Die nachfolgende Leistungsbeschreibung beinhaltet Rohbauarbeiten der Hauptmaßnahme (BT1 und BT2)am Gebäude 101. Die Leistungserbringung erfolgt nacheinander in zwei Bauphasen entsprechend den zwei Bauabschnitten (1.BA, 2.BA). Der erste BA umfasst die Sanierung des Hochhauses, des Hörsaals 1, der Technikzentralen im UG inkl. der Hausanschlüsse unter dem Hochhaus, der Hauptversorgungseinrichtungen, der Leitungen im Rohrgraben, sowie die Errichtung einer Kältemaschine auf dem Vorplatz neben dem Gebäude 110 (Modulbau, Grün). Der zweite BA umfasst die Sanierung der Wandelgänge im Bauteil 2 (Flachbau), der Hörsäle 23-24-25, der Bibliotheken/Seminarräumen 1-3, der Sanitärbereiche, der Büros der Verwaltung, die Sanierung der Technikräume im UG (Flachbau) und der Leitungen im Stiefelgang bzw Rohrgraben. Die UzK beabsichtigt jeweils den nicht im Bau befindlichen Bauabschnitt während der Baumaßnahme zunutzen. Die Arbeiten im ersten BA erstrecken sich über eine voraussichtliche Bauzeit von ca. 75 Wochen. Die Arbeiten im zweiten BA erstrecken sich über einen Zeitraum von ca. 60 Wochen. Die Fertigstellung der Gesamtmaßnahme ist für 2023 geplant. Die genauen Vertragstermine werden in den Aussschreibungsunterlagen fixiert. Zum Zeitpunkt der Ausführung ist davon auszugehen, dass sich weitere Gewerke auf der Baustelle befinden. Zu Beginn der Baumaßnahme werden die Fassaden bauabschnittsweise, bauseitig eingerüstet. Bauseitig wird ebenfalls ein Außenaufzug zur Verfügung gestellt. Das beiliegende Baulogistikhandbuch ist Vertragsgegenstand und bindend zu beachten. Die Leistungen der Rohbauarbeiten umfassen im Wesentlichen: — Baustelleinrichtung mit allen notwendigen Gerätschaften zur ordnungsmäßigen Erbringung der eigenen Leistungen; — Abbrucharbeiten (teils statisch relevanter Bauteile) mit Entsorgung; — Schlitz u. Durchbrüche anlegen und nach Leitungsverlegung verschließen; — Erdarbeiten mit Entsorgung, soweit sie nicht durch das Gewerk Tiefbau bauseits errichtet werden; — Beton- und Stahlbetonarbeiten; — Mauerarbeiten. Bei Ausführung der Arbeiten ist zu beachten, dass das Gebäude unter Denkmalschutz steht. Der Außenbereich (Grüngürtel) ist Landschaftsschutzgebiet. Schäden an Natur und Umwelt jeglicher Art sind strafbar. Alle Maßnahmen und Eingriffe bedürfen einer Ausnahmegenehmigung. Aufgrund der erschwerten Anlieferbedingungen und der Anforderungen des Landschaftsschutzes ist die beigefügte Fotodokumentation zu beachten und eine Besichtigung der Örtlichkeit dringend zu empfehlen. Die erschwerte Anlieferung wird nicht gesondert vergütet.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-07-30.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-06-18.
