Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb zur Vergabe von Pathologie-Leistungen

Stadtkrankenhaus Delmenhorst GmbH

Gegenstand der beabsichtigten Vergabe von Pathologieleistungen ist die Erbringung von histologischen und zytologischen Untersuchungen sowie von Obduktionen nach den aktuellen medizinischen Standards und den Vorgaben der betreffenden Fachgesellschaften (z. B. Leitlinien der Deutsche Gesellschaft für Pathologen e. V.) und des Berufsverbandes der Pathologen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-03-23. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-02-22.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-02-22 Auftragsbekanntmachung
2020-11-30 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-02-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Pathologiedienste
Referenznummer: DH 2
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der beabsichtigten Vergabe von Pathologieleistungen ist die Erbringung von histologischen und zytologischen Untersuchungen sowie von Obduktionen nach den aktuellen medizinischen Standards und den Vorgaben der betreffenden Fachgesellschaften (z. B. Leitlinien der Deutsche Gesellschaft für Pathologen e. V.) und des Berufsverbandes der Pathologen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Pathologiedienste 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Pathologiedienste 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Delmenhorst, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtkrankenhaus Delmenhorst GmbH
Postanschrift: Wildeshauser Straße 92
Postleitzahl: 27753
Postort: Delmenhorst
Kontakt
Internetadresse: https://www.jh-del.de 🌏
E-Mail: a.becker@jh-del.de 📧
Telefon: +49 422199-5440 📞
Fax: +49 422199-4105 📠
URL der Dokumente: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/BA305EEB-5F28-4D5B-BB56-B0ED46B7E526 🌏
URL der Teilnahme: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/BA305EEB-5F28-4D5B-BB56-B0ED46B7E526 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-02-22 📅
Einreichungsfrist: 2020-03-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-02-25 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 039-092719
ABl. S-Ausgabe: 39

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Mit insgesamt 290 Betten und rund 830 MitarbeiterInnen ist das Stadtkrankenhaus Delmenhorst (Josef-Hospital) ein Krankenhaus der Regel- und Schwerpunktversorgung. Es bietet qualitativ hochwertige und sichere Behandlung in Diagnostik, Therapie und Pflege. Gegenstand der beabsichtigten Vergabe von Pathologieleistungen ist die Erbringung von histologischen und zytologischen Untersuchungen sowie von Obduktionen nach den aktuellen medizinischen Standards und den Vorgaben der betreffenden Fachgesellschaften (z. B. Leitlinien der Deutsche Gesellschaft für Pathologen e. V.) und des Berufsverbandes der Pathologen. Aktuell werden die Pathologieleistungen von mehreren externen pathologischen Instituten erbracht. Das Stadtkrankenhaus Delmenhorst beabsichtigt nunmehr die Leistungen ganzheitlich an ein externes pathologisches Institut zu vergeben. Dazu soll ein Vertrag mit einem externen pathologischen Institut auf Basis definierter Leistungsumfänge und festen Preisvereinbarungen abgeschlossen werden.
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Dauer: 48 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Der Vertrag verlängert sich jeweils um ein weiteres Jahr, wenn keine der Vertragsparteien den Vertrag mit einer Frist von 6 Monaten zum Ende der Vertragslaufzeit kündigt. Die Verlängerung der Vertragslaufzeit ist nach Ablauf der Vertragslaufzeit von 48 Monaten jedoch nur zweimal um jeweils 1 Jahr auf max. 72 Monate möglich.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: In den Vergabeunterlagen aufgeführt

