Umzugs- und Transportmaßnahmen

AOK Rheinland/Hamburg — Die Gesundheitskasse

Die AOK Rheinland/Hamburg — Die Gesundheitskasse (nachfolgend Auftraggeberin genannt) schreibt in Form eines EU-weiten, offenen Vergabeverfahrens die Durchführung von Umzugs- und Transportmaßnahmen an und zwischen 98 Standorten der AOK Rheinland/Hamburg in den Regierungsbezirken Köln und Düsseldorf und der Stadt Hamburg, die sachgerechte Einlagerung von Teilen des Umzugs gut sowie Entsorgungen von überschüssigen Möbeln aus. Die Vergabe erfolgt als Rahmenvertrag nach § 21 VgV mit einem Vertragspartner, weil die Rahmenbedingungen hinsichtlich des genauen Umfangs der Umzugsleistungen sowie der Zeitpunkte der Umzüge derzeit nicht genau festgelegt werden können.
Ab dem geplanten Leistungsbeginn zum 1.1.2021 hat der Auftragnehmer mit der Erteilung von Einzelaufträgen zu rechnen. Das voraussichtliche Auftragsvolumen des Rahmenvertrags beträgt ca. 2 Mio. EUR netto. Eine Abnahmeverpflichtung seitens des Auftraggebers oder die Zusage zu einem bestimmten Umzugsvolumen oder einer bestimmten Anzahl von Umzügen besteht nicht. Die Auftraggeberin hat das Recht, die Quell- und Zielbelegung nach ihren betrieblichen Anforderungen, ggf. auch kurzfristig, einseitig zu ändern.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-11-27. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-10-23.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-10-23 Auftragsbekanntmachung
2020-11-10 Ergänzende Angaben
2020-12-23 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-10-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Umzugsdienste
Referenznummer: 2020 - 10 Standortinbetriebnahme AOK 4.0
Kurze Beschreibung:
Die AOK Rheinland/Hamburg — Die Gesundheitskasse (nachfolgend Auftraggeberin genannt) schreibt in Form eines EU-weiten, offenen Vergabeverfahrens die Durchführung von Umzugs- und Transportmaßnahmen an und zwischen 98 Standorten der AOK Rheinland/Hamburg in den Regierungsbezirken Köln und Düsseldorf und der Stadt Hamburg, die sachgerechte Einlagerung von Teilen des Umzugs gut sowie Entsorgungen von überschüssigen Möbeln aus. Die Vergabe erfolgt als Rahmenvertrag nach § 21 VgV mit einem Vertragspartner, weil die Rahmenbedingungen hinsichtlich des genauen Umfangs der Umzugsleistungen sowie der Zeitpunkte der Umzüge derzeit nicht genau festgelegt werden können. Ab dem geplanten Leistungsbeginn zum 1.1.2021 hat der Auftragnehmer mit der Erteilung von Einzelaufträgen zu rechnen. Das voraussichtliche Auftragsvolumen des Rahmenvertrags beträgt ca. 2 Mio. EUR netto. Eine Abnahmeverpflichtung seitens des Auftraggebers oder die Zusage zu einem bestimmten Umzugsvolumen oder einer bestimmten Anzahl von Umzügen besteht nicht. Die Auftraggeberin hat das Recht, die Quell- und Zielbelegung nach ihren betrieblichen Anforderungen, ggf. auch kurzfristig, einseitig zu ändern.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Umzugsdienste 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Umzugsdienste 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Düsseldorf, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: AOK Rheinland/Hamburg — Die Gesundheitskasse
Postanschrift: Kasernenstr. 61
Postleitzahl: 40213
Postort: Düsseldorf
Kontakt
Internetadresse: http://www.aok.de/rh 🌏
E-Mail: vergabestelle@rh.aok.de 📧
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YDADUE6/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YDADUE6 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-10-23 📅
Einreichungsfrist: 2020-11-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-10-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 210-513378
ABl. S-Ausgabe: 210
Zusätzliche Informationen
