Universitätsklinikum Münster – Gebäude 7610 – Knochenmarktransplantationszentrum | 657-G23 Modulsystem

Universitätsklinikum Münster

An das bestehende Knochenmarktransplantationszentrum wird ein Erweiterungsbau angebaut. Vor das bestehende Gebäude, welches U-förmig gebaut ist, wird ein Riegel vorgestellt, so dass im Grundriss ein Gebäude mit Innenhof entsteht. Das Gebäude hat 4 Obergeschosse und wird auf gleicher Höheerweitert. Darunter werden 2 Tiefgeschosse errichtet. Aufgrund der Bodenverhältnisse muss ein spezieller Baugrubenverbau und teilweise eine Pfahlgründung erfolgen. Der Rohbau wird konventionell errichtet. Die Fassade wird aus Blechkassetten hergestellt. Die Fenster erhalten einen außenliegenden Sonnenschutz. Das Dach wird als Flachdach mit Gründachaufbau realisiert.
Der Innenausbau und die technische Ausrüstung sind geprägt von den hohen hygienischen Anforderungen an die KMT-Bereiche und die Errichtung eines GMP-Bereiches für die Apotheke. Die Versorgung des Gebäudes wird über den Anschluss an das vorhandene AWT-System gewährleistet. Die vertikale Erschließung erfolgt über Aufzug und Treppenhäuser.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-06-18. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-05-18.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-05-18 Auftragsbekanntmachung
2020-08-06 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-05-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Einbau von Reinräumen
Referenznummer: 657-G23
Kurze Beschreibung:
An das bestehende Knochenmarktransplantationszentrum wird ein Erweiterungsbau angebaut. Vor das bestehende Gebäude, welches U-förmig gebaut ist, wird ein Riegel vorgestellt, so dass im Grundriss ein Gebäude mit Innenhof entsteht. Das Gebäude hat 4 Obergeschosse und wird auf gleicher Höheerweitert. Darunter werden 2 Tiefgeschosse errichtet. Aufgrund der Bodenverhältnisse muss ein spezieller Baugrubenverbau und teilweise eine Pfahlgründung erfolgen. Der Rohbau wird konventionell errichtet. Die Fassade wird aus Blechkassetten hergestellt. Die Fenster erhalten einen außenliegenden Sonnenschutz. Das Dach wird als Flachdach mit Gründachaufbau realisiert. Der Innenausbau und die technische Ausrüstung sind geprägt von den hohen hygienischen Anforderungen an die KMT-Bereiche und die Errichtung eines GMP-Bereiches für die Apotheke. Die Versorgung des Gebäudes wird über den Anschluss an das vorhandene AWT-System gewährleistet. Die vertikale Erschließung erfolgt über Aufzug und Treppenhäuser.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Einbau von Reinräumen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Einbau von Trennwänden 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Münster, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Universitätsklinikum Münster
Postanschrift: Albert-Schweitzer-Campus 1, Geb. D5
Postleitzahl: 48149
Postort: Münster
Kontakt
Internetadresse: https://ukm.de 🌏
E-Mail: vergabe.ukm.im@ukmuenster.de 📧
Fax: +49 2518346660 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe.nrw.de/VMPSatellite/notice/CXS0Y6XYYEF/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe.nrw.de/VMPSatellite/notice/CXS0Y6XYYEF 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-05-18 📅
Einreichungsfrist: 2020-06-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-05-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 098-232507
ABl. S-Ausgabe: 98
Zusätzliche Informationen
Zur Öffnung der Angebote sind keine Bieter zugelassen.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
An das bestehende Knochenmarktransplantationszentrum wird ein Erweiterungsbau angebaut. Vor das bestehende Gebäude, welches U-förmig gebaut ist, wird ein Riegel vorgestellt, so dass im Grundriss ein Gebäude mit Innenhof entsteht. Das Gebäude hat 4 Obergeschosse und wird auf gleicher Höheerweitert. Darunter werden 2 Tiefgeschosse errichtet. Aufgrund der Bodenverhältnisse muss ein spezieller Baugrubenverbau und teilweise eine Pfahlgründung erfolgen. Der Rohbau wird konventionell errichtet. Die Fassade wird aus Blechkassetten hergestellt. Die Fenster erhalten einen außenliegenden Sonnenschutz. Das Dach wird als Flachdach mit Gründachaufbau realisiert.
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Der Innenausbau und die technische Ausrüstung sind geprägt von den hohen hygienischen Anforderungen an die KMT-Bereiche und die Errichtung eines GMP-Bereiches für die Apotheke. Die Versorgung des Gebäudes wird über den Anschluss an das vorhandene AWT-System gewährleistet. Die vertikale Erschließung erfolgt über Aufzug und Treppenhäuser.
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— Unterkonstruktion Montagewände: ca. 541 m
— Wandbeplankung: ca. 689 m
— Glaswände: ca. 70 m
— Objekttüren: ca. 18 St.;
— Metalldecken: ca. 244 m
Dauer: 5 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 48149 Münster

