Beschreibung der Beschaffung
Wesentliche Aspekte der durchzuführenden Maßnahmen:
An der Südseite des bestehenden Konferenzbereichs wird ein Neubau errichtet, der die Bereiche Foyer, Tagungsräume und Sanitäranlagen umfaßt. Das neue Foyer schließt an den Bestandsbau an, und wird über Türanlagen mit diesem verbunden.
Foyer:
BGF (Bereich a n. DIN 277): 240 m
BRI (Bereich a n. DIN 277): 1. 033 m
— Neubau von ca. 223 m2 zusätzlicher Nutzfläche, als repräsentative Verbindung zwischen dem Bestandsgebäude Restaurant und dem neuen Konferenzbereich;
— Schaffung eines neuen und weithin sichtbaren Eingangsbereichs für das neue Konferenzzentrum und die Bestandsgebäude;
— Öffnen der südlichen Außenwand, Einbau von 2 Stck 2-flgl. Türanlagen als Verbindung der Tagungsbereiche Bestand/Neubau.
Konferenzzentrum:
BGF (Bereich a n. DIN 277): 977 m
BRI (Bereich a n. DIN 277): 5 429 m
— Neubau von ca. 660 m2 zusätzlicher Nutzfläche. Es entsteht ein Konferenzbereich mit ca. 552 m, der sich über mobile Trennwandanlagen in bis zu 3 etwa gleichgroße Tagungsräume unterteilen läßt. Die Raumluft wird von 3 separaten Lüftungsgeräten klimatisiert, so dass eine individuelle Ansteuerung der Räume gemäß Unterteilung möglich ist;
— Schaffung von zusätzlichen WC Anlagen, einschließlich Behinderten WC;
— Errichten eines neuen Hausanschlußraumes mit Treppenaufgang zu den Räumen der Technikzentrale im OG oberhalb der WC Anlagen;
— Neubau einer Technikzentrale mit ca. 156 m Fläche im OG zur Versorgung des Konferenzbereiches, des neuen Foyers und der WC Anlagen;
— Umverlegen des Personaleingangs (Verwaltung und Küche) an die Ostseite des Neubaus.
Konferenz/ Restaurant, Bestand
BGF (Bereich a n. DIN 277): 1 287 m
BRI (Bereich a n. DIN 277): 7 513 m
— Demontage der Holzdecken, Einbau einer Rasterdecke mit integrierter Beleuchtung und Belüftung;
— Komfortlüftung, Einbau von Zu- und Abluftgeräten im Konferenzbereich mit einer raumweise regelbaren Steuerungstechnik;
— Einbau eines neuen Oberbodenbelags, Vinyl mit Holzoptik;
— Erneuerung der mobilen Trennwandanlagen mit Vereinfachung der Bedienbarkeit und verbessertem Schallschutz;
— Umbau von 2 Fenstern an der Nordseite (Restaurant) und 3 Fensterelementen (Westseite) zu Türen für die Schaffung von insgesamt 5 zusätzlichen Notausgängen;
— Einbau von RWA Oberlichtern zur Sicherstellung der Entrauchung.