TNW_Freianlagen_Ingolstadt_Grundschule Irgertsheim

Stadt Ingolstadt

Die Stadt Ingolstadt beabsichtigt die 1966 entstandene Grundschule in Irgertsheim – im Norden der Stadt – auf Grund wachsender Schülerzahlen zu erweitern und in dem Zuge umzubauen und zu sanieren. Durch die Sanierung, den Umbau und eine Erweiterung der Grundschule Irgertsheim sollen an dem Schulstandort zukünftig 7 Klassen beschult werden. Zusätzlich sollen Flächen für die Kooperative Ganztagsbildung entstehen. Neben der kooperativen Schulflächennutzung (anteilig ca. 37 % der Gesamtnutzfläche der Kooperative Ganztagsbildung) von Küchen- und Speisenbereich, Klassenräumen und der Schulturnhalle sind im Erweiterungsbau Räumlichkeiten mit rd. 330 m für Gruppenräume, Themenwerkstätten, Medienräume und einen multifunktionalen Mehrzweckbereich zum Spielen, Toben und Erholen vorgesehen. Mit der Planung der Neubaumaßnahme ist der Sanierungsbedarf des Gebäudebestandes (einschließlich Sportstätten) zu prüfen. Teil der Planungsaufgabe ist die Überprüfung, ob das Lernhauskonzept baulich umsetzbar ist. Rückbau und Entsorgung bzw. Abtransport der vorhandenen Container sind ebenfalls Teil der Maßnahme und werden vom Architekten betreut. Zur Information ist auch ein Plan der bestehenden Containeranlage ist den Vergabeunterlagen beigefügt.
Gegenstand dieses Auftrages sind Planungsleistungen für die Freianlagenplanung der Erweiterung der GS Irgertsheim, des Umbaus und der Sanierung nach dem Leistungsbild des § 39 Abs. 3 HOAI 2013 i. V. m. Anl. 11 Nr. 11.1) für die Leistungsphasen 1-9, wobei die Lph. 7 um ein Prozentpunkt verringert ist und u.a. folgende besondere Leistungen:
— Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-05-19. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-04-17.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-04-17 Auftragsbekanntmachung
2020-09-28 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-04-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 100/20
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Ingolstadt beabsichtigt die 1966 entstandene Grundschule in Irgertsheim – im Norden der Stadt – auf Grund wachsender Schülerzahlen zu erweitern und in dem Zuge umzubauen und zu sanieren. Durch die Sanierung, den Umbau und eine Erweiterung der Grundschule Irgertsheim sollen an dem Schulstandort zukünftig 7 Klassen beschult werden. Zusätzlich sollen Flächen für die Kooperative Ganztagsbildung entstehen. Neben der kooperativen Schulflächennutzung (anteilig ca. 37 % der Gesamtnutzfläche der Kooperative Ganztagsbildung) von Küchen- und Speisenbereich, Klassenräumen und der Schulturnhalle sind im Erweiterungsbau Räumlichkeiten mit rd. 330 m Gegenstand dieses Auftrages sind Planungsleistungen für die Freianlagenplanung der Erweiterung der GS Irgertsheim, des Umbaus und der Sanierung nach dem Leistungsbild des § 39 Abs. 3 HOAI 2013 i. V. m. Anl. 11 Nr. 11.1) für die Leistungsphasen 1-9, wobei die Lph. 7 um ein Prozentpunkt verringert ist und u.a. folgende besondere Leistungen: — Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Ingolstadt, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Ingolstadt
Postanschrift: Spitalstraße 3
Postleitzahl: 85049
Postort: Ingolstadt
Kontakt
Internetadresse: http://www.prof-rauch-baurecht.de 🌏
E-Mail: vergabe@prof-rauch-baurecht.de 📧
Telefon: +49 94129734-10 📞
Fax: +49 94129734-11 📠
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YHYDL6T/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YHYDL6T 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-04-17 📅
