Vergabe Digiscouts

RKW Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e. V.

Gegenstand dieser Vergabe sind Beratungs- und Coachingleistungen im Projekt Digiscouts.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-07-17. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-06-16.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-06-16 Auftragsbekanntmachung
2020-10-21 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2020-12-29 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-06-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste
Referenznummer: 103/20
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieser Vergabe sind Beratungs- und Coachingleistungen im Projekt Digiscouts.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Main-Taunus-Kreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: RKW Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e. V.
Postanschrift: Düsseldorfer Straße 40 A
Postleitzahl: 65760
Postort: Eschborn
Kontakt
Internetadresse: https://www.rkw-kompetenzzentrum.de/ 🌏
E-Mail: kins@abante.eu 📧
Telefon: +49 34191028-405 📞
Fax: +49 34191028-406 📠
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y0MDN64/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y0MDN64 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-06-16 📅
Einreichungsfrist: 2020-07-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-06-19 📅
Datum des Beginns: 2020-09-01 📅
Datum des Endes: 2021-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 118-286578
ABl. S-Ausgabe: 118
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y0MDN64

Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 0.01 EUR 💰
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden: 3
Höchstzahl der Lose pro Bieter: 3
Bezeichnung des Loses: Regionen Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg, Bremen, Niedersachsen, Eschborn
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieser Vergabe sind Beratungs- und Coachingleistungen im Projekt Digiscouts in den o. g. Regionen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 0.01 EUR 💰
Beschreibung der Verlängerungen: 2fach; siehe Vergabeunterlagen.
Beschreibung der Optionen:
2 Verlängerungsoptionen; auf diese wird es nur u. U. ankommen, wenn Vertragsleistung nicht in der Grundlaufzeit erbracht wurde.
Bezeichnung des Loses: Regionen: Nordrhein-Westfalen, Eschborn
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Regionen: Rheinland-Pfalz, Saarland, Eschborn
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Regionen: Baden-Württemberg, Eschborn
Losnummer: 4
Beschreibung der Verlängerungen: 2 fach; siehe Vergabeunterlagen.
Bezeichnung des Loses: Regionen Bayern, Eschborn
Losnummer: 5
Bezeichnung des Loses: Regionen Sachsen, Sachsen-Anhalt, Berlin, Brandenburg, Eschborn
Losnummer: 6
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg, Bremen, Niedersachsen, Eschborn
Düsseldorfer Straße 40 A
65760 Eschborn
Nordrhein-Westfalen, Eschborn
Rheinland-Pfalz, Saarland, Eschborn
Baden-Württemberg, Eschborn
Bayern, Eschborn
Sachsen, Sachsen-Anhalt, Berlin, Brandenburg, Eschborn

