TMC und Assistenten EAÜ
Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung
Es soll ein Servicepartner für den Betrieb des Technischen Monitoring Centers (Los 1) und Assistenten zur Unterstützung des Verfahrensmanagements (Los 2 – ANÜ) übergreifend für alle Verfahren der elektronischen Aufenthaltsüberwachung beschafft werden.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2020-09-17. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-08-17.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie?- • Kommunale Dienstleistungen › Dienstleistungen im Justizwesen
- • Überlassung von Personal einschließlich Zeitarbeitskräfte › Überlassung von Bürokräften
- • Deutschland › Hessen
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2020-08-17 | Auftragsbekanntmachung |
| 2020-10-23 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2020-08-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen im Justizwesen
Referenznummer: VG-3000-2020-0052
Kurze Beschreibung:
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen im Justizwesen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen im Justizwesen 📦
Überlassung von Bürokräften 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Hessen 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Gemischt
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung
Postanschrift: Mainzer Straße 29
Postleitzahl: 65185
Postort: Wiesbaden
Kontakt
Internetadresse: https://vergabe.hessen.de 🌏
E-Mail: anna-alicia.stetter@hzd.hessen.de 📧
Telefon: +49 611 / 340-0 📞
Fax: +49 611 / 340-1150 📠
URL der Dokumente: https://vergabe.hessen.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-1736a985e24-2bd676185970cb81 🌏
URL der Teilnahme: https://vergabe.hessen.de/NetServer/ 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-08-17 📅
Einreichungsfrist: 2020-09-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-08-21 📅
Datum des Beginns: 2020-11-01 📅
Datum des Endes: 2022-10-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 162-393534
ABl. S-Ausgabe: 162
Zusätzliche Informationen
Entfällt
Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 5 596 336 EUR 💰
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden: 2
Bezeichnung des Loses: TMC Schichtbetrieb
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Geschätzter Wert ohne MwSt: 5 062 300 EUR 💰
Beschreibung der Verlängerungen:
Bezeichnung des Loses: Assistenten ANÜ
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Geschätzter Wert ohne MwSt: 534 336 EUR 💰
Dauer: 24 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-10-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-09-17 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Zusätzliche Informationen: Entfällt
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Mitarbeiterqualifikation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50,00
Preis (Gewichtung): 50,00
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://vergabe.hessen.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-1736a985e24-2bd676185970cb81 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Wilhelminenstraße 1-3
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151/126603 📞
Fax: +49 6151/125816 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2020/S 162-393534 (2020-08-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen im Justizwesen
Referenznummer: VG-3000-2020-0052
Kurze Beschreibung:
Es soll ein Servicepartner für den Betrieb des Technischen Monitoring Centers (Los 1) und Assistenten zur Unterstützung des Verfahrensmanagements (Los 2 – ANÜ) übergreifend für alle Verfahren der elektronischen Aufenthaltsüberwachung beschafft werden.
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Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen im Justizwesen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen im Justizwesen 📦
Überlassung von Bürokräften 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Hessen 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Gemischt
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung
Postanschrift: Mainzer Straße 29
Postleitzahl: 65185
Postort: Wiesbaden
Kontakt
Internetadresse: https://vergabe.hessen.de 🌏
E-Mail: anna-alicia.stetter@hzd.hessen.de 📧
Telefon: +49 611 / 340-0 📞
Fax: +49 611 / 340-1150 📠
URL der Dokumente: https://vergabe.hessen.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-1736a985e24-2bd676185970cb81 🌏
URL der Teilnahme: https://vergabe.hessen.de/NetServer/ 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-08-17 📅
Einreichungsfrist: 2020-09-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-08-21 📅
Datum des Beginns: 2020-11-01 📅
Datum des Endes: 2022-10-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 162-393534
ABl. S-Ausgabe: 162
Zusätzliche Informationen
Entfällt
Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 5 596 336 EUR 💰
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden: 2
Bezeichnung des Loses: TMC Schichtbetrieb
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Das Technische Monitoring Center (TMC) ist im Grundbedarf mit 6 Personen pro Tag (7 x 24 h – Schichtbetrieb, jeweils 2 Personen pro Schicht und 3 Schichten pro Tag) zu besetzen.
