TNW_Ellwangen_Querung Bahnlinie Bachgasse_IBW & TWP

Stadt Ellwangen

Die Stadt Ellwangen plant die Querung der Bahntrasse Strecke 4940 an der Bachgasse.
Im Zuge der Landesgartenschau 2026 soll damit die Innenstadt mit den angrenzenden Landschaftsräumen verbunden werden. Dazu muss die Bahntrasse einfacher, sicherer und in angenehmer Atmosphäre gequert werden können. Ziel der vorliegenden Planungsaufgabe ist eine verbesserte Querung der Bahntrasse und des Mühlgrabens für Fußgänger und Radfahrer, einschließlich des barrierefreien Zugangs. Zudem soll ein möglichst weit geöffnetes Ausgangsportal in den geplanten Brückenpark berücksichtigt werden.
Beauftragt werden sollen die Leistungen des Leistungsbildes Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI i. V. m. Anl. Nr. 12. 1 in den Leistungsphasen 3 bis 9., sowie Leistungen des Leistungsbildes Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI i. V. m. Anl. Nr. 14.1 in den Leistungsphasen 3 bis 6, sowie die Besonderen Leistungen der Mitwirken bei der Abrechnung von Fördermitteln (insb. Erstellen von Verwendungsnachweisen), der Örtliche Bauüberwachung (i. R. d. Ingenieurbauwerkes), des Überwachens der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist und optional (falls erforderlich) die Koordination der Bahnsparten. Die Leistungen werden jeweils stufenweise beauftragt gem. HAV-KOM.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-03-31. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-02-28.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-02-28 Auftragsbekanntmachung
2020-03-10 Ergänzende Angaben
2020-11-02 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-02-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 476/19
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Ellwangen plant die Querung der Bahntrasse Strecke 4940 an der Bachgasse. Im Zuge der Landesgartenschau 2026 soll damit die Innenstadt mit den angrenzenden Landschaftsräumen verbunden werden. Dazu muss die Bahntrasse einfacher, sicherer und in angenehmer Atmosphäre gequert werden können. Ziel der vorliegenden Planungsaufgabe ist eine verbesserte Querung der Bahntrasse und des Mühlgrabens für Fußgänger und Radfahrer, einschließlich des barrierefreien Zugangs. Zudem soll ein möglichst weit geöffnetes Ausgangsportal in den geplanten Brückenpark berücksichtigt werden. Beauftragt werden sollen die Leistungen des Leistungsbildes Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI i. V. m. Anl. Nr. 12. 1 in den Leistungsphasen 3 bis 9., sowie Leistungen des Leistungsbildes Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI i. V. m. Anl. Nr. 14.1 in den Leistungsphasen 3 bis 6, sowie die Besonderen Leistungen der Mitwirken bei der Abrechnung von Fördermitteln (insb. Erstellen von Verwendungsnachweisen), der Örtliche Bauüberwachung (i. R. d. Ingenieurbauwerkes), des Überwachens der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist und optional (falls erforderlich) die Koordination der Bahnsparten. Die Leistungen werden jeweils stufenweise beauftragt gem. HAV-KOM.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Ostalbkreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Ellwangen
Postanschrift: Spitalstraße 4
Postleitzahl: 73479
Postort: Ellwangen
Kontakt
Internetadresse: http://www.ellwangen.de 🌏
E-Mail: vergabe@prof-rauch-baurecht.de 📧
Telefon: +49 94129734-10 📞
Fax: +49 94129734-11 📠
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YHYDC38/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YHYDC38 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-02-28 📅
Einreichungsfrist: 2020-03-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-03-03 📅
Datum des Beginns: 2020-06-01 📅
Datum des Endes: 2029-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 044-104210
ABl. S-Ausgabe: 44
Zusätzliche Informationen
In der oben genannten Vertragslaufzeit ist auch die Lph. 9 enthalten. Vorgesehener Termin für die Fertigstellung des Bauvorhabens ist der 28.11.2025. Den Bietern wird eine Machbarkeitsstudie in den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Ellwangen plant die Querung der Bahntrasse Strecke 4940 an der Bachgasse.
Im Zuge der Landesgartenschau 2026 soll damit die Innenstadt mit den angrenzenden Landschaftsräumen verbunden werden. Dazu muss die Bahntrasse einfacher, sicherer und in angenehmer Atmosphäre gequert werden können. Ziel der vorliegenden Planungsaufgabe ist eine verbesserte Querung der Bahntrasse und des Mühlgrabens für Fußgänger und Radfahrer, einschließlich des barrierefreien Zugangs. Zudem soll ein möglichst weit geöffnetes Ausgangsportal in den geplanten Brückenpark berücksichtigt werden.
