Die Deutsche Klimarechenzentrum GmbH (nachfolgend: DKRZ) betreibt als überregionale Serviceeinrichtung ein Rechenzentrum für die Durchführung von Klimasimulationen. Der Auftraggeber beschafft derzeitig einen neuen energieeffizienten Hochleistungsrechner HLRE4, der den alten HLRE3 an seinem Standort am Sitz des Auftraggebers im laufenden Betrieb ablösen soll. Dafür ist eine energieeffiziente Anpassung der bestehenden Rechnerräume und der Infrastruktur im bestehenden Rechenzentrum des Auftraggebers erforderlich. Dabei sind insbesondere der Umbau und die Erweiterung der Stromversorgung, USV, Klima- und Kältetechnik, die Erhöhung der Ausfallsicherheit durch Redundanz sowie Maßnahmen zur Erhöhung der Energieeffizienz vorgesehen. Ebenso sollen zusätzliche Funktionsbereiche (z. B. IT-Lager) geschaffen werden und Details der baulichen und technischen Infrastruktur ertüchtigt/saniert werden (z. B. Einbruchmeldeanlage, Zutrittskontrollsystem, äußerer Blitzschutz, Beleuchtungsanlage, Besucherbereich).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-04-03.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-03-03.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-03-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten für Forschungsgebäude
Referenznummer: DKRZ-2020-1
Kurze Beschreibung:
Die Deutsche Klimarechenzentrum GmbH (nachfolgend: DKRZ) betreibt als überregionale Serviceeinrichtung ein Rechenzentrum für die Durchführung von Klimasimulationen.
Der Auftraggeber beschafft derzeitig einen neuen energieeffizienten Hochleistungsrechner HLRE4, der den alten HLRE3 an seinem Standort am Sitz des Auftraggebers im laufenden Betrieb ablösen soll.
Dafür ist eine energieeffiziente Anpassung der bestehenden Rechnerräume und der Infrastruktur im bestehenden Rechenzentrum des Auftraggebers erforderlich. Dabei sind insbesondere der Umbau und die Erweiterung der Stromversorgung, USV, Klima- und Kältetechnik, die Erhöhung der Ausfallsicherheit durch Redundanz sowie Maßnahmen zur Erhöhung der Energieeffizienz vorgesehen.
Ebenso sollen zusätzliche Funktionsbereiche (z. B. IT-Lager) geschaffen werden und Details der baulichen und technischen Infrastruktur ertüchtigt/saniert werden (z. B. Einbruchmeldeanlage, Zutrittskontrollsystem, äußerer Blitzschutz, Beleuchtungsanlage, Besucherbereich).
Die Deutsche Klimarechenzentrum GmbH (nachfolgend: DKRZ) betreibt als überregionale Serviceeinrichtung ein Rechenzentrum für die Durchführung von Klimasimulationen.
Der Auftraggeber beschafft derzeitig einen neuen energieeffizienten Hochleistungsrechner HLRE4, der den alten HLRE3 an seinem Standort am Sitz des Auftraggebers im laufenden Betrieb ablösen soll.
Dafür ist eine energieeffiziente Anpassung der bestehenden Rechnerräume und der Infrastruktur im bestehenden Rechenzentrum des Auftraggebers erforderlich. Dabei sind insbesondere der Umbau und die Erweiterung der Stromversorgung, USV, Klima- und Kältetechnik, die Erhöhung der Ausfallsicherheit durch Redundanz sowie Maßnahmen zur Erhöhung der Energieeffizienz vorgesehen.
Ebenso sollen zusätzliche Funktionsbereiche (z. B. IT-Lager) geschaffen werden und Details der baulichen und technischen Infrastruktur ertüchtigt/saniert werden (z. B. Einbruchmeldeanlage, Zutrittskontrollsystem, äußerer Blitzschutz, Beleuchtungsanlage, Besucherbereich).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten für Forschungsgebäude📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bauarbeiten für Schulen oder Forschungsanstalten📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Hamburg
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Mit der Bewerbung muss die Vertraulichkeit verbindlich erklärt werden. Dies ist so vorgesehen, dass mit Einreichung des Teilnahmeantrags diese Erklärung als abgegeben gilt.
Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Unterlagen beizuziehen bzw. zu verlangen.
Informationen zu Form, Einreichung, Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge bzw. Angebote sowie zu Bewerber-/Bieterfragen können der Bewerbungsaufforderung/Angebotsaufforderung/Verfahrensbedingungen entnommen werden.
Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb mit Bekanntmachung gemäß § 3bEU Abs. 3 VOB/A durchgeführt.
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Veröffentlichung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig oder verändert wiedergegeben wird. Die enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung.
Die weibliche/divers Form ist der männlichen Form in dieser Ausschreibung und allen zugehörigen Vergabeunterlagen gleichgestellt; lediglich aus Gründen der Vereinfachung wurde die männliche Form gewählt.
Mit der Vergabestelle kommunizieren und elektronisch einen Teilnahmeantrag/Angebot (ohne fortgeschrittene/qualifizierte Signatur/Siegel) einreichen können Sie ausschließlich über das Vergabeportal DTVP. Voraussetzung ist eine entsprechende Registrierung Ihres Unternehmens.
Falls Ihr Unternehmen noch nicht beim Vergabeportal DTVP registriert ist, beachten Sie bitte folgende Schritte:
1. Bitte rufen Sie das Vergabeportal unter der Adresse https://www.dtvp.de/Center/ auf.
2. Bitte führen Sie die Registrierung dort unter dem Punkt „Registrierung" durch. Dabei ist das kostenlose Basispaket für die Beteiligung an diesem Vergabeverfahren ausreichend.