1) Die Frist für die Beantwortung von Bieterfragen endet am 23.11.2020, 9.00 Uhr. Danach gestellte Fragen werden nicht beantwortet. 2) Alle Nachweise können in Form von Eigenerklärungen erfolgen, soweit sich aus der Ausschreibung nicht etwas anderes ergibt. Alle vom Auftraggeber unter dem unter Ziff. 1.3 genannten Link bereitgestellten Formblätter sind zwingend zu verwenden. 3) Beabsichtigt der Bieter keine Bietergemeinschaft zu bilden, zum Nachweis seiner Eignung aber dennoch auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens beispielsweise im Wege einer Unterbeauftragung oder in sonstiger Weise zu verweisen (Eignungsleihe), so muss der Bieter auch für den jeweiligen Eignungsleihgeber die erforderlichen Erklärungen und Unterlagen vorlegen sowie seine tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf dieses Unternehmern durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers nachweisen (§ 47 VgV). 4) Falls eine Unterauftragsvergabe ohne Eignungsleihe beabsichtigt ist, sind die vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen. 5) Neben den Vergabeunterlagen, werden auch alle weiteren Informationen zu diesem Vergabeverfahren wie Änderungen der Vergabeunterlagen, Beantwortung von Bieterfragen oder sonstige verfahrensrelevante Informationen über die Vergabeplattform unter dem Link unter I.3) bereitgestellt. Die Abgabe der Vergabeunterlagen erfolgt grundsätzlich ohne eine weitere Registrierung. Eine freiwillige Registrierung bis zur Abgabe der Angebote ist möglich und wird ausdrücklich empfohlen. Sie bietet den Vorteil, dass die registrierten Bieter über Änderungen und Ergänzungen der Vergabeunterlagen sowie mögliche Bieterfragen automatisch informiert werden. Bieter, die sich nicht registrieren lassen, müssen sich selbstständig über mögliche Änderungen/Ergänzungen der Vergabeunterlagen oder Bieterfragen sowie deren Beantwortung auf der Plattform informieren. Unterlassen die betreffenden Bieter die Beschaffung der neuen bzw. geänderten Unterlagen (z. B. geänderte Fristen, ergänzte Unterlagen), gelten die hierin enthaltenen Informationen dennoch für und gegen diese Bieter. 6) Angebote sind ausschließlich über die Vergabeplattform einzureichen. Hierfür ist eine Registrierung erforderlich. 7) Die im Verfahrensleitfaden und der Leistungsbeschreibung erwähnte Standortliste ist vertraulich. Sie wird nur gegen Abgabe einer Verschwiegenheitserklärung zur Verfügung gestellt. 8) Die Angebotswertung erfolgt ausschließlich nach dem Preis, und zwar nach folgender Maßgabe: Gewertet wird jede einzelne Preisangabe der neun Positionen POS 1.1 bis 2.1 des Preisblatts im Vergleich der Bieter untereinander. Der jeweils günstigste Einzelpreis in jeder Position erhält 10 Wertungspunkte. Das Angebot mit der insgesamt höchsten Wertungspunktezahl erhält den Zuschlag. 0 Wertungspunkte erhält ein Einzelpreis, der 50 % oder mehr über dem jeweils günstigsten Einzelpreis liegt. Zwischen diesen beiden Werten des niedrigsten Preises und des 50 % darüber liegendes Wertes erfolgt eine lineare Interpolation der Punktevergabe. Es wird kaufmännisch auf 2 Nachkommastellen gerundet. Die so ermittelten Wertungspunkte pro Einzelpreis werden nach folgender Maßgabe gewichtet: Es erfolgt in einem ersten Schritt eine Gewichtung der beiden Hauptpreisblöcke „Transport" (POS 1.1 bis 1.8) mit 99 % und „Lagerung" (POS 2.1) mit 1 %. Innerhalb des Hauptpreisblocks „Transport" erfolgt eine Gewichtung der Unterkategorien „Werktagsarbeit" mit 30 % und „Zuschlag für Wochenend- und Nachtarbeit" mit 70 %. Innerhalb der Teilkategorien der Transportleistungen erfolgt eine Gewichtung von jeweils 30 % (Transportleistungen innerhalb eines Standorts, POS 1.1 und 1.5), 40 % (Transportleistungen zwischen Standorten bis 50 km, POS 1.2 und 1.6), 20 % (Transportleistungen zwischen Standorten bis 150 km, POS 1.3 und 1.7) sowie 10 % (Transportleistungen zwischen Standorten über 150 km, POS 1.4 und 1.8). Die Gewichtungen entsprechen der seitens des Auftraggebers geschätzten Eintrittswahrscheinlichkeit der Positionen. Beispiel für POS 1.1: Diese Position ist dem Hauptpreisblock „Transport" zugeordnet, der mit 99 % Gewichtung eingeht. Gleichzeitig erfolgt sie als Werktagsarbeit (insofern Untergewichtung mit 30 %) und erfolgt innerhalb eines Standorts (insofern Untergewichtung mit weiteren 30 %). Daraus erfolgt eine Gesamtgewichtung dieser Position und damit der entsprechenden Wertungspunkte mit 8,91 % (99 % x 30 % x 30 % = 8,91 %).
