Das Universitätsklinikum des Saarlands beabsichtigt, ihr Gebäude 18 umzubauen und einer neuen Funktion zuzuführen. Das aktuell bereits fast vollständig leergezogene Gebäude, welches früher die Dermatologie beherbergte, soll zukünftig im Erdgeschoß ein Ambulantes OP-Zentrum (AOPZ) und in den darüber liegenden Geschoßen ein Ambulantes Onkologie-Zentrum (AOZ) beherbergen. Das Universitätsklinikum des Saarlandes schreibt im Auftrag des Landes Saarland vorliegend insofern Leistungen zur Technischen Gebäudeausrüstung i. S. v. § 73 VgV zum Umbau von Gebäude 18 zu einem Ambulanten OP Zentrum sowie einem Ambulanten Onkologie Zentrum mit den Leistungsphasen 1-9 aus.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-10-05.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-09-01.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-09-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: 20200619
Kurze Beschreibung:
Das Universitätsklinikum des Saarlands beabsichtigt, ihr Gebäude 18 umzubauen und einer neuen Funktion zuzuführen. Das aktuell bereits fast vollständig leergezogene Gebäude, welches früher die Dermatologie beherbergte, soll zukünftig im Erdgeschoß ein Ambulantes OP-Zentrum (AOPZ) und in den darüber liegenden Geschoßen ein Ambulantes Onkologie-Zentrum (AOZ) beherbergen.
Das Universitätsklinikum des Saarlandes schreibt im Auftrag des Landes Saarland vorliegend insofern Leistungen zur Technischen Gebäudeausrüstung i. S. v. § 73 VgV zum Umbau von Gebäude 18 zu einem Ambulanten OP Zentrum sowie einem Ambulanten Onkologie Zentrum mit den Leistungsphasen 1-9 aus.
Das Universitätsklinikum des Saarlands beabsichtigt, ihr Gebäude 18 umzubauen und einer neuen Funktion zuzuführen. Das aktuell bereits fast vollständig leergezogene Gebäude, welches früher die Dermatologie beherbergte, soll zukünftig im Erdgeschoß ein Ambulantes OP-Zentrum (AOPZ) und in den darüber liegenden Geschoßen ein Ambulantes Onkologie-Zentrum (AOZ) beherbergen.
Das Universitätsklinikum des Saarlandes schreibt im Auftrag des Landes Saarland vorliegend insofern Leistungen zur Technischen Gebäudeausrüstung i. S. v. § 73 VgV zum Umbau von Gebäude 18 zu einem Ambulanten OP Zentrum sowie einem Ambulanten Onkologie Zentrum mit den Leistungsphasen 1-9 aus.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Saarpfalz-Kreis
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-09-01 📅
Einreichungsfrist: 2020-10-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-09-04 📅
Datum des Beginns: 2020-11-01 📅
Datum des Endes: 2021-08-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 172-415314
ABl. S-Ausgabe: 172
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4YNXDNCK
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Universitätsklinikum des Saarlands beabsichtigt, ihr Gebäude 18 umzubauen und einer neuen Funktion zuzuführen. Das aktuell bereits fast vollständig leergezogene Gebäude, welches früher die Dermatologie beherbergte, soll zukünftig im Erdgeschoß ein Ambulantes OP-Zentrum (AOPZ) und in den darüber liegenden Geschoßen ein Ambulantes Onkologie-Zentrum (AOZ) beherbergen.
Das Universitätsklinikum des Saarlands beabsichtigt, ihr Gebäude 18 umzubauen und einer neuen Funktion zuzuführen. Das aktuell bereits fast vollständig leergezogene Gebäude, welches früher die Dermatologie beherbergte, soll zukünftig im Erdgeschoß ein Ambulantes OP-Zentrum (AOPZ) und in den darüber liegenden Geschoßen ein Ambulantes Onkologie-Zentrum (AOZ) beherbergen.
Das Universitätsklinikum des Saarlandes schreibt im Auftrag des Landes Saarland vorliegend insofern Leistungen zur Technischen Gebäudeausrüstung i. S. v. § 73 VgV zum Umbau von Gebäude 18 zu einem Ambulanten OP Zentrum sowie einem Ambulanten Onkologie Zentrum mit den Leistungsphasen 1-9 aus.
Das Universitätsklinikum des Saarlandes schreibt im Auftrag des Landes Saarland vorliegend insofern Leistungen zur Technischen Gebäudeausrüstung i. S. v. § 73 VgV zum Umbau von Gebäude 18 zu einem Ambulanten OP Zentrum sowie einem Ambulanten Onkologie Zentrum mit den Leistungsphasen 1-9 aus.