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Beauftragt werden sollen die Leistungen des Leistungsbildes Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI i. V. m. Anl. Nr. 12. 1 in den Leistungsphasen 3 bis 9., sowie Leistungen des Leistungsbildes Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI i. V. m. Anl. Nr. 14.1 in den Leistungsphasen 3 bis 6, sowie die Besonderen Leistungen der Mitwirken bei der Abrechnung von Fördermitteln (insb. Erstellen von Verwendungsnachweisen), der Örtliche Bauüberwachung (i. R. d. Ingenieurbauwerkes), des Überwachens der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist und optional (falls erforderlich) die Koordination der Bahnsparten. Die Leistungen werden jeweils stufenweise beauftragt gem. HAV-KOM.
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Im Zuge der Landesgartenschau 2026 soll damit die Innenstadt mit den angrenzenden Landschaftsräumen verbunden werden. Dazu muss die Bahntrasse einfacher, sicherer und in angenehmer Atmosphäre gequert werden können.
Ziel der vorliegenden Planungsaufgabe ist eine verbesserte Querung der Bahntrasse und des Mühlgrabens für Fußgänger und Radfahrer, einschließlich des barrierefreien Zugangs. Zudem soll ein möglichst weit geöffnetes Ausgangsportal in den geplanten Brückenpark berücksichtigt werden.
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Aktuell ist der Zugang zum angedachten Brückenpark von der Innenstadt aus nur durch die bestehende Personenunterführung Bachgasse möglich. Diese ist nur über die anschließenden Treppenanlagen zugänglich. Zum nördlich gelegenen Parkplatz gibt es keine sichere Querung über den Mühlgraben.
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In Vorbereitung der Maßnahme wurde durch die Stadt Ellwangen bereits eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben, in der sowohl die oberirdische, als auch die unterirdische Querung untersucht wurden.
Der Gemeinderat hat sich am 5.12.2019 für die Lösung einer Überführung ausgesprochen. Dazu wurde die Lösungsvariante H5 favorisiert. Diese ist als Personenüberführung mit einer Treppe und Aufzug auf der Ostseite am Zugang zur Bachgasse und mit einer Schneckenrampe auf der Südseite mit Zugang zum Brückenpark ausgestaltet. Es wird für die Variante H5 — ggf. für eine andere Variante — noch untersucht werden, wie und ob der Anschluss an den Parkplatz Mühlgraben gelingt, da dieser für die künftige Entwicklung der Stadt von Bedeutung ist.
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Die Grundlagenermittlung und Vorplanung sowohl für das Leistungsbild Objektplanung Ingenieurbauwerke, als auch für das Leistungsbild Fachplanung Tragwerksplanung werden bereits vorab vergeben und sind nicht Teil des Auftrags.
Aufgabe des Planers wird es sein an die Grundlagenermittlung und Vorplanung anzuknüpfen und die Planung ab der Leistungsphase 3 im Rahmen der Entwurfsplanung fortzuführen.
Die Machbarkeitsstudie liegt als Anlage bei. Ergebnisse aus der Leistungsphase 1 und 2 liegen noch nicht vor.
Der Auftragnehmer hat seine Planung zudem mit dem Landschaftsarchitekten der Landesgartenschau abzustimmen und Vorgaben in Zusammenarbeit zu entwickeln. Der Landschaftsarchitekt wird durch einen frei raumplanerischen Wettbewerb bestimmt. Dessen Beauftragung erfolgt voraussichtlich Anfang Oktober 2020.
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Durch die geplante Maßnahme könnten gegebenenfalls Schnittstellen mit der Deutschen Bahn entstehen. Sollten Belange der Deutschen Bahn (Bahnanlagen/Bahnsparten) von der Planungsaufgabe betroffen sein, sind diese nach Vorgaben und Richtlinien der Deutschen Bahn umzusetzen. Jedenfalls ist im Zuge Planung eine Abstimmung mit der Deutschen Bahn herbeizuführen. Auch wird die noch zu schließende Planungsvereinbarung zwischen der Stadt Ellwangen und der Deutschen Bahn zwingend zu berücksichtigen sein.
