Umstrukturierung/Neubau des Standortes St. Joseph Krankenhaus Berlin-Tempelhof – Vergabe von Projektsteuerungs- und von Projektleitungsleistungen (s. Ziff. II.2.4)
Das St. Joseph Krankenhaus und das Franziskus Krankenhaus beabsichtigen die Standortkonzentration auf dem Gelände des St. Joseph Krankenhaus in Berlin-Tempelhof, um künftig eine hohe Versorgungssicherheit und -qualität zu erreichen. Die geplante Gesamtmaßnahme soll über 15 Jahre in mehreren Bautakten realisiert werden. Jeder Bautakt bildet eine in sich abgeschlossene Maßnahme. Gegenstand dieses Verfahrens sind die „Bauvorbereitung“ sowie „Bautakt 1“. Grundlage bilden eine „Machbarkeitsstudie Zielfindung Standort Wüsthoffstraße“ und das Bedarfsprogramm (Verf.: RRP Architekten + Ingenieure GbR, München; 2019/2020). Die Machbarkeitsstudie wird bereits i.R. des Teilnahmewettbewerbs zur Verfügung gestellt, das Bedarfsprogramm (noch nicht genehmigt) erhalten die im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bieter mit Angebotsaufforderung. Die Realisierung der Maßnahmen erfolgt mit Mitteln des Landes Berlin/des Bundes. Bei Planung und Realisierung müssen die Förderbedingungen eingehalten werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-10-20.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-09-18.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-09-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Projektmanagement im Bauwesen
Referenznummer: VgV-02/2020
Kurze Beschreibung:
Das St. Joseph Krankenhaus und das Franziskus Krankenhaus beabsichtigen die Standortkonzentration auf dem Gelände des St. Joseph Krankenhaus in Berlin-Tempelhof, um künftig eine hohe Versorgungssicherheit und -qualität zu erreichen.
Die geplante Gesamtmaßnahme soll über 15 Jahre in mehreren Bautakten realisiert werden. Jeder Bautakt bildet eine in sich abgeschlossene Maßnahme. Gegenstand dieses Verfahrens sind die „Bauvorbereitung“ sowie „Bautakt 1“. Grundlage bilden eine „Machbarkeitsstudie Zielfindung Standort Wüsthoffstraße“ und das Bedarfsprogramm (Verf.: RRP Architekten + Ingenieure GbR, München; 2019/2020). Die Machbarkeitsstudie wird bereits i.R. des Teilnahmewettbewerbs zur Verfügung gestellt, das Bedarfsprogramm (noch nicht genehmigt) erhalten die im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bieter mit Angebotsaufforderung.
Die Realisierung der Maßnahmen erfolgt mit Mitteln des Landes Berlin/des Bundes. Bei Planung und Realisierung müssen die Förderbedingungen eingehalten werden.
Das St. Joseph Krankenhaus und das Franziskus Krankenhaus beabsichtigen die Standortkonzentration auf dem Gelände des St. Joseph Krankenhaus in Berlin-Tempelhof, um künftig eine hohe Versorgungssicherheit und -qualität zu erreichen.
Die geplante Gesamtmaßnahme soll über 15 Jahre in mehreren Bautakten realisiert werden. Jeder Bautakt bildet eine in sich abgeschlossene Maßnahme. Gegenstand dieses Verfahrens sind die „Bauvorbereitung“ sowie „Bautakt 1“. Grundlage bilden eine „Machbarkeitsstudie Zielfindung Standort Wüsthoffstraße“ und das Bedarfsprogramm (Verf.: RRP Architekten + Ingenieure GbR, München; 2019/2020). Die Machbarkeitsstudie wird bereits i.R. des Teilnahmewettbewerbs zur Verfügung gestellt, das Bedarfsprogramm (noch nicht genehmigt) erhalten die im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bieter mit Angebotsaufforderung.
Die Realisierung der Maßnahmen erfolgt mit Mitteln des Landes Berlin/des Bundes. Bei Planung und Realisierung müssen die Förderbedingungen eingehalten werden.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Projektmanagement im Bauwesen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
1. Die insb. in Ziff. III.1.1)-III.1.3) geforderten Erklärungen und Angaben werden im Rahmen der zu verwendenden Formblätter [Teilnahmeantrag, Formblatt A1, A2, A3, A4 (s. Ziff. II.2.4 letzter Absatz)] präzisiert und abgefordert und sind nicht separat zu erklären/abzugeben.
Bei den Formblättern handelt es sich um interaktive PDF-Dateien zum maschinellen Ausfüllen, die im Internet (s. Ziff. I.3) heruntergeladen werden können. Die Formblätter sind – in deutscher Sprache gut lesbar – vollständig auszufüllen. Eine Unterschrift ist bei elektronischer Bewerbung nicht erforderlich, der Name des Erklärenden/der bevollmächtigten Person sowie der Büroname sind jedoch zwingend. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die Angaben für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzunehmen, sofern nicht Angaben/Erklärungen von jedem Mitglied gefordert sind. Je Bewerbung ist nur ein Teilnahmeantrag zugelassen. Der bevollmächtigte Vertreter füllt den Teilnahmeantrag aus.
Die Bewerbungsunterlagen sind elektronisch unter Nutzung des sog. Bietertools auf der Vergabeplattform (s. Ziff. I.3) bis zu der in Ziff. IV.2.2) genannten Frist einzureichen, ansonsten wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. Der Teilnahmeantrag nebst Anlagen ist einzuscannen und im PDF-Format hochzuladen.
Die Nichtvorlage bzw. die Vorlage nicht vollständiger Unterlagen, Erklärungen und Nachweise – auch auf Nachforderung gemäß VgV §56 (2) – hat den zwingenden Ausschluss vom weiteren Verfahren zur Folge. Eine Nachforderung fehlerhafter Referenznachweise ist über den Umfang der Liste in Abschnitt 4.1 des Teilnahmeantrages hinaus nicht vorgesehen.
Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber. Ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht.
2. Sofern der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) einreichen möchte, muss er/sie sicherstellen, dass die EEE sämtliche zuvor genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise enthält. Die EEE muss nicht verwendet werden, wenn der Teilnahmeantrag einschließlich Anlagen ausgefüllt eingereicht wird.
3. Unter der in I.3 genannten Internetadresse können alle Vergabeunterlagen sowie Änderungen/ Ergänzungen zur Bekanntmachung und ähnliches wie auch die weiteren Auskünfte abgerufen werden. Bewerber sind verpflichtet, sich eigenständig die Informationen dort zu verschaffen.
4. Fragen werden nur zugelassen und beantwortet, wenn sie bis zum 7.10.2020,16.00 Uhr, eingehen. Die Kommunikation erfolgt ausschließlich über die Kommunikationsfunktion des Vergabeplattform (siehe Ziff. I.3). Die Fragen sind so zu formulieren, dass eine klare Antwort möglich ist.
5. Hinweis zu II.2.5 Zuschlagskriterien (Stufe 2): Die Angebotsinhalte zu nichtpreislichen bewertungsrelevanten Angebotsbestandteilen werden nicht verhandelt. Die für die nichtpreisliche Bewertung relevanten Angebotsbestandteile sind einmalig mit dem Erstangebot vorzulegen und werden auf dieser Grundlage unter Berücksichtigung einer vorgesehenen Präsentation bewertet (s.a. Hinweise in der Bewertungsmatrix); eine erneute Vorlage dieser Angebotsbestandteile mit nachfolgenden Angeboten, insbesondere dem finalen Angebot, ist nicht vorgesehen. Bewertung der qualitativen Zuschlagskriterien: Je Kriterium werden 0, 1, 3 oder 5 Punkte vergeben. Es können insgesamt maximal 230 Punkte erreicht werden (Details s. Vergabeunterlagen).
Bewertung Honorarangebote: 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis, 0 Punkte erhalten Angebote mit dem 1,75-fachen oder mehr als dem 1,75-fachen des niedrigsten Preises. Die Punktzahl errechnet sich im Übrigen dann wie folgt: 0 + 5 x (niedrigster Preis x 1,75 – Preis)/(niedrigster Preis x 1,75 – niedrigster Preis).
6. Der Bauherr beabsichtigt i. R. der Verhandlungen die Frist für die Einreichung der finalen Honorarangebote auf 15 Tage festzulegen.
7. Der Bauherr behält sich vor, den Zuschlag gem. VgV §17(11) auf der Grundlage der Erstangebote zu erteilen.
Bekanntmachungs-ID: CXS0YHJYYY0
Bekanntmachungs-ID: CXS0YHJYYY0
1. Die insb. in Ziff. III.1.1)-III.1.3) geforderten Erklärungen und Angaben werden im Rahmen der zu verwendenden Formblätter [Teilnahmeantrag, Formblatt A1, A2, A3, A4 (s. Ziff. II.2.4 letzter Absatz)] präzisiert und abgefordert und sind nicht separat zu erklären/abzugeben.
Bei den Formblättern handelt es sich um interaktive PDF-Dateien zum maschinellen Ausfüllen, die im Internet (s. Ziff. I.3) heruntergeladen werden können. Die Formblätter sind – in deutscher Sprache gut lesbar – vollständig auszufüllen. Eine Unterschrift ist bei elektronischer Bewerbung nicht erforderlich, der Name des Erklärenden/der bevollmächtigten Person sowie der Büroname sind jedoch zwingend. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die Angaben für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzunehmen, sofern nicht Angaben/Erklärungen von jedem Mitglied gefordert sind. Je Bewerbung ist nur ein Teilnahmeantrag zugelassen. Der bevollmächtigte Vertreter füllt den Teilnahmeantrag aus.