Einreichungsfrist: 2020-05-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-04-21 📅
Datum des Beginns: 2020-09-01 📅
Datum des Endes: 2028-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 078-184295
ABl. S-Ausgabe: 78
Zusätzliche Informationen
In der oben genannten Vertragslaufzeit ist auch die Lph. 9 enthalten. Vorgesehener Termin für den Baubeginn ist Mitte 2022. Grundrisse, Lagepläne sowie weitere Unterlagen, werden den Bewerbern von Anfang an zur Verfügung gestellt.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Ingolstadt beabsichtigt die 1966 entstandene Grundschule in Irgertsheim – im Norden der Stadt – auf Grund wachsender Schülerzahlen zu erweitern und in dem Zuge umzubauen und zu sanieren. Durch die Sanierung, den Umbau und eine Erweiterung der Grundschule Irgertsheim sollen an dem Schulstandort zukünftig 7 Klassen beschult werden. Zusätzlich sollen Flächen für die Kooperative Ganztagsbildung entstehen. Neben der kooperativen Schulflächennutzung (anteilig ca. 37 % der Gesamtnutzfläche der Kooperative Ganztagsbildung) von Küchen- und Speisenbereich, Klassenräumen und der Schulturnhalle sind im Erweiterungsbau Räumlichkeiten mit rd. 330 m
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Gegenstand dieses Auftrages sind Planungsleistungen für die Freianlagenplanung der Erweiterung der GS Irgertsheim, des Umbaus und der Sanierung nach dem Leistungsbild des § 39 Abs. 3 HOAI 2013 i. V. m. Anl. 11 Nr. 11.1) für die Leistungsphasen 1-9, wobei die Lph. 7 um ein Prozentpunkt verringert ist und u.a. folgende besondere Leistungen:
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— Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist.
Die Stadt Ingolstadt beabsichtigt die 1966 entstandene Grundschule in Irgertsheim – im Norden der Stadt – auf Grund wachsender Schülerzahlen zu erweitern und in dem Zuge umzubauen und zu sanieren.
Die einzügige Grundschule mit 4 Klassen stößt an ihre räumlichen Grenzen. Zum Schuljahr 2017/18 mussten die Raumkapazitäten mit einer Containeranlage für zusätzliche Klassen erweitert werden. Die Mittagsbetreuung wird aktuell im Untergeschoss im ehemaligen Mehrzweckraum und IT-Raum organisiert.
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Durch die Sanierung, den Umbau und eine Erweiterung der Grundschule Irgertsheim sollen an dem Schulstandort zukünftig 7 Klassen beschult werden. Zusätzlich sollen Flächen für die Kooperative Ganztagsbildung entstehen.
Aus dem Schulraumprogramm ergibt sich ein Flächenbedarf der schulische Erweiterungsfläche im Umfang von rd. 665 m
Die Verpflegung soll für Schule und gemeinsam mit der benachbarten Kindertagesstätte in einer Mischküche stattfinden. Dafür soll ein zentraler Küchenbereich im Erweiterungsbau der Grundschule für insgesamt rd. 173 EssensteilnehmerInnen (Grundschule rd. 98 + Kindergarten rd. 75) entstehen. Die Speisenbereiche werden separat im jeweiligen Neubau für die Grundschule und der Kindertagesstätte (nicht im Auftragsumfang) vorgesehen.
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Zusätzlich ist das Raumprogramm für die Kooperative Ganztagsbildung in der Planung zu berücksichtigen. Neben der kooperativen Schulflächennutzung (anteilig ca. 37 % der Gesamtnutzfläche der Kooperative Ganztagsbildung) von Küchen- und Speisenbereich, Klassenräumen und der Schulturnhalle sind im Erweiterungsbau Räumlichkeiten mit rd. 330 m
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Mit der Planung der Neubaumaßnahme ist der Sanierungsbedarf des Gebäudebestandes (einschließlich Sportstätten) zu prüfen.
