Das Transportflugzeug A400M wird über die internationale Rüstungsmanagementagentur OCCAR, die von den Bestellnationen für die Abwicklung des Vertrages beauftragt wurde, durch Fa. Airbus entwickelt und hergestellt. Die Auslegung des Luftfahrzeugs erfolgt durch den Hersteller auf Basis international harmonisierter Anforderungen, die in der Spezifikation des DPP-Beschaffungsvertrages A400M festgelegt sind, sowie weiterführender Forderungen, die für die Zulassung und Qualifikation gelten. Der A400M DPP-Vertrag und die zugehörigen Vertragsanlagen beschreiben ein Zulassungs- und Qualifikationskonzept, in dem die Certification & Qualification Organisation (CQO) ein zentrales Instrument für die Bewältigung dieser Aufgabe darstellt. Die internationalen Prozesse der CQO werden auch über die Erfüllung des DPP-Vertrages hinaus für die Nutzungsphase weiterbestehen. Hierfür und für die weiterführende nationale Ergänzende Nachweisführung (ErgNaFü) im Zusammenwirken mit Missionsausstattung müssen Nachweise in Form von Berechnungen, Analysen oder Herleitungen zu Nachweisen in Erwägung gezogen werden. Um dies zu gewährleisten, sollen die amtsintern vorhandenen Ressourcen durch externe Unterstützung verstärkt werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-01-04.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-11-20.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
— Arbeitspaket 1: 7 790 Stunden;— Arbeitspaket 2: 6 560 Stunden;— Arbeitspaket 3: 3 280 Stunden;— Arbeitspaket 4: 4 920 Stunden;— Arbeitspaket 5: 3 280 Stunden;— Arbeitspaket 6: 3 280 Stunden;Summe: 29 110 StundenDie inhaltliche Ausgestaltung der Arbeitspakete ergibt sich aus der den Teilnahmewettbewerbsunterlagen beigefügten Leistungsbeschreibung (Ziffer 1.1 „Übersicht Panels“).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Unterstützende Dienste für die öffentliche Verwaltung📦
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr
Postanschrift: Ferdinand-Sauerbruch-Straße 1
Postleitzahl: 56073
Postort: Koblenz
Kontakt
Internetadresse: http://www.evergabe-online.de/🌏
E-Mail: baainbwj4@bundeswehr.org📧
Telefon: +49 26140013042📞
Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen sowie das LV-Cockpit (www.lv-cockpit.de).
Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform.
Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.
Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen sowie das LV-Cockpit (www.lv-cockpit.de).
Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform.
Das Transportflugzeug A400M wird über die internationale Rüstungsmanagementagentur OCCAR, die von den Bestellnationen für die Abwicklung des Vertrages beauftragt wurde, durch Fa. Airbus entwickelt und hergestellt. Die Auslegung des Luftfahrzeugs erfolgt durch den Hersteller auf Basis international harmonisierter Anforderungen, die in der Spezifikation des DPP-Beschaffungsvertrages A400M festgelegt sind, sowie weiterführender Forderungen, die für die Zulassung und Qualifikation gelten.
Das Transportflugzeug A400M wird über die internationale Rüstungsmanagementagentur OCCAR, die von den Bestellnationen für die Abwicklung des Vertrages beauftragt wurde, durch Fa. Airbus entwickelt und hergestellt. Die Auslegung des Luftfahrzeugs erfolgt durch den Hersteller auf Basis international harmonisierter Anforderungen, die in der Spezifikation des DPP-Beschaffungsvertrages A400M festgelegt sind, sowie weiterführender Forderungen, die für die Zulassung und Qualifikation gelten.
Der A400M DPP-Vertrag und die zugehörigen Vertragsanlagen beschreiben ein Zulassungs- und Qualifikationskonzept, in dem die Certification & Qualification Organisation (CQO) ein zentrales Instrument für die Bewältigung dieser Aufgabe darstellt.