Die Bewerbungsunterlagen sind elektronisch unter Nutzung des sog. Bietertools auf der Vergabeplattform (s. Ziff. I.3) bis zu der in Ziff. IV.2.2) genannten Frist einzureichen, ansonsten wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. Der Teilnahmeantrag nebst Anlagen ist einzuscannen und im PDF-Format hochzuladen.
Die Nichtvorlage bzw. die Vorlage nicht vollständiger Unterlagen, Erklärungen und Nachweise – auch auf Nachforderung gemäß VgV §56 (2) – hat den zwingenden Ausschluss vom weiteren Verfahren zur Folge. Eine Nachforderung fehlerhafter Referenznachweise ist über den Umfang der Liste in Abschnitt 4.1 des Teilnahmeantrages hinaus nicht vorgesehen.
Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber. Ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht.
2. Sofern der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) einreichen möchte, muss er/sie sicherstellen, dass die EEE sämtliche zuvor genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise enthält. Die EEE muss nicht verwendet werden, wenn der Teilnahmeantrag einschließlich Anlagen ausgefüllt eingereicht wird.
3. Unter der in I.3 genannten Internetadresse können alle Vergabeunterlagen sowie Änderungen/ Ergänzungen zur Bekanntmachung und ähnliches wie auch die weiteren Auskünfte abgerufen werden. Bewerber sind verpflichtet, sich eigenständig die Informationen dort zu verschaffen.
4. Fragen werden nur zugelassen und beantwortet, wenn sie bis zum 7.10.2020,16.00 Uhr, eingehen. Die Kommunikation erfolgt ausschließlich über die Kommunikationsfunktion des Vergabeplattform (siehe Ziff. I.3). Die Fragen sind so zu formulieren, dass eine klare Antwort möglich ist.
5. Hinweis zu II.2.5 Zuschlagskriterien (Stufe 2): Die Angebotsinhalte zu nichtpreislichen bewertungsrelevanten Angebotsbestandteilen werden nicht verhandelt. Die für die nichtpreisliche Bewertung relevanten Angebotsbestandteile sind einmalig mit dem Erstangebot vorzulegen und werden auf dieser Grundlage unter Berücksichtigung einer vorgesehenen Präsentation bewertet (s.a. Hinweise in der Bewertungsmatrix); eine erneute Vorlage dieser Angebotsbestandteile mit nachfolgenden Angeboten, insbesondere dem finalen Angebot, ist nicht vorgesehen. Bewertung der qualitativen Zuschlagskriterien: Je Kriterium werden 0, 1, 3 oder 5 Punkte vergeben. Es können insgesamt maximal 230 Punkte erreicht werden (Details s. Vergabeunterlagen).
Bewertung Honorarangebote: 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis, 0 Punkte erhalten Angebote mit dem 1,75-fachen oder mehr als dem 1,75-fachen des niedrigsten Preises. Die Punktzahl errechnet sich im Übrigen dann wie folgt: 0 + 5 x (niedrigster Preis x 1,75 – Preis)/(niedrigster Preis x 1,75 – niedrigster Preis).
6. Der Bauherr beabsichtigt i. R. der Verhandlungen die Frist für die Einreichung der finalen Honorarangebote auf 15 Tage festzulegen.
7. Der Bauherr behält sich vor, den Zuschlag gem. VgV §17(11) auf der Grundlage der Erstangebote zu erteilen.
Bekanntmachungs-ID: CXS0YHJYYY0
Bekanntmachungs-ID: CXS0YHJYYY0
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das St. Joseph Krankenhaus und das Franziskus Krankenhaus beabsichtigen die Standortkonzentration auf dem Gelände des St. Joseph Krankenhaus in Berlin-Tempelhof, um künftig eine hohe Versorgungssicherheit und -qualität zu erreichen.
Die geplante Gesamtmaßnahme soll über 15 Jahre in mehreren Bautakten realisiert werden. Jeder Bautakt bildet eine in sich abgeschlossene Maßnahme. Gegenstand dieses Verfahrens sind die „Bauvorbereitung“ sowie „Bautakt 1“. Grundlage bilden eine „Machbarkeitsstudie Zielfindung Standort Wüsthoffstraße“ und das Bedarfsprogramm (Verf.: RRP Architekten + Ingenieure GbR, München; 2019/2020). Die Machbarkeitsstudie wird bereits i.R. des Teilnahmewettbewerbs zur Verfügung gestellt, das Bedarfsprogramm (noch nicht genehmigt) erhalten die im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bieter mit Angebotsaufforderung.
Die geplante Gesamtmaßnahme soll über 15 Jahre in mehreren Bautakten realisiert werden. Jeder Bautakt bildet eine in sich abgeschlossene Maßnahme. Gegenstand dieses Verfahrens sind die „Bauvorbereitung“ sowie „Bautakt 1“. Grundlage bilden eine „Machbarkeitsstudie Zielfindung Standort Wüsthoffstraße“ und das Bedarfsprogramm (Verf.: RRP Architekten + Ingenieure GbR, München; 2019/2020). Die Machbarkeitsstudie wird bereits i.R. des Teilnahmewettbewerbs zur Verfügung gestellt, das Bedarfsprogramm (noch nicht genehmigt) erhalten die im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bieter mit Angebotsaufforderung.
Die Realisierung der Maßnahmen erfolgt mit Mitteln des Landes Berlin/des Bundes. Bei Planung und Realisierung müssen die Förderbedingungen eingehalten werden.
Die zu vergebenden Steuerungsleistungen betreffen „Bauvorbereitung“ und „Bautakt 1“ mit folgenden Maßnahmen:
1. „Bauvorbereitung“: Aufstockung Haus A in 2 Ebenen in Leicht-/Modulbauweise für Klinik für seelische Gesundheit im Kinder-/Jugendalter mit Allgemeinpflegestationen inkl. Anpassung/Erweiterung technische Infrastruktur Haus A als Interim für Rückbau Haus D (Grundposition).
1. „Bauvorbereitung“: Aufstockung Haus A in 2 Ebenen in Leicht-/Modulbauweise für Klinik für seelische Gesundheit im Kinder-/Jugendalter mit Allgemeinpflegestationen inkl. Anpassung/Erweiterung technische Infrastruktur Haus A als Interim für Rückbau Haus D (Grundposition).
2. „Bautakt 1“: Rückbau Haus D inkl. Tiefgarage sowie Neubau (7 Geschosse inkl. 2. UG) für Notaufnahme, Radiologie, Ambulanz, Entbindung, Neonatologie sowie Allgemeinpflege FKH, Pädiatrie, IMC und Verwaltung/AD.
3. Alternativposition zu „Bauvorbereitung“: Neubau anderenorts.
Bei der Planung sind räumliche/infrastrukturelle Abhängigkeiten zu den Bautakten 2/3 zu beachten. Die Maßnahmen sollen bei laufendem Betrieb realisiert werden, angrenzende Bereiche dürfen nur minimalinvasiv von Baumaßnahmen betroffen sein.
Die geplanten Maßnahmen zeichnen sich zusammenfassend wie folgt aus:
1. Gebäudetyp: Gesundheitseinrichtung,
2. Art: Erweiterung (Aufstockung Haus A/Bestandsanpassungen [ggf. Ersatz durch Neubau]) und Neubau,
Gegenstand dieses Verfahrens ist die Vergabe von Projektsteuerungsleistungen in Anlehnung an §2 AHO-Schriftenreihe Nr. 9 (2020) in den Handlungsbereichen A (Organisation, Information, Koordination und Dokumentation), B (Qualitäten und Quantitäten), C (Kosten und Finanzierung), D (Termine, Kapazitäten und Logistik) und E (Verträge und Versicherungen).
Gegenstand dieses Verfahrens ist die Vergabe von Projektsteuerungsleistungen in Anlehnung an §2 AHO-Schriftenreihe Nr. 9 (2020) in den Handlungsbereichen A (Organisation, Information, Koordination und Dokumentation), B (Qualitäten und Quantitäten), C (Kosten und Finanzierung), D (Termine, Kapazitäten und Logistik) und E (Verträge und Versicherungen).
Neben Grundleistungen sollen ausgewählte Besondere Leistungen (s. a. Leistungsbild) sowie optional weitere Leistungen (s. Ziff. II.2.11) beauftragt werden. Innerhalb der Projektsteuerung muss flexibel auf die Erfordernisse der einzelnen Baumaßnahmen – innerhalb des Kostenrahmens – eingegangen werden. Außerdem sollen optional Leistungen der Projektleitung in Anlehnung an §3 AHO-Schriftenreihe Nr. 9 (2020) vergeben werden. Der Projektleitung obliegt die direkte Verantwortung für die Erreichung der Projekt-/Auftragsziele (in Linienfunktion) in den im Leistungsbild dargestellten Umfang.
Neben Grundleistungen sollen ausgewählte Besondere Leistungen (s. a. Leistungsbild) sowie optional weitere Leistungen (s. Ziff. II.2.11) beauftragt werden. Innerhalb der Projektsteuerung muss flexibel auf die Erfordernisse der einzelnen Baumaßnahmen – innerhalb des Kostenrahmens – eingegangen werden. Außerdem sollen optional Leistungen der Projektleitung in Anlehnung an §3 AHO-Schriftenreihe Nr. 9 (2020) vergeben werden. Der Projektleitung obliegt die direkte Verantwortung für die Erreichung der Projekt-/Auftragsziele (in Linienfunktion) in den im Leistungsbild dargestellten Umfang.
