Der Landkreis Eichstätt und der Markt Kösching planen ein Schulzentrum am Standort der Rudolf-Winterstein-Schule im Markt Kösching, bestehend aus einer Grund- und Mittelschule (Sanierung und Erweiterung) und einer Außenstelle des Sonderpädagogischen Förderzentrums Eichstätt (Neubau).
Vorläufig sollen an der Außenstelle des Sonderpädagogischen Förderzentrums Eichstätt ca. 120 Schüler unterrichtet werden. Die Raumplanung ist ausgelegt auf eine maximale Schülerzahl von 160 Schülerinnen und Schüler.
Die Grund- und Mittelschule des Markts Kösching hat 450 Schüler. Der Gebäudekomplex besteht aus mehreren Gebäuden, die teils erheblich sanierungsbedürftig sind.
Der Markt Kösching hat die Planungsleistungen Objektplanung Gebäude und Innenräume für die Sanierung und Erweiterung (aufgrund der Einführung einer Ganztagsbetreuung besteht zusätzlicher Raumbedarf) in einem am 21.12.2018 veröffentlichten Vergabeverfahren EU-Auftragsbekanntmachung Nr. 2018/S 246-564760 bereits vergeben. In diesem Zusammenhang war auch die mögliche Einbindung der Förderschule des Landkreises Eichstätt Gegenstand der Planungsüberlegungen. Nach aktuellem Sachstand soll ein Neubau für die Förderschule Grundschule und ein Neubau für die Förderschule Mittelschule (1-zügig, 6 Klassen), sowie ein Neubau einer Einfachsporthalle realisiert werden. Die Planungsleistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume betreffend den Neubau der Außenstelle des Sonderpädagogischen Förderzentrums Eichstätt wurden gem. EU-Auftragsbekanntmachung Nr. 2020/S 011-021883 vom 16.1.2020 vergeben.
Beauftragt werden Leistungen des Leistungsbildes der Fachplanung Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI i.V.m. Anlage 14 Nummer 14.1 HOAI stufenweise in den Leistungsphasen 1 bis 6.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-11-24.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-10-22.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: TNW_TWP — LK Eichstätt — Förderzentrum/Grund- & Mittelschule Kösching
114/20
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen📦
Kurze Beschreibung:
“Der Landkreis Eichstätt und der Markt Kösching planen ein Schulzentrum am Standort der Rudolf-Winterstein-Schule im Markt Kösching, bestehend aus einer...”
Kurze Beschreibung
Der Landkreis Eichstätt und der Markt Kösching planen ein Schulzentrum am Standort der Rudolf-Winterstein-Schule im Markt Kösching, bestehend aus einer Grund- und Mittelschule (Sanierung und Erweiterung) und einer Außenstelle des Sonderpädagogischen Förderzentrums Eichstätt (Neubau).
Vorläufig sollen an der Außenstelle des Sonderpädagogischen Förderzentrums Eichstätt ca. 120 Schüler unterrichtet werden. Die Raumplanung ist ausgelegt auf eine maximale Schülerzahl von 160 Schülerinnen und Schüler.
Die Grund- und Mittelschule des Markts Kösching hat 450 Schüler. Der Gebäudekomplex besteht aus mehreren Gebäuden, die teils erheblich sanierungsbedürftig sind.
Der Markt Kösching hat die Planungsleistungen Objektplanung Gebäude und Innenräume für die Sanierung und Erweiterung (aufgrund der Einführung einer Ganztagsbetreuung besteht zusätzlicher Raumbedarf) in einem am 21.12.2018 veröffentlichten Vergabeverfahren EU-Auftragsbekanntmachung Nr. 2018/S 246-564760 bereits vergeben. In diesem Zusammenhang war auch die mögliche Einbindung der Förderschule des Landkreises Eichstätt Gegenstand der Planungsüberlegungen. Nach aktuellem Sachstand soll ein Neubau für die Förderschule Grundschule und ein Neubau für die Förderschule Mittelschule (1-zügig, 6 Klassen), sowie ein Neubau einer Einfachsporthalle realisiert werden. Die Planungsleistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume betreffend den Neubau der Außenstelle des Sonderpädagogischen Förderzentrums Eichstätt wurden gem. EU-Auftragsbekanntmachung Nr. 2020/S 011-021883 vom 16.1.2020 vergeben.