Bezeichnung des Loses: Anlagengruppen 1+2+3+7+8
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Das Universitätsklinikum des Saarlandes schreibt im Auftrag des Landes Saarland vorliegend insofern Leistungen zur Technischen Gebäudeausrüstung i. S. v. § 73 VgV zum Umbau von Gebäude 18 zu einem Ambulanten OP Zentrum sowie einem Ambulanten Onkologie Zentrum mit den Leistungsphasen 1-9 aus (Anlagengruppen 1+2+3+7+8).
Das Universitätsklinikum des Saarlandes schreibt im Auftrag des Landes Saarland vorliegend insofern Leistungen zur Technischen Gebäudeausrüstung i. S. v. § 73 VgV zum Umbau von Gebäude 18 zu einem Ambulanten OP Zentrum sowie einem Ambulanten Onkologie Zentrum mit den Leistungsphasen 1-9 aus (Anlagengruppen 1+2+3+7+8).
Geschätzter Wert ohne MwSt: 232 600 EUR 💰
Beschreibung der Verlängerungen:
Die Beauftragung erfolgt zunächst für die Bearbeitungsstufe I (LP 1-3 HOAI). Der Auftrag kann um die Bearbeitungsstufe II (LP 4), III (LP 5), IV (LP 6-7), V (LP 8) und VI (LP 9) verlängert werden. Es besteht kein Rechtsansprich auf Beauftragung der weiteren Bearbeitungsstufen.
Die Beauftragung erfolgt zunächst für die Bearbeitungsstufe I (LP 1-3 HOAI). Der Auftrag kann um die Bearbeitungsstufe II (LP 4), III (LP 5), IV (LP 6-7), V (LP 8) und VI (LP 9) verlängert werden. Es besteht kein Rechtsansprich auf Beauftragung der weiteren Bearbeitungsstufen.
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt zunächst für die Bearbeitungsstufe I (LP 1-3 HOAI). Der Auftrag kann um die Bearbeitungsstufe II (LP 4), III (LP 5), IV (LP 6-7), V (LP 8) und VI (LP 9) verlängert werden. Es besteht kein Rechtsansprich auf Beauftragung der weiteren Bearbeitungsstufen.
Die Beauftragung erfolgt zunächst für die Bearbeitungsstufe I (LP 1-3 HOAI). Der Auftrag kann um die Bearbeitungsstufe II (LP 4), III (LP 5), IV (LP 6-7), V (LP 8) und VI (LP 9) verlängert werden. Es besteht kein Rechtsansprich auf Beauftragung der weiteren Bearbeitungsstufen.
Bezeichnung des Loses: Anlagengruppen 4+5+6
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Das Universitätsklinikum des Saarlandes schreibt im Auftrag des Landes Saarland vorliegend insofern Leistungen zur Technischen Gebäudeausrüstung i. S. v. § 73 VgV zum Umbau von Gebäude 18 zu einem Ambulanten OP Zentrum sowie einem Ambulanten Onkologie Zentrum mit den Leistungsphasen 1-9 aus (Anlagengruppen 4+5+6).
Das Universitätsklinikum des Saarlandes schreibt im Auftrag des Landes Saarland vorliegend insofern Leistungen zur Technischen Gebäudeausrüstung i. S. v. § 73 VgV zum Umbau von Gebäude 18 zu einem Ambulanten OP Zentrum sowie einem Ambulanten Onkologie Zentrum mit den Leistungsphasen 1-9 aus (Anlagengruppen 4+5+6).
Geschätzter Wert ohne MwSt: 110 000 EUR 💰
Beschreibung der Verlängerungen:
Die Beauftragung erfolgt zunächst für die Bearbeitungsstufe I (LP 1-3 HOAI). Der Auftrag kann um die Bearbeitungsstufe II (LP 4), III (LP 5), IV (LP 6-7), V (LP 8) und VI (LP 9) verlängert werden. Es besteht kein Rechtsanspruch auf Beauftragung der weiteren Bearbeitungsstufen.
Die Beauftragung erfolgt zunächst für die Bearbeitungsstufe I (LP 1-3 HOAI). Der Auftrag kann um die Bearbeitungsstufe II (LP 4), III (LP 5), IV (LP 6-7), V (LP 8) und VI (LP 9) verlängert werden. Es besteht kein Rechtsanspruch auf Beauftragung der weiteren Bearbeitungsstufen.