Plant der Bewerber den Einsatz von Unterauftragnehmern, sind diese in der Stufe 2 des Verfahrens (Verhandlungsverfahren) zu benennen. Die Angabe einer geplanten Unterauftragsvergabe i. R. des Teilnahmewettbewerbs ist freiwillig.
Wesentliche Planungs-/Beratungsleistungen (Objektplanung, Technische Ausrüstung, Tragwerksplanung, Brandschutz, Bauphysik) werden durch einen Generalplaner erbracht. Bewerbungen eines wirtschaftlich mit dem noch in Auswahl befindlichen Generalplaner und/oder weiteren Planern/Beratern verflochtenen Büros sind nicht zulässig und führen zum Ausschluss des Bewerbers vom jeweiligen Verfahren.
Wesentliche Planungs-/Beratungsleistungen (Objektplanung, Technische Ausrüstung, Tragwerksplanung, Brandschutz, Bauphysik) werden durch einen Generalplaner erbracht. Bewerbungen eines wirtschaftlich mit dem noch in Auswahl befindlichen Generalplaner und/oder weiteren Planern/Beratern verflochtenen Büros sind nicht zulässig und führen zum Ausschluss des Bewerbers vom jeweiligen Verfahren.
Die Realisierung erfolgt ggf. mit einem Generalunternehmen (Beauftragung auf Grundlage detaillierter Leistungsbeschreibungen mit Leistungsverzeichnissen nach Leistungsbereichen).
Gesucht wird ein Projektsteuerer mit Erfahrung im Bereich Gesundheitswesen (insb. Krankenhaus) o. vgl.. Eine losweise Vergabe scheidet aufgrund der Komplexität der Bauaufgabe aus. Die Vergabe erfolgt stufenweise (s. II.2.11). Optionale Leistungen: s. II.2.11.
Gesucht wird ein Projektsteuerer mit Erfahrung im Bereich Gesundheitswesen (insb. Krankenhaus) o. vgl.. Eine losweise Vergabe scheidet aufgrund der Komplexität der Bauaufgabe aus. Die Vergabe erfolgt stufenweise (s. II.2.11). Optionale Leistungen: s. II.2.11.
Zeitrahmen:
1. Beauftragung: vorauss. 02/2021,
2. Planung/Baudurchführung: bis 12/2025,
3. Projektabschluss: im Nachgang (II.2.7: Zirka-Angaben ohne LPh 9 und Gewährleistungszeit).
Folgende Unterlagen können i.R. des Teilnahmewettbewerbs im Internet abgerufen werden (s. Ziff. I.3): Teilnahmeantrag (inkl. Bewertungsmatrix Stufe 1) und zugehörige Formblätter (A1-Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung; A2-Erklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen und über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen; A3-Eigenerklärung Eignungsleihe; A4-Verpflichtungserklärung Eignungsverleiher), Bewertungsmatrix Stufe 2, Machbarkeitsstudie, Leistungsbild.
Folgende Unterlagen können i.R. des Teilnahmewettbewerbs im Internet abgerufen werden (s. Ziff. I.3): Teilnahmeantrag (inkl. Bewertungsmatrix Stufe 1) und zugehörige Formblätter (A1-Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung; A2-Erklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen und über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen; A3-Eigenerklärung Eignungsleihe; A4-Verpflichtungserklärung Eignungsverleiher), Bewertungsmatrix Stufe 2, Machbarkeitsstudie, Leistungsbild.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 88 050 000 EUR 💰
Dauer: 59 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Die Laufzeit des Vertrages kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht abschließend bestimmt werden. Sie kann sich je nach Projekterfordernis verändern; daraus können keinerlei Ansprüche abgeleitet werden.
Beschreibung der Optionen:
1. Die Vergabe erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen. Mit dem Abschluss des Vertrages wird die Projektstufe 1 (Leistungsphase 1 der Planer) und die Projektstufe 2 teilweise (LPh 2 der Planer) in den Handlungsbereichen A-E für alle Maßnahmen (s. Ziff. II.2.4) fest beauftragt (VPU):
1. Die Vergabe erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen. Mit dem Abschluss des Vertrages wird die Projektstufe 1 (Leistungsphase 1 der Planer) und die Projektstufe 2 teilweise (LPh 2 der Planer) in den Handlungsbereichen A-E für alle Maßnahmen (s. Ziff. II.2.4) fest beauftragt (VPU):
— Stufe 2: Projektstufe 2 – hier LPh 3 der Planer;
— Stufe 3: Projektstufe 2 – hier LPh 4 der Planer/Projektstufe 3 – hier LPh 5 der Planer;
— Stufe 4: Projektstufe 3 – hier LPh 6-7 der Planer;
— Stufe 6: Projektstufe 4 – hier LPh 8 der Planer;
— Stufe 7: Projektstufe 5 – hier LPh 9 der Planer.
2. Die Beauftragung weiterer Stufen ist für den Auftraggeber optional; hierauf besteht kein Anspruch des Auftragnehmers. Die Optionen auf die Leistungen der weiteren Stufen können teilweise und beschränkt auf einzelne Abschnitte/Maßnahmen ausgeübt werden. Aus der stufenweisen Beauftragung bzw. Nichtbeauftragung der weiteren Stufen ergibt sich kein Anspruch für den Auftragnehmer auf eine höhere bzw. zusätzliche Vergütung.
2. Die Beauftragung weiterer Stufen ist für den Auftraggeber optional; hierauf besteht kein Anspruch des Auftragnehmers. Die Optionen auf die Leistungen der weiteren Stufen können teilweise und beschränkt auf einzelne Abschnitte/Maßnahmen ausgeübt werden. Aus der stufenweisen Beauftragung bzw. Nichtbeauftragung der weiteren Stufen ergibt sich kein Anspruch für den Auftragnehmer auf eine höhere bzw. zusätzliche Vergütung.
3. Beauftragung ausgewählter optionaler Besonderer Leistungen sowie ggf. zusätzlicher Besonderer Leistungen in Anlehnung an AHO-Heft Nr. 9, sofern und soweit erforderlich.
4. Beauftragung des Inbetriebnahmemanagements entsprechend AHO-Schriftenreihe Nr. 19 (Ergänzende Leistungsbilder im Projektmanagement für die Bau- und Immobilienwirtschaft [Stand 01/2018]), Kapitel 8,
5. Mit der Angebotsaufforderung im Verhandlungsverfahren (Stufe 2 des Verfahrens) werden zusätzlich insbesondere folgende Unterlagen zur Verfügung gestellt: Bedarfsprogramm (noch nicht genehmigt; Verf.: RRP Architekten + Ingenieure GbR, München; 03/2020); Bauvoranfrage (wg. Flächenüberschreitung Standort Wüsthoffstraße – noch nicht genehmigt); Vertragsentwurf mit Anlagen; Formblätter für Eigenerklärung gemäß §1 (2) Frauenförderverordnung und für die Erklärung zur Mindestentlohnung); Honorarblatt.
5. Mit der Angebotsaufforderung im Verhandlungsverfahren (Stufe 2 des Verfahrens) werden zusätzlich insbesondere folgende Unterlagen zur Verfügung gestellt: Bedarfsprogramm (noch nicht genehmigt; Verf.: RRP Architekten + Ingenieure GbR, München; 03/2020); Bauvoranfrage (wg. Flächenüberschreitung Standort Wüsthoffstraße – noch nicht genehmigt); Vertragsentwurf mit Anlagen; Formblätter für Eigenerklärung gemäß §1 (2) Frauenförderverordnung und für die Erklärung zur Mindestentlohnung); Honorarblatt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 12101 Berlin
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Eigenerklärungen/Auflagen:
Folgende aktuellen Nachweise/Erklärungen sind vom Bewerber – bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied – zwingend gefordert; bei Nichtvorlage/-abgabe oder unvollständiger Vorlage – ggf. auf Nachforderung gem. VgV §56 (2) – wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen:
Folgende aktuellen Nachweise/Erklärungen sind vom Bewerber – bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied – zwingend gefordert; bei Nichtvorlage/-abgabe oder unvollständiger Vorlage – ggf. auf Nachforderung gem. VgV §56 (2) – wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen:
a) Soweit zutreffend: Vorlage Auszug aus dem Handelsregister oder vergleichbarem Register des Heimatlandes sowie Eigenerklärung (Teilnahmeantrag Abschnitt 2), dass der Auszug den aktuellen Eintragungsstand wiedergibt.
b) Eigenerklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen und dass keine Ausschlussgründe gem. GWB §123/§124 vorliegen (Formblatt A2).
Folgende aktuellen Nachweise/Erklärungen sind vom Bewerber – bei Bewerbergemeinschaften von der Bewerbergemeinschaft insgesamt – zwingend gefordert; bei Nichtvorlage/-abgabe oder unvollständiger Vorlage – ggf. auf Nachforderung gemäß VgV §56 (2) – wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen:
Folgende aktuellen Nachweise/Erklärungen sind vom Bewerber – bei Bewerbergemeinschaften von der Bewerbergemeinschaft insgesamt – zwingend gefordert; bei Nichtvorlage/-abgabe oder unvollständiger Vorlage – ggf. auf Nachforderung gemäß VgV §56 (2) – wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen:
c) Eigenerklärung (Teilnahmeantrag Abschnitt 2), dass der Bewerber im Auftragsfall die Versicherung gem. III.1.2) für die gesamte Vertragslaufzeit zur Verfügung stellt.
d) Eigenerklärung zur Beruflichen Befähigung (Teilnahmeantrag Abschnitt 5) gem. III.2.1).