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Die Abwicklung der Baumaßname wird Rahmen von Sperrpausen oder „natürlichen" Zugpausen (Ruhezeiten) stattfinden müssen, da die Bahntrasse im Regelfall betrieben wird.
Es gilt der Terminplan der Machbarkeitsstudie. Start der Leistungsphase 3 ist damit der 12.10.2020. Es wird bereits jetzt auf die verbindliche Einhaltung der Terminplanung hingewiesen, da die Maßnahme vor Eröffnung der Landesgartenschau abgeschlossen sein muss.
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Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung
Objektplanung Ingenieurbauwerke:
— Stufe 1: Leistungsphasen 3 u. 4,
— Stufe 2: Leistungsphasen 5, 6 u. 7,
— Stufe 3: Leistungsphasen 8 u. 9.
Fachplanung Tragwerksplanung:
— Stufe 2: Leistungsphasen 5 u. 6.
Zusätzliche Informationen:
In der oben genannten Vertragslaufzeit ist auch die Lph. 9 enthalten. Vorgesehener Termin für die Fertigstellung des Bauvorhabens ist der 28.11.2025.
Den Bietern wird eine Machbarkeitsstudie in den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Stadt Ellwangen 73479 Ellwangen Erfüllungsort für die Leistungen des Auftragnehmers ist die Baustelle, soweit die Leistungen dort zu erbringen sind, im Übrigen der Sitz des Auftraggebers.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bei juristischen Personen Vorlage des Handelsregisterauszugs (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)), bei Kommanditgesellschaften sind die HR-Auszüge sowohl der Kommanditgesellschaft als auch der persönlich haftenden Gesellschafterin einzureichen. Bei Partnerschaften Vorlage des Auszugs aus dem Partnerschaftsregister nach PartG (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)). Erklärung, dass Ausschlussgründe nach § 123 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen.
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Der Nachweis der fachlichen Qualifikation des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens oder der Projektleitung ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) zu führen. Zudem Nachweis der Berechtigung der Erstellung des Standsicherheitsnachweises gemäß § 66 SächsBO.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung über den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen: Umsatz (brutto) im Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre beim Leistungsbild Objektplanung Ingenieurbauwerke sowie beim Leistungsbild Fachplanung Tragwerksplanung.
Bei Bewerbergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln anzugeben.
Nachweis auf Verlangen der Vergabestelle durch Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen.
Vorlage der Versicherungspolice oder einer Zusage der Versicherung selbst, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen. Zeitpunkt der Vorlage: mit dem Teilnahmeantrag. Nicht älter als 6 Monate vor Tag der Absendung der Bekanntmachung.
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Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers/der ARGE bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, mit einer Deckungssumme von mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 2,0 Mio. EUR für sonstige Schäden. Sie/Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
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Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei einer ARGE muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherungsbestätigung aller ARGE-Mitglieder eingereicht werden (Mindestsummen sind von jedem ARGE-Mitglied vorzuweisen), wenn in der jeweiligen Bescheinigung der Passus enthalten ist, dass auch die Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften sowie das in diesem Zusammenhang bestehende Risiko aus der gesamtschuldnerischen Haftung und dem Insolvenzrisiko eines ARGE-Partners mitversichert ist.
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Bei Erteilung des Auftrags muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Der Auftragnehmer/die ARGE ist verpflichtet, dem Auftraggeber jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen.
Hinweis: Bei Nachweis von zu geringen Deckungssummen erfolgt der Ausschluss aus dem Verfahren.
Mindeststandards:
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers/der Arbeitsgemeinschaft oder Zusage einer Versicherung mit einer Deckungssumme von mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 2,0 Mio. EUR für sonstige Schäden bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers.
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Hinweis: zu geringe Deckungssummen führen zum Ausschluss.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweise gem. § 46 Abs. 3 VgV; entsprechende Formblätter werden mit den Ausschreibungsunterlagen zur Verfügung gestellt.
Der Nachweis der fachlichen Qualifikation der tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall oder des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) zu führen.