Für den Abschluss der Registrierung und die Aktivierung Ihres Accounts wird Ihnen DTVP aus Sicherheitsgründen eine weitere E-Mail mit Ihren Zugangsdaten zusenden.
3. Bitte aktivieren Sie Ihren Account, indem Sie sich mit diesen Zugangsdaten anmelden.
Wenn Ihr Unternehmen registriert ist, beachten Sie bitte Folgendes:
1. Bitte melden Sie sich mit Ihren Benutzerdaten bei DTVP an.
2. Bitte greifen Sie über DTVP unter der Adresse https://www.dtvp.de/Center/ in der Liste auf die Vergabe „TGA Umbau Rechenzentrum" zu und klicken Sie auf "Jetzt teilnehmen".
3. Bitte stellen Sie Bewerber-/Bieterfragen – soweit erforderlich – ausschließlich über die Vergabeplattform über den Button „Kommunikation".
4. Bitte beachten Sie, dass die Teilnahmeanträge/Angebote ausschließlich über das Bewerber-/Bietertool (herunterzuladen unter dem Button „Teilnahmeanträge"/"Angebote" im Menü) elektronisch eingereicht werden können.
Für weitere Einzelheiten zum Vergabeverfahren wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YEFDCZE
Mit der Bewerbung muss die Vertraulichkeit verbindlich erklärt werden. Dies ist so vorgesehen, dass mit Einreichung des Teilnahmeantrags diese Erklärung als abgegeben gilt.
Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Unterlagen beizuziehen bzw. zu verlangen.
Informationen zu Form, Einreichung, Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge bzw. Angebote sowie zu Bewerber-/Bieterfragen können der Bewerbungsaufforderung/Angebotsaufforderung/Verfahrensbedingungen entnommen werden.
Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb mit Bekanntmachung gemäß § 3bEU Abs. 3 VOB/A durchgeführt.
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Veröffentlichung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig oder verändert wiedergegeben wird. Die enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung.
Die weibliche/divers Form ist der männlichen Form in dieser Ausschreibung und allen zugehörigen Vergabeunterlagen gleichgestellt; lediglich aus Gründen der Vereinfachung wurde die männliche Form gewählt.
Mit der Vergabestelle kommunizieren und elektronisch einen Teilnahmeantrag/Angebot (ohne fortgeschrittene/qualifizierte Signatur/Siegel) einreichen können Sie ausschließlich über das Vergabeportal DTVP. Voraussetzung ist eine entsprechende Registrierung Ihres Unternehmens.
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3. Bitte stellen Sie Bewerber-/Bieterfragen – soweit erforderlich – ausschließlich über die Vergabeplattform über den Button „Kommunikation".
4. Bitte beachten Sie, dass die Teilnahmeanträge/Angebote ausschließlich über das Bewerber-/Bietertool (herunterzuladen unter dem Button „Teilnahmeanträge"/"Angebote" im Menü) elektronisch eingereicht werden können.
Für weitere Einzelheiten zum Vergabeverfahren wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YEFDCZE
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Deutsche Klimarechenzentrum GmbH (nachfolgend: DKRZ) betreibt als überregionale Serviceeinrichtung ein Rechenzentrum für die Durchführung von Klimasimulationen.
Der Auftraggeber beschafft derzeitig einen neuen energieeffizienten Hochleistungsrechner HLRE4, der den alten HLRE3 an seinem Standort am Sitz des Auftraggebers im laufenden Betrieb ablösen soll.
Dafür ist eine energieeffiziente Anpassung der bestehenden Rechnerräume und der Infrastruktur im bestehenden Rechenzentrum des Auftraggebers erforderlich. Dabei sind insbesondere der Umbau und die Erweiterung der Stromversorgung, USV, Klima- und Kältetechnik, die Erhöhung der Ausfallsicherheit durch Redundanz sowie Maßnahmen zur Erhöhung der Energieeffizienz vorgesehen.
Dafür ist eine energieeffiziente Anpassung der bestehenden Rechnerräume und der Infrastruktur im bestehenden Rechenzentrum des Auftraggebers erforderlich. Dabei sind insbesondere der Umbau und die Erweiterung der Stromversorgung, USV, Klima- und Kältetechnik, die Erhöhung der Ausfallsicherheit durch Redundanz sowie Maßnahmen zur Erhöhung der Energieeffizienz vorgesehen.
Ebenso sollen zusätzliche Funktionsbereiche (z. B. IT-Lager) geschaffen werden und Details der baulichen und technischen Infrastruktur ertüchtigt/saniert werden (z. B. Einbruchmeldeanlage, Zutrittskontrollsystem, äußerer Blitzschutz, Beleuchtungsanlage, Besucherbereich).
Ebenso sollen zusätzliche Funktionsbereiche (z. B. IT-Lager) geschaffen werden und Details der baulichen und technischen Infrastruktur ertüchtigt/saniert werden (z. B. Einbruchmeldeanlage, Zutrittskontrollsystem, äußerer Blitzschutz, Beleuchtungsanlage, Besucherbereich).
In dieser Ausschreibung werden im Wesentlichen Bauleistungen und zugehörige Ausführungsplanungsleistungen (Werk- und Montageplanung) ausgeschrieben. Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um die Erweiterung der TGA eines Rechenzentrums.
Inhalt der Ausschreibung ist eine IT-Nutzfläche von ca. 200 m
Die zu erbringenden Generalunternehmerleistungen umfassen insbesondere bauliche Maßnahmen (Innenausbau, Stahlbau) sowie die Technische Gebäudeausstattung (TGA).
