Das bbz Chemie ist das naturwissenschaftliche Aus- und Weiterbildungszentrum des Bildungswerks Nordostchemie e. V., Standort Berlin Adlershof. Gegründet 1981 durch die West-Berliner Chemie- und Pharmaunternehmen, unterstützt das bbz Chemie als gemeinnütziger Aus- und Weiterbildungsdienstleister die chemisch-pharmazeutische Industrie und Biotechnologie. Das 2-geschossige, nicht unterkellerte Gebäude (BGF ca. 4 850 m) des bbz Chemie wurde 1995 in Massivbauweise errichtet. Zwischenzeitlich sind umfangreiche Umbau- bzw. Modernisierungsmaßnahmen erforderlich. Darüber hinaus sollen – aufgrund der zwischenzeitlich erhöhten Anzahl von Lernenden – im Pausenhof ein 1-geschoßiger Erweiterungsbau mit 3 Unterrichtsräumen und witterungsgeschützter Anbindung an das bestehende Gebäude errichtet werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-05-09.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-04-08.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-04-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: bbz003
Kurze Beschreibung:
Das bbz Chemie ist das naturwissenschaftliche Aus- und Weiterbildungszentrum des Bildungswerks Nordostchemie e. V., Standort Berlin Adlershof. Gegründet 1981 durch die West-Berliner Chemie- und Pharmaunternehmen, unterstützt das bbz Chemie als gemeinnütziger Aus- und Weiterbildungsdienstleister die chemisch-pharmazeutische Industrie und Biotechnologie. Das 2-geschossige, nicht unterkellerte Gebäude (BGF ca. 4 850 m
Das bbz Chemie ist das naturwissenschaftliche Aus- und Weiterbildungszentrum des Bildungswerks Nordostchemie e. V., Standort Berlin Adlershof. Gegründet 1981 durch die West-Berliner Chemie- und Pharmaunternehmen, unterstützt das bbz Chemie als gemeinnütziger Aus- und Weiterbildungsdienstleister die chemisch-pharmazeutische Industrie und Biotechnologie. Das 2-geschossige, nicht unterkellerte Gebäude (BGF ca. 4 850 m
Der Vertrag ist erst in der 2. Stufe des Verfahrens einzureichen. Hierzu erhalten die für das Verhandlungsverfahren ausgewählten Teilnehmer gemäß § 17 Abs. 4 VgV eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes mit allen erforderlichen Unterlagen für die Angebotserstellung.
Der Vertrag ist erst in der 2. Stufe des Verfahrens einzureichen. Hierzu erhalten die für das Verhandlungsverfahren ausgewählten Teilnehmer gemäß § 17 Abs. 4 VgV eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes mit allen erforderlichen Unterlagen für die Angebotserstellung.
Objekt Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 3 277 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Für die Umbau-, Modernisierungs- und Neubaumaßnahmen des bbz-Chemie sind die Leistungen der Objektplanung für Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI Leistungsphasen 2-9 ausgeschrieben. Es handelt sich um eine Zuwendungsmaßnahme, die durch Mittel des BMBF sowie des zuständigen Landes gefördert wird. Das BBR Referat A2 ist mit der baufachlichen Beratung des Zuwendungsempfängers und der Prüfung der Zuwendungsbaumaßnahme beauftragt.
Für die Umbau-, Modernisierungs- und Neubaumaßnahmen des bbz-Chemie sind die Leistungen der Objektplanung für Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI Leistungsphasen 2-9 ausgeschrieben. Es handelt sich um eine Zuwendungsmaßnahme, die durch Mittel des BMBF sowie des zuständigen Landes gefördert wird. Das BBR Referat A2 ist mit der baufachlichen Beratung des Zuwendungsempfängers und der Prüfung der Zuwendungsbaumaßnahme beauftragt.
Das bbz Chemie besteht aus Technika und Labortrakten, die durch Eingang und Atrium miteinander verbunden sind. Im EG befindet sich eine Cafeteria (ca. 240 m
Eine Gebäudebestandsanalyse aus dem Jahre 2016 erfasste den damaligen technischen Zustand des Objekts und die darauf beruhende Empfehlung notwendiger Umbau- bzw. Modernisierungsmaßnahmen. 2018 wurde die Gebäudebestandsanalyse aktualisiert.
Folgende Umbau-, Modernisierungs- und Neubaumaßnahmen sind vorgesehen (s. Vergabeunterlagen, 1. Stufe, 0.0 Gutachten GUS):
Objektplanung:
A. Umstrukturierung Bestandsgebäude: räuml. Zusammenführung Mikrobiologie und Zellkultur im OG; Umzug der Räume MSR im OG; Schaffung eines Büros im EG,
B. Erweiterungsbau: 3 Theorieräume mit einer Fläche von 151 m
C. Modernisierung Bestandsgebäude: außenliegender Sonnenschutz; Teilmodernisierung Fassade; Modernisierung Bodenbelag Cafeteria; Erneuerung Unterdecke Flure und Foyer inkl. Brandschutztechn. Anpassungsarbeiten.
Technische Ausrüstung:
Erneuerung aufgrund von Schäden und mangelhafter Funktionstüchtigkeit: Wärmeerzeugungsanlage, RLT-Lüftungsanlage; Trinkwassernetz; Gasversorgungsnetz; Gebäudeautomation; Flur- und Außenbeleuchtung; Klimatisierung EDV-Raum; Modernisierung Digestorien (Abzüge).
