Die Auftraggeberin plant auf der Liegenschaft Hannöversche Straße 78-82 in Dortmund den Neubau eines Betriebshofs für ca. 200 Mitarbeiter. Die Maßnahme umfasst u.a. den Neubau eines Betriebsgebäudes und von Remisen. Ein auf dem Grundstück bereits vorhandenes Verwaltungsgebäude bleibt bestehen und wird in Teilbereichen umgebaut. Eine nähere Beschreibung findet sich in Abschnitt II.2.4) dieser Bekanntmachung. Auftragsgegenstand sind Ingenieurleistungen für die Fachplanung zum Leistungsbild „Tragwerksplanung“ (Teil 4, Abschnitt 1 gemäß HOAI). Die Beauftragung umfasst sämtliche Leistungsphasen; eine stufenweise Beauftragung ist nicht vorgesehen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-03-27.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-02-20.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-02-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
Referenznummer: 5556/19-3
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeberin plant auf der Liegenschaft Hannöversche Straße 78-82 in Dortmund den Neubau eines Betriebshofs für ca. 200 Mitarbeiter. Die Maßnahme umfasst u.a. den Neubau eines Betriebsgebäudes und von Remisen. Ein auf dem Grundstück bereits vorhandenes Verwaltungsgebäude bleibt bestehen und wird in Teilbereichen umgebaut. Eine nähere Beschreibung findet sich in Abschnitt II.2.4) dieser Bekanntmachung.
Auftragsgegenstand sind Ingenieurleistungen für die Fachplanung zum Leistungsbild „Tragwerksplanung“ (Teil 4, Abschnitt 1 gemäß HOAI). Die Beauftragung umfasst sämtliche Leistungsphasen; eine stufenweise Beauftragung ist nicht vorgesehen.
Die Auftraggeberin plant auf der Liegenschaft Hannöversche Straße 78-82 in Dortmund den Neubau eines Betriebshofs für ca. 200 Mitarbeiter. Die Maßnahme umfasst u.a. den Neubau eines Betriebsgebäudes und von Remisen. Ein auf dem Grundstück bereits vorhandenes Verwaltungsgebäude bleibt bestehen und wird in Teilbereichen umgebaut. Eine nähere Beschreibung findet sich in Abschnitt II.2.4) dieser Bekanntmachung.
Auftragsgegenstand sind Ingenieurleistungen für die Fachplanung zum Leistungsbild „Tragwerksplanung“ (Teil 4, Abschnitt 1 gemäß HOAI). Die Beauftragung umfasst sämtliche Leistungsphasen; eine stufenweise Beauftragung ist nicht vorgesehen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Dortmund, Kreisfreie Stadt🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-02-20 📅
Einreichungsfrist: 2020-03-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-02-25 📅
Datum des Beginns: 2020-06-01 📅
Datum des Endes: 2023-03-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 039-092457
ABl. S-Ausgabe: 39
Zusätzliche Informationen
Das in Abschnitt II.2.7) angegebene Datum für das Ende der Vertragslaufzeit betrifft die Fertigstellung des Bauvorhabens.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeberin plant auf der Liegenschaft Hannöversche Straße 78-82 in Dortmund den Neubau eines Betriebshofs für ca. 200 Mitarbeiter. Die Maßnahme umfasst u.a. den Neubau eines Betriebsgebäudes und von Remisen. Ein auf dem Grundstück bereits vorhandenes Verwaltungsgebäude bleibt bestehen und wird in Teilbereichen umgebaut. Eine nähere Beschreibung findet sich in Abschnitt II.2.4) dieser Bekanntmachung.
Die Auftraggeberin plant auf der Liegenschaft Hannöversche Straße 78-82 in Dortmund den Neubau eines Betriebshofs für ca. 200 Mitarbeiter. Die Maßnahme umfasst u.a. den Neubau eines Betriebsgebäudes und von Remisen. Ein auf dem Grundstück bereits vorhandenes Verwaltungsgebäude bleibt bestehen und wird in Teilbereichen umgebaut. Eine nähere Beschreibung findet sich in Abschnitt II.2.4) dieser Bekanntmachung.
Auftragsgegenstand sind Ingenieurleistungen für die Fachplanung zum Leistungsbild „Tragwerksplanung“ (Teil 4, Abschnitt 1 gemäß HOAI). Die Beauftragung umfasst sämtliche Leistungsphasen; eine stufenweise Beauftragung ist nicht vorgesehen.