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die AOK Rheinland/Hamburg — Die Gesundheitskasse (nachfolgend Auftraggeberin genannt) schreibt in Form eines EU-weiten, offenen Vergabeverfahrens die Durchführung von Umzugs- und Transportmaßnahmen an und zwischen 98 Standorten der AOK Rheinland/Hamburg in den Regierungsbezirken Köln und Düsseldorf und der Stadt Hamburg, die sachgerechte Einlagerung von Teilen des Umzugs gut sowie Entsorgungen von überschüssigen Möbeln aus. Die Vergabe erfolgt als Rahmenvertrag nach § 21 VgV mit einem Vertragspartner, weil die Rahmenbedingungen hinsichtlich des genauen Umfangs der Umzugsleistungen sowie der Zeitpunkte der Umzüge derzeit nicht genau festgelegt werden können.
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Ab dem geplanten Leistungsbeginn zum 1.1.2021 hat der Auftragnehmer mit der Erteilung von Einzelaufträgen zu rechnen. Das voraussichtliche Auftragsvolumen des Rahmenvertrags beträgt ca. 2 Mio. EUR netto. Eine Abnahmeverpflichtung seitens des Auftraggebers oder die Zusage zu einem bestimmten Umzugsvolumen oder einer bestimmten Anzahl von Umzügen besteht nicht. Die Auftraggeberin hat das Recht, die Quell- und Zielbelegung nach ihren betrieblichen Anforderungen, ggf. auch kurzfristig, einseitig zu ändern.
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Geschätzter Gesamtwert: 2 000 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Leistungsgegenstand ist die Durchführung von Umzügen/Transporten sowie die Durchführung der in diesem Zusammenhang erforderlichen Nebenarbeiten (z. B. Demontage, Montage) von:
— Mobiliar,
— IT-Hardware (Arbeitsplatzausstattung),
— Umzugskartons mit Arbeitsmitteln der Mitarbeiter,
— Aktengut (Archivakten und laufende Akten),
— Sonstige Ausstattungsgegenstände.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 2 000 000 EUR 💰
Dauer: 36 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Die Vertragsdauer verlängert sich längstens einmal um 12 Monate, soweit nicht 6 Monate zum Vertragsende schriftlich von einer der beiden Vertragsparteien gekündigt wurde.
Zusätzliche Informationen:
1) Die Frist für die Beantwortung von Bieterfragen endet am 23.11.2020, 9.00 Uhr. Danach gestellte Fragen werden nicht beantwortet.
2) Alle Nachweise können in Form von Eigenerklärungen erfolgen, soweit sich aus der Ausschreibung nicht etwas anderes ergibt. Alle vom Auftraggeber unter dem unter Ziff. 1.3 genannten Link bereitgestellten Formblätter sind zwingend zu verwenden.
3) Beabsichtigt der Bieter keine Bietergemeinschaft zu bilden, zum Nachweis seiner Eignung aber dennoch auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens beispielsweise im Wege einer Unterbeauftragung oder in sonstiger Weise zu verweisen (Eignungsleihe), so muss der Bieter auch für den jeweiligen Eignungsleihgeber die erforderlichen Erklärungen und Unterlagen vorlegen sowie seine tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf dieses Unternehmern durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers nachweisen (§ 47 VgV).
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4) Falls eine Unterauftragsvergabe ohne Eignungsleihe beabsichtigt ist, sind die vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen.
5) Neben den Vergabeunterlagen, werden auch alle weiteren Informationen zu diesem Vergabeverfahren wie Änderungen der Vergabeunterlagen, Beantwortung von Bieterfragen oder sonstige verfahrensrelevante Informationen über die Vergabeplattform unter dem Link unter I.3) bereitgestellt. Die Abgabe der Vergabeunterlagen erfolgt grundsätzlich ohne eine weitere Registrierung. Eine freiwillige Registrierung bis zur Abgabe der Angebote ist möglich und wird ausdrücklich empfohlen. Sie bietet den Vorteil, dass die registrierten Bieter über Änderungen und Ergänzungen der Vergabeunterlagen sowie mögliche Bieterfragen automatisch informiert werden. Bieter, die sich nicht registrieren lassen, müssen sich selbstständig über mögliche Änderungen/Ergänzungen der Vergabeunterlagen oder Bieterfragen sowie deren Beantwortung auf der Plattform informieren. Unterlassen die betreffenden Bieter die Beschaffung der neuen bzw. geänderten Unterlagen (z. B. geänderte Fristen, ergänzte Unterlagen), gelten die hierin enthaltenen Informationen dennoch für und gegen diese Bieter.