Beauftragt werden Leistungen des Leistungsbildes der Fachplanung Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI i.V.m. Anlage 14 Nummer 14.1 HOAI stufenweise in den Leistungsphasen 1 bis 6.
85072 Eichstätt Erfüllungsort für die Leistungen des Auftragnehmers ist die Baustelle, soweit die Leistungen dort zu erbringen sind, im Übrigen der Sitz des Auftraggebers.
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Beschreibung der Beschaffung:
“Der Landkreis Eichstätt und der Markt Kösching planen ein Schulzentrum am Standort der Rudolf-Winterstein-Schule im Markt Kösching, bestehend aus einer...”
Beschreibung der Beschaffung
Der Landkreis Eichstätt und der Markt Kösching planen ein Schulzentrum am Standort der Rudolf-Winterstein-Schule im Markt Kösching, bestehend aus einer Grund- und Mittelschule (Sanierung und Erweiterung) und einer Außenstelle des Sonderpädagogischen Förderzentrums Eichstätt (Neubau).
Vorläufig sollen an der Außenstelle des Sonderpädagogischen Förderzentrums Eichstätt ca. 120 Schüler unterrichtet werden. Die Raumplanung ist ausgelegt auf eine maximale Schülerzahl von 160 Schülerinnen und Schüler.
Die Grund- und Mittelschule des Markts Kösching hat 450 Schüler. Der Gebäudekomplex besteht aus mehreren Gebäuden, die teils erheblich sanierungsbedürftig sind.
Der Markt Kösching hat die Planungsleistungen Objektplanung Gebäude und Innenräume für die Sanierung und Erweiterung (aufgrund der Einführung einer Ganztagsbetreuung besteht zusätzlicher Raumbedarf) in einem am 21.12.2018 veröffentlichten Vergabeverfahren EU-Auftragsbekanntmachung Nr. 2018/S 246-564760 bereits vergeben. In diesem Zusammenhang war auch die mögliche Einbindung der Förderschule des Landkreises Eichstätt Gegenstand der Planungsüberlegungen. Nach aktuellem Sachstand soll ein Neubau für die Förderschule Grundschule und ein Neubau für die Förderschule Mittelschule (1-zügig, 6 Klassen), sowie ein Neubau einer Einfachsporthalle realisiert werden. Die Planungsleistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume betreffend den Neubau der Außenstelle des Sonderpädagogischen Förderzentrums Eichstätt wurden gem. EU-Auftragsbekanntmachung Nr. 2020/S 011-021883 vom 16.1.2020 vergeben.
Ziel der Zusammenarbeit ist die Realisierung einer Integration des Sonderpädagogischen Förderzentrums am Standort der Grund- und Mittelschule. Dabei sollen Synergien wie z. B. gemeinsame Nutzung der Turnhallen, Mensa, Fachräume und dergleichen generiert werden.
Ebenso wichtig ist der Einbezug konzeptioneller Planungen hinsichtlich der gewünschten Inklusion der Schülerschaft beider Schulen. Gemeinsame Begegnungs- und Lernräume sollen geschaffen werden — sowohl an der Rudolf-Winterstein-Schule als auch am Sonderpädagogischen Förderzentrum. Ebenso ist es wünschenswert, einen gemeinsamen Leitungs- und Verwaltungstrakt für beide Schulen einzuplanen. Das Sonderpädagogische Förderzentrum soll mit der Grund- und Mittelschule nicht nur konzeptionell pädagogisch, sondern auch räumlich, soweit es Synergien zulassen gemeinsam genutzt werden.
Die Maßnahme sieht daher vor, Gebäude und Gebäudeteile der Außenstelle des Sonderpädagogischen Förderzentrums Eichstätt, Gebäude und Gebäudeteile der Grund- und Mittelschule, sowie gemeinschaftlich genutzte Gebäude und Gebäudeteile zu schaffen.
Der Landkreis Eichstätt ist dabei Auftraggeber des Anteils Förderzentrum, der Markt Kösching ist Auftraggeber für den Anteil der Grund- und Mittelschule.
Nachgeschaltet zur Objektplanung werden nunmehr die Fachplanungen gem. HOAI vergeben. Der Auftragnehmer wird aufgrund der unterschiedlichen Zuständigkeiten für die beiden Schulkomplexe für den Anteil der Außenstelle des Sonderpädagogischen Förderzentrums Eichstätt vom Landkreis Eichstätt und für den Anteil der Grund- und Mittelschule vom Markt Kösching beauftragt werden. Hierzu werden unterschiedliche Verträge erforderlich.
