Das bbz Chemie ist das naturwissenschaftliche Aus- und Weiterbildungszentrum des Bildungswerks Nordostchemie e. V., Standort Berlin Adlershof. Gegründet 1981 durch die West-Berliner Chemie- und Pharmaunternehmen, unterstützt das bbz Chemie als gemeinnütziger Aus- und Weiterbildungsdienstleister die chemisch-pharmazeutische Industrie und Biotechnologie. Das 2-geschossige, nicht unterkellerte Gebäude (BGF ca. 4 850 m) des bbz Chemie wurde 1995 in Massivbauweise errichtet. Zwischenzeitlich sind umfangreiche Umbau- bzw. Modernisierungsmaßnahmen erforderlich. Darüber hinaus sollen – aufgrund der zwischenzeitlich erhöhten Anzahl von Lernenden – im Pausenhof ein 1-geschoßiger Erweiterungsbau mit 3 Unterrichtsräumen und witterungsgeschützter Anbindung an das bestehende Gebäude errichtet werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-11-03.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-09-30.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-09-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Beratung und Konstruktionsberatung
Referenznummer: bbz_TA01
Kurze Beschreibung:
Das bbz Chemie ist das naturwissenschaftliche Aus- und Weiterbildungszentrum des Bildungswerks Nordostchemie e. V., Standort Berlin Adlershof. Gegründet 1981 durch die West-Berliner Chemie- und Pharmaunternehmen, unterstützt das bbz Chemie als gemeinnütziger Aus- und Weiterbildungsdienstleister die chemisch-pharmazeutische Industrie und Biotechnologie. Das 2-geschossige, nicht unterkellerte Gebäude (BGF ca. 4 850 m
Das bbz Chemie ist das naturwissenschaftliche Aus- und Weiterbildungszentrum des Bildungswerks Nordostchemie e. V., Standort Berlin Adlershof. Gegründet 1981 durch die West-Berliner Chemie- und Pharmaunternehmen, unterstützt das bbz Chemie als gemeinnütziger Aus- und Weiterbildungsdienstleister die chemisch-pharmazeutische Industrie und Biotechnologie. Das 2-geschossige, nicht unterkellerte Gebäude (BGF ca. 4 850 m
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Technische Beratung und Konstruktionsberatung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Der Vertrag ist erst in der 2. Stufe des Verfahrens einzureichen. Hierzu erhalten die für das Verhandlungsverfahren ausgewählten Teilnehmer gemäß § 17 Abs. 4 VgV eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes mit allen erforderlichen Unterlagen für die Angebotserstellung.
Der Vertrag ist erst in der 2. Stufe des Verfahrens einzureichen. Hierzu erhalten die für das Verhandlungsverfahren ausgewählten Teilnehmer gemäß § 17 Abs. 4 VgV eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes mit allen erforderlichen Unterlagen für die Angebotserstellung.
Objekt Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 1 880 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Für die Umbau-, Modernisierung- und Neubaumaßnahme des bbz-Chemie sind die Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. § 55 HOAI, Agr 1-5 und 7-9, Leistungsphasen 2-9 ausgeschrieben. Es handelt sich um eine Zuwendungsmaßnahme, die durch Mittel des BMBF sowie des zuständigen Landes gefördert wird. Das BBR Referat A2 ist mit der baufachlichen Beratung des Zuwendungsempfängers und der Prüfung der Zuwendungsbaumaßnahme beauftragt.
Für die Umbau-, Modernisierung- und Neubaumaßnahme des bbz-Chemie sind die Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. § 55 HOAI, Agr 1-5 und 7-9, Leistungsphasen 2-9 ausgeschrieben. Es handelt sich um eine Zuwendungsmaßnahme, die durch Mittel des BMBF sowie des zuständigen Landes gefördert wird. Das BBR Referat A2 ist mit der baufachlichen Beratung des Zuwendungsempfängers und der Prüfung der Zuwendungsbaumaßnahme beauftragt.
Das bbz Chemie besteht aus Technika und Labortrakten, die durch Eingang und Atrium miteinander verbunden sind. Im EG befindet sich eine Cafeteria (ca. 240 m
Eine Gebäudebestandsanalyse aus dem Jahre 2016 erfasste den damaligen technischen Zustand des Objekts und die darauf beruhende Empfehlung notwendiger Umbau- bzw. Modernisierungsmaßnahmen. 2018 wurde die Gebäudebestandsanalyse aktualisiert.
Die Umbau-, Modernisierung- und Neubaumaßnahme umfasst (s. Vergabeunterlagen, 1. Stufe, 0.0 Gutachten GUS): Erneuerung aufgrund von Schäden und mangelhafter Funktionstüchtigkeit: Wärmeerzeugungsanlage, RLT-Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung; Trinkwassernetz; Gasversorgungsnetz; Gebäudeautomation mit Zugriff auf alle Prozessstrukturdaten der betriebstechnischen Anlagen; Flur- und Außenbeleuchtung; Klimatisierung EDV-Raum; Modernisierung Digestorien (Abzüge); Erstellung von Nachweisen der Einhaltung des bestehenden Brandschutzes nach Einbau der TA (RLT, Leitungen u.ä.).
Die Umbau-, Modernisierung- und Neubaumaßnahme umfasst (s. Vergabeunterlagen, 1. Stufe, 0.0 Gutachten GUS): Erneuerung aufgrund von Schäden und mangelhafter Funktionstüchtigkeit: Wärmeerzeugungsanlage, RLT-Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung; Trinkwassernetz; Gasversorgungsnetz; Gebäudeautomation mit Zugriff auf alle Prozessstrukturdaten der betriebstechnischen Anlagen; Flur- und Außenbeleuchtung; Klimatisierung EDV-Raum; Modernisierung Digestorien (Abzüge); Erstellung von Nachweisen der Einhaltung des bestehenden Brandschutzes nach Einbau der TA (RLT, Leitungen u.ä.).
Für Umbau, Modernisierung und Erweiterung sollen die Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. § 55 HOAI, Leistungsphasen 2, 3 und 5-9, AGr. 1-5 u. 7-8 sowie sonstige Maßnahmen (KGr 490); s. Vergabeunterlagen, 1. Stufe, 0.0 Gutachten GUS, Abschn. 6) vergeben werden. Die Leistungen der Objektplanung gem. § 34 wurden bereits in einem separaten VgV-Verfahren ausgeschrieben.
Für Umbau, Modernisierung und Erweiterung sollen die Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. § 55 HOAI, Leistungsphasen 2, 3 und 5-9, AGr. 1-5 u. 7-8 sowie sonstige Maßnahmen (KGr 490); s. Vergabeunterlagen, 1. Stufe, 0.0 Gutachten GUS, Abschn. 6) vergeben werden. Die Leistungen der Objektplanung gem. § 34 wurden bereits in einem separaten VgV-Verfahren ausgeschrieben.
