Der Landkreis Eichstätt und der Markt Kösching planen ein Schulzentrum am Standort der Rudolf-Winterstein-Schule im Markt Kösching, bestehend aus einer Grund- und Mittelschule (Sanierung und Erweiterung) und einer Außenstelle des Sonderpädagogischen Förderzentrums Eichstätt (Neubau). Beauftragt werden Leistungen des Leistungsbildes Objektplanung Freianlagen gemäß § 39 HOAI i. V. m. Anlage 11 Nummer 11.1 HOAI, sowie das Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist. Ferner werden beauftragt Leistungen des Leistungsbildes Objektplanung Freianlagen gemäß § 47 HOAI i. V. m. Anlage 13 Nummer 13.1 HOAI, sowie die Örtliche Bauüberwachung und das Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-01-08.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-12-04.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-12-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 114/20
Kurze Beschreibung:
Der Landkreis Eichstätt und der Markt Kösching planen ein Schulzentrum am Standort der Rudolf-Winterstein-Schule im Markt Kösching, bestehend aus einer Grund- und Mittelschule (Sanierung und Erweiterung) und einer Außenstelle des Sonderpädagogischen Förderzentrums Eichstätt (Neubau).
Beauftragt werden Leistungen des Leistungsbildes Objektplanung Freianlagen gemäß § 39 HOAI i. V. m. Anlage 11 Nummer 11.1 HOAI, sowie das Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist.
Ferner werden beauftragt Leistungen des Leistungsbildes Objektplanung Freianlagen gemäß § 47 HOAI i. V. m. Anlage 13 Nummer 13.1 HOAI, sowie die Örtliche Bauüberwachung und das Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist.
Der Landkreis Eichstätt und der Markt Kösching planen ein Schulzentrum am Standort der Rudolf-Winterstein-Schule im Markt Kösching, bestehend aus einer Grund- und Mittelschule (Sanierung und Erweiterung) und einer Außenstelle des Sonderpädagogischen Förderzentrums Eichstätt (Neubau).
Beauftragt werden Leistungen des Leistungsbildes Objektplanung Freianlagen gemäß § 39 HOAI i. V. m. Anlage 11 Nummer 11.1 HOAI, sowie das Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist.
Ferner werden beauftragt Leistungen des Leistungsbildes Objektplanung Freianlagen gemäß § 47 HOAI i. V. m. Anlage 13 Nummer 13.1 HOAI, sowie die Örtliche Bauüberwachung und das Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist.
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-12-04 📅
Einreichungsfrist: 2021-01-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-12-09 📅
Datum des Beginns: 2020-03-01 📅
Datum des Endes: 2028-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 240-593676
ABl. S-Ausgabe: 240
Zusätzliche Informationen
In der oben genannten Vertragslaufzeit ist auch die Lph. 9 enthalten. Vorgesehener Termin für die Fertigstellung des Bauvorhabens ist 09/2024.
Ein Bestandsplan wird den Bewerbern in den Teilnahmeunterlagen zur Verfügung gestellt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Landkreis Eichstätt und der Markt Kösching planen ein Schulzentrum am Standort der Rudolf-Winterstein-Schule im Markt Kösching, bestehend aus einer Grund- und Mittelschule (Sanierung und Erweiterung) und einer Außenstelle des Sonderpädagogischen Förderzentrums Eichstätt (Neubau).
Der Landkreis Eichstätt und der Markt Kösching planen ein Schulzentrum am Standort der Rudolf-Winterstein-Schule im Markt Kösching, bestehend aus einer Grund- und Mittelschule (Sanierung und Erweiterung) und einer Außenstelle des Sonderpädagogischen Förderzentrums Eichstätt (Neubau).
Beauftragt werden Leistungen des Leistungsbildes Objektplanung Freianlagen gemäß § 39 HOAI i. V. m. Anlage 11 Nummer 11.1 HOAI, sowie das Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist.
Ferner werden beauftragt Leistungen des Leistungsbildes Objektplanung Freianlagen gemäß § 47 HOAI i. V. m. Anlage 13 Nummer 13.1 HOAI, sowie die Örtliche Bauüberwachung und das Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist.
Vorläufig sollen an der Außenstelle des Sonderpädagogischen Förderzentrums Eichstätt ca. 120 Schüler unterrichtet werden. Die Raumplanung ist ausgelegt auf eine maximale Schülerzahl von 160 Schülerinnen und Schüler.
Die Grund- und Mittelschule des Markts Kösching hat 450 Schüler. Der Gebäudekomplex besteht aus mehreren Gebäuden.