Im Einzelnen sind hierzu insbesondere folgende Maßnahmen geplant:
Elektrotechnik
— Stromversorgung für HPC-System mit bis zu 4 MW Anschlussleistung inkl. USV;
— Ertüchtigung und Erweiterung der Mess- und Überwachungstechnik inkl. Zählung und Differenzstromüberwachung;
— Erneuerung oder Reparatur der USV-Anlagen für die Infrastrukturkomponenten;
— Maßnahmen zur Erhöhung der Redundanz der RZ-Infrastruktur;
— Tausch eines Stromschienensystems gegen einen zentralen Unterverteiler mit Abgängen zu den IT-Racks;
— Ertüchtigung des äußeren Blitzschutzes;
— Neukonzeption der Beleuchtung in den Rechnerräumen;
— Datenverkabelung.
Kältetechnik
— Anpassung und Ergänzung der Kältetechnik für die Kühlung der Hochleistungsrechner mit Warm- und Kaltwasser;
— Maßnahmen zur Energieeinsparung;
— Erhöhung der Kälteleistung bei sehr hoher Außentemperatur größer als 35
— Reparatur oder Erneuerung von trockenen Rückkühlern.
MSR-Technik
— Modernisierung und Anpassung der GLT-Anlage;
Brandschutz
— Durchführung der notwendigen Brandschutzmaßnahmen und Überprüfung des Brandschutzkonzepts.
EMA
— Modernisierung der Einbruchmeldeanlage unter Beibehaltung der VdS Klasse C SG 4 Attestierung
Zutrittskontrollsystem
— Erweiterung und Modernisierung des bestehenden Systems inkl. Umstellung auf ein sicheres Medium;
Sauerstoffreduktion
— Optimierung des Anlagenbetriebs bzgl. Brandschutz und Energieeffizienz;
— Zeitsteuerung des Sauerstoffgehalts;
— Notbelüftung.
Geringfügige Ausbauarbeiten
— Erneuerung der Bodenbeschichtung;
— Ausbildung eines Lagerraums;
— Ausgestaltung des Besucherbereichs;
— Anpassung/Erneuerung des Doppelbodens in Teilbereichen der Rechnerräume;
— Malerarbeiten;
— Absturzsicherung für Arbeiten auf dem Dach.
Die diesbezüglichen Planungsleistungen bis einschließlich Entwurfsplanung werden derzeitig erbracht. Auf dieser Grundlage soll der Auftragnehmer die Ausführungsplanung (Werk- und Montageplanung) für diese Erweiterungs- und Umbaumaßnahmen vornehmen und die Bauleistungen dann während unterbrechungsfreiem RZ-Vollbetrieb im Bestandsgebäude durchführen.
Die diesbezüglichen Planungsleistungen bis einschließlich Entwurfsplanung werden derzeitig erbracht. Auf dieser Grundlage soll der Auftragnehmer die Ausführungsplanung (Werk- und Montageplanung) für diese Erweiterungs- und Umbaumaßnahmen vornehmen und die Bauleistungen dann während unterbrechungsfreiem RZ-Vollbetrieb im Bestandsgebäude durchführen.
Dabei werden BIM-Aspekte eine sehr wesentliche Rolle spielen. Es ist vorgesehen, dass das anlagenbauausführende Unternehmen seine planerischen Leistungen im BIM-Modell erbringt.
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass es sich hinsichtlich der Umbaumaßnahmen für den neuen Hochleistungsrechner HRLE-4 im Wesentlichen um eine Baumaßnahme handelt, die die dritte Etage und die Technikbereiche des Bestandsgebäudes des Auftraggebers betrifft.
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass es sich hinsichtlich der Umbaumaßnahmen für den neuen Hochleistungsrechner HRLE-4 im Wesentlichen um eine Baumaßnahme handelt, die die dritte Etage und die Technikbereiche des Bestandsgebäudes des Auftraggebers betrifft.
Option: Der Auftraggeber behält sich vor – nach Abnahme der Bauleistungen – den Auftragnehmer mit der Wartung der neukonzipierten und vom Auftragnehmer eingebauten TGA-Anlagen zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der optionalen Leistungen besteht für den Auftragnehmer nicht.
Option: Der Auftraggeber behält sich vor – nach Abnahme der Bauleistungen – den Auftragnehmer mit der Wartung der neukonzipierten und vom Auftragnehmer eingebauten TGA-Anlagen zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der optionalen Leistungen besteht für den Auftragnehmer nicht.
Gegenwärtig werden Planungsleistungen einschließlich Entwurfsplanung und funktionaler Leistungsbeschreibung von einem durch ein vom Auftraggeber gebundenes und auf Anlagenbau spezialisiertes Planungsbüro erbracht.
Die wichtigsten Planungsergebnisse werden mit Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt. Auf dieser Grundlage können die Bieter dann die zu erbringenden Leistungen anbieten.
Dauer: 18 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Kommt es während der Planungs- bzw. Ausführungsleistungen zu Verzögerungen, kann die Laufzeit des Vertrages entsprechend verlängert werden.
Beschreibung der Optionen:
Die optionalen Leistungen ab Abnahme der Ausführungsleistungen (Wartung der neukonzipierten und vom Auftragnehmer eingebauten TGA-Anlagen) werden ggf. später nach den Regelungen des Vertrages beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der optionalen Leistungen besteht für den Auftragnehmer nicht. Die Gesamtlaufzeit dieser optionalen Wartungsleistungen der TGA-Anlagen beträgt maximal 4 Jahre.