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt zunächst für die Bearbeitungsstufe I (LP 1-3 HOAI). Der Auftrag kann um die Bearbeitungsstufe II (LP 4), III (LP 5), IV (LP 6-7), V (LP 8) und VI (LP 9) verlängert werden. Es besteht kein Rechtsanspruch auf Beauftragung der weiteren Bearbeitungsstufen.
Die Beauftragung erfolgt zunächst für die Bearbeitungsstufe I (LP 1-3 HOAI). Der Auftrag kann um die Bearbeitungsstufe II (LP 4), III (LP 5), IV (LP 6-7), V (LP 8) und VI (LP 9) verlängert werden. Es besteht kein Rechtsanspruch auf Beauftragung der weiteren Bearbeitungsstufen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Nachweis, dass der Bewerber zur Führung der Bezeichnung „Ingenieurin/Ingenieur“ berechtigt ist durch Vorlage einer entsprechenden Bescheinigung.
Ist der Bewerber eine juristische Person, ist er nur teilnahmeberechtigt, wenn er für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Angehörigen des Berufes „Ingenieurin/Ingenieur“ benennt und dessen Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung durch Vorlage einer entsprechenden Bescheinigung nachweist.
Ist der Bewerber eine juristische Person, ist er nur teilnahmeberechtigt, wenn er für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Angehörigen des Berufes „Ingenieurin/Ingenieur“ benennt und dessen Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung durch Vorlage einer entsprechenden Bescheinigung nachweist.
Nachweis – zunächst nur Eigenerklärung gemäß Formblatt „Bewerbererklärung“ – dass dem Bewerber keine zwingenden oder fakultativen Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB bekannt sind. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft zu erbringen.
Nachweis – zunächst nur Eigenerklärung gemäß Formblatt „Bewerbererklärung“ – dass dem Bewerber keine zwingenden oder fakultativen Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB bekannt sind. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft zu erbringen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung durch Vorlage einer aktuellen Versicherungsbescheinigung oder Erklärung des Versicherers, die Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall entsprechend zu erhöhen.
Mindeststandards:
Zweifach pro Versicherungsjahr zur Verfügung stehende Mindest-Deckungssummen für Personenschäden sowie für Sach-, Vermögens- und sonstige Schäden von jeweils 1 000 000,00 EUR. Die Versicherungspolice hat eine Nachhaftung von mindestens 5 Jahren vorzusehen.
Zweifach pro Versicherungsjahr zur Verfügung stehende Mindest-Deckungssummen für Personenschäden sowie für Sach-, Vermögens- und sonstige Schäden von jeweils 1 000 000,00 EUR. Die Versicherungspolice hat eine Nachhaftung von mindestens 5 Jahren vorzusehen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Nachweis – zunächst nur Eigenerklärung gemäß Formblatt „Referenzleistung des Bewerbers“ – zu in den letzten 5 Jahren abgeschlossenen oder noch laufenden Referenzleistungen im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß § 55 Abs. 1 Nr. 1 bis 9 HOAI. Die Bewertung der Referenzleistungen erfolgt qualitativ nach Aussagekraft und Vergleichbarkeit mit den ausgeschriebenen Leistungen. Dabei finden Gegenstand, Leistungsumfang, Komplexität, Bauvolumen, Art und Weise der Bauausführung (Bauabschnitte, laufender Betrieb etc.), Personaleinsatz und Ausführungszeit der Referenzleistungen Berücksichtigung.
1. Nachweis – zunächst nur Eigenerklärung gemäß Formblatt „Referenzleistung des Bewerbers“ – zu in den letzten 5 Jahren abgeschlossenen oder noch laufenden Referenzleistungen im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß § 55 Abs. 1 Nr. 1 bis 9 HOAI. Die Bewertung der Referenzleistungen erfolgt qualitativ nach Aussagekraft und Vergleichbarkeit mit den ausgeschriebenen Leistungen. Dabei finden Gegenstand, Leistungsumfang, Komplexität, Bauvolumen, Art und Weise der Bauausführung (Bauabschnitte, laufender Betrieb etc.), Personaleinsatz und Ausführungszeit der Referenzleistungen Berücksichtigung.