Rückbau und Entsorgung bzw. Abtransport der vorhandenen Container sind ebenfalls Teil der Maßnahme und werden vom Architekten betreut. Zur Information ist auch ein Plan der bestehenden Containeranlage ist den Vergabeunterlagen beigefügt.
Für die benachbarte Kita Irgertsheim wird im April 2020 die Planung zur Sanierung des Bestandsgebäudes und zur Erweiterung des Gebäudes für dann insgesamt 3 Gruppen statt bisher 2 begonnen. Aktuell erfolgt die Wärmeversorgung der Kita über die Grundschule – die zukünftige Situation ist auch von der geplanten Maßnahme der Schule abhängig, so dass hier Abstimmungen erforderlich werden.
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Im Zuge der Erweiterungsmaßnahme müssen die Außenanlagen neu gestaltet sowie die Freisportanlagen erneuert werden. Die Pausenhoffläche von ca. 1 000 m
Die Einhaltung des unten angegebenen Kostenbudgets hat für den Auftraggeber einen hohen Stellenwert.
Gegenstand dieses Auftrages sind Planungsleistungen für die Freianlagenplanung der Erweiterung der GS Irgertsheim, des Umbaus und der Sanierung nach dem Leistungsbild des § 39 ff. HOAI 2013 für die Leistungsphasen 1-9, wobei die Lph. 7 um ein Prozentpunkt verringert ist und u.a. folgende besondere Leistungen:
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„Zeitplan“:
— Planungsbeginn 2. Hälfte 2020;
— Projektgenehmigung nach Abschluss LPH 3 1. Hälfte 2021;
— Vergabe Ausschreibungspaket 60 % vergeben Q4 2021/Q1 2022;
— Baubeginn Mitte 2022;
— Bauzeit 1,5-2 Jahre.
„Grober Kostenrahmen“:
KG 200-700
— Erweiterung von ca. 995 m
— Sanierung und Umbau Bestandsgebäude von ca. 620 m
— Sanierung Turnhalle: rd. 1,22 Mio EUR.
Gesamt: Kostenrahmen 10,66 Mio EUR brutto (KG 200-700).
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung:
— Stufe 1: Leistungsphasen 1 u. 2;
— Stufe 2: Leistungsphasen 3 u. 4;
— Stufe 3: Leistungsphasen 5, 6 u. 7;
— Stufe 4: Leistungsphasen 8 u. 9.
Zusätzliche Informationen:
In der oben genannten Vertragslaufzeit ist auch die Lph. 9 enthalten. Vorgesehener Termin für den Baubeginn ist Mitte 2022.
Grundrisse, Lagepläne sowie weitere Unterlagen, werden den Bewerbern von Anfang an zur Verfügung gestellt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Grundschule Irgertsheim
Fröbelstraße 4
85049 Ingolstadt
Erfüllungsort für die Leistungen des Auftragnehmers ist die Baustelle, soweit die Leistungen dort zu erbringen sind, im Übrigen der Sitz des Auftraggebers.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bei juristischen Personen Vorlage des Handelsregisterauszugs (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)), bei Kommanditgesellschaften sind die HR-Auszüge sowohl der Kommanditgesellschaft als auch der persönlich haftenden Gesellschafterin einzureichen. Bei Partnerschaften Vorlage des Auszugs aus dem Partnerschaftsregister nach PartG (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)).
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Der Nachweis der fachlichen Qualifikation des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens oder der Projektleitung ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) zu führen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung über den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen: Umsatz (brutto) im Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre beim Leistungsbild Objektplanung Freianlagen.
Bei Bewerbergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln anzugeben.
Nachweis auf Verlangen der Vergabestelle durch Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen.
Vorlage der Versicherungspolice oder einer Zusage der Versicherung selbst, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen. Zeitpunkt der Vorlage: mit dem Teilnahmeantrag. Nicht älter als 6 Monate vor Tag der Absendung der Bekanntmachung.