Erneuerung aufgrund von Schäden und mangelhafter Funktionstüchtigkeit: Wärmeerzeugungsanlage, RLT-Lüftungsanlage; Trinkwassernetz; Gasversorgungsnetz; Gebäudeautomation; Flur- und Außenbeleuchtung; Klimatisierung EDV-Raum; Modernisierung Digestorien (Abzüge).
Es liegt ein abgestimmtes Raumprogramm (SOLL) mit einer erforderlichen Nutzfläche für den Werkstatt-/Labor- und Theoriebereich von 2 555 m
Für Umbau, Modernisierung und Erweiterung sollen die Leistungen der Objektplanung für Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI Leistungsphasen 2-9 (s. Vergabeunterlagen, 1. Stufe, 0.0 Gutachten GUS, Abschn. 6) vergeben werden. Die Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. § 53 werden in einem separaten VgV-Verfahren ausgeschrieben.
Für Umbau, Modernisierung und Erweiterung sollen die Leistungen der Objektplanung für Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI Leistungsphasen 2-9 (s. Vergabeunterlagen, 1. Stufe, 0.0 Gutachten GUS, Abschn. 6) vergeben werden. Die Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. § 53 werden in einem separaten VgV-Verfahren ausgeschrieben.
Bei der Baumaßnahme sind besondere Rahmenbedingungen zu beachten:
a.) Die Durchführung der Umbau-, Modernisierungmaßnahme und die Errichtung der Erweiterung soll bei laufendem Betrieb erfolgen.
b.) Umbau- bzw. Umzugsmaßnahmen, die Errichtung des Erweiterungsbaus, die Erneuerung der Digestorien und die Gebäudeautomation können unter Berücksichtigung des Unterrichtsbetriebs nur in der unterrichtsfreien Zeit umgesetzt werden. Alle weiteren Maßnahmen, wie z. B. die Erneuerung der Lüftungsanlage können z. T. nur mit größeren Beeinträchtigungen und logistischem Aufwand umgesetzt werden. DieTerminplanung muss in enger Abstimmung mit den TA-Fachplanern und Nutzern erfolgen.
b.) Umbau- bzw. Umzugsmaßnahmen, die Errichtung des Erweiterungsbaus, die Erneuerung der Digestorien und die Gebäudeautomation können unter Berücksichtigung des Unterrichtsbetriebs nur in der unterrichtsfreien Zeit umgesetzt werden. Alle weiteren Maßnahmen, wie z. B. die Erneuerung der Lüftungsanlage können z. T. nur mit größeren Beeinträchtigungen und logistischem Aufwand umgesetzt werden. DieTerminplanung muss in enger Abstimmung mit den TA-Fachplanern und Nutzern erfolgen.
Im Rahmen des Förderantrags liegt ein Raum- und Maßnahmeprogramm (s.a. Gutachten GUS) 6/2018 vor.
Derzeit geschätze Projektkosten (netto) für KG 300-600: rd. 3,9 Mio. EUR brutto; davon Modernisierung Bestandsgebäude KGr 300 und 400 brutto rd. 3,3 Mio. EUR., Erweiterungsneubau: rd. 0,45 Mio. EUR brutto; Der Umfang der mitzuverarbeitenden Bausubstanz (mvB) wird mit der Kostenberechnung der Leistungsphase 3 vereinbart.
Derzeit geschätze Projektkosten (netto) für KG 300-600: rd. 3,9 Mio. EUR brutto; davon Modernisierung Bestandsgebäude KGr 300 und 400 brutto rd. 3,3 Mio. EUR., Erweiterungsneubau: rd. 0,45 Mio. EUR brutto; Der Umfang der mitzuverarbeitenden Bausubstanz (mvB) wird mit der Kostenberechnung der Leistungsphase 3 vereinbart.
Zeitl. Ablauf nach derzeitiger Planung voraussichtlich: Planungsbeginn III/2020, Baubeginn voraussichtlich 2. Jahreshälfte 2021, Gesamtbauzeit voraussichtlich 3 Jahre. Die Vergabe erfolgt stufenweise (siehe Ziffer II.2.11) ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen.
Zeitl. Ablauf nach derzeitiger Planung voraussichtlich: Planungsbeginn III/2020, Baubeginn voraussichtlich 2. Jahreshälfte 2021, Gesamtbauzeit voraussichtlich 3 Jahre. Die Vergabe erfolgt stufenweise (siehe Ziffer II.2.11) ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 3 277 000 EUR 💰
Dauer: 36 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Die Laufzeit des Vertrages kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht abschließend bestimmt werden. Sie kann sich je nach Projekterfordernis verändern; daraus sind keinerlei Ansprüche abzuleiten
Beschreibung der Optionen:
Optionen: Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Nach der Beauftragung der Grundleistungen der Leistungsphasen 2 bis 4 werden die Leistungsphasen 5 bis 9 gem. § 34 HOAI optional ganz oder teilweise jeweils stufenweise beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung besteht nicht.
Optionen: Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Nach der Beauftragung der Grundleistungen der Leistungsphasen 2 bis 4 werden die Leistungsphasen 5 bis 9 gem. § 34 HOAI optional ganz oder teilweise jeweils stufenweise beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung besteht nicht.
Zusätzliche Informationen:
Der Vertrag ist erst in der 2. Stufe des Verfahrens einzureichen. Hierzu erhalten die für das Verhandlungsverfahren ausgewählten Teilnehmer gemäß § 17 Abs. 4 VgV eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes mit allen erforderlichen Unterlagen für die Angebotserstellung.