Der Markt Kösching hat die Planungsleistungen Objektplanung Gebäude und Innenräume für die Sanierung und Erweiterung in einem am 21.12.2018 veröffentlichten Vergabeverfahren EU-Auftragsbekanntmachung Nr. 2018/S 246-564760 vergeben.
Die Planungsleistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume betreffend den Neubau der Außenstelle des Sonderpädagogischen Förderzentrums Eichstätt wurden gem. EU-Auftragsbekanntmachung Nr. 2020/S 011-021883 vom 16.1.2020 vergeben.
Ziel der Zusammenarbeit ist die Realisierung einer Integration des Sonderpädagogischen Förderzentrums am Standort der Grund- und Mittelschule. Dabei sollen Synergien generiert werden.
Ebenso wichtig ist der Einbezug konzeptioneller Planungen hinsichtlich der gewünschten Inklusion der Schülerschaft beider Schulen. Gemeinsame Begegnungs- und Lernräume sollen geschaffen werden – sowohl an der Rudolf-Winterstein-Schule als auch am Sonderpädagogischen Förderzentrum. Das Sonderpädagogische Förderzentrum soll mit der Grund- und Mittelschule nicht nur konzeptionell pädagogisch, sondern auch räumlich, soweit es Synergien zulassen gemeinsam genutzt werden.
Ebenso wichtig ist der Einbezug konzeptioneller Planungen hinsichtlich der gewünschten Inklusion der Schülerschaft beider Schulen. Gemeinsame Begegnungs- und Lernräume sollen geschaffen werden – sowohl an der Rudolf-Winterstein-Schule als auch am Sonderpädagogischen Förderzentrum. Das Sonderpädagogische Förderzentrum soll mit der Grund- und Mittelschule nicht nur konzeptionell pädagogisch, sondern auch räumlich, soweit es Synergien zulassen gemeinsam genutzt werden.
Die gesamte Maßnahme ist im laufenden Betrieb zu planen und auszuführen.
Die Fertigstellung und Inbetriebnahme der Gesamtmaßnahme ist für das Schuljahr 2024/2025 ab 09/2024 geplant.
Die Bauherren legen Wert auf eine nachhaltige und regenerative Planung und Ausführung.
Die Planung der Grund- und Mittelschule befindet sich aktuell in der Vorplanung, die Planung der Außenstelle des Sonderpädagogischen Förderzentrums Eichstätt befindet sich in der Grundlagenermittlung.
Aufgabe des Freianlagen- und Verkehrsanlagenplaners wird es sein, die gesamten Freianlagen der Grund- und Mittelschule, sowie der Förderschule zu planen. Die Schulfreianlagen sind dabei für eine Nutzung durch die Jahrgangsstufen SVE (Schulvorbereitende Einrichtung) bis Jahrgangsstufe 9 zu gestalten.
Aufgabe des Freianlagen- und Verkehrsanlagenplaners wird es sein, die gesamten Freianlagen der Grund- und Mittelschule, sowie der Förderschule zu planen. Die Schulfreianlagen sind dabei für eine Nutzung durch die Jahrgangsstufen SVE (Schulvorbereitende Einrichtung) bis Jahrgangsstufe 9 zu gestalten.
Im Rahmen der Objektplanung Verkehrsanlagen wird die Planung der Parkplatz- und Verkehrsflächen unter Anbindung an die Ingolstädter Straße beauftragt. Hierbei ist insbesondere ein Konzept für den Hol- und Bringverkehr zu entwickeln.
Die erforderlichen Stellplätze für die Maßnahme können nach aktuellem Stand durch einfache Parkplatzflächen nachgewiesen werden. Inwiefern die Stellplatzzahl durch Parkplätze erreicht wird, oder aber ein Parkhaus erforderlich wird, ist im Rahmen der Grundlagenermittlung festzustellen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Planung eines Parkhauses optional zu beauftragen.
Die erforderlichen Stellplätze für die Maßnahme können nach aktuellem Stand durch einfache Parkplatzflächen nachgewiesen werden. Inwiefern die Stellplatzzahl durch Parkplätze erreicht wird, oder aber ein Parkhaus erforderlich wird, ist im Rahmen der Grundlagenermittlung festzustellen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Planung eines Parkhauses optional zu beauftragen.
Die Gesamtkosten der Maßnahme Freianlagen und Verkehrsanlagen belaufen sich auf ca. 3 Mio. EUR brutto, wobei die anrechenbaren Kosten etwa in einem Verhältnis 50/50 zueinanderstehen.