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Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der ARGE bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, mit einer Deckungssumme von mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 1,5 Mio. EUR für sonstige Schäden. Sie/Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
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Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei einer ARGE muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherungsbestätigung „Aller ARGE-Mitglieder“ eingereicht werden (Mindestsummen sind von jedem ARGE-Mitglied vorzuweisen), wenn in der jeweiligen Bescheinigung der Passus enthalten ist, dass auch die Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften sowie das in diesem Zusammenhang bestehende Risiko aus der gesamtschuldnerischen Haftung und dem Insolvenzrisiko eines ARGE-Partners mitversichert ist.
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Bei Erteilung des Auftrags muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Der Auftragnehmer / die ARGE ist verpflichtet, dem Auftraggeber jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen.
Hinweis: Bei Nachweis von zu geringen Deckungssummen erfolgt der Ausschluss aus dem Verfahren.
Mindeststandards:
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der Arbeitsgemeinschaft oder Zusage einer Versicherung mit einer Deckungssumme von mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 1,5 Mio. EUR für sonstige Schäden bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers.
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Hinweis: zu geringe Deckungssummen führen zum Ausschluss.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweise gem. § 46 Abs. 3 VgV; entsprechende Formblätter werden mit den Ausschreibungsunterlagen zur Verfügung gestellt.
Der Nachweis der fachlichen Qualifikation der tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall oder des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) zu führen.
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Eigenerklärungen über:
A) das jährliche Mittel der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren Beschäftigten ((Landschafts-)Architekten, Ingenieure, Mitarbeiter, Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung)
B) Referenzen (Die Angaben sind in den entsprechenden Formblättern „Bewerbungsbogen/Projektdatenblätter“ zu machen):
Referenzportfolio Bewerber gesamt: Freianlagen der letzten 10 Jahre ([Fertigstellung bzw. Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase zwischen 1.1.2010 und dem Ablauf der unter IV.2.2 genannten Bewerbungsfrist) mit Angaben zu:
a) Auftraggeber,
b) Art der Aufgabenstellung: Freianlagen für Schulgebäude, Freianlagen für sonstige Gebäude, Umbau, Neubau, öffentlicher Auftraggeber, Bauen im lfd. Betrieb,
c) erbrachten Leistungen in den Leistungsphasen 2-8 im Leistungsbild Objektplanung Freianlagen (Angabe in Prozentpunkten),
d) Größenordnung des Projekts: Das vorstehende Projekt hat eine Größenordnung von spezifischen Kosten (KG 500) von ca. 0,8 Mio. EUR brutto, die Referenzen sollten daher jedenfalls eine Größenordnung von 0,5 Mio. EUR brutto (KG 500) oder aufweisen, um sehr gut vergleichbar zu sein.
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Mindeststandards:
Referenzobjekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) bzw. der Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase zwischen 1.1.2010 und dem Ablauf der unter IV.2.2.) genannten Bewerbungsfrist stattgefunden hat.
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Architekten und Ingenieure; Bayerische Bauordnung (BayBO) und Bayerisches Baukammerngesetz (BayBauKaG).

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1. wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Umsatz (brutto): Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre beim Leistungsbild Objektplanung Freianlagen: 10 %.
2. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
2.1.) Bürokapazität/Personalstärke: 10 %;
2.2.) Referenzen: Referenzportfolio Bewerber (Büro): Freianlagen: 80 %.
Bearbeitungszeitraum der Referenzen: 1.1.2010 bis zum Ablauf der unter IV.2.2) genannten Bewerbungsfrist, Referenzobjekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) oder der Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase (sofern nicht bis Lph. 8 beauftragt) innerhalb des genannten Zeitraums stattgefunden hat.