Auftragsbekanntmachung (2020-06-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Rohbauarbeiten
Referenznummer: 101-B-20-132
Kurze Beschreibung:
Die nachfolgende Leistungsbeschreibung beinhaltet Rohbauarbeiten der Hauptmaßnahme (BT1 und BT2)am Gebäude 101. Die Leistungserbringung erfolgt nacheinander in zwei Bauphasen entsprechend den zwei Bauabschnitten (1.BA, 2.BA). Der erste BA umfasst die Sanierung des Hochhauses, des Hörsaals 1, der Technikzentralen im UG inkl. der Hausanschlüsse unter dem Hochhaus, der Hauptversorgungseinrichtungen, der Leitungen im Rohrgraben, sowie die Errichtung einer Kältemaschine auf dem Vorplatz neben dem Gebäude 110 (Modulbau, Grün). Der zweite BA umfasst die Sanierung der Wandelgänge im Bauteil 2 (Flachbau), der Hörsäle 23-24-25, der Bibliotheken/Seminarräumen 1-3, der Sanitärbereiche, der Büros der Verwaltung, die Sanierung der Technikräume im UG (Flachbau) und der Leitungen im Stiefelgang bzw Rohrgraben. Die UzK beabsichtigt jeweils den nicht im Bau befindlichen Bauabschnitt während der Baumaßnahme zunutzen. Die Arbeiten im ersten BA erstrecken sich über eine voraussichtliche Bauzeit von ca. 75 Wochen. Die Arbeiten im zweiten BA erstrecken sich über einen Zeitraum von ca. 60 Wochen. Die Fertigstellung der Gesamtmaßnahme ist für 2023 geplant. Die genauen Vertragstermine werden in den Aussschreibungsunterlagen fixiert. Zum Zeitpunkt der Ausführung ist davon auszugehen, dass sich weitere Gewerke auf der Baustelle befinden. Zu Beginn der Baumaßnahme werden die Fassaden bauabschnittsweise, bauseitig eingerüstet. Bauseitig wird ebenfalls ein Außenaufzug zur Verfügung gestellt. Das beiliegende Baulogistikhandbuch ist Vertragsgegenstand und bindend zu beachten. Die Leistungen der Rohbauarbeiten umfassen im Wesentlichen: — Baustelleinrichtung mit allen notwendigen Gerätschaften zur ordnungsmäßigen Erbringung der eigenen Leistungen; — Abbrucharbeiten (teils statisch relevanter Bauteile) mit Entsorgung; — Schlitz u. Durchbrüche anlegen und nach Leitungsverlegung verschließen; — Erdarbeiten mit Entsorgung, soweit sie nicht durch das Gewerk Tiefbau bauseits errichtet werden; — Beton- und Stahlbetonarbeiten; — Mauerarbeiten. Bei Ausführung der Arbeiten ist zu beachten, dass das Gebäude unter Denkmalschutz steht. Der Außenbereich (Grüngürtel) ist Landschaftsschutzgebiet. Schäden an Natur und Umwelt jeglicher Art sind strafbar. Alle Maßnahmen und Eingriffe bedürfen einer Ausnahmegenehmigung. Aufgrund der erschwerten Anlieferbedingungen und der Anforderungen des Landschaftsschutzes ist die beigefügte Fotodokumentation zu beachten und eine Besichtigung der Örtlichkeit dringend zu empfehlen. Die erschwerte Anlieferung wird nicht gesondert vergütet.
Die nachfolgende Leistungsbeschreibung beinhaltet Rohbauarbeiten der Hauptmaßnahme (BT1 und BT2)am Gebäude 101. Die Leistungserbringung erfolgt nacheinander in zwei Bauphasen entsprechend den zwei Bauabschnitten (1.BA, 2.BA). Der erste BA umfasst die Sanierung des Hochhauses, des Hörsaals 1, der Technikzentralen im UG inkl. der Hausanschlüsse unter dem Hochhaus, der Hauptversorgungseinrichtungen, der Leitungen im Rohrgraben, sowie die Errichtung einer Kältemaschine auf dem Vorplatz neben dem Gebäude 110 (Modulbau, Grün). Der zweite BA umfasst die Sanierung der Wandelgänge im Bauteil 2 (Flachbau), der Hörsäle 23-24-25, der Bibliotheken/Seminarräumen 1-3, der Sanitärbereiche, der Büros der Verwaltung, die Sanierung der Technikräume im UG (Flachbau) und der Leitungen im Stiefelgang bzw Rohrgraben. Die UzK beabsichtigt jeweils den nicht im Bau befindlichen Bauabschnitt während der Baumaßnahme zunutzen. Die Arbeiten im ersten BA erstrecken sich über eine voraussichtliche Bauzeit von ca. 75 Wochen. Die Arbeiten im zweiten BA erstrecken sich über einen Zeitraum von ca. 60 Wochen. Die Fertigstellung der Gesamtmaßnahme ist für 2023 geplant. Die genauen Vertragstermine werden