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6) Angebote sind ausschließlich über die Vergabeplattform einzureichen. Hierfür ist eine Registrierung erforderlich.
7) Die im Verfahrensleitfaden und der Leistungsbeschreibung erwähnte Standortliste ist vertraulich. Sie wird nur gegen Abgabe einer Verschwiegenheitserklärung zur Verfügung gestellt.
8) Die Angebotswertung erfolgt ausschließlich nach dem Preis, und zwar nach folgender Maßgabe:
Gewertet wird jede einzelne Preisangabe der neun Positionen POS 1.1 bis 2.1 des Preisblatts im Vergleich der Bieter untereinander. Der jeweils günstigste Einzelpreis in jeder Position erhält 10 Wertungspunkte. Das Angebot mit der insgesamt höchsten Wertungspunktezahl erhält den Zuschlag.
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0 Wertungspunkte erhält ein Einzelpreis, der 50 % oder mehr über dem jeweils günstigsten Einzelpreis liegt. Zwischen diesen beiden Werten des niedrigsten Preises und des 50 % darüber liegendes Wertes erfolgt eine lineare Interpolation der Punktevergabe. Es wird kaufmännisch auf 2 Nachkommastellen gerundet.
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Die so ermittelten Wertungspunkte pro Einzelpreis werden nach folgender Maßgabe gewichtet:
Es erfolgt in einem ersten Schritt eine Gewichtung der beiden Hauptpreisblöcke „Transport" (POS 1.1 bis 1.8) mit 99 % und „Lagerung" (POS 2.1) mit 1 %.
Innerhalb des Hauptpreisblocks „Transport" erfolgt eine Gewichtung der Unterkategorien „Werktagsarbeit" mit 30 % und „Zuschlag für Wochenend- und Nachtarbeit" mit 70 %.
Innerhalb der Teilkategorien der Transportleistungen erfolgt eine Gewichtung von jeweils 30 % (Transportleistungen innerhalb eines Standorts, POS 1.1 und 1.5), 40 % (Transportleistungen zwischen Standorten bis 50 km, POS 1.2 und 1.6), 20 % (Transportleistungen zwischen Standorten bis 150 km, POS 1.3 und 1.7) sowie 10 % (Transportleistungen zwischen Standorten über 150 km, POS 1.4 und 1.8).
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Die Gewichtungen entsprechen der seitens des Auftraggebers geschätzten Eintrittswahrscheinlichkeit der Positionen.
Beispiel für POS 1.1: Diese Position ist dem Hauptpreisblock „Transport" zugeordnet, der mit 99 % Gewichtung eingeht. Gleichzeitig erfolgt sie als Werktagsarbeit (insofern Untergewichtung mit 30 %) und erfolgt innerhalb eines Standorts (insofern Untergewichtung mit weiteren 30 %). Daraus erfolgt eine Gesamtgewichtung dieser Position und damit der entsprechenden Wertungspunkte mit 8,91 % (99 % x 30 % x 30 % = 8,91 %).
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
AOK Rheinland/Hamburg — Die Gesundheitskasse
Kasernenstr. 61
40213 Düsseldorf
Die Durchführung der Umzugs- und Transportmaßnahmen soll an und zwischen 98 Standorten der AOK Rheinland/Hamburg in den Regierungsbezirken Köln und Düsseldorf und der Stadt Hamburg erfolgen.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Berufs- oder Handelsregisterauszug (bei Einreichung nicht älter als 6 Monate), soweit nach den jeweiligen Bestimmungen des Mitgliedstaates am Sitz oder Wohnsitz des Bieters Entsprechendes verpflichtend vorgesehen ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Jahresumsatz aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV) jeweils für die Bereiche der hier ausgeschriebenen Umzugs- und Logistikleistungen. Das Formblatt ist durch den Bieter sowie sämtliche Bieter einer Bietergemeinschaft auszufüllen und vorzulegen.
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Mindestanforderung: 4,00 Mio. EUR Jahresumsatz mit vergleichbaren Leistungen.