Als Koordinator und Ansprechpartner des Auftraggebers ist im TMC zusätzlich ein Teamleiter einzusetzen.
Die Erhöhung des Grundbedarfes sowie ein notwendiger Einsatz eines Springers, wird dem Auftragnehmer mindestens 2 Wochen im Voraus mitgeteilt und erfolgt über einen entsprechenden Abruf. Der Auftragnehmer wird per E-Mail über diesen Bedarf informiert. Eine Mindestabnahmemenge wird nicht vereinbart.
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Der Teamleiter des TMC erledigt seine Aufgaben grundsätzlich und überwiegend in einem Umfang von ca. 8 Stunden pro Tag innerhalb der nachstehenden Geschäftszeiten der HZD:
— Mo-Do: 8.00 – 16.30 Uhr;
— Fr: 8.00 – 15.00 Uhr.
Rahmenbedingungen
Die HZD hat einen 7 x 24 h Betrieb im Auftrag der Länder bereit zu stellen, um verurteilte Personen (Probanden) mit „Fußfessel“ zu überwachen. Hierbei werden durch die Überwachungsgeräte bei den Probanden Daten erzeugt, die den technischen Status der Geräte sowie weitere Informationen (z. B. Aufenthaltsort) anzeigen. Diese Massedaten werden in definierten Zeitintervallen an die HZD gesendet, wo sie von den Mitarbeitern des TMC ausgewertet und analysiert werden. Selbständige regelmäßige Kontrollen garantieren den sicheren Betrieb der Überwachung.
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Der Auftraggeber behält sich vor, bei den vom Auftragnehmer benannten und eingesetzten Personen vor und während des Einsatzes die zur Leistungserbringung erforderliche Kompetenz gemäß Leistungsbeschreibung zu überprüfen und ggf. abzulehnen.
Wird im Folgenden der Begriff „Berufserfahrung“ verwendet, so sind darunter durch Arbeitstätigkeit erworbene Kompetenzen, Fähigkeiten und Fertigkeiten zu verstehen. Zu Berufserfahrung zählen nicht Ausbildung, Studium, Praktika oder ähnliches.
Aufgabe des TMC im Projektumfeld:
Eingehende Daten, die von der Norm abweichen, können einem potentiellen Fehler im System zugrunde liegen. Aufgabe des TMC ist es, diese Daten herauszufiltern, deren Abhängigkeit mit anderen Daten zu überprüfen und ein potentielles Fehlermuster zu erkennen.
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Das TMC richtet bei Neuanlegungen alle in den Fallkonferenzen festgesetzten Parameter, Zonen und Zeitpläne in der Überwachungssoftware ein. Analog werden gewünschte Änderungen in der Software umgesetzt.
In regelmäßigen Abständen oder auf Anforderung erstellt das TMC Datenanalysen, die in Excel, PowerPoint oder Word präsentationsfähig dargestellt werden müssen.
Zu allen Vorgängen und Probanden findet ein intensiver Informationsaustausch mit der gemeinsamen Überwachungsstelle der Länder statt. Die zu besprechenden Themen und Informationen sind sehr sensibel. Missverständliche Aussagen könnten falsche Entscheidungen begünstigen. Aus diesem Grund sind sehr gute Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift Grundvoraussetzung für die Mitarbeiter des TMC.
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Zu jedem Schichtwechsel wird eine Übergabe durchgeführt, in der alle relevanten Themen besprochen werden. Die Dauer hierfür ist jeweils mit 15 Minuten festgesetzt.
Weitere Informationen zur Arbeitsorganisation, Werkzeugumfeld, Einsatzort, etc. sind in der Leistungsbeschreibung enthalten.
