Umgestaltung Schadowstraße

Landeshauptstadt Düsseldorf, Der Oberbürgermeister, Rechtsamt, Zentrale Vergabestelle

Umgestaltung Schadowstraße.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-04-06. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-03-06.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-03-06 Auftragsbekanntmachung
2020-08-06 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-03-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Fußgängerzonen
Referenznummer: DUS-2020-0147
Kurze Beschreibung: Umgestaltung Schadowstraße.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Fußgängerzonen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Landschaftsgärtnerische Arbeiten 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Düsseldorf, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Düsseldorf, Der Oberbürgermeister, Rechtsamt, Zentrale Vergabestelle
Postanschrift: Willi-Becker-Allee 10
Postleitzahl: 40227
Postort: Düsseldorf
Kontakt
Internetadresse: https://vergabe.duesseldorf.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@duesseldorf.de 📧
Telefon: +49 2118996905 📞
URL der Dokumente: https://vergabe.duesseldorf.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-170affd040c-211f8a2c9cc678e3 🌏
URL der Teilnahme: https://vergabe.duesseldorf.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-03-06 📅
Einreichungsfrist: 2020-04-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-03-10 📅
Datum des Beginns: 2020-05-25 📅
Datum des Endes: 2021-05-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 049-115128
ABl. S-Ausgabe: 49
Zusätzliche Informationen
Geforderte Kautionen und Sicherheiten: — 5 % der Brutto-Auftragssumme als Sicherheit für die Vertragserfüllung; — 3 % der Brutto-Abrechnungssumme als Sicherheit für Mängelansprüche. Bewerber werden gebeten, Rückfragen zum Vergabeverfahren ausschließlich an die unter Ziffer I.1 genannte Kontaktstelle mittels Bieterkommunikation auf dem Vergabeportal zu senden.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Neugestaltung der Oberfläche Gustaf-Gründgens-Platz, Kö-Bogen II Düsseldorf:
Platzfläche:
— ca. 4 800 m
— ca. 1 800 m
— ca. 1 000 m
— ca. 20 Stück Bäume pflanzen und pflegen;
— Lieferung und Montage von Elementen der Stadtmöblierung;
— Bau eines Fontänenfeldes einschl. Brunnentechnik.
Die Arbeiten erfolgen in Teilabschnitten unter Aufrechterhaltung des Fußgänger- und Lieferverkehrs. Die Belange der Feuerwehr müssen in jeder Bauphase berücksichtigt werden.
Zusätzliche Informationen:
Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
— 5 % der Brutto-Auftragssumme als Sicherheit für die Vertragserfüllung;
— 3 % der Brutto-Abrechnungssumme als Sicherheit für Mängelansprüche.
Bewerber werden gebeten, Rückfragen zum Vergabeverfahren ausschließlich an die unter Ziffer I.1 genannte Kontaktstelle mittels Bieterkommunikation auf dem Vergabeportal zu senden.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Düsseldorf

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Vorlage eines aktuellen Auszugs (nicht älter als 3 Monate zum bekannt gemachten Zeitpunkt des Eröffnungstermins) aus dem Handelsregister oder Berufsregister (Handwerksrolle, Verzeichnis der Handwerkskammer, Register der IHK) des Sitzes oder Wohnsitzes der Bewerber; für Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, eine entsprechende Bescheinigung des Berufsregisters ihres Herkunftslandes.
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b) Erklärung der Bieter, dass:
Aa) sie selbst oder eine nach Satzung oder Gesetz vertretungsberechtigte Person ihres Unternehmens nicht nach:
— § 8 Abs. 1 Nr. 2, §§ 9 bis 11 SchwArbG;
— § 404 Abs. 1 oder 2 Nr. 3 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch;
— §§ 15, 15a, 16 Abs. 1, 1b oder 2 des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes;
— § 266a Abs. 1 bis 4 des Strafgesetzbuches zu einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen verurteilt oder mit einer Geldbuße von wenigstens 2 500 EUR belegt worden sind.
Bb) kein Einzelfall bekannt ist, in dem auch schon vor der Durchführung eines Straf- oder Bußgeldverfahrens angesichts der Beweislage kein vernünftiger Zweifel besteht, dass sie selbst oder eine nach Satzung oder Gesetz vertretungsberechtigte Person ihres Unternehmens eine der unter aa) genannten, schwerwiegenden Verfehlungen begangen hat.