Der Vertrag ist erst in der 2. Stufe des Verfahrens einzureichen. Hierzu erhalten die für das Verhandlungsverfahren ausgewählten Teilnehmer gemäß § 17 Abs. 4 VgV eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes mit allen erforderlichen Unterlagen für die Angebotserstellung.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin, DE
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
III.1.1) Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
a) Eigenerklärung des Bewerbers (natürliche Personen, juristische Personen, Bewerbergemeinschaften) zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/und bauvorlageberechtigter Ingenieur gemäß den Regelungen seines Heimatstaates (s. Vergabeunterlagen, 1. Stufe, bbz_Chemie_Objekt_Teilnahmeantrag).
a) Eigenerklärung des Bewerbers (natürliche Personen, juristische Personen, Bewerbergemeinschaften) zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/und bauvorlageberechtigter Ingenieur gemäß den Regelungen seines Heimatstaates (s. Vergabeunterlagen, 1. Stufe, bbz_Chemie_Objekt_Teilnahmeantrag).
Ist in dem Heimatstaat der Person die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis als Architekt bzw. Ingenieur verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2013/55/EU vom 20.11.2013 des Europäischen Parlaments und des Rates gewährleistet ist.
Ist in dem Heimatstaat der Person die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis als Architekt bzw. Ingenieur verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2013/55/EU vom 20.11.2013 des Europäischen Parlaments und des Rates gewährleistet ist.
b) Bei Bewerbergemeinschaften muss mind. ein Mitglied die Anforderungen erfüllen, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung (s. Vergabeunterlagen, 1. Stufe, bbz_Chemie_Teilnahmeantrag).
a.) Bei Zuschlagserteilung ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen über mindestens 2 000 000 EUR für Personenschäden und über 2 000 000 EUR für Sachschäden bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen nachzuweisen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
a.) Bei Zuschlagserteilung ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen über mindestens 2 000 000 EUR für Personenschäden und über 2 000 000 EUR für Sachschäden bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen nachzuweisen.
Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Die Deckung für das Objekt muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Die Deckung für das Objekt muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
Bei Arbeitsgemeinschaften muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen oder ggf. eine projektbezogene Versicherung abgeschlossen werden.
Eigenerklärung zum Netto-Jahresumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren im Leistungsbild Objektplanung im Sinne HOAI 2013 § 34 (s. Vergabeunterlagen, 1. Stufe, bbz_Chemie_Teilnahmeantrag).
Verweist der Bewerber zur Begründung seiner Eignung auf einen Nachunternehmer, so darf der Umsatz des Nachunternehmers nur entsprechend seines Anteils am Gesamtauftrag angegeben werden, wenn der Nachunternehmer diesen Umsatz mit vergleichbaren Leistungen erzielt hat.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Verweist der Bewerber zur Begründung seiner Eignung auf einen Nachunternehmer, so darf der Umsatz des Nachunternehmers nur entsprechend seines Anteils am Gesamtauftrag angegeben werden, wenn der Nachunternehmer diesen Umsatz mit vergleichbaren Leistungen erzielt hat.
Erklärung des Bewerbers zur Größe realisierter Referenzprojekte ((s. Vergabeunterlagen, 1. Stufe, bbz_Chemie_Referenzdarstellung).
Mindeststandards:
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Sh. III.1.1) dieser Bekanntmachung.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Eigenerklärung zu Referenzprojekten des Bewerbers (s. Vergabeunterlagen,1. Stufe / bbz_Chemie_Referenzdarstellung). Es sind max. 3 mit der Bauaufgabe vergleichbare Referenzprojekte (Leistungszeitraum ab 1/2010) vorzustellen, die anhand der Auswertungsmatrix 1. Stufe/Eignungskriterien bewertet werden (s. Vergabeunterlagen, 1. Stufe, bbz_Chemie_Eignungskriterien).
1. Eigenerklärung zu Referenzprojekten des Bewerbers (s. Vergabeunterlagen,1. Stufe / bbz_Chemie_Referenzdarstellung). Es sind max. 3 mit der Bauaufgabe vergleichbare Referenzprojekte (Leistungszeitraum ab 1/2010) vorzustellen, die anhand der Auswertungsmatrix 1. Stufe/Eignungskriterien bewertet werden (s. Vergabeunterlagen, 1. Stufe, bbz_Chemie_Eignungskriterien).
Es werden alle Referenzprojekte gewertet, deren Urheberschaft und/oder Projektbearbeitung den sich bewerbenden Personen zuzurechnen ist.
Die Angaben zu den Referenzprojekten sind von der Bewerbergemeinschaft (inkl. Nachunternehmer -sofern zutreffend) insgesamt zu machen.
Für die Referenzprojekte sind jeweils die im Formblatt „Referenzdarstellung” abgefragten Angaben zu machen. Für die Wertungsfähigkeit der Referenzprojekte müssen die in o. g. Formblättern abgefragten Angaben vollständig vorliegen.
2. Präsentation von max. 3 Referenzprojekten, die mit der in Abschnitt II.2.4 beschriebenen Leistung hinsichtlich funktionaler, wirtschaftlicher Anforderungen und gestalterischer ab 1/2010 bis 04/2020 liegt.
