TNW_Stadt Bad Wörishofen — Neubau Dorfgemeinschaftshaus in Schlingen — Objektplanung Gebäude und Innenräume

Stadt Bad Wörishofen

Die Stadt Bad Wörishofen beabsichtigt das bestehende Gebäude, ehemaliger Gasthof Rössle in Schlingen, Allgäuer Str. 20, Gemarkung Schlingen, Fl. Nr. 55, komplett abzubrechen und durch einen Neubau zu ersetzen.
Der geplante Neubau soll als Dorfgemeinschaftshaus (DGH) durch die Schlingener Bürger und Vereine genutzt werden.
Die Größenordnung des Projekts beträgt ca. 1 932 m Grundstücksfläche, 562 m Grundfläche und 386 m Geschossfläche. Der Umbauter Raum beträgt ca. 4 000 m.
Gegenstand des Verfahrens sind die Leistungsphasen 1-9 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude und Innenräume, § 34 HOAI i. V. m. Anlage 10.1. sowie die Leistungsphasen 1-9 des Leistungsbildes Objektplanung Freianlagen, §38 HOAI.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-07-21. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-06-19.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-06-19 Auftragsbekanntmachung
2021-01-15 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-06-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 178/20
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Bad Wörishofen beabsichtigt das bestehende Gebäude, ehemaliger Gasthof Rössle in Schlingen, Allgäuer Str. 20, Gemarkung Schlingen, Fl. Nr. 55, komplett abzubrechen und durch einen Neubau zu ersetzen. Der geplante Neubau soll als Dorfgemeinschaftshaus (DGH) durch die Schlingener Bürger und Vereine genutzt werden. Die Größenordnung des Projekts beträgt ca. 1 932 m Gegenstand des Verfahrens sind die Leistungsphasen 1-9 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude und Innenräume, § 34 HOAI i. V. m. Anlage 10.1. sowie die Leistungsphasen 1-9 des Leistungsbildes Objektplanung Freianlagen, §38 HOAI.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Unterallgäu 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Bad Wörishofen
Postanschrift: Bgm.-Ledermann-Straße 1
Postleitzahl: 86825
Postort: Bad Wörishofen
Kontakt
Internetadresse: http://www.rathaus.bad-woerishofen.de 🌏
E-Mail: vergabe@prof-rauch-baurecht.de 📧
Telefon: +49 94129734-10 📞
Fax: +49 94129734-11 📠
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YHYDNHA/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YHYDNHA 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-06-19 📅
Einreichungsfrist: 2020-07-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-06-24 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 120-292249
ABl. S-Ausgabe: 120
Zusätzliche Informationen
In der oben aufgeführten Vertragslaufzeit ist die Lph. 9 nicht enthalten. Diese ist jedoch vom Auftrag umfasst. Vorgesehener Termin für die Fertigstellung der Lph. 3 ist März 2021. Der Fördermittelantrag ist bis 06.2021 einzureichen.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Bad Wörishofen beabsichtigt das bestehende Gebäude, ehemaliger Gasthof Rössle in Schlingen, Allgäuer Str. 20, Gemarkung Schlingen, Fl. Nr. 55, komplett abzubrechen und durch einen Neubau zu ersetzen.
Der geplante Neubau soll als Dorfgemeinschaftshaus (DGH) durch die Schlingener Bürger und Vereine genutzt werden.
Die Größenordnung des Projekts beträgt ca. 1 932 m
Gegenstand des Verfahrens sind die Leistungsphasen 1-9 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude und Innenräume, § 34 HOAI i. V. m. Anlage 10.1. sowie die Leistungsphasen 1-9 des Leistungsbildes Objektplanung Freianlagen, §38 HOAI.
Die Stadt Bad Wörishofen beabsichtigt das bestehende Gebäude, ehemaliger Gasthof Rössle in Schlingen, Allgäuer Str. 20, Gemarkung Schlingen, Fl. Nr. 55, komplett abzubrechen und durch einen Neubau zu ersetzen. Dies wurde in der Stadtratssitzung am 17.2.2020 beschlossen. Der geplante Neubau soll als Dorfgemeinschaftshaus (DGH) durch die Schlingener Bürger und Vereine genutzt werden.