Der Gesamtauftrag wird zunächst durch den Landkreis Eichstätt als Träger der Maßnahme Außenstelle Förderzentrum vergeben. Da die Planung zu einem Anteil auch durch den Markt Kösching als Träger der Grund- und Mittelschule veranlasst ist und inhaltlich vorgegeben wird, behält sich der Auftraggeber vor, den Planungsauftrag nach Vertragsschluss -auch in Anteilen- an den Markt Kösching zu übertragen.
Der Gesamtauftrag wird zunächst durch den Landkreis Eichstätt als Träger der Maßnahme Außenstelle Förderzentrum vergeben. Da die Planung zu einem Anteil auch durch den Markt Kösching als Träger der Grund- und Mittelschule veranlasst ist und inhaltlich vorgegeben wird, behält sich der Auftraggeber vor, den Planungsauftrag nach Vertragsschluss -auch in Anteilen- an den Markt Kösching zu übertragen.
Den Ausschreibungsunterlagen ist ein Plan des Bestandes zu entnehmen. Abhängig vom Fortschritt der Vorplanung Objektplanung Gebäude und Innenräume wird den Bewerbern, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, ein Plan übermittelt, der die Lage der Förderschule (südlich der Grund- und Mittelschule) enthält.
Den Ausschreibungsunterlagen ist ein Plan des Bestandes zu entnehmen. Abhängig vom Fortschritt der Vorplanung Objektplanung Gebäude und Innenräume wird den Bewerbern, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, ein Plan übermittelt, der die Lage der Förderschule (südlich der Grund- und Mittelschule) enthält.
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung:.
— Stufe 1: Leistungsphasen 1 u. 2,
— Stufe 2: Leistungsphasen 3 u. 4,
— Stufe 3: Leistungsphasen 5, 6 u. 7,
— Stufe 4: Leistungsphasen 8 u. 9.
Zusätzliche Informationen:
In der oben genannten Vertragslaufzeit ist auch die Lph. 9 enthalten. Vorgesehener Termin für die Fertigstellung des Bauvorhabens ist 09/2024.
Ein Bestandsplan wird den Bewerbern in den Teilnahmeunterlagen zur Verfügung gestellt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
85072 Eichstätt
Erfüllungsort für die Leistungen des Auftragnehmers ist die Baustelle, soweit die Leistungen dort zu erbringen sind, im Übrigen der Sitz des Auftraggebers.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Nachweis zur Berufsausübung des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens oder der Projektleitung ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) zu führen.
Der Nachweis zur Berufsausübung des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens oder der Projektleitung ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) zu führen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung über den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen: Umsatz (netto) im Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre beim Leistungsbild Freianlagen.
Bei Bewerbergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln anzugeben.
Nachweis auf Verlangen der Vergabestelle durch Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen.
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der ARGE bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, mit einer Deckungssumme von mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 2,0 Mio. EUR für sonstige Schäden. Sie/Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall muss die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der ARGE bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, mit einer Deckungssumme von mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 2,0 Mio. EUR für sonstige Schäden. Sie/Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall muss die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen.
Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei einer ARGE muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherungsbestätigung ALLER ARGE-Mitglieder vorliegen (Mindestsummen sind von jedem ARGE-Mitglied vorzuweisen), wenn in der jeweiligen Bescheinigung der Passus enthalten ist, dass auch die Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften sowie das in diesem Zusammenhang bestehende Risiko aus der gesamtschuldnerischen Haftung und dem Insolvenzrisiko eines ARGE-Partners mitversichert ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei einer ARGE muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherungsbestätigung ALLER ARGE-Mitglieder vorliegen (Mindestsummen sind von jedem ARGE-Mitglied vorzuweisen), wenn in der jeweiligen Bescheinigung der Passus enthalten ist, dass auch die Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften sowie das in diesem Zusammenhang bestehende Risiko aus der gesamtschuldnerischen Haftung und dem Insolvenzrisiko eines ARGE-Partners mitversichert ist.
Bei Erteilung des Auftrags muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Der Auftragnehmer / die ARGE ist verpflichtet, dem Auftraggeber jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweise gem. § 46 Abs. 3 VgV; entsprechende Formblätter werden mit den Ausschreibungsunterlagen zur Verfügung gestellt.
Der Nachweis der fachlichen Qualifikation der tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall oder des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) zu führen.
Der Nachweis der fachlichen Qualifikation der tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall oder des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) zu führen.