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Referenzen werden in einer Gesamtschau beurteilt und bewertet. Eine Punktzahl von 5 Punkten kann (begrenzt nach oben) ab 5 insgesamt sehr gut vergleichbaren Referenzen (wobei Neubau und Umbau/Sanierung erbracht sein muss) erreicht werden. Eine Referenz gilt dann als insgesamt sehr gut vergleichbar, wenn alle diesbezüglich unten aufgelisteten Aspekte kumulativ vorliegen. Alle übrigen Bewerber erhalten sodann abgestuft nach der Vergleichbarkeit Punkte. Es können somit auch Projekte eingereicht werden, die außerhalb der Grenzen zur sehr guten Vergleichbarkeit liegen. Diese werden im Rahmen der oben dargestellten Gesamtschau bewertet. Sollte kein Bewerber über 5 insgesamt sehr gut vergleichbare Referenzen verfügen, so erhält derjenige Bewerber die Höchstpunktzahl, dessen Portfolio in der Gesamtschau am Besten ist.
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Die Vergleichbarkeit der Referenzen im Rahmen der Gesamtschau wird anhand folgender Kriterien beurteilt:
— Anzahl der Referenzen;
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Aufgabenstellung;
— Freianlagen / Außenanlagen von Schulgebäuden inkl. Allwetterplatz (sehr gut vergleichbar);
— Freianlagen / Außenanlagen bei sonstigen Gebäuden (gut vergleichbar);
— Neubau (sehr gut vergleichbar);
— Umbau (gut vergleichbar);
— öffentlicher Auftraggeber (sehr gut vergleichbar);
— Bauen im lfd. Betrieb (sehr gut vergleichbar);
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die erbrachten Leistungen (Angabe in Prozentpunkten) in den Leistungsphasen 2-8 des Leistungsbildes Objektplanung Freianlagen (sehr gut vergleichbar, wenn insgesamt mind. 90 Prozent der Leistungen nach der jeweils geltenden HOAI erbracht worden sind);
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— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Größenordnung: Das vorstehende Projekt hat eine Größenordnung von spezifischen Kosten (KG 500) von ca. 0,8 Mio. EUR brutto, die Referenzen sollten daher jedenfalls eine Größenordnung von 0,5 Mio. EUR brutto (KG 500) oder aufweisen, um sehr gut vergleichbar zu sein.
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Der Auftraggeber behält sich vor, Referenzauskünfte einzuholen. Bei der Wertung der Referenzen finden positive oder negative Auskünfte Berücksichtigung. Bei negativen Auskünften führt dies zu einer geringeren Bewertung dieser Referenz.
Bei Leistungen, die nicht nach der HOAI erbracht wurden (bei Leistungen außerhalb Deutschlands oder durch Büros außerhalb Deutschlands), ist darzulegen, dass die erbrachten Leistungen mit denen der HOAI vergleichbar waren.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: RAe Prof. Dr. Rauch & Partner mbB
Internetadresse: www.prof-rauch-baurecht.de 🌏
Adresse des Käuferprofils: www.ingolstadt.de 🌏
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YHYDL6T/documents 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Rechsanwälte Prof. Dr. Rauch & Partner mbB
Postanschrift: Hoppestraße 7
Postort: Regensburg
Postleitzahl: 93049
Land: Regensburg, Kreisfreie Stadt 🏙️

Referenz
Zusätzliche Informationen
Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten 2 Jahren.
— gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
— gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
— gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist.
Es gilt die HOAI (mit Ausnahme des § 7) in der bei Auftragserteilung gültigen Fassung. Zudem gelten die „Allgemeinen Vertragsbestimmungen zu den Verträgen mit freiberuflich Tätigen“ gem. HAV-KOM.
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Einzelbewerber oder Arbeitsgemeinschaft (ARGE), gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren (dies gilt auch für Subunternehmer).
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Bewerbungen sind nur und ausschließlich auf den zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen zulässig. Teilnahmeanträge, für die nicht die zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen/-formulare verwendet werden, werden ausgeschlossen.
Anfragen, Nachfragen etc. sind „ausschließlich“ nach der Registrierung über die Vergabeplattform zu stellen. Anfragen per E-Mail werden nicht berücksichtigt.