Bei der Baumaßnahme sind besondere Rahmenbedingungen zu beachten:
a.) Die Durchführung der Umbau-, Modernisierungsmaßnahme und die Errichtung der Erweiterung soll bei laufendem Betrieb erfolgen.
b.) Umbau- bzw. Umzugsmaßnahmen, die Errichtung des Erweiterungsbaus, die Erneuerung der Digestorien und die Gebäudeautomation können unter Berücksichtigung des Unterrichtsbetriebs nur in der unterrichtsfreien Zeit umgesetzt werden. Alle weiteren Maßnahmen, wie z.B. die Erneuerung der Lüftungsanlage können z. T. nur mit größeren Beeinträchtigungen und logistischem Aufwand umgesetzt werden. Die Terminplanung muss in enger Abstimmung mit den TA-Fachplanern und Nutzern erfolgen.
b.) Umbau- bzw. Umzugsmaßnahmen, die Errichtung des Erweiterungsbaus, die Erneuerung der Digestorien und die Gebäudeautomation können unter Berücksichtigung des Unterrichtsbetriebs nur in der unterrichtsfreien Zeit umgesetzt werden. Alle weiteren Maßnahmen, wie z.B. die Erneuerung der Lüftungsanlage können z. T. nur mit größeren Beeinträchtigungen und logistischem Aufwand umgesetzt werden. Die Terminplanung muss in enger Abstimmung mit den TA-Fachplanern und Nutzern erfolgen.
Im Rahmen des Förderantrags liegt ein Raum- und Maßnahmeprogramm (s.a. Gutachten GUS) 6/2018 vor.
Derzeit geschätzte Projektkosten für KG 200-600: brutto rd. 3,9 Mio. EUR; davon KGr 400 brutto: Modernisierung Bestandsgebäude rd. 2,13 Mio. EUR., Erweiterungsneubau rd. 0,11 Mio. EUR; Der Umfang der mitzuverarbeitenden Bausubstanz (mvB) wird mit der Kostenberechnung der Leistungsphase 3 vereinbart.
Derzeit geschätzte Projektkosten für KG 200-600: brutto rd. 3,9 Mio. EUR; davon KGr 400 brutto: Modernisierung Bestandsgebäude rd. 2,13 Mio. EUR., Erweiterungsneubau rd. 0,11 Mio. EUR; Der Umfang der mitzuverarbeitenden Bausubstanz (mvB) wird mit der Kostenberechnung der Leistungsphase 3 vereinbart.
Zeitl. Ablauf nach derzeitiger Planung voraussichtlich: Planungsbeginn I/2021, Baubeginn voraussichtlich 2. Jahreshälfte 2021, Gesamtbauzeit voraussichtlich 3 Jahre. Die Vergabe erfolgt stufenweise (siehe Ziffer II.2.11) ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen.
Zeitl. Ablauf nach derzeitiger Planung voraussichtlich: Planungsbeginn I/2021, Baubeginn voraussichtlich 2. Jahreshälfte 2021, Gesamtbauzeit voraussichtlich 3 Jahre. Die Vergabe erfolgt stufenweise (siehe Ziffer II.2.11) ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 880 000 EUR 💰
Dauer: 30 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Die Laufzeit des Vertrages kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht abschließend bestimmt werden. Sie kann sich je nach Projekterfordernis verändern; daraus sind keinerlei Ansprüche abzuleiten.
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Nach der Beauftragung der Grundleistungen der Leistungsphasen 2 bis 3 werden die Leistungsphasen 5 bis 9 gem. § 55 HOAI optional ganz oder teilweise jeweils stufenweise beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung besteht nicht.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Nach der Beauftragung der Grundleistungen der Leistungsphasen 2 bis 3 werden die Leistungsphasen 5 bis 9 gem. § 55 HOAI optional ganz oder teilweise jeweils stufenweise beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung besteht nicht.
Zusätzliche Informationen:
Der Vertrag ist erst in der 2. Stufe des Verfahrens einzureichen. Hierzu erhalten die für das Verhandlungsverfahren ausgewählten Teilnehmer gemäß § 17 Abs. 4 VgV eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes mit allen erforderlichen Unterlagen für die Angebotserstellung.
Der Vertrag ist erst in der 2. Stufe des Verfahrens einzureichen. Hierzu erhalten die für das Verhandlungsverfahren ausgewählten Teilnehmer gemäß § 17 Abs. 4 VgV eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes mit allen erforderlichen Unterlagen für die Angebotserstellung.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin, DE
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a.) Eigenerklärung des Bewerbers (natürliche Personen, juristische Personen, Bewerbergemeinschaften), zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur/in für den Leistungsbereich gem. §§ 53-56 HOAI 2013 gemäß den Regelungen seines Heimatstaates (s. Auftragsunterlagen/Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente/bbz_Chemie_TA_Teilnahmeantrag).
a.) Eigenerklärung des Bewerbers (natürliche Personen, juristische Personen, Bewerbergemeinschaften), zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur/in für den Leistungsbereich gem. §§ 53-56 HOAI 2013 gemäß den Regelungen seines Heimatstaates (s. Auftragsunterlagen/Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente/bbz_Chemie_TA_Teilnahmeantrag).
Ist in dem Heimatstaat der Person die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis als Ingenieur der Technische Gebäudeausrüstung/Gebäudetechnik verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2013/55/EU vom 20.11.2013 des Europäischen Parlaments und des Rates gewährleistet ist.
Ist in dem Heimatstaat der Person die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis als Ingenieur der Technische Gebäudeausrüstung/Gebäudetechnik verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2013/55/EU vom 20.11.2013 des Europäischen Parlaments und des Rates gewährleistet ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung (s. Vergabeunterlagen, 1. Stufe, bbz_Chemie_TA_Teilnahmeantrag).
a.) Bei Zuschlagserteilung ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen über mindestens 2 000 000 EUR für Personenschäden und über 2 000 000 EUR für Sachschäden bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens nachzuweisen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
a.) Bei Zuschlagserteilung ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen über mindestens 2 000 000 EUR für Personenschäden und über 2 000 000 EUR für Sachschäden bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens nachzuweisen.
Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Die Deckung für das Objekt muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Die Deckung für das Objekt muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
Bei Arbeitsgemeinschaften muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen oder ggf. eine projektbezogene Versicherung abgeschlossen werden.
b.) Eigenerklärung zum Netto-Jahresumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren im Leistungsbild der Technischen Ausrüstung im Sinne HOAI 2013 § 55 (s. Vergabeunterlagen, 1. Stufe, bbz_Chemie_TA_Teilnahmeantrag).
Verweist der Bewerber zur Begründung seiner Eignung auf einen Nachunternehmer, so darf der Umsatz des Nachunternehmers nur entsprechend seines Anteils am Gesamtauftrag angegeben werden, wenn der Nachunternehmer diesen Umsatz mit vergleichbaren Leistungen erzielt hat.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Verweist der Bewerber zur Begründung seiner Eignung auf einen Nachunternehmer, so darf der Umsatz des Nachunternehmers nur entsprechend seines Anteils am Gesamtauftrag angegeben werden, wenn der Nachunternehmer diesen Umsatz mit vergleichbaren Leistungen erzielt hat.
c.) Erklärung des Bewerbers zur Größe realisierter Referenzprojekte (s. Vergabeunterlagen, 1. Stufe, bbz_Chemie_TA_Referenzdarstellung).