Eigenerklärungen über:
A.) das jährliche Mittel der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren Beschäftigten ((Landschafts-) Architekten / Ingenieuren, Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung)
B.) Referenzen (Die Angaben sind in den entsprechenden Formblättern „Bewerbungsbogen/Projektdaten Referenzen“ zu machen):
Referenzportfolio Bewerber (Büro): Freianlagen der letzten 10 Jahre ([Fertigstellung bzw. Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase zwischen 1.1.2011 und dem Ablauf der unter IV.2.2 genannten Bewerbungsfrist) mit Angaben zu:
a.) Auftraggeber,
b.) Art der Aufgabenstellung: Freianlagen / Außenanlagen bei Schulen der Primärstufe oder Sekundarstufe I, Freianlagen / Außenanlagen bei sonstigen Schulen / Kindergärten / Kinderhorten, Freianlagen bei sonstigen Gebäuden, Öffentlicher Auftraggeber, Bauen im lfd. Betrieb
b.) Art der Aufgabenstellung: Freianlagen / Außenanlagen bei Schulen der Primärstufe oder Sekundarstufe I, Freianlagen / Außenanlagen bei sonstigen Schulen / Kindergärten / Kinderhorten, Freianlagen bei sonstigen Gebäuden, Öffentlicher Auftraggeber, Bauen im lfd. Betrieb
c.) Vergleichbarkeit im Hinblick auf die erbrachten Leistungen (Angabe in Prozentpunkten) in den Leistungsphasen 2-8 des Leistungsbildes Objektplanung Freianlagen
d.) Größenordnung des Projekts: Das vorstehende Projekt hat eine Größenordnung von anrechenbaren Kosten von ca. 1,1 Mio. EUR netto, die Referenzen sollten daher jedenfalls eine Größenordnung von 0,8 Mio. EUR netto oder mehr aufweisen
C.) Referenzen (Die Angaben sind in den entsprechenden Formblättern „Bewerbungsbogen/Projektdaten Referenzen“ zu machen):
Referenzportfolio Bewerber (Büro): Verkehrsanlagen der letzten 10 Jahre ([Fertigstellung bzw. Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase zwischen 1.1.2011 und dem Ablauf der unter IV.2.2 genannten Bewerbungsfrist) mit Angaben zu:
b.) Art der Aufgabenstellung: Innerörtliche Parkplätze und Verkehrsflächen, Öffentlicher Auftraggeber, Bauen im lfd. Betrieb,
c.) Vergleichbarkeit im Hinblick auf die erbrachten Leistungen (Angabe in Prozentpunkten) in den Leistungsphasen 2-8 des Leistungsbildes Objektplanung Verkehrsanlagen.
d.) Das vorstehende Projekt hat eine Größenordnung von anrechenbaren Kosten von ca. 1,1 Mio. EUR netto, die Referenzen sollten daher jedenfalls eine Größenordnung von 0,8 Mio. EUR netto oder mehr aufweisen.
Mindeststandards:
Referenzobjekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) bzw. der Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase zwischen 1.1.2011 und dem Ablauf der unter IV.2.2.) genannten Bewerbungsfrist stattgefunden hat.
Referenzobjekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) bzw. der Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase zwischen 1.1.2011 und dem Ablauf der unter IV.2.2.) genannten Bewerbungsfrist stattgefunden hat.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Architekten und Ingenieure; Bayerische Bauordnung (BayBO) und Bayerisches Baukammerngesetz (BayBauKaG).
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1. wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Umsatz (netto): Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre beim Leistungsbild Freianlagen: 10 %.
Bearbeitungszeitraum der Referenzen: 1.1.2011 bis zum Ablauf der unter IV.2.2) genannten Bewerbungsfrist, Referenzobjekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) oder der Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase (sofern nicht bis Lph. 8 beauftragt) innerhalb des genannten Zeitraums stattgefunden hat.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Bearbeitungszeitraum der Referenzen: 1.1.2011 bis zum Ablauf der unter IV.2.2) genannten Bewerbungsfrist, Referenzobjekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) oder der Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase (sofern nicht bis Lph. 8 beauftragt) innerhalb des genannten Zeitraums stattgefunden hat.