Die Auftraggeberin plant auf der Liegenschaft Hannöversche Straße 78-82 in Dortmund den Neubau eines Betriebshofs für ca. 200 Mitarbeiter.
Auf dem Grundstück Hannöversche Straße 78 mit einer Größe von ca. 12 800 qm befinden sich derzeit ein Verwaltungsgebäude und diverse Hallen; letztere werden ab Anfang 2020 zurückgebaut. Die vorhandene Oberflächenbefestigung (Schwarzdecke und Beton) wird sukzessiv während der Bauphase zurückgebaut.
Auf dem Grundstück Hannöversche Straße 78 mit einer Größe von ca. 12 800 qm befinden sich derzeit ein Verwaltungsgebäude und diverse Hallen; letztere werden ab Anfang 2020 zurückgebaut. Die vorhandene Oberflächenbefestigung (Schwarzdecke und Beton) wird sukzessiv während der Bauphase zurückgebaut.
Für den neuen Betriebshof Ost sind folgende neu zu errichtende Anlagen geplant: Betriebsgebäude, Remisen, Waschplatz mit Abscheideranlage, Salzsilos, Verkehrsflächen, Regenrückhaltebecken (oder Zisterne), Abstell- und Lagerflächen. Das Verwaltungsgebäude bleibt im Bestand bestehen und wird in Teilbereichen den funktionalen Anforderungen entsprechend umgebaut.
Für den neuen Betriebshof Ost sind folgende neu zu errichtende Anlagen geplant: Betriebsgebäude, Remisen, Waschplatz mit Abscheideranlage, Salzsilos, Verkehrsflächen, Regenrückhaltebecken (oder Zisterne), Abstell- und Lagerflächen. Das Verwaltungsgebäude bleibt im Bestand bestehen und wird in Teilbereichen den funktionalen Anforderungen entsprechend umgebaut.
Die Lieferung und Montage der Schadstoffsammelstelle sowie der Salzsilos erfolgt bauseits.
Die Zufahrt zum neuen Betriebshof erfolgt über die Hannöversche Straße. Eine weitere Erschließung soll über die Straße „Tecklenborn“ erfolgen, sodass auf dem Grundstück die Möglichkeit einer Einbahnverkehrsregelung besteht. Auf dem Betriebshof ist von einer hohen Gleichzeitigkeit des Betriebsverkehrs zu den Stoßzeiten(morgens und nachmittags) auszugehen.
Die Zufahrt zum neuen Betriebshof erfolgt über die Hannöversche Straße. Eine weitere Erschließung soll über die Straße „Tecklenborn“ erfolgen, sodass auf dem Grundstück die Möglichkeit einer Einbahnverkehrsregelung besteht. Auf dem Betriebshof ist von einer hohen Gleichzeitigkeit des Betriebsverkehrs zu den Stoßzeiten(morgens und nachmittags) auszugehen.
Auf dem direkt angrenzenden Grundstück Hannöversche Straße 82 mit einer Größe von ca. 4 500 qm sind die für den Betrieb erforderlichen Stellplätze (für ca. 50 % der Mitarbeiter) geplant. Derzeit befinden sich auf dem Grundstück ein Betriebsgebäude, ein Wohngebäude, ein Kiosk, ein Bürotrakt sowie Garagen. Für die Erstellung der Stellplätze werden sowohl der Bürotrakt als auch die Garagen zurückgebaut. Sonstige Gebäude bleiben in ihren Mietverhältnissen auf dem Grundstück bestehen.
Auf dem direkt angrenzenden Grundstück Hannöversche Straße 82 mit einer Größe von ca. 4 500 qm sind die für den Betrieb erforderlichen Stellplätze (für ca. 50 % der Mitarbeiter) geplant. Derzeit befinden sich auf dem Grundstück ein Betriebsgebäude, ein Wohngebäude, ein Kiosk, ein Bürotrakt sowie Garagen. Für die Erstellung der Stellplätze werden sowohl der Bürotrakt als auch die Garagen zurückgebaut. Sonstige Gebäude bleiben in ihren Mietverhältnissen auf dem Grundstück bestehen.