Beschreibung der Verlängerungen:
Nach Ablauf dieser Mindestlaufzeit verlängert sich der Vertrag um jeweils ein weiteres Jahr, wenn nicht der Auftraggeber spätestens 3 Monate vor Ablauf der jeweiligen Vertragslaufzeit kündigt. Der Vertrag endet spätestens nach Ablauf von 48 Monaten (31.10.2024)
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Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Umfang/Volumen der Ausschreibung:
Aufgrund steigender Probandenzahlen und dem potentiellen Einsatz der elektronischen Aufenthaltsüberwachung in weiteren Bereichen der Justiz kann es im Zeitverlauf des angestrebten Rahmenvertrages erforderlich sein, die Mitarbeiterzahl zu erhöhen.
Die Verfahrensleitung entscheidet, ob eine Veränderung der Mitarbeiterzahl notwendig ist.
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass diese potentielle Erhöhung der Mitarbeiterzahl keine Abnahmeverpflichtung des Auftraggebers darstellt, von dem Auftragnehmer jedoch bei Anforderung durch den Auftraggeber erfüllt werden muss.
Eine notwendige Veränderung der Mitarbeiterzahl wird dem Auftragnehmer 2 Kalendermonate im Voraus mitgeteilt und erfolgt über einen entsprechenden Abruf bzw. Change Request unter Benennung der benötigten Option.
Eine Mindestabnahmemenge wird nicht vereinbart.
Es wird ein Gesamtbedarf in Höhe von ca. 8 Personenjahren für Los 2 über die gesamte Vertragslaufzeit (4 Jahre) erwartet. Dabei entspricht ein Personenjahr 220 Personentagen und ein Personentag acht Stunden.
Das Verfahrensmanagement (VM) in der elektronischen Aufenthaltsüberwachung arbeitet im Auftrag der Justizministerien der Länder. Das sehr breite Arbeitsspektrum beinhaltet sämtliche Aufgaben im Verfahren Elektronische Aufenthaltsüberwachung, die nicht fachlicher Natur sind.
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Zu seinen Aufgaben zählt u. a. die Beschaffung, Bereitstellung und Abrechnung des zur Überwachung benötigten Equipments, technische Unterstützung der Justiz bei der Umsetzung der elektronischen Aufenthaltsüberwachung in Deutschland, Schulung der involvierten Polizeidienststellen, Schulung, Beauftragung und Kontrolle des Vor-Ort-Service, technische Begleitung der Neuanlegungen und Stö-rungsbeseitigungen im Verfahren „elektronische Präsenzkontrolle“, Informationsgewinnung hinsichtlich neuer Überwachungsmöglichkeiten, Bereitstellung und Abrechnung der LBS-Ortung („location based services“), Durchführung von Funktionstests in allen beteiligten Verfahren, Incident-Management, Erstellen von Sicherheitskonzepten u.v.m.
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Der Auftraggeber behält sich vor, die von dem Auftragnehmer benannten Mitarbeiter vor und während des Einsatzes auf Eignung der Mitarbeiter gemäß Leistungsbeschreibung zu Überprüfen und ggf. abzulehnen.
Aufgabe der Assistenzkräfte im Projektumfeld
Die Assistenzkräfte bekommen im Kern feste Aufgabengebiete zur Unterstützung des Verfahrensmanagements (VM) zugeteilt, müssen jedoch aufgrund der Vielfalt der zu erledigenden Aufgaben sehr flexibel einsetzbar sein. Sie arbeiten „Hand in Hand“ mit den internen Mitarbeitern des VM zusammen. In einer Besprechung, die jeden Morgen stattfindet, werden die aktuellen Themen besprochen und Aufgaben innerhalb des VM-Teams verteilt.
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Die Assistenten nehmen nach Absprache an Besprechungen mit der Justiz, Polizei oder den Vertragspartnern teil. Diese Termine können auch außerhalb der Räumlichkeiten der HZD stattfinden.