Referenzen werden in einer Gesamtschau beurteilt und bewertet. Eine Punktzahl von 5 Punkten kann (begrenzt nach oben) ab 3 insgesamt sehr gut vergleichbaren Referenzen im Bereich Freianlagenplanung bzw. 3 insgesamt sehr gut vergleichbaren Referenzen im Bereich Verkehrsanlagenplanung erreicht werden. Eine Referenz gilt dann als insgesamt sehr gut vergleichbar, wenn alle diesbezüglich unten aufgelisteten Aspekte kumulativ vorliegen Alle übrigen Bewerber erhalten sodann abgestuft nach der Vergleichbarkeit Punkte. Es können somit auch Projekte eingereicht werden, die außerhalb der Grenzen zur sehr guten Vergleichbarkeit liegen. Diese werden im Rahmen der oben dargestellten Gesamtschau bewertet. Sollte kein Bewerber über 3 insgesamt sehr gut vergleichbare Referenzen verfügen, so erhält derjenige Bewerber die Höchstpunktzahl, dessen Portfolio in der Gesamtschau am Besten ist.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Referenzen werden in einer Gesamtschau beurteilt und bewertet. Eine Punktzahl von 5 Punkten kann (begrenzt nach oben) ab 3 insgesamt sehr gut vergleichbaren Referenzen im Bereich Freianlagenplanung bzw. 3 insgesamt sehr gut vergleichbaren Referenzen im Bereich Verkehrsanlagenplanung erreicht werden. Eine Referenz gilt dann als insgesamt sehr gut vergleichbar, wenn alle diesbezüglich unten aufgelisteten Aspekte kumulativ vorliegen Alle übrigen Bewerber erhalten sodann abgestuft nach der Vergleichbarkeit Punkte. Es können somit auch Projekte eingereicht werden, die außerhalb der Grenzen zur sehr guten Vergleichbarkeit liegen. Diese werden im Rahmen der oben dargestellten Gesamtschau bewertet. Sollte kein Bewerber über 3 insgesamt sehr gut vergleichbare Referenzen verfügen, so erhält derjenige Bewerber die Höchstpunktzahl, dessen Portfolio in der Gesamtschau am Besten ist.
— Freianlagen bei sonstigen Gebäuden (vergleichbar),
— Öffentlicher Auftraggeber (sehr gut vergleichbar),
— Bauen im lfd. Betrieb (sehr gut vergleichbar),
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die erbrachten Leistungen (Angabe in Prozentpunkten) in den Leistungsphasen 2-8 des Leistungsbildes Objektplanung Freianlagen (sehr gut vergleichbar, wenn insgesamt mind. 90 Prozent der Leistungen nach der jeweils geltenden HOAI erbracht worden sind),
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die erbrachten Leistungen (Angabe in Prozentpunkten) in den Leistungsphasen 2-8 des Leistungsbildes Objektplanung Freianlagen (sehr gut vergleichbar, wenn insgesamt mind. 90 Prozent der Leistungen nach der jeweils geltenden HOAI erbracht worden sind),
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Größenordnung: Das vorstehende Projekt hat eine Größenordnung von anrechenbaren Kosten von ca. 1,1 Mio. EUR netto, die Referenzen sollten daher jedenfalls eine Größenordnung von 0,8 Mio. EUR netto oder mehr aufweisen, um sehr gut vergleichbar zu sein.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Größenordnung: Das vorstehende Projekt hat eine Größenordnung von anrechenbaren Kosten von ca. 1,1 Mio. EUR netto, die Referenzen sollten daher jedenfalls eine Größenordnung von 0,8 Mio. EUR netto oder mehr aufweisen, um sehr gut vergleichbar zu sein.
— Innerörtliche Parkplätze und Verkehrsflächen (sehr gut vergleichbar),
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die erbrachten Leistungen (Angabe in Prozentpunkten) in den Leistungsphasen 2-8 des Leistungsbildes Objektplanung Verkehrsanlagen (sehr gut vergleichbar, wenn insgesamt mind. 90 Prozent der Leistungen nach der jeweils geltenden HOAI erbracht worden sind),
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die erbrachten Leistungen (Angabe in Prozentpunkten) in den Leistungsphasen 2-8 des Leistungsbildes Objektplanung Verkehrsanlagen (sehr gut vergleichbar, wenn insgesamt mind. 90 Prozent der Leistungen nach der jeweils geltenden HOAI erbracht worden sind),
Der Auftraggeber behält sich vor, Referenzauskünfte einzuholen. Bei der Wertung der Referenzen finden positive oder negative Auskünfte Berücksichtigung. Bei negativen Auskünften führt dies zu einer geringeren Bewertung dieser Referenz.