Die optionalen Leistungen ab Abnahme der Ausführungsleistungen (Wartung der neukonzipierten und vom Auftragnehmer eingebauten TGA-Anlagen) werden ggf. später nach den Regelungen des Vertrages beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der optionalen Leistungen besteht für den Auftragnehmer nicht. Die Gesamtlaufzeit dieser optionalen Wartungsleistungen der TGA-Anlagen beträgt maximal 4 Jahre.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Erklärung über Registereintragungen (Formular 124),
2. Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation (Formular 124),
3. Erklärungen folgenden Inhalts und Wortlautes (Formular 124):
a) Ich/Wir erkläre(n), dass bezüglich meines/unseres Unternehmens keine Ausschlussgründe gemäß § 6eEU VOB/A vorliegen.
b) Ich/Wir erkläre(n), dass ich/wir in den letzten 2 Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden bin/sind.
b) Ich/Wir erkläre(n), dass ich/wir in den letzten 2 Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden bin/sind.
c) Ich/Wir erkläre(n), dass für mein/unser Unternehmen ein Ausschlussgrund gemäß § 6eEU Absatz 6 VOB/A vorliegt.
d) Ich/Wir erkläre(n), dass zwar für mein/unser Unternehmen ein Ausschlussgrund gemäß § 6eEU Absatz 1 bis 4 VOB/A vorliegt, ich/wir jedoch für mein/unser Unternehmen Maßnahmen zur Selbstreinigung ergriffen habe(n), durch die für mein/unser Unternehmen die Zuverlässigkeit wieder hergestellt wurde.
d) Ich/Wir erkläre(n), dass zwar für mein/unser Unternehmen ein Ausschlussgrund gemäß § 6eEU Absatz 1 bis 4 VOB/A vorliegt, ich/wir jedoch für mein/unser Unternehmen Maßnahmen zur Selbstreinigung ergriffen habe(n), durch die für mein/unser Unternehmen die Zuverlässigkeit wieder hergestellt wurde.
e) Wir erklären, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Absatz 1 MiLoG 1 nicht vorliegen. Wir haben zur Kenntnis genommen, dass auch im Fall der vorstehenden Erklärung öffentliche Auftraggeber jederzeit zusätzlich Auskünfte des Ge-werbezentralregisters nach § 150a Gewerbeordnung in der aktuell gültigen Fassung anfordern können und dass bei Aufträgen ab einer Höhe von 30.000 Euro der öffentliche Auftraggeber für die Bieterin/den Bieter, die oder der den Zuschlagen erhalten soll, vor Zuschlagserteilung eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a der Gewerbeordnung einholen muss.
e) Wir erklären, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Absatz 1 MiLoG 1 nicht vorliegen. Wir haben zur Kenntnis genommen, dass auch im Fall der vorstehenden Erklärung öffentliche Auftraggeber jederzeit zusätzlich Auskünfte des Ge-werbezentralregisters nach § 150a Gewerbeordnung in der aktuell gültigen Fassung anfordern können und dass bei Aufträgen ab einer Höhe von 30.000 Euro der öffentliche Auftraggeber für die Bieterin/den Bieter, die oder der den Zuschlagen erhalten soll, vor Zuschlagserteilung eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a der Gewerbeordnung einholen muss.
4. Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung (Formular 124),
5. Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft (Formular 124),
6. Angabe zu KMU: Angabe, ob hinsichtlich der Einstufung als kleines und mittelständisches Unternehmen eine Mitarbeiteranzahl von weniger als 250 Festangestellten (Eignungsformblatt (ergänzend)),
7. ggf. Erklärung Bewerber-/Bieter-/Arbeitsgemeinschaft: Dem Teilnahmeantrag/Angebot einer Bewerber-/Bieter-/Arbeitsgemeinschaft ist eine Erklärung beizulegen, in der sämtliche Mitglieder der Bewerber-/Bieter-/Arbeitsgemeinschaft einem bevollmächtigten Vertreter der Bewerber-/Bieter-/Arbeitsgemeinschaft Vertretungsmacht im Rahmen dieses Vergabeverfahrens einräumen, insbesondere hinsichtlich der rechtsverbindlichen Abgabe und Entgegennahme von Erklärungen sowie der Vornahme von Verfahrenshandlungen. (Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft, Formular 234),
7. ggf. Erklärung Bewerber-/Bieter-/Arbeitsgemeinschaft: Dem Teilnahmeantrag/Angebot einer Bewerber-/Bieter-/Arbeitsgemeinschaft ist eine Erklärung beizulegen, in der sämtliche Mitglieder der Bewerber-/Bieter-/Arbeitsgemeinschaft einem bevollmächtigten Vertreter der Bewerber-/Bieter-/Arbeitsgemeinschaft Vertretungsmacht im Rahmen dieses Vergabeverfahrens einräumen, insbesondere hinsichtlich der rechtsverbindlichen Abgabe und Entgegennahme von Erklärungen sowie der Vornahme von Verfahrenshandlungen. (Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft, Formular 234),
8. ggf. Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen (Formular 233),
9. ggf. Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (Formular 235),
10. ggf. Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmer (Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen, Formular 236),
11. Sonstiges: Ausländische Bewerber/Bieter haben vergleichbare, für den Sitz des Unternehmens geltende Nachweise vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Erklärung über den Gesamtumsatz (Eignungsformblatt (ergänzend))
Gesamtumsatz des Unternehmens in Euro (netto) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2016, 2017, 2018), sofern das Unternehmen länger als 3 Jahre am Markt ist. Auf Verlangen sind geeignete Nachweise vorzulegen.
2. Erklärung über den spezifischen Umsatz (Formular 124)
Umsatz des Unternehmens in Euro (netto) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2016, 2017, 2018), soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen (Anlagenspezifische Leistungen im Bereich TGA).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Umsatz des Unternehmens in Euro (netto) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2016, 2017, 2018), soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen (Anlagenspezifische Leistungen im Bereich TGA).
3. Erklärung zur Berufshaftpflichtversicherung (Eignungsformblatt (ergänzend))
Gefordert ist die Erklärung, dass eine dem Beschaffungsgegenstand ausreichende Berufshaftpflichtversicherung besteht.