Anlegungen oder Störungsbeseitigungen bei den Probanden vor Ort müssen in Ausnahmefällen vom Verfahrensmanagement selbst durchgeführt werden. Bei Bedarf übernehmen die Assistenzkräfte diese Arbeit. In der Regel wird hier ein Fahrzeug der HZD zur Verfügung gestellt. Die Assistenzkräfte kommen hierbei in direkten Kontakt mit den Probanden (teilweise sehr schwieriges Klientel). Sicheres und freundliches Auftreten ist deshalb Grundvoraussetzung für diese Tätigkeit.
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Dauer: 24 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Nach Ablauf dieser Mindestlaufzeit verlängert sich der Vertrag um jeweils ein weiteres Jahr, wenn nicht der Auftraggeber spätestens 3 Monate vor Ablauf der jeweiligen Vertragslaufzeit kündigt. Der Vertrag endet spätestens nach Ablauf von 48 Monaten.
Beschreibung der Optionen:
Dem Auftraggeber steht ein einseitiges Leistungsbestimmungserweiterungsrecht bis zu 20 %der Gesamtangebotssumme (netto) aus diesem Vergabeverfahren als Mehrbedarf (quantitative Leis-tungserweiterung) zu. Die Gesamtangebotssumme (netto) ergibt sich aus dem Preisblatt.
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Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Hessische Zentrale für Datenverarbeitung – Außenstelle Hünfeld
Mackenzeller Straße 3
36088 Hünfeld
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung (Los2)
Im Hinblick auf die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung des Bieters wird für Los 2 folgendes verlangt:
— Erlaubnis Arbeitnehmerüberlassung nach AÜG.
Der Bieter hat seinem Angebot die gültige Erlaubnis zur gewerbsmäßigen Überlassung von Leiharbeitnehmern nach § 1 Abs. 1 AÜG in Kopie beizufügen.
Auf Verlangen des Auftraggebers ist die Urkunde der Erlaubnis jederzeit unverzüglich im Original zur Einsicht vorzulegen.
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Referenzen Los 1
Darstellung von mindestens 1 geeigneten Referenz (Datei „Referenzen_Los1“) aus den letzten 3 Jahren (Stichtag „Ablauf der Angebotsfrist“), die nach Art und Umfang den nachfolgend aufgeführten Anforderungen entspricht:
— Umgang mit spezifischer Software;
— Pflege und Auswertung von eingehenden Daten mit Hilfe der gängigen Microsoft Produkte (Office 2016 ff., u. a.);
— im Umfang von mindestens 2.400 Personentagen je Jahr.
Referenzen Los 2
Darstellung von mindestens 1 geeigneten Referenz (Datei „Referenzen_Los2“) aus den letzten 3 Jahren (Stichtag „Ablauf der Angebotsfrist“), die nach Art und Umfang den nachfolgend aufgeführten Anforderungen entspricht:
— mindestens 440 Personentage je Jahr und Referenz;
— es wurde in Arbeitnehmerüberlassungsverträgen Personal gestellt, welches eine kaufmännische Tätigkeit ausgeführt hat.
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Es wird darauf hingewiesen, dass die Bieter sowie deren Nachunternehmen und Verleihunternehmen, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, die erforderlichen Verpflichtungserklärungen (Datei „Verpflichtungserklaerung_oeff_AG“) zur Tariftreue und zum Mindestentgelt nach dem Hessischen Vergabe-und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 19.12.2014, (GVBl. S. 354) mit dem Angebot abzugeben haben. Die Verpflichtungserklärung bezieht sich nicht auf Beschäftigte, die bei einem Bieter, Nachunternehmer und Verleihunternehmen im EU-Ausland beschäftigt sind und die Leistung im EU-Ausland erbringen.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-10-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-09-17 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Zusätzliche Informationen: Entfällt
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Mitarbeiterqualifikation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50,00
Preis (Gewichtung): 50,00
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://vergabe.hessen.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-1736a985e24-2bd676185970cb81 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Eine Beschreibung der zu vergebenden Leistung steht auf der Vergabeplattform des Landes Hessen (https://vergabe.hessen.de) zur Verfügung und muss dort heruntergeladen werden.