Nachweis durch Eigenerklärung.
— Vorlage der Bilanzen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (§ 45 Abs. 1 Nr. 2 VgV).
— Nachweis über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung Geschäftsjahren (§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV) bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer mit einer Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von mindestens EUR 3 Mio. (je Schadensfall; 2-fach maximiert) sowie für Sach- und Vermögensschäden in Höhe von mindestens EUR 1 Mio. (je Schadensfall; 2 fach maximiert). Der Versicherungsumfang muss Schlüsselverlust einschließen.
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Der Nachweis ist zu führen durch Vorlage einer Kopie der Versicherungspolice oder eine Versicherungsbestätigung über den Umfang und die Höhe der Deckung. Mit dem Angebot kann der Bieter zum Nachweis seiner Versicherungswürdigkeit auch die schriftliche Erklärung eines Versicherers vorlegen, in der bestätigt wird, im Auftragsfall die ausgeschriebenen Leistungen mit den o. g. Mindestdeckungssummen zu versichern.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten in den letzten 3 Jahren (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV):
Mindestanforderung: Der Auftragnehmer muss in den Jahren 2017, 2018, 2019 durchschnittlich mindestens 150 sozialversicherungspflichtige Mitarbeiter für den Bereich Umzugsleistungen beschäftigt haben.
Nachweis durch Eigenerklärung.
— Der Auftragnehmer benennt eine/n Projektleiter(in) und eine(n) Stell-vertreter(in), die folgende Mindestanforderungen erfüllen:
Sie müssen über eine einschlägige abgeschlossene Berufsausbildung sowie nachweislich wenigstens 8 Jahre Berufserfahrung im Bereich komplexer Umzüge verfügen.
Sie müssen nachweislich als Projektleiter(in) bereits Erfahrungen mit mindestens 2 Projekten aus dem Bereich komplexer Büroumzüge mit hohem Gleichzeitigkeitsfaktor haben (öffentliche Hand, Banken, Versicherungen oder vergleichbare Unternehmen mit hohen Anforderungen an die Wahrung der Vertraulichkeit von Unterlagen und die Kontinuität der Geschäftstätigkeit).
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Die Abnahme der Leistungen muss nach dem 1.1.2015 erfolgt sein.
— Zwei weitere leitende Projektmitarbeiter
Zwei weitere leitende Projektmitarbeiter müssen über eine einschlägige abgeschlossene Berufsausbildung sowie nachweislich wenigstens 5 Jahre Berufserfahrung im Bereich komplexer Umzüge verfügen.
Nachweis jeweils durch Eigenerklärung.
— Angabe vergleichbarer Referenzen (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV)
Die Anzahl der Referenzen wird nicht beschränkt. Zugelassen sind Referenz-projekte aus den letzten 5 Jahren, deren Anforderungen mit den hier zu vergebenden Umzugs- und Logistikleistungen vergleichbar sind. Als vergleichbar werden daher insbesondere Projekte angesehen, die hohe Anforderungen stellten an,
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— die Projektabwicklung wegen eines sehr hohen Gleichzeitigkeitsfaktors der Umzüge,
— die Anzahl der im definierten Zeitraum zu bewegenden Arbeitsplätze,
— eine notwendigerweise optimale Umzugsplanung/Umzugskonzeptionierung,
— die Wahrung der Vertraulichkeit von Unterlagen und
— die Kontinuität der Geschäftstätigkeit.
Die Referenzen sollen vorzugsweise aus dem Bereich der öffentlichen Hand, Banken, Versicherungen oder vergleichbare Unternehmen mit hohen Anforderungen an die Wahrung der Vertraulichkeit von Unterlagen und die Kontinuität der Geschäftstätigkeit stammen.
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Die Referenzprojekte sind kurz, aber verständlich und nachvollziehbar darzustellen. Der Auftraggeber behält sich eine Überprüfung der Referenzen vor. Daher sind durch den Bieter in den Formblättern auch Angaben zu den Referenzgebern mit Ansprechpartner und Kontaktinformationen zu machen. Der Auftraggeber verpflichtet sich zur Wahrung aller einschlägigen datenschutzrechtlichen Verpflichtungen hinsichtlich dieser Informationen.
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Einzureichen sind als Mindestanforderung 2 Referenzprojekte, die folgen-de Anforderungen erfüllen:
— Die Abnahme der Leistungen muss nach dem 1.1.2015 erfolgt sein.