Die Referenzprojekte sind auf dem den Bewerbungsunterlagen beiliegenden Formblatt „Referenzdarstellung“ in ihren Merkmalen zu erläutern und ergänzend auf jeweils max. 2 DIN-A4-Blättern (einseitig bedruckt) ausführlich in Form von Texten, Fotos, Zeichnungen (z. B. Lagepläne, Grundrisse, Ansichten, Schnitte, Details) aussagekräftig darzustellen. Aus der Präsentation sollen die Qualität und die Fachkunde insbesondere im Hinblick auf die angegebenen Eignungskriterien erkennbar sein.
Die Referenzprojekte sind auf dem den Bewerbungsunterlagen beiliegenden Formblatt „Referenzdarstellung“ in ihren Merkmalen zu erläutern und ergänzend auf jeweils max. 2 DIN-A4-Blättern (einseitig bedruckt) ausführlich in Form von Texten, Fotos, Zeichnungen (z. B. Lagepläne, Grundrisse, Ansichten, Schnitte, Details) aussagekräftig darzustellen. Aus der Präsentation sollen die Qualität und die Fachkunde insbesondere im Hinblick auf die angegebenen Eignungskriterien erkennbar sein.
Eigenerklärung zur Anzahl der Mitarbeiter des Bewerbers (s. Vergabeunterlagen, 1. Stufe, bbz_Chemie_Teilnahmeantrag). Anzugeben sind die Anzahl der Mitarbeiter und der Führungskräfte, die im Bereich Planung (technische Mitarbeiter) tätig sind, ohne Praktikanten, Sekretariat und dergleichen für die Jahre 2017, 2018 und 2019. Teilzeitstellen sind auf Vollzeitstellen umzurechnen.
Eigenerklärung zur Anzahl der Mitarbeiter des Bewerbers (s. Vergabeunterlagen, 1. Stufe, bbz_Chemie_Teilnahmeantrag). Anzugeben sind die Anzahl der Mitarbeiter und der Führungskräfte, die im Bereich Planung (technische Mitarbeiter) tätig sind, ohne Praktikanten, Sekretariat und dergleichen für die Jahre 2017, 2018 und 2019. Teilzeitstellen sind auf Vollzeitstellen umzurechnen.
3. Eigenerklärung zur beabsichtigten Weitervergabe von Teilleistungen: Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese Unternehmen und die Leistungsteile, die vergeben werden sollen, zu benennen (s. Vergabeunterlagen; Vom Bewerber auszufüllen/1. Stufe Anlage 3 (Auftragsanteile) und Anlage 5 (Verpflichtungserklärung Nachunternehmer).
3. Eigenerklärung zur beabsichtigten Weitervergabe von Teilleistungen: Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese Unternehmen und die Leistungsteile, die vergeben werden sollen, zu benennen (s. Vergabeunterlagen; Vom Bewerber auszufüllen/1. Stufe Anlage 3 (Auftragsanteile) und Anlage 5 (Verpflichtungserklärung Nachunternehmer).
Mindeststandards:
Folgende Mindestanforderungen sind zu erfüllen;
Bewerbungen, die diese Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen:
Zu 2.: Für die darzustellenden Referenzprojekte (max. 3), welche die o. g genannten Bedingungen erfüllen und mit der in Abschnitt II.2.4 beschriebenen Leistung hinsichtlich funktionaler, wirtschaftlicher Anforderungen und gestalterischer Ansprüche vergleichbar sind, gelten die folgenden Mindestanforderungen (VgV 2016, §§ 45 Abs. 1 Nr. 1 und 46 Abs. 3 Nr. 1):
Zu 2.: Für die darzustellenden Referenzprojekte (max. 3), welche die o. g genannten Bedingungen erfüllen und mit der in Abschnitt II.2.4 beschriebenen Leistung hinsichtlich funktionaler, wirtschaftlicher Anforderungen und gestalterischer Ansprüche vergleichbar sind, gelten die folgenden Mindestanforderungen (VgV 2016, §§ 45 Abs. 1 Nr. 1 und 46 Abs. 3 Nr. 1):
a) Projektbearbeitung / bearbeitete Leistungsphasen aller Projekte im Leistungszeitraum ab 1/2010. In die Liste der Referenzprojekte sind zwingend nur die Leistungsphasen einzutragen, die ab 1/2010 erbracht wurden und nicht nach April 2020 noch erbracht werden.
a) Projektbearbeitung / bearbeitete Leistungsphasen aller Projekte im Leistungszeitraum ab 1/2010. In die Liste der Referenzprojekte sind zwingend nur die Leistungsphasen einzutragen, die ab 1/2010 erbracht wurden und nicht nach April 2020 noch erbracht werden.
b) Mind. 1 Referenzprojekt (im Leistungszeitraum ab 1/2010) muss der Kategorie Bauen im Bestand i. S. § 2 HOAI 2013 zuzuordnen sein und es müssen Objektplanungsleistungen nach § 34 HOAI 2013 erbracht worden sein.
c) Mind. 2 Referenzprojekte müssen ein Bauvolumen mit Bauwerkskosten (KGr 300 und 400 EUR) von ≥ 2,0 Mio. EUR brutto ausweisen.
d) Mind. 1 Referenzprojekt muss der Kategorie Ausbildung/Wissenschaft/Forschung gem. Anlage 10 HOAI zuzuordnen sein.
e) Bei mind. 1 Referenzprojekt müssen die Leistungsphasen 2 bis 8 i. S. § 34 HOAI 2013 durchgängig erbracht worden sein (im Leistungszeitraum ab 1/2010 und 4/2020; einschl. Fertigstellung Lph 8, Übergabe an den Nutzer/Bauherrn (spätestens bis April 2020).
e) Bei mind. 1 Referenzprojekt müssen die Leistungsphasen 2 bis 8 i. S. § 34 HOAI 2013 durchgängig erbracht worden sein (im Leistungszeitraum ab 1/2010 und 4/2020; einschl. Fertigstellung Lph 8, Übergabe an den Nutzer/Bauherrn (spätestens bis April 2020).
