137-DMS – Anpassung der TGA der Serverhalle auf neue IT Infrastruktur unter Verbesserung der Energieeffizienz: Die UzK geht derzeit von einem Ausführungszeitraum der umzusetzenden baulichen Maßnahme bis maximal Ende 3. Quartal 2023 und der TGA-Planerleistung bis Mitte des 4. Quartals 2023 aus, da im 4. Quartal 2023 die Fördergelder zur Umsetzung der Maßnahme schlussgerechnet und abgeflossen sein müssen. Sämtliche Unterlagen, auch die für den zweiten Teil des VGV Verfahrens werden mit der Bekanntmachung des Verfahrens den potentiellen Interessenten zur Verfügung gestellt. Der Auftraggeber schreibt Grundleistungen nach HOAI Teil 4 Abschnitt 2, Fachplanung Leistungsbild Technische Ausrüstung, sowie eine Vielzahl Besonderer Leistungen aus. In den Grundleistungen sollen die Leistungsphasen 5 bis 9 beauftragt werden. Für das Projekt wird ein TGA Fachplaner beauftragt. Die verschiedenen Anlagengruppen der Technischen Ausrüstung sollen alle von diesem einen TGA-Planer bearbeitet werden. Ein Objektplaner wird es bei diesem Projekt nicht geben, da sich nach aktueller Einschätzung die baulichen Maßnahmen beschränken werden auf Kernbohrungen und Verschlussmaßnahmen, sowie brandschutztechnische Maßnahmen zur Abschottung der TGA. Die Vergabestrategie für die ausführenden Gewerke sieht die Ausschreibung und Vergabe der verschiedenen Bauleistungen gewerkeweise als Einzelvergaben vor. Mit der Bekanntgabe des Verfahrens werden dem potentiellen TGA-Planer (Auftragnehmer) alle Unterlagen bekannt gegeben, so daß er sein Angebot kalkulieren und abgeben kann. Nach einer ersten Auswertung der eingereichten Unterlagen werden vom Auftraggeber die ersten 6 Bieter eingeladen zu einem Vorstellungstermin. Nach einer abschließenden Bewertung, in welche die Bewertung der eingereichten Unterlagen und des Vorstellungstermins einfließen wird sich der Auftraggeber für einen Bieter entscheiden. Die Bewertungskriterien sind Bestandteil der Veröffentlichten Unterlagen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-08-18.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-07-16.
Auftragsbekanntmachung (2020-07-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: 137-F-20-146
Kurze Beschreibung:
137-DMS – Anpassung der TGA der Serverhalle auf neue IT Infrastruktur unter Verbesserung der Energieeffizienz:
Die UzK geht derzeit von einem Ausführungszeitraum der umzusetzenden baulichen Maßnahme bis maximal Ende 3. Quartal 2023 und der TGA-Planerleistung bis Mitte des 4. Quartals 2023 aus, da im 4. Quartal 2023 die Fördergelder zur Umsetzung der Maßnahme schlussgerechnet und abgeflossen sein müssen.
Sämtliche Unterlagen, auch die für den zweiten Teil des VGV Verfahrens werden mit der Bekanntmachung des Verfahrens den potentiellen Interessenten zur Verfügung gestellt.
Der Auftraggeber schreibt Grundleistungen nach HOAI Teil 4 Abschnitt 2, Fachplanung Leistungsbild Technische Ausrüstung, sowie eine Vielzahl Besonderer Leistungen aus. In den Grundleistungen sollen die Leistungsphasen 5 bis 9 beauftragt werden.
Für das Projekt wird ein TGA Fachplaner beauftragt.
Die verschiedenen Anlagengruppen der Technischen Ausrüstung sollen alle von diesem einen TGA-Planer bearbeitet werden.
Ein Objektplaner wird es bei diesem Projekt nicht geben, da sich nach aktueller Einschätzung die baulichen Maßnahmen beschränken werden auf Kernbohrungen und Verschlussmaßnahmen, sowie brandschutztechnische Maßnahmen zur Abschottung der TGA.
Die Vergabestrategie für die ausführenden Gewerke sieht die Ausschreibung und Vergabe der verschiedenen Bauleistungen gewerkeweise als Einzelvergaben vor.
Mit der Bekanntgabe des Verfahrens werden dem potentiellen TGA-Planer (Auftragnehmer) alle Unterlagen bekannt gegeben, so daß er sein Angebot kalkulieren und abgeben kann.
Nach einer ersten Auswertung der eingereichten Unterlagen werden vom Auftraggeber die ersten 6 Bieter eingeladen zu einem Vorstellungstermin.
Nach einer abschließenden Bewertung, in welche die Bewertung der eingereichten Unterlagen und des Vorstellungstermins einfließen wird sich der Auftraggeber für einen Bieter entscheiden.
Die Bewertungskriterien sind Bestandteil der Veröffentlichten Unterlagen.
137-DMS – Anpassung der TGA der Serverhalle auf neue IT Infrastruktur unter Verbesserung der Energieeffizienz:
Die UzK geht derzeit von einem Ausführungszeitraum der umzusetzenden baulichen Maßnahme bis maximal Ende 3. Quartal 2023 und der TGA-Planerleistung bis Mitte des 4. Quartals 2023 aus, da im 4. Quartal 2023 die Fördergelder zur Umsetzung der Maßnahme schlussgerechnet und abgeflossen sein müssen.