— Ein Referenzprojekt muss aus dem Bereich der öffentlichen Hand, Banken, Versicherungen oder vergleichbare Unternehmen mit hohen Anforderungen an die Wahrung der Vertraulichkeit von Unterlagen und die Kontinuität der Geschäftstätigkeit stammen.
— Ein Referenzprojekt muss den Umzug von mindestens
1.500 Arbeitsplätzen innerhalb einer Zeit von 7 Kalendertagen zum Gegenstand haben.
2.000 Arbeitsplätzen über mehrere Stand Standorte innerhalb einer Zeit von 12 Monaten zum Gegenstand haben.
Die Referenzanforderungen müssen nicht zwingend durch separate Referenzgeber abgedeckt werden, sondern der Nachweis kann auch durch eine oder mehrere „übergreifende" Referenz(en) geführt werden. Zwingend sind jedoch die vorgenannten 2 Mindestreferenzen.
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— Fuhrpark mit mindestens 10 für die Größe der hier ausgeschriebenen Leistungen tauglichen LKW. Nachweis durch Eigenerklärung,
— Einhaltung der DIN EN ISO 9001:2015 (Qualitätsmanagement),
— Einhaltung der DIN EN ISO 14001:2015 (Umweltmanagement).

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate
Datum der Angebotseröffnung: 2020-11-27 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 14:00
Ort des Eröffnungstermins: 40213 Düsseldorf, Kasernenstr. 61
Zusätzliche Informationen: Die Öffnung erfolgt ausschließlich durch die Mitarbeiter des Auftragsgebers.

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Nationale Registrierungsnummer: 104212505
Kontakt
Kontaktperson: Stabsbereich Recht/Vergabestelle
Internetadresse: www.aok.de/rh 🌏
Adresse des Käuferprofils: https://www.aok-business.de/tools-service/ausschreibungen/bekanntmachung-von-ausschreibungen/ 🌏
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YDADUE6/documents 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4YDADUE6

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53113
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2020/S 210-513378 (2020-10-23)
Ergänzende Angaben (2020-11-10)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: AOK Rheinland/Hamburg – Die Gesundheitskasse

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-11-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-11-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 222-546359
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 210-513378
ABl. S-Ausgabe: 222
Quelle: OJS 2020/S 222-546359 (2020-11-10)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-12-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die AOK Rheinland/Hamburg — Die Gesundheitskasse (nachfolgend Auftraggeberin genannt) schreibt in Form eines EU-weiten, offenen Vergabeverfahrens die Durchführung von Umzugs- und Transportmaßnahmen an und zwischen 98 Standorten der AOK Rheinland/Hamburg in den Regierungsbezirken Köln und Düsseldorf und der Stadt Hamburg, die sachgerechte Einlagerung von Teilen des Umzugsgut sowie Entsorgungen von überschüssigen Möbeln aus. Die Vergabe erfolgt als Rahmenvertrag nach § 21 VgV mit einem Vertragspartner, weil die Rahmenbedingungen hinsichtlich des genauen Umfangs der Umzugsleistungen sowie der Zeitpunkte der Umzüge derzeit nicht genau festgelegt werden können. Ab dem geplanten Leistungsbeginn zum 1.1.2021 hat der Auftragnehmer mit der Erteilung von Einzelaufträgen zu rechnen. Das voraussichtliche Auftragsvolumen des Rahmenvertrags beträgt ca. 2 Mio. EUR netto. Eine Abnahmeverpflichtung seitens des Auftraggebers oder die Zusage zu einem bestimmten Umzugsvolumen oder einer bestimmten Anzahl von Umzügen besteht nicht. Die Auftraggeberin hat das Recht, die Quell- und Zielbelegung nach ihren betrieblichen Anforderungen, ggf. auch kurzfristig, einseitig zu ändern.
