilt werden (z.B. Verschiebung Leistungsbeginn ohne Verkürzung der Gesamtlaufzeit). Unmittelbar nach Leistungsbeginn ist vom beauftragten Bieter ein entsprechender Terminplan für die Umsetzung im Entwurf aufzustellen und mit dem AG abzustimmen, der diese Terminvorgaben als Rahmentermine ausweist.
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Beschreibung der Optionen:
Alle als optional gekennzeichneten Leistungen werden in Stufe II optional vergeben, z.B. HOAI-Grundleistung ab LP 5.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: INTERREG V Oberrhein, Nummer 4.6, Bescheid vom 25.06.2020
Bezeichnung des Loses: Verkehrsplanung (Parkplatz, Busbahnhof
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Pos. 1) Objektplanung Verkehrsanlagen.
Pos. 1.1) Grundleistungen nach § 47 HOAI.
Pos. 1.1.1) Leistungsphasen 3 bis 4.
Pos. 1.2) Besondere Leistungen aus dem Leistungsbild für Verkehrsanlagen nach Anlage 13.1 HOAI.
Pos. 1.2.1) Optional Örtliche Bauüberwachung.
Zusätzliche Informationen:
Fragen zum Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich über die Vergabeplattform einzureichen
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: IA04
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Rastatt OT Plittersdorf

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
III.1.1.1) Teilnahmeanträge u. Angebote sind lt. § 53 (1) VgV mithilfe elektron. Mittel gem. § 10 VgV einzureichen. In diesem Verfahren gefordert: Einreichung elektronisch in Textform über die Vergabeplattform gem. Ziff. I.3. Die Unterzeichnung von Anträgen u. Dokumenten erfolgt durch den Eintrag des vollständ. Vor- u. Zunamens des Erstellers, bei Erfordernis zusätzlich durch Ergänzung der Unternehmensbezeichnung, z.B. zur eindeutigen Zuordnung bei Bietergemeinschaften. Die Personen, die zur Unterzeichnung des Antrags u. zur Vertretung des Bewerbers in diesem Verg.verfahren ermächtigt sind, sind in der Einheitl. Europäischen Eigenerklärung (EEE) gem. Ziff. III.1.1.3 u. durch ergänz. Informationen zur Berechtigung der Vertretung gem. Ziff. III.1.1.2 zu benennen.
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Hinweis:
TN-Anträge sind explizit mit ANSCHREIBEN zu stellen; auf der o.g. Vergabeplattform sind hierzu Vorlagen eingestellt – alternativ ist die Verwend. formloser Anschreiben möglich.
III.1.1.2) Vorlage eines akt. Nachweises über die Eintragung in einem Berufs- od. Handelsregister (HR), zum Zeitpunkt der Teilnahme nicht älter als 1 Jahr, od. Nachweis der erlaubten Berufsausübung auf and. Weise gem. § 44 (1) VgV.
Bei ausländ. Bewerbern durch eine Beschein. der zuständ. Behörde des Herkunftslandes, ggf. mit zugehöriger Übersetzung.
Bei Unternehmen, die nicht zur Eintragung in ein HR o.ä. verpflichtet sind, durch Eigenerklärung.
Aus dem Nachweis müssen die Rechtsform u. die Berechtigung der Person(en) für die rechtsgeschäftl. Unterzeichnung des Antrags u. der verlangten Erklärungen zweifelsfrei hervorgehen.
Im Fall einer Bewerber-/Bietergemeinschaft ist für jedes Mitglied der Gemeinschaft ein sep. Nachweis vorzulegen.
III.1.1.3) Als vorläuf. Beleg der Eignung und des Nicht-Vorliegens von Ausschlussgründen wird n. § 48 (3) VgV eine EEE gemäß § 50 VgV verlangt; wahlweise können die in der EEE enthalt. Erklärungen u. Angaben als Eigenerklärungen eingereicht werden. Die EEE wird als Vorlage in elektron. Form bereitgestellt (xml-Format); Bearbeitung unter:
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https://uea.publicprocurement.be/. Die EEE ist in elektron. Form auszufertigen, mit dem vollständ. Vor- u. Zunamen des Erstellers zu versehen u. mit dem TN-Antrag über die Vergabeplattform elektronisch einzureichen (Datei/Ausdruck vzw. im pdf-Format).
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Im Fall einer Bewerber-/Bietergemeinschaft ist die EEE gemäß Ziff. III.1.1.3 für jedes Mitglied einzeln vorzulegen (§ 47 (4) VgV).
