Unterstützungsleistungen bei der Standardisierung der Nutzung von Inklusionstechnologien in einer Terminalserverumgebung

Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW)

Die Auftraggeberin setzt übergreifend ein Modernisierungsprogramm auf, um ihre IT-Infrastruktur zu modernisieren und den zukünftigen Herausforderungen anzupassen. Insbesondere wird die Auftraggeberin ein Vorhaben aufsetzen, um die Betreuung und Unterstützung von Beschäftigten mit Einschränkungen, durch Standardisierung der Nutzung von Inklusionstechnologien in der Terminalserverumgebung, zu optimieren. Die Arbeitsplatzinfrastruktur der Auftraggeberin ist derzeit weitgehend auf der Basis von Komponenten der Firma Citrix, der Microsoft-Produktpalette sowie der erforderlichen Betriebs- und Steuerungssoftware des darunterliegenden Virtualisierungssystems VMware aufgebaut. Im Rahmen des Vorhabens soll in der Citrix-Terminalserverumgebung der Auftraggeberin die Grundlage für barrierefreies Arbeiten auf Basis einer nachhaltigen und fortschreibungsfähigen Infrastruktur geschaffen werden. Die Inklusionsumgebung wird in diese Infrastruktur integriert, wobei spezielle Soft- und Hardware für die Unterstützung der Beschäftigten integriert werden muss. Dabei fallen sowohl Konzeptions- als auch Umsetzungsaufgaben an, mit denen Maßnahmen konzipiert, vorbereitet und umgesetzt werden. Diese Projektleistungen sollen an einen externen Dienstleister vergeben werden, zu dessen Aufgaben auch gehört die im Rahmen der Umsetzung beauftragten Herstellerfirma und Lieferanten in Bezug auf die Auslieferung, Konfiguration und Inbetriebnahme der Komponenten zu steuern und deren Maßnahmen zu begleiten.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-04-14. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-03-02.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-03-02 Auftragsbekanntmachung
2020-03-16 Ergänzende Angaben
2020-06-19 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-03-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Softwareprogrammierung und -beratung
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeberin setzt übergreifend ein Modernisierungsprogramm auf, um ihre IT-Infrastruktur zu modernisieren und den zukünftigen Herausforderungen anzupassen. Insbesondere wird die Auftraggeberin ein Vorhaben aufsetzen, um die Betreuung und Unterstützung von Beschäftigten mit Einschränkungen, durch Standardisierung der Nutzung von Inklusionstechnologien in der Terminalserverumgebung, zu optimieren. Die Arbeitsplatzinfrastruktur der Auftraggeberin ist derzeit weitgehend auf der Basis von Komponenten der Firma Citrix, der Microsoft-Produktpalette sowie der erforderlichen Betriebs- und Steuerungssoftware des darunterliegenden Virtualisierungssystems VMware aufgebaut. Im Rahmen des Vorhabens soll in der Citrix-Terminalserverumgebung der Auftraggeberin die Grundlage für barrierefreies Arbeiten auf Basis einer nachhaltigen und fortschreibungsfähigen Infrastruktur geschaffen werden. Die Inklusionsumgebung wird in diese Infrastruktur integriert, wobei spezielle Soft- und Hardware für die Unterstützung der Beschäftigten integriert werden muss. Dabei fallen sowohl Konzeptions- als auch Umsetzungsaufgaben an, mit denen Maßnahmen konzipiert, vorbereitet und umgesetzt werden. Diese Projektleistungen sollen an einen externen Dienstleister vergeben werden, zu dessen Aufgaben auch gehört die im Rahmen der Umsetzung beauftragten Herstellerfirma und Lieferanten in Bezug auf die Auslieferung, Konfiguration und Inbetriebnahme der Komponenten zu steuern und deren Maßnahmen zu begleiten.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Softwareprogrammierung und -beratung 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Systemberatung und technische Beratung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Hamburg 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW)
Postanschrift: Pappelallee 33/35/37
Postleitzahl: 22089
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.bgw-online.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@bgw-online.de 📧
Telefon: +49 40 / 20207-1521 📞