Mindeststandards: Sh. III.1.1) dieser Bekanntmachung
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Eigenerklärung zu Referenzprojekten des Bewerbers (s. Vergabeunterlagen,1. Stufe/bbz_Chemie_TA_Referenzdarstellung). Es sind max. 3 mit der Bauaufgabe vergleichbare Referenzprojekte (Leistungszeitraum ab 1/2010) vorzustellen, die anhand der Auswertungsmatrix 1. Stufe/Eignungskriterien bewertet werden (s. Vergabeunterlagen, 1. Stufe, bbz_Chemie_TA_Eignungskriterien).
1. Eigenerklärung zu Referenzprojekten des Bewerbers (s. Vergabeunterlagen,1. Stufe/bbz_Chemie_TA_Referenzdarstellung). Es sind max. 3 mit der Bauaufgabe vergleichbare Referenzprojekte (Leistungszeitraum ab 1/2010) vorzustellen, die anhand der Auswertungsmatrix 1. Stufe/Eignungskriterien bewertet werden (s. Vergabeunterlagen, 1. Stufe, bbz_Chemie_TA_Eignungskriterien).
Es werden alle Referenzprojekte gewertet, deren Urheberschaft und/oder Projektbearbeitung den sich bewerbenden Personen zuzurechnen ist.
Die Angaben zu den Referenzprojekten sind von der Bewerbergemeinschaft (inkl. Nachunternehmer -sofern zutreffend) insgesamt zu machen.
Für die Referenzprojekte sind jeweils die im Formblatt „Referenzdarstellung” abgefragten Angaben zu machen. Für die Wertungsfähigkeit der Referenzprojekte müssen die in o. g. Formblättern abgefragten Angaben vollständig vorliegen.
2. Präsentation von 3 geeigneten Referenzprojekten, die mit der in Abschnitt II.2.4. beschriebenen Leistung hinsichtlich funktionaler, wirtschaftlicher Anforderungen und gestalterischer ab 1/2010 bis 102020 liegt.
Die Referenzprojekte sind auf dem den Bewerbungsunterlagen beiliegenden Formblatt „Referenzdarstellung“ in ihren Merkmalen zu erläutern und ergänzend auf jeweils max. 2 DIN-A4-Blättern (einseitig bedruckt) ausführlich in Form von Texten, Fotos, Zeichnungen (z. B. Lagepläne, Grundrisse, Ansichten, Schnitte, Details) aussagekräftig darzustellen. Aus der Präsentation sollen die Qualität und die Fachkunde insbesondere im Hinblick auf die angegebenen Eignungskriterien erkennbar sein.
Die Referenzprojekte sind auf dem den Bewerbungsunterlagen beiliegenden Formblatt „Referenzdarstellung“ in ihren Merkmalen zu erläutern und ergänzend auf jeweils max. 2 DIN-A4-Blättern (einseitig bedruckt) ausführlich in Form von Texten, Fotos, Zeichnungen (z. B. Lagepläne, Grundrisse, Ansichten, Schnitte, Details) aussagekräftig darzustellen. Aus der Präsentation sollen die Qualität und die Fachkunde insbesondere im Hinblick auf die angegebenen Eignungskriterien erkennbar sein.
3. Eigenerklärung zur Anzahl der Mitarbeiter des Bewerbers (s. Vergabeunterlagen, 1. Stufe, bbz_Chemie_TA_Teilnahmeantrag). Anzugeben sind die Anzahl der Mitarbeiter und der Führungskräfte, die im Bereich Technische Ausrüstung tätig sind, ohne technische Mitarbeiter, Praktikanten, Sekretariat und dergleichen. Teilzeitstellen sind auf Vollzeitstellen umzurechnen, ohne technische Mitarbeiter, Praktikanten, Sekretariat und dergleichen für die Jahre 2017, 2018 und 2019.
3. Eigenerklärung zur Anzahl der Mitarbeiter des Bewerbers (s. Vergabeunterlagen, 1. Stufe, bbz_Chemie_TA_Teilnahmeantrag). Anzugeben sind die Anzahl der Mitarbeiter und der Führungskräfte, die im Bereich Technische Ausrüstung tätig sind, ohne technische Mitarbeiter, Praktikanten, Sekretariat und dergleichen. Teilzeitstellen sind auf Vollzeitstellen umzurechnen, ohne technische Mitarbeiter, Praktikanten, Sekretariat und dergleichen für die Jahre 2017, 2018 und 2019.
4. Eigenerklärung zur beabsichtigten Weitervergabe von Teilleistungen: Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese Unternehmen und die Leistungsteile, die vergeben werden sollen, zu benennen (s. Vergabeunterlagen; Vom Bewerber auszufüllen/1. Stufe, Anlage 3 (Auftragsanteile) und Anlage 5 (Verpflichtungserklärung Nachunternehmer).
4. Eigenerklärung zur beabsichtigten Weitervergabe von Teilleistungen: Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese Unternehmen und die Leistungsteile, die vergeben werden sollen, zu benennen (s. Vergabeunterlagen; Vom Bewerber auszufüllen/1. Stufe, Anlage 3 (Auftragsanteile) und Anlage 5 (Verpflichtungserklärung Nachunternehmer).
Mindeststandards:
Folgende Mindestanforderungen sind zu erfüllen;
Bewerbungen, die diese Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen:
Zu 2.: Für die darzustellenden Referenzprojekte, welche die o. g genannten Bedingungen erfüllen und mit der in Abschnitt II.2.4 beschriebenen Leistung hinsichtlich funktionaler, wirtschaftlicher Anforderungen und gestalterischer Ansprüche vergleichbar sind, gelten die folgenden Mindestanforderungen (VgV 2016, §§ 45 Abs. 1 Nr. 1 und 46 Abs. 3 Nr. 1):
Zu 2.: Für die darzustellenden Referenzprojekte, welche die o. g genannten Bedingungen erfüllen und mit der in Abschnitt II.2.4 beschriebenen Leistung hinsichtlich funktionaler, wirtschaftlicher Anforderungen und gestalterischer Ansprüche vergleichbar sind, gelten die folgenden Mindestanforderungen (VgV 2016, §§ 45 Abs. 1 Nr. 1 und 46 Abs. 3 Nr. 1):
a) Projektbearbeitung/bearbeitete Leistungsphasen aller Projekte im Leistungszeitraum ab 1/2010. In die Liste der Referenzprojekte sind zwingend nur die Leistungsphasen einzutragen, die ab 1/2010 erbracht wurden und nicht nach Oktober 2020 noch erbracht werden.