Ergänzend zur EEE u. den darin geford. Erklärungen u. Angaben werden weit. Belege zur Eignung verlangt, die in dieser Bekanntmachung genannt sind.
III.1.1.4) Bewerber-/Bietergemeinschaften (BG) sind zugelassen, wenn alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften u. ein geschäftsführendes Mitglied als bevollmächtigter Vertreter bestimmt ist, auch über die Auflösung der BG hinaus (§§ 47 (3) und 53 (9) VgV). In diesem Fall ist mit dem TN-Antrag eine entsprechende von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung in eingescannter Form einzureichen.
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III.1.1.5) Bei beabsichtigter Vergabe eines Unterauftrags (UA) wird mit dem TN-Antrag eine Erklärung des Bewerbers verlangt, welche Teile u. Anteile des Auftrags das Unternehmen beabsichtigt als UA zu vergeben (§ 46 (3) Nr. 10 VgV); vom beabsichtigten UA-Nehmer ist die EEE gem. Ziff. III.1.1.3 sep. in elektron. Form vorzulegen (§ 47 (2) VgV).
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III.1.1.6) Verpflichtungserklärungen gem. § 47 (1) VgV der Unternehmer, an die ein UA vergeben werden soll, werden von den Bewerbern verlangt, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, und sind spät. mit dem Angebot elektronisch vorzulegen.
III.1.1.7) Vor einer Vergabe bzw. im Auftragsfall sind die vorsteh. Nachweise u. Erklärungen auf Anforderung im Original vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
III.1.2.1) Nachweis nach § 45 (4) Nr. 2 VgV zur Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und von 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden. Ersatzweise Bescheinigung einer Versicherung, dass im Auftragsfall der Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung entsprechender Deckung zugesagt ist. Der Nachweis wird von den Bewerbern verlangt, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, und ist spätestens mit dem Angebot elektronisch vorzulegen. Im Fall einer Bewerber- / Bietergemeinschaft wird für jedes Mitglied der Gemeinschaft ein separater Nachweis gefordert. Vor einer Vergabe bzw. im Auftragsfall ist der Nachweis auf Anforderung im Original vorzulegen.
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III.1.2.2) Erklärung nach § 45 (4) Nr. 4 VgV über den Gesamtumsatz und den spezifischen Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten 6 Geschäftsjahren (bevorzugt als formlose Eigenerklärung; bei deren Vorliegen kann auf die Angaben zum Umsatz in der EEE gemäß Ziff. III.1.1.3 verzichtet werden). Im Fall einer Bewerber-/Bietergemeinschaft ist für jedes Mitglied der Gemeinschaft eine separate Erklärung vorzulegen.
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III.1.2.3) Erklärung nach § 46 (3) Nr. 8 VgV, aus der die Zahl der Führungskräfte des Unternehmens und die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl insgesamt und der Beschäftigtenzahl im Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten 6 Jahren ersichtlich ist (bevorzugt als formlose Eigenerklärung; bei deren Vorliegen kann auf die Angaben zu den Beschäftigten in der EEE gemäß Ziff. III.1.1.3 verzichtet werden). Im Fall einer Bewerber-/Bietergemeinschaft ist für jedes Mitglied der Gemeinschaft eine separate Erklärung vorzulegen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
III.1.3.1) Erklärung nach § 43 (1) VgV zu dem für die Erbringung der Leistung vorgesehenen Personal mit Nennung der Funktion im Projekt (PL / Projektleiter, SPL / stellvertretender Projektleiter, ggf. Fachprojektleiter, fachliche Zuständigkeiten) und der Funktion beim Bewerber. Ergänzend werden für das verantwortliche Personal Angaben zur Berufsqualifikation mit zugehörigem Nachweis verlangt (z. B. Diplomzeugnis, siehe auch Ziff. III.2.1). Ziff. III.1.3.3 ist zu beachten.
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III.1.3.2) Nachweis geeigneter Referenzen des Bewerbers nach § 46 (3) Nr. 1 VgV über ausgeführte Leistungen in den letzten höchstens 15 Jahren, die ganz oder teilweise den anstehenden Aufgaben entsprechen (Beachtung nachfolgend aufgeführter Mindeststandards).
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Referenzen können entweder vom Bewerber selbst (bei Bewerbergemeinschaften: von mind. einem der Bewerber) oder von einem im aktuellen Verfahren benannten Nachunternehmer im Rahmen der Eignungsleihe (§ 47 VgV) erbracht werden.