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Cc) sie nicht wegen eines Verstoßes nach § 23 AEntG mit einer Geldbuße von wenigstens 2 500 EUR belegt worden sind;
Dd) kein Einzelfall bekannt ist, in dem auch schon vor Durchführung eines Bußgeldverfahrens angesichts der Beweislage kein vernünftiger Zweifel an einer schwerwiegenden Verfehlung im Sinne von cc) besteht. Sollte ein Bieter die vorgenannte Erklärung nicht abgeben können, hat er dies auf gesonderter Anlage zu erläutern.
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c) Nachweis der Anmeldung zur Berufsgenossenschaft; Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, können eine gleichwertige Bescheinigung des für sie zuständigen Versicherungsträgers vorlegen;
d) Bestätigung des Versicherers über das Bestehen einer entsprechenden Betriebshaftpflichtversicherung. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen.
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e) Nachweis darüber, dass die Bieter die Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung und gegebenenfalls zur gemeinsamen Einrichtung der Tarifvertragsparteien im Sinne des § 5 Nr. 3 AEntG vollständig entrichten. Dieser Nachweis kann durch Unterlagen erbracht werden, die nicht älter als ein Jahr sind und die durch die ausstellende Stelle festgelegte Gültigkeit nicht überschreiten. Die Unterlagen müssen von dem zuständigen in- oder ausländischen Sozialversicherungsträger – im Inland der Einzugsstelle – oder der zuständigen in- oder ausländischen Sozialkasse ausgestellt sein, soweit der Betrieb des Bieters von dem Geltungsbereich eines Tarifvertrages über eine gemeinsame Einrichtung der Tarifvertragsparteien erfasst wird. Der Nachweis kann durch eine Bescheinigung des ausländischen Staates erbracht werden. Soll die Ausführung des Auftrags von den Bietern einem Nachunternehmer übertragen werden oder sollen bei der Auftragsausführung Leiharbeitnehmer beschäftigt werden, so haben die Bieter den Nachweis ebenfalls für den Nachunternehmer oder für den Verleiher von Arbeitskräften zu erbringen. Dies gilt entsprechend für alle weiteren Nachunternehmer des Nachunternehmers. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen für den Nachweis ist eine beglaubigte Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
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f) Eigenerklärung Arbeitsschutz (gemäß Vergabeunterlagen).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die 3 letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. Mindestumsatz 7 000 000,00 EUR pro Jahr.
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Für die Erklärung sind die Formulare 008-2 „Allgemeine Angaben zum Unternehmen“ sowie 008-4 „Umsatz und Größe des Unternehmens“ zu verwenden, welche den Vergabeunterlagen beiliegen. Im Falle von Bietergemeinschaften muss die Erklärung zu den Umsätzen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorgelegt werden, die Forderung eines jährlichen Mindestumsatzes 7 000 000,00 EUR kann jedoch von allen Mitgliedern zusammen erfüllt werden. Sofern sich ein Bieter beziehungsweise eine Bietergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens beruft, ist die vorgenannte Erklärung auch für dieses Unternehmen abzugeben.
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a) Erklärung der Bieter, dass:
Aa) über ihr Vermögen kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde;
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Bb) sich das Unternehmen nicht im Verfahren der Liquidation befindet;
cc) keine schwere Verfehlung nachweislich vorliegt, die die Zuverlässigkeit des Bieters in Frage stellt;
Dd) die Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben ordnungsgemäß erfüllt wurde und
Ee) die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 13 Abs. 1 TVgG-NRW nicht vorliegen.