a) Projektbearbeitung/bearbeitete Leistungsphasen aller Projekte im Leistungszeitraum ab 1/2010. In die Liste der Referenzprojekte sind zwingend nur die Leistungsphasen einzutragen, die ab 1/2010 erbracht wurden und nicht nach Oktober 2020 noch erbracht werden.
b) Mind. 1 Referenzprojekt (im Leistungszeitraum ab 1/2010) muss der Kategorie Bauen im Bestand i.S. §2 HOAI 2013 zuzuordnen sein und es müssen Leistungen der Technischen Ausrüstung nach § 55 HOAI 2013 erbracht worden sein.
c) Mind. 1 Referenzprojekt muss ein Bauvolumen mit Bauwerkskosten (KGr 300 und 400 EUR) von ≥ 2,0 Mio. EUR brutto ausweisen.
d) Mind. 1 Referenzprojekt muss der Kategorie Ausbildung/Wissenschaft/Forschung gem. Anlage 10 HOAI zuzuordnen sein.
e) Durch die Summe der eingereichten Referenzprojekte müssen die LPh 2, 3 bis 5-8 i.S. §55 HOAI 2013 in den Anlagengruppen 1 bis 5 und 7-8 i.S. §53 HOAI 2013 im Zeitraum 1/2010 bis 10/2020 mindestens je einmal abgedeckt sein.
Alle Mindestanforderungen müssen in den max. 3 in der Referenzliste darzustellenden Referenzprojekten erfüllt sein; die Kombination ist dabei beliebig.
Zu 3:
a) Mind. 1 Ingenieur (Diplom, Prüfzeugnis oder sonstiger Befähigungsnachweis) der Technischen Ausrüstung/Gebäudetechnik mit dem Schwerpunkt Heizungs- und Klimatechnik, Gas-, Wasser- und Sanitärtechnik mit mind. 2 Jahren Berufserfahrung und
b) Mind. 1 Ingenieur (Diplom, Prüfzeugnis oder sonstiger Befähigungsnachweis) der Technischen Ausrüstung/Gebäudetechnik mit dem Schwerpunkt Elektroinstallation mind. 2 Jahren Berufserfahrung.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Sh. III.1.1) dieser Bekanntmachung
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
a) Arbeits- und Planungssprache ist Deutsch; verhandlungssicheres Beherrschen der deutschen Sprache in Wort und Schrift ist Voraussetzung mindestens für Projektleiter und Hauptbearbeiter
b) Die örtliche Präsenz (Berlin) ist während der Planungs- und Bauzeit in engen Intervallen gem. Erfordernis sicherzustellen.
c) BHO, VV-BHO, BauOBln, RZBau, VHB, BGB.
d) Im Falle der Einladung zur Verhandlung/Angebotsaufforderung ist ein Angebot zur Aufgabenerfüllung (s. Zuschlagskriterien) und ein Honorarangebot (s. Vergabeunterlagen/Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente/bbz_Chemie_TA_Formblatt Honorarangebot) vorzulegen.
d) Im Falle der Einladung zur Verhandlung/Angebotsaufforderung ist ein Angebot zur Aufgabenerfüllung (s. Zuschlagskriterien) und ein Honorarangebot (s. Vergabeunterlagen/Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente/bbz_Chemie_TA_Formblatt Honorarangebot) vorzulegen.
f) Vertrag inkl. Anlagen (s. Vergabeunterlagen/Vertragsbedingungen).
g) HOAI 2013, Empfehlung des AG: Honorarzone gem. § 56:
Bestandsgebäude: AGr. 1-3, 5 und 7 Hz. II Mindestsatz/AGr. 4 Hz. I Mindestsatz/AGr. 8 Hz. III Mindestsatz;
Erweiterungsbau: AGr. 1, 2, 5 und 7 Hz. II Mindestsatz/AGr. 4 Hz. I Mindestsatz/AGr.8 III Hz. Mindestsatz
Umfang der mitzuverarbeitenden Bausubstanz (mvB) nach § 4 (3) und Umbau- und Modernisierungszuschlag gem. § 36(1): s. Honorarformblatt Abschn. 3 (Zu- oder Abschläge auf Grundleistungen).
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Alle formal korrekten, vollständigen und den Mindestanforderungen an die Eignung (gem. Bekanntmachung, Abschn. III) entsprechenden Teilnahmeanträge werden anhandder Eignungskriterien (s. Vergabeunterlagen/1. Stufe1; bbz_Chemie_TA_Eignungskriterien) bewertet. Die Mindestanforderungen an die Referenzprojekte sind in Abschn. III, Punkt 2 dieser Bekanntmachung abgebildet.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Alle formal korrekten, vollständigen und den Mindestanforderungen an die Eignung (gem. Bekanntmachung, Abschn. III) entsprechenden Teilnahmeanträge werden anhandder Eignungskriterien (s. Vergabeunterlagen/1. Stufe1; bbz_Chemie_TA_Eignungskriterien) bewertet. Die Mindestanforderungen an die Referenzprojekte sind in Abschn. III, Punkt 2 dieser Bekanntmachung abgebildet.
Bei der Bewertung wird der Auftraggeber ein gewichtetes Punktesystem anwenden. In den einzelnen Kriterien werden jeweils 0-5 Punkte vergeben. Die erreichten Punkte werden mit der angegebenen Gewichtung multipliziert, die Summe ergibt die Gesamtbewertung.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Bei der Bewertung wird der Auftraggeber ein gewichtetes Punktesystem anwenden. In den einzelnen Kriterien werden jeweils 0-5 Punkte vergeben. Die erreichten Punkte werden mit der angegebenen Gewichtung multipliziert, die Summe ergibt die Gesamtbewertung.
Die max. Punktzahl beträgt 500 Punkte (Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit max. 50 Punkte, Technische und berufliche Leistungsfähigkeit max. 450 Punkte).
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach objektiver Auswahl der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird unter diesen Bewerbern die Auswahl per Los getroffen (§ 75 (6) VgV). (1) Die fristgerechte Vorlage der geforderten Nachweise, Erklärungen und der vollständig ausgefüllte Teilnahmeantrag gemäß Ziffern III.1.1, III.1.2 und III.1.3.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach objektiver Auswahl der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird unter diesen Bewerbern die Auswahl per Los getroffen (§ 75 (6) VgV). (1) Die fristgerechte Vorlage der geforderten Nachweise, Erklärungen und der vollständig ausgefüllte Teilnahmeantrag gemäß Ziffern III.1.1, III.1.2 und III.1.3.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 15:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-12-01 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-03-26 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektumsetzung/Projektorganisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Herangehensweise an fachtechnische Aufgabenstellungen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Preis (Gewichtung): 25
1. Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und von dem/den Geschäftsführer(n) und/oder dem/den bevollmächtigten Vertreter(n) elektronisch in Textform gem. § 126b BGB über die eVergabe-Plattform (https://www.evergabe.de) einzureichen. In Papierform eingereichte Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Eine Unterschrift oder Signatur auf dem Bewerbungsbogen ist nicht notwendig. Der Name der bevollmächtigten Person ist im Unterschriftsfeld jedoch zwingend anzugeben. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen – es ist nur ein Bewerbungsbogen zugelassen.
1. Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und von dem/den Geschäftsführer(n) und/oder dem/den bevollmächtigten Vertreter(n) elektronisch in Textform gem. § 126b BGB über die eVergabe-Plattform (https://www.evergabe.de) einzureichen. In Papierform eingereichte Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Eine Unterschrift oder Signatur auf dem Bewerbungsbogen ist nicht notwendig. Der Name der bevollmächtigten Person ist im Unterschriftsfeld jedoch zwingend anzugeben. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen – es ist nur ein Bewerbungsbogen zugelassen.
2. Der Nachweis der Unterschriftsbefugnis ist vom Bewerber, im Falle der Bietergemeinschaft von jedem Mitglied zu erbringen. Dies kann durch die Vorlage eines Registerauszuges erfolgen; soweit solch eine Eintragung nicht gegeben ist, ist dem Bewerbungsbogen eine Vollmacht beizufügen, in der alle Partner der Gesellschaft den Unterzeichnenden bevollmächtigen. Hierfür kann die Anlage 1 zum Bewerbungsbogen verwandt werden.
2. Der Nachweis der Unterschriftsbefugnis ist vom Bewerber, im Falle der Bietergemeinschaft von jedem Mitglied zu erbringen. Dies kann durch die Vorlage eines Registerauszuges erfolgen; soweit solch eine Eintragung nicht gegeben ist, ist dem Bewerbungsbogen eine Vollmacht beizufügen, in der alle Partner der Gesellschaft den Unterzeichnenden bevollmächtigen. Hierfür kann die Anlage 1 zum Bewerbungsbogen verwandt werden.
3. Unterzeichnete Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 2). Diese Anlage ist im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen.
4. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die Angaben der Mitglieder zu den Auftragsanteilen zu benennen (Anlage 3 a) (Ferner ist eine Vollmacht für den bevollmächtigten Vertreter der Gemeinschaft vorzulegen (Anlage 4).
5. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers sind gem. § 36 VgV die Auftragsanteile, die als Unterauftrag vom Auftragnehmer vergeben werden sollen, zu benennen (Anlage 3 b).
6. Beruft sich der Bewerber oder Bieter, bei der Erfüllung des Auftrages auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer), ist in der 2. Stufe des Verhandlungsverfahrens für den Nachunternehmer die Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 2) und die Verpflichtungserklärung Nachunternehmer nach § 36 Abs. 1 VgV (Anlage 5) vorzulegen.
6. Beruft sich der Bewerber oder Bieter, bei der Erfüllung des Auftrages auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer), ist in der 2. Stufe des Verhandlungsverfahrens für den Nachunternehmer die Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 2) und die Verpflichtungserklärung Nachunternehmer nach § 36 Abs. 1 VgV (Anlage 5) vorzulegen.
Wenn ein Bewerber oder Bieter die Vergabe eines Teils des Auftrags an einen Dritten im Wege der Unterauftragsvergabe beabsichtigt und sich zugleich im Hinblick auf seine Leistungsfähigkeit gemäß den §§ 45 und 46 VgV auf die Kapazitäten dieses Dritten beruft und nur mit Hilfe fremder Kapazitäten (Nachunternehmen) die gestellten Mindestanforderungen erfüllen kann (Eignungsleihe gem. § 47 VgV), muss bereits mit der Bewerbung für den Nachunternehmer eine Verpflichtungserklärung Nachunternehmer (Anlage 5), Nachweis der Unterschriftsbefugnis (Registerauszug und/oder Anlage 1) und die Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 2) vorgelegt werden.
Wenn ein Bewerber oder Bieter die Vergabe eines Teils des Auftrags an einen Dritten im Wege der Unterauftragsvergabe beabsichtigt und sich zugleich im Hinblick auf seine Leistungsfähigkeit gemäß den §§ 45 und 46 VgV auf die Kapazitäten dieses Dritten beruft und nur mit Hilfe fremder Kapazitäten (Nachunternehmen) die gestellten Mindestanforderungen erfüllen kann (Eignungsleihe gem. § 47 VgV), muss bereits mit der Bewerbung für den Nachunternehmer eine Verpflichtungserklärung Nachunternehmer (Anlage 5), Nachweis der Unterschriftsbefugnis (Registerauszug und/oder Anlage 1) und die Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 2) vorgelegt werden.
Darüber hinaus ist in dem Fall, dass dies die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbers betrifft, eine Erklärung über eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters und des Nachunternehmers für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe gemäß § 47 Abs. 3 VgV vorzulegen.
Darüber hinaus ist in dem Fall, dass dies die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbers betrifft, eine Erklärung über eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters und des Nachunternehmers für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe gemäß § 47 Abs. 3 VgV vorzulegen.
7. Hinweis: Bei erforderlicher Genehmigungsplanung ist ein Bauvorlageberechtigter gemäß BauO Bln erforderlich.
8. Die Nichtvorlage bzw. die Vorlage nicht vollständiger Unterlagen, Erklärungen und Nachweise – auch auf Nachforderung gemäß VgV §56 [2] – hat den zwingenden Ausschluss des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft zur Folge.
Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber. Ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht.
9. Sofern der Bewerber eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung einreichen möchte, muss er sicherstellen, dass die EEE sämtliche zuvor genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise enthält.
10. Unter der in Ziff. I.3 genannten Adresse können alle Vergabeunterlagen sowie Änderungen/Ergänzungen zur Bekanntmachung u.ä. wie auch die weiteren Auskünfte abgerufen werden. Bewerber sind verpflichtet, sich eigenständig die Informationen dort zu verschaffen.
10. Unter der in Ziff. I.3 genannten Adresse können alle Vergabeunterlagen sowie Änderungen/Ergänzungen zur Bekanntmachung u.ä. wie auch die weiteren Auskünfte abgerufen werden. Bewerber sind verpflichtet, sich eigenständig die Informationen dort zu verschaffen.
11. „Rückfragen“ sind an die in Ziff. I.3 genannten Adresse zu stellen. Die Fragen sind so zu formulieren, dass eine klare Antwort möglich ist. Zur Gewährung des gleichen Informationsstandes aller potentiellen Bewerber werden die anonymisierten Anfragen mit den Antworten im Internet kontinuierlich veröffentlicht. Es werden nur Anfragen zugelassen und beantwortet, die so rechtzeitig eingehen, dass der Auftraggeber 6 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist die Auskünfte erteilen kann.
11. „Rückfragen“ sind an die in Ziff. I.3 genannten Adresse zu stellen. Die Fragen sind so zu formulieren, dass eine klare Antwort möglich ist. Zur Gewährung des gleichen Informationsstandes aller potentiellen Bewerber werden die anonymisierten Anfragen mit den Antworten im Internet kontinuierlich veröffentlicht. Es werden nur Anfragen zugelassen und beantwortet, die so rechtzeitig eingehen, dass der Auftraggeber 6 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist die Auskünfte erteilen kann.