Fax: +49 40 / 20207-1597 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E23764441 🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E23764441 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-03-02 📅
Einreichungsfrist: 2020-04-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-03-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 045-106841
ABl. S-Ausgabe: 45
Zusätzliche Informationen
1. Zu Ziffer IV. 1.1) dieser Bekanntmachung: Das Vergabeverfahren wird als Offenes Verfahren nach der VgV durchgeführt. Zum Ablauf der Angebotsfrist sind die Anforderungen gemäß Ziffern III. 1), III. 2) und VI. 3) nachzuweisen. 2. Das Verfahren wird elektronisch geführt. 3. Bitte beachten Sie bei der Erstellung und Einreichung Ihres Angebots, dass wir die von Ihnen darin angegebenen personenbezogenen Daten für die Durchführung dieses Vergabeverfahrens verarbeiten werden, um unserer rechtlichen Verpflichtung zur Durchführung eines Vergabeverfahrens vor Auftragserteilung nachzukommen. Ihr Angebot und damit Teilnahme am Vergabeverfahren ist eine notwendige vorvertragliche Maßnahme. 4. Fragen und Hinweise zu den Vergabeunterlagen und zum Gegenstand des Auftrags sind ausschließlich per E-Mail über die Kommunikationsfunktion von subreport-ELViS an die Auftraggeberin zu richten. Sie sind in deutscher Sprache zu formulieren. Bitte beachten Sie, dass wir Antworten und Auskünfte ebenfalls auf der Plattform bei subreport-ELViS hochladen. Eine automatische Benachrichtigung erfolgt nur, wenn Sie sich dort für dieses Verfahren registriert haben. 5. Die Vergabeunterlagen können Sie unter dem in Ziffer I. 3) dieser Bekanntmachung angegebenen Link herunterladen. Dort erhalten Sie auch Vorlagen für Erklärungen zu Abschnitt III. dieser Bekanntmachung. Bitte beachten Sie die Unterlage Aufforderung zur Angebotsabgabe mit weiteren Hinweisen. 6. Ein/e Bieter/in kann sich, auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft, zum Nachweis seiner/ihrer wirtschaftlichen und finanziellen sowie technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit der Fähigkeiten anderer Unternehmen (Dritte/Unterauftragnehmende/Konzernunternehmen als „Dritte(n)“) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm/ihr und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen. In diesem Fall hat der/die Bieter/in bzw. die Bietergemeinschaft, – den Umfang der Eignungsleihe sowie die Dritten mit seinem/ihrem Angebot zu benennen und — alle unter Ziffer III.1.1), III.1.2), dieser Bekanntmachung bezeichneten Angaben, Erklärungen und Nachweise für jeden Dritten vorzulegen, — die gemäß Ziffer III.1.3) dieser Bekanntmachung bezeichneten Angaben, Erklärungen und Nachweise sind für jeden Dritten in dem Umfang vorzulegen, in dem sich der/die Bieter/in bzw. die Bietergemeinschaft auf die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Dritten bezieht, — Bitte beachten Sie, dass Sie für diese Dritten auch die Erklärungen gemäß Ziffer III. 2) Nr. 1-4 dieser Bekanntmachung vorlegen, — Mit dem Angebot ist zudem von jedem dieser Dritten eine Erklärung vorzulegen, aus der nachvollziehbar hervorgeht, dass der/die Bieter/in bzw. die Bietergemeinschaft im Auftragsfall auf die erforderlichen Mittel dieses Dritten in dem benannten Umfang vollumfänglich zugreifen kann (z. B. Verpflichtungserklärung). Sofern Sie sich für die berufliche Erfahrung (Referenzen) auf die Kapazitäten Dritter nach den hier beschriebenen Anforderungen beziehen, beachten Sie bitte, dass diese Dritten im Umfang der Eignungsleihe für die Ausführung der Leistungen einzusetzen sind. 7. Die Auftraggeberin wird über den/die Bieter/in bzw. die Mitglieder der Bietergemeinschaft und Dritten, auf dessen/deren Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gemäß § 150a GewO, § 19 Abs. 4 MiLoG anfordern und diesen ihrer Entscheidung über die Geeignetheit des/der Bieter/in bzw. Bietergemeinschaft zu Grunde legen. 8. Sofern Sie sich auf andere Unternehmen zur Erbringung eines Teils der Leistung berufen (ohne Eignungsleihe) (Unterauftragnehmer), haben Sie dies mit dem Angebot mitzuteilen. Vor Zuschlagserteilung sind diese auf Verlangen der AG zu benennen, das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nachzuweisen und entsprechende Verpflichtungserklärungen beizubringen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Zur Erfüllung der unter II.1.4) dargelegten Ziele und Aufgaben beinhaltet die Beschaffungsmaßname folgende, nicht abschließende, Leistungsinhalte:
(1) Projektvorbereitung und -planung einschließlich Unterstützung der Auftraggeberin bei der Erstellung und Fortschreibung der allgemeinen Projektplanung für die Umsetzung in Abhängigkeit von den anderen Modernisierungsvorhaben der Auftraggeberin; Erstellung eines Ablaufplans mit Maßnahmen und Arbeitspaketen für die Umsetzungsbereiche; Erstellung von Grobkonzepten für die Inklusionsinfrastruktur, technische Hilfsmittel sowie die Integration in die Gesamtumgebung als Grundlage für Feinplanungen und mögliche Beschaffungsmaßnahmen; Fachliche und inhaltliche Unterstützung von Beschaffungsmaßnahmen zu den Umsetzungsgegenständen; Begleitung und Unterstützung des Anforderungsmanagements für die Erstausstattung der Inklusionsumgebung sowie der zugrundeliegenden Prozesslandschaft; Konzeption und Abstimmung der Entwicklungs- und Testumgebung für die Inklusionssoft- und –hardware; Abstimmung der Planungen und Maßnahmen mit den anderen Projekten zur IT-Modernisierung der Auftraggeberin;
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(2) Projektdurchführung und -begleitung einschließlich der Erstellung von Feinkonzeptionen zum Anforderungsprozess, der Citrix-Umgebung, Testumgebungen sowie Integrations- und Migrationsvorgehen auf der Basis der Grobkonzepte und Anforderungen; Festlegung von Zeit- und Arbeitsplänen für die verschiedenen Bereiche und Abstimmung mit der Auftraggeberin; Abstimmung der laufenden Projektarbeit mit der Auftraggeberin sowie Fortschreibung der Arbeitspakete und Maßnahmen; Umsetzung des Anforderungsprozesses in der IT- und Fachorganisation der Auftraggeberin; Erstellung von Konfigurationsvorgaben für die Umsetzungsbereiche in Abstimmung mit der Auftraggeberin; Bedarfsweise laufende Auswahl von skalierbarer Spezialsoftware und Hardware für Beschäftigte mit Beeinträchtigungen; Durchführung der Einrichtung der Inklusionsumgebung in der virtualisierten Infrastruktur der Auftraggeberin und Integration der vorgesehenen Soft- und Hardwareprodukte; Durchführung der Integrations- und Akzeptanztests der Inklusionsumgebung in Bezug auf die Gesamt-IT-Infrastruktur der Auftraggeberin sowie Begleitung des Betriebsüberganges; Berichterstattung an die Auftraggeberin in Bezug auf die laufenden Maßnahmen und Umsetzung sowie Erstellung und Fortschreibung eines Risikokataloges; Qualitätssicherung der von Seiten der Herstellerfirmen und Lieferanten gelieferten und umgesetzten Software sowie der Dokumentation von Aufgaben und Konfigurationen in Bezug auf die Software; Abnahme der von Lieferanten und Herstellerfirmen gelieferten und umgesetzten Gewerke; Dokumentation der umgesetzten Maßnahmen und Konfigurationen sowie Fortschreibung der Architekturplanung und –dokumentation;
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(3) Laufende Wartung und Pflege im Rahmen des Projektsupports einschließlich Planung und Vorbereitung der Maßnahmen zur Inbetriebnahme für die neue Inklusionsumgebung und ihrer Komponenten; Erstellung und Fortschreibung eines Wartungs- und Pflegeplans für die Inklusionsumgebung; Planung und Abstimmung von Qualifikationsmaßnahmen für die Beschäftigten der Auftraggeberin in Bezug auf den Betrieb der neuen Infrastruktur; Planung und Durchführung von Schulungen der Beschäftigten der Auftraggeberin für den Betrieb der Umgebung sowie die Betreuung der zugrundliegenden Produkte; Durchführung von Fehlerbehebungsmaßnahmen im laufenden Betrieb im Rahmen eines Early-Life-Support; Durchführung von Betriebs- und Performancemonitoring sowie Auswertung und Berichterstattung an die Auftraggeberin; Ermittlung unbekannter Ursachen für Fehler in den umgesetzten Gewerken sowie Identifizierung, Planung und Durchführung von behebenden Maßnahmen im laufenden Betrieb und Projekt; Überwachung von Wartungs- und Pflegemaßnahmen der Lieferanten und Herstellerfirmen für die vorhandene Infrastruktur; Synchronisierung mit anderen Vorhaben innerhalb der Modernisierungsbemühungen der Auftraggeberin, im Speziellen bei möglicher Fehlersuche über Vorhabensgrenzen hinweg.