Sämtliche Unterlagen, auch die für den zweiten Teil des VGV Verfahrens werden mit der Bekanntmachung des Verfahrens den potentiellen Interessenten zur Verfügung gestellt.
Der Auftraggeber schreibt Grundleistungen nach HOAI Teil 4 Abschnitt 2, Fachplanung Leistungsbild Technische Ausrüstung, sowie eine Vielzahl Besonderer Leistungen aus. In den Grundleistungen sollen die Leistungsphasen 5 bis 9 beauftragt werden.
Für das Projekt wird ein TGA Fachplaner beauftragt.
Die verschiedenen Anlagengruppen der Technischen Ausrüstung sollen alle von diesem einen TGA-Planer bearbeitet werden.
Ein Objektplaner wird es bei diesem Projekt nicht geben, da sich nach aktueller Einschätzung die baulichen Maßnahmen beschränken werden auf Kernbohrungen und Verschlussmaßnahmen, sowie brandschutztechnische Maßnahmen zur Abschottung der TGA.
Die Vergabestrategie für die ausführenden Gewerke sieht die Ausschreibung und Vergabe der verschiedenen Bauleistungen gewerkeweise als Einzelvergaben vor.
Mit der Bekanntgabe des Verfahrens werden dem potentiellen TGA-Planer (Auftragnehmer) alle Unterlagen bekannt gegeben, so daß er sein Angebot kalkulieren und abgeben kann.
Nach einer ersten Auswertung der eingereichten Unterlagen werden vom Auftraggeber die ersten 6 Bieter eingeladen zu einem Vorstellungstermin.
Nach einer abschließenden Bewertung, in welche die Bewertung der eingereichten Unterlagen und des Vorstellungstermins einfließen wird sich der Auftraggeber für einen Bieter entscheiden.
Die Bewertungskriterien sind Bestandteil der Veröffentlichten Unterlagen.
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-07-16 📅
Einreichungsfrist: 2020-08-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-07-20 📅
Datum des Beginns: 2020-11-01 📅
Datum des Endes: 2024-01-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 138-339680
ABl. S-Ausgabe: 138
Zusätzliche Informationen
Die Vergabeunterlagen können kostenfrei unter www.evergabe.nrw abgerufen werden, bitte führen Sie eventuelle Kommunikation ausschließlich über das Vergabeportal.
Die Vergabeunterlagen werden nicht anderweitig versandt.
Es werden ausschließlich elektronische Angebote über die Vergabeplattform angenommen.
Bekanntmachungs-ID: CXS0YYWYYNR
Die Vergabeunterlagen können kostenfrei unter www.evergabe.nrw abgerufen werden, bitte führen Sie eventuelle Kommunikation ausschließlich über das Vergabeportal.
Die Vergabeunterlagen werden nicht anderweitig versandt.
Es werden ausschließlich elektronische Angebote über die Vergabeplattform angenommen.
Bekanntmachungs-ID: CXS0YYWYYNR
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
137-DMS – Anpassung der TGA der Serverhalle auf neue IT Infrastruktur unter Verbesserung der Energieeffizienz:
Die UzK geht derzeit von einem Ausführungszeitraum der umzusetzenden baulichen Maßnahme bis maximal Ende 3. Quartal 2023 und der TGA-Planerleistung bis Mitte des 4. Quartals 2023 aus, da im 4. Quartal 2023 die Fördergelder zur Umsetzung der Maßnahme schlussgerechnet und abgeflossen sein müssen.
Die UzK geht derzeit von einem Ausführungszeitraum der umzusetzenden baulichen Maßnahme bis maximal Ende 3. Quartal 2023 und der TGA-Planerleistung bis Mitte des 4. Quartals 2023 aus, da im 4. Quartal 2023 die Fördergelder zur Umsetzung der Maßnahme schlussgerechnet und abgeflossen sein müssen.
Sämtliche Unterlagen, auch die für den zweiten Teil des VGV Verfahrens werden mit der Bekanntmachung des Verfahrens den potentiellen Interessenten zur Verfügung gestellt.
Der Auftraggeber schreibt Grundleistungen nach HOAI Teil 4 Abschnitt 2, Fachplanung Leistungsbild Technische Ausrüstung, sowie eine Vielzahl Besonderer Leistungen aus. In den Grundleistungen sollen die Leistungsphasen 5 bis 9 beauftragt werden.
Für das Projekt wird ein TGA Fachplaner beauftragt.
Die verschiedenen Anlagengruppen der Technischen Ausrüstung sollen alle von diesem einen TGA-Planer bearbeitet werden.
Ein Objektplaner wird es bei diesem Projekt nicht geben, da sich nach aktueller Einschätzung die baulichen Maßnahmen beschränken werden auf Kernbohrungen und Verschlussmaßnahmen, sowie brandschutztechnische Maßnahmen zur Abschottung der TGA.
Die Vergabestrategie für die ausführenden Gewerke sieht die Ausschreibung und Vergabe der verschiedenen Bauleistungen gewerkeweise als Einzelvergaben vor.
Mit der Bekanntgabe des Verfahrens werden dem potentiellen TGA-Planer (Auftragnehmer) alle Unterlagen bekannt gegeben, so daß er sein Angebot kalkulieren und abgeben kann.
Nach einer ersten Auswertung der eingereichten Unterlagen werden vom Auftraggeber die ersten 6 Bieter eingeladen zu einem Vorstellungstermin.
Nach einer abschließenden Bewertung, in welche die Bewertung der eingereichten Unterlagen und des Vorstellungstermins einfließen wird sich der Auftraggeber für einen Bieter entscheiden.