Beruft sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zur Begründung seiner/ihrer Eignung auf Kapazitäten anderer Unternehmen, sind die Eignungsverleiher zu benennen (Teilnahmeantrag Abschnitt 1) und die „Eigenerklärung Eignungsleihe“ (Formblatt A3) vorzulegen. Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft hat nachzuweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden (z.B. Vorlage Verpflichtungserklärungen). Weiter sind von jedem Eignungsverleiher eine Erklärung gemäß §§123 u. 124 GWB (über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe) sowie zu wirtschaftlichen Verknüpfungen (Unabhängigkeit/ Zusammenarbeit) vorzulegen. Für die Verpflichtungserklärungen, die Erklärungen gem. §§123 u. §124 GWB sowie die Erklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen können die dem Teilnahmeantrag beigefügten Formblätter verwendet werden (Formblatt A2; Formblatt A4-Verpflichtungserklärung Eignungsverleiher).
Beruft sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zur Begründung seiner/ihrer Eignung auf Kapazitäten anderer Unternehmen, sind die Eignungsverleiher zu benennen (Teilnahmeantrag Abschnitt 1) und die „Eigenerklärung Eignungsleihe“ (Formblatt A3) vorzulegen. Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft hat nachzuweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden (z.B. Vorlage Verpflichtungserklärungen). Weiter sind von jedem Eignungsverleiher eine Erklärung gemäß §§123 u. 124 GWB (über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe) sowie zu wirtschaftlichen Verknüpfungen (Unabhängigkeit/ Zusammenarbeit) vorzulegen. Für die Verpflichtungserklärungen, die Erklärungen gem. §§123 u. §124 GWB sowie die Erklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen können die dem Teilnahmeantrag beigefügten Formblätter verwendet werden (Formblatt A2; Formblatt A4-Verpflichtungserklärung Eignungsverleiher).
2. Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Bewerbergemeinschaften sind vor Angebotsabgabe nicht verpflichtet, eine bestimmte Rechtsform anzunehmen. Bewerbergemeinschaften haben mit der Bewerbung eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung, idealerweise unter Verwendung des hierfür vorgesehenen Formblattes A1 (vgl. Ziff. VI.3 der Bekanntmachung) abzugeben (Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung):
Bewerbergemeinschaften sind vor Angebotsabgabe nicht verpflichtet, eine bestimmte Rechtsform anzunehmen. Bewerbergemeinschaften haben mit der Bewerbung eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung, idealerweise unter Verwendung des hierfür vorgesehenen Formblattes A1 (vgl. Ziff. VI.3 der Bekanntmachung) abzugeben (Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung):
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist;
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind;
— in der der für die Durchführung des Vergabeverfahrens und auch für die Durchführung des Vertrages im Zuschlagsfall bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, verbunden mit einer Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter die Bewerbergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und empfangsberechtigt ist;
— in der der für die Durchführung des Vergabeverfahrens und auch für die Durchführung des Vertrages im Zuschlagsfall bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, verbunden mit einer Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter die Bewerbergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und empfangsberechtigt ist;
— in der erklärt wird, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Mehrfachbeteiligungen, d.h. parallele Beteiligung als Einzelbieter und gleichzeitig als Gesellschafter einer Bietergemeinschaft sowie als Bieter und gleichzeitig als Unterauftragnehmer eines Bieters/ einer Bietergemeinschaft, führen – wegen der damit verbundenen drohenden Verletzung des Geheimwettbewerbs – zum Ausschluss, sofern die betroffenen Unternehmen nicht nachweisen, dass die Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden.
Mehrfachbeteiligungen, d.h. parallele Beteiligung als Einzelbieter und gleichzeitig als Gesellschafter einer Bietergemeinschaft sowie als Bieter und gleichzeitig als Unterauftragnehmer eines Bieters/ einer Bietergemeinschaft, führen – wegen der damit verbundenen drohenden Verletzung des Geheimwettbewerbs – zum Ausschluss, sofern die betroffenen Unternehmen nicht nachweisen, dass die Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden.
3. Weder der Bieter noch eventuelle Eignungsverleiher dürfen einen Eintrag im Korruptionsregister, Gewerbezentralregister oder in den Sanktionslisten der EG-Antiterrorismusverordnungen (EG) Nr. 2580/2001 und 881/2002 haben. Eine Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung. Der Auftraggeber wird diese Abfragen, wenn er dies für erforderlich hält, auch auf – im Rahmen der Stufe 2 des Verfahrens zu benennende – Unterauftragnehmer erstrecken.
3. Weder der Bieter noch eventuelle Eignungsverleiher dürfen einen Eintrag im Korruptionsregister, Gewerbezentralregister oder in den Sanktionslisten der EG-Antiterrorismusverordnungen (EG) Nr. 2580/2001 und 881/2002 haben. Eine Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung. Der Auftraggeber wird diese Abfragen, wenn er dies für erforderlich hält, auch auf – im Rahmen der Stufe 2 des Verfahrens zu benennende – Unterauftragnehmer erstrecken.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Alle nachfolgend geforderten Angaben sind vom Bewerber – bei Bewerbergemeinschaften von der Bewerbergemeinschaft insgesamt – unter Berücksichtigung der relevanten Angaben eventueller Eignungsverleiher zu machen; fehlen Angaben oder sind unvollständig – ggf. auf Nachforderung gemäß VgV §56 (2) – wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Alle nachfolgend geforderten Angaben sind vom Bewerber – bei Bewerbergemeinschaften von der Bewerbergemeinschaft insgesamt – unter Berücksichtigung der relevanten Angaben eventueller Eignungsverleiher zu machen; fehlen Angaben oder sind unvollständig – ggf. auf Nachforderung gemäß VgV §56 (2) – wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen.
1. Umsatz:
Eigenerklärung (Teilnahmeantrag Abschnitt 3.1) zum Netto-Jahresumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2019, 2018, 2017) für Dienstleistungen im Leistungsbild Projektsteuerung im Sinne §2 AHO Schriftenreihe Nr. 9 (Stand 2020).
Hinweis: Im Falle der Eignungsleihe für die Umsatzanforderungen darf der Umsatz des Eignungsverleihers nur in der Höhe berücksichtigt werden, in der der Umsatz nach der vorgelegten Verpflichtungserklärung zur Verfügung gestellt wird.
2. Geforderte Kautionen/Sicherheiten:
Der Auftraggeber und Bauherr wird eine kombinierte Bauleistung- und Haftpflichtversicherung abschließen, so dass vom Auftragnehmer keine eigene Versicherung verlangt wird. Der Auftragnehmer hat seine Leistungen nettoisiert, d.h. ohne Prämienanteile seiner eigenen Haftpflichtversicherung anzubieten. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, den Abschluss der BauRisk-Versicherung des Auftraggebers etwaigen eigenen Versicherungsverträgen anzuzeigen (§ 77 VVG) und diese nach Möglichkeit in Bezug auf dieses Vorhaben unwirksam zu stellen oder in eine subsidiäre Versicherung umzuwandeln.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Auftraggeber und Bauherr wird eine kombinierte Bauleistung- und Haftpflichtversicherung abschließen, so dass vom Auftragnehmer keine eigene Versicherung verlangt wird. Der Auftragnehmer hat seine Leistungen nettoisiert, d.h. ohne Prämienanteile seiner eigenen Haftpflichtversicherung anzubieten. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, den Abschluss der BauRisk-Versicherung des Auftraggebers etwaigen eigenen Versicherungsverträgen anzuzeigen (§ 77 VVG) und diese nach Möglichkeit in Bezug auf dieses Vorhaben unwirksam zu stellen oder in eine subsidiäre Versicherung umzuwandeln.
Mindeststandards:
Folgende Mindestanforderung ist zu erfüllen; Bewerbungen, die diese Mindestanforderung nicht erfüllen, werden vom weiteren Vergabeverfahren zwingend ausgeschlossen:
1. Netto-Jahresumsatz im Mittel der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2019, 2018, 2017) für Dienstleistungen im Leistungsbild Projektsteuerung im Sinne AHO-Schriftenreihe Nr. 9 (Stand 2020) §2: Mindestanforderung: mind. 1,0 Mio. EUR netto pro Jahr im Durchschnitt.
1. Netto-Jahresumsatz im Mittel der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2019, 2018, 2017) für Dienstleistungen im Leistungsbild Projektsteuerung im Sinne AHO-Schriftenreihe Nr. 9 (Stand 2020) §2: Mindestanforderung: mind. 1,0 Mio. EUR netto pro Jahr im Durchschnitt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Alle nachfolgend geforderten Angaben sind vom Bewerber – bei Bewerbergemeinschaften von der Bewerbergemeinschaft insgesamt – unter Berücksichtigung der relevanten Angaben ev. Eignungsverleiher zu machen; fehlen Angaben oder sind unvollständig – ggf. auf Nachforderung gem. VgV §56 (2) – wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen.
Alle nachfolgend geforderten Angaben sind vom Bewerber – bei Bewerbergemeinschaften von der Bewerbergemeinschaft insgesamt – unter Berücksichtigung der relevanten Angaben ev. Eignungsverleiher zu machen; fehlen Angaben oder sind unvollständig – ggf. auf Nachforderung gem. VgV §56 (2) – wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen.