Die internationalen Prozesse der CQO werden auch über die Erfüllung des DPP-Vertrages hinaus für die Nutzungsphase weiterbestehen. Hierfür und für die weiterführende nationale Ergänzende Nachweisführung (ErgNaFü) im Zusammenwirken mit Missionsausstattung müssen Nachweise in Form von Berechnungen, Analysen oder Herleitungen zu Nachweisen in Erwägung gezogen werden.
Die internationalen Prozesse der CQO werden auch über die Erfüllung des DPP-Vertrages hinaus für die Nutzungsphase weiterbestehen. Hierfür und für die weiterführende nationale Ergänzende Nachweisführung (ErgNaFü) im Zusammenwirken mit Missionsausstattung müssen Nachweise in Form von Berechnungen, Analysen oder Herleitungen zu Nachweisen in Erwägung gezogen werden.
Um dies zu gewährleisten, sollen die amtsintern vorhandenen Ressourcen durch externe Unterstützung verstärkt werden.
Menge oder Umfang:
— Arbeitspaket 1: 7 790 Stunden;
— Arbeitspaket 2: 6 560 Stunden;
— Arbeitspaket 3: 3 280 Stunden;
— Arbeitspaket 4: 4 920 Stunden;
— Arbeitspaket 5: 3 280 Stunden;
— Arbeitspaket 6: 3 280 Stunden;
Summe: 29 110 Stunden
Die inhaltliche Ausgestaltung der Arbeitspakete ergibt sich aus der den Teilnahmewettbewerbsunterlagen beigefügten Leistungsbeschreibung (Ziffer 1.1 „Übersicht Panels“).
Referenznummer: 6001988308-BAAINBw J4
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Manching
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
A1. Erklärung zum Schutz von Verschlusssachen durch Bewerber/Bieter bei Aufträgen nach § 104 Abs. 3 GWB (Nachweis/Erklärung gemäß Formblatt BAAINBw-B-V 031),
A2. Erklärung zum Schutz von Verschlusssachen durch Unterauftragnehmer bei Aufträgen nach § 104 Abs. 3 GWB (Nachweis/Erklärung gemäß Formblatt BAAINBw-B-V 032),
A3. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen zwingender und fakultativer Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB (Nachweis/Erklärung gemäß Formblatt BAAINBw-B-V 034. Die Angaben werden ggf. von der Vergabestelle durch eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a GewO überprüft. Ausländische Bewerber/Bieter übersenden, nach Aufforderung durch den Auftraggeber, eine gleichwertige Bescheinigung ihres Herkunftslandes.),
A3. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen zwingender und fakultativer Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB (Nachweis/Erklärung gemäß Formblatt BAAINBw-B-V 034. Die Angaben werden ggf. von der Vergabestelle durch eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a GewO überprüft. Ausländische Bewerber/Bieter übersenden, nach Aufforderung durch den Auftraggeber, eine gleichwertige Bescheinigung ihres Herkunftslandes.),
A4. Vorlage eines Auszuges aus dem Handelsregister /oder vergleichbar (Der Auszug aus dem Handelsregister [oder vergleichbar] ist nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bieter seinen Sitz hat vorzulegen.),
A5. Bewerbergemeinschaft (Nachweis/Erklärung gemäß Formblatt BAAINBw-B-V 47 Gemeinsame Bewerber [Bewerbergemeinschaft] haben einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen, der die Bewerbergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und dessen Vollmacht mit der Bewerbung vorzulegen ist. Gemeinsame Bewerber haften gesamtschuldnerisch. Die Vollmacht ist von allen Bewerbern der Bewerbergemeinschaft zu unterschreiben. Kann durch eine beglaubigte Abschrift des Vertrages über die Zusammenarbeit der Bewerber ersetzt werden. Die Forderung ist nur bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft zu erfüllen.)
A5. Bewerbergemeinschaft (Nachweis/Erklärung gemäß Formblatt BAAINBw-B-V 47 Gemeinsame Bewerber [Bewerbergemeinschaft] haben einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen, der die Bewerbergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und dessen Vollmacht mit der Bewerbung vorzulegen ist. Gemeinsame Bewerber haften gesamtschuldnerisch. Die Vollmacht ist von allen Bewerbern der Bewerbergemeinschaft zu unterschreiben. Kann durch eine beglaubigte Abschrift des Vertrages über die Zusammenarbeit der Bewerber ersetzt werden. Die Forderung ist nur bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft zu erfüllen.)