Die Bewertungskriterien sind Bestandteil der Veröffentlichten Unterlagen.
Für das Objekt Gebäude 137 Serverhalle der Universität zu Köln wird ein Ingenieurbüro für TGA gesucht, das die Universität mit den ausgeschriebenen Leistungen unterstützen soll.
Mit Hilfe eines IST-SOLL-Abgleichs soll ein Grobkonzept zur SOLL-Erfüllung entwickelt werden, sowie eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung durchgeführt werden. Dabei muss insbesondere, Bezug genommen werden auf:
— die Rechenzentrumsnorm DIN EN 50600 für die verschiedenen Rechenzentrumsfunktionen, die in den verschiedenen Bereichen der Serverhalle angesiedelt sind;
— das Zusammenspiel der verschiedenen technischen Gewerke, insbesondere mit Blick auf die „Messen, Steuern und Regeln“-Logik;
— Energieeffizienzoptimierung insbesondere im High-Performance-Computing-Bereich (HPC-Bereich);
— sowie die vorgesehene Kapazitätserweiterung von 600 kW auf 900 kW im HPC-Bereich.
Bei der Entwicklung des Grobkonzeptes ist zu berücksichtigen, dass die Serverhalle sich bereits im Betrieb befindet und alle Umbaumaßnahmen so geplant werden müssen, dass sie im laufenden Betrieb im hochverfügbaren Bereich bzw. mit geringen Abschaltzeiten im HPC-Bereich durchgeführt werden können. Im Anschluß sind die Maßnahmen, die umgesetzt werden sollen, planerisch zu bearbeiten, auszuschreiben und als Gesamtbauleitung zu betreuen. Nach den erfolgten Umbaumaßnahmen ist im Rahmen der erweiterten Abnahme eine Wirkprinzipprüfung (Black Building Test) für das gesamte Gebäude, also alle Technischen Anlagen, egal ob diese schon eingebaut waren oder ob diese neu eingebaut werden, zu planen und durchzuführen.
Bei der Entwicklung des Grobkonzeptes ist zu berücksichtigen, dass die Serverhalle sich bereits im Betrieb befindet und alle Umbaumaßnahmen so geplant werden müssen, dass sie im laufenden Betrieb im hochverfügbaren Bereich bzw. mit geringen Abschaltzeiten im HPC-Bereich durchgeführt werden können. Im Anschluß sind die Maßnahmen, die umgesetzt werden sollen, planerisch zu bearbeiten, auszuschreiben und als Gesamtbauleitung zu betreuen. Nach den erfolgten Umbaumaßnahmen ist im Rahmen der erweiterten Abnahme eine Wirkprinzipprüfung (Black Building Test) für das gesamte Gebäude, also alle Technischen Anlagen, egal ob diese schon eingebaut waren oder ob diese neu eingebaut werden, zu planen und durchzuführen.
Bei der Entwicklung des Grobkonzeptes müssen Konzepte verfolgt werden, die energieeffizient sind und das dynamische Lastverhalten des Datacenters berücksichtigen. Bei Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen, die in das entwickelte Grobkonzept eingehen, müssen insbesondere auch die Betriebskosten berücksichtigt werden.
Bei der Entwicklung des Grobkonzeptes müssen Konzepte verfolgt werden, die energieeffizient sind und das dynamische Lastverhalten des Datacenters berücksichtigen. Bei Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen, die in das entwickelte Grobkonzept eingehen, müssen insbesondere auch die Betriebskosten berücksichtigt werden.
Allgemeines zur Serverhalle:
Die 2017 fertiggestellte Serverhalle ist auf dem rückwärtigen Gelände der Universität zu Köln zwischen Gyrhofstraße, Robert-Koch-Straße und Weyertal errichtet. Eine Zufahrt zum Gebäude ist über die bestehende Feuerwehrzufahrt vorbei am Gebäude Gyrhofstraße 19 gegeben.
Die 2017 fertiggestellte Serverhalle ist auf dem rückwärtigen Gelände der Universität zu Köln zwischen Gyrhofstraße, Robert-Koch-Straße und Weyertal errichtet. Eine Zufahrt zum Gebäude ist über die bestehende Feuerwehrzufahrt vorbei am Gebäude Gyrhofstraße 19 gegeben.
Die Außenflächen sind der Öffentlichkeit zugänglich und dienen teilweise auch Dritten als Zugangswege zu anderen Gebäuden.
Das Gebäude besteht aus einem Keller-, Erd- und Obergeschoss und ist in weiten Teilen in Massivbauweise aus Stahlbeton und Mauerwerk errichtet. Während der nordöstliche Teil des Gebäudes aus 3 Geschossen besteht, ist die eigentliche Halle mit den Rechenzentren und den Technikzentralen zweigeschossig. In den beiden großen Technikzentralen unter den Rechenzentren sind lediglich für Wartungs- und Installationszwecke Bühnen eingezogen.
Das Gebäude besteht aus einem Keller-, Erd- und Obergeschoss und ist in weiten Teilen in Massivbauweise aus Stahlbeton und Mauerwerk errichtet. Während der nordöstliche Teil des Gebäudes aus 3 Geschossen besteht, ist die eigentliche Halle mit den Rechenzentren und den Technikzentralen zweigeschossig. In den beiden großen Technikzentralen unter den Rechenzentren sind lediglich für Wartungs- und Installationszwecke Bühnen eingezogen.