2. Nachweis – zunächst nur Eigenerklärung gemäß Formblatt „Projektleiter“ – über die Eignung des zur Leistungserbringung vorgesehenen Projektleiters. Bei der Bewertung finden die berufliche Qualifikation, die allgemeine Berufserfahrung und die Erfahrung mit der Erbringung vergleichbarer Referenzleistungen Berücksichtigung. Bei der Bewertung der Erfahrung mit vergleichbaren Referenzleistungen gelten die Bewertungskriterien gemäß Ziffer 1 entsprechend.
2. Nachweis – zunächst nur Eigenerklärung gemäß Formblatt „Projektleiter“ – über die Eignung des zur Leistungserbringung vorgesehenen Projektleiters. Bei der Bewertung finden die berufliche Qualifikation, die allgemeine Berufserfahrung und die Erfahrung mit der Erbringung vergleichbarer Referenzleistungen Berücksichtigung. Bei der Bewertung der Erfahrung mit vergleichbaren Referenzleistungen gelten die Bewertungskriterien gemäß Ziffer 1 entsprechend.
3. Nachweis – zunächst nur Eigenerklärung gemäß Formblatt „stellvertretender Projektleiter“ – über die Eignung des zur Leistungserbringung vorgesehenen stellvertretenden Projektleiters. Für die Bewertung gelten die zu Ziffer 2 genannten Kriterien entsprechend.
3. Nachweis – zunächst nur Eigenerklärung gemäß Formblatt „stellvertretender Projektleiter“ – über die Eignung des zur Leistungserbringung vorgesehenen stellvertretenden Projektleiters. Für die Bewertung gelten die zu Ziffer 2 genannten Kriterien entsprechend.
4. Nachweis – zunächst nur Eigenerklärung gemäß Formblatt „Bauleiter“ – über die Eignung des zur Leistungserbringung vorgesehenen Bauleiters. Für die Bewertung gelten die zu Ziffer 2 genannten Kriterien entsprechend mit der Maßgabe, dass die Bewertung „Erfahrung bei der Erbringung vergleichbarer Referenzleistungen“ in erster Linie die Objektüberwachung und Objektbetreuung (§ 55 Abs. 1 Nr. 8 und 9 HOAI) zum Gegenstand hat.
4. Nachweis – zunächst nur Eigenerklärung gemäß Formblatt „Bauleiter“ – über die Eignung des zur Leistungserbringung vorgesehenen Bauleiters. Für die Bewertung gelten die zu Ziffer 2 genannten Kriterien entsprechend mit der Maßgabe, dass die Bewertung „Erfahrung bei der Erbringung vergleichbarer Referenzleistungen“ in erster Linie die Objektüberwachung und Objektbetreuung (§ 55 Abs. 1 Nr. 8 und 9 HOAI) zum Gegenstand hat.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Die Erbringung der Leistung ist Bewerbern, die zur Führung der Bezeichnung „Ingenieurin/Ingenieur“ berechtigt sind und dies durch Vorlage einer entsprechenden Bescheinigung nachweisen können, vorbehalten.
Ist der Bewerber eine juristische Person, ist er nur teilnahmeberechtigt, wenn er für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Angehörigen des Berufes „Ingenieurin/Ingenieur“ benennt und dessen Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung durch Vorlage einer entsprechenden Bescheinigung nachweist.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Ist der Bewerber eine juristische Person, ist er nur teilnahmeberechtigt, wenn er für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Angehörigen des Berufes „Ingenieurin/Ingenieur“ benennt und dessen Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung durch Vorlage einer entsprechenden Bescheinigung nachweist.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Bedingungen sind dem Entwurf des Fachplanervertrags in den Beschaffungsunterlagen zu entnehmen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1. nachgewiesene Referenzleistungen des Bewerbers aus den letzten 5 Jahren zu vergleichbaren Projekten; als vergleichbar werden Projekte im Gesundheitsbereich definiert (Gewichtung 25 %, Bewertung 0 bis 125 Punkte),
2. nachgewiesene Eignung des für die Leistungserbringung vorgesehenen Projektleiters (Gewichtung 40 %, Bewertung 0 bis 200 Punkte),
3. nachgewiesene Eignung des für die Leitungserbringung vorgesehenen stellvertretenden Projektleiters (Gewichtung 20 %, Bewertung 0 bis 100 Punkte),
4. nachgewiesene Eignung des für die Leistungserbringung vorgesehenen Bauleiters (Gewichtung 15 %, Bewertung 0 bis 75 Punkte).