A6. Bereitschaft, für die elektronische Kommunikation auf Aufforderung des Auftraggebers ein Verschlüsselungsprogramm zu nutzen (Nachweis über formlose Eigenerklärung),
A7. Eigenerklärung, dass nur Personen mit der Leistungserbringung befasst werden, für die eine Sicherheitsüberprüfung nach dem Sicherheitsüberprüfungsgesetz – SÜG vorhanden ist. Alternativ: Eigenerklärung, dass spätestens mit Beauftragung für alle beteiligten Mitarbeiter eine Sicherheitsüberprüfung nach Ü2 eingeleitet wird.
A7. Eigenerklärung, dass nur Personen mit der Leistungserbringung befasst werden, für die eine Sicherheitsüberprüfung nach dem Sicherheitsüberprüfungsgesetz – SÜG vorhanden ist. Alternativ: Eigenerklärung, dass spätestens mit Beauftragung für alle beteiligten Mitarbeiter eine Sicherheitsüberprüfung nach Ü2 eingeleitet wird.
Die vorgenannten Nachweise und Erklärungen (A 1-A 7) sind von jedem Bewerber und jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft sowie vorgesehenen Unterauftragnehmern vorzulegen. Wird bei einem Bewerber oder einem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft oder vorgesehenen Unterauftragnehmer die Eignung nicht festgestellt, wird der Teilnahmeantrag des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft insgesamt von der weiteren Bewertung ausgeschlossen.
Die vorgenannten Nachweise und Erklärungen (A 1-A 7) sind von jedem Bewerber und jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft sowie vorgesehenen Unterauftragnehmern vorzulegen. Wird bei einem Bewerber oder einem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft oder vorgesehenen Unterauftragnehmer die Eignung nicht festgestellt, wird der Teilnahmeantrag des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft insgesamt von der weiteren Bewertung ausgeschlossen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
B1. Jahresumsatz in Deutschland im Geschäftsjahr 2018 von mindestens 3 Mio. EUR (Nachweis über Eigenerklärung)
B2a. Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckung von mind. 1 000 000 EUR pro Jahr für Vermögens- und Sachschäden bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. (Nachweis durch Vorlage einer Kopie der Versicherungsurkunde bzw. einer originalen, unterschriebenen Bestätigung des Versicherungsträgers über deren Bestehen.)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
B2a. Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckung von mind. 1 000 000 EUR pro Jahr für Vermögens- und Sachschäden bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. (Nachweis durch Vorlage einer Kopie der Versicherungsurkunde bzw. einer originalen, unterschriebenen Bestätigung des Versicherungsträgers über deren Bestehen.)
B2b. Eigenerklärung über die Verpflichtung, die Deckungssumme der Berufshaftpflichtversichung für Vermögens- und Sachschäden über die gesamte Vertragslaufzeit aufrecht zu erhalten.
B3. Bestätigung der Insolvenzfreiheit (Nachweis durch originale, unterschriebene Bankerklärung, die nicht älter als 12 Monate seit dem Tag der Veröffentlichung des Teilnahmewettbewerbs sein darf, gerechnet ab dem Tag der Veröffentlichung des Teilnahmewettbewerbs).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
B3. Bestätigung der Insolvenzfreiheit (Nachweis durch originale, unterschriebene Bankerklärung, die nicht älter als 12 Monate seit dem Tag der Veröffentlichung des Teilnahmewettbewerbs sein darf, gerechnet ab dem Tag der Veröffentlichung des Teilnahmewettbewerbs).
Mindeststandards:
Die vorgenannten Nachweise und Erklärungen (Ziffern B 1-B 3) sind von jedem Bewerber und jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Wird bei einem Bewerber oder einer Bewerbergemeinschaft die wirtschaftlich-finanzielle Leistungsfähigkeit nicht festgestellt, wird er insgesamt von der Bewertung ausgeschlossen.