Nutzer der Serverhalle ist das Regionale Rechenzentrum der Universität zu Köln (RRZK). Die Halle enthält spezielle Bereiche zum Betrieb hochverfügbarer Server von RRZK und Verwaltung und Rechnersysteme als Ersatz für leistungsstarke Institutssysteme. Zusätzlich werden HPC-Systeme (High Performance Computing) betrieben.
Nutzer der Serverhalle ist das Regionale Rechenzentrum der Universität zu Köln (RRZK). Die Halle enthält spezielle Bereiche zum Betrieb hochverfügbarer Server von RRZK und Verwaltung und Rechnersysteme als Ersatz für leistungsstarke Institutssysteme. Zusätzlich werden HPC-Systeme (High Performance Computing) betrieben.
Um universitäre Forschungsergebnisse anschaulich präsentieren zu können, enthält die Serverhalle weiterhin einen Cave (Cave Automatic Virtual Environment). Ein Cave ist ein durch Glasscheiben umbauter Raum zur Projektion einer dreidimensionalen Illusionswelt der virtuellen Realität. (Der Cave ist nicht Bestandteil der zu planenden/zu bearbeitenden Leistung und kann folglich bei den für das Honorar anrechenbaren Kosten nicht berücksichtigt werden).
Um universitäre Forschungsergebnisse anschaulich präsentieren zu können, enthält die Serverhalle weiterhin einen Cave (Cave Automatic Virtual Environment). Ein Cave ist ein durch Glasscheiben umbauter Raum zur Projektion einer dreidimensionalen Illusionswelt der virtuellen Realität. (Der Cave ist nicht Bestandteil der zu planenden/zu bearbeitenden Leistung und kann folglich bei den für das Honorar anrechenbaren Kosten nicht berücksichtigt werden).
Beschreibung der Verlängerungen:
Mit Vertragsabschluss wird die Stufe 1 abgerufen.
Der Abruf weiterer Stufen erfolgt, wenn diese abgerufen werden, dann einzeln nacheinander.
Die Anzahl und die Gliederung der Stufen siehe „Angaben zu Optionen“.
Beschreibung der Optionen:
Neben den klassischen Leistungen nach HOAI werden eine Vielzahl von besonderen Leistungen vom Auftraggeber ausgeschrieben und beauftragt.
Aus diesem Grund ist Bestandteil des Auftrages ein Leistungsverzeichniss in dem die diversen Leistungen beschrieben werden. Dieses Leistungsverzeichnis enthält verschiedene Titel
Der Auftraggeber wird die zu vergebenden Leistungen in die folgenden, einzeln zu beauftragenden Stufen fassen:
— Stufe 1: Titel 1 „IST-Zustand nach DIN EN 50600 Anforderungen und Schwachstellen“ und
—— Titel 2 „Grobkonzept zur SOLL-Erreichung“ der Anlage 1 ein-schließlich Erstellung und Fortschreibung der EW-Bau.
— Stufe 2: Titel 3 „Wirtschaftlichkeits-Betrachtung“ der Anlage 1;
— Stufe 3: Titel 4 „Ausführungsplanung“ (hier sind HOAI Grundleistung Lph 5 und besondere Leistungen enthalten) der Anlage 1 einschließ-lich Fortschreibung der EW-Bau;
— Stufe 4: Titel 5 „Erstellung der Leistungsverzeichnisse“ und
—— Titel 6 „Fachliche Unterstützung bei der Vergabe“ (in diesen beiden Titeln sind HOAI Grundleistung Lph 6+7 und besondere Leistungen enthalten) der Anlage 1.
— Stufe 5: Titel 7 „Prüfung und Freigabe der Werk- und Montageplanung“ und
—— Titel 8 „Objektüberwachung“ (hier sind HOAI Grundleistung Lph 8 und besondere Leistungen enthalten) der Anlage 1:
— Stufe 6: Titel 9 „Objektbetreuung“ (hier sind HOAI Grundleistung Lph 9 und
Besondere Leistungen enthalten) der Anlage 1.
Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet die Leistungen zu erbringen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Universität zu Köln
Robert-Koch-Str. 46-50
50931 Köln
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen.
Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Sofern in den Punkten III.1.1.-III.1.3. nicht anders angegeben, ist die Eignung in Form von Eigenerklärungen bzw. über das Formblatt 124 nachzuweisen und sind mit dem Angebot einzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Präqualifikation oder Formblatt 124, s. o.,
2. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung bei einer EU- Versicherungsgesellschaft in der unter III.1.1. geforderten Höhe. Mindestanforderung ist die Erklärung der Versicherungsgesellschaft, dass im Auftragsfall eine Versicherung über die Deckungssummen abgeschlossen wird. Die Erklärung des Versicherers muss der Bewerbung beigelegt werden. Eine Eigenerklärung des Bewerbers ist nicht ausreichend,
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung bei einer EU- Versicherungsgesellschaft in der unter III.1.1. geforderten Höhe. Mindestanforderung ist die Erklärung der Versicherungsgesellschaft, dass im Auftragsfall eine Versicherung über die Deckungssummen abgeschlossen wird. Die Erklärung des Versicherers muss der Bewerbung beigelegt werden. Eine Eigenerklärung des Bewerbers ist nicht ausreichend,
3. Der Umsatz für die entsprechenden Dienstleistungen im Mittel pro Jahr über die letzen 3 Jahre muss mindestens 1,0 Mio EUR netto betragen,
Sofern in Bewerbergemeinschaft angeboten wird, muss jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft diesen Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind zudem die Umsatzzahlen pro Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln anzugeben.