1. Darstellung (Teilnahmeantrag Abschnitt 3.2) der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2019, 2018, 2017) jahresdurchschnittlich beschäftigten festangestellten Architekten und/oder Ingenieure (Dr.-Ing., Dipl.-Ing. bzw. Bachelor/Master oder gleichwertiger Abschluss) im Leistungsbild Projektsteuerung im Sinne AHO-Schriftenreihe Nr. 9 (Stand 2020) §2 aufgeschlüsselt in (anzugeben ist das Vollzeitäquivalent):
1. Darstellung (Teilnahmeantrag Abschnitt 3.2) der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2019, 2018, 2017) jahresdurchschnittlich beschäftigten festangestellten Architekten und/oder Ingenieure (Dr.-Ing., Dipl.-Ing. bzw. Bachelor/Master oder gleichwertiger Abschluss) im Leistungsbild Projektsteuerung im Sinne AHO-Schriftenreihe Nr. 9 (Stand 2020) §2 aufgeschlüsselt in (anzugeben ist das Vollzeitäquivalent):
a) Architekten und/oder Ingenieure (inklusive Führungskräfte) im Leistungsbild Projektsteuerung im Sinne §2 AHO-Schriftenreihe Nr. 9 (Stand 2020) insgesamt,
b) Architekten und/oder Ingenieure (inklusive Führungskräfte) im Leistungsbild Projektsteuerung im Sinne §2 AHO-Schriftenreihe Nr. 9 (Stand 2020) mit Berufserfahrung größer/gleich 5 Jahre.
Hinweis: Nimmt ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft zur Begründung seiner/ihrer Eignung die Kapazitäten eines Eignungsverleihers in Anspruch, so dürfen die Mitarbeiter des Eignungsverleihers nur insoweit berücksichtigt werden, wie diese ausweislich der vorgelegten Verpflichtungserklärung des Eignungsverleihers zur Verfügung gestellt werden.
Hinweis: Nimmt ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft zur Begründung seiner/ihrer Eignung die Kapazitäten eines Eignungsverleihers in Anspruch, so dürfen die Mitarbeiter des Eignungsverleihers nur insoweit berücksichtigt werden, wie diese ausweislich der vorgelegten Verpflichtungserklärung des Eignungsverleihers zur Verfügung gestellt werden.
2. Aus der Referenzliste (Teilnahmeantrag 4.1) für das in Ziff. II.2.4 aufgeführte Leistungsbild sind mindestens 2 und maximal 3 mit der Bauaufgabe vergleichbare Referenzprojekte detailliert vorzustellen (Teilnahmeantrag Abschnitt 4.2), die anhand der Auswertungsmatrix bewertet werden. Für die Wertungsfähigkeit müssen jeweils folgende Unterangaben vollständig getätigt werden:
2. Aus der Referenzliste (Teilnahmeantrag 4.1) für das in Ziff. II.2.4 aufgeführte Leistungsbild sind mindestens 2 und maximal 3 mit der Bauaufgabe vergleichbare Referenzprojekte detailliert vorzustellen (Teilnahmeantrag Abschnitt 4.2), die anhand der Auswertungsmatrix bewertet werden. Für die Wertungsfähigkeit müssen jeweils folgende Unterangaben vollständig getätigt werden:
— Bezeichnung und Ort/Land des Bauvorhabens;
— Auftraggeber/Öffentlicher Auftrag im Sinne GWB §103;
— Auftragnehmer;
— Datum Fertigstellung Leistungsphase 8 der Planer im Sinne §34 HOAI 2013 (mindestens Übergabe an den Nutzer bzw. Betreiber);
— Projektkosten in Euro netto (Summe KGr 200-700 nach DIN 276);
— Bruttogrundfläche BGF;
— Schwierigkeitsgrad (Honorarzone[n] im Sinne §6 AHO-Schriftenreihe Nr. 9 [Stand 2020]);
— Art der Baumaßnahme im Sinne §2 HOAI 2013 (Neubau- und/oder Erweiterungsbaumaßnahme; Umbau- und/oder Modernisierungsmaßnahme; Andere [Instandhaltung, Instandsetzung, Wiederaufbau u. ä.]);
— Gebäudetypologie (Krankenhaus/Universitätsklinik für Akutkranke, Sonderkrankenhaus oder vergleichbar; Gebäude für Untersuchung und Behandlung (nicht stationär); Pflegeheime, Gebäude für Rehabilitation oder vergleichbar; Andere);
— Bearbeitete Handlungsbereiche/ Projektstufen im Sinne §2 AHO-Schriftenreihe Nr. 9 (Stand 2020).
Für die Bewertung der fachlichen Eignung sind außerdem zusätzliche Angaben zu ausgewählten Leistungen/Projektmerkmalen (Teilnahmeantrag Abschnitt 4.2) erforderlich (sofern zutreffend). Es geht je Leistung/Projektmerkmal maximal 1 Projekt in die Wertung ein.
Für die Bewertung der fachlichen Eignung sind außerdem zusätzliche Angaben zu ausgewählten Leistungen/Projektmerkmalen (Teilnahmeantrag Abschnitt 4.2) erforderlich (sofern zutreffend). Es geht je Leistung/Projektmerkmal maximal 1 Projekt in die Wertung ein.
Die Referenzen müssen auf je maximal 2 DIN-A4-Seiten in Form von Texten, Plänen, Fotos oder Skizzen weiterführend dargestellt werden. Bei Nichtvorlage wird/werden die Referenz/en nicht gewertet.
Hinweis: Im Falle der Eignungsleihe für Referenzanforderungen dürfen die Referenzen des Eignungsverleihers nur berücksichtigt werden, wenn ausweislich der Verpflichtungserklärung die Kapazitäten (insbesondere Mitarbeiter) zur Verfügung gestellt werden, mit denen die Referenzleistungen erbracht wurden.
Hinweis: Im Falle der Eignungsleihe für Referenzanforderungen dürfen die Referenzen des Eignungsverleihers nur berücksichtigt werden, wenn ausweislich der Verpflichtungserklärung die Kapazitäten (insbesondere Mitarbeiter) zur Verfügung gestellt werden, mit denen die Referenzleistungen erbracht wurden.
Mindeststandards:
Folgende Mindestanforderungen sind zu erfüllen; Bewerbungen, die diese Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden vom weiteren Vergabeverfahren zwingend ausgeschlossen:
1. Anzahl der festangestellten Architekten und/oder Ingenieure im Leistungsbild Projektsteuerung im Sinne §2 AHO-Schriftenreihe Nr. 9 im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (Vollzeitäquivalent): Mindestanforderung: mind. 10 pro Jahr im Durchschnitt, davon mindestens 6 mit Berufserfahrung größer/gleich 5 Jahre,
1. Anzahl der festangestellten Architekten und/oder Ingenieure im Leistungsbild Projektsteuerung im Sinne §2 AHO-Schriftenreihe Nr. 9 im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (Vollzeitäquivalent): Mindestanforderung: mind. 10 pro Jahr im Durchschnitt, davon mindestens 6 mit Berufserfahrung größer/gleich 5 Jahre,
2. Referenzprojekte: Mindestanforderungen, damit die Eignung zuerkannt werden kann: Gewertet werden nur Referenzprojekte (mindestens 2 und maximal 3 Referenzprojekte), welche die folgenden Bedingungen erfüllen:
1. Fertigstellung Leistungsphase 8 der Planer im Sinne HOAI §34 (mindestens Übergabe an den Nutzer beziehungsweise Betreiber) im Zeitraum 09/2014 bis 08/2020,
2. Projektkosten (Summe Kostengruppe 200-700 nach DIN 276) mind. 25,0 Millionen EUR netto.
Mit den Referenzprojekten (mindestens 2 und maximal 3 Referenzprojekte) sind zusätzlich folgende Mindestanforderungen zu erfüllen:
a) mindestens 1 Referenzprojekt mit der Zuordnung „Öffentlicher Auftrag i. S. GWB §103“,
b) mindestens 1 Referenzprojekt mit der Zuordnung Neubau- und/oder Erweiterungsbaumaßnahme i. S. HOAI §2,
c) mindestens 1 Referenzprojekt mit der Zuordnung Umbau- und/oder Modernisierungsmaßnahme i. S. HOAI §2,
d) mindestens 1 Referenzprojekt mit Projektkosten (Summe Kostengruppe 200-700 nach DIN 276) größer/gleich 50,0 Millionen EUR netto,
e) durch die Summe der Referenzprojekte müssen die Projektstufen 1 bis 5 (Grundleistungen) in den Handlungsbereichen A (Organisation, Information, Koordination und Dokumentation), B (Qualitäten und Quantitäten), D (Termine, Kapazitäten und Logistik) und E (Verträge und Versicherungen) im Sinne §2 AHO-Schriftenreihe Nr. 9 (2020) mindestens einmal abgedeckt sein,
e) durch die Summe der Referenzprojekte müssen die Projektstufen 1 bis 5 (Grundleistungen) in den Handlungsbereichen A (Organisation, Information, Koordination und Dokumentation), B (Qualitäten und Quantitäten), D (Termine, Kapazitäten und Logistik) und E (Verträge und Versicherungen) im Sinne §2 AHO-Schriftenreihe Nr. 9 (2020) mindestens einmal abgedeckt sein,
f) mindestens zwei Referenzprojekte, bei denen die Grundleistungen Projektstufen 1 bis 5 (Grundleistungen) im Handlungsbereich C (Kosten und Finanzierung) im Sinne §2 AHO-Schriftenreihe Nr. 9 (2020) durchgängig erbracht wurden.
Alle Mindestanforderungen müssen in einem oder mehreren Referenzprojekten (maximal 3) erfüllt sein, die Kombination dabei ist beliebig.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Teilnahmeberechtigt sind Architekten und Ingenieure (VgV §75 [1-3] in Verbindung mit VgV §44):
1. Natürliche Personen werden zugelassen, wenn sie nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt und/oder die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder wenn sie berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt bzw. Ingenieur tätig zu werden.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
1. Natürliche Personen werden zugelassen, wenn sie nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt und/oder die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder wenn sie berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt bzw. Ingenieur tätig zu werden.