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Eigenerklärung gemäß §§ 123, 124 und 125 GWB, vgl. Anlage 1, Formular zur Eigenerklärung, Teil III. A., B., C. und D. (einzureichen vom Bieter bzw. von der Bietergemeinschaft für den Bieter bzw. die Bietergemeinschaft, jeden Unterauftragnehmer (gleichgültig, ob mit oder ohne Eignungsleihe), jedes Mitglied der Bietergemeinschaft);
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— Aktueller Handels- oder Berufsregisterauszug gemäß § 44 Abs. 1 VgV oder alternativer Nachweis, vgl. Anlage 1.2 zu Anlage 1, Formular zur Eigenerklärung, Teil IV. A. (einzureichen vom Bieter bzw. von der Bietergemeinschaft für den Bieter bzw. die Bietergemeinschaft, jeden Unterauftragnehmer (gleichgültig, ob mit oder ohne Eignungsleihe), jedes Mitglied der Bietergemeinschaft);
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— Eigenerklärung zur Art des Angebots, vgl. Anlage 1, Formular zur Ei-generklärung, Teil II. B. (einzureichen vom Bieter bzw. von der Bietergemeinschaft für den Bieter bzw. die Bietergemeinschaft);
— Nur im Fall der Angebotsabgabe durch eine Bietergemeinschaft: Eigenerklärung zum vertretungsberechtigten Mitglied der Bietergemeinschaft, vgl. Anlage 1, Formular zur Eigenerklärung, Teil II. C. (einzureichen von der Bietergemeinschaft für die Bietergemeinschaft, jedes Mitglied der Bietergemeinschaft);
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— Nur im Fall des Einsatzes von Unterauftragnehmern: Eigenerklärung im Fall des beabsichtigten Einsatzes von Unterauftragnehmern, vgl. Anlage 1, Formular zur Eigenerklärung, Teil II. D. (einzureichen vom Bieter bzw. von der Bietergemeinschaft für den Bieter bzw. die Bietergemeinschaft);
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— Nur im Fall der Eignungsleihe: Eigenerklärung im Fall der Eignungsleihe, vgl. Anlage 1, Formular zur Eigenerklärung, Teil II. E. (einzureichen vom Bieter bzw. von der Bietergemeinschaft für den Bieter bzw. die Bietergemeinschaft);
— Nur auf Anforderung der Vergabestelle und nur im Fall des Einsatzes von Unterauftragnehmern und/oder im Fall der Eignungsleihe: Verpflichtungs- und Verfügbarkeitserklärung von Unterauftragnehmern und Eignungsverleihern, vgl. Anlage 1, Formular zur Eigenerklärung, Teil II. F. (einzureichen vom Bieter bzw. von der Bietergemeinschaft für jeden Unterauftragnehmer (gleichgültig, ob mit oder ohne Eignungsleihe), jeden reinen Eignungsverleiher);
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— Verpflichtungs- und Einwilligungserklärung zur Wahrung des Datenschutzes, vgl. Anlage 1, Formular zur Eigenerklärung, Teil II. G. (einzureichen vom Bieter bzw. von der Bietergemeinschaft für den Bieter bzw. die Bietergemeinschaft, jeden Unterauftragnehmer (gleichgültig, ob mit oder ohne Eignungsleihe), jedes Mitglied der Bietergemeinschaft).
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Erklärung zu den Umsätzen des Bieters gemäß § 45 (1) Nr. 1 VgV, vgl. Anlage 1, Formular zur Eigenerklärung, Teil IV. B. (einzureichen vom Bieter bzw. von der Bietergemeinschaft für den Bieter bzw. die Bietergemeinschaft, jeden Unterauftragnehmer, der seine Eignung in wirtschaftlich-finanzieller Hinsicht an den Bieter bzw. die Bietergemeinschaft verleiht, jeden reinen Eignungsverleiher, der seine Eignung in wirtschaftlich-finanzieller Hinsicht an den Bieter bzw. die Bietergemeinschaft verleiht);
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— Angaben zur Betriebshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV, vgl. Anlage 1, Formular zur Eigenerklärung, Teil IV. B. (einzureichen vom Bieter bzw. von der Bietergemeinschaft für den Bieter bzw. die Bietergemeinschaft).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Mindestens drei Referenzerklärungen betreffend Begleitung und Coaching von mindestens drei kleinen und mittleren Unternehmen bei Digitalisierungsprojekten in den vergangenen drei Jahren (Juni 2017 bis Juni 2020), wobei die prägenden Teile der Leistung innerhalb dieses Drei-Jahres-Zeitraums erbracht worden sein müssen. Es gelten die folgenden inhaltlichen Mindestanforderungen an die Vergleichbarkeit der Referenzleistungen:
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—— Es müssen zumindest die folgenden Leistungen erbracht worden sein:
— Machbarkeitsbewertung;
— Umsetzungsüberwachung;
— Bewertung der Zielerreichung.
—— Mindestens eines der Referenzunternehmen muss dem pro-duzierenden Gewerbe angehören, mindestens eines der weiteren Referenzunternehmen muss ein Dienstleistungsunternehmen sein.
— Mindestens drei Referenzerklärungen betreffend Coaching von Auszubildenden in mindestens drei kleinen und mittleren Unternehmen in den vergangenen drei Jahren (Juni 2017 bis Juni 2020), wobei die prägenden Teile der Leistung innerhalb dieses Drei-Jahres-Zeitraums erbracht worden sein müssen. Es gelten die folgenden inhaltlichen Mindestanforderungen an die Vergleichbarkeit der Referenzleistungen:
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—— Das Coaching muss sich auf Tätigkeiten bezogen haben, die nicht zugleich Bestandteil des Ausbildungsgangs oder -berufs sein dürfen.
Es gelten die folgenden übergreifenden Referenzanforderungen:
— Zum Nachweis der vorstehenden Anforderungen ist der Bieter aufgefordert, jeweils mindestens 3 Referenzen per Eigenerklärung namhaft zu machen (Anlage 1, Formular zur Eigenerklärung, Teil IV. C.). In Summe sind somit insgesamt mindestens sechs Referenzleistungen zu erklären.
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— Die Verwendung ein und derselben Referenz zum Nachweis beider beruflich-technischer Referenzanforderungen ist zulässig (Mehrfachverwendung); es muss sich aber in Summe um mindestens 3 unterschiedliche KMU aus mindestens zwei Branchen (Produktion und Dienstleistung) handeln, deren Auszubildende gecoacht wurden bzw. deren Digitalisierungsprojekt begleitet wurde.