Mindeststandards:
Zu 1.
— Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen;
— Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen;
— Angaben zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind und in den letzten 5 Kalenderjahren bzw. dem in der Auftragsbekanntmachung angegebenen Zeitraum vergleichbare Leistungen ausgeführt wurden. (Sollte das Angebot in die engere Wahl kommen, müssen darüber hinaus 3 Referenznachweise mit mindestens folgenden Angaben vorgelegt werden: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung).
— Angaben zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind und in den letzten 5 Kalenderjahren bzw. dem in der Auftragsbekanntmachung angegebenen Zeitraum vergleichbare Leistungen ausgeführt wurden. (Sollte das Angebot in die engere Wahl kommen, müssen darüber hinaus 3 Referenznachweise mit mindestens folgenden Angaben vorgelegt werden: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Präqualifikation oder Formblatt 124, s. o.,
2. Weitere Nachweise gem. Bewerberbogen.
— Büroorganisation und Projektteam;
— Referenzobjekte des Büros;
— Referenzprojekte des vorgesehenen Projektleiters.
Mindeststandards:
— Angaben zu den Arbeitskräften (Erklärung, dass für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen) Falls der Teilnahmeantrag/Angebot in die engere Wahl gelangt, muss die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal angeben werden;
— Angaben zu den Arbeitskräften (Erklärung, dass für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen) Falls der Teilnahmeantrag/Angebot in die engere Wahl gelangt, muss die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal angeben werden;
— Registereintragung (Angabe darüber, ob der Bieter im Handelregister eingetragen ist, für die auszuführenden Leistungen in die Handwerksrolle eingetragen, bei der Industrie- und Handelskammer eingetragen oder zu keiner Eintragung in die genannten Register verpflichtet ist) Sollte das Angebot in die engere Wahl kommen, muss zur Bestätigung vorgelegt werden: Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw.bei der Industrie- und Handelskammer;
— Registereintragung (Angabe darüber, ob der Bieter im Handelregister eingetragen ist, für die auszuführenden Leistungen in die Handwerksrolle eingetragen, bei der Industrie- und Handelskammer eingetragen oder zu keiner Eintragung in die genannten Register verpflichtet ist) Sollte das Angebot in die engere Wahl kommen, muss zur Bestätigung vorgelegt werden: Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw.bei der Industrie- und Handelskammer;
— Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation (Eigenerklärung darüber, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet.);
— Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation (Eigenerklärung darüber, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet.);
— Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber oder Bieter in Frage stellt (Eigenerklärung darüber, ob für das Unternehmen keine Ausschlussgründe gemäß § 6e EU VOB/A vorliegen, dass das Unternehmen in den letzten 2 Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist, oder ob für das Unternehmen ein Ausschlussgrund gemäß § 6e EU Absatz 6 VOB/A vorliegt oder zwar für das Unternehmen ein Ausschlussgrund gemäß § 6e EU Absatz 1 bis 4 VOB/A vorliegt, es jedoch für das Unternehmen Maßnahmen zur Selbstreinigung ergriffen wurden, durch die die Zuverlässigkeit wieder hergestellt wurde);
— Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber oder Bieter in Frage stellt (Eigenerklärung darüber, ob für das Unternehmen keine Ausschlussgründe gemäß § 6e EU VOB/A vorliegen, dass das Unternehmen in den letzten 2 Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist, oder ob für das Unternehmen ein Ausschlussgrund gemäß § 6e EU Absatz 6 VOB/A vorliegt oder zwar für das Unternehmen ein Ausschlussgrund gemäß § 6e EU Absatz 1 bis 4 VOB/A vorliegt, es jedoch für das Unternehmen Maßnahmen zur Selbstreinigung ergriffen wurden, durch die die Zuverlässigkeit wieder hergestellt wurde);
— Angaben zur Zahlung von Steuern,Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung (Sollte das Angebot in die engere Wahl kommen, muss eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG vorgelegt werden);
— Angaben zur Zahlung von Steuern,Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung (Sollte das Angebot in die engere Wahl kommen, muss eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG vorgelegt werden);
— Angaben zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft (Sollte das Angebot in die engere Wahl kommen muss eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen vorgelegt werden).
— Angaben zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft (Sollte das Angebot in die engere Wahl kommen muss eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen vorgelegt werden).
Zu 2.:
Folgende Nachweise sind unter Verwendung des beigefügten Bewerberbogens mit der Bewerbung einzureichen:
— Büroorganisation und Projektteam:
—— Darstellung des Projektteams mit Angaben zu Name, beruflicher Qualifikation und Berufserfahrung je Mitarbeiter sowie interner Hierarchie in Form eines Organigramms;
—— Nachweis des Hochschulabschlusses des Projektleiters sowie Angaben zur einschlägigen Berufserfahrung;
—— Erklärung der wesentlichen in den letzten 3 Geschäftsjahren (2017 bis 2019) erbrachten Leistungen und Projekte mit Angabe des Leistungszeitraums, der Herstellkosten sowie des Auftraggebers;
—— Erklärung des jährlichen Mittels der Beschäftigten und Anzahl der Führungskräfte in den letzten 3 Jahren (2017 bis 2019). Gewertet werden ausschließlich fest angestellte Mitarbeiter;
—— Erklärung, aus der hervorgeht, über welche Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung der Bewerber für die Dienstleistung verfügen wird.