2. Juristische Personen werden zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß dem vorstehenden Absatz benennen, der als Gesellschafter, Geschäftsführer oder leitender Angestellter für den Bewerber tätig ist.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
2. Juristische Personen werden zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß dem vorstehenden Absatz benennen, der als Gesellschafter, Geschäftsführer oder leitender Angestellter für den Bewerber tätig ist.
3. Bei Bewerbergemeinschaften muss mindestens ein Mitglied die gemäß Absatz (1) benannten Anforderungen erfüllen, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden.
Eine Eigenerklärung gemäß vorstehenden Festlegungen erfolgt im Teilnahmeantrag.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
1. Die örtliche Präsenz während der Planungs- und Bauzeit ist in engen Intervallen gem. Erfordernis sicherzustellen. Die Realisierung erfolgt bei laufendem Betrieb und in Bauabschnitten. Die personelle Kontinuität bzgl. der Präsenz vor Ort ist möglichst sicherzustellen.
1. Die örtliche Präsenz während der Planungs- und Bauzeit ist in engen Intervallen gem. Erfordernis sicherzustellen. Die Realisierung erfolgt bei laufendem Betrieb und in Bauabschnitten. Die personelle Kontinuität bzgl. der Präsenz vor Ort ist möglichst sicherzustellen.
2. Der Bewerber (inkl. eventuelle Unterauftragnehmer) darf weder einen Eintrag im Berliner Korruptionsregister, Gewerbezentralregister noch in den Sanktionslisten der EG-Antiterrorismusverordnungen (EG) Nr. 2580/2001 und 881/2002 haben.
3. Im Falle der Zulassung zum Verhandlungsverfahren von allen Beteiligten vorzulegende Erklärungen: s. Ziff. II.2.11.
4. Der Bewerber darf bei Vertragsausführung nur Personen einsetzen, die eine Erklärung gem. §1 Verpflichtungsgesetz abgeben.
6. Das Land Berlin (SenSW) beabsichtigt, die Baumaßnahme als Vergleichsobjekt (Plankosten) zu bestimmen; das Formular II 150.H der ABau ist deshalb als Vertragsbedingung zu berücksichtigen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1. Die Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden erfolgt auf Grundlage der zum Nachweis der Eignung gemachten Angaben, vorgelegten Erklärungen und Unterlagen mit einem Schwerpunkt bei den Referenzprojekten. Die maximal erreichbare Punktzahl beträgt 1.195 Punkte (Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: 20,92 %; Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: 79,08 %).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
1. Die Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden erfolgt auf Grundlage der zum Nachweis der Eignung gemachten Angaben, vorgelegten Erklärungen und Unterlagen mit einem Schwerpunkt bei den Referenzprojekten. Die maximal erreichbare Punktzahl beträgt 1.195 Punkte (Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: 20,92 %; Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: 79,08 %).
Die detaillierten Angaben zur Bewertungsmatrix Stufe 1 können dem Anhang zum Teilnahmeantrag entnommen werden (Dokument „Teilnahmeantrag“ im Ordner „Vom_Unternehmen_auszufuellende_und_mit_dem_Teilnahmeantrag_abzugebende_Dokumente“).
2. Eine Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden erfolgt nur, wenn mehr als fünf Bewerber die Mindestanforderungen erfüllen. In diesem Fall ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend. Bei Punktegleichstand entscheidet das Los.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
2. Eine Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden erfolgt nur, wenn mehr als fünf Bewerber die Mindestanforderungen erfüllen. In diesem Fall ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend. Bei Punktegleichstand entscheidet das Los.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-11-13 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
1. Die insb. in Ziff. III.1.1)-III.1.3) geforderten Erklärungen und Angaben werden im Rahmen der zu verwendenden Formblätter [Teilnahmeantrag, Formblatt A1, A2, A3, A4 (s. Ziff. II.2.4 letzter Absatz)] präzisiert und abgefordert und sind nicht separat zu erklären/abzugeben.
1. Die insb. in Ziff. III.1.1)-III.1.3) geforderten Erklärungen und Angaben werden im Rahmen der zu verwendenden Formblätter [Teilnahmeantrag, Formblatt A1, A2, A3, A4 (s. Ziff. II.2.4 letzter Absatz)] präzisiert und abgefordert und sind nicht separat zu erklären/abzugeben.
Bei den Formblättern handelt es sich um interaktive PDF-Dateien zum maschinellen Ausfüllen, die im Internet (s. Ziff. I.3) heruntergeladen werden können. Die Formblätter sind – in deutscher Sprache gut lesbar – vollständig auszufüllen. Eine Unterschrift ist bei elektronischer Bewerbung nicht erforderlich, der Name des Erklärenden/der bevollmächtigten Person sowie der Büroname sind jedoch zwingend. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die Angaben für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzunehmen, sofern nicht Angaben/Erklärungen von jedem Mitglied gefordert sind. Je Bewerbung ist nur ein Teilnahmeantrag zugelassen. Der bevollmächtigte Vertreter füllt den Teilnahmeantrag aus.
Bei den Formblättern handelt es sich um interaktive PDF-Dateien zum maschinellen Ausfüllen, die im Internet (s. Ziff. I.3) heruntergeladen werden können. Die Formblätter sind – in deutscher Sprache gut lesbar – vollständig auszufüllen. Eine Unterschrift ist bei elektronischer Bewerbung nicht erforderlich, der Name des Erklärenden/der bevollmächtigten Person sowie der Büroname sind jedoch zwingend. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die Angaben für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzunehmen, sofern nicht Angaben/Erklärungen von jedem Mitglied gefordert sind. Je Bewerbung ist nur ein Teilnahmeantrag zugelassen. Der bevollmächtigte Vertreter füllt den Teilnahmeantrag aus.
Die Bewerbungsunterlagen sind elektronisch unter Nutzung des sog. Bietertools auf der Vergabeplattform (s. Ziff. I.3) bis zu der in Ziff. IV.2.2) genannten Frist einzureichen, ansonsten wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. Der Teilnahmeantrag nebst Anlagen ist einzuscannen und im PDF-Format hochzuladen.
Die Bewerbungsunterlagen sind elektronisch unter Nutzung des sog. Bietertools auf der Vergabeplattform (s. Ziff. I.3) bis zu der in Ziff. IV.2.2) genannten Frist einzureichen, ansonsten wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. Der Teilnahmeantrag nebst Anlagen ist einzuscannen und im PDF-Format hochzuladen.
Die Nichtvorlage bzw. die Vorlage nicht vollständiger Unterlagen, Erklärungen und Nachweise – auch auf Nachforderung gemäß VgV §56 (2) – hat den zwingenden Ausschluss vom weiteren Verfahren zur Folge. Eine Nachforderung fehlerhafter Referenznachweise ist über den Umfang der Liste in Abschnitt 4.1 des Teilnahmeantrages hinaus nicht vorgesehen.
Die Nichtvorlage bzw. die Vorlage nicht vollständiger Unterlagen, Erklärungen und Nachweise – auch auf Nachforderung gemäß VgV §56 (2) – hat den zwingenden Ausschluss vom weiteren Verfahren zur Folge. Eine Nachforderung fehlerhafter Referenznachweise ist über den Umfang der Liste in Abschnitt 4.1 des Teilnahmeantrages hinaus nicht vorgesehen.
Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber. Ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht.
2. Sofern der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) einreichen möchte, muss er/sie sicherstellen, dass die EEE sämtliche zuvor genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise enthält. Die EEE muss nicht verwendet werden, wenn der Teilnahmeantrag einschließlich Anlagen ausgefüllt eingereicht wird.
2. Sofern der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) einreichen möchte, muss er/sie sicherstellen, dass die EEE sämtliche zuvor genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise enthält. Die EEE muss nicht verwendet werden, wenn der Teilnahmeantrag einschließlich Anlagen ausgefüllt eingereicht wird.
3. Unter der in I.3 genannten Internetadresse können alle Vergabeunterlagen sowie Änderungen/ Ergänzungen zur Bekanntmachung und ähnliches wie auch die weiteren Auskünfte abgerufen werden. Bewerber sind verpflichtet, sich eigenständig die Informationen dort zu verschaffen.
3. Unter der in I.3 genannten Internetadresse können alle Vergabeunterlagen sowie Änderungen/ Ergänzungen zur Bekanntmachung und ähnliches wie auch die weiteren Auskünfte abgerufen werden. Bewerber sind verpflichtet, sich eigenständig die Informationen dort zu verschaffen.
4. Fragen werden nur zugelassen und beantwortet, wenn sie bis zum 7.10.2020,16.00 Uhr, eingehen. Die Kommunikation erfolgt ausschließlich über die Kommunikationsfunktion des Vergabeplattform (siehe Ziff. I.3). Die Fragen sind so zu formulieren, dass eine klare Antwort möglich ist.
4. Fragen werden nur zugelassen und beantwortet, wenn sie bis zum 7.10.2020,16.00 Uhr, eingehen. Die Kommunikation erfolgt ausschließlich über die Kommunikationsfunktion des Vergabeplattform (siehe Ziff. I.3). Die Fragen sind so zu formulieren, dass eine klare Antwort möglich ist.