„Die Bieterkommunikation erfolgt Ausschließlich über das deutsche Vergabeportal (DTVP), um Sicherzustellen, dass Bieter und Vergabestelle über Versandte Nachrichten auch eine E-Mail-Benachrichtigung erhalten“.
Das Formular „Teilnahmeantrag und Bewerbungsunterlagen“ ist zwingend einzureichen, fehlt dieses ist die Bewerbung ganz auszuschließen.
Die Bewerbung selbst muss elektronisch über die Vergabeplattform über das herunterzuladende Bietertool unter dem Reiter „Teilnahmeanträge“ („nicht“ als Nachricht oder per E-Mail) eingereicht werden. Es ist die vorgegebene Struktur einzuhalten und die Formulare sind entsprechend auszufüllen. Bei dem Formular „Bewerbungsbogen“ handelt es sich um das Hauptformular der Bewerbungsunterlagen (dieser gilt für den Bewerber bzw. die ARGE insgesamt). Wenn und soweit die dort gemachten Angaben nicht vollständig oder falsch sind, geht dies zu Lasten des Bewerbers, eine richtige/bessere Darstellung in anderen Formularen heilt dies nicht. Sind in diesem Formular z. B. die Mindestkriterien nicht erfüllt/nicht angegeben, wird die Referenz nicht gewertet. Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende und unvollständige Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.2.2) nicht vorgelegt werden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern; die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht. Eine unvollständige Einreichung führt, wenn die Vergabestelle von der Nachforderungsmöglichkeit nicht Gebrauch macht, oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren. Unklare, widersprüchliche oder fehlende Angaben in den Formularen gehen zu Lasten des Bewerbers. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden im Verfahren nicht berücksichtigt.
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Eine Registrierung ist für den Download der Unterlagen nicht erforderlich. Es wird jedoch eine Registrierung auf der Vergabeplattform empfohlen. Sollten Fragen zu den Bewerbungsunterlagen gestellt werden, so werden die Antworten hierauf in die Plattform eingestellt werden. Im Falle einer Registrierung bekommt der Bewerber eine Mitteilung hierüber, auch wenn Unterlagen geändert werden sollten. Ohne diese freiwillige Registrierung ist der Bewerber selbst dafür verantwortlich, sich zu informieren, ob es Änderungen oder Antworten gibt.
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Fragen sind so rechtzeitig (spätestens jedoch 9 Kalendertage vor Fristablauf) zu stellen, sodass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten (ggf. ohne Fristverlängerung)
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Bekanntmachungs-ID: CXP4YHYDL6T.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB), soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2020/S 078-184295 (2020-04-17)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-09-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Ingolstadt beabsichtigt die 1966 entstandene Grundschule in Irgertsheim — im Norden der Stadt — auf Grund wachsender Schülerzahlen zu erweitern und in dem Zuge umzubauen und zu sanieren. Durch die Sanierung, den Umbau und eine Erweiterung der Grundschule Irgertsheim sollen an dem Schulstandort zukünftig 7 Klassen beschult werden. Zusätzlich sollen Flächen für die Kooperative Ganztagsbildung entstehen. Neben der kooperativen Schulflächennutzung (anteilig ca. 37 % der Gesamtnutzfläche der Kooperative Ganztagsbildung) von Küchen- und Speisenbereich, Klassenräumen und der Schulturnhalle sind im Erweiterungsbau Räumlichkeiten mit rd. 330 m Gegenstand dieses Auftrages sind Planungsleistungen für die Freianlagenplanung der Erweiterung der GS Irgertsheim, des Umbaus und der Sanierung nach dem Leistungsbild des § 39 Abs. 3 HOAI 2013 i. V. m. Anl. 11 Nr. 11.1 für die Leistungsphasen 1-9, wobei die Lph. 7 um ein Prozentpunkt verringert ist und u. a. folgende besondere Leistungen: — Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist.