— Referenzprojekte des Büros (als Eigenerklärung):
—— Nachweis vergleichbarer Projektreferenzen des Büros. Die Referenzen sollen der ausgeschriebenen Planungsaufgabe in den folgenden Kriterien vergleichbar sein:
— Vergleichbarkeit der Bauaufgabe;
— Vergleichbarkeit der erbrachten Leistungsphasen;
— Art der Leistung;
— Vergleichbarkeit des Bauvolumens;
— öffentlicher Auftraggeber;
— Qualität der Umsetzung;
— Referenzprojekte des vorgesehenen Projektleiters (als Eigenerklärung).
—— Nachweis vergleichbarer Projektreferenzen des Projektleiters. Die Referenzen sollen der ausgeschriebenen Planungsaufgabe in den folgenden Kriterien vergleichbar sein:
— Qualität der Umsetzung.
Für den Projektleiter ist ein erfolgreicher und der ausgeschriebenen Leistung entsprechender Hochschulabschluss und eine anschließende Berufserfahrung von 10 Jahren nachzuweisen.
— Es ist mindestens ein Referenzprojekt des Büros mit Baukosten in der Kostengruppe 400 von mindestens 6 Mio. EUR netto nachzuweisen;
— Es ist mindestens ein Referenzprojekt des Projektleiters mit Baukosten in der Kostengruppe 400 von mindestens 6 Mio. EUR netto nachzuweisen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zugelassen ist, wer nach den Architektengesetzen oder Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt oder Beratender Ingenieur/ In-genieur zu tragen oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt oder als Beratender Ingenieur/Ingenieur tätig zu werden.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Zugelassen ist, wer nach den Architektengesetzen oder Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt oder Beratender Ingenieur/ In-genieur zu tragen oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt oder als Beratender Ingenieur/Ingenieur tätig zu werden.
Der Bewerber muss nach § 70 BauO NRW bauvorlageberechtigt sein.
Der Nachweis der Bauvorlageberechtigung ist für den Geschäftsführer und den Verfasser der Planungsleistungen vorzulegen. Bei juristischen Personen ist der Nachweis für einen der Gesellschafter oder einen bevollmächtigter Vertreter sowie den Verfasser der Planungsleistungen vorzulegen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Der Nachweis der Bauvorlageberechtigung ist für den Geschäftsführer und den Verfasser der Planungsleistungen vorzulegen. Bei juristischen Personen ist der Nachweis für einen der Gesellschafter oder einen bevollmächtigter Vertreter sowie den Verfasser der Planungsleistungen vorzulegen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Verpflichtung zum Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherungsdeckung bei einem in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmen für die ausgeschriebenen Leistungen in Höhe von mindestens:
— 2,5 Mio. EUR für Personen- und
— 2,0 Mio. EUR für sonstige Schäden.
Bei Bietergemeinschaften muss der Versicherungsnachweis von jedem Mitglied einzeln und die Deckungssummen in voller Höhe nachgewiesen werden.
Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung.
Mindestens das 3- fache
Der Versicherungssumme beträgt, d. h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z.B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt.
Der Versicherungssumme beträgt, d. h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z.B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt.
Eine Bestätigung der Versicherung zur Erhöhung auf die geforderten Summen im Auftragsfall wird als Nachweis akzeptiert.
Der Nachweis ist zwingend bei Abgabe des Teilnahmeantrags beizufügen.
Der AN ist zur unverzüglichen, schriftlichen Anzeige verpflichtet, wenn und soweit Versicherungsschutz in der vereinbarten Höhe nicht mehr besteht oder in Frage gestellt ist.
Der AG ist berechtigt, jederzeit einen aktuellen Versicherungsnachweis zu fordern.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die zu erzielenden Punkte für die einzelnen Kriterien sind im Folgenden angegeben. Diese werden je Kategorie summiert und gewichtet. Die daraus resultierenden Punkte stellen die Bewertung des Bieters dar. Alle Eignungskriterien – bestehend aus Auswahl- und Ausschlusskriterien – können der dem Teilnahmeantrag beiliegenden Bewertungsmatrix entnommen werden (Anlage X).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die zu erzielenden Punkte für die einzelnen Kriterien sind im Folgenden angegeben. Diese werden je Kategorie summiert und gewichtet. Die daraus resultierenden Punkte stellen die Bewertung des Bieters dar. Alle Eignungskriterien – bestehend aus Auswahl- und Ausschlusskriterien – können der dem Teilnahmeantrag beiliegenden Bewertungsmatrix entnommen werden (Anlage X).
Fachliche Eignung – Büroorganisation und Projektteam
(max. 10 Punkte, Wichtung 50, max. 500 Punkte):
— Organigramm des Projektteams mit Angaben zu Name, beruflicher Qualifikati-on und Berufserfahrung je Mitarbeiter (0-7 Punkte);
— wesentliche erbrachte Leistungen der letzten 3 Geschäftsjahre (0-3 Punkte).
—— Qualität der Umsetzung: überzeugt teilweise (1 Punkt), überzeugt weitgehend (2 Punkte), überzeugt vollständig (3 Punkte).
— Referenzprojekte des Projektleiters (3 Referenzen je max. 18 Punkte, Wichtung 10, max. 540 Punkte):
Alle Eignungskriterien und die Erläuterungen zur Bewertung können der beigefügten Bewertungsmatrix entnommen werden.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-09-08 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Die Vergabeunterlagen können kostenfrei unter www.evergabe.nrw abgerufen werden, bitte führen Sie eventuelle Kommunikation ausschließlich über das Vergabeportal.