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Eigenerklärungen über:
A) das jährliche Mittel der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren Beschäftigten (Architekten/Ingenieure, Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung);
B) Referenzen (Die Angaben sind in den entsprechenden Formblättern „Bewerbungsbogen/Projektdatenblätter" zu machen):
Referenzportfolio Bewerber gesamt: konstruktive Ingenieurbauwerke für Verkehrsanlagen (Brückenbauwerke für Fuß- und Radverkehr) der letzten 10 Jahre ([Fertigstellung bzw. Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase zwischen 1.1.2010 und dem Ablauf der unter IV.2.2 genannten Bewerbungsfrist) mit Angaben zu:
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a) Auftraggeber;
b) Art der Aufgabenstellung: Brückenbauwerke für Fuß- und Radverkehr, sonstige Brückenbauwerke, sonstige konstruktive Ingenieurbauwerke, Brückenbauwerke über Bahntrassen und Bahnanlagen, Spartenkoordination mit den Bahnsparten der Deutschen Bahn, Bauen in Sperrpausen oder „natürlichen Zugpausen";
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c) erbrachten Leistungen in den Leistungsphasen 3-8 des Leistungsbildes Objektplanung Ingenieurbauwerke und 3-6 des Leistungsbildes Fachplanung Tragwerksplanung (Angabe in Prozentpunkten);
d) Größenordnung des Projekts: Das vorstehende Projekt ist ab anrechenbaren Kosten in Höhe von 3 Mio. EUR sehr gut und zwischen 3 Mio. EUR und 2,5 Mio. EUR gut vergleichbar.
Mindeststandards:
Referenzobjekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) bzw. der Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase zwischen 1.1.2010 und dem Ablauf der unter IV.2.2.) genannten Bewerbungsfrist stattgefunden hat.
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Architekten und Ingenieure; Bayerische Bauordnung (BayBO) und Bayerisches Baukammerngesetz (BayBauKaG).

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1.1) wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Umsatz (brutto): Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre beim Leistungsbild Objektplanung Ingenieurbauwerke: 5 %;
1.2) wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Umsatz (brutto): Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre beim Leistungsbild Fachplanung Tragwerksplanung: 5 %.
2) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
2.1) Bürokapazität/Personalstärke: 10 %;
2.2) Referenzen: Referenzportfolio Bewerber (Büro): konstruktive Ingenieurbauwerke für Verkehrsanlagen (Brückenbauwerke für Fuß- und Radverkehr): 80 %.
Bearbeitungszeitraum der Referenzen: 1.1.2010 bis zum Ablauf der unter IV.2.2) genannten Bewerbungsfrist, Referenzobjekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) oder der Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase (sofern nicht bis Lph. 8 beauftragt) innerhalb des genannten Zeitraums stattgefunden hat.
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Referenzen werden in einer Gesamtschau beurteilt und bewertet. Die volle Punktzahl kann (begrenzt nach oben) ab 3 insgesamt sehr gut vergleichbaren Referenzen erreicht werden. Alle übrigen Bewerber erhalten sodann abgestuft nach der Vergleichbarkeit Punkte. Es können auch Projekte eingereicht werden, die außerhalb der Grenzen zur sehr guten Vergleichbarkeit liegen. Sollte kein Bewerber über 3 insgesamt sehr gut vergleichbare Referenzen verfügen, so erhält derjenige Bewerber die Höchstpunktzahl, dessen Portfolio in der Gesamtschau am Besten ist.
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Die Vergleichbarkeit der Referenzen im Rahmen der Gesamtschau wird anhand folgender Kriterien beurteilt:
— Anzahl der Referenzen,
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Aufgabenstellung,
— Brückenbauwerke für Fuß- und Radverkehr (sehr gut vergleichbar),
— sonstige Brückenbauwerke (gut vergleichbar),
— sonstige konstruktive Ingenieurbauwerke (vergleichbar),
— Brückenbauwerke über Bahntrassen und Bahnanlagen (sehr gut vergleichbar),
— Spartenkoordination mit den Bahnsparten der Deutschen Bahn (sehr gut vergleichbar),
— Bauen in Sperrpausen oder „natürlichen Zugpausen" (Ruhezeiten nach 32. BImSchV) (sehr gut vergleichbar),
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die erbrachten Leistungen (Angabe in Prozentpunkten) in den Leistungsphasen 3-8 des Leistungsbildes Objektplanung Ingenieurbauwerke und Lph. 3-6 des Leistungsbildes Fachplanung Tragwerksplanung (sehr gut vergleichbar, wenn insgesamt mind. 90 % der Leistungen nach der jeweils geltenden HOAI erbracht worden sind),
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— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Größenordnung: Das vorstehende Projekt ist ab anrechenbaren Kosten in Höhe von 3 Mio. EUR sehr gut und zwischen 3 Mio. EUR und 2,5 Mio. EUR gut vergleichbar.