Zu den Referenzen werden jeweils folgende Angaben gefordert: Projektbezeichnung, Kosten der Maßnahme bzw. Honorar der Dienstleistung, Auftragnehmer, Auftraggeber mit Ansprechpartner, Kontaktadresse sowie Telefonnummer, Ausführungsort, Objekttyp und -größe, erbrachte Leistungen bzw. Leistungsphasen und Honorarzonen (soweit zutreffend), Zeitraum der Leistungserbringung (für abgeschlossene Leistungen/Leistungsphasen). Insgesamt können max. 6 Referenzen angegeben und gewertet werden; sie untergliedern sich wie folgt:
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a) Eine Referenz (Mindestreferenz), die in besonderem Maße geeignet ist, das mit den anstehenden Aufgaben vergleichbare Leistungsspektrum des Bewerbers darzustellen und die Einhaltung der Mindeststandards für die Eignungskriterien nachzuweisen. Diese Referenz wird einer differenzierten Bewertung unterzogen. Hierzu können zusätzlich zu den geforderten Referenzangaben im „Formular Eignungskriterien Bewerber“ beschreibende Darstellungen auf maximal 2 DIN-A4-Seiten eingereicht werden (Gestaltung freigestellt).
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b) Weitere maximal 2 Referenzen (Nr. 2 bis 3, ohne Nr. 1) mit Referenzangaben im „Formular Eignungskriterien“.
III.1.3.3) Nachweise geeigneter Referenzen des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters nach § 46 (3) Nr. 1 VgV über ausgeführte Leistungen, die ganz oder teilweise den anstehenden Aufgaben entsprechen, werden „erst mit der Abgabe des Angebotes“ gefordert und gewertet.
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III.1.3.4) Erklärung des Bewerbers nach § 46 (3) Nr. 3 VgV zu den Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität seiner Leistungen im Hinblick auf Zufriedenheit des Auftraggebers, fachliche Korrektheit, Wirtschaftlichkeit, Termintreue, Flexibilität, Datenaustausch und Dokumentation (i. d. R. durch Eigenerklärung, ggf. ergänzend Bescheinigung einer Zertifizierungsstelle).
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Mindeststandards:
Mind.-Standards zu Ziff. III.1.3.2 (Ref. Bewerber):
Für die Wertung als geeignete Ref. gelten folg. Mind.-Standards, die aus den Ref.-Angaben des Bewerbers eindeutig hervorgehen müssen.
Alle Ref. ... 0a) dürfen zum Zeitpunkt der Bewerbungsfrist nicht älter als 15 Jahre sein (Abschluss LP 8, bei lfd. Proj. mind. Abschluss LP 7 o.vglb.).
0b) sind zu erbringen vom Bewerber (bei B-Gemeinschaften: von mind. einem der Bewerber) oder von dessen im aktuellen Verfahren benannten Nachunternehmern (NU). Nur eigene Leistungen sind anzuführen, d.h. solche, die vom Bewerber od. von dessen im akt. Verfahren benannten NU erbracht wurden.
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Los 1 (Landschaftsplanung).
Erfahrungen in der L-Planung im Bereich Ufergestaltung, Besuchermanagement mit Einrichtungen von Wegen / Promenaden sowie Aufenthaltsbereichen, Beobachtungspunkten bzw. kleinen Bauwerken und Spielplatzgestaltung.
1a) Ref. 1 = Ufergestaltung, Aufenthaltsbereiche am Ufer u. Wege im Bereich von Schutzgebieten: Freianlagen n. § 39 HOAI für Geländegestaltung, Freiflächen.
1b) Ref. 2 = kleine Bauwerke, u.a. für Beobachtungspunkte und/oder Sanitäranlagen im Einzugsbereich von Schutzgebieten.
1c) Ref. 3 aus dem vorgen. Bereich, ggf. zur Vervollständ. des geforderten Mind.- Standards.
Los 2 (Ökologie).
Erfahrungen mit Pflanzungen, naturnaher Gewässergestaltung, Erstellung von Lehrpfaden u. Sensibilisierung des Publikums, Gutachten im Bereich Renaturierung u. Erhalt von Schutzgebieten.
2a) Ref. 1 = Erstellung eines Lehrpfades zum Thema Naturschutz, Pädag. Begleitung von umweltrelevanten Maßnahmen.
2b) Ref. 2 = Erstellung naturschutzfachl. / umweltplan. Gutachten bzw. Vorprüfungen (z.B. Natura 2000) od. LBP.