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-09-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-10-02 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 192-463359
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 078-184295
ABl. S-Ausgabe: 192
Zusätzliche Informationen
In der oben genannten Vertragslaufzeit ist auch die Lph. 9 enthalten. Vorgesehener Termin für den Baubeginn ist Mitte 2022.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Ingolstadt beabsichtigt die 1966 entstandene Grundschule in Irgertsheim — im Norden der Stadt — auf Grund wachsender Schülerzahlen zu erweitern und in dem Zuge umzubauen und zu sanieren. Durch die Sanierung, den Umbau und eine Erweiterung der Grundschule Irgertsheim sollen an dem Schulstandort zukünftig 7 Klassen beschult werden. Zusätzlich sollen Flächen für die Kooperative Ganztagsbildung entstehen. Neben der kooperativen Schulflächennutzung (anteilig ca. 37 % der Gesamtnutzfläche der Kooperative Ganztagsbildung) von Küchen- und Speisenbereich, Klassenräumen und der Schulturnhalle sind im Erweiterungsbau Räumlichkeiten mit rd. 330 m
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Gegenstand dieses Auftrages sind Planungsleistungen für die Freianlagenplanung der Erweiterung der GS Irgertsheim, des Umbaus und der Sanierung nach dem Leistungsbild des § 39 Abs. 3 HOAI 2013 i. V. m. Anl. 11 Nr. 11.1 für die Leistungsphasen 1-9, wobei die Lph. 7 um ein Prozentpunkt verringert ist und u. a. folgende besondere Leistungen:
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Die Stadt Ingolstadt beabsichtigt die 1966 entstandene Grundschule in Irgertsheim — im Norden der Stadt — auf Grund wachsender Schülerzahlen zu erweitern und in dem Zuge umzubauen und zu sanieren.
Die Einzügige Grundschule mit 4 Klassen stößt an ihre räumlichen Grenzen. Zum Schuljahr 2017/18 mussten die Raumkapazitäten mit einer Containeranlage für zusätzliche Klassen erweitert werden. Die Mittagsbetreuung wird aktuell im Untergeschoss im ehemaligen Mehrzweckraum und IT-Raum organisiert.
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Für die benachbarte Kita Irgertsheim wird im April 2020 die Planung zur Sanierung des Bestandsgebäudes und zur Erweiterung des Gebäudes für dann insgesamt 3 Gruppen statt bisher 2 begonnen. Aktuell erfolgt die Wärmeversorgung der Kita über die Grundschule — die zukünftige Situation ist auch von der geplanten Maßnahme der Schule abhängig, so dass hier Abstimmungen erforderlich werden.
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Gegenstand dieses Auftrages sind Planungsleistungen für die Freianlagenplanung der Erweiterung der GS Irgertsheim, des Umbaus und der Sanierung nach dem Leistungsbild des § 39 ff. HOAI 2013 für die Leistungsphasen 1-9, wobei die Lph. 7 um ein Prozentpunkt verringert ist und u. a. folgende besondere Leistungen:
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Zeitplan:
Grober Kostenrahmen:
— Sanierung Turnhalle: rd. 1,22 Mio. EUR.
Gesamt:
Kostenrahmen 10,66 Mio EUR brutto (KG 200-700).

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 1.0 Angaben zur Arbeitsweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 2.0 Verfügbarkeit
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 3.0 Personaleinsatzplan
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 4.0 Berufserfahrung des zum Einsatz kommenden Personals
5.0 Eindruck der Kompetenz des Teams (ins. PL und BL)
Preis (Gewichtung): 25

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-09-22 📅
Name: Mahl gebhard konzepte PartG mbB
Postanschrift: Hubertusstraße 4
Postort: München
Postleitzahl: 80639
Land: Deutschland 🇩🇪
München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4YHYDX76

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern — Vergabekammer Südbayern
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2020/S 192-463359 (2020-09-28)