Die Vergabeunterlagen werden nicht anderweitig versandt.
Es werden ausschließlich elektronische Angebote über die Vergabeplattform angenommen.
Gemäß § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Anlauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2020/S 138-339680 (2020-07-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-10-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
137-DMS — Anpassung der TGA der Server halle auf neue IT Infrastruktur unter Verbesserung der Energieeffizienz
Die UzK geht derzeit von einem Ausführungszeitraum der umzusetzenden baulichen Maßnahme bis maximal Ende 3. Quartal 2023 und der TGA-Planerleistung bis Mitte des 4. Quartals 2023 aus, da im 4. Quartal 2023 die Fördergelder zur Umsetzung der Maßnahme schlussgerechnet und abgeflossen sein müssen.
Sämtliche Unterlagen, auch die für den zweiten Teil des VGV Verfahrens werden mit der Bekanntmachung des Verfahrens den potentiellen Interessenten zur Verfügung gestellt.
Der Auftraggeber schreibt Grundleistungen nach HOAI Teil 4 Abschnitt 2, Fachplanung Leistungsbild Technische Ausrüstung, sowie eine Vielzahl Besonderer Leistungen aus. In den Grundleistungen sollen die Leistungsphasen 5 bis 9 beauftragt werden.
Für das Projekt wird ein TGA Fachplaner beauftragt.
Die verschiedenen Anlagengruppen der Technischen Ausrüstung sollen alle von diesem einen TGA-Planer bearbeitet werden.
Ein Objektplaner wird es bei diesem Projekt nicht geben, da sich nach aktueller Einschätzung die baulichen Maßnahmen beschränken werden auf Kernbohrungen und Verschlussmaßnahmen, sowie brandschutztechnische Maßnahmen zur Abschottung der TGA.
Die Vergabestrategie für die ausführenden Gewerke sieht die Ausschreibung und Vergabe der verschiedenen Bauleistungen gewerkeweise als Einzelvergaben vor.
Mit der Bekanntgabe des Verfahrens werden dem potentiellen TGA-Planer (Auftragnehmer) alle Unterlagen bekannt gegeben, so dass er sein Angebot kalkulieren und abgeben kann.
Nach einer ersten Auswertung der eingereichten Unterlagen werden vom Auftraggeber die ersten 6 Bieter eingeladen zu einem Vorstellungstermin.
Nach einer abschließenden Bewertung, in welche die Bewertung der eingereichten Unterlagen und des Vorstellungstermins einfließen wird sich der Auftraggeber für einen Bieter entscheiden.
Die Bewertungskriterien sind Bestandteil der Veröffentlichten Unterlagen.
137-DMS — Anpassung der TGA der Server halle auf neue IT Infrastruktur unter Verbesserung der Energieeffizienz
Die UzK geht derzeit von einem Ausführungszeitraum der umzusetzenden baulichen Maßnahme bis maximal Ende 3. Quartal 2023 und der TGA-Planerleistung bis Mitte des 4. Quartals 2023 aus, da im 4. Quartal 2023 die Fördergelder zur Umsetzung der Maßnahme schlussgerechnet und abgeflossen sein müssen.
Sämtliche Unterlagen, auch die für den zweiten Teil des VGV Verfahrens werden mit der Bekanntmachung des Verfahrens den potentiellen Interessenten zur Verfügung gestellt.
Der Auftraggeber schreibt Grundleistungen nach HOAI Teil 4 Abschnitt 2, Fachplanung Leistungsbild Technische Ausrüstung, sowie eine Vielzahl Besonderer Leistungen aus. In den Grundleistungen sollen die Leistungsphasen 5 bis 9 beauftragt werden.
Für das Projekt wird ein TGA Fachplaner beauftragt.
Die verschiedenen Anlagengruppen der Technischen Ausrüstung sollen alle von diesem einen TGA-Planer bearbeitet werden.
Ein Objektplaner wird es bei diesem Projekt nicht geben, da sich nach aktueller Einschätzung die baulichen Maßnahmen beschränken werden auf Kernbohrungen und Verschlussmaßnahmen, sowie brandschutztechnische Maßnahmen zur Abschottung der TGA.
Die Vergabestrategie für die ausführenden Gewerke sieht die Ausschreibung und Vergabe der verschiedenen Bauleistungen gewerkeweise als Einzelvergaben vor.
Mit der Bekanntgabe des Verfahrens werden dem potentiellen TGA-Planer (Auftragnehmer) alle Unterlagen bekannt gegeben, so dass er sein Angebot kalkulieren und abgeben kann.
Nach einer ersten Auswertung der eingereichten Unterlagen werden vom Auftraggeber die ersten 6 Bieter eingeladen zu einem Vorstellungstermin.
Nach einer abschließenden Bewertung, in welche die Bewertung der eingereichten Unterlagen und des Vorstellungstermins einfließen wird sich der Auftraggeber für einen Bieter entscheiden.
Die Bewertungskriterien sind Bestandteil der Veröffentlichten Unterlagen.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
137-DMS — Anpassung der TGA der Server halle auf neue IT Infrastruktur unter Verbesserung der Energieeffizienz
Mit der Bekanntgabe des Verfahrens werden dem potentiellen TGA-Planer (Auftragnehmer) alle Unterlagen bekannt gegeben, so dass er sein Angebot kalkulieren und abgeben kann.