5. Hinweis zu II.2.5 Zuschlagskriterien (Stufe 2): Die Angebotsinhalte zu nichtpreislichen bewertungsrelevanten Angebotsbestandteilen werden nicht verhandelt. Die für die nichtpreisliche Bewertung relevanten Angebotsbestandteile sind einmalig mit dem Erstangebot vorzulegen und werden auf dieser Grundlage unter Berücksichtigung einer vorgesehenen Präsentation bewertet (s.a. Hinweise in der Bewertungsmatrix); eine erneute Vorlage dieser Angebotsbestandteile mit nachfolgenden Angeboten, insbesondere dem finalen Angebot, ist nicht vorgesehen. Bewertung der qualitativen Zuschlagskriterien: Je Kriterium werden 0, 1, 3 oder 5 Punkte vergeben. Es können insgesamt maximal 230 Punkte erreicht werden (Details s. Vergabeunterlagen).
5. Hinweis zu II.2.5 Zuschlagskriterien (Stufe 2): Die Angebotsinhalte zu nichtpreislichen bewertungsrelevanten Angebotsbestandteilen werden nicht verhandelt. Die für die nichtpreisliche Bewertung relevanten Angebotsbestandteile sind einmalig mit dem Erstangebot vorzulegen und werden auf dieser Grundlage unter Berücksichtigung einer vorgesehenen Präsentation bewertet (s.a. Hinweise in der Bewertungsmatrix); eine erneute Vorlage dieser Angebotsbestandteile mit nachfolgenden Angeboten, insbesondere dem finalen Angebot, ist nicht vorgesehen. Bewertung der qualitativen Zuschlagskriterien: Je Kriterium werden 0, 1, 3 oder 5 Punkte vergeben. Es können insgesamt maximal 230 Punkte erreicht werden (Details s. Vergabeunterlagen).
Bewertung Honorarangebote: 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis, 0 Punkte erhalten Angebote mit dem 1,75-fachen oder mehr als dem 1,75-fachen des niedrigsten Preises. Die Punktzahl errechnet sich im Übrigen dann wie folgt: 0 + 5 x (niedrigster Preis x 1,75 – Preis)/(niedrigster Preis x 1,75 – niedrigster Preis).
Bewertung Honorarangebote: 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis, 0 Punkte erhalten Angebote mit dem 1,75-fachen oder mehr als dem 1,75-fachen des niedrigsten Preises. Die Punktzahl errechnet sich im Übrigen dann wie folgt: 0 + 5 x (niedrigster Preis x 1,75 – Preis)/(niedrigster Preis x 1,75 – niedrigster Preis).
6. Der Bauherr beabsichtigt i. R. der Verhandlungen die Frist für die Einreichung der finalen Honorarangebote auf 15 Tage festzulegen.
7. Der Bauherr behält sich vor, den Zuschlag gem. VgV §17(11) auf der Grundlage der Erstangebote zu erteilen.
Bekanntmachungs-ID: CXS0YHJYYY0
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316📞
Fax: +49 3090137613 📠
Internetadresse: http://www.berlin.de/sen/wirtschaft/vergabe/kammer.htm🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Unternehmen haben gegenüber dem Auftraggeber einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren.
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (vgl. §160 (3) Satz 1 Nr. 1 GWB). Teilt der Auftraggeber dem Unternehmen mit, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann von dem Unternehmen ein Antrag auf Nachprüfung gestellt werden.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (vgl. §160 (3) Satz 1 Nr. 1 GWB). Teilt der Auftraggeber dem Unternehmen mit, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann von dem Unternehmen ein Antrag auf Nachprüfung gestellt werden.
Ein Antrag auf Nachprüfung ist gemäß §160 (3) GWB unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 (2) GWB bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 (2) GWB bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß §134 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bewerber/Bieter kommt es nicht an.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß §134 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bewerber/Bieter kommt es nicht an.
§160 (3) Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach §135 (1) Nr. 2 GWB. §134 (1) Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2020/S 185-446883 (2020-09-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-07-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das St. Joseph Krankenhaus und das Franziskus Krankenhaus beabsichtigen die Standortkonzentration auf dem Gelände des St. Joseph Krankenhaus in Berlin-Tempelhof, um künftig eine hohe Versorgungssicherheit und -qualität zu erreichen.
Die geplante Gesamtmaßnahme soll über 15 Jahre in mehreren Bautakten realisiert werden. Jeder Bautakt bildet eine in sich abgeschlossene Maßnahme. Gegenstand dieses Verfahrens sind die "Bauvorbereitung" sowie "Bautakt 1". Grundlage bilden eine "Machbarkeitsstudie Zielfindung Standort Wüsthoffstraße" und das Bedarfsprogramm (Verf.: RRP Architekten + Ingenieure GbR, München; 2019/2020). Die Machbarkeitsstudie wird bereits i.R. des Teilnahmewettbewerbs zur Verfügung gestellt, das Bedarfsprogramm (noch nicht genehmigt) erhalten die im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bieter mit Angebotsaufforderung.
Die Realisierung der Maßnahmen erfolgt mit Mitteln des Landes Berlin/des Bundes. Bei Planung und Realisierung müssen die Förderbedingungen eingehalten werden.
Das St. Joseph Krankenhaus und das Franziskus Krankenhaus beabsichtigen die Standortkonzentration auf dem Gelände des St. Joseph Krankenhaus in Berlin-Tempelhof, um künftig eine hohe Versorgungssicherheit und -qualität zu erreichen.
Die geplante Gesamtmaßnahme soll über 15 Jahre in mehreren Bautakten realisiert werden. Jeder Bautakt bildet eine in sich abgeschlossene Maßnahme. Gegenstand dieses Verfahrens sind die "Bauvorbereitung" sowie "Bautakt 1". Grundlage bilden eine "Machbarkeitsstudie Zielfindung Standort Wüsthoffstraße" und das Bedarfsprogramm (Verf.: RRP Architekten + Ingenieure GbR, München; 2019/2020). Die Machbarkeitsstudie wird bereits i.R. des Teilnahmewettbewerbs zur Verfügung gestellt, das Bedarfsprogramm (noch nicht genehmigt) erhalten die im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bieter mit Angebotsaufforderung.
Die Realisierung der Maßnahmen erfolgt mit Mitteln des Landes Berlin/des Bundes. Bei Planung und Realisierung müssen die Förderbedingungen eingehalten werden.
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Hinweis zu Ziff. II.1.7 und Ziff. V.2.4: Aufgrund einer Plausibilitätsprüfung in der für die Erstellung dieser Bekanntmachung verwendeten Software müssen zwingend Auftragswerte in dieser Bekanntmachung angegeben werden, die jedoch bei Dienstleistungsaufträgen dem unternehmerischen Betriebsgeheimnis unterliegen. Deshalb wurden nicht die geschätzten bzw. die tatsächlichen Auftragswerte angegeben, sondern fiktive, die keinesfalls den ordnungsgemäß geschätzten bzw. den tatsächlichen Auftragswerten entsprechen.
Bekanntmachungs-ID: CXS0YHJYYYZ
Hinweis zu Ziff. II.1.7 und Ziff. V.2.4: Aufgrund einer Plausibilitätsprüfung in der für die Erstellung dieser Bekanntmachung verwendeten Software müssen zwingend Auftragswerte in dieser Bekanntmachung angegeben werden, die jedoch bei Dienstleistungsaufträgen dem unternehmerischen Betriebsgeheimnis unterliegen. Deshalb wurden nicht die geschätzten bzw. die tatsächlichen Auftragswerte angegeben, sondern fiktive, die keinesfalls den ordnungsgemäß geschätzten bzw. den tatsächlichen Auftragswerten entsprechen.
Bekanntmachungs-ID: CXS0YHJYYYZ
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die geplante Gesamtmaßnahme soll über 15 Jahre in mehreren Bautakten realisiert werden. Jeder Bautakt bildet eine in sich abgeschlossene Maßnahme. Gegenstand dieses Verfahrens sind die "Bauvorbereitung" sowie "Bautakt 1". Grundlage bilden eine "Machbarkeitsstudie Zielfindung Standort Wüsthoffstraße" und das Bedarfsprogramm (Verf.: RRP Architekten + Ingenieure GbR, München; 2019/2020). Die Machbarkeitsstudie wird bereits i.R. des Teilnahmewettbewerbs zur Verfügung gestellt, das Bedarfsprogramm (noch nicht genehmigt) erhalten die im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bieter mit Angebotsaufforderung.
Die geplante Gesamtmaßnahme soll über 15 Jahre in mehreren Bautakten realisiert werden. Jeder Bautakt bildet eine in sich abgeschlossene Maßnahme. Gegenstand dieses Verfahrens sind die "Bauvorbereitung" sowie "Bautakt 1". Grundlage bilden eine "Machbarkeitsstudie Zielfindung Standort Wüsthoffstraße" und das Bedarfsprogramm (Verf.: RRP Architekten + Ingenieure GbR, München; 2019/2020). Die Machbarkeitsstudie wird bereits i.R. des Teilnahmewettbewerbs zur Verfügung gestellt, das Bedarfsprogramm (noch nicht genehmigt) erhalten die im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bieter mit Angebotsaufforderung.
Die zu vergebenden Steuerungsleistungen betreffen "Bauvorbereitung" und "Bautakt 1" mit folgenden Maßnahmen:
1. "Bauvorbereitung": Aufstockung Haus A in 2 Ebenen in Leicht-/Modulbauweise für Klinik für seelische Gesundheit im Kinder- /Jugendalter mit Allgemeinpflegestationen inkl. Anpassung/Erweiterung technische Infrastruktur Haus A als Interim für Rückbau Haus D (Grundposition).
1. "Bauvorbereitung": Aufstockung Haus A in 2 Ebenen in Leicht-/Modulbauweise für Klinik für seelische Gesundheit im Kinder- /Jugendalter mit Allgemeinpflegestationen inkl. Anpassung/Erweiterung technische Infrastruktur Haus A als Interim für Rückbau Haus D (Grundposition).