Die gesamte Maßnahme ist im laufenden Betrieb zu planen und auszuführen.
Die Fertigstellung und Inbetriebnahme der Gesamtmaßnahme ist für das Schuljahr 2024/2025 ab 09/2024 geplant.
Die Bauherren legen Wert auf eine nachhaltige und regenerative Planung und Ausführung. Teile der Maßnahme sollen in Holzbauweise oder Hybridbauweise erfolgen.
Die bisherig Grobkostenschätzung der Sanierung und Erweiterung der Grund- und Mittelschule liegt bei ca. 15 Mio. EUR brutto. Die Grobkostenschätzung der Außenstelle des Sonderpädagogischen Förderzentrums Eichstätt (inkl. Einfachsporthalle) liegt bei ca. 22 Mio. EUR brutto.
Das Raumprogramm zu beiden Objektplanungen kann den Ausschreibungsunterlagen entnommen werden. Die Planung der Grund- und Mittelschule befindet sich aktuell in der Vorplanung, die Planung der Außenstelle des Sonderpädagogischen Förderzentrums Eichstätt befindet sich in der Grundlagenermittlung.
Besondere Herausforderung -auch der Fachplanung- wird es sein, die unterschiedlichen Gebäude und Gebäudeteile des Bestandes und die angedachten Neubauten mit 2 unterschiedlichen Nutzern untereinander zu verknüpfen. Dabei sind komplexe Gebäudestrukturen in die Planung zu integrieren.
Beauftragt werden Leistungen des Leistungsbildes der Fachplanung Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI i. V. m. Anlage 14 Nummer 14.1 HOAI stufenweise in den Leistungsphasen 1 bis 6.
Mehr anzeigen Vergabekriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium, und alle Kriterien werden nur in den Auftragsunterlagen genannt
Dauer
Datum des Beginns: 2020-03-01 📅
Datum des Endes: 2024-09-30 📅
Informationen über die Begrenzung der Zahl der einzuladenden Bewerber
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
“1. wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Umsatz (netto): Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre beim Leistungsbild...”
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
1. wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Umsatz (netto): Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre beim Leistungsbild Fachplanung Tragwerksplanung: 10 %,
2. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
2.1. Bürokapazität/Personalstärke: 10 %,
2.2. Referenzen: Referenzportfolio Bewerber (Büro): Gebäude ab Honorarzone III (Neubau): 80 %.
Bearbeitungszeitraum der Referenzen: 1.1.2013 bis zum Ablauf der unter IV.2.2) genannten Bewerbungsfrist, Referenzobjekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) oder der Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase innerhalb des genannten Zeitraums stattgefunden hat.
Referenzen werden in einer Gesamtschau beurteilt und bewertet. Eine Punktzahl von 5 Punkten kann (begrenzt nach oben) ab 3 insgesamt sehr gut vergleichbaren Referenzen erreicht werden. Eine Referenz gilt dann als insgesamt sehr gut vergleichbar, wenn alle diesbezüglich unten aufgelisteten Aspekte kumulativ vorliegen Alle übrigen Bewerber erhalten sodann abgestuft nach der Vergleichbarkeit Punkte. Es können somit auch Projekte eingereicht werden, die außerhalb der Grenzen zur sehr guten Vergleichbarkeit liegen. Diese werden im Rahmen der oben dargestellten Gesamtschau bewertet. Sollte kein Bewerber über 3 insgesamt sehr gut vergleichbare Referenzen verfügen, so erhält derjenige Bewerber die Höchstpunktzahl, dessen Portfolio in der Gesamtschau am Besten ist.
Die Vergleichbarkeit der Referenzen im Rahmen der Gesamtschau wird anhand folgender Kriterien beurteilt:
— Anzahl der Referenzen;
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Aufgabenstellung:
—— Gebäude ab Honorarzone III (sehr gut vergleichbar);
—— Erfahrungen im Holzbau/Hybridbauweise (sehr gut vergleichbar).
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die erbrachten Leistungen (Angabe in Prozentpunkten) in den Leistungsphasen 2-6 des Leistungsbildes Fachplanung Tragwerksplanung (sehr gut vergleichbar, wenn insgesamt mind. 75 Prozent der Leistungen nach der jeweils geltenden HOAI erbracht worden sind).