Der Bieter hat die Eigenerklärung gemäß dem Gemeinsamen Runderlass über den „Ausschluss von Bewerbern und Bieter wegen schwerer Verfehlungen, die ihre Zuverlässigkeit in Frage stellen“ in der Fassung vom 12. Dezember 2017 (StAnz. 1/2018 S. 15 ff) ausgefüllt mit seinem Angebot einzureichen. Bei elektronischem Versand ist die Eigenerklärung auch ohne Unterschrift rechtsgültig. Der Name der erklärenden Person ist zu nennen. Zusätzlich weist die Vergabestelle an dieser Stelle bereits darauf hin, dass für den für den Zuschlag in Aussicht genommenen Bieter eine Abfrage bei Korruptions- und Vergaberegistern, insbesondere bei der zentralen Melde- und Informationsstelle für Vergabesperren (MIS) bei der Oberfinanzdirektion Frankfurt am Main, vorgenommen wird. Ebenso wird von dem für den Zuschlag in Aussicht genommenen Bieter gemäß § 19 Abs. 4 MiLoG vor Zuschlagserteilung eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a der Gewerbeordnung angefordert. (Datei „Erklaerung_Ausschluss.pdf“)
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Eigenerklärung zu zwingenden Ausschlussgründen nach § 123 GWB
Der Bieter hat die Eigenerklärung zu den zwingenden Ausschlussgründen nach § 123 GWB ausgefüllt mit seinem Angebot vorzulegen. Der Name der erklärenden Person ist zu nennen. (Datei „Eigenerklaerung_Ausschlussgruende_Par_123_GWB.pdf“)
Eigenerklärung zu fakultativen Ausschlussgründen nach § 124 GWB
Der Bieter hat die Eigenerklärung zu den fakultativen Ausschlussgründen nach § 124 GWB ausgefüllt mit seinem Angebot einzureichen. Der Name der erklärenden Person ist zu nennen. Sollten ein oder mehrere Gründe bejaht werden, wird der Bieter gebeten, diesen Grund bzw. diese Gründe unter präziser Darstellung des relevanten Sachverhalts sowie die unternommenen Selbstreinigungsmaßnahmen (§ 125 GWB) auf einem gesonderten Blatt zu erläutern. Die Vergabestelle wird dann nach pflichtgemäßem Ermessen entscheiden, ob die Teilnahme des
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Bieters am Vergabeverfahren zulässig ist oder der Bieter vom Vergabeverfahren ausgeschlossen werden muss.
(Datei „Eigenerklaerung_Ausschlussgruende_Par_124_GWB.pdf“)
Wirtschaftlichkeitsprüfung /Zuschlagskriterien (Los1)
Das wirtschaftlichste Angebot wird nach der erweiterten Richtwertmethode gebildet. Dabei wird die Kennzahl für das Leistungs-Preis-Verhältnis (Z) nach der Aus dem Preis (P) geteilt durch die Leistungspunkten (L) ermittelt.
Die Vergabestelle hat einen Schwankungsbereich (SB) von 5 % in Abweichung vom führenden Wert Z festgelegt.
Unter den Angeboten, bei denen das Leistungs-Preis-Verhältnis Z nicht mehr als 5 % vom führenden Angebot abweicht, entscheidet allein die Summe der gewichteten Leistungspunktzahlen in dem Kriterienkatalog. Über dieses abschließende Entscheidungskriterium (EK) wird das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Durch diese Ausgestaltung wird sichergestellt, dass Bieter Ihr Potential im Leistungswettbewerb ausschöpfen und sich nicht mit dem Risiko eines versagenden Qualitätswettbewerbs allein auf die Preise der Leistungserbringung fokussieren. Der relativ geringe Schwankungsbereich von 5 % stellt sicher, dass der Preiswettbewerb nicht unterlaufen werden kann.