in den Aussschreibungsunterlagen fixiert. Zum Zeitpunkt der Ausführung ist davon auszugehen, dass sich weitere Gewerke auf der Baustelle befinden. Zu Beginn der Baumaßnahme werden die Fassaden bauabschnittsweise, bauseitig eingerüstet. Bauseitig wird ebenfalls ein Außenaufzug zur Verfügung gestellt. Das beiliegende Baulogistikhandbuch ist Vertragsgegenstand und bindend zu beachten. Die Leistungen der Rohbauarbeiten umfassen im Wesentlichen: — Baustelleinrichtung mit allen notwendigen Gerätschaften zur ordnungsmäßigen Erbringung der eigenen Leistungen; — Abbrucharbeiten (teils statisch relevanter Bauteile) mit Entsorgung; — Schlitz u. Durchbrüche anlegen und nach Leitungsverlegung verschließen; — Erdarbeiten mit Entsorgung, soweit sie nicht durch das Gewerk Tiefbau bauseits errichtet werden; — Beton- und Stahlbetonarbeiten; — Mauerarbeiten. Bei Ausführung der Arbeiten ist zu beachten, dass das Gebäude unter Denkmalschutz steht. Der Außenbereich (Grüngürtel) ist Landschaftsschutzgebiet. Schäden an Natur und Umwelt jeglicher Art sind strafbar. Alle Maßnahmen und Eingriffe bedürfen einer Ausnahmegenehmigung. Aufgrund der erschwerten Anlieferbedingungen und der Anforderungen des Landschaftsschutzes ist die beigefügte Fotodokumentation zu beachten und eine Besichtigung der Örtlichkeit dringend zu empfehlen. Die erschwerte Anlieferung wird nicht gesondert vergütet.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Rohbauarbeiten📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Köln, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-06-18 📅
Einreichungsfrist: 2020-07-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-06-22 📅
Datum des Beginns: 2020-08-10 📅
Datum des Endes: 2023-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 119-288114
ABl. S-Ausgabe: 119
Zusätzliche Informationen
Da nur eine elektronische Angebotsabgabe zulässig ist, sind keine weiteren Posonen bei der Eröffnung zugelassen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Allgemeine Baubeschreibung
Titel 01
Bauabschnitt 01
— Bereich 01.01 Vorarbeiten,
— Bereich 01.02 Abbrucharbeiten,
— Bereich 01.03 Schlitz- u. Durchbrüche,
— Bereich 01.04 Erdarbeiten,
— Bereich 01.05 Schalungsarbeiten,
— Bereich 01.06 Beton- und Stahlbetonarbeiten,
— Bereich 01.07 Mauerarbeiten,
— Bereich 01.08 Entsorgung,
— Bereich 01.09 Sonstiges,
— Bereich 01.10 Stundenlohnarbeiten.
Titel 02
Bauabschnitt 02
— Bereich 02.01 Vorarbeiten,
— Bereich 02.02 Abbrucharbeiten,
— Bereich 02.03 Schlitz- u. Durchbrüche,
— Bereich 02.04 Erdarbeiten,
— Bereich 02.05 Schalungsarbeiten,
— Bereich 02.06 Beton- und Stahlbetonarbeiten,
— Bereich 02.07 Mauerarbeiten,
— Bereich 02.08 Entsorgung,
— Bereich 02.09 So nstiges,
— Bereich 02.10 Stundenlohnarbeiten.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
UzK, Geb. 101 WiSo
Universitätsstraße 24
50931 Köln
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen.
Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von sechs Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von sechs Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Sofern in den Punkten III.1.1-III.1.3. nicht anders angegeben, ist die Eignung in Form von Eigenerklärungen bzw. über das Formblatt 124 nachzuweisen und sind mit dem Angebot einzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Präqualifikation oder Formblatt 124, s. o.
Mindeststandards:
— Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen,
— Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen,
— Angaben zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind und in den letzten fünf Kalenderjahren bzw. dem in der Auftragsbekanntmachung angegebenen Zeitraum vergleichbare Leistungen ausgeführt wurden. (Sollte das Angebot in die engere Wahl kommen, müssen darüber hinaus drei Referenznachweise mit mindestens folgenden Angaben vorgelegt werden: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung).