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Größenordnung: Das vorstehende Projekt hat eine Größenordnung von Baukosten von ca. 30 Mio. EUR netto, die Referenzen sollten daher jedenfalls eine Größenordnung von 10 Mio. EUR netto oder mehr aufweisen, um sehr gut vergleichbar zu sein.
Der Auftraggeber behält sich vor, Referenzauskünfte einzuholen. Bei der Wertung der Referenzen finden positive oder negative Auskünfte Berücksichtigung. Bei negativen Auskünften führt dies zu einer geringeren Bewertung dieser Referenz.
Bei Leistungen, die nicht nach der HOAI erbracht wurden (bei Leistungen außerhalb Deutschlands oder durch Büros außerhalb Deutschlands), ist darzulegen, dass die erbrachten Leistungen mit denen der HOAI vergleichbar waren.
Mehr anzeigen Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
“Stufenweise Beauftragung:
— Stufe 1: Leistungsphasen 1 u. 2;
— Stufe 2: Leistungsphasen 3 u. 4;
— Stufe 3: Leistungsphasen 5 u. 6.
(jeweils für Grund- und...”
Beschreibung der Optionen
Stufenweise Beauftragung:
— Stufe 1: Leistungsphasen 1 u. 2;
— Stufe 2: Leistungsphasen 3 u. 4;
— Stufe 3: Leistungsphasen 5 u. 6.
(jeweils für Grund- und MIttelschule sowie Außenstelle Förderzentrum Eichstätt).
Mehr anzeigen Beschreibung
Zusätzliche Informationen:
“Vorgesehener Termin für die Fertigstellung des Bauvorhabens ist 09/2024.
Ein Raumprogramm, Pläne sowie weitere projektbezogene Unterlagen, werden den...”
Zusätzliche Informationen
Vorgesehener Termin für die Fertigstellung des Bauvorhabens ist 09/2024.
Ein Raumprogramm, Pläne sowie weitere projektbezogene Unterlagen, werden den Bewerbern in den Teilnahme-/Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
“Der Nachweis zur Berufsausübung des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens oder der Projektleitung ist durch Vorlage der...”
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen
Der Nachweis zur Berufsausübung des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens oder der Projektleitung ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) zu führen.
Mehr anzeigen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Eigenerklärung über den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen: Umsatz (netto) im Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre beim...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Eigenerklärung über den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen: Umsatz (netto) im Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre beim Leistungsbild Fachplanung Tragwerksplanung.
Bei Bewerbergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln anzugeben.
Nachweis auf Verlangen der Vergabestelle durch Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen.
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers/der ARGE bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, mit einer Deckungssumme von mind. 5,0 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 3,0 Mio. EUR für sonstige Schäden. Sie/Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall muss die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen.
Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei einer ARGE muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherungsbestätigung ALLER ARGE-Mitglieder vorliegen (Mindestsummen sind von jedem ARGE-Mitglied vorzuweisen), wenn in der jeweiligen Bescheinigung der Passus enthalten ist, dass auch die Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften sowie das in diesem Zusammenhang bestehende Risiko aus der gesamtschuldnerischen Haftung und dem Insolvenzrisiko eines ARGE-Partners mitversichert ist.
Bei Erteilung des Auftrags muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Der Auftragnehmer/die ARGE ist verpflichtet, dem Auftraggeber jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen.
Mehr anzeigen Bedingungen für die Teilnahme
Mindestkriterium:
400 000 EUR Umsatz/Jahr.
Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Nachweise gem. § 46 Abs. 3 VgV; entsprechende Formblätter werden mit den Ausschreibungsunterlagen zur Verfügung gestellt.
Der Nachweis der fachlichen...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Nachweise gem. § 46 Abs. 3 VgV; entsprechende Formblätter werden mit den Ausschreibungsunterlagen zur Verfügung gestellt.
Der Nachweis der fachlichen Qualifikation der tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall oder des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) zu führen.
Eigenerklärungen über:
A) das jährliche Mittel der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren Beschäftigten (Ingenieuren, Technikern, Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung).