2c) Ref. 3 = Pflanzungen im Bereich von Schutzgebieten u. naturnahe Gewässergestaltung.
Los 3 (Verkehr).
Erfahrungen in der V-Planung von Parkplätzen, Bushaltestellen od. vglb. Einrichtungen des Tourismus im Einzugsbereich von Schutzgebieten.
3a) Ref. 1 = Verkehrsplätze mit hohem Publikumsaufkommen u. Reisebusverkehr im Bereich von Schutzgebieten mit Verkehrslenkung.
3b) Ref. (2, 3) aus dem vorgen. Bereich, ggf. zur Vervollständ. des geford. Mind.-Standards.
Mind.-Standards zu Ziff. III.1.3.3 (Ref. Projektleiter u. Stellvertreter):
Ref. für PL u. SPL werden ERST MIT ANGEBOTSABGABE gefordert u. gewertet u. sind im TN-Wettbewerb NOCH NICHT einzureichen.
Allg. werden nachsteh. Anforderungen als vorläuf. Information benannt, die Spezifizierung u. die Vorgabe der vorzuleg. Form erfolgen mit der Angebotsaufforderung an die nach Ziff. II.2.9.2 ausgewählten Bewerber.
Vom PL werden 3 geeignete Ref. wie folgt erwartet:
Koordination / Projektleiter bei Projekten gem. den vorgen. Ref.-Anforderungen f.d. Bewerber oder and. Projekte, die diese Anford. erfüllen.
Für Landschaftsplanung: Anford. gem. 1a bis 1c. Für Ökologie: Gem. 2a bis 2c. Für Verkehr: Gem. 3a u.3b.
Vom SPL werden 3 geeignete Ref. wie folgt erwartet:
Ref.-Anford. wie PL, jedoch ist der Nachweis einer verantwortlichen Position in den betreff. Proj. ausreichend.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
III.2.1.1) Für die Erbringung der Leistung des verantwortlichen Projektleiters wird eine Berufsqualifikation als Ingenieur, Architekt oder vergleichbar im Sinn der §§ 75 (1) und (2) VgV gefordert. § 75 (3) VgV gilt entsprechend. Ein Nachweis der Berufszulassung für die verantwortliche Person ist vorzulegen (z. B. Diplomzeugnis, Eintrag in ein Berufsregister). Juristische Personen und Gesellschaften haben die Stellung der Person anzugeben, für welche ein Nachweis beigefügt ist, sowie eine Eigenerklärung zur Übernahme der inhaltlichen Projektführung durch diese Person (siehe auch Erklärung zum Personal gemäß Ziff. III.1.3.1). Bei Bietergemeinschaften ist eine solche Erklärung für ein Mitglied beizufügen.
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III.2.1.2) Änderungen im Hinblick auf das vom Bewerber benannte Schlüsselpersonal (Projektleiter und Stellvertretender Projektleiter) und die Verteilung der Funktionen sind nach der Zuschlagserteilung nur mit Zustimmung des Auftraggebers zulässig. Dies betrifft auch die Beauftragung anderer Nachunternehmer.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
III.2.2.1) Zusätzliche Vertragsbedingungen zum Landestariftreue- und Mindestlohngesetz Baden-Württemberg (LTMG-BW).
III.2.2.2) Ein Vertragsmuster mit allgemeinen und besonderen Vertragsbedingungen wird mit den Vergabeunterlagen im Zuge des Verhandlungsverfahrens zur Verfügung gestellt.
III.2.2.3) Die Bestimmungen der Förderungs-Bewilligungsbescheide sind vom Auftraggeber / Zuwendungsempfänger und von den Ausführenden zu beachten.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
II.2.9.1) Der Auftraggeber fordert nach § 42 (2) VgV nur die Bewerber zur Abgabe eines Angebotes auf, die nach den Bedingungen dieser Bekanntmachung ihre Eignung nachgewiesen haben und nicht ausgeschlossen worden sind. Der „Auswertungsbogen Teilnahmebedingungen“ (pdf-Datei) kann von der in Ziff. I.3 genannten Vergabeplattform heruntergeladen werden.
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II.2.9.2) Der Auftraggeber begrenzt nach § 51 (2) VgV die Anzahl Bewerber, die gemäß Ziff. II.9.2.1 nicht ausgeschlossen worden sind und zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, nach den folgenden Auswahlkriterien mit zugehöriger Gewichtung:
— III.1.2.2 Spezifischer Jahresumsatz in den letzten 6 Jahren (Wichtung 10 Prozent);
— III.1.2.3 Anzahl Mitarbeiter im Tätigkeitsfeld (Wichtung 10 Prozent);
— III.1.3.2 Referenzen Bewerber (Wichtung 20 Prozent je Ref., in Summe 60 Prozent);
— Ergebnisse der Überprüfung der Referenzen bei 2 Auftraggebern (Wichtung 10 Prozent);
— III.1.3.4 Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität (Wichtung 5 Prozent);
— Gesamteindruck der Bewerbung (Wichtung 5 Prozent).