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Das Projekt soll im Rahmen des Dorferneuerungsverfahrens Schlingen II geplant werden. Damit eine Förderung der Planungskosten durch das Amt für Ländliche Entwicklung Schwaben (ALE) über die Teilnehmergemeinschaft Dorferneuerung Schlingen II möglich ist, soll der Förderantrag für die LPH 1-3 der Architektenleistungen zum geplanten Dorfgemeinschaftshaus bis zum Sommer/Herbst 2020 genehmigt werden. Die Baumaßnahme soll im Rahmen einer Einzelprojektförderung des im Abschluss befindlichen Dorferneuerungsverfahrens Schlingen II erfolgen.
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Die Planung des neuen Dorfgemeinschaftshauses soll Platz für die einzelnen Vereine und weitere örtliche Gruppen schaffen und auf die jeweiligen räumlichen und aktivitätsspezifischen Anforderungen eingehen.
Für die interessensbezogene Freizeitgestaltung der Einwohner sollen vor allem Räumlichkeiten für die Schützen, Musiker und den Tango Klub bereitgestellt werden.
Daneben soll auch Platz für nicht regelmäßige und auch vereinsunabhängige Veranstaltungen geschaffen werden. Diese sollen der Allgemeinheit zur Verfügung stehen und können zur individuellen Freizeitgestaltung und privaten Festlichkeiten genutzt werden.
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Außerdem sollen Räumlichkeiten für ein ungezwungenes spontanes Treffen der Dorfbewohner berücksichtigt werden. Hierbei wird vor allem an ein Nahversorger-Café gedacht, in dem die Möglichkeit für alltägliche Erledigungen, Kommunikation und der Begegnung mit anderen stattfinden kann. Die letztendliche Realisierung des Cafés wird im Rahmen der Planung geklärt. Beim Bau des Dorfgemeinschaftshauses sollen sich die Einwohner durch Eigenleistungen mit einbringen, um hier schon eine Bindung zum Gebäude herzustellen.
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Nach Vorgaben des ALE, auch um die Förderkriterien zu erfüllen, sollte bei dem geplanten Neubau der Charakter eines dörflichen Anwesens betont werden. Der Neubau wäre derzeit aus vertraglichen Gründen mit dem Nachbaranwesen so zu planen, dass an der kompletten Nordseite des Neubaus durch den Nachbarn angebaut werden kann. Bei dieser Realisierung wären alle Regeln bzgl. konstruktiven und brandschutzrechtlichen Vorschriften zu beachten. Allerdings ist im Zuge der Planung mit dem Nachbarn zu klären, ob ein Anbau tatsächlich erfolgen soll und ob bei „Nichtrealisierung" alternativ auch dann eine Zufahrt zu den Parkplätzen von Norden her in Frage käme.
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Im Falle einer Realisierung des Projekts werden die Leistungsphasen 1-9 der Leistungsbilder Objektplanung Gebäude und Innenräume sowie Freianlagen vergeben. Es werden außerdem Besondere Leistungen vergeben.
Die Baukosten des Projekts werden grob auf 3,0 Mio. EUR brutto geschätzt.
Mit den Leistungen ist im Anschluss an das Verfahren zu beginnen, die Leistungsphase 3 ist bis März 2021 abzuschließen. Die Laufzeit des Gesamtprojektes wird mit ca. 30 Monaten beziffert.
Weiterführende Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Dauer: 30 Monate
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung:
Stufe 1: Leistungsphasen 1 u. 2,
Stufe 2: Leistungsphasen 3 u. 4,
Stufe 3: Leistungsphasen 5, 6 u. 7,
Stufe 4: Leistungsphasen 8 u. 9.
Zusätzliche Informationen:
In der oben aufgeführten Vertragslaufzeit ist die Lph. 9 nicht enthalten. Diese ist jedoch vom Auftrag umfasst.
Vorgesehener Termin für die Fertigstellung der Lph. 3 ist März 2021.
Der Fördermittelantrag ist bis 06.2021 einzureichen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Schlingen Allgäuer Straße 20,
Gemarkung Schlingen, Fl. Nr. 55
86825 Bad Wörishofen/Schlingen