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Allgemeine Bedingungen für die Teilnahme: Sämtliche der nachfolgend unter den Ziffern III.1.1) bis III.1.3) geforderten Nachweise, Erklärungen und Unterlagen sind im Rahmen des Verfahrens als Anlage zum Angebot beizubringen. Sofern nicht ausdrücklich etwas anderes gefordert ist, ist die Vorlage von Kopien ausreichend. Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende oder unvollständige Unterlagen bis zum Ablauf einer von der Vergabestelle zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern. Ebenso behält sich die Vergabestelle vor, Originale der eingereichten Kopien zu fordern. Die Bewerber haben keinen Anspruch auf Nachforderung/ Nachreichung von Unterlagen. Das Fehlen eingeforderter Unterlagen, Nachweise und Informationen kann zum Ausschluss des Bewerbers vom Verfahren führen! Dies gilt ausdrücklich auch im Falle einer Eignungsleihe im Sinne § 47 VgV für die Eignungsleihgeber. Es müssen von allen Eignungsleihgebern die erforderlichen Unterlagen zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot vorgelegt werden sowie die tatsächliche Zugriffsmöglichkeit des Auftraggebers auf dieses Unternehmen durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers nachgewiesen werden (§ 47 VgV). Im Fall der Eignungsleihe für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit haftet auch der Eignungsleihgeber gemäß § 47 Abs. 3 VgV. Arbeits- und Bietergemeinschaften: Angebote von Arbeitsgemeinschaften und anderen gemeinschaftlichen Bietern finden nur Berücksichtigung, wenn der Auftraggeberin mit dem Angebot: — ein Verzeichnis der Mitglieder der Gemeinschaft mit Bezeichnung des bevollmächtigten Vertreters, — eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung zur gesamtschuldnerischen Haftung im Auftragsfall sowie — eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter die im Verzeichnis aufgeführten Mitglieder gegenüber der Auftraggeberin rechtsverbindlich vertritt, eigereicht wird. Weiterhin sind der Leistungsumfang und der Leistungsteil jedes Mitgliedes der Bietergemeinschaft darzustellen. Für die Beurteilung der Eignung wird eine Gesamtbetrachtung und -bewertung der von der Bietergemeinschaft eingereichten Unterlagen angestellt. Die nachfolgend genannten Unterlagen (HR-Auszug, Eigenerklärung bezügl. §§ 123-125 GWB sowie § 4 NTVergG) sind jedoch zwingend von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen.
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2) Besondere Bedingungen für die Teilnahme: Einfache Kopien folgender Unterlagen:
— Handelsregisterauszug (nicht älter als 6 Monate),
— Eigenerklärung bzgl. §§ 123 bis 125 GWB. Der Auftraggeber stellt hierzu ein Formblatt zur Verfügung,
— Erklärung zu § 4 Abs. 1 NTVergG. Der Auftraggeber stellt hierzu ein Formblatt zur Verfügung.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Ebenso kann das von der Europäischen Kommission zur Verfügung gestellte Standardformular zur Abgabe einer elektronischen Erklärung (EEE) verwendet werden.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Angaben zu den Gesamtumsätzen (brutto) der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre;
b) Angaben zum Bruttoumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, der auf Leistungen entfällt, die mit den vorliegend ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind vgl. § 45 VgV;
c) Geforderte Kautionen und Sicherheiten: Mit Einreichung des Angebots ist eine Eigenerklärung des Bewerbers über die Bereitschaft zum Abschluss bzw. zum Bestehen folgender Sicherheiten zum Zeitpunkt der Auftragserteilung abzugeben:
Die Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung hat mindestens folgende Deckungssummen aufzuweisen:
— Sachschäden 5 000 000 EUR,
— Personenschäden 10 000 000 EUR,
— sonstige Vermögensschäden 500 000 EUR.
Sollte die Beruf- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung die vorgenannten Deckungssummen zurzeit nicht erreichen, so ist der Bewerber verpflichtet, im Falle der Zuschlagserteilung die Deckungssummen entsprechend zu erhöhen. Spätestens 14 Werktage nach der Auftragserteilung muss das Bestehen der geforderten Sicherheiten durch entsprechende Urkunden oder Bestätigungen nachgewiesen werden.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Kurzdarstellung des Bewerbers mit Angaben zur Entwicklung, Namen der Firma, Kontaktadressen, Standorte; Darstellung des Unternehmensprofils und der Leistungsschwerpunkte;
2) Leistungsspezifische Referenzliste mit folgenden notwendigen Angaben: — Name, Adresse der betreffenden Klinik mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse, — Umfang an Pathologieleistungen, — Angaben zur Projektgröße (Bettenanzahl des Auftraggebers und Umsatzvolumen der Pathologiieleistungen).
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3) Eigenerklärung des Bewerbers zum eigenen Lieferumfang bzw. des Lieferumfangs von Subunternehmern;
4) Nachweis von Zertifikaten zum Qualitätsmanagement oder Akkreditierung oder erfolgreicher Teilnahme an Ringversuchen. Wichtiger Hinweis: Es sind einfache Kopien und Eigenerklärungen ausreichend. Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Ebenso kann das von der Europäischen Kommission zur Verfügung gestellte Standardformular zur Abgabe einer elektronischen Eigenerklärung (EEE) verwendet werden. Während des Verfahrens ablaufende Bescheinigungen sind unaufgefordert zu aktualisieren. Bei fehlenden oder unvollständigen Unterlagen kann ein Ausschluss vom Verfahren erfolgen. Die Vergabestelle behält sich vor, Erläuterungen oder Konkretisierungen zu den Unterlagen nachzufordern und zur Auftragserteilung zusätzlich zu den Eigenerklärungen entsprechende Nachweise oder behördliche Bestätigungen zu fordern. Die Vergabestelle behält sich bezüglich der Referenzen weiterhin vor, bei den benannten Kunden Informationen einzuholen, die eine weitergehende Prüfung der Leistungsfähigkeit erlauben.
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Mindeststandards:
1) Angabe von mindestens 1 Referenz über die vertragsgemäße Ausführung von Pathologieleistungen für ein Krankenhaus