12. Hinweis zu Ziff. II.2.5 Zuschlagskriterien: je Kriterium werden 0-5 Punkte vergeben; die Punktzahl der Honorarangebote errechnet sich wie folgt: Bewertet wird das Gesamthonorar brutto. Die volle Punktzahl (5 Punkte) erhält das günstigste Angebot. Höhere Angebote erhalten einen Punktabzug entsprechend der prozentualen Erhöhung (s. Vergabeunterlagen, 2. Stufe, bbz_Chemie_Objekt_Zuschlagskriterien).
12. Hinweis zu Ziff. II.2.5 Zuschlagskriterien: je Kriterium werden 0-5 Punkte vergeben; die Punktzahl der Honorarangebote errechnet sich wie folgt: Bewertet wird das Gesamthonorar brutto. Die volle Punktzahl (5 Punkte) erhält das günstigste Angebot. Höhere Angebote erhalten einen Punktabzug entsprechend der prozentualen Erhöhung (s. Vergabeunterlagen, 2. Stufe, bbz_Chemie_Objekt_Zuschlagskriterien).
13. Die Auftraggeberin behält sich vor, den Zuschlag gemäß § 17 (11) VgV auf der Grundlage des Erstangebotes und den ersten Angaben des Bieters zur Bewertung der nichtpreislichen Zuschlagskriterien zu erteilen.
Die vom Bewerber/Bieter im Verlauf des Vergabeverfahrens – auf Anforderung – mitgeteilten personenbezogenen Daten werden nach den geltenden Datenschutzbestimmungen, insbesondere der DSGVO und dem Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG 2018), streng vertraulich behandelt und ausschließlich zum Zwecke der Durchführung des Vergabeverfahrens genutzt. Diese Angaben sind Voraussetzung für die Berücksichtigung der Bewerbung/des Angebotes. Angesichts des Umstands, dass bereits mit der Abforderung von Unterlagen personenbezogene Daten erfasst werden, willigt der Bewerber/Bieter bereits mit der Abforderung in die Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten zum Zwecke der Antragsbearbeitung ein. Die Einwilligung ist freiwillig und erfolgt unbeschadet des Rechts zum Widerruf mit Wirkung für die Zukunft, sofern dem keine Rechtsgründe entgegenstehen. Die Nichteinwilligung kann jedoch zur Folge haben, dass die Bearbeitung der Bewerbung/des Angebotes und damit die Berücksichtigung im Vergabeverfahren unmöglich werden.
Die vom Bewerber/Bieter im Verlauf des Vergabeverfahrens – auf Anforderung – mitgeteilten personenbezogenen Daten werden nach den geltenden Datenschutzbestimmungen, insbesondere der DSGVO und dem Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG 2018), streng vertraulich behandelt und ausschließlich zum Zwecke der Durchführung des Vergabeverfahrens genutzt. Diese Angaben sind Voraussetzung für die Berücksichtigung der Bewerbung/des Angebotes. Angesichts des Umstands, dass bereits mit der Abforderung von Unterlagen personenbezogene Daten erfasst werden, willigt der Bewerber/Bieter bereits mit der Abforderung in die Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten zum Zwecke der Antragsbearbeitung ein. Die Einwilligung ist freiwillig und erfolgt unbeschadet des Rechts zum Widerruf mit Wirkung für die Zukunft, sofern dem keine Rechtsgründe entgegenstehen. Die Nichteinwilligung kann jedoch zur Folge haben, dass die Bearbeitung der Bewerbung/des Angebotes und damit die Berücksichtigung im Vergabeverfahren unmöglich werden.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt, Vergabestelle des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228-94990📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.de-mail.de📧
Fax: +49 228-9499163 📠
Internetadresse: http://bundeskartellamt.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Mit der Abgabe eines Angebotes unterliegt der Bieter/die Bieterin den Bestimmungen über nicht berücksichtigt Angebote gemäß § 62 VgV. Vergaberechtsverstöße sind vom Antragsteller eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer gegenüber der Vergabestelle zu rügen. Gemäß § 160 (3) GWB ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren unzulässig, soweit:
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Mit der Abgabe eines Angebotes unterliegt der Bieter/die Bieterin den Bestimmungen über nicht berücksichtigt Angebote gemäß § 62 VgV. Vergaberechtsverstöße sind vom Antragsteller eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer gegenüber der Vergabestelle zu rügen. Gemäß § 160 (3) GWB ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
5) Gemäß § 135 (2) GWB kann eine Unwirksamkeit eines Vertrages nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
5) Gemäß § 135 (2) GWB kann eine Unwirksamkeit eines Vertrages nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bundeskartellamt- Vergabekammern des Bundes
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Internetadresse: http://bundeskartellamt.bund.de🌏
Quelle: OJS 2020/S 193-466703 (2020-09-30)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-11-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das bbz Chemie ist das naturwissenschaftliche Aus- und Weiterbildungszentrum des Bildungswerks Nordostchemie e. V., Standort Berlin Adlershof. Gegründet 1981 durch die West-Berliner Chemie- und Pharmaunternehmen, unterstützt das bbz Chemie als gemeinnütziger Aus- und Weiterbildungsdienstleister die chemisch-pharmazeutische Industrie und Biotechnologie. Das 2-geschossige, nicht unterkellerte Gebäude (BGF ca. 4.850 m²) des bbz Chemie wurde 1995 in Massivbauweise errichtet. Zwischenzeitlich sind umfangreiche Umbau- bzw. Modernisierungsmaßnahmen erforderlich. Darüber hinaus sollen - aufgrund der zwischenzeitlich erhöhten Anzahl von Lernenden - im Pausenhof ein 1-geschoßiger Erweiterungsbau mit 3 Unterrichtsräumen und witterungsgeschützter Anbindung an das bestehende Gebäude errichtet werden.
Das bbz Chemie ist das naturwissenschaftliche Aus- und Weiterbildungszentrum des Bildungswerks Nordostchemie e. V., Standort Berlin Adlershof. Gegründet 1981 durch die West-Berliner Chemie- und Pharmaunternehmen, unterstützt das bbz Chemie als gemeinnütziger Aus- und Weiterbildungsdienstleister die chemisch-pharmazeutische Industrie und Biotechnologie. Das 2-geschossige, nicht unterkellerte Gebäude (BGF ca. 4.850 m²) des bbz Chemie wurde 1995 in Massivbauweise errichtet. Zwischenzeitlich sind umfangreiche Umbau- bzw. Modernisierungsmaßnahmen erforderlich. Darüber hinaus sollen - aufgrund der zwischenzeitlich erhöhten Anzahl von Lernenden - im Pausenhof ein 1-geschoßiger Erweiterungsbau mit 3 Unterrichtsräumen und witterungsgeschützter Anbindung an das bestehende Gebäude errichtet werden.
Gesamtwert des Auftrags: 1 880 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: bbz Chemie, Bildungswerk Nordostchemie e.V.