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Dauer: 24 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Eine Verlängerung der Vertragslaufzeit ist einmal für jeweils ein weiteres Vertragsjahr möglich.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Zum Nachweis der Befähigung sind von dem/der Bieter/in bzw. jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft folgende Angaben, Erklärungen und Nachweise beizubringen. Bitte beachten Sie zusätzlich Ziffern III. 2) und Ziffer VI. 3) dieser Bekanntmachung:
1. Angabe des Namens bzw. der Firma/Bezeichnung des/der Bieter/in. Der/die Bieter/in hat eine für das Verfahren zuständige Ansprechperson mit Kontaktdaten anzugeben.
2. Einreichung einer selbst zu erstellenden Unterlage für eine Beschreibung Ihres Unternehmens bzw. Ihrer Unternehmen. Wir gehen davon aus, dass für eine kurze prägnante Beschreibung Ihrer Struktur (einschließlich der Struktur, mit der Sie unseren Auftrag erfüllen möchten (unter Einbindung Dritter Unternehmen), Gründung, Niederlassung(en) in Deutschland, verbundener Unternehmen) und Ihres Leistungsportfolios bis zu 3 Seiten (DIN A4) ausreichen.
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3. Auszug (Kopie) aus dem Handelsregister bzw. Berufsregister, soweit der/die Bieter/in/das Mitglied der Bietergemeinschaft dort eingetragen ist, oder vergleichbarer Nachweis der Existenz des Unternehmens, jeweils nicht älter als 6 Monate zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge. Der eingereichte Nachweis gibt den aktuellen Eintragungsstand wieder.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Zum Nachweis der Befähigung sind von dem/der Bieter/in bzw. jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft folgende Angaben, Erklärungen und Nachweise beizubringen. Bitte beachten Sie zusätzlich Ziffern III. 2) und Ziffer VI. 3 dieser Bekanntmachung:
1. Nachweis, dass für Ihr Unternehmen eine ungekündigte Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1 000 000,00 EUR für Personenschäden sowie für Vermögens- und Sachschäden pro Schadensfall jeweils zweifach maximiert auf alle Versicherungsfälle pro Jahr, besteht. Fügen Sie in dem Fall eine Kopie der Versicherungsbestätigung als Nachweis bei.
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Sofern noch keine entsprechende Haftpflichtversicherung besteht, reichen Sie bitte eine Eigenerklärung ein, dass eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1 000 000,00 EUR für Personenschäden sowie für Vermögens- und Sachschäden pro Schadensfall jeweils zweifach maximiert auf alle Versicherungsfälle pro Jahr im Auftragsfall, spätestens bis zum Beginn der Auftragsausführung vorgehalten wird und Sie sich verpflichten, diese für die Dauer der Vertragsdurchführung aufrecht zu erhalten und die Prämien rechtzeitig zu entrichten.
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2. Eigenerklärung zum Jahresgesamtumsatz des/der Bieters/in in EUR (netto) jeweils für die letzten 3 Geschäftsjahre sowie Angaben zum Jahresumsatz des/der Bieters/in in EUR (netto) jeweils für die letzten 3 Geschäftsjahre mit Leistungen, die mit dem hier ausgeschriebenen Leistungsgegenstand vergleichbar sind. Vergleichbare Leistungen in diesem Sinne sind solche wie unter den Ziffern II.1.4) und II.2.4) dieser Bekanntmachung beschrieben, also fachliche und technische Beratungs- und Unterstützungsleistungen im Zusammenhang mit Inklusionstechnologien in einer Terminalserverumgebung, die die in II. 2.4) genannten Themenbereiche abdecken. Die Angaben zum Jahresumsatz müssen sich dabei auf das in dieser Vergabe bietende Unternehmen, nicht auf den gesamten Konzern beziehen.