Die vorgenannten Nachweise und Erklärungen (Ziffern B 1-B 3) sind von jedem Bewerber und jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Wird bei einem Bewerber oder einer Bewerbergemeinschaft die wirtschaftlich-finanzielle Leistungsfähigkeit nicht festgestellt, wird er insgesamt von der Bewertung ausgeschlossen.
Der Bewerber kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen sowie seiner beruflichen Leistungsfähigkeit der Fähigkeiten anderer Unternehmen (Dritter/Unterauftragnehmer/konzernverbundener Unternehmen) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen.
Der Bewerber kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen sowie seiner beruflichen Leistungsfähigkeit der Fähigkeiten anderer Unternehmen (Dritter/Unterauftragnehmer/konzernverbundener Unternehmen) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen.
Zum Nachweis der Eignung hat der Bewerber diese Dritten in seinem Teilnahmeantrag zu benennen und die Angaben/Erklärungen/Nachweise auch für diesen Dritten in dem Umfang vorzulegen, in dem er sich auf dessen Fähigkeiten beruft.
Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis zu erbringen, dass ihm dieser Dritte mit den erforderlichen Mitteln für das Erbringen der Leistungen (z. B. durch eine Verpflichtungserklärung) zur Verfügung steht.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
C1. Eigenerklärung, dass nur Personen mit der Leistungserbringung befasst werden, die über sehr gute Sprachkenntnisse der englischen Sprache (Wort und Schrift) verfügen. (B2 oder höher nach europäischen gemeinsamen Referenzrahmen)
C2. Vertiefte Kenntnisse des Aufbaus und der Prozesse der CQO im Programm A400M.
Nachweis über Referenzen
Folgende Angaben sind pro Referenz zu machen:
— Darstellung der Referenztätigkeit einschließlich des Auftraggebers und des Leistungszeitraumes;
— Darstellung der (Teil-)Aufgaben des Unternehmens im jeweiligen Referenzprojekt bzw. -auftrag und ggf. dessen Einbindung in das Gesamtprojekt;
— Benennung eines Ansprechpartners beim Referenzgeber mit Name, Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse.
Die eingereichten Referenzen müssen die Mehrheit der in der Leistungsbeschreibung aufgeführten Panels abdecken. Alle Referenzen müssen in deutsch eingereicht werden.
Mindeststandards:
Wir weisen darauf hin, dass die unter C2 einzureichenden Referenzen nur dann als Eignungsnachweise akzeptiert werden, wenn die referenzierten Leistungen einem Auftraggeber gegenüber erbracht worden sind. Erklärungen, die sich ausschließlich auf firmeninterne Tätigkeiten (z. B. firmeninterne QM-Prozesse oder eigene Produktentwicklungen) beziehen, werden nicht als Referenzen gewertet.
Wir weisen darauf hin, dass die unter C2 einzureichenden Referenzen nur dann als Eignungsnachweise akzeptiert werden, wenn die referenzierten Leistungen einem Auftraggeber gegenüber erbracht worden sind. Erklärungen, die sich ausschließlich auf firmeninterne Tätigkeiten (z. B. firmeninterne QM-Prozesse oder eigene Produktentwicklungen) beziehen, werden nicht als Referenzen gewertet.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Keine
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Gemäß Bewerbungsbedingungen (Abschlags- und Schlusszahlungen im Rahmen der Verdingungsordnung für Leistungen Teil B (VOL/B))
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2021-02-22 📅
Datum des Endes: 2024-12-31 📅
Zusätzliche Informationen
Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen sowie das LV-Cockpit (www.lv-cockpit.de).
Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen sowie das LV-Cockpit (www.lv-cockpit.de).
Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform.
Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 2289499-0📞
Fax: +49 2289499-163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 160 GWB Einleitung, Antrag
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-06-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0,01 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Name: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
Postanschrift: Linder Höhe
Postort: Köln
Postleitzahl: 51147
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: arne-peter.leunig@dlr.de📧
Quelle: OJS 2021/S 123-327146 (2021-06-24)