Der Auftraggeber behält sich vor, Referenzauskünfte einzuholen. Bei der Wertung der Referenzen finden positive oder negative Auskünfte Berücksichtigung. Bei negativen Auskünften führt dies zu einer geringeren Bewertung dieser Referenz.
Bei Leistungen, die nicht nach der HOAI erbracht wurden (bei Leistungen außerhalb Deutschlands oder durch Büros außerhalb Deutschlands), ist darzulegen, dass die erbrachten Leistungen mit denen der HOAI vergleichbar waren.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: RAe Prof. Dr. Rauch & Partner mbB
Internetadresse: www.ellwangen.de 🌏
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YHYDC38/documents 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Rechtsanwälte Prof. Dr. Rauch & Partner mbB
Postanschrift: Hoppestraße 7
Postort: Regensburg
Postleitzahl: 93049
Land: Regensburg, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: www.prof-rauch-baurecht.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Es gilt die HOAI (mit Ausnahme des § 7) in der bei Auftragserteilung gültigen Fassung. Zudem gelten die „Allgemeinen Vertragsbestimmungen zu den Verträgen mit freiberuflich Tätigen" gem. HAV-KOM.
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Einzelbewerber oder Arbeitsgemeinschaft (ARGE), gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren (dies gilt auch für Subunternehmer).
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Bewerbungen sind nur und ausschließlich auf den zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen zulässig. Teilnahmeanträge, für die nicht die zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen/-formulare verwendet werden, werden ausgeschlossen.
Anfragen, Nachfragen etc. sind ausschließlich nach der Registrierung über die Vergabeplattform zu stellen. Anfragen per E-Mail werden nicht berücksichtigt.
Die Bieterkommunikation erfolgt ausschließlich über das Deutsche Vergabeportal (DTVP), um sicherzustellen, dass Bieter und Vergabestelle über versandte nachrichten auch eine E-Mail-Benachrichtigung erhalten.
Das Formular „Teilnahmeantrag und Bewerbungsunterlagen" ist zwingend einzureichen, fehlt dieses ist die Bewerbung ganz auszuschließen.
Die Bewerbung selbst muss elektronisch über die Vergabeplattform über das herunterzuladende Bietertool unter dem Reiter „Teilnahmeanträge" (nicht als Nachricht oder per E-Mail) eingereicht werden. Es ist die vorgegebene Struktur einzuhalten und die Formulare sind entsprechend auszufüllen. Bei dem Formular „Bewerbungsbogen" handelt es sich um das Hauptformular der Bewerbungsunterlagen (dieser gilt für den Bewerber bzw. die ARGE insgesamt). Wenn und soweit die dort gemachten Angaben nicht vollständig oder falsch sind, geht dies zu Lasten des Bewerbers, eine richtige/bessere Darstellung in anderen Formularen heilt dies nicht. Sind in diesem Formular z. B. die Mindestkriterien nicht erfüllt/nicht angegeben, wird die Referenz nicht gewertet. Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende und unvollständige Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.2.2) nicht vorgelegt werden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern; die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht. Eine unvollständige Einreichung führt, wenn die Vergabestelle von der Nachforderungsmöglichkeit nicht Gebrauch macht, oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren. Unklare, widersprüchliche oder fehlende Angaben in den Formularen gehen zu Lasten des Bewerbers. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden im Verfahren nicht berücksichtigt.
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Eine Registrierung ist für den Download der Unterlagen nicht erforderlich. Es wird jedoch eine Registrierung auf der Vergabeplattform empfohlen. Sollten Fragen zu den Bewerbungsunterlagen gestellt werden, so werden die Antworten hierauf in die Plattform eingestellt werden. Im Falle einer Registrierung bekommt der Bewerber eine Mitteilung hierüber, auch wenn Unterlagen geändert werden sollten. Ohne diese freiwillige Registrierung ist der Bewerber selbst dafür verantwortlich, sich zu informieren, ob es Änderungen oder Antworten gibt.
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Fragen sind so rechtzeitig (spätestens jedoch 9 Kalendertage vor Fristablauf) zu stellen, sodass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten (ggf. ohne Fristverlängerung).