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Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-12-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-12-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 252-637162
ABl. S-Ausgabe: 252
Zusätzliche Informationen
1. Die Frist für die Beantwortung von Bieterfragen endet am 23.11.2020, 9.00 Uhr. Danach gestellte Fragen werden nicht beantwortet. 2. Alle Nachweise können in Form von Eigenerklärungen erfolgen, soweit sich aus der Ausschreibung nicht etwas anderes ergibt. Alle vom Auftraggeber unter dem unter Ziff. 1.3 genannten Link bereitgestellten Formblätter sind zwingend zu verwenden. 3. Beabsichtigt der Bieter keine Bietergemeinschaft zu bilden, zum Nachweis seiner Eignung aber dennoch auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens beispielsweise im Wege einer Unterbeauftragung oder in sonstiger Weise zu verweisen (Eignungsleihe), so muss der Bieter auch für den jeweiligen Eignungsleihgeber die erforderlichen Erklärungen und Unterlagen vorlegen sowie seine tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf dieses Unternehmern durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers nachweisen (§ 47 VgV). 4. Falls eine Unterauftragsvergabe ohne Eignungsleihe beabsichtigt ist, sind die vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen. 5. Neben den Vergabeunterlagen, werden auch alle weiteren Informationen zu diesem Vergabeverfahren wie Änderungen der Vergabeunterlagen, Beantwortung von Bieterfragen oder sonstige verfahrensrelevante Informationen über die Vergabeplattform unter dem Link unter I.3) bereitgestellt. Die Abgabe der Vergabeunterlagen erfolgt grundsätzlich ohne eine weitere Registrierung. Eine freiwillige Registrierung bis zur Abgabe der Angebote ist möglich und wird ausdrücklich empfohlen. Sie bietet den Vorteil, dass die registrierten Bieter über Änderungen und Ergänzungen der Vergabeunterlagen sowie mögliche Bieterfragen automatisch informiert werden. Bieter, die sich nicht registrieren lassen, müssen sich selbstständig über mögliche Änderungen/Ergänzungen der Vergabeunterlagen oder Bieterfragen sowie deren Beantwortung auf der Plattform informieren. Unterlassen die betreffenden Bieter die Beschaffung der neuen bzw. geänderten Unterlagen (z. B. geänderte Fristen, ergänzte Unterlagen), gelten die hierin enthaltenen Informationen dennoch für und gegen diese Bieter. 6. Angebote sind ausschließlich über die Vergabeplattform einzureichen. Hierfür ist eine Registrierung erforderlich. 7. Die im Verfahrensleitfaden und der Leistungsbeschreibung erwähnte Standortliste ist vertraulich. Sie wird nur gegen Abgabe einer Verschwiegenheitserklärung zur Verfügung gestellt. 8. Die Angebotswertung erfolgt ausschließlich nach dem Preis, und zwar nach folgender Maßgabe: Gewertet wird jede einzelne Preisangabe der neun Positionen POS 1.1 bis 2.1 des Preisblatts im Vergleich der Bieter untereinander. Der jeweils günstigste Einzelpreis in jeder Position erhält 10 Wertungspunkte. Das Angebot mit der insgesamt höchsten Wertungspunkte zahl erhält den Zuschlag. 0 Wertungspunkte erhält ein Einzelpreis, der 50 % oder mehr über dem jeweils günstigsten Einzelpreis liegt. Zwischen diesen beiden Werten des niedrigsten Preises und des 50 % darüber liegendes Wertes erfolgt eine lineare Interpolation der Punktevergabe. Es wird kaufmännisch auf 2 Nachkommastellen gerundet. Die so ermittelten Wertungspunkte pro Einzelpreis werden nach folgender Maßgabe gewichtet: Es erfolgt in einem ersten Schritt eine Gewichtung der beiden Hauptpreisblöcke „Transport" (POS 1.1 bis 1.8) mit 99 % und „Lagerung" (POS 2.1) mit 1 %. Innerhalb des Hauptpreisblocks „Transport" erfolgt eine Gewichtung der Unterkategorien „Werktagsarbeit" mit 30 % und „Zuschlag für Wochenend- und Nachtarbeit" mit 70 %. Innerhalb der Teilkategorien der Transportleistungen erfolgt eine Gewichtung von jeweils 30 % (Transportleistungen innerhalb eines Standorts, POS 1.1 und 1.5), 40 % (Transportleistungen zwischen Standorten bis 50 km, POS 1.2 und 1.6), 20 % (Transportleistungen zwischen Standorten bis 150 km, POS 1.3 und 1.7) sowie 10 % (Transportleistungen zwischen Standorten über 150 km, POS 1.4 und 1.8). Die Gewichtungen entsprechen der seitens des Auftraggebers geschätzten Eintrittswahrscheinlichkeit der Positionen. Beispiel für POS 1.1: Diese Position ist dem Hauptpreisblock „Transport" zugeordnet, der mit 99 % Gewichtung eingeht. Gleichzeitig erfolgt sie als Werktagsarbeit (insofern Untergewichtung mit 30 %) und erfolgt innerhalb eines Standorts (insofern Untergewichtung mit weiteren 30 %). Daraus erfolgt eine Gesamtgewichtung dieser Position und damit der entsprechenden Wertungspunkte mit 8,91 % (99 % x 30 % x 30 % = 8,91 %).