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3. Eigenerklärung zur Anzahl der festangestellten Beschäftigten in den letzten 3 Geschäftsjahren, bezogen auf die mit dem hier ausgeschriebenen Leistungsgegenstand vergleichbarer Leistungen. Vergleichbare Leistungen in diesem Sinne sind solche wie unter den Ziffern II.1.4) und II.2.4) dieser Bekanntmachung beschrieben, also fachliche und technische Beratungs- und Unterstützungsleistungen im Zusammenhang mit Inklusionstechnologien in einer Terminalserverumgebung, die die unter Ziffer II. 2.4) dieser Bekanntmachung genannten Themenbereiche abdecken.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zum Nachweis der Befähigung sind von dem/der Bieter/in bzw. jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft folgende Angaben, Erklärungen und Nachweise beizubringen, wobei die Anforderungen unter Nr. 2. und Nr. 3. von der Bietergemeinschaft gemeinsam erfüllt werden können. Bitte beachten Sie zusätzlich die Ziffern III. 2) und Ziffer VI. 3 dieser Bekanntmachung:
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1. Liste mit Referenzen über in den letzten 3 Jahren ausgeführten vergleichbaren (Teil-)Liefer- und (Teil-)Dienstleistungen, aus denen die Auftraggeberin ersehen kann, dass der/die Bieter/in bzw. die Bietergemeinschaft über ausreichend vergleichbare Erfahrungen mit den hier zur Vergabe anstehenden Teilleistungen verfügt. Sämtliche Referenzen müssen aus den letzten 3 Jahren (ab 2017) stammen, wobei eine Referenz nur eine abgeschlossene oder nahezu abgeschlossene erbrachte Leistung ist. Vergleichbare Leistungen in diesem Sinne sind solche wie in II.1.4) und II.2.4) dieser Bekanntmachung beschrieben, also fachliche und technische Beratungs- und Unterstützungsleistungen im Zusammenhang mit Inklusionstechnologien in einer Terminalserverumgebung, die die unter Ziffer II. 2.4) dieser Bekanntmachung genannten Themenbereiche abdecken. Eine Referenz kann auch mehrere der ausgeschriebenen Beratungs- und Unterstützungsleistungen abdecken. Aus der Referenzliste müssen sich je Referenz folgende Angaben ergeben:
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— Angabe Leistungsempfänger;
— Art und Umfang der erbrachten Leistungen: Beschreibung, aus der die Vergleichbarkeit der Referenz mit den hier ausgeschriebenen Beratungs- und Unterstützungsleistungen anschaulich wird, insbesondere solche wie in II.1.4) und II.2.4) dieser Bekanntmachung beschrieben, die die unter Ziffer II. 2.4) dieser Bekanntmachung genannten Themenbereiche abdecken;
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— Zeitraum der Leistungserbringung.
2. Angabe der für die Vertragsdurchführung einzusetzenden Person für die Projektleitung: Benennung der Person unter Beifügung eines aussagekräftigen Kurzlebenslaufs. Als Mindestanforderung ist mit dem Kurzlebenslauf (z. B. Referenzen) zu belegen, dass diese Person über mindestens fünf Jahre einschlägige Berufserfahrung bei der Beratung, der Projektplanung und der Lösungsplanung einschließlich Konzeption im Zusammenhang mit Inklusionstechnologien in einer Terminalserverumgebung verfügt.
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3. Angaben mindestens einer für die Vertragsdurchführung einzusetzenden Person im Berater-/Entwicklerteam: Benennung mindestens einer Person im Berater-/Entwicklerteam unter Beifügung eines aussagekräftigen Kurzlebenslaufs. Als Mindestanforderung sind mit dem Kurzlebenslauf (z. B. Referenzen) zu belegen, dass diese Person über mindestens fünf Jahre einschlägige Berufserfahrung bei der Beratung im Zusammenhang mit Inklusionstechnologien in einer Terminalserverumgebung verfügt und diese Person die unter Ziffer II.2.4) dieser Bekanntmachung aufgeführten Themenbereiche fachlich abdeckt.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
1. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB beim Bietenden, Mitglied Bietergemeinschaft sowie Dritten vorliegen. Anderenfalls sind hierzu nähere Angaben zu machen.
2. Eigenerklärung über die Einhaltung der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit der Unternehmer der Pflicht zur Beitragszahlung unterfällt. Auf Verlangen der AG ist der Nachweis zu führen.
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3. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB beim Bietenden, Mitglied Bietergemeinschaft sowie Dritten vorliegen. Wenn doch, sind hierzu nähere Angaben zu machen.
4. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 98c AufenthG vorliegen.
5. Eigenerklärung, dass das Unternehmen nicht gem. § 404 Abs. 1, Abs. 2 Nr. 3 Sozialgesetzbuch 3. Buch, §§ 15, 15 a, 16 Abs. 1 Nr. 1, Nr. 1 b, Nr. 2 Arbeitnehmerüberlassungsgesetz mit Freiheits- oder Geldstrafe und/oder Geldbuße von wenigstens EUR 2 500 belegt worden ist.