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bei juristischen Personen Vorlage des Handelsregisterauszugs (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)), bei Kommanditgesellschaften sind die HR-Auszüge sowohl der Kommanditgesellschaft als auch der persönlich haftenden Gesellschafterin einzureichen. Bei Partnerschaften Vorlage des Auszugs aus dem Partnerschaftsregister nach PartG (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)).
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Der Nachweis der fachlichen Qualifikation des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens oder der Projektleitung ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) zu führen.
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Nachweis Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 Bayerische Bauordnung (BayBO) (Norm des jeweiligen Bundeslandes).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung über den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen: Umsatz (brutto) im Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre beim Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume.
Bei Bewerbergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln anzugeben.
Nachweis auf Verlangen der Vergabestelle durch Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen.
Vorlage der Versicherungspolice oder einer Zusage der Versicherung selbst, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen. Zeitpunkt der Vorlage: mit dem Teilnahmeantrag. Nicht älter als 6 Monate vor Tag der Absendung der Bekanntmachung.
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Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers/der ARGE bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, mit einer Deckungssumme von mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 2,0 Mio. EUR für sonstige Schäden. Sie/Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
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Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei einer ARGE muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherungsbestätigung ALLER ARGE-Mitglieder eingereicht werden (Mindestsummen sind von jedem ARGE-Mitglied vorzuweisen), wenn in der jeweiligen Bescheinigung der Passus enthalten ist, dass auch die Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften sowie das in diesem Zusammenhang bestehende Risiko aus der gesamtschuldnerischen Haftung und dem Insolvenzrisiko eines ARGE-Partners mitversichert ist.
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Bei Erteilung des Auftrags muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Der Auftragnehmer/die ARGE ist verpflichtet, dem Auftraggeber jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen.
Hinweis: Bei Nachweis von zu geringen Deckungssummen erfolgt der Ausschluss aus dem Verfahren.
Mindeststandards:
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers/der Arbeitsgemeinschaft oder Zusage einer Versicherung mit einer Deckungssumme von mind. 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 2,0 Mio. EUR für sonstige Schäden bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers.
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Hinweis: zu geringe Deckungssummen führen zum Ausschluss.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweise gem. § 46 Abs. 3 VgV; entsprechende Formblätter werden mit den Ausschreibungsunterlagen zur Verfügung gestellt.
Der Nachweis der fachlichen Qualifikation der tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall oder des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) zu führen.
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Eigenerklärungen über:
A) Das jährliche Mittel der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren Beschäftigten (Architekten, Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung),
B) Referenzen (Die Angaben sind in den entsprechenden Formblättern „Bewerbungsbogen/Projektdatenblätter" zu machen):
Referenzportfolio Bewerber gesamt (Gebäude für Kultur, Freizeit, Sport, Sanierungen, Umbauten, Neubauten) der letzten 10 Jahre ([Fertigstellung bzw. Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase zwischen 1.1.2010 und dem Ablauf der unter IV.2.2 genannten Bewerbungsfrist) mit Angaben zu:
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a. Auftraggeber,
b. Art der Aufgabenstellung: Gebäude mit mehreren Funktionseinheiten, z. B. Dorfgemeinschaftshäuser, Gebäude aus dem Bereich Kultur, Freizeit, Sport, Neubauten, Sanierungen, Umbauten, Erfahrung in der Freianlagenplanung, Erfahrung mit Fördermittel
c. erbrachten Leistungen in den Leistungsphasen 2-8 im Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume (Angabe in Prozentpunkten),
d. Größenordnung des Projekts: Das vorstehende Projekt hat eine Größenordnung von Projektkosten (KG 200-600) von ca. 3,0 Mio. EUR brutto, die Referenzen sollten daher jedenfalls eine Größenordnung von > 2,0 Mio. EUR brutto oder mehr aufweisen, um sehr gut vergleichbar zu sein.
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Mindeststandards:
Referenzobjekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) bzw. der Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase zwischen 1.1.2010 und dem Ablauf der unter IV.2.2.) genannten Bewerbungsfrist stattgefunden hat.
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Architekten und Ingenieure; Bayerische Bauordnung (BayBO) und Bayerisches Baukammerngesetz (BayBauKaG).