Für diese Auswahlkriterien werden jeweils bis zu 5 Punkten vergeben und mit der genannten Wichtung gewertet. Nach dieser Wertung kann eine Punktzahl von bis zu 500 Punkten erreicht werden. Die Bewerber mit den höchsten Punktzahlen werden zur Angebotsabgabe aufgefordert und qualifizieren sich als Teilnehmer für die Verhandlungsgespräche.
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Bei Bewerbern mit gleicher Punktzahl entscheidet das Los (§ 75 (6) VgV).
Der „Bewertungsbogen Auswahlkriterien“ (pdf-Datei) kann von der in Ziff. I.3 genannten Vergabeplattform heruntergeladen werden.
— III.1.2.2 Spezifischer Jahresumsatz in den letzten drei Jahren (Wichtung 10 Prozent),
— III.1.2.3 Anzahl Mitarbeiter im Tätigkeitsfeld (Wichtung 10 Prozent),
— III.1.3.2 Referenzen Bewerber (Wichtung 20 Prozent je Ref., in Summe 60 Prozent),
— Ergebnisse der Überprüfung der Referenzen bei 2 Auftraggebern (Wichtung 10 Prozent)
— III.1.3.4 Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität (Wichtung 5 Prozent),
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-11-27 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E16175445 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Hinweis für jedes Los ist ein vollständiger Teilnahmeantrag einzureichen.
VI.3.0) Alle ergänzend zu dieser Auftragsbekanntmachung zur Verfügung gestellten Unterlagen und weiteren Informationen zum Vergabeverfahren sind auf der in Ziff. I.3 genannten Vergabeplattform frei zugänglich und kostenlos als Download abrufbar. Die Unterlagen auf der Vergabeplattform werden hinsichtlich möglicher Fragen und weiterer Auskünfte zum Vergabeverfahren nach Bedarf fortlaufend ergänzt. Interessenten können sich auf der Vergabeplattform registrieren und werden dann automatisch über Ergänzungen / Änderungen informiert. Nicht registrierte Interessenten müssen sich auf der Vergabeplattform eigenständig über evtl. Änderungen informieren.
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Weitere Angaben zu Ziff. VI.3) erfolgen auf der vorgenannten Vergabeplattform im Dokument „Ergänzende Informationen zur Bekanntmachung“. Das Dokument ist Bestandteil der Bekanntmachung.
Link zur Vergabeplattform (siehe auch Ziff. I.3): https://www.subreport.de/E16175445.
Das dortige Dokument mit der Nr. 000 zeigt eine Übersicht der zur Verfügung gestellten Unterlagen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 721-9268730 📞
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de 📧
Fax: +49 721-9263985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf folgende Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB) zu Anträgen für Nachprüfungsverfahren wird hingewiesen:
§ 160 GWB – Einleitung, Antrag.
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2020/S 192-462797 (2020-09-28)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-08-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 528379.95 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-08-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-08-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 156-413886
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 192-462797
ABl. S-Ausgabe: 156

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Leistung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 70 %
Preis (Gewichtung): 30 %

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-05-31 📅
Name: Arbeitsgemeinschaft SNOW-IUS-Wald + Corbe
Postanschrift: Weltzienstraße 6a
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76135
Land: Deutschland 🇩🇪
Karlsruhe, Stadtkreis 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 254495.76 EUR 💰
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-03-21 📅
Name: ILN Institut für Landschaftsökologie und Naturschutz
Postanschrift: Sandbachstraße 2
Postort: Bühl
Postleitzahl: 77815
Land: Rastatt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 153424.74 EUR 💰
Name: Arbeitsgemeinschaft SNOW-IUS-Wald+Corbe
Gesamtwert des Auftrags: 120459.45 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
3

Referenz
Zusätzliche Informationen
HINWEIS Für jedes Los ist ein vollständiger Teilnahmeantrag einzureichen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Telefon: +49 0721-9268730 📞
Fax: +49 0721-9263985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 160 GWB - Einleitung, Antrag.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit… 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2021/S 156-413886 (2021-08-09)