Alle Mindestanforderungen müssen in den max. 3 in der Referenzliste darzustellenden Referenzprojekten erfüllt sein; die Kombination ist dabei beliebig.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:
S.1, Abschnitt II.1.1) dieser Bekanntmachung.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
a) Arbeits- und Planungssprache ist Deutsch; verhandlungssicheres Beherrschen der deutschen Sprache in Wort und Schrift ist Voraussetzung, mindestens für Projektleiter und Hauptbearbeiter,
b) Die örtliche Präsenz (Berlin) ist während der Planungs- und Bauzeit in engen Intervallen gem. Erfordernis sicherzustellen,
c) BHO, VV-BHO, BauOBln, RZBau, VHB, BGB,
d) Im Falle der Einladung zur Verhandlung/Angebotsaufforderung ist ein Honorarangebot (s. Vergabeunterlagen/Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente / bbz_Formblatt Honorarangebot) sowie eine schriftliche Ausarbeitung der Präsentation vorzulegen,
f) Vertrag inkl. Anlagen (s. Vergabeunterlagen/Vertragsbedingungen),
g) HOAI 2013, Einschätzung des AG: Honorarzone gem. § 35:
Modernisierung und Umbau Bestandsgebäude IV Mindestsatz/Neubau Erweiterung III Mindestsatz;
Der Umfang der mitzuverarbeitenden Bausubstanz (mvB) nach § 4 (3) wird mit der Kostenberechnung vereinbart; Umbau- und Modernisierungszuschlag gem. § 36(1): 20 %; Zuschlag gem. § 12 auf Leistungsphase 8 (§ 34): 0 %.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Alle formal korrekten, vollständigen und den Mindestanforderungen an die Eignung (gem. Bekanntmachung, Abschn. III) entsprechenden Teilnahmeanträge werden anhand der Eignungskriterien (s. Vergabeunterlagen/1. Stufe1; bbz_Chemie_Objekt_Eignungskriterien) bewertet. Die Mindestanforderungen an die Referenzprojekte sind in Abschn. III, Punkt 2 dieser Bekanntmachung abgebildet.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Alle formal korrekten, vollständigen und den Mindestanforderungen an die Eignung (gem. Bekanntmachung, Abschn. III) entsprechenden Teilnahmeanträge werden anhand der Eignungskriterien (s. Vergabeunterlagen/1. Stufe1; bbz_Chemie_Objekt_Eignungskriterien) bewertet. Die Mindestanforderungen an die Referenzprojekte sind in Abschn. III, Punkt 2 dieser Bekanntmachung abgebildet.
Bei der Bewertung wird der Auftraggeber ein gewichtetes Punktesystem anwenden. In den einzelnen Kriterien werden jeweils 0-5 Punkte vergeben. Die erreichten Punkte werden mit der angegebenen Gewichtung multipliziert, die Summe ergibt die Gesamtbewertung.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Bei der Bewertung wird der Auftraggeber ein gewichtetes Punktesystem anwenden. In den einzelnen Kriterien werden jeweils 0-5 Punkte vergeben. Die erreichten Punkte werden mit der angegebenen Gewichtung multipliziert, die Summe ergibt die Gesamtbewertung.
Die max. Punktzahl beträgt 500 Punkte (Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit max. 50 Punkte, Technische und berufliche Leistungsfähigkeit max. 450 Punkte).
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach objektiver Auswahl der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird unter diesen Bewerbern die Auswahl per Los getroffen (§ 75 (6) VgV). (1) Die fristgerechte Vorlage der geforderten Nachweise, Erklärungen und der vollständig ausgefüllte Teilnahmeantrag gemäß Ziffern III.1.1), III.1.2) und III.1.3).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach objektiver Auswahl der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird unter diesen Bewerbern die Auswahl per Los getroffen (§ 75 (6) VgV). (1) Die fristgerechte Vorlage der geforderten Nachweise, Erklärungen und der vollständig ausgefüllte Teilnahmeantrag gemäß Ziffern III.1.1), III.1.2) und III.1.3).
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 15:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-06-05 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-08-31 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektumsetzung/Projektorganisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Herangehensweise an fachtechnische Aufgabenstellungen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Preis (Gewichtung): 25
1. Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und von dem/den Geschäftsführer(n) und/oder dem/den bevollmächtigten Vertreter(n) elektronisch in Textform gem. § 126b BGB über die eVergabe-Plattform (https://www.evergabe.de) einzureichen. In Papierform eingereichte Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Eine Unterschrift oder Signatur auf dem Bewerbungsbogen ist nicht notwendig. Der Name der bevollmächtigten Person ist im Unterschriftsfeld jedoch zwingend anzugeben. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen – es ist nur ein Bewerbungsbogen zugelassen.
1. Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und von dem/den Geschäftsführer(n) und/oder dem/den bevollmächtigten Vertreter(n) elektronisch in Textform gem. § 126b BGB über die eVergabe-Plattform (https://www.evergabe.de) einzureichen. In Papierform eingereichte Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Eine Unterschrift oder Signatur auf dem Bewerbungsbogen ist nicht notwendig. Der Name der bevollmächtigten Person ist im Unterschriftsfeld jedoch zwingend anzugeben. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen – es ist nur ein Bewerbungsbogen zugelassen.