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Beispiel: Der Bieter erklärt Leistungen bei 3 Unternehmen - von denen eines dem Dienstleistungssektor und ein anderes dem produzierenden Gewerbe angehört -, für die er in den letzten 3 Jahren sowohl ein Digitalisierungsprojekt im geforderten Umfang begleitet als auch ein Auszubildenden-Coaching im geforderten Umfang erbracht hat.
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— Die Referenzerklärungen sind einzureichen vom Bieter bzw. von der Bietergemeinschaft für den Bieter bzw. die Bietergemeinschaft, jeden Unterauftragnehmer, der seine Eignung in beruflich-technischer Hinsicht an den Bieter bzw. die Bietergemeinschaft ver-leiht, und jeden Unterauftragnehmer, der ohne Eignungsleihe die vertragli-chen Leistungen erbringen soll.
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Sicherheitsmanagement:
— Eigenerklärung zum Sicherheitsmanagement und zu technischen und organisatorischen Maßnahmen, vgl. Anlage 1, Formular zur Eigenerklärung, Teil IV. C.
Mindeststandards:
Mindestens 3 Referenzerklärungen betreffend Begleitung und Coaching von mindestens 3 kleinen und mittleren Unternehmen bei Digitalisierungsprojekten in den vergangenen 3 Jahren (Juni 2017 bis Juni 2020), wobei die prägenden Teile der Leistung innerhalb dieses Drei-Jahres-Zeitraums erbracht worden sein müssen. Es gelten die folgenden inhaltlichen Mindestanforderungen an die Vergleichbarkeit der Referenzleistungen:
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— Es müssen zumindest die folgenden Leistungen erbracht worden sein:
—— Machbarkeitsbewertung,
—— Umsetzungsüberwachung,
—— Bewertung der Zielerreichung.
— Mindestens eines der Referenzunternehmen muss dem pro-duzierenden Gewerbe angehören, mindestens eines der weiteren Referenzunternehmen muss ein Dienstleistungsunternehmen sein.
— Mindestens drei Referenzerklärungen betreffend Coaching von Auszubildenden in mindestens drei kleinen und mittleren Unternehmen in den vergangenen drei Jahren (Juni 2017 bis Juni 2020), wobei die prägenden Teile der Leistung innerhalb dieses Drei-Jahres-Zeitraums erbracht worden sein müssen. Es gelten die folgenden inhaltlichen Mindestanforderungen an die Vergleichbarkeit der Referenzleistungen:
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— Das Coaching muss sich auf Tätigkeiten bezogen haben, die nicht zugleich Bestandteil des Ausbildungsgangs oder -berufs sein dürfen.
— Mindestens eines der Referenzunternehmen muss dem pro-duzierenden Gewerbe angehören, mindestens eines der weiteren Referenzunternehmen muss ein Dienstleistungsunter-nehmen sein.
Es gelten die folgenden übergreifenden Referenzanforderungen:
—— Zum Nachweis der vorstehenden Anforderungen ist der Bieter aufgefordert, jeweils mindestens 3 Referenzen per Eigenerklärung namhaft zu machen (Anlage 1, Formular zur Eigenerklärung, Teil IV. C.). In Summe sind somit insgesamt mindestens sechs Referenzleistungen zu erklären.
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—— Die Verwendung ein und derselben Referenz zum Nachweis beider beruflich-technischer Referenzanforderungen ist zulässig (Mehrfachverwendung); es muss sich aber in Summe um mindestens drei unterschiedliche KMU aus mindestens zwei Branchen (Produktion und Dienstleistung) handeln, deren Auszubildende gecoacht wurden bzw. deren Digitalisierungsprojekt begleitet wurde.
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—— Die Referenzerklärungen sind einzureichen vom Bieter bzw. von der Bietergemeinschaft für den Bieter bzw. die Bietergemeinschaft, jeden Unterauftragnehmer, der seine Eignung in beruflich-technischer Hinsicht an den Bieter bzw. die Bietergemeinschaft ver-leiht, und jeden Unterauftragnehmer, der ohne Eignungsleihe die vertragli-chen Leistungen erbringen soll.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Zur Vermeidung von Dumpingangeboten legt der Auftraggeber einen Minimalnettoeinheitspreis für die Leistungsteile „Akquise“ und „Begleitung und Coaching“ je Unternehmen nach eingehender Markterkundung in Höhe von 1 800,00 EUR netto fest. Angebote, die diesen Preis unterbieten, werden von der Wertung ausgeschlossen. Nähere Angaben in den Bewerbungsbedingungen.
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Die Leistung muss streng im Gewand des RKW ausgeführt werden; nähere Angaben in der Leistungsbeschreibung.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-10-01 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-07-17 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: eingetragener Verein
Kontakt
Kontaktperson: abante Rechtsanwälte Kins Lohmann PartG mbB
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y0MDN64/documents 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: abante Rechtsanwälte Kins Lohmann PartG mbB
Postanschrift: Lessingstraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04109
Land: Leipzig, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: www.abante.eu 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894-990 📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Fax: +49 2289499-163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieterschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber. Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb von 10 Kalendertagen ab Kenntniserlangung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Abgabe des Angebots gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Abgabe der Angebote gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 3 GWB). Teilt der Auftraggeber dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei den Vergabekammern des Bundes zu stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).
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Quelle: OJS 2020/S 118-286578 (2020-06-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-10-21)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-10-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-10-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 208-508381
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 118-286578
ABl. S-Ausgabe: 208
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y0MDUHV