B) Referenzen (Die Angaben sind in den entsprechenden Formblättern „Bewerbungsbogen/Projektdatenblätter" zu machen):
Referenzportfolio Bewerber (Büro): Gebäude ab Honorarzone III (Neubau) der letzten 7 Jahre ([Fertigstellung bzw. Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase zwischen 1.1.2013 und dem Ablauf der unter IV.2.2 genannten Bewerbungsfrist) mit Angaben zu:
a) Auftraggeber,
b) Art der Aufgabenstellung: Gebäude ab Honorarzone III, Erfahrungen im Holzbau/Hybridbauweise,
c) Vergleichbarkeit im Hinblick auf die erbrachten Leistungen (Angabe in Prozentpunkten) in den Leistungsphasen 2-6 des Leistungsbildes Fachplanung Tragwerksplanung,
d) Größenordnung: Das vorstehende Projekt hat eine Größenordnung von Baukosten von ca. 30 Mio. EUR netto, die Referenzen sollten daher jedenfalls eine Größenordnung von 10 Mio. EUR netto oder mehr aufweisen.
Mehr anzeigen Bedingungen für die Teilnahme
Bedingungen für die Teilnahme (technische und berufliche Fähigkeiten):
“Mindestkriterium:
2 Ingenieure aus dem Bereich Tragwerksplanung
Referenzobjekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung...”
Bedingungen für die Teilnahme (technische und berufliche Fähigkeiten)
Mindestkriterium:
2 Ingenieure aus dem Bereich Tragwerksplanung
Referenzobjekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) bzw. der Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase zwischen 1.1.2013 und dem Ablauf der unter IV.2.2.) genannten Bewerbungsfrist stattgefunden hat.
Mehr anzeigen Informationen über einen bestimmten Beruf
Reserviert für einen bestimmten Beruf
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:
“Ingenieure; Bayerische Bauordnung (BayBO) und Bayerisches Baukammerngesetz (BayBauKaG).” Informationen über das für die Ausführung des Auftrags zuständige Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der mit der Ausführung des Auftrags betrauten Mitarbeiter
Verfahren Art des Verfahrens
Wettbewerbliches Verfahren mit Verhandlung
Informationen zur Verhandlung
Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ersten Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen zu führen
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2020-11-24
10:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Der nachstehende Zeitrahmen ist in Monaten ausgedrückt.
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 2
“Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber...”
Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten 2 Jahren:
— gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
— gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
— gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist.
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Einzelbewerber oder Arbeitsgemeinschaft (ARGE), gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.
Bewerbungen sind nur und ausschließlich auf den zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen zulässig. Teilnahmeanträge, für die nicht die zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen/-formulare verwendet werden, werden ausgeschlossen.
Anfragen, Nachfragen etc. sind Ausschließlich nach der Registrierung über die Vergabeplattform zu stellen.
Die Bieterkommunikation erfolgt ausschließlich über das Deutsche Vergabeportal (DTVP), um sicherzustellen, dass Bieter und Vergabestelle über versandte nachrichten auch eine E-Mail-Benachrichtigung erhalten.
Das Formular „Teilnahmeantrag und Bewerbungsunterlagen" ist zwingend einzureichen, fehlt dieses ist die Bewerbung ganz auszuschließen.
Die Bewerbung selbst muss elektronisch über die Vergabeplattform über das herunterzuladende Bietertool unter dem Reiter „Teilnahmeanträge" (Nicht als Nachricht oder per E-Mail) eingereicht werden. Bei dem Formular „Bewerbungsbogen" inkl. Anlagen handelt es sich um das Hauptformular der Bewerbungsunterlagen (dieser gilt für den Bewerber bzw. die ARGE insgesamt). Wenn und soweit die dort gemachten Angaben nicht vollständig oder falsch sind, geht dies zu Lasten des Bewerbers. Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende und unvollständige Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.2.2) nicht vorgelegt werden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern; die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht. Eine unvollständige Einreichung führt, wenn die Vergabestelle von der Nachforderungsmöglichkeit nicht Gebrauch macht, oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden nicht berücksichtigt.
Eine Registrierung ist für den Download der Unterlagen nicht erforderlich. Es wird jedoch eine Registrierung auf der Vergabeplattform empfohlen. Sollten Fragen zu den Bewerbungsunterlagen gestellt werden, so werden die Antworten hierauf in die Plattform eingestellt werden. Im Falle einer Registrierung bekommt der Bewerber eine Mitteilung hierüber, auch wenn Unterlagen geändert werden sollten. Ohne diese freiwillige Registrierung ist der Bewerber selbst dafür verantwortlich, sich zu informieren, ob es Änderungen oder Antworten gibt.