Mindeststandards:
Teilnahmeanträge können nur berücksichtigt werden, wenn die unter Ziffer III.1.2) aufgeführten Eignungskriterien jeweils folgende Mindestanforderungen erfüllen:
Zu 1). Mindestens durchschnittlicher Gesamtjahresumsatz der Jahre 2016, 2017, 2018: 10 Mio. Euro (netto).
Zu 2). Mindestens durchschnittlicher Jahresumsatz der Jahre 2016, 2017, 2018 für anlagenspezifische Leistungen im Bereich TGA: 1 Mio. Euro (netto).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Unternehmensdarstellung:
Der Bewerber/Bieter hat eine Präsentation seines Unternehmens/der Bewerber-/Bietergemeinschaft und ggf. die Einbeziehung von Unterauftragnehmern auf möglichst 2 Seiten einzureichen.
2. Angaben zu Unternehmensreferenzen, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind und die Projekte betreffen, deren Leistungen in den letzten 5 Jahren erbracht worden sind.
Durch den Bewerber/Bieter/die Bewerber-/Bietergemeinschaft sind folgende nach ihrer Art und ihrem Umfang vergleichbare Leistungen nachzuweisen. Für die geforderten Referenzangaben gemäß Ziffer III.1.3), Pkt. 2 stellt die Kontaktstelle ein Formular (siehe Eignungsformblatt (Ergänzend)) mit den Bewerbungsformblättern zur Verfügung, das von den Bewerbern/Bietern genutzt werden soll (abweichend zur Formulierung im Formular 124 "Eigenerklärung zur Eignung" ist somit keine gesonderte Referenzliste erforderlich).
Durch den Bewerber/Bieter/die Bewerber-/Bietergemeinschaft sind folgende nach ihrer Art und ihrem Umfang vergleichbare Leistungen nachzuweisen. Für die geforderten Referenzangaben gemäß Ziffer III.1.3), Pkt. 2 stellt die Kontaktstelle ein Formular (siehe Eignungsformblatt (Ergänzend)) mit den Bewerbungsformblättern zur Verfügung, das von den Bewerbern/Bietern genutzt werden soll (abweichend zur Formulierung im Formular 124 "Eigenerklärung zur Eignung" ist somit keine gesonderte Referenzliste erforderlich).
2.1 Angaben zu ausgeführten Referenzobjekten, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind. Als von der Art der Nutzung vergleichbare Referenzen werden vom Auftraggeber ausschließlich folgende Leistungen angesehen (wünschenswert sind 3 Referenzen):
2.1 Angaben zu ausgeführten Referenzobjekten, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind. Als von der Art der Nutzung vergleichbare Referenzen werden vom Auftraggeber ausschließlich folgende Leistungen angesehen (wünschenswert sind 3 Referenzen):
— Leistungsart: Errichtung und Umbau von TGA-Anlagen, insbesondere mit Starkstromanlagen und Kälte- und Klimatechnik, deren Abnahme vom Referenzauftraggeber erfolgt ist,
— Leistungsumfang: Angabe der Anschlussleistung
2.2 Angaben zu ausgeführten Referenzobjekten, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind. Als von der Art der Nutzung vergleichbare Referenzen werden vom Auftraggeber ausschließlich folgende Leistungen angesehen (wünschenswert sind 3 Referenzobjekte):
2.2 Angaben zu ausgeführten Referenzobjekten, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind. Als von der Art der Nutzung vergleichbare Referenzen werden vom Auftraggeber ausschließlich folgende Leistungen angesehen (wünschenswert sind 3 Referenzobjekte):
— Leistungsart: TGA-Ausführungsplanungsleistungen (Werk- und Montageplanungen), deren Abnahme vom Referenzauftraggeber erfolgt ist,
— Leistungsumfang: Angabe des Wertes der Bauleistung, für die die Planung erstellt wurde.
2.3 Angaben zu ausgeführten Referenzobjekten, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind. Als von der Art der Nutzung vergleichbare Referenzen werden vom Auftraggeber ausschließlich folgende Leistungen angesehen (wünschenswert sind 3 Referenzobjekte):
2.3 Angaben zu ausgeführten Referenzobjekten, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind. Als von der Art der Nutzung vergleichbare Referenzen werden vom Auftraggeber ausschließlich folgende Leistungen angesehen (wünschenswert sind 3 Referenzobjekte):
— Leistungsart: Nutzung eines BIM-Systems bei der Erbringung von Planungsleistungen (Dabei ist anzugeben, welche BIM-Software verwendet und auf welche Art das BIM-System genutzt wurde).