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1. wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Umsatz (brutto): Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre beim Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume: 10 %,
2. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
2.1. Bürokapazität/Personalstärke: 10 %,
2.2. Referenzen: Referenzportfolio Bewerber (Büro): Gebäude für Kultur/Freizeit/Sport (Sanierungen, Umbauten, Neubauten): 80 %.
Bearbeitungszeitraum der Referenzen: 1.1.2010 bis zum Ablauf der unter IV.2.2) genannten Bewerbungsfrist, Referenzobjekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) oder der Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase (sofern nicht bis Lph. 8 beauftragt) innerhalb des genannten Zeitraums stattgefunden hat.
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Die Referenzen werden in einer Gesamtschau beurteilt und bewertet. Gesamtschau bedeutet, dass alle eingereichten Referenzen in einer wertenden Gesamtschau bewertet werden, d. h. es wird nicht jede Referenz mathematisch bewertet und dann wird das arithmetische Mittel errechnet, sondern es wird verglichen, inwieweit der Bewerber anhand aller seiner vorgelegten Referenzprojekte insgesamt erwarten lässt, die hier ausgeschriebene Aufgabe zu erfüllen. Dabei findet auch eine Wertung im Vergleich zu den von den Mitbewerbern eingereichten Referenzen statt. Vergeben werden 0 bis 5 Punkte. (0, 1, 2, 3, 4 oder 5 Punkte).
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Die Vergleichbarkeit der Referenzen im Rahmen der Gesamtschau wird anhand folgender Kriterien beurteilt:
— Anzahl der Referenzen;
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Aufgabenstellung;
— Gebäude mit mehreren Funktionseinheiten, z. B. Dorfgemeinschaftshäuser (sehr gut vergleichbar);
— Gebäude aus dem Bereich Kultur, Freizeit, Sport (gut Vergleichbar);
— Neubauten (sehr gut vergleichbar);
— Sanierungen, Umbauten (gut vergleichbar);
— Erfahrung in der Freianlagenplanung;
— Erfahrung mit Fördermitteln;
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die erbrachten
Leistungen;
Leistungen (Angabe in Prozentpunkten) in den Leistungsphasen 2-8 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume (sehr gut vergleichbar, wenn insgesamt mind. 90 Prozent der Leistungen nach der jeweils geltenden HOAI erbracht worden sind);
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Größenordnung: Das vorstehende Projekt hat eine Größenordnung von Projektkosten (KG 200-600) von ca. 3,0 Mio. EUR brutto, die Referenzen sollten daher jedenfalls eine Größenordnung von > 2,0 Mio. EUR brutto oder mehr aufweisen, um sehr gut vergleichbar zu sein.
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Der Auftraggeber behält sich vor, Referenzauskünfte einzuholen. Bei der Wertung der Referenzen finden positive oder negative Auskünfte Berücksichtigung. Bei negativen Auskünften führt dies zu einer geringeren Bewertung dieser Referenz.
Bei Leistungen, die nicht nach der HOAI erbracht wurden (bei Leistungen außerhalb Deutschlands oder durch Büros außerhalb Deutschlands), ist darzulegen, dass die erbrachten Leistungen mit denen der HOAI vergleichbar waren.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Rechtsanwälte Prof. Dr. Rauch & Partner mbB
Internetadresse: www.rathaus.bad-woerishofen.de 🌏
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YHYDNHA/documents 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Rechtsanwälte Prof. Dr. Rauch & Partner mbB
Postanschrift: Hoppestraße 7
Postort: Regensburg
Postleitzahl: 93049
Kontaktperson: Vergabeabteilung
Land: Regensburg, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: www.prof-rauch-baurecht.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten 2 Jahren:
— gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
— gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
— gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist.
Es gilt die HOAI (mit Ausnahme des § 7) in der bei Auftragserteilung gültigen Fassung. Zudem gelten die „Allgemeinen Vertragsbestimmungen zu den Verträgen mit freiberuflich Tätigen" gem. HAV-KOM.
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Einzelbewerber oder Arbeitsgemeinschaft (ARGE), gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren (dies gilt auch für Subunternehmer).
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Bewerbungen sind nur und ausschließlich auf den zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen zulässig. Teilnahmeanträge, für die nicht die zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen/-formulare verwendet werden, werden ausgeschlossen.
Anfragen, Nachfragen etc. sind ausschließlich nach der Registrierung über die Vergabeplattform zu stellen. Anfragen per E-Mail werden nicht berücksichtigt.
Die Bieterkommunikation erfolgt ausschließlich über das Deutsche vergabeportal (DTVP), um sicherzustellen, dass Bieter und Vergabestelle über versandte nachrichten auch eine E-Mail-Benachrichtigung erhalten.
Das Formular „Teilnahmeantrag und Bewerbungsunterlagen" ist zwingend einzureichen, fehlt dieses ist die Bewerbung ganz auszuschließen.
Die Bewerbung selbst muss elektronisch über die Vergabeplattform über das herunterzuladende Bietertool unter dem Reiter „Teilnahmeanträge" (Nicht als Nachricht oder per E-Mail) eingereicht werden. Es ist die vorgegebene Struktur einzuhalten und die Formulare sind entsprechend auszufüllen. Bei dem Formular „Bewerbungsbogen" handelt es sich um das Hauptformular der Bewerbungsunterlagen (dieser gilt für den Bewerber bzw. die ARGE insgesamt). Wenn und soweit die dort gemachten Angaben nicht vollständig oder falsch sind, geht dies zu Lasten des Bewerbers, eine richtige/bessere Darstellung in anderen Formularen heilt dies nicht. Sind in diesem Formular z. B. die Mindestkriterien nicht erfüllt/nicht angegeben, wird die Referenz nicht gewertet. Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende und unvollständige Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.2.2) nicht vorgelegt werden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern; die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht. Eine unvollständige Einreichung führt, wenn die Vergabestelle von der Nachforderungsmöglichkeit nicht Gebrauch macht, oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren. Unklare, widersprüchliche oder fehlende Angaben in den Formularen gehen zu Lasten des Bewerbers. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden im Verfahren nicht berücksichtigt.
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Eine Registrierung ist für den Download der Unterlagen nicht erforderlich. Es wird jedoch eine Registrierung auf der Vergabeplattform empfohlen. Sollten Fragen zu den Bewerbungsunterlagen gestellt werden, so werden die Antworten hierauf in die Plattform eingestellt werden. Im Falle einer Registrierung bekommt der Bewerber eine Mitteilung hierüber, auch wenn Unterlagen geändert werden sollten. Ohne diese freiwillige Registrierung ist der Bewerber selbst dafür verantwortlich, sich zu informieren, ob es Änderungen oder Antworten gibt.
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Fragen sind so rechtzeitig (spätestens jedoch 9 Kalendertage vor Fristablauf) zu stellen, sodass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten (ggf. ohne Fristverlängerung).
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Bekanntmachungs-ID: CXP4YHYDNHA