Die für das jeweilige Kriterium erzielte Punktzahl wird mit dem Prozentsatz seiner Gewichtung des Kriteriums multipliziert. Die Summe der maximalen Bewertungspunkte aller Kriterien ergibt die maximal erreichbare Gesamtsumme von 500 Punkten. Die Punkte werden wie folgt vergeben:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die für das jeweilige Kriterium erzielte Punktzahl wird mit dem Prozentsatz seiner Gewichtung des Kriteriums multipliziert. Die Summe der maximalen Bewertungspunkte aller Kriterien ergibt die maximal erreichbare Gesamtsumme von 500 Punkten. Die Punkte werden wie folgt vergeben:
— 5 Punkte Die vorgelegten Nachweise lassen eine sehr gute Qualität der Referenzen/Eignung erkennen;
— 4 Punkte Die vorgelegten Nachweise lassen eine gute Qualität der Referenzen/Eignung erkennen;
— 3 Punkte Die vorgelegten Nachweise lassen eine durchschnittliche Qualität der Referenzen/Eignung erkennen;
— 2 Punkte Die vorgelegten Nachweise lassen eine noch ausreichende Qualität der Referenzen/Eignung erkennen;
— 1 Punkt Die vorgelegten Nachweise lassen eine mangelhafte Qualität der Referenzen/Eignung erkennen;
— 0 Punkte Die vorgelegten Nachweise lassen eine ungenügende Qualität der Referenzen/Eignung erkennen.
Zu 1.: Die Bewertung der Referenzleistungen erfolgt qualitativ nach Aussagekraft und Vergleichbarkeit mit den ausgeschriebenen Leistungen. Dabei finden Gegenstand, Leistungsumfang, Komplexität, Bauvolumen, Art und Weise der Bauausführung und Ausführungszeit der Referenzleistungen Berücksichtigung.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Zu 1.: Die Bewertung der Referenzleistungen erfolgt qualitativ nach Aussagekraft und Vergleichbarkeit mit den ausgeschriebenen Leistungen. Dabei finden Gegenstand, Leistungsumfang, Komplexität, Bauvolumen, Art und Weise der Bauausführung und Ausführungszeit der Referenzleistungen Berücksichtigung.
Zu 2-3: Bei der Bewertung der Eignung des Projektleiter und des stellvertretenden Projektleiters finden die berufliche Qualifikation, die allgemeine Berufserfahrung und die Erfahrung mit der Erbringung vergleichbarer Referenzleistungen Berücksichtigung. Bei der Bewertung der Erfahrung zu Referenzleistungen gelten die Bewertungskriterien gemäß Ziff. 1 entsprechend.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Zu 2-3: Bei der Bewertung der Eignung des Projektleiter und des stellvertretenden Projektleiters finden die berufliche Qualifikation, die allgemeine Berufserfahrung und die Erfahrung mit der Erbringung vergleichbarer Referenzleistungen Berücksichtigung. Bei der Bewertung der Erfahrung zu Referenzleistungen gelten die Bewertungskriterien gemäß Ziff. 1 entsprechend.
Zu 4.: Die Eignung des Bauleiters wird unter Berücksichtigung von beruflicher Qualifikation, allgemeiner Berufserfahrung und der Erfahrung mit Objektüberwachung und Objektbetreuung (§ 55 Abs. 1 Nr. 8 und 9 HOAI) vergleichbarer Referenzelsitungen bewertet.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Zu 4.: Die Eignung des Bauleiters wird unter Berücksichtigung von beruflicher Qualifikation, allgemeiner Berufserfahrung und der Erfahrung mit Objektüberwachung und Objektbetreuung (§ 55 Abs. 1 Nr. 8 und 9 HOAI) vergleichbarer Referenzelsitungen bewertet.
Es werden nur ganze Punkte vergeben. Die 5 Bewerber mit der höchsten Gesamtpunktzahl werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Wird auch nach Anwendung der objektive Auswahlkriterien die Höchstzahl überschritten, weil Bewerber dieselbe Punktzahl aufweisen, erfolgt die Auswahl zwischen den Bewerbern mit derselben Punktzahl durch Los.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Es werden nur ganze Punkte vergeben. Die 5 Bewerber mit der höchsten Gesamtpunktzahl werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Wird auch nach Anwendung der objektive Auswahlkriterien die Höchstzahl überschritten, weil Bewerber dieselbe Punktzahl aufweisen, erfolgt die Auswahl zwischen den Bewerbern mit derselben Punktzahl durch Los.