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6. Abschluss Verpflichtung zur Wahrung des Datengeheimnisses.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-04-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-04-14 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 13:00

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E23764441 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1. Zu Ziffer IV. 1.1) dieser Bekanntmachung: Das Vergabeverfahren wird als Offenes Verfahren nach der VgV durchgeführt. Zum Ablauf der Angebotsfrist sind die Anforderungen gemäß Ziffern III. 1), III. 2) und VI. 3) nachzuweisen.
2. Das Verfahren wird elektronisch geführt.
3. Bitte beachten Sie bei der Erstellung und Einreichung Ihres Angebots, dass wir die von Ihnen darin angegebenen personenbezogenen Daten für die Durchführung dieses Vergabeverfahrens verarbeiten werden, um unserer rechtlichen Verpflichtung zur Durchführung eines Vergabeverfahrens vor Auftragserteilung nachzukommen. Ihr Angebot und damit Teilnahme am Vergabeverfahren ist eine notwendige vorvertragliche Maßnahme.
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4. Fragen und Hinweise zu den Vergabeunterlagen und zum Gegenstand des Auftrags sind ausschließlich per E-Mail über die Kommunikationsfunktion von subreport-ELViS an die Auftraggeberin zu richten. Sie sind in deutscher Sprache zu formulieren. Bitte beachten Sie, dass wir Antworten und Auskünfte ebenfalls auf der Plattform bei subreport-ELViS hochladen. Eine automatische Benachrichtigung erfolgt nur, wenn Sie sich dort für dieses Verfahren registriert haben.
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5. Die Vergabeunterlagen können Sie unter dem in Ziffer I. 3) dieser Bekanntmachung angegebenen Link herunterladen. Dort erhalten Sie auch Vorlagen für Erklärungen zu Abschnitt III. dieser Bekanntmachung. Bitte beachten Sie die Unterlage Aufforderung zur Angebotsabgabe mit weiteren Hinweisen.
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6. Ein/e Bieter/in kann sich, auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft, zum Nachweis seiner/ihrer wirtschaftlichen und finanziellen sowie technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit der Fähigkeiten anderer Unternehmen (Dritte/Unterauftragnehmende/Konzernunternehmen als „Dritte(n)“) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm/ihr und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen.
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In diesem Fall hat der/die Bieter/in bzw. die Bietergemeinschaft,
– den Umfang der Eignungsleihe sowie die Dritten mit seinem/ihrem Angebot zu benennen und
— alle unter Ziffer III.1.1), III.1.2), dieser Bekanntmachung bezeichneten Angaben, Erklärungen und Nachweise für jeden Dritten vorzulegen,
— die gemäß Ziffer III.1.3) dieser Bekanntmachung bezeichneten Angaben, Erklärungen und Nachweise sind für jeden Dritten in dem Umfang vorzulegen, in dem sich der/die Bieter/in bzw. die Bietergemeinschaft auf die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Dritten bezieht,
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— Bitte beachten Sie, dass Sie für diese Dritten auch die Erklärungen gemäß Ziffer III. 2) Nr. 1-4 dieser Bekanntmachung vorlegen,
— Mit dem Angebot ist zudem von jedem dieser Dritten eine Erklärung vorzulegen, aus der nachvollziehbar hervorgeht, dass der/die Bieter/in bzw. die Bietergemeinschaft im Auftragsfall auf die erforderlichen Mittel dieses Dritten in dem benannten Umfang vollumfänglich zugreifen kann (z. B. Verpflichtungserklärung).
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Sofern Sie sich für die berufliche Erfahrung (Referenzen) auf die Kapazitäten Dritter nach den hier beschriebenen Anforderungen beziehen, beachten Sie bitte, dass diese Dritten im Umfang der Eignungsleihe für die Ausführung der Leistungen einzusetzen sind.
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7. Die Auftraggeberin wird über den/die Bieter/in bzw. die Mitglieder der Bietergemeinschaft und Dritten, auf dessen/deren Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gemäß § 150a GewO, § 19 Abs. 4 MiLoG anfordern und diesen ihrer Entscheidung über die Geeignetheit des/der Bieter/in bzw. Bietergemeinschaft zu Grunde legen.