Zusätzliche Informationen:
Das in Abschnitt II.2.7) angegebene Datum für das Ende der Vertragslaufzeit betrifft die Fertigstellung des Bauvorhabens.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Dortmund
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Nachweis der Berufsqualifikation als Ingenieur/in ( siehe Abschnitt III.2.1) ) der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder einer vergleichbaren Fachrichtung
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eignungskriterium für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit sind die Jahresgesamtumsätze des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklärungen im Angebotsvorblatt (Vergabeunterlage B00).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Eignungskriterien für die technische und berufliche Leistungsfähigkeit sind:
1) Referenzen (nicht älter als 3 Jahre, Stichtag: 1.1.2017) für die Fachplanung zum Leistungsbild Tragwerksplanung (Honorarzone III oder höher) für den Neubau, die Erweiterung oder den Umbau eines Gebäudes mit einem Baukostenvolumen in den Kostengruppen 300 und 400 beträgt mindestens 2,5 Mio. EUR ohne MwSt.;
1) Referenzen (nicht älter als 3 Jahre, Stichtag: 1.1.2017) für die Fachplanung zum Leistungsbild Tragwerksplanung (Honorarzone III oder höher) für den Neubau, die Erweiterung oder den Umbau eines Gebäudes mit einem Baukostenvolumen in den Kostengruppen 300 und 400 beträgt mindestens 2,5 Mio. EUR ohne MwSt.;
2) Anzahl fester qualifizierter Mitarbeiter/innen (Ingenieure/-innen, Techniker/innen, Konstrukteure/-innen, Bauzeichner/innen und technische Zeichner/innen), durchschnittlich für die Jahre 2017, 2018 und 2019 sowie aktuell.
Zur Nachweisführung genügen jeweils entsprechende Eigenerklärungen, und zwar zu Ziffer 1 in dem mit den Vergabeunterlagen bereitgestellten Bieter-Referenzformular (Vergabeunterlage B00-1) und zu Ziffer 2 im Angebotsvorblatt (Vergabeunterlage B00).
Mindeststandards:
Zu 1) Die benannten Bieterreferenzen, die den unter Ziffer 1 beschriebenen Vorgaben genügen, müssen zumindest in Summe die abgeschlossene Bearbeitung der Leistungsphasen 2 bis 5 des Leistungsbilds Tragwerksplanung entsprechend HOAI abdecken.
Zu 2) Die Anzahl fester Mitarbeiter/innen (jeweils Vollzeitstellenäquivalente) darf für die Gruppe „Ingenieurinnen und Ingenieure“ nicht unter 2,00 und für alle 3 Gruppen zusammen nicht unter 4,00 liegen, und zwar jeweils sowohl im Durchschnitt der Jahre 2017 bis 2019 als auch aktuell.
Zu 2) Die Anzahl fester Mitarbeiter/innen (jeweils Vollzeitstellenäquivalente) darf für die Gruppe „Ingenieurinnen und Ingenieure“ nicht unter 2,00 und für alle 3 Gruppen zusammen nicht unter 4,00 liegen, und zwar jeweils sowohl im Durchschnitt der Jahre 2017 bis 2019 als auch aktuell.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zugelassen werden gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV nur Bewerber, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur/in zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur/in tätig zu werden. Juristische Personen sind gem. § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die beschriebene Zulassungsvoraussetzung erfüllt.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Zugelassen werden gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV nur Bewerber, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur/in zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur/in tätig zu werden. Juristische Personen sind gem. § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die beschriebene Zulassungsvoraussetzung erfüllt.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Vertragsbedingungen gemäß TVgG NRW.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-05-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-03-27 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Über neue Bieterinformationen werden nur solche Unternehmen unaufgefordert informiert, die in dem verwendeten Vergabeportal (vgl. die in Abschnitt I.3) angegebene Internetadresse) registriert sind und sich für das Verfahren freischalten lassen. Eine entsprechende Registrierung und Freischaltung bereits unmittelbar beim Herunterladen der dort abrufbaren Vergabeunterlagen wird deshalb dringend empfohlen. Alle nicht registrierten bzw. nicht für das Verfahren freigeschalteten Interessenten sind aufgefordert, regelmäßig das genannte Vergabeportal aufzusuchen, um dort eventuelle Bieterinformationen abzurufen.
Über neue Bieterinformationen werden nur solche Unternehmen unaufgefordert informiert, die in dem verwendeten Vergabeportal (vgl. die in Abschnitt I.3) angegebene Internetadresse) registriert sind und sich für das Verfahren freischalten lassen. Eine entsprechende Registrierung und Freischaltung bereits unmittelbar beim Herunterladen der dort abrufbaren Vergabeunterlagen wird deshalb dringend empfohlen. Alle nicht registrierten bzw. nicht für das Verfahren freigeschalteten Interessenten sind aufgefordert, regelmäßig das genannte Vergabeportal aufzusuchen, um dort eventuelle Bieterinformationen abzurufen.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YKRDC50
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Westfalen
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Str. 9
Postort: Münster
Postleitzahl: 48147
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit:
— der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergaberechtsvorschriften schon vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergaberechtsvorschriften, die…
… aufgrund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in IV.2.2) genannten Frist gerügt werden, oder
… erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden.