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieser Vergabe sind Beratungs- und Coachingleistungen im Projekt Digiscouts in deno.g. Regionen.
Beschreibung der Optionen:
2 Verlängerungsoptionen; auf diese wird es nur u.U. ankommen, wenn Vertragsleistung nicht in der Grundlaufzeit erbracht wurde.
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieser Vergabe sind Beratungs- und Coachingleistungen im Projekt Digiscouts in den o.g. Regionen.

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept zur Digitalisierungsförderung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept zur Auszubildenden-Kompetenzentwicklung
Konzept zur Förderung der Hierarchien und Abteilungen übergreifenden Zusammenarbeit in den Unternehmen
Konzept zur Förderung der Attraktivität des Unternehmens als Ausbildender und Arbeitgeber
Preis (Gewichtung): 40 %

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-09-14 📅
Name: RKW Nord GmbH
Postort: Hannover
Land: Deutschland 🇩🇪
Region Hannover 🏙️
Name: RKW Bremen GmbH
Postort: Bremen
Land: Bremen, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Name: RKW Baden-Württemberg GmbH
Postort: Stuttgart
Land: Stuttgart, Stadtkreis 🏙️
Name: saarland.innovation&standort (saaris) e.V.
Postort: Saarbrücken
Land: Regionalverband Saarbrücken 🏙️
Name: RKW Bayern e.V.
Postort: Taufkirchen
Land: München, Landkreis 🏙️
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-09-22 📅
Name: RKW Sachsen-Anhalt GmbH
Postort: Magdeburg
Land: Magdeburg, Kreisfreie Stadt 🏙️
Name: RKW Sachsen GmbH
Postort: Dresden
Land: Dresden, Kreisfreie Stadt 🏙️
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieterschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber. Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb von zehn Kalendertagen ab Kenntniserlangung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Abgabe des Angebots gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Abgabe der Angebote gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 3 GWB). Teilt der Auftraggeber dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei den Vergabekammern des Bundes zu stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).
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Quelle: OJS 2020/S 208-508381 (2020-10-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-12-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 103b/20
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-12-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 255-642246
ABl. S-Ausgabe: 255
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y0MD86L

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieser Vergabe sind Beratungs- und Coachingleistungen im Projekt Digiscouts in Nordrhein-Westfalen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Eschborn, Nordrhein-Westfalen Düsseldorfer Straße 40 A 65760 Eschborn
Nordrhein-Westfalen, Eschborn Düsseldorfer Straße 40 A 65760 Eschborn

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-12-28 📅
Name: RKW Nordrhein-Westfalen e. V.
Postanschrift: Hindenburgstraße 1
Postort: Hilchenbach
Postleitzahl: 57271
Land: Siegen-Wittgenstein 🏙️
Name: RKW Hessen GmbH
Postanschrift: Kleiner Kornweg 26-28
Postort: Kelsterbach
Postleitzahl: 65451
Land: Groß-Gerau 🏙️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieterschützen den Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber. Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb von 10 Kalendertagen ab Kenntniserlangung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Abgabe des Angebots gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Abgabe der Angebote gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 3 GWB). Teilt der Auftraggeber dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei den Vergabekammern des Bundes zustellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).
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Quelle: OJS 2020/S 255-642246 (2020-12-29)