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Bewertung der Leistung
Der Preis (P) ist die Summe der Wertungspreise auf Grundlage der Preisangaben des Bieters im Preisblatt (Datei „Preisblatt_Los1“) seines Angebotes.
Im Kriterienkatalog sind für 10 Mitarbeiter die Namen und Vornamen anzugeben und Angaben zu Erfahrung und Fähigkeiten zu machen. Diese Mitarbeiter sind bei Vertragsabschluss entsprechend über die gesamte Vertragslaufzeit einzusetzen (Datei „Mitarbeiterqualifikation“).
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Die Leistungspunkte (L) ergeben sich aus der Addition der Punkte in der Zeile „Bewertungspunkte“.
Es können maximal 200 Punkte erreicht werden. Die detaillierten Aufgabenstellungen, Wertungen und Gewichtungen sind den Ausschreibungsbestimmungen zu entnehmen.
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Wilhelminenstraße 1-3
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151/126603 📞
Fax: +49 6151/125816 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 160 GWB (Einleitung, Antrag)
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegen-über dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-10-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 5 596 636 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Das Land Hessen vertreten durch die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung
Kontakt
Internetadresse: http://www.hzd.hessen.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@hzd.hessen.de 📧
Telefon: +49 6113400 📞
Fax: +49 6113401150 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-10-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-10-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 210-513815
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 162-393534
ABl. S-Ausgabe: 210
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Bezeichnung des Loses: Assistenten EAÜ
Kurze Beschreibung:
Beschreibung der Optionen:
Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Mitarbeiterqualifikaton
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Preis (Gewichtung): 50
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-10-21 📅
Name: Univativ GmbH
Postanschrift: Robert-Bosch-Str.7
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64293
Land: Deutschland 🇩🇪
Darmstadt, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 4 537 000 EUR 💰
518 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2020/S 210-513815 (2020-10-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 5 596 636 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Das Land Hessen vertreten durch die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung
Kontakt
Internetadresse: http://www.hzd.hessen.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@hzd.hessen.de 📧
Telefon: +49 6113400 📞
Fax: +49 6113401150 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-10-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-10-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 210-513815
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 162-393534
ABl. S-Ausgabe: 210
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Als Koordinator und Ansprechpartner des Auftraggebers ist im TMC zusätzlich ein Teamleiter einzusetzen. Die Erhöhung des Grundbedarfes sowie ein notwendiger Einsatz eines Springers, wird dem Auftragnehmer mindestens 2 Wochen im Voraus mitgeteilt und erfolgt über einen entsprechenden Abruf. Der Auftragnehmer wird per E-Mail über diesen Bedarf informiert. Eine Mindestabnahmemenge wird nicht vereinbart.
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— Mo-Do: 8.00 – 16.30 Uhr,
Das TMC richtet bei Neuanlegungen alle in den Fallkonferenzen festgesetzten Parameter, Zonen und Zeitpläne in der Überwachungssoftware ein. Analog werden gewünschte Änderungen in der Software umgesetzt. In regelmäßigen Abständen oder auf Anforderung erstellt das TMC Datenanalysen, die in Excel, PowerPoint oder Word präsentationsfähig dargestellt werden müssen.
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Zu allen Vorgängen und Probanden findet ein intensiver Informationsaustausch mit der gemeinsamen
Überwachungsstelle der Länder statt. Die zu besprechenden Themen und Informationen sind sehr sensibel. Missverständliche Aussagen könnten falsche Entscheidungen begünstigen. Aus diesem Grund sind sehr gute Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift Grundvoraussetzung für die Mitarbeiter des TMC.