Teilt der Auftraggeber einem Bewerber oder Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der betroffene Bewerber oder Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen zulässigen Nachprüfungsantrag stellen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Teilt der Auftraggeber einem Bewerber oder Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der betroffene Bewerber oder Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen zulässigen Nachprüfungsantrag stellen.
Quelle: OJS 2020/S 039-092457 (2020-02-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-07-28) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Für den neuen Betriebshof Ost sind folgende neu zu errichtende Anlagen geplant: Betriebsgebäude, Remisen,Waschplatz mit Abscheideranlage, Salzsilos, Verkehrsflächen, Regenrückhaltebecken (oder Zisterne), Abstell-und Lagerflächen. Das Verwaltungsgebäude bleibt im Bestand bestehen und wird in Teilbereichen den funktionalen Anforderungen entsprechend umgebaut.
Für den neuen Betriebshof Ost sind folgende neu zu errichtende Anlagen geplant: Betriebsgebäude, Remisen,Waschplatz mit Abscheideranlage, Salzsilos, Verkehrsflächen, Regenrückhaltebecken (oder Zisterne), Abstell-und Lagerflächen. Das Verwaltungsgebäude bleibt im Bestand bestehen und wird in Teilbereichen den funktionalen Anforderungen entsprechend umgebaut.
Die Zufahrt zum neuen Betriebshof erfolgt über die Hannöversche Straße. Eine weitere Erschließung soll über die Straße „Tecklenborn“ erfolgen, sodass auf dem Grundstück die Möglichkeit einer Einbahnverkehrsregelung besteht. Auf dem Betriebshof ist von einer hohen Gleichzeitigkeit des Betriebsverkehrs zu den Stoßzeiten(morgens und nachmittags) auszugehen.
Die Zufahrt zum neuen Betriebshof erfolgt über die Hannöversche Straße. Eine weitere Erschließung soll über die Straße „Tecklenborn“ erfolgen, sodass auf dem Grundstück die Möglichkeit einer Einbahnverkehrsregelung besteht. Auf dem Betriebshof ist von einer hohen Gleichzeitigkeit des Betriebsverkehrs zu den Stoßzeiten(morgens und nachmittags) auszugehen.
Auftragsgegenstand sind Ingenieurleistungen für die Fachplanung zum Leistungsbild „Tragwerksplanung“ (Teil4, Abschnitt 1 gemäß HOAI). Die Beauftragung umfasst sämtliche Leistungsphasen; eine stufenweise Beauftragung ist nicht vorgesehen.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der fachlich-inhaltlichen Herangehensweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 24
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des methodisch-organisatorischen Konzepts
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation und Erfahrung der Mitglieder des Kernprojektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 16
Preis (Gewichtung): 40
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-06-05 📅
Name: HEG Beratende Ingenieure GmbH
Postanschrift: Schönhauser Straße 15
Postort: Dortmund
Postleitzahl: 44135
Land: Deutschland 🇩🇪 Dortmund, Kreisfreie Stadt🏙️ Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 11
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer kann bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer kann bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
Ist die Zuschlagserteilung unwirksam, kann ein zulässiger Nachprüfungsantrag innerhalb von 30 Kalendertagen ab Veröffentlichung dieser Bekanntmachung bei der unter VI.4.1. genannten Vergabekammer gestellt werden.
— der Bieter den gerügten Vergaberechtsverstoß schon im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
— Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der in IV.2.1) angegebenen Auftragsbekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in dieser Auftragsbekanntmachung genannten Bewerbungsfrist oder Frist zur Angebotsabgabe gerügt worden sind, oder
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
— Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der in IV.2.1) angegebenen Auftragsbekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in dieser Auftragsbekanntmachung genannten Bewerbungsfrist oder Frist zur Angebotsabgabe gerügt worden sind, oder
— Vergaberechtsverstöße, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Auftragsbekanntmachung genannten Bewerbungsfrist oder genannten Frist zur Angebotsabgabe gerügt worden sind.
Teilt der Auftraggeber einem Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen ab Eingang der Mitteilung des Auftraggebers einen zulässigen Nachprüfungsantrag stellen.