Das bbz Chemie besteht aus Technika und Labortrakten, die durch Eingang und Atrium miteinander verbunden sind. Im EG befindet sich eine Cafeteria (ca. 240 m²). Das Gebäude einschl. der Laboreinrichtungen und technischen Anlagen unterliegt einer regelmäßigen Instandhaltung und Wartung. Auf dem Dach des 1. OG wurde 2011 eine Photovoltaikanlage errichtet. In diesem Zusammenhang erfolgte eine Teilsanierung der Eindichtung bzw. der Dachbeläge. Darüber hinaus wurden keine weiteren Sanierungs- oder Modernisierungsmaßnahmen durchgeführt.
Das bbz Chemie besteht aus Technika und Labortrakten, die durch Eingang und Atrium miteinander verbunden sind. Im EG befindet sich eine Cafeteria (ca. 240 m²). Das Gebäude einschl. der Laboreinrichtungen und technischen Anlagen unterliegt einer regelmäßigen Instandhaltung und Wartung. Auf dem Dach des 1. OG wurde 2011 eine Photovoltaikanlage errichtet. In diesem Zusammenhang erfolgte eine Teilsanierung der Eindichtung bzw. der Dachbeläge. Darüber hinaus wurden keine weiteren Sanierungs- oder Modernisierungsmaßnahmen durchgeführt.
Die Umbau-, Modernisierung- und Neubaumaßnahme umfasst (s. Vergabeunterlagen, 1. Stufe, 0.0 Gutachten GUS): Erneuerung aufgrund von Schäden und mangelhafter Funktionstüchtigkeit: Wärmeerzeugungsanlage, RLT-Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung; Trinkwassernetz; Gasversorgungsnetz; Gebäudeautomation mit Zugriff auf alle Prozessstrukturdaten der betriebstechnischen Anlagen; Flur- und Außenbeleuchtung; Klimatisierung EDV-Raum; Modernisierung Digestorien (Abzüge); Erst¬ellung von Nachweisen der Einhaltung des bestehenden Brandschutzes nach Einbau der TA (RLT, Leitungen u.ä.).
Die Umbau-, Modernisierung- und Neubaumaßnahme umfasst (s. Vergabeunterlagen, 1. Stufe, 0.0 Gutachten GUS): Erneuerung aufgrund von Schäden und mangelhafter Funktionstüchtigkeit: Wärmeerzeugungsanlage, RLT-Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung; Trinkwassernetz; Gasversorgungsnetz; Gebäudeautomation mit Zugriff auf alle Prozessstrukturdaten der betriebstechnischen Anlagen; Flur- und Außenbeleuchtung; Klimatisierung EDV-Raum; Modernisierung Digestorien (Abzüge); Erst¬ellung von Nachweisen der Einhaltung des bestehenden Brandschutzes nach Einbau der TA (RLT, Leitungen u.ä.).
Derzeit geschätzte Projektkosten für KG 200-600: brutto rd. 3,9 Mio. €; davon KGr 400 brutto: Modernisierung Bestandsgebäude rd. 2,13 Mio. €., Erweiterungsneubau rd. 0,11 Mio. €; Der Umfang der mitzuverarbeitenden Bausubstanz (mvB) wird mit der Kostenberechnung der Leistungsphase 3 vereinbart.
Derzeit geschätzte Projektkosten für KG 200-600: brutto rd. 3,9 Mio. €; davon KGr 400 brutto: Modernisierung Bestandsgebäude rd. 2,13 Mio. €., Erweiterungsneubau rd. 0,11 Mio. €; Der Umfang der mitzuverarbeitenden Bausubstanz (mvB) wird mit der Kostenberechnung der Leistungsphase 3 vereinbart.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-09-02 📅
Name: Ebert Ingenieure GmbH
Postanschrift: Wilhelm Kabus Straße 21-35
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10829
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 307079320📞
E-Mail: office.berlin@eb-ing.com📧
Land: Berlin
🏙️
Internetadresse: www.eb-ing.com🌏
Gesamtwert des Auftrags: 1 880 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Eingetragener Verein
Referenz Zusätzliche Informationen
Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und von dem/den Geschäftsführer(n) und/oder dem/den bevollmächtigten Vertreter(n) elektronisch in Textform gem. § 126b BGB über die eVergabe-Plattform (https://www.evergabe.de) einzureichen. In Papierform eingereichte Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Eine Unterschrift oder Signatur auf dem Bewerbungsbogen ist nicht notwendig. Der Name der bevollmächtigten Person ist im Unterschriftsfeld jedoch zwingend anzugeben. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen – es ist nur ein Bewerbungsbogen zugelassen.
Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und von dem/den Geschäftsführer(n) und/oder dem/den bevollmächtigten Vertreter(n) elektronisch in Textform gem. § 126b BGB über die eVergabe-Plattform (https://www.evergabe.de) einzureichen. In Papierform eingereichte Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Eine Unterschrift oder Signatur auf dem Bewerbungsbogen ist nicht notwendig. Der Name der bevollmächtigten Person ist im Unterschriftsfeld jedoch zwingend anzugeben. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen – es ist nur ein Bewerbungsbogen zugelassen.
2. Der Nachweis der Unterschriftsbefugnis ist vom Bewerber, im Falle der Bietergemeinschaft von jedem Mitglied zu erbringen. Dies kann durch die Vorlage eines Registerauszuges erfolgen; soweit solch eine Eintragung nicht gegeben ist, ist dem Bewerbungsbogen eine Vollmacht beizufügen, in der alle Partner der Gesellschaft den Unterzeichnenden bevollmächtigen. Hierfür kann die Anlage 1 zum Bewerbungsbogen verwandt werden.
2. Der Nachweis der Unterschriftsbefugnis ist vom Bewerber, im Falle der Bietergemeinschaft von jedem Mitglied zu erbringen. Dies kann durch die Vorlage eines Registerauszuges erfolgen; soweit solch eine Eintragung nicht gegeben ist, ist dem Bewerbungsbogen eine Vollmacht beizufügen, in der alle Partner der Gesellschaft den Unterzeichnenden bevollmächtigen. Hierfür kann die Anlage 1 zum Bewerbungsbogen verwandt werden.
3. Unterzeichnete Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 2). Diese Anlage ist im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen.
4. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die Angaben der Mitglieder zu den Auftragsanteilen zu benennen (Anlage 3 a) (Ferner ist eine Vollmacht für den bevollmächtigten Vertreter der Gemeinschaft vorzulegen (Anlage 4).
5. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers sind gem. § 36 VgV die Auftragsanteile, die als Unterauftrag vom Auftragnehmer vergeben werden sollen, zu benennen (Anlage 3 b).
6. Beruft sich der Bewerber oder Bieter, bei der Erfüllung des Auftrages auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer), ist in der 2. Stufe des Verhandlungsverfahrens für den Nachunternehmer die Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 2) und die Verpflichtungserklärung Nachunternehmer nach § 36 Abs. 1 VgV (Anlage 5) vorzulegen.