Die Darstellung aller Referenzen muss folgende Angaben beinhalten:
— Name des Unternehmens/Bewerbers/Bieters/Mitglieds der Bewerber-/Bietergemeinschaft, welcher die Referenz erbracht hat,
— Name und Adresse des Referenzauftraggebers (einschließlich Benennung des dortigen Ansprechpartners mit Telefonnummer – sofern nach DSGVO möglich),
— Benennung des Referenzobjektes (Titel),
— Zeitraum der Leistungserbringung
— Erbringung der Leistungsart und -umfang
3. Anzahl der festangestellten Mitarbeiter bezogen auf Vollzeitstellen im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre (2016, 2017 und 2018)
4. Nennung des für die jeweilige Leistung Verantwortlichen (m/w/d):
4.1. Projektleiter Ausführungsplanung (Werk- und Montageplanung)
4.2. Projektleiter Ausführung Anlagenbau
Mit Darstellung seiner beruflichen Qualifikation, Name des Unternehmens, Angabe seiner allgemeinen sowie spezifischen Berufserfahrung (in Jahren) und Angabe des Unternehmens des Projektleiters
Mindeststandards:
Teilnahmeanträge können nur berücksichtigt werden, wenn die unter Ziffer III.1.3) aufgeführten Eignungskriterien jeweils folgende Mindestanforderungen erfüllen:
Zu 2. Unternehmensbezogene Referenzen:
Mindestens ein Referenzprojekt zu 2.1, welches in den letzten 5 Jahren erbracht wurde:
— Leistungsart: Errichtung und Umbau von TGA-Anlagen, insbesondere mit Starkstromanlagen und Kälte- und Klimatechnik, deren Abnahme vom Referenzauftraggeber erfolgt ist;
Mindestens ein Referenzprojekt zu 2.2, welches in den letzten 5 Jahren erbracht wurde:
— Leistungsart: TGA-Ausführungsplanungsleistungen (Werk- und Montageplanungen), deren Abnahme vom Referenzauftraggeber erfolgt ist;
— Leistungsumfang: Wert der Bauleistung, für die die Planung erstellt wurde mindestens größer/gleich 1 Mio. EUR mindestens ein Referenzprojekt zu 2.3, welches in den letzten 5 Jahren erbracht wurde:
— Leistungsart: Nutzung eines BIM-Systems bei der Erbringung von Planungsleistungen (Dabei ist anzugeben, welche BIM-Software verwendet und auf welche Art das BIM-System genutzt wurde).
Zu 4. Verantwortliches Schlüsselpersonal:
4.1. Projektleitung Ausführungsplanung (Werk- und Montageplanung):
— Mindestens 3 Jahre Berufserfahrung im auftragsspezifischen Bereich
4.2. Projektleitung Ausführung Anlagenbau:
— Mindestens 5 Jahre Berufserfahrung im auftragsspezifischen Bereich.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Nationale Registrierungsnummer: DE 118713406
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Die Deutsche Klimarechenzentrum GmbH ist eine gemeinnützige und nicht kommerzielle juristische Person des privaten Rechts sowie ein fachspezifisches Hochleistungsrechenzentrum
Kontakt
Kontaktperson: Grünhagen Kanzlei für öffentliche Aufträge, Kaiserhöfe Unter den Linden, Mittelstraße 53, 10117 Berlin
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YEFDCZE/documents🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
Mit der Bewerbung muss die Vertraulichkeit verbindlich erklärt werden. Dies ist so vorgesehen, dass mit Einreichung des Teilnahmeantrags diese Erklärung als abgegeben gilt.
Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Unterlagen beizuziehen bzw. zu verlangen.
Informationen zu Form, Einreichung, Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge bzw. Angebote sowie zu Bewerber-/Bieterfragen können der Bewerbungsaufforderung/Angebotsaufforderung/Verfahrensbedingungen entnommen werden.
Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb mit Bekanntmachung gemäß § 3bEU Abs. 3 VOB/A durchgeführt.
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Veröffentlichung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig oder verändert wiedergegeben wird. Die enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung.
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Veröffentlichung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig oder verändert wiedergegeben wird. Die enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung.
Die weibliche/divers Form ist der männlichen Form in dieser Ausschreibung und allen zugehörigen Vergabeunterlagen gleichgestellt; lediglich aus Gründen der Vereinfachung wurde die männliche Form gewählt.
Mit der Vergabestelle kommunizieren und elektronisch einen Teilnahmeantrag/Angebot (ohne fortgeschrittene/qualifizierte Signatur/Siegel) einreichen können Sie ausschließlich über das Vergabeportal DTVP. Voraussetzung ist eine entsprechende Registrierung Ihres Unternehmens.
Mit der Vergabestelle kommunizieren und elektronisch einen Teilnahmeantrag/Angebot (ohne fortgeschrittene/qualifizierte Signatur/Siegel) einreichen können Sie ausschließlich über das Vergabeportal DTVP. Voraussetzung ist eine entsprechende Registrierung Ihres Unternehmens.
Falls Ihr Unternehmen noch nicht beim Vergabeportal DTVP registriert ist, beachten Sie bitte folgende Schritte:
2. Bitte führen Sie die Registrierung dort unter dem Punkt „Registrierung" durch. Dabei ist das kostenlose Basispaket für die Beteiligung an diesem Vergabeverfahren ausreichend.
Für den Abschluss der Registrierung und die Aktivierung Ihres Accounts wird Ihnen DTVP aus Sicherheitsgründen eine weitere E-Mail mit Ihren Zugangsdaten zusenden.
3. Bitte aktivieren Sie Ihren Account, indem Sie sich mit diesen Zugangsdaten anmelden.
Wenn Ihr Unternehmen registriert ist, beachten Sie bitte Folgendes:
1. Bitte melden Sie sich mit Ihren Benutzerdaten bei DTVP an.
2. Bitte greifen Sie über DTVP unter der Adresse https://www.dtvp.de/Center/ in der Liste auf die Vergabe „TGA Umbau Rechenzentrum" zu und klicken Sie auf "Jetzt teilnehmen".
3. Bitte stellen Sie Bewerber-/Bieterfragen – soweit erforderlich – ausschließlich über die Vergabeplattform über den Button „Kommunikation".
4. Bitte beachten Sie, dass die Teilnahmeanträge/Angebote ausschließlich über das Bewerber-/Bietertool (herunterzuladen unter dem Button „Teilnahmeanträge"/"Angebote" im Menü) elektronisch eingereicht werden können.