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8. Sofern Sie sich auf andere Unternehmen zur Erbringung eines Teils der Leistung berufen (ohne Eignungsleihe) (Unterauftragnehmer), haben Sie dies mit dem Angebot mitzuteilen. Vor Zuschlagserteilung sind diese auf Verlangen der AG zu benennen, das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nachzuweisen und entsprechende Verpflichtungserklärungen beizubringen.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt/Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2289499-0 📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Fax: +49 2289499-163 📠
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Für die Einlegung von Rechtsbehelfen besteht eine Antragsfrist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Nichtabhilfemitteilung (siehe § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Bitte beachten Sie ferner neben den Warte- und Informationspflichten insbesondere auch die Vorschriften über das Verfahren vor den Vergabekammern aus dem Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB):
1. Informations- und Wartepflichten (§ 134 GWB):
1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
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2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
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2. Unwirksamkeitsfolgen (§ 135 GWB)
1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber:
— gegen § 134 GWB verstoßen hat oder
— den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist.
2) Die Unwirksamkeit nach (1) kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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3. Einleitung, Antragsfrist (§ 160 GWB) Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit:
— der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
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— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2020/S 045-106841 (2020-03-02)
Ergänzende Angaben (2020-03-16)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-03-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-03-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 057-136797
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 045-106841
ABl. S-Ausgabe: 57
Quelle: OJS 2020/S 057-136797 (2020-03-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-06-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2020/6
Gesamtwert des Auftrags: 480 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-06-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-06-24 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 120-292683
ABl. S-Ausgabe: 120
Zusätzliche Informationen
1. Zu Ziffer IV. 1.1) dieser Bekanntmachung: Das Vergabeverfahren wird als Offenes Verfahren nach der VgV durchgeführt. Zum Ablauf der Angebotsfrist sind die Anforderungen gemäß Ziffern III. 1), III. 2) und VI. 3) nachzuweisen. 2. Das Verfahren wird elektronisch geführt. 3. Bitte beachten Sie bei der Erstellung und Einreichung Ihres Angebots, dass wir die von Ihnen darin angegebenen personenbezogenen Daten für die Durchführung dieses Vergabeverfahrens verarbeiten werden, um unserer rechtlichen Verpflichtung zur Durchführung eines Vergabeverfahrens vor Auftragserteilung nachzukommen. Ihr Angebot und damit Teilnahme am Vergabeverfahren ist eine notwendige vorvertragliche Maßnahme. 4. Fragen und Hinweise zu den Vergabeunterlagen und zum Gegenstand des Auftrags sind ausschließlich per E-Mail über die Kommunikationsfunktion von subreport-ELViS an die Auftraggeberin zu richten. Sie sind in deutscher Sprache zu formulieren. Bitte beachten Sie, dass wir Antworten und Auskünfte ebenfalls auf der Plattform bei subreport-ELViS hochladen. Eine automatische Benachrichtigung erfolgt nur, wenn Sie sich dort für dieses Verfahren registriert haben. 5. Die Vergabeunterlagen können Sie unter dem in Ziffer I. 3) dieser Bekanntmachung angegebenen Link herunterladen. Dort erhalten Sie auch Vorlagen für Erklärungen zu Abschnitt III. dieser Bekanntmachung. Bitte beachten Sie die Unterlage Aufforderung zur Angebotsabgabe mit weiteren Hinweisen. 6. Ein/e Bieter/in kann sich, auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft, zum Nachweis seiner/ihrer wirtschaftlichen und finanziellen sowie technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit der Fähigkeiten anderer Unternehmen (Dritte/Unterauftragnehmende/Konzernunternehmen als „Dritte(n)“) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm/ihr und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen. In diesem Fall hat der/die Bieter/in bzw. die Bietergemeinschaft: — den Umfang der Eignungsleihe sowie die Dritten mit seinem/ihrem Angebot zu benennen und — alle unter Ziffer III.1.1), III.1.2), dieser Bekanntmachung bezeichneten Angaben, Erklärungen und Nachweise für jeden Dritten vorzulegen; — die gemäß Ziffer III.1.3) dieser Bekanntmachung bezeichneten Angaben, Erklärungen und Nachweise sind für jeden Dritten in dem Umfang vorzulegen, in dem sich der/die Bieter/in bzw. die Bietergemeinschaft auf die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Dritten