6. Beruft sich der Bewerber oder Bieter, bei der Erfüllung des Auftrages auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer), ist in der 2. Stufe des Verhandlungsverfahrens für den Nachunternehmer die Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 2) und die Verpflichtungserklärung Nachunternehmer nach § 36 Abs. 1 VgV (Anlage 5) vorzulegen.
7. Hinweis: Bei erforderlicher Genehmigungsplanung ist ein Bauvorlageberechtigter gemäß BauO Bln erforderlich.
8. Die Nichtvorlage bzw. die Vorlage nicht vollständiger Unterlagen, Erklärungen und Nachweise – auch auf Nachforderung gemäß VgV §56 [2] – hat den zwingenden Ausschluss des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft zur Folge.
9. Sofern der Bewerber eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung einreichen möchte, muss er sicherstellen, dass die EEE sämtliche zuvor genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise enthält.
10. Unter der in Ziff. I.3 genannten Adresse können alle Vergabeunterlagen sowie Änderungen/Ergänzungen zur Bekanntmachung u.ä. wie auch die weiteren Auskünfte abgerufen werden. Bewerber sind verpflichtet, sich eigenständig die Informationen dort zu verschaffen.
10. Unter der in Ziff. I.3 genannten Adresse können alle Vergabeunterlagen sowie Änderungen/Ergänzungen zur Bekanntmachung u.ä. wie auch die weiteren Auskünfte abgerufen werden. Bewerber sind verpflichtet, sich eigenständig die Informationen dort zu verschaffen.
11. „Rückfragen“ sind an die in Ziff. I.3 genannten Adresse zu stellen. Die Fragen sind so zu formulieren, dass eine klare Antwort möglich ist. Zur Gewährung des gleichen Informationsstandes aller potentiellen Bewerber werden die anonymisierten Anfragen mit den Antworten im Internet kontinuierlich veröffentlicht. Es werden nur Anfragen zugelassen und beantwortet, die so rechtzeitig eingehen, dass der Auftraggeber 6 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist die Auskünfte erteilen kann.
11. „Rückfragen“ sind an die in Ziff. I.3 genannten Adresse zu stellen. Die Fragen sind so zu formulieren, dass eine klare Antwort möglich ist. Zur Gewährung des gleichen Informationsstandes aller potentiellen Bewerber werden die anonymisierten Anfragen mit den Antworten im Internet kontinuierlich veröffentlicht. Es werden nur Anfragen zugelassen und beantwortet, die so rechtzeitig eingehen, dass der Auftraggeber 6 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist die Auskünfte erteilen kann.
12. Hinweis zu Ziff. II.2.5 Zuschlagskriterien: je Kriterium werden 0-5 Punkte vergeben; die Punktzahl der Honorarangebote errechnet sich wie folgt: Bewertet wird das Gesamthonorar brutto. Die volle Punktzahl (5 Punkte) erhält das günstigste Angebot. Höhere Angebote erhalten einen Punktabzug entsprechend der prozentualen Erhöhung (s. Vergabeunterlagen, 2. Stufe, bbz_Chemie_Objekt_Zuschlagskriterien).
12. Hinweis zu Ziff. II.2.5 Zuschlagskriterien: je Kriterium werden 0-5 Punkte vergeben; die Punktzahl der Honorarangebote errechnet sich wie folgt: Bewertet wird das Gesamthonorar brutto. Die volle Punktzahl (5 Punkte) erhält das günstigste Angebot. Höhere Angebote erhalten einen Punktabzug entsprechend der prozentualen Erhöhung (s. Vergabeunterlagen, 2. Stufe, bbz_Chemie_Objekt_Zuschlagskriterien).
13. Die Auftraggeberin behält sich vor, den Zuschlag gemäß § 17 (11) VgV auf der Grundlage des Erstangebotes und den ersten Angaben des Bieters zur Bewertung der nichtpreislichen Zuschlagskriterien zu erteilen.
Die vom Bewerber/Bieter im Verlauf des Vergabeverfahrens - auf Anforderung - mitgeteilten personenbezogenen Daten werden nach den geltenden Datenschutzbestimmungen, insbesondere der DSGVO und dem Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG 2018), streng vertraulich behandelt und ausschließlich zum Zwecke der Durchführung des Vergabeverfahrens genutzt. Diese Angaben sind Voraussetzung für die Berücksichtigung der Bewerbung/des Angebotes. Angesichts des Umstands, dass bereits mit der Abforderung von Unterlagen personenbezogene Daten erfasst werden, willigt der Bewerber/Bieter bereits mit der Abforderung in die Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten zum Zwecke der Antragsbearbeitung ein. Die Einwilligung ist freiwillig und erfolgt unbeschadet des Rechts zum Widerruf mit Wirkung für die Zukunft, sofern dem keine Rechtsgründe entgegenstehen. Die Nichteinwilligung kann jedoch zur Folge haben, dass die Bearbeitung der Bewerbung/des Angebotes und damit die Berücksichtigung im Vergabeverfahren unmöglich werden.
Die vom Bewerber/Bieter im Verlauf des Vergabeverfahrens - auf Anforderung - mitgeteilten personenbezogenen Daten werden nach den geltenden Datenschutzbestimmungen, insbesondere der DSGVO und dem Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG 2018), streng vertraulich behandelt und ausschließlich zum Zwecke der Durchführung des Vergabeverfahrens genutzt. Diese Angaben sind Voraussetzung für die Berücksichtigung der Bewerbung/des Angebotes. Angesichts des Umstands, dass bereits mit der Abforderung von Unterlagen personenbezogene Daten erfasst werden, willigt der Bewerber/Bieter bereits mit der Abforderung in die Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten zum Zwecke der Antragsbearbeitung ein. Die Einwilligung ist freiwillig und erfolgt unbeschadet des Rechts zum Widerruf mit Wirkung für die Zukunft, sofern dem keine Rechtsgründe entgegenstehen. Die Nichteinwilligung kann jedoch zur Folge haben, dass die Bearbeitung der Bewerbung/des Angebotes und damit die Berücksichtigung im Vergabeverfahren unmöglich werden.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Mit der Abgabe eines Angebotes unterliegt der Bieter/die Bieterin den Bestimmungen über nicht berücksichtigt Angebote gemäß § 62 VgV. Vergaberechtsverstöße sind vom Antragsteller eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer gegenüber der Vergabestelle zu rügen. Gemäß §160 (3) GWB ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. 5. Gemäß §135 (2) GWB kann eine Unwirksamkeit eines Vertrages nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Mit der Abgabe eines Angebotes unterliegt der Bieter/die Bieterin den Bestimmungen über nicht berücksichtigt Angebote gemäß § 62 VgV. Vergaberechtsverstöße sind vom Antragsteller eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer gegenüber der Vergabestelle zu rügen. Gemäß §160 (3) GWB ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. 5. Gemäß §135 (2) GWB kann eine Unwirksamkeit eines Vertrages nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Internetadresse: http://bundeskartellamt.de🌏
Quelle: OJS 2021/S 225-592625 (2021-11-16)