Für weitere Einzelheiten zum Vergabeverfahren wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YEFDCZE
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894-990📞
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Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hinsichtlich der Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf folgende Rechtsvorschriften verwiesen:
§ 134 GWB Informations- und Wartepflicht, § 135 GWB Unwirksamkeit und § 160 GWB Einleitung, Antrag. Besonders hervorzuheben ist dabei:
134 Abs. II GWB: „Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an."
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
134 Abs. II GWB: „Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an."
§ 160 GWB:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3)Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mittteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Es wird hiermit darauf hingewiesen, dass sämtliche vorgenannten Fristen für die Erhebung von vergaberechtlichen Rügen gegenüber dem Auftraggeber und die Fristen für die Wahrung der Zulässigkeit eines Nachprüfungsverfahrens zu beachten sind.
Aufgrund der Zeichenbegrenzung im Bekanntmachungsformular gelten hinsichtlich des genauen Wortlauts der vorbenannten gesetzlichen Regelungen im Übrigen die Verfahrensbedingungen.
Quelle: OJS 2020/S 046-107821 (2020-03-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-01-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Deutsche Klimarechenzentrum GmbH (nachfolgend: DKRZ) betreibt als überregionale Serviceeinrichtung ein Rechenzentrum für die Durchführung von Klimasimulationen.
Der Auftraggeber hat einen neuen energieeffizienten Hochleistungsrechner HLRE4 beschafft, der den alten HLRE3 an seinem Standort am Sitz des Auftraggebers im laufenden Betrieb ablösen soll.
Für die Inbetriebnahme des HLRE4 ist eine energieeffiziente Anpassung der bestehenden Rechnerräume und der Infrastruktur im bestehenden Rechenzentrum des Auftraggebers erforderlich. Dabei sind insbesondere der Umbau und die Erweiterung der Stromversorgung, USV, Klima- und Kältetechnik, die Erhöhung der Ausfallsicherheit durch Redundanz sowie Maßnahmen zur Erhöhung der Energieeffizienz vorgesehen.
Ebenso sollen zusätzliche Funktionsbereiche (z. B. IT-Lager) geschaffen werden und Details der baulichen und technischen Infrastruktur ertüchtigt/saniert werden (z. B. Einbruchmeldeanlage, Zutrittskontrollsystem, äußerer Blitzschutz, Beleuchtungsanlage, Besucherbereich).
Die Deutsche Klimarechenzentrum GmbH (nachfolgend: DKRZ) betreibt als überregionale Serviceeinrichtung ein Rechenzentrum für die Durchführung von Klimasimulationen.
Der Auftraggeber hat einen neuen energieeffizienten Hochleistungsrechner HLRE4 beschafft, der den alten HLRE3 an seinem Standort am Sitz des Auftraggebers im laufenden Betrieb ablösen soll.
Für die Inbetriebnahme des HLRE4 ist eine energieeffiziente Anpassung der bestehenden Rechnerräume und der Infrastruktur im bestehenden Rechenzentrum des Auftraggebers erforderlich. Dabei sind insbesondere der Umbau und die Erweiterung der Stromversorgung, USV, Klima- und Kältetechnik, die Erhöhung der Ausfallsicherheit durch Redundanz sowie Maßnahmen zur Erhöhung der Energieeffizienz vorgesehen.
Ebenso sollen zusätzliche Funktionsbereiche (z. B. IT-Lager) geschaffen werden und Details der baulichen und technischen Infrastruktur ertüchtigt/saniert werden (z. B. Einbruchmeldeanlage, Zutrittskontrollsystem, äußerer Blitzschutz, Beleuchtungsanlage, Besucherbereich).
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Der Auftrag wurde im Wege eines Verhandlungsverfahrens mit vorherigem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb vergeben.
Die genaue Wertangabe gem. V.2.4) ist insbesondere aus Gründen der Geheimhaltung und Vertraulichkeit sowie mit Blick auf die Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse nicht möglich.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YEFDPRG
Der Auftrag wurde im Wege eines Verhandlungsverfahrens mit vorherigem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb vergeben.
Die genaue Wertangabe gem. V.2.4) ist insbesondere aus Gründen der Geheimhaltung und Vertraulichkeit sowie mit Blick auf die Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse nicht möglich.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YEFDPRG
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber hat einen neuen energieeffizienten Hochleistungsrechner HLRE4 beschafft, der den alten HLRE3 an seinem Standort am Sitz des Auftraggebers im laufenden Betrieb ablösen soll.
Für die Inbetriebnahme des HLRE4 ist eine energieeffiziente Anpassung der bestehenden Rechnerräume und der Infrastruktur im bestehenden Rechenzentrum des Auftraggebers erforderlich. Dabei sind insbesondere der Umbau und die Erweiterung der Stromversorgung, USV, Klima- und Kältetechnik, die Erhöhung der Ausfallsicherheit durch Redundanz sowie Maßnahmen zur Erhöhung der Energieeffizienz vorgesehen.
Für die Inbetriebnahme des HLRE4 ist eine energieeffiziente Anpassung der bestehenden Rechnerräume und der Infrastruktur im bestehenden Rechenzentrum des Auftraggebers erforderlich. Dabei sind insbesondere der Umbau und die Erweiterung der Stromversorgung, USV, Klima- und Kältetechnik, die Erhöhung der Ausfallsicherheit durch Redundanz sowie Maßnahmen zur Erhöhung der Energieeffizienz vorgesehen.
In dieser Ausschreibung wurden im Wesentlichen Bauleistungen und zugehörige Ausführungsplanungsleistungen (Werk- und Montageplanung) ausgeschrieben. Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um die Erweiterung der TGA eines Rechenzentrums.
Die zu erbringenden Generalunternehmerleistungen umfassen insbesondere bauliche Maßnahmen(Innenausbau, Stahlbau) sowie die Technische Gebäudeausstattung (TGA).