bezieht; — Bitte beachten Sie, dass Sie für diese Dritten auch die Erklärungen gemäß Ziffer III. 2) Nr. 1-4 dieser Bekanntmachung vorlegen; — mit dem Angebot ist zudem von jedem dieser Dritten eine Erklärung vorzulegen, aus der nachvollziehbar hervorgeht, dass der/die Bieter/in bzw. die Bietergemeinschaft im Auftragsfall auf die erforderlichen Mittel dieses Dritten in dem benannten Umfang vollumfänglich zugreifen kann (z. B. Verpflichtungserklärung). Sofern Sie sich für die berufliche Erfahrung (Referenzen) auf die Kapazitäten Dritter nach den hier beschriebenen Anforderungen beziehen, beachten Sie bitte, dass diese Dritten im Umfang der Eignungsleihe für die Ausführung der Leistungen einzusetzen sind. 7. Die Auftraggeberin wird über den/die Bieter/in bzw. die Mitglieder der Bietergemeinschaft und Dritten, auf dessen/deren Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gemäß § 150a GewO, § 19 Abs. 4 MiLoG anfordern und diesen ihrer Entscheidung über die Geeignetheit des/der Bieter/in bzw. Bietergemeinschaft zu Grunde legen. 8. Sofern Sie sich auf andere Unternehmen zur Erbringung eines Teils der Leistung berufen (ohne Eignungsleihe) (Unterauftragnehmer), haben Sie dies mit dem Angebot mitzuteilen. Vor Zuschlagserteilung sind diese auf Verlangen der AG zu benennen, das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nachzuweisen und entsprechende Verpflichtungserklärungen beizubringen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
(3) Laufende Wartung und Pflege im Rahmen des Projektsupports einschließlich Planung und Vorbereitung der Maßnahmen zur Inbetriebnahme für die neue Inklusionsumgebung und ihrer Komponenten; Erstellung und Fortschreibung eines Wartungs- und Pflegeplans für die Inklusionsumgebung; Planung und Abstimmung von Qualifikationsmaßnahmen für die Beschäftigten der Auftraggeberin in Bezug auf den Betrieb der neuen Infrastruktur; Planung und Durchführung von Schulungen der Beschäftigten der Auftraggeberin für den Betrieb der Umgebung sowie die Betreuung der zugrundliegenden Produkte; Durchführung von Fehlerbehebungsmaßnahmen im laufenden Betrieb im Rahmen eines Early-Life-Support; Durchführung von Betriebs- und Performancemonitoring sowie Auswertung und Berichterstattung an die Auftraggeberin; Ermittlung unbekannter Ursachen für Fehler in den umgesetzten Gewerken sowie Identifizierung, Planung und Durchführung von behebenden Maßnahmen im laufenden Betrieb und Projekt; Überwachung von Wartungs- und Pflegemaßnahmen der Lieferanten und Herstellerfirmen für die vorhandene Infrastruktur; Synchronisierung mit anderen Vorhaben innerhalb der Modernisierungsbemühungen der Auftraggeberin, im Speziellen bei möglicher Fehlersuche über Vorhabens grenzen hinweg.
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Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Zuschlagskriterien gem. Ausschreibungsunterlagen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Preis (Gewichtung): 50

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-05-28 📅
Name: COMLINE Computer + Softwarelösungen SE
Postanschrift: Leverkusenstraße 54
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 22761
Land: Deutschland 🇩🇪
Hamburg 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 480 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1

Referenz
Zusätzliche Informationen
In diesem Fall hat der/die Bieter/in bzw. die Bietergemeinschaft:
— den Umfang der Eignungsleihe sowie die Dritten mit seinem/ihrem Angebot zu benennen und
— alle unter Ziffer III.1.1), III.1.2), dieser Bekanntmachung bezeichneten Angaben, Erklärungen und Nachweise für jeden Dritten vorzulegen;
— die gemäß Ziffer III.1.3) dieser Bekanntmachung bezeichneten Angaben, Erklärungen und Nachweise sind für jeden Dritten in dem Umfang vorzulegen, in dem sich der/die Bieter/in bzw. die Bietergemeinschaft auf die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Dritten bezieht;
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— Bitte beachten Sie, dass Sie für diese Dritten auch die Erklärungen gemäß Ziffer III. 2) Nr. 1-4 dieser Bekanntmachung vorlegen;
— mit dem Angebot ist zudem von jedem dieser Dritten eine Erklärung vorzulegen, aus der nachvollziehbar hervorgeht, dass der/die Bieter/in bzw. die Bietergemeinschaft im Auftragsfall auf die erforderlichen Mittel dieses Dritten in dem benannten Umfang vollumfänglich zugreifen kann (z. B. Verpflichtungserklärung).
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1. Informations- und Wartepflichten (§ 134 GWB) (1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
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(2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an,
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2. Unwirksamkeitsfolgen (§ 135 GWB) (1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber:
(2) Die Unwirksamkeit nach (1) kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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3. Einleitung, Antragsfrist (§ 160 GWB)
Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit:
Quelle: OJS 2020/S 120-292683 (2020-06-19)