Sollte ein Bieter die vorgenannte Erklärung nicht abgeben können, hat er dies auf gesonderter Anlage zu erläutern. Für die unter a) aufgeführten Erklärungen ist das Formblatt 008-6 „Eigenerklärungen“ in den Vergabeunterlagen auszufüllen. Bei Angeboten durch eine Bietergemeinschaft sind die vorstehend aufgeführten Nachweise und Erklärungen für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft beizubringen. Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung gemäß Formblatt 234 abzugeben,
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— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und ein bevollmächtigter Vertreter als Ansprechpartner genannt wird;
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Sofern sich ein Bieter (oder eine Bietergemeinschaft) zum Nachweis seiner/ihrer wirtschaftlichen, finanziellen oder technischen Leistungsfähigkeit zur Ausführung des vorliegenden Auftrags auf die Fähigkeiten eines anderen Unternehmens berufen will, hat er/sie mit dem Angebot insoweit auch für dieses Unternehmen die vorstehend dargestellten Nachweise und Erklärungen vorzulegen. Zudem hat der Bieter gegenüber dem Auftraggeber mit einer Verpflichtungserklärung gemäß Formblatt 236, das den Vergabeunterlagen beiliegt, nachzuweisen, dass ihm die für die Erfüllung des Auftrages erforderlichen Mittel dieser Unternehmen jeweils zur Verfügung stehen. Der Bewerber kann auch eine Eigenerklärung entsprechend dem Standardformular für die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (gemäß Durchführungsverordnung (EU) 2016/7 der Kommission vom 5. Januar 2016) abgeben, sofern darin alle geforderten Erklärungen und Nachweise enthalten bzw. beigefügt sind. Erfolgt der Nachweis über ein Präqualifikationssystem, so muss dieser mit den Anforderungen des Auftraggebers übereinstimmen und ist ggf. durch zusätzliche Einzelnachweise zu ergänzen.
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Mindeststandards:
Mindestumsatz: 7 000 000,00 EUR pro Jahr betreffend Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Vergleichbar sind Leistungen aus den Bereichen Straßen- und Wegebau, Freianlagen und Landschaftsbau.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Nachweis über die erfolgreiche Realisierung von Referenzprojekten. Es sind in Summe 4 Referenzprojekte aus den letzten 5 Jahren, es gilt das Abnahmedatum, nachzuweisen. Der Zeitraum von 5 Jahren für die Nachweismöglichkeit der Referenzen ist nicht in dem Sinne zu verstehen, dass der Bieter bereits mindestens 5 Jahre am Markt tätig sein muss. Vielmehr haben die Bieter aus Gründen der Markt-/Wettbewerbsöffnung Gelegenheit, Referenzen aus den letzten 5 Jahren beizubringen. Die nachfolgend beschriebenen Referenzprojekte müssen von dem/den jeweiligen Auftraggeber/n abgenommen sein. Entsprechende Nachweise (Abnahmeerklärungen / Abnahmebescheinigungen / Abnahmeprotokolle) sind auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen. Die Erklärungen des Bieters zu den Referenzen müssen mindestens folgende Angaben gemäß Formular 008-5 „Angaben zu Referenzprojekten“ enthalten:
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Aa) Projektbezeichnung, Ort und Auftraggeber;
Bb) Ansprechpartner beim Auftraggeber und Kontaktdaten;
cc) Rolle im Projekt (z. B. Generalunternehmer, Unterauftragnehmer);
Dd) ggf. Unterauftragnehmer für Teilleistungen benennen;
Ee) Projektvolumen in Euro brutto, eigener Leistungsanteil/Gesamtleistung;
Ff) Leistungszeitraum;
Gg) Abnahmedatum;
Hh) Angaben Anzahl Mitarbeiter mit Gliederung nach Lohngruppen / technisches Leitungspersonal.
Ii) Darstellung des Leistungsumfangs einschließlich der Nennung der den Leistungen zuzuordnenden Auftragswerte:
Zwei Referenzprojekte müssen die Realisierung im Bereich
„Pflasterarbeiten“ mit besonders gestalteten Pflasterflächen betreffen.
„Pflanzarbeiten von Großbäumen in Verkehrsräumen“ betreffen. Sofern sich ein Bieter oder eine Bietergemeinschaft zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens beruft, sind die vorgenannten Erklärungen und Nachweise auch für dieses Unternehmen abzugeben. Im Falle einer Bietergemeinschaft müssen die vorstehenden Erklärungen und Nachweise jeweils insgesamt nur einmal pro Bietergemeinschaft vorgelegt werden.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bieter, sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, haben im Falle einer beabsichtigten Zuschlagserteilung die erforderlichen Nachweise und Erklärungen innerhalb einer durch die Vergabestelle vorgegebenen Frist von maximal 6 Werktagen vorzulegen. Bei Angeboten durch eine Bietergemeinschaft sind die vorstehend aufgeführten Formblätter für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft beizubringen.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-05-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-04-06 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 13:00
Ort des Eröffnungstermins: Rechtsamt – Zentrale Vergabestelle
Willi-Becker-Allee 10
40227 Düsseldorf
Zusätzliche Informationen: Bieterinnen und Bieter sind bei der Angebotseröffnung zugelassen.