Elektrotechnik:
— Stromversorgung für HPC-System mit bis zu 4 MW Anschlussleistung inkl. USV,
— Ertüchtigung und Erweiterung der Mess- und Überwachungstechnik inkl. Zählung undDifferenzstromüberwachung,
— Erneuerung oder Reparatur der USV-Anlagen für die Infrastrukturkomponenten,
— Maßnahmen zur Erhöhung der Redundanz der RZ-Infrastruktur,
— Tausch eines Stromschienensystems gegen einen zentralen Unterverteiler mit Abgängen zu den IT-Racks,
— Ertüchtigung des äußeren Blitzschutzes,
— Neukonzeption der Beleuchtung in den Rechnerräumen,
Kältetechnik:
— Anpassung und Ergänzung der Kältetechnik für die Kühlung der Hochleistungsrechner mit Warm- und Kaltwasser,
— Maßnahmen zur Energieeinsparung,
— Erhöhung der Kälteleistung bei sehr hoher Außentemperatur größer als 35oC,
MSR-Technik:
— Modernisierung und Anpassung der GLT-Anlage.
Brandschutz:
EMA:
— Modernisierung der Einbruchmeldeanlage unter Beibehaltung der VdS Klasse C SG 4 Attestierung.
Zutrittskontrollsystem:
— Erweiterung und Modernisierung des bestehenden Systems inkl. Umstellung auf ein sicheres Medium.
Sauerstoffreduktion:
— Optimierung des Anlagenbetriebs bzgl. Brandschutz und Energieeffizienz,
— Zeitsteuerung des Sauerstoffgehalts,
Geringfügige Ausbauarbeiten:
— Erneuerung der Bodenbeschichtung,
— Ausbildung eines Lagerraums,
— Ausgestaltung des Besucherbereichs,
— Anpassung/Erneuerung des Doppelbodens in Teilbereichen der Rechnerräume,
— Malerarbeiten,
Die diesbezüglichen Planungsleistungen wurden durch ein vom Auftraggeber gebundenes und auf Anlagenbau spezialisiertes Planungsbüro erbracht. Auf dieser Grundlage soll der Auftragnehmer die Ausführungsplanung (Werk- und Montageplanung) für diese Erweiterungs- und Umbaumaßnahmen vornehmen und die Bauleistungen dann während unterbrechungsfreiem RZ-Vollbetrieb im Bestandsgebäude durchführen.
Die diesbezüglichen Planungsleistungen wurden durch ein vom Auftraggeber gebundenes und auf Anlagenbau spezialisiertes Planungsbüro erbracht. Auf dieser Grundlage soll der Auftragnehmer die Ausführungsplanung (Werk- und Montageplanung) für diese Erweiterungs- und Umbaumaßnahmen vornehmen und die Bauleistungen dann während unterbrechungsfreiem RZ-Vollbetrieb im Bestandsgebäude durchführen.
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber behält sich vor – nach Abnahme der Bauleistungen – den Auftragnehmer mit der Instandhaltung (Inspektion, Wartung und Instandsetzung) der neukonzipierten und vom Auftragnehmer eingebauten TGA-Anlagen zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der optionalen Leistungen besteht für den Auftragnehmer nicht. Die Gesamtlaufzeit dieser optionalen Leistungen der TGA-Anlagen beträgt maximal 4 Jahre.
Der Auftraggeber behält sich vor – nach Abnahme der Bauleistungen – den Auftragnehmer mit der Instandhaltung (Inspektion, Wartung und Instandsetzung) der neukonzipierten und vom Auftragnehmer eingebauten TGA-Anlagen zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der optionalen Leistungen besteht für den Auftragnehmer nicht. Die Gesamtlaufzeit dieser optionalen Leistungen der TGA-Anlagen beträgt maximal 4 Jahre.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Leistungserbringungskonzept Ausführungsplanung (Werk- und Montageplanung)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Leistungserbringungskonzept Ausführung der Umbauleistungen im laufenden Betrieb
Erfahrungen und Kompetenzen Projektleitung Ausführungsplanung (Werk- und Montageplanung)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Erfahrungen und Kompetenzen Projektleitung Ausführung Anlagenbau
Kostenkriterium (Name): Gesamtsumme aus Pauschalfestpreis gem. Ziff. 2.1 des Angebotes und maximale Verlust- bzw. Betriebskosten gem. Ziff. 2.3. des Angebotes multipliziert mit dem Faktor 4
Kostenkriterium (Gewichtung): 45 %
Kostenkriterium (Name): Pauschalfestpreis für optionale Leistungen: Instandhaltungskosten gem. Ziff. 2.2. des Angebotes
Kostenkriterium (Gewichtung): 5 %
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-01-15 📅
Name: ENGIE Deutschland GmbH
Postanschrift: Grüner Deich 17
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20097
Land: Deutschland 🇩🇪 Hamburg
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Referenz Zusätzliche Informationen
Der Auftrag wurde im Wege eines Verhandlungsverfahrens mit vorherigem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb vergeben.
Die genaue Wertangabe gem. V.2.4) ist insbesondere aus Gründen der Geheimhaltung und Vertraulichkeit sowie mit Blick auf die Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse nicht möglich.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YEFDPRG
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
„134 Abs. II GWB:
Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
§ 135 GWB Unwirksamkeit:
(1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber
1. gegen § 134 verstoßen hat oder
2. den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist.
(2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekanntgemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekanntgemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union;
(3) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 Nummer 2 tritt nicht ein, wenn:
1. der öffentliche Auftraggeber der Ansicht ist, dass die Auftragsvergabe ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zulässig ist,
2. der öffentliche Auftraggeber eine Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht hat, mit der er die Absicht bekundet, den Vertrag abzuschließen, und
3. der Vertrag nicht vor Ablauf einer Frist von mindestens 10 Kalendertagen, gerechnet ab dem Tag nach der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung, abgeschlossen wurde.
§ 160 GWB Einleitung, Antrag:
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“