Mit Hilfe eines IST-SOLL-Abgleichs soll ein Grobkonzept zur soll-Erfüllung entwickelt werden, sowie eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung durchgeführt werden. Dabei muss insbesondere, Bezug genommen werden auf:
— das Zusammenspiel der verschiedenen technischen Gewerke, insbesondere mit Blick auf die „Messen, Steuern und Regeln"-Logik;
— sowie die vorgesehene Kapazitätserweiterung von 600kW auf 900kW im HPC-Bereich.
Bei der Entwicklung des Grobkonzeptes ist zu berücksichtigen, dass die Serverhalle sich bereits im Betrieb befindet und alle Umbaumaßnahmen so geplant werden müssen, dass sie im laufenden Betrieb im hochverfügbaren Bereich bzw. mit geringen Abschaltzeiten im HPC-Bereich durchgeführt werden können. Im Anschluss sind die Maßnahmen, die umgesetzt werden sollen, planerisch zu bearbeiten, aus zuschreiben und als Gesamtbauleitung zu betreuen. Nach den erfolgten Umbaumaßnahmen ist im Rahmen der erweiterten Abnahme eine Wirkprinzipprüfung (Black Building Test) für das gesamte Gebäude, also alle Technischen Anlagen, egal ob diese schon eingebaut waren oder ob diese neu eingebaut werden, zu planen und durchzuführen.
Bei der Entwicklung des Grobkonzeptes ist zu berücksichtigen, dass die Serverhalle sich bereits im Betrieb befindet und alle Umbaumaßnahmen so geplant werden müssen, dass sie im laufenden Betrieb im hochverfügbaren Bereich bzw. mit geringen Abschaltzeiten im HPC-Bereich durchgeführt werden können. Im Anschluss sind die Maßnahmen, die umgesetzt werden sollen, planerisch zu bearbeiten, aus zuschreiben und als Gesamtbauleitung zu betreuen. Nach den erfolgten Umbaumaßnahmen ist im Rahmen der erweiterten Abnahme eine Wirkprinzipprüfung (Black Building Test) für das gesamte Gebäude, also alle Technischen Anlagen, egal ob diese schon eingebaut waren oder ob diese neu eingebaut werden, zu planen und durchzuführen.
Nutzer der Serverhalle ist das Regionale Rechenzentrum der Universität zu Köln (RRZK). Die Halle enthält spezielle Bereiche zum Betrieb hoch verfügbarer Server von RRZK und Verwaltung und Rechnersysteme als Ersatz für leistungsstarke Institutssysteme. Zusätzlich werden HPC-Systeme (High Performance Computing) betrieben.
Nutzer der Serverhalle ist das Regionale Rechenzentrum der Universität zu Köln (RRZK). Die Halle enthält spezielle Bereiche zum Betrieb hoch verfügbarer Server von RRZK und Verwaltung und Rechnersysteme als Ersatz für leistungsstarke Institutssysteme. Zusätzlich werden HPC-Systeme (High Performance Computing) betrieben.
Um universitäre Forschungsergebnisse anschaulich präsentieren zu können, enthält die Serverhalle weiterhin einen Cave (Cave Automatic Virtual Environment). Ein Cave ist ein durch Glasscheiben umbauter Raum zur Projektion einer dreidimensionalen Illusions welt der virtuellen Realität. (Der Cave ist nicht Bestandteil der zu planenden/zu bearbeitenden Leistung und kann folglich bei den für das Honorar anrechenbaren Kosten nicht berücksichtigt werden).
Um universitäre Forschungsergebnisse anschaulich präsentieren zu können, enthält die Serverhalle weiterhin einen Cave (Cave Automatic Virtual Environment). Ein Cave ist ein durch Glasscheiben umbauter Raum zur Projektion einer dreidimensionalen Illusions welt der virtuellen Realität. (Der Cave ist nicht Bestandteil der zu planenden/zu bearbeitenden Leistung und kann folglich bei den für das Honorar anrechenbaren Kosten nicht berücksichtigt werden).
Beschreibung der Optionen:
Aus diesem Grund ist Bestandteil des Auftrages ein Leistungsverzeichniss in dem die diversen Leistungen beschrieben werden. Dieses Leistungsverzeichnis enthält verschiedene Titel.
— Stufe 1: Titel 1 „IST-Zustand nach DIN EN 50600 Anforderungen und Schwachstellen" und:
—— Titel 2 „Grobkonzept zur SOLL-Erreichung" der Anlage 1 ein-schließlich Erstellung und Fortschreibung der EW-Bau.
— Stufe 2: Titel 3 „Wirtschaftlichkeits-Betrachtung" der Anlage 1;
— Stufe 3: Titel 4 „Ausführungsplanung" (hier sind HOAI Grundleistung Lph 5 und besondere Leistungen enthalten) der Anlage 1 einschließlich Fortschreibung der EW-Bau;
— Stufe 4: Titel 5 „Erstellung der Leistungsverzeichnisse" und:
— — Titel 6 „Fachliche Unterstützung bei der Vergabe" (in diesen beiden Titeln sind HOAI Grundleistung Lph 6+7 und besondere Leistungen enthalten) der Anlage 1.
— Stufe 5: Titel 7 „Prüfung und Freigabe der Werk- und Montageplanung" und:
—— Titel 8 „Objektüberwachung" (hier sind HOAI Grundleistung Lph 8 und besondere Leistungen enthalten) der Anlage 1.
— Stufe 6: Titel 9 „Objektbetreuung" (hier sind HOAI Grundleistung Lph 9 und Besondere Leistungen enthalten) der Anlage 1.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Anlauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.