— 5 Punkte Die vorgelegten Nachweise lassen eine sehr gute Qualität der Referenzen/Eignung erkennen,
— 4 Punkte Die vorgelegten Nachweise lassen eine gute Qualität der Referenzen/Eignung erkennen,
— 3 Punkte Die vorgelegten Nachweise lassen eine durchschnittliche Qualität der Referenzen/Eignung erkennen,
— 2 Punkte Die vorgelegten Nachweise lassen eine noch ausreichende Qualität der Referenzen/Eignung erkennen,
— 1 Punkt Die vorgelegten Nachweise lassen eine mangelhafte Qualität der Referenzen/Eignung erkennen,
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-10-21 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Saarlandes – Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr
Postanschrift: Franz-Josef-Röder-Straße 17
Postort: Saarbrücken
Postleitzahl: 66119
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 681 / 501-4994📞
E-Mail: vergabekammern@wirtschaft.saarland.de📧
Fax: +49 681 / 501-3506 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
In diesem Zusammenhang wird auf die §§ 160 Abs. 3 und 135 Abs. 1 und 2 GWB hingewiesen, die nachfolgend in ihrem Wortlaut aufgeführt sind:
§ 160 Abs. 3 GWB, Einleitung, Antrag.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. §
134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
§ 135 Abs. 1 und 2, Unwirksamkeit.
(1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber
1) gegen § 134 verstoßen hat oder
2) den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist.
(2) Die Unwirksamkeit nach Abs. 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Die Unwirksamkeit nach Abs. 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Quelle: OJS 2020/S 172-415314 (2020-09-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-04-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 418431.12 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Objekt Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Anlagengruppen 1 + 2 + 3 + 7 + 8
Kurze Beschreibung:
Das Universitätsklinikum des Saarlandes schreibt im Auftrag des Landes Saarland vorliegend insofern Leistungen zur Technischen Gebäudeausrüstung i. S. v. § 73 VgV zum Umbau von Gebäude 18 zu einem Ambulanten OP Zentrum sowie einem Ambulanten Onkologie Zentrum mit den Leistungsphasen 1-9 aus (Anlagengruppen 1 + 2 + 3 + 7 + 8).
Das Universitätsklinikum des Saarlandes schreibt im Auftrag des Landes Saarland vorliegend insofern Leistungen zur Technischen Gebäudeausrüstung i. S. v. § 73 VgV zum Umbau von Gebäude 18 zu einem Ambulanten OP Zentrum sowie einem Ambulanten Onkologie Zentrum mit den Leistungsphasen 1-9 aus (Anlagengruppen 1 + 2 + 3 + 7 + 8).
Bezeichnung des Loses: Anlagengruppen 4 + 5 + 6
Kurze Beschreibung:
Das Universitätsklinikum des Saarlandes schreibt im Auftrag des Landes Saarland vorliegend insofern Leistungen zur Technischen Gebäudeausrüstung i. S. v. § 73 VgV zum Umbau von Gebäude 18 zu einem Ambulanten OP Zentrum sowie einem Ambulanten Onkologie Zentrum mit den Leistungsphasen 1-9 aus (Anlagengruppen 4 + 5 + 6).
Das Universitätsklinikum des Saarlandes schreibt im Auftrag des Landes Saarland vorliegend insofern Leistungen zur Technischen Gebäudeausrüstung i. S. v. § 73 VgV zum Umbau von Gebäude 18 zu einem Ambulanten OP Zentrum sowie einem Ambulanten Onkologie Zentrum mit den Leistungsphasen 1-9 aus (Anlagengruppen 4 + 5 + 6).
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-04-15 📅
Name: FAMIS GmbH
Postanschrift: Preußenstraße 19
Postort: Saarbrücken
Postleitzahl: 66119
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 681607-1000📞
E-Mail: info@famis-gmbh.de📧
Land: Regionalverband Saarbrücken
🏙️
Internetadresse: http://www.famis-gmbh.de🌏
Gesamtwert des Auftrags: 243550.68 EUR 💰
Name: IGB Ingenieurbüro Palm
Postanschrift: Am Oberen Luisenpark 7
Postort: Mannheim
Postleitzahl: 68165
Telefon: +49 621-41073310📞
E-Mail: igb@igb.ma📧
Land: Mannheim, Stadtkreis
🏙️
Internetadresse: http://www.igb.ma🌏
Gesamtwert des Auftrags: 174880.44 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Saarlandes — Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu
Wollen, vergangen sind.
2) den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen
Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist.
(2) Die Unwirksamkeit nach Abs. 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen
Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der
Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.