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Bekanntmachungs-ID: CXP4YHYDC38

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB), soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2020/S 044-104210 (2020-02-28)
Ergänzende Angaben (2020-03-10)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-03-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-03-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 052-124313
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 044-104210
ABl. S-Ausgabe: 52
Quelle: OJS 2020/S 052-124313 (2020-03-10)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-11-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Ellwangen plant die Querung der Bahntrasse Strecke 4940 an der Bachgasse. Im Zuge der Landesgartenschau 2026 soll damit die Innenstadt mit den angrenzenden Landschaftsräumen verbunden werden. Dazu muss die Bahntrasse einfacher, sicherer und in angenehmer Atmosphäre gequert werden können. Ziel der vorliegenden Planungsaufgabe ist eine verbesserte Querung der Bahntrasse und des Mühlgrabens für Fußgänger und Radfahrer, einschließlich des barrierefreien Zugangs. Zudem soll ein möglichst weit geöffnetes Ausgangsportal in den geplanten Brückenpark berücksichtigt werden. Beauftragt werden sollen die Leistungen des Leistungsbildes Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI i. V. m. Anl. Nr. 12. 1 in den Leistungsphasen 3 bis 9., sowie Leistungen des Leistungsbildes Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI i. V. m. Anl. Nr. 14.1 in den Leistungsphasen 3 bis 6, sowie die Besonderen Leistungen der Mitwirken bei der Abrechnung von Fördermitteln (insb. Erstellen von Verwendungsnachweisen), der Örtliche Bauüberwachung (i.R.d. Ingenieurbauwerkes), des Überwachens der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist und optional (falls erforderlich) die Koordination der Bahnsparten. Die Leistungen werden jeweils stufenweise beauftragt gem. HAV-KOM.
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-11-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-11-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 217-532084
ABl. S-Ausgabe: 217

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Beauftragt werden sollen die Leistungen des Leistungsbildes Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI i. V. m. Anl. Nr. 12. 1 in den Leistungsphasen 3 bis 9., sowie Leistungen des Leistungsbildes Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI i. V. m. Anl. Nr. 14.1 in den Leistungsphasen 3 bis 6, sowie die Besonderen Leistungen der Mitwirken bei der Abrechnung von Fördermitteln (insb. Erstellen von Verwendungsnachweisen), der Örtliche Bauüberwachung (i.R.d. Ingenieurbauwerkes), des Überwachens der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist und optional (falls erforderlich) die Koordination der Bahnsparten. Die Leistungen werden jeweils stufenweise beauftragt gem. HAV-KOM.
Mehr anzeigen
Der Gemeinderat hat sich am 5.12.2019 für die Lösung einer Überführung ausgesprochen. Dazu wurde die Lösungsvariante H5 favorisiert. Diese ist als Personenüberführung mit einer Treppe und Aufzug auf der Ostseite am Zugang zur Bachgasse und mit einer Schneckenrampe auf der Südseite mit Zugang zum Brückenpark ausgestaltet. Es wird für die Variante H5 – ggf. für eine andere Variante – noch untersucht werden, wie und ob der Anschluss an den Parkplatz Mühlgraben gelingt, da dieser für die künftige Entwicklung der Stadt von Bedeutung ist.
Mehr anzeigen
Der Auftragnehmer hat seine Planung zudem mit dem Landschaftsarchitekten der Landesgartenschau abzustimmen und Vorgaben in Zusammenarbeit zu entwickeln. Der Landschaftsarchitekt wird durch einen freiraumplanerischen Wettbewerb bestimmt. Dessen Beauftragung erfolgt voraussichtlich Anfang Oktober 2020.
Mehr anzeigen
Die Abwicklung der Baumaßname wird Rahmen von Sperrpausen oder „natürlichen“ Zugpausen (Ruhezeiten) stattfinden müssen, da die Bahntrasse im Regelfall betrieben wird.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Stadt Ellwangen 73479 Ellwangen
Erfüllungsort für die Leistungen des Auftragnehmers ist die Baustelle, soweit die Leistungen dort zu erbringen sind, im Übrigen der Sitz des Auftraggebers.

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 1.0 Angaben zur Arbeitsweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 45
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 2.0 Verfügbarkeit
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 3.0 Personaleinsatzplan
4.0 Berufserfahrung des zum Einsatz kommenden Personals
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 5.0 Eindruck der Kompetenz des Teams (ins. PL und BL)
Preis (Gewichtung): 25

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-10-26 📅
Name: IGS Ingenieure GmbH & Co. KG
Postanschrift: Kantstraße 5
Postort: Weimar
Postleitzahl: 99425
Land: Deutschland 🇩🇪
Weimar, Kreisfreie Stadt 🏙️
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4YHYDU7F
Quelle: OJS 2020/S 217-532084 (2020-11-02)