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Eignungsnachweise nach § 6a EU Nr. 1 VOB/A sind zu erbringen.
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gemäß Formblatt „Eigenerklärungen zur Eignung" oder „Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)" nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung" oder „Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)" angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
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Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung" oder „Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)" auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
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Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung" wird mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Eignungsnachweise nach § 6a EU Nr. 2 VOB/A sind zu erbringen.
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gemäß Formblatt „Eigenerklärungen zur Eignung" oder „Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)" nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung" oder „Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)" angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
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Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung" oder „Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)" auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
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Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung" wird mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die Eignungsnachweise nach § 6a EU Nr. 3 VOB/A sind zu erbringen.
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gemäß Formblatt „Eigenerklärungen zur Eignung" oder „Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)" nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung" oder „Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)" angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
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Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung" oder „Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)" auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
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Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung" wird mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Es gilt das Tariftreue- und Vergabegesetz des Landes Nordrhein-Westfalen (TVgG NRW).
Die „Besonderen Vertragsbedingungen des Landes Nordrhein-Westfalen zur Einhaltung des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen" liegen den Vergabeunterlagen bei und werden Vertragsbestandteil.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:30
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-08-17 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-06-18 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:30
Zusätzliche Informationen: Zur Öffnung der Angebote sind keine Bieter zugelassen.

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.evergabe.nrw.de/VMPSatellite/notice/CXS0Y6XYYEF/documents 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: UKM Infrastruktur Management GmbH
Postanschrift: Himmelreichallee 40
Postort: Münster
Postleitzahl: 48149
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Vergabestelle
Land: Münster, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: https://ukm-im.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXS0Y6XYYEF

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Westfalen
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9
Postort: Münster
Postleitzahl: 48147
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 2514112165 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer.
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Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte Vergabestelle zu richten.
Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt. Statthafter Rechtsbehelf ist gem. § 160 GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer (Ziff. VI.4.1). Der Antrag ist unzulässig, soweit:
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1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 GWB Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2020/S 098-232507 (2020-05-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-08-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
An das bestehende Knochenmarktransplantationszentrum wird ein Erweiterungsbau angebaut. Vor das bestehende Gebäude, welches U-förmig gebaut ist, wird ein Riegel vorgestellt, so dass im Grundriss ein Gebäude mit Innenhof entsteht. Das Gebäude hat 4 Obergeschosse und wird auf gleicher Höhe erweitert. Darunter werden 2 Tiefgeschosse errichtet. Aufgrund der Bodenverhältnisse muss ein spezieller Baugrubenverbau und teilweise eine Pfahlgründung erfolgen. Der Rohbau wird konventionell errichtet. Die Fassade wird aus Blechkassetten hergestellt. Die Fenster erhalten einen außenliegenden Sonnenschutz. Das Dach wird als Flachdach mit Gründachaufbau realisiert. Der Innenausbau und die technische Ausrüstung sind geprägt von den hohen hygienischen Anforderungen an die KMT-Bereiche und die Errichtung eines GMP-Bereiches für die Apotheke. Die Versorgung des Gebäudes wird über den Anschluss an das vorhandene AWT-System gewährleistet. Die vertikale Erschließung erfolgt über Aufzug und Treppenhäuser.
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Gesamtwert des Auftrags: 307393.78 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-08-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-08-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 154-376235
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 098-232507
ABl. S-Ausgabe: 154
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXS0Y6XYY0R.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
An das bestehende Knochenmarktransplantationszentrum wird ein Erweiterungsbau angebaut. Vor das bestehende Gebäude, welches U-förmig gebaut ist, wird ein Riegel vorgestellt, so dass im Grundriss ein Gebäude mit Innenhof entsteht. Das Gebäude hat 4 Obergeschosse und wird auf gleicher Höhe erweitert. Darunter werden 2 Tiefgeschosse errichtet. Aufgrund der Bodenverhältnisse muss ein spezieller Baugrubenverbau und teilweise eine Pfahlgründung erfolgen. Der Rohbau wird konventionell errichtet. Die Fassade wird aus Blechkassetten hergestellt. Die Fenster erhalten einen außenliegenden Sonnenschutz. Das Dach wird als Flachdach mit Gründachaufbau realisiert.
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— Objekttüren: ca. 18 St.,

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-07-27 📅
Name: Lindner AG
Postanschrift: Bahnhofstraße 29
Postort: Arnstorf
Postleitzahl: 94424
Land: Deutschland 🇩🇪
Rottal-Inn 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 307393.78 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt. Statthafter Rechtsbehelf ist gem. § 160 GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer (Ziff. VI.4.1).
Der Antrag ist unzulässig, soweit:
Quelle: OJS 2020/S 154-376235 (2020-08-06)