2. "Bautakt 1": Rückbau Haus D inkl. Tiefgarage sowie Neubau (7 Geschosse inkl. 2. UG) für Notaufnahme, Radiologie, Ambulanz, Entbindung, Neonatologie sowie Allgemeinpflege FKH, Pädiatrie, IMC und Verwaltung/AD.
3. Alternativposition zu "Bauvorbereitung": Neubau anderenorts.
Die geplanten Maßnahmen zeichnen sich zusammenfassend wie folgt aus: 1. Gebäudetyp: Gesundheitseinrichtung; 2. Art: Erweiterung (Aufstockung Haus A/Bestandsanpassungen [ggf. Ersatz durch Neubau]) und Neubau; 3. BGF: ca. 6.400 qm Aufstockung / ca. 26.800 qm Neubau; 4. Geschätzte Gesamtbaukosten (KGr 200-700 nach DIN 276): rd.104,8 Mio. Euro brutto (vorläufig: KGr 300: 36,7 Mio./KGr 400: 29,3 Mio.).
Die geplanten Maßnahmen zeichnen sich zusammenfassend wie folgt aus: 1. Gebäudetyp: Gesundheitseinrichtung; 2. Art: Erweiterung (Aufstockung Haus A/Bestandsanpassungen [ggf. Ersatz durch Neubau]) und Neubau; 3. BGF: ca. 6.400 qm Aufstockung / ca. 26.800 qm Neubau; 4. Geschätzte Gesamtbaukosten (KGr 200-700 nach DIN 276): rd.104,8 Mio. Euro brutto (vorläufig: KGr 300: 36,7 Mio./KGr 400: 29,3 Mio.).
Neben Grundleistungen sollen ausgewählte Besondere Leistungen (s.a. Leistungsbild) sowie optional weitere Leistungen (s. Ziff. II.2.11) beauftragt werden. Innerhalb der Projektsteuerung muss flexibel auf die Erfordernisse der einzelnen Baumaßnahmen - innerhalb des Kostenrahmens - eingegangen werden. Außerdem sollen optional Leistungen der Projektleitung in Anlehnung an §3 AHO-Schriftenreihe Nr. 9 (2020) vergeben werden. Der Projektleitung obliegt die direkte Verantwortung für die Erreichung der Projekt- / Auftragsziele (in Linienfunktion) in den im Leistungsbild dargestellten Umfang.
Neben Grundleistungen sollen ausgewählte Besondere Leistungen (s.a. Leistungsbild) sowie optional weitere Leistungen (s. Ziff. II.2.11) beauftragt werden. Innerhalb der Projektsteuerung muss flexibel auf die Erfordernisse der einzelnen Baumaßnahmen - innerhalb des Kostenrahmens - eingegangen werden. Außerdem sollen optional Leistungen der Projektleitung in Anlehnung an §3 AHO-Schriftenreihe Nr. 9 (2020) vergeben werden. Der Projektleitung obliegt die direkte Verantwortung für die Erreichung der Projekt- / Auftragsziele (in Linienfunktion) in den im Leistungsbild dargestellten Umfang.
Zeitrahmen: 1. Beauftragung: vorauss. 02/2021; 2. Planung/Baudurchführung: bis 12/2025; 3. Projektabschluss: im Nachgang (II.2.7: Zirka-Angaben ohne LPh 9 und Gewährleistungszeit).
Beschreibung der Optionen:
(1) Die Vergabe erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen. Mit dem Abschluss des Vertrages wird die Projektstufe 1 (Leistungsphase 1 der Planer) und die Projektstufe 2 teilweise (LPh 2 der Planer) in den Handlungsbereichen A-E für alle Maßnahmen (s. Ziff. II.2.4) fest beauftragt (VPU):
(1) Die Vergabe erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen. Mit dem Abschluss des Vertrages wird die Projektstufe 1 (Leistungsphase 1 der Planer) und die Projektstufe 2 teilweise (LPh 2 der Planer) in den Handlungsbereichen A-E für alle Maßnahmen (s. Ziff. II.2.4) fest beauftragt (VPU):
Stufe 2: Projektstufe 2 - hier LPh 3 der Planer;
Stufe 3: Projektstufe 2 - hier LPh 4 der Planer/Projektstufe 3 - hier LPh 5 der Planer;
Stufe 4: Projektstufe 3 - hier LPh 6-7 der Planer;
Stufe 6: Projektstufe 4 - hier LPh 8 der Planer;
Stufe 7: Projektstufe 5 - hier LPh 9 der Planer.
(2) Die Beauftragung weiterer Stufen ist für den Auftraggeber optional; hierauf besteht kein Anspruch des Auftragnehmers. Die Optionen auf die Leistungen der weiteren Stufen können teilweise und beschränkt auf einzelne Abschnitte/Maßnahmen ausgeübt werden. Aus der stufenweisen Beauftragung bzw. Nichtbeauftragung der weiteren Stufen ergibt sich kein Anspruch für den Auftragnehmer auf eine höhere bzw. zusätzliche Vergütung.
(2) Die Beauftragung weiterer Stufen ist für den Auftraggeber optional; hierauf besteht kein Anspruch des Auftragnehmers. Die Optionen auf die Leistungen der weiteren Stufen können teilweise und beschränkt auf einzelne Abschnitte/Maßnahmen ausgeübt werden. Aus der stufenweisen Beauftragung bzw. Nichtbeauftragung der weiteren Stufen ergibt sich kein Anspruch für den Auftragnehmer auf eine höhere bzw. zusätzliche Vergütung.
(3) Beauftragung ausgewählter optionaler Besonderer Leistungen sowie ggf. zusätzlicher Besonderer Leistungen in Anlehnung an AHO-Heft Nr. 9, sofern und soweit erforderlich.
(4) Beauftragung des Inbetriebnahmemanagements entsprechend AHO-Schriftenreihe Nr. 19 (Ergänzende Leistungsbilder im Projektmanagement für die Bau- und Immobilienwirtschaft [Stand 01/2018]), Kapitel 8.
(5) Mit der Angebotsaufforderung im Verhandlungsverfahren (Stufe 2 des Verfahrens) werden zusätzlich insbesondere folgende Unterlagen zur Verfügung gestellt: Bedarfsprogramm (noch nicht genehmigt; Verf.: RRP Architekten + Ingenieure GbR, München; 03/2020); Bauvoranfrage (wg. Flächenüberschreitung Standort Wüsthoffstraße - noch nicht genehmigt); Vertragsentwurf mit Anlagen; Formblätter für Eigenerklärung gemäß §1 (2) Frauenförderverordnung und für die Erklärung zur Mindestentlohnung); Honorarblatt.
(5) Mit der Angebotsaufforderung im Verhandlungsverfahren (Stufe 2 des Verfahrens) werden zusätzlich insbesondere folgende Unterlagen zur Verfügung gestellt: Bedarfsprogramm (noch nicht genehmigt; Verf.: RRP Architekten + Ingenieure GbR, München; 03/2020); Bauvoranfrage (wg. Flächenüberschreitung Standort Wüsthoffstraße - noch nicht genehmigt); Vertragsentwurf mit Anlagen; Formblätter für Eigenerklärung gemäß §1 (2) Frauenförderverordnung und für die Erklärung zur Mindestentlohnung); Honorarblatt.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Personaleinsatzkonzept (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 33
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Strukturelle Herangehensweise / Konzept für konkrete Projektabwicklung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 24
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Herangehensweise an komplexe fachtechnische Aufgabenstellungen [mit Reflektion auf den zu vergebenden Auftrag]
Qualitätskriterium (Gewichtung): 22
Preis (Gewichtung): 21.74
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-07-26 📅
Name: Hitzler Ingenieure
Postanschrift: Ehrenbreitsteiner Str. 28
Postort: München
Postleitzahl: 80993
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 892555950📞
E-Mail: info@hitzler-ingenieure.de📧
Land: München, Kreisfreie Stadt
🏙️
Internetadresse: https://www.hitzler-ingenieure.de🌏
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Referenz Zusätzliche Informationen
Hinweis zu Ziff. II.1.7 und Ziff. V.2.4: Aufgrund einer Plausibilitätsprüfung in der für die Erstellung dieser Bekanntmachung verwendeten Software müssen zwingend Auftragswerte in dieser Bekanntmachung angegeben werden, die jedoch bei Dienstleistungsaufträgen dem unternehmerischen Betriebsgeheimnis unterliegen. Deshalb wurden nicht die geschätzten bzw. die tatsächlichen Auftragswerte angegeben, sondern fiktive, die keinesfalls den ordnungsgemäß geschätzten bzw. den tatsächlichen Auftragswerten entsprechen.
Hinweis zu Ziff. II.1.7 und Ziff. V.2.4: Aufgrund einer Plausibilitätsprüfung in der für die Erstellung dieser Bekanntmachung verwendeten Software müssen zwingend Auftragswerte in dieser Bekanntmachung angegeben werden, die jedoch bei Dienstleistungsaufträgen dem unternehmerischen Betriebsgeheimnis unterliegen. Deshalb wurden nicht die geschätzten bzw. die tatsächlichen Auftragswerte angegeben, sondern fiktive, die keinesfalls den ordnungsgemäß geschätzten bzw. den tatsächlichen Auftragswerten entsprechen.
Bekanntmachungs-ID: CXS0YHJYYYZ
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 (2) GWB bleibt unberührt;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 (2) GWB bleibt unberührt;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Siehe hierzu das an alle Bieter über die Vergabeplattform versendete Schreiben vom 27.04.2021.