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die AOK Rheinland/Hamburg — Die Gesundheitskasse (nachfolgend Auftraggeberin genannt) schreibt in Form eines EU-weiten, offenen Vergabeverfahrens die Durchführung von Umzugs- und Transportmaßnahmen an und zwischen 98 Standorten der AOK Rheinland/Hamburg in den Regierungsbezirken Köln und Düsseldorf und der Stadt Hamburg, die sachgerechte Einlagerung von Teilen des Umzugsgut sowie Entsorgungen von überschüssigen Möbeln aus. Die Vergabe erfolgt als Rahmenvertrag nach § 21 VgV mit einem Vertragspartner, weil die Rahmenbedingungen hinsichtlich des genauen Umfangs der Umzugsleistungen sowie der Zeitpunkte der Umzüge derzeit nicht genau festgelegt werden können.
Mehr anzeigen
Zusätzliche Informationen:
1. Die Frist für die Beantwortung von Bieterfragen endet am 23.11.2020, 9.00 Uhr. Danach gestellte Fragen werden nicht beantwortet.
2. Alle Nachweise können in Form von Eigenerklärungen erfolgen, soweit sich aus der Ausschreibung nicht etwas anderes ergibt. Alle vom Auftraggeber unter dem unter Ziff. 1.3 genannten Link bereitgestellten Formblätter sind zwingend zu verwenden.
3. Beabsichtigt der Bieter keine Bietergemeinschaft zu bilden, zum Nachweis seiner Eignung aber dennoch auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens beispielsweise im Wege einer Unterbeauftragung oder in sonstiger Weise zu verweisen (Eignungsleihe), so muss der Bieter auch für den jeweiligen Eignungsleihgeber die erforderlichen Erklärungen und Unterlagen vorlegen sowie seine tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf dieses Unternehmern durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers nachweisen (§ 47 VgV).
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4. Falls eine Unterauftragsvergabe ohne Eignungsleihe beabsichtigt ist, sind die vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen.
5. Neben den Vergabeunterlagen, werden auch alle weiteren Informationen zu diesem Vergabeverfahren wie Änderungen der Vergabeunterlagen, Beantwortung von Bieterfragen oder sonstige verfahrensrelevante Informationen über die Vergabeplattform unter dem Link unter I.3) bereitgestellt. Die Abgabe der Vergabeunterlagen erfolgt grundsätzlich ohne eine weitere Registrierung. Eine freiwillige Registrierung bis zur Abgabe der Angebote ist möglich und wird ausdrücklich empfohlen. Sie bietet den Vorteil, dass die registrierten Bieter über Änderungen und Ergänzungen der Vergabeunterlagen sowie mögliche Bieterfragen automatisch informiert werden. Bieter, die sich nicht registrieren lassen, müssen sich selbstständig über mögliche Änderungen/Ergänzungen der Vergabeunterlagen oder Bieterfragen sowie deren Beantwortung auf der Plattform informieren. Unterlassen die betreffenden Bieter die Beschaffung der neuen bzw. geänderten Unterlagen (z. B. geänderte Fristen, ergänzte Unterlagen), gelten die hierin enthaltenen Informationen dennoch für und gegen diese Bieter.
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6. Angebote sind ausschließlich über die Vergabeplattform einzureichen. Hierfür ist eine Registrierung erforderlich.
7. Die im Verfahrensleitfaden und der Leistungsbeschreibung erwähnte Standortliste ist vertraulich. Sie wird nur gegen Abgabe einer Verschwiegenheitserklärung zur Verfügung gestellt.
8. Die Angebotswertung erfolgt ausschließlich nach dem Preis, und zwar nach folgender Maßgabe:
Gewertet wird jede einzelne Preisangabe der neun Positionen POS 1.1 bis 2.1 des Preisblatts im Vergleich der Bieter untereinander. Der jeweils günstigste Einzelpreis in jeder Position erhält 10 Wertungspunkte. Das Angebot mit der insgesamt höchsten Wertungspunkte zahl erhält den Zuschlag.
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Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-12-14 📅
Name: Hansetrans Möbel-Transport GmbH
Postanschrift: Schnackenburgstr. 157
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 22525
Land: Deutschland 🇩🇪
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4YDAD8DP
Quelle: OJS 2020/S 252-637162 (2020-12-23)