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://vergabe.duesseldorf.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-170affd040c-211f8a2c9cc678e3 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1. Die Bieter werden gebeten, Rückfragen zum Vergabeverfahren ausschließlich an die unter Ziffer I.1 genannte Kontaktstelle bis 7 KT zum Submissionstermin mittels Bieterkommunikation auf dem Vergabeportal zu senden. Der Auftraggeber wird alle Fragen und Antworten auf der in Ziffer I.3 genannten Webseite anonymisiert zur Verfügung stellen.
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2. Die geforderten Nachweise und Erklärungen sind Teil des Angebotes und mit dem Angebot zu erbringen. Sollten in einem Angebot geforderte Nachweise oder Erklärungen fehlen, wird der Auftraggeber die Nachreichung dieser unter Fristsetzung fordern. Werden die fehlenden Nachweise und Erklärungen nicht innerhalb dieser Frist nachgereicht, wird das Angebot ausgeschlossen. Die Frist beginnt am Tage nach Absendung der Aufforderung durch den Auftraggeber.
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3. Mit der Abgabe des Angebotes müssen die Bieter die Teile des Auftrags benennen, die sie beabsichtigen, durch Unteraufträge an Dritte zu vergeben. Die Namen der Unterauftragnehmer müssen, sofern sich der Bieter nicht bereits zum Nachweis seiner Eignung auf deren Fähigkeiten berufen hat, vor der Zuschlagserteilung genannt werden. Dasselbe gilt für entsprechende Unter-Unterauftragnehmer.
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4. Der Bewerber muss sich selbst durch regelmäßige Einsichtnahme in die unter I.3 „Kommunikation“ verzeichnete Adresse (URL) über die etwaige Beantwortung von Bewerberfragen, Anpassungen des Verfahrens oder der Vergabeunterlagen sowie mögliche Terminänderungen informiert halten. Im Übrigen hat er die Möglichkeit, sich über die elektronische Vergabeplattform der Vergabestelle registrieren zu lassen und so auf entsprechende Informationen hingewiesen zu werden.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2211473045 📞
E-Mail: vkrhld-k@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Fax: +49 2211472889 📠
Internetadresse: www.bezreg-koeln.nrw.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage ab Kenntnis des Verstoßes, der zur Unwirksamkeit des Vertrages führt, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss oder im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung.
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Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit
— der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2020/S 049-115128 (2020-03-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-08-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 2561387.39 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-08-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-08-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 154-376204
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 049-115128
ABl. S-Ausgabe: 154
Zusätzliche Informationen
Geforderte Kautionen und Sicherheiten: — 5 % der Brutto-Auftragssumme als Sicherheit für die Vertragserfüllung; — 3 % der Brutto-Abrechnungssumme als Sicherheit für Mängelansprüche. Bewerber werden gebeten, Rückfragen zum Vergabeverfahren ausschließlich an die unter Ziffer I.1) genannte Kontaktstelle mittels Bieterkommunikation auf dem Vergabeportal zu senden.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Neugestaltung der Oberfläche Gustaf-Gründgens-Platz, Kö-Bogen II Düsseldorf: Platzfläche:
— ca. 1 000 m³ Baumsubstrat einbauen;
Zusätzliche Informationen:
Bewerber werden gebeten, Rückfragen zum Vergabeverfahren ausschließlich an die unter Ziffer I.1) genannte Kontaktstelle mittels Bieterkommunikation auf dem Vergabeportal zu senden.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-08-06 📅
Name: Strabag AG
Postanschrift: Flughafenstraße 103
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 221-824-2157 📞
E-Mail: manuela.fassbender@strabag.com 📧
Land: Düsseldorf, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 2561387.39 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 6
Quelle: OJS 2020/S 154-376204 (2020-08-06)