2. Der Nachweis der Unterschriftsbefugnis ist vom Bewerber, im Falle der Bietergemeinschaft von jedem Mitglied zu erbringen. Dies kann durch die Vorlage eines Registerauszuges erfolgen; soweit solch eine Eintragung nicht gegeben ist, ist dem Bewerbungsbogen eine Vollmacht beizufügen, in der alle Partner der Gesellschaft den Unterzeichnenden bevollmächtigen. Hierfür kann die Anlage 1 zum Bewerbungsbogen verwandt werden.
2. Der Nachweis der Unterschriftsbefugnis ist vom Bewerber, im Falle der Bietergemeinschaft von jedem Mitglied zu erbringen. Dies kann durch die Vorlage eines Registerauszuges erfolgen; soweit solch eine Eintragung nicht gegeben ist, ist dem Bewerbungsbogen eine Vollmacht beizufügen, in der alle Partner der Gesellschaft den Unterzeichnenden bevollmächtigen. Hierfür kann die Anlage 1 zum Bewerbungsbogen verwandt werden.
3. Unterzeichnete Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 2). Diese Anlage ist im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen.
4. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die Angaben der Mitglieder zu den Auftragsanteilen zu benennen (Anlage 3 a) (Ferner ist eine Vollmacht für den bevollmächtigten Vertreter der Gemeinschaft vorzulegen (Anlage 4).
5. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers sind gem. § 36 VgV die Auftragsanteile, die als Unterauftrag vom Auftragnehmer vergeben werden sollen, zu benennen (Anlage 3 b).
6. Beruft sich der Bewerber oder Bieter, bei der Erfüllung des Auftrages auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer), ist in der 2. Stufe des Verhandlungsverfahrens für den Nachunternehmer die Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 2) und die Verpflichtungserklärung Nachunternehmer nach § 36 Abs. 1 VgV (Anlage 5) vorzulegen.
6. Beruft sich der Bewerber oder Bieter, bei der Erfüllung des Auftrages auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer), ist in der 2. Stufe des Verhandlungsverfahrens für den Nachunternehmer die Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 2) und die Verpflichtungserklärung Nachunternehmer nach § 36 Abs. 1 VgV (Anlage 5) vorzulegen.
Wenn ein Bewerber oder Bieter die Vergabe eines Teils des Auftrags an einen Dritten im Wege der Unterauftragsvergabe beabsichtigt und sich zugleich im Hinblick auf seine Leistungsfähigkeit gemäß den §§ 45 und 46 VgV auf die Kapazitäten dieses Dritten beruft und nur mit Hilfe fremder Kapazitäten (Nachunternehmen) die gestellten Mindestanforderungen erfüllen kann (Eignungsleihe gem. § 47 VgV), muss bereits mit der Bewerbung für den Nachunternehmer eine Verpflichtungserklärung Nachunternehmer (Anlage 5), Nachweis der Unterschriftsbefugnis (Registerauszug und/oder Anlage 1) und die Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 2) vorgelegt werden.
Wenn ein Bewerber oder Bieter die Vergabe eines Teils des Auftrags an einen Dritten im Wege der Unterauftragsvergabe beabsichtigt und sich zugleich im Hinblick auf seine Leistungsfähigkeit gemäß den §§ 45 und 46 VgV auf die Kapazitäten dieses Dritten beruft und nur mit Hilfe fremder Kapazitäten (Nachunternehmen) die gestellten Mindestanforderungen erfüllen kann (Eignungsleihe gem. § 47 VgV), muss bereits mit der Bewerbung für den Nachunternehmer eine Verpflichtungserklärung Nachunternehmer (Anlage 5), Nachweis der Unterschriftsbefugnis (Registerauszug und/oder Anlage 1) und die Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 2) vorgelegt werden.
Darüber hinaus ist in dem Fall, dass dies die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbers betrifft, eine Erklärung über eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters und des Nachunternehmers für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe gemäß § 47 Abs. 3 VgV vorzulegen.
Darüber hinaus ist in dem Fall, dass dies die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbers betrifft, eine Erklärung über eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters und des Nachunternehmers für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe gemäß § 47 Abs. 3 VgV vorzulegen.
7. Hinweis: Bei erforderlicher Genehmigungsplanung ist ein Bauvorlageberechtigter gemäß BauO Bln erforderlich.
8. Die Nichtvorlage bzw. die Vorlage nicht vollständiger Unterlagen, Erklärungen und Nachweise – auch auf Nachforderung gemäß VgV § 56 [2] – hat den zwingenden Ausschluss des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft zur Folge.
Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber. Ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht.
9. Sofern der Bewerber eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung einreichen möchte, muss er sicherstellen, dass die EEE sämtliche zuvor genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise enthält.
10. Unter der in Ziff. I.3 genannten Adresse können alle Vergabeunterlagen sowie Änderungen/Ergänzungen zur Bekanntmachung u. ä. wie auch die weiteren Auskünfte abgerufen werden. Bewerber sind verpflichtet, sich eigenständig die Informationen dort zu verschaffen.
10. Unter der in Ziff. I.3 genannten Adresse können alle Vergabeunterlagen sowie Änderungen/Ergänzungen zur Bekanntmachung u. ä. wie auch die weiteren Auskünfte abgerufen werden. Bewerber sind verpflichtet, sich eigenständig die Informationen dort zu verschaffen.