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Kurze Beschreibung:
Aufgrund steigender Probandenzahlen und dem potentiellen Einsatz der elektronischen
Aufenthaltsüberwachung in weiteren Bereichen der Justiz kann es im Zeitverlauf des angestrebten
Rahmenvertrages erforderlich sein, die Mitarbeiterzahl zu erhöhen. Die Verfahrensleitung entscheidet, ob eine Veränderung der Mitarbeiterzahl notwendig ist. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass diese potentielle Erhöhung der Mitarbeiterzahl keine Abnahmeverpflichtung des Auftraggebers darstellt, von dem Auftragnehmer jedoch bei Anforderung durch den Auftraggeber erfüllt werden muss.
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Zu seinen Aufgaben zählt u. a. die Beschaffung, Bereitstellung und Abrechnung des zur Überwachung benötigten Equipments, technische Unterstützung der Justiz bei der Umsetzung der elektronischen Aufenthaltsüberwachung in Deutschland, Schulung der involvierten Polizeidienststellen, Schulung, Beauftragung und Kontrolle des Vor-Ort-Service, technische Begleitung der Neuanlegungen und Störungsbeseitigungen im Verfahren „elektronische Präsenzkontrolle“, Informationsgewinnung hinsichtlich neuer Überwachungsmöglichkeiten, Bereitstellung und Abrechnung der LBS-Ortung („location based services“), Durchführung von Funktionstests in allen beteiligten Verfahren, Incident-Management, Erstellen von Sicherheitskonzepten u.v.m.
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Der Auftraggeber behält sich vor, die von dem Auftragnehmer benannten Mitarbeiter vor und während des Einsatzes auf Eignung der Mitarbeiter gemäß Leistungsbeschreibung zu Überprüfen und ggf. abzulehnen. Wird im Folgenden der Begriff „Berufserfahrung“ verwendet, so sind darunter durch Arbeitstätigkeit erworbene Kompetenzen, Fähigkeiten und Fertigkeiten zu verstehen. Zu Berufserfahrung zählen nicht Ausbildung, Studium, Praktika oder ähnliches.
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Die Assistenzkräfte bekommen im Kern feste Aufgabengebiete zur Unterstützung des Verfahrensmanagements (VM) zugeteilt, müssen jedoch aufgrund der Vielfalt der zu erledigenden Aufgaben sehr flexibel einsetzbar sein.
Sie arbeiten „Hand in Hand“ mit den internen Mitarbeitern des VM zusammen. In einer Besprechung, die jeden Morgen stattfindet, werden die aktuellen Themen besprochen und Aufgaben innerhalb des VM-Teams verteilt. Die Assistenten nehmen nach Absprache an Besprechungen mit der Justiz, Polizei oder den Vertragspartnern teil. Diese Termine können auch außerhalb der Räumlichkeiten der HZD stattfinden. Anlegungen oder Störungsbeseitigungen bei den Probanden vor Ort müssen in Ausnahmefällen vom Verfahrensmanagement selbst durchgeführt werden. Bei Bedarf übernehmen die Assistenzkräfte diese Arbeit. In der Regel wird hier ein Fahrzeug der HZD zur Verfügung gestellt. Die Assistenzkräfte kommen hierbei in direkten Kontakt mit den Probanden (teilweise sehr schwieriges Klientel). Sicheres und freundliches Auftreten ist deshalb Grundvoraussetzung für diese Tätigkeit.
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Dem Auftraggeber steht ein einseitiges Leistungsbestimmungserweiterungsrecht bis zu 20 %der Gesamtangebotssumme (netto) aus diesem Vergabeverfahren als Mehrbedarf (quantitative Leistungserweiterung) zu. Die Gesamtangebotssumme (netto) ergibt sich aus dem Preisblatt.
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Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Mitarbeiterqualifikaton
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Preis (Gewichtung): 50
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-10-21 📅
Name: Univativ GmbH
Postanschrift: Robert-Bosch-Str.7
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64293
Land: Deutschland 🇩🇪
Darmstadt, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 4 537 000 EUR 💰
518 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
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