Fragen sind so rechtzeitig (spätestens jedoch 9 Kalendertage vor Fristablauf) zu stellen, sodass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten (ggf. ohne Fristverlängerung).
Bekanntmachungs-ID: CXP4YHYDU48
Mehr anzeigen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern — Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB), soweit:
1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB), soweit:
1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Quelle: OJS 2020/S 209-510673 (2020-10-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-06-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: TWP – LK Eichstätt – Förderzentrum/Grund- & Mittelschule Kösching
114/20
Währungscode: EUR 💰
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.) (niedrigstes Angebot): 414073.46
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.) (höchstes Angebot): 489613.23
Beschreibung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
“85072 Eichstätt
Erfüllungsort für die Leistungen des Auftragnehmers ist die Baustelle, soweit die Leistungen dort zu erbringen sind, im Übrigen der Sitz des...”
Hauptstandort oder Erfüllungsort
85072 Eichstätt
Erfüllungsort für die Leistungen des Auftragnehmers ist die Baustelle, soweit die Leistungen dort zu erbringen sind, im Übrigen der Sitz des Auftraggebers.
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Beschreibung der Beschaffung:
“Der Landkreis Eichstätt und der Markt Kösching planen ein Schulzentrum am Standort der Rudolf-Winterstein-Schule im Markt Kösching, bestehend aus einer...”
Beschreibung der Beschaffung
Der Landkreis Eichstätt und der Markt Kösching planen ein Schulzentrum am Standort der Rudolf-Winterstein-Schule im Markt Kösching, bestehend aus einer Grund- und Mittelschule (Sanierung und Erweiterung) und einer Außenstelle des Sonderpädagogischen Förderzentrums Eichstätt (Neubau).
Vorläufig sollen an der Außenstelle des Sonderpädagogischen Förderzentrums Eichstätt ca. 120 Schüler unterrichtet werden. Die Raumplanung ist ausgelegt auf eine maximale Schülerzahl von 160 Schülerinnen und Schüler.
Die Grund- und Mittelschule des Markts Kösching hat 450 Schüler. Der Gebäudekomplex besteht aus mehreren Gebäuden, die teils erheblich sanierungsbedürftig sind.
Der Markt Kösching hat die Planungsleistungen Objektplanung Gebäude und Innenräume für die Sanierung und Erweiterung (aufgrund der Einführung einer Ganztagsbetreuung besteht zusätzlicher Raumbedarf) in einem am 21.12.2018 veröffentlichten Vergabeverfahren EU-Auftragsbekanntmachung Nr. 2018/S 246-564760 bereits vergeben. In diesem Zusammenhang war auch die mögliche Einbindung der Förderschule des Landkreises Eichstätt Gegenstand der Planungsüberlegungen. Nach aktuellem Sachstand soll ein Neubau für die Förderschule Grundschule und ein Neubau für die Förderschule Mittelschule (1-zügig, 6 Klassen), sowie ein Neubau einer Einfachsporthalle realisiert werden. Die Planungsleistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume betreffend den Neubau der Außenstelle des Sonderpädagogischen Förderzentrums Eichstätt wurden gem. EU-Auftragsbekanntmachung Nr. 2020/S 011-021883 vom 16.1.2020 vergeben.
Ziel der Zusammenarbeit ist die Realisierung einer Integration des Sonderpädagogischen Förderzentrums am Standort der Grund- und Mittelschule. Dabei sollen Synergien wie z. B. gemeinsame Nutzung der Turnhallen, Mensa, Fachräume und dergleichen generiert werden.
Ebenso wichtig ist der Einbezug konzeptioneller Planungen hinsichtlich der gewünschten Inklusion der Schülerschaft beider Schulen. Gemeinsame Begegnungs- und Lernräume sollen geschaffen werden – sowohl an der Rudolf-Winterstein-Schule als auch am Sonderpädagogischen Förderzentrum. Ebenso ist es wünschenswert, einen gemeinsamen Leitungs- und Verwaltungstrakt für beide Schulen einzuplanen. Das Sonderpädagogische Förderzentrum soll mit der Grund- und Mittelschule nicht nur konzeptionell pädagogisch, sondern auch räumlich, soweit es Synergien zulassen gemeinsam genutzt werden.
Die Maßnahme sieht daher vor, Gebäude und Gebäudeteile der Außenstelle des Sonderpädagogischen Förderzentrums Eichstätt, Gebäude und Gebäudeteile der Grund- und Mittelschule, sowie gemeinschaftlich genutzte Gebäude und Gebäudeteile zu schaffen.