— Angaben zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind und in den letzten fünf Kalenderjahren bzw. dem in der Auftragsbekanntmachung angegebenen Zeitraum vergleichbare Leistungen ausgeführt wurden. (Sollte das Angebot in die engere Wahl kommen, müssen darüber hinaus drei Referenznachweise mit mindestens folgenden Angaben vorgelegt werden: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung).
Technische und berufliche Fähigkeiten: Präqualifikation oder Formblatt 124, s. o.
Mindeststandards:
— Angaben zu den Arbeitskräften (Erklärung, dass für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen) Falls der Teilnahmeantrag/Angebot in die engere Wahl gelangt, muss die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal angeben werden,
— Angaben zu den Arbeitskräften (Erklärung, dass für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen) Falls der Teilnahmeantrag/Angebot in die engere Wahl gelangt, muss die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal angeben werden,
— Registereintragung (Angabe darüber, ob der Bieter im Handelregister eingetragen ist, für die auszuführenden Leistungen in die Handwerksrolle eingetragen, bei der Industrie- und Handelskammer eingetragen oder zu keiner Eintragung in die genannten Register verpflichtet ist) Sollte das Angebot in die engere Wahl kommen, muss zur Bestätigung vorgelegt werden: Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw.bei der Industrie- und Handelskammer,
— Registereintragung (Angabe darüber, ob der Bieter im Handelregister eingetragen ist, für die auszuführenden Leistungen in die Handwerksrolle eingetragen, bei der Industrie- und Handelskammer eingetragen oder zu keiner Eintragung in die genannten Register verpflichtet ist) Sollte das Angebot in die engere Wahl kommen, muss zur Bestätigung vorgelegt werden: Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw.bei der Industrie- und Handelskammer,
— Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation (Eigenerklärung darüber, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet),
— Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation (Eigenerklärung darüber, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet),
— Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber oder Bieter in Frage stellt (Eigenerklärung darüber, ob für das Unternehmen keine Ausschlussgründe gemäß § 6e EU VOB/A vorliegen, dass das Unternehmen in den letzten zwei Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist, oder ob für das Unternehmen ein Ausschlussgrund gemäß § 6e EU Absatz 6 VOB/A vorliegt oder zwar für das Unternehmen ein Ausschlussgrund gemäß § 6e EU Absatz 1 bis 4 VOB/A vorliegt, es jedoch für das Unternehmen Maßnahmen zur Selbstreinigung ergriffen wurden, durch die die Zuverlässigkeit wieder hergestellt wurde),
— Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber oder Bieter in Frage stellt (Eigenerklärung darüber, ob für das Unternehmen keine Ausschlussgründe gemäß § 6e EU VOB/A vorliegen, dass das Unternehmen in den letzten zwei Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist, oder ob für das Unternehmen ein Ausschlussgrund gemäß § 6e EU Absatz 6 VOB/A vorliegt oder zwar für das Unternehmen ein Ausschlussgrund gemäß § 6e EU Absatz 1 bis 4 VOB/A vorliegt, es jedoch für das Unternehmen Maßnahmen zur Selbstreinigung ergriffen wurden, durch die die Zuverlässigkeit wieder hergestellt wurde),
— Angaben zur Zahlung von Steuern,Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung (Sollte das Angebot in die engere Wahl kommen, muss eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG vorgelegt werden),
— Angaben zur Zahlung von Steuern,Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung (Sollte das Angebot in die engere Wahl kommen, muss eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG vorgelegt werden),
— Angaben zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft (Sollte das Angebot in die engere Wahl kommen muss eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen vorgelegt werden).
— Angaben zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft (Sollte das Angebot in die engere Wahl kommen muss eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen vorgelegt werden).
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-08-24 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-07-30 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ort des Eröffnungstermins: Robert-Koch-Str. 46-50, 50931 Köln
Zusätzliche Informationen:
Da nur eine elektronische Angebotsabgabe zulässig ist, sind keine weiteren Posonen bei der Eröffnung zugelassen.
Die Vergabeunterlagen können kostenfrei unter www.evergabe.nrw abgerufen werden, bitte führen Sie eventuelle Kommunikation ausschließlich über das Vergabeportal.
Die Vergabeunterlagen werden nicht anderweitig versandt.
Es werden ausschließlich elektronische Angebote über die Vergabeplattform angenommen.
Gemäß § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Anlauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.