11. „Rückfragen“ sind an die in Ziff. I.3 genannten Adresse zu stellen. Die Fragen sind so zu formulieren, dass eine klare Antwort möglich ist. Zur Gewährung des gleichen Informationsstandes aller potentiellen Bewerber werden die anonymisierten Anfragen mit den Antworten im Internet kontinuierlich veröffentlicht. Es werden nur Anfragen zugelassen und beantwortet, die so rechtzeitig eingehen, dass der Auftraggeber 6 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist die Auskünfte erteilen kann.
11. „Rückfragen“ sind an die in Ziff. I.3 genannten Adresse zu stellen. Die Fragen sind so zu formulieren, dass eine klare Antwort möglich ist. Zur Gewährung des gleichen Informationsstandes aller potentiellen Bewerber werden die anonymisierten Anfragen mit den Antworten im Internet kontinuierlich veröffentlicht. Es werden nur Anfragen zugelassen und beantwortet, die so rechtzeitig eingehen, dass der Auftraggeber 6 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist die Auskünfte erteilen kann.
12. Hinweis zu Ziff. II.2.5 Zuschlagskriterien: je Kriterium werden 0-5 Punkte vergeben; die Punktzahl der Honorarangebote errechnet sich wie folgt: Bewertet wird das Gesamthonorar brutto. Die volle Punktzahl (5 Punkte) erhält das günstigste Angebot. Höhere Angebote erhalten einen Punktabzug entsprechend der prozentualen Erhöhung (s. Vergabeunterlagen, 2. Stufe, bbz_Chemie_Objekt_Zuschlagskriterien).
12. Hinweis zu Ziff. II.2.5 Zuschlagskriterien: je Kriterium werden 0-5 Punkte vergeben; die Punktzahl der Honorarangebote errechnet sich wie folgt: Bewertet wird das Gesamthonorar brutto. Die volle Punktzahl (5 Punkte) erhält das günstigste Angebot. Höhere Angebote erhalten einen Punktabzug entsprechend der prozentualen Erhöhung (s. Vergabeunterlagen, 2. Stufe, bbz_Chemie_Objekt_Zuschlagskriterien).
13. Die Auftraggeberin behält sich vor, den Zuschlag gemäß § 17 (11) VgV auf der Grundlage des Erstangebotes und den ersten Angaben des Bieters zur Bewertung der nichtpreislichen Zuschlagskriterien zu erteilen.
Die vom Bewerber/Bieter im Verlauf des Vergabeverfahrens – auf Anforderung – mitgeteilten personenbezogenen Daten werden nach den geltenden Datenschutzbestimmungen, insbesondere der DSGVO und dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG 2018), streng vertraulich behandelt und ausschließlich zum Zwecke der Durchführung des Vergabeverfahrens genutzt. Diese Angaben sind Voraussetzung für die Berücksichtigung der Bewerbung/des Angebotes. Angesichts des Umstands, dass bereits mit der Abforderung von Unterlagen personenbezogene Daten erfasst werden, willigt der Bewerber/Bieter bereits mit der Abforderung in die Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten zum Zwecke der Antragsbearbeitung ein. Die Einwilligung ist freiwillig und erfolgt unbeschadet des Rechts zum Widerruf mit Wirkung für die Zukunft, sofern dem keine Rechtsgründe entgegenstehen. Die Nichteinwilligung kann jedoch zur Folge haben, dass die Bearbeitung der Bewerbung/des Angebotes und damit die Berücksichtigung im Vergabeverfahren unmöglich werden.
Die vom Bewerber/Bieter im Verlauf des Vergabeverfahrens – auf Anforderung – mitgeteilten personenbezogenen Daten werden nach den geltenden Datenschutzbestimmungen, insbesondere der DSGVO und dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG 2018), streng vertraulich behandelt und ausschließlich zum Zwecke der Durchführung des Vergabeverfahrens genutzt. Diese Angaben sind Voraussetzung für die Berücksichtigung der Bewerbung/des Angebotes. Angesichts des Umstands, dass bereits mit der Abforderung von Unterlagen personenbezogene Daten erfasst werden, willigt der Bewerber/Bieter bereits mit der Abforderung in die Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten zum Zwecke der Antragsbearbeitung ein. Die Einwilligung ist freiwillig und erfolgt unbeschadet des Rechts zum Widerruf mit Wirkung für die Zukunft, sofern dem keine Rechtsgründe entgegenstehen. Die Nichteinwilligung kann jedoch zur Folge haben, dass die Bearbeitung der Bewerbung/des Angebotes und damit die Berücksichtigung im Vergabeverfahren unmöglich werden.
1. geplanter Termin Verhandlungsgespräche: 19.8.2020
2. Bekanntmachungs-ID: 2236642
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Str.76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228-94990📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.de-mail.de📧
Fax: +49 228-9499163 📠
Internetadresse: http://bundeskartellamt.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Mit der Abgabe eines Angebotes unterliegt der Bieter/die Bieterin den Bestimmungen über nicht berücksichtigt Angebote gemäß § 62 VgV. Vergaberechtsverstöße sind vom Antragsteller eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer gegenüber der Vergabestelle zu rügen. Gemäß § 160 (3) GWB ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren unzulässig, soweit
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Mit der Abgabe eines Angebotes unterliegt der Bieter/die Bieterin den Bestimmungen über nicht berücksichtigt Angebote gemäß § 62 VgV. Vergaberechtsverstöße sind vom Antragsteller eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer gegenüber der Vergabestelle zu rügen. Gemäß § 160 (3) GWB ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren unzulässig, soweit
1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
5) Gemäß § 135 (2) GWB kann eine Unwirksamkeit eines Vertrages nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
5) Gemäß § 135 (2) GWB kann eine Unwirksamkeit eines Vertrages nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammern des Bundes
Telefon: +49 228-9499-0📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Fax: +49 228-9499-163 📠
Quelle: OJS 2020/S 072-171900 (2020-04-08)
Ergänzende Angaben (2020-04-21) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: bbz Chemie, Bildungswerk Nordostchemie e. V.