Der Landkreis Eichstätt ist dabei Auftraggeber des Anteils Förderzentrum, der Markt Kösching ist Auftraggeber für den Anteil der Grund- und Mittelschule.
Nachgeschaltet zur Objektplanung werden nunmehr die Fachplanungen gem. HOAI vergeben. Der Auftragnehmer wird aufgrund der unterschiedlichen Zuständigkeiten für die beiden Schulkomplexe für den Anteil der Außenstelle des Sonderpädagogischen Förderzentrums Eichstätt vom Landkreis Eichstätt und für den Anteil der Grund- und Mittelschule vom Markt Kösching beauftragt werden. Hierzu werden unterschiedliche Verträge erforderlich.
Die gesamte Maßnahme ist im laufenden Betrieb zu planen und auszuführen.
Die Fertigstellung und Inbetriebnahme der Gesamtmaßnahme ist für das Schuljahr 2024/2025 ab 09/2024 geplant.
Die Bauherren legen Wert auf eine nachhaltige und regenerative Planung und Ausführung. Teile der Maßnahme sollen in Holzbauweise oder Hybridbauweise erfolgen.
Die bisherig Grobkostenschätzung der Sanierung und Erweiterung der Grund- und Mittelschule liegt bei ca. 15 Mio. EUR brutto. Die Grobkostenschätzung der Außenstelle des Sonderpädagogischen Förderzentrums Eichstätt (inkl. Einfachsporthalle) liegt bei ca. 22 Mio. EUR brutto.
Das Raumprogramm zu beiden Objektplanungen kann den Ausschreibungsunterlagen entnommen werden. Die Planung der Grund- und Mittelschule befindet sich aktuell in der Vorplanung, die Planung der Außenstelle des Sonderpädagogischen Förderzentrums Eichstätt befindet sich in der Grundlagenermittlung.
Besondere Herausforderung -auch der Fachplanung- wird es sein, die unterschiedlichen Gebäude und Gebäudeteile des Bestandes und die angedachten Neubauten mit 2 unterschiedlichen Nutzern untereinander zu verknüpfen. Dabei sind komplexe Gebäudestrukturen in die Planung zu integrieren.
Beauftragt werden Leistungen des Leistungsbildes der Fachplanung Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI i.V.m. Anlage 14 Nummer 14.1 HOAI stufenweise in den Leistungsphasen 1 bis 6.
Mehr anzeigen Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Angaben zur Arbeitsweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Verfügbarkeit
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Personaleinsatzplan
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Berufserfahrung des zum Einsatz kommenden Personals
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Eindruck der Kompetenz des Teams (insb. PL)
Preis (Gewichtung): 25
Informationen über Optionen
Beschreibung der Optionen:
“Stufenweise Beauftragung:
— Stufe 1: Leistungsphasen 1 u. 2,
— Stufe 2: Leistungsphasen 3 u. 4,
— Stufe 3: Leistungsphasen 5 u. 6.
(jeweils für Grund- und...”
Beschreibung der Optionen
Stufenweise Beauftragung:
— Stufe 1: Leistungsphasen 1 u. 2,
— Stufe 2: Leistungsphasen 3 u. 4,
— Stufe 3: Leistungsphasen 5 u. 6.
(jeweils für Grund- und MIttelschule sowie Außenstelle Förderzentrum Eichstätt).
Verfahren Administrative Informationen
Frühere Veröffentlichungen zu diesem Verfahren: 2020/S 209-510673
Auftragsvergabe
1️⃣
Vertragsnummer: 114/20
Titel: TWP – LK Eichstätt – Förderzentrum/Grund- & Mittelschule Kösching
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-05-12 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Anzahl der eingegangenen Angebote von KMU: 3
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus anderen EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus Nicht-EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 3
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Behringer Beratende Ingenieure GmbH
Postanschrift: Bavariaring 24
Postort: München
Postleitzahl: 80336
Land: Deutschland 🇩🇪
Region: München, Kreisfreie Stadt🏙️
Der Auftragnehmer ist ein KMU ✅ Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Währungscode: EUR 💰
Niedrigstes Angebot: 414073.46
Höchstes Angebot: 489613.23
Ergänzende Informationen Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4YHYR6CR
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB), soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB), soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Quelle: OJS 2021/S 113-297676 (2021-06-09)