Bei Leistungen, die nicht nach der HOAI erbracht wurden (bei Leistungen außerhalb Deutschlands oder durch Büros außerhalb Deutschlands), ist darzulegen, dass die erbrachten Leistungen mit denen der HOAI vergleichbar waren.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate
Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten 2 Jahren
— gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
— gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
— gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist.
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Einzelbewerber oder Arbeitsgemeinschaft (ARGE), gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.
Einzelbewerber oder Arbeitsgemeinschaft (ARGE), gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.
Bewerbungen sind nur und ausschließlich auf den zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen zulässig. Teilnahmeanträge, für die nicht die zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen/-formulare verwendet werden, werden ausgeschlossen.
Anfragen, Nachfragen etc. sind „Ausschließlich“ nach der Registrierung über die Vergabeplattform zu stellen.
„Die Bieterkommunikation erfolgt Ausschliesslich über das Deutsche Vergabeportal (DTVP), um Sicherzustellen, dass Bieter und Vergabestelle über versandte nachrichten auch eine E-Mail-Benachrichtigung erhalten“.
Das Formular „Teilnahmeantrag und Bewerbungsunterlagen“ ist zwingend einzureichen, fehlt dieses ist die Bewerbung ganz auszuschließen.
Die Bewerbung selbst muss elektronisch über die Vergabeplattform über das herunterzuladende Bietertool unter dem Reiter „Teilnahmeanträge“ („nicht“ als Nachricht oder per E-Mail) eingereicht werden. Bei dem Formular „Bewerbungsbogen“ inkl. Anlagen handelt es sich um das Hauptformular der Bewerbungsunterlagen (dieser gilt für den Bewerber bzw. die ARGE insgesamt). Wenn und soweit die dort gemachten Angaben nicht vollständig oder falsch sind, geht dies zu Lasten des Bewerbers. Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende und unvollständige Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.2.2) nicht vorgelegt werden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern; die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht. Eine unvollständige Einreichung führt, wenn die Vergabestelle von der Nachforderungsmöglichkeit nicht Gebrauch macht, oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden nicht berücksichtigt.
Die Bewerbung selbst muss elektronisch über die Vergabeplattform über das herunterzuladende Bietertool unter dem Reiter „Teilnahmeanträge“ („nicht“ als Nachricht oder per E-Mail) eingereicht werden. Bei dem Formular „Bewerbungsbogen“ inkl. Anlagen handelt es sich um das Hauptformular der Bewerbungsunterlagen (dieser gilt für den Bewerber bzw. die ARGE insgesamt). Wenn und soweit die dort gemachten Angaben nicht vollständig oder falsch sind, geht dies zu Lasten des Bewerbers. Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende und unvollständige Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.2.2) nicht vorgelegt werden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern; die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht. Eine unvollständige Einreichung führt, wenn die Vergabestelle von der Nachforderungsmöglichkeit nicht Gebrauch macht, oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden nicht berücksichtigt.
Eine Registrierung ist für den Download der Unterlagen nicht erforderlich. Es wird jedoch eine Registrierung auf der Vergabeplattform empfohlen. Sollten Fragen zu den Bewerbungsunterlagen gestellt werden, so werden die Antworten hierauf in die Plattform eingestellt werden. Im Falle einer Registrierung bekommt der Bewerber eine Mitteilung hierüber, auch wenn Unterlagen geändert werden sollten. Ohne diese freiwillige Registrierung ist der Bewerber selbst dafür verantwortlich, sich zu informieren, ob es Änderungen oder Antworten gibt.
Eine Registrierung ist für den Download der Unterlagen nicht erforderlich. Es wird jedoch eine Registrierung auf der Vergabeplattform empfohlen. Sollten Fragen zu den Bewerbungsunterlagen gestellt werden, so werden die Antworten hierauf in die Plattform eingestellt werden. Im Falle einer Registrierung bekommt der Bewerber eine Mitteilung hierüber, auch wenn Unterlagen geändert werden sollten. Ohne diese freiwillige Registrierung ist der Bewerber selbst dafür verantwortlich, sich zu informieren, ob es Änderungen oder Antworten gibt.
Fragen sind so rechtzeitig (spätestens jedoch 9 Kalendertage vor Fristablauf) zu stellen, sodass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten (ggf. ohne Fristverlängerung).
Fragen sind so rechtzeitig (spätestens jedoch 9 Kalendertage vor Fristablauf) zu stellen, sodass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten (ggf. ohne Fristverlängerung).
Bekanntmachungs-ID: CXP4YHYDQVL.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB), soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2020/S 240-593676 (2020-12-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-07-05) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,