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-11-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 3 277 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Eine Gebäudebestandsanalyse aus dem Jahre 2016 erfasste den damaligen technischen Zustandes des Objekts und die darauf beruhende Empfehlung notwendiger Umbau- bzw. Modernisierungsmaßnahmen. 2018 wurde die Gebäudebestandsanalyse aktualisiert.
A. Umstrukturierung Bestandsgebäude: räuml. Zusammenführung Mikrobiologie und Zellkultur im OG; Umzug der Räume MSR im OG; Schaffung eines Büros im EG.
— Gebäudeautomation; Flur- und Außenbeleuchtung; Klimatisierung EDV-Raum;
— Modernisierung Digestorien (Abzüge).
Es liegt ein abgestimmtes Raumprogramm (SOLL) mit einer erforderlichen Nutzfläche für den Werkstatt-/ Labor- und Theoriebereich von 2 555 m
a.) Die Durchführung der Umbau-, Modernisierungmaßnahme und die Errichtung der Erweiterung soll bei laufendem Betrieb erfolgen,
Im Rahmen des Förderantrags liegt ein Raum- und Maßnahmeprogramm (s. a. Gutachten GUS) 6/2018 vor.
Derzeit geschätze Projektkosten (netto) für KG 200-600: rd. 3,9 Mio. EUR brutto; davon Modernisierung Bestandsgebäude KGr 300 und 400 brutto rd. 3,0 Mio. EUR., Erweiterungsneubau: rd. 0,4 Mio. EUR brutto; Der Umfang der mitzuverarbeitenden Bausubstanz (mvB) wird mit der Kostenberechnung der Leistungsphase 3 vereinbart.
Derzeit geschätze Projektkosten (netto) für KG 200-600: rd. 3,9 Mio. EUR brutto; davon Modernisierung Bestandsgebäude KGr 300 und 400 brutto rd. 3,0 Mio. EUR., Erweiterungsneubau: rd. 0,4 Mio. EUR brutto; Der Umfang der mitzuverarbeitenden Bausubstanz (mvB) wird mit der Kostenberechnung der Leistungsphase 3 vereinbart.
Zeitl. Ablauf nach derzeitiger Planung voraussichtlich: Planungsbeginn III/ 2020, Baubeginn voraussichtlich 2. Jahreshälfte 2021, Gesamtbauzeit voraussichtlich 3 Jahre. Die Vergabe erfolgt stufenweise (siehe Ziffer II.2.11)) ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen.
Zeitl. Ablauf nach derzeitiger Planung voraussichtlich: Planungsbeginn III/ 2020, Baubeginn voraussichtlich 2. Jahreshälfte 2021, Gesamtbauzeit voraussichtlich 3 Jahre. Die Vergabe erfolgt stufenweise (siehe Ziffer II.2.11)) ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen.
Beschreibung der Optionen:
: Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Nach der Beauftragung der Grundleistungen der Leistungsphasen 2 bis 4 werden die Leistungsphasen 5 bis 9 gem. § 34 HOAI optional ganz oder teilweise jeweils stufenweise beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung besteht nicht.
: Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Nach der Beauftragung der Grundleistungen der Leistungsphasen 2 bis 4 werden die Leistungsphasen 5 bis 9 gem. § 34 HOAI optional ganz oder teilweise jeweils stufenweise beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung besteht nicht.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektumsetzung/ Projektorganisation
Herangehensweise an fachtechn. Aufgabenstellungen
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-11-06 📅
Name: Lehrecke Witschurke Gesellschaft von Architekten mbH
Postanschrift: Lärchenweg 33
Postort: Berlin
Postleitzahl: 14055
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: office@lehreckewitschurke.de📧
Land: Berlin
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 3 277 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 10
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: eingetragener Verein
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Telefon: +49 22894990📞
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Mit der Abgabe eines Angebotes unterliegt der Bieter/die Bieterin den Bestimmungen über nicht berücksichtigt Angebote gemäß § 62 VgV. Vergaberechtsverstöße sind vom Antragsteller eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer gegenüber der Vergabestelle zu rügen. Gemäß §160 (3) GWB ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren unzulässig, soweit
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Mit der Abgabe eines Angebotes unterliegt der Bieter/die Bieterin den Bestimmungen über nicht berücksichtigt Angebote gemäß § 62 VgV. Vergaberechtsverstöße sind vom Antragsteller eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer gegenüber der Vergabestelle zu rügen. Gemäß §160 (3) GWB ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
5. Gemäß §135 (2) GWB kann eine Unwirksamkeit eines Vertrages nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
5. Gemäß §135 (2) GWB kann eine Unwirksamkeit eines Vertrages nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist.
Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammern des Bundes
Quelle: OJS 2020/S 223-548807 (2020-11-11)