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern — Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Internetadresse: www.regierung.oberbayern.bayern.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB), soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2020/S 120-292249 (2020-06-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-01-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Bad Wörishofen beabsichtigt das bestehende Gebäude, ehemaliger Gasthof Rössle in Schlingen, Allgäuer Str. 20, Gemarkung Schlingen, Fl. Nr. 55, komplett abzubrechen und durch einen Neubau zu ersetzen. Der geplante Neubau soll als Dorfgemeinschaftshaus (DGH) durch die Schlingener Bürger und Vereine genutzt werden. Die Größenordnung des Projekts beträgt ca. 1 932 m Gegenstand des Verfahrens sind die Leistungsphasen 1-9 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude und Innenräume, § 34 HOAI i.V.m. Anlage 10.1. sowie die Leistungsphasen 1-9 des Leistungsbildes Objektplanung Freianlagen, §38 HOAI.
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-01-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-01-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 013-028514
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 120-292249
ABl. S-Ausgabe: 13

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Verfahrens sind die Leistungsphasen 1-9 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude und Innenräume, § 34 HOAI i.V.m. Anlage 10.1. sowie die Leistungsphasen 1-9 des Leistungsbildes Objektplanung Freianlagen, §38 HOAI.
Nach Vorgaben des ALE, auch um die Förderkriterien zu erfüllen, sollte bei dem geplanten Neubau der Charakter eines dörflichen Anwesens betont werden. Der Neubau wäre derzeit aus vertraglichen Gründen mit dem Nachbaranwesen so zu planen, dass an der kompletten Nordseite des Neubaus durch den Nachbarn angebaut werden kann. Bei dieser Realisierung wären alle Regeln bzgl. konstruktiven und brandschutzrechtlichen Vorschriften zu beachten. Allerdings ist im Zuge der Planung mit dem Nachbarn zu klären, ob ein Anbau tatsächlich erfolgen soll und ob bei „Nichtrealisierung“ alternativ auch dann eine Zufahrt zu den Parkplätzen von Norden her in Frage käme.
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Beschreibung der Optionen:
— Stufe 1: Leistungsphasen 1 u. 2,
— Stufe 2: Leistungsphasen 3 u. 4,
— Stufe 3: Leistungsphasen 5, 6 u. 7,
— Stufe 4: Leistungsphasen 8 u. 9.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Schlingen Allgäuer Straße 20, Gemarkung Schlingen, Fl. Nr. 55

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 1 Angaben zur Arbeitsweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 2 Verfügbarkeit
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 3 Personaleinsatzplan
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 4 Berufserfahrung des zum Einsatz kommenden Personals
5 Eindruck der Kompetenz des Teams (ins. PL und BL)
Preis (Gewichtung): 30

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-01-14 📅
Name: Architekturbüro Naujok
Postanschrift: Dr.-Völk-Weg 1
Postort: Schwabmünchen
Postleitzahl: 86830
Land: Deutschland 🇩🇪
Augsburg, Landkreis 🏙️
Name: Eger & Partner, Landschaftsarchitekten
Postanschrift: Austraße 35
Postort: Augsburg
Postleitzahl: 86153
Land: Augsburg, Kreisfreie Stadt 🏙️
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4YHYD8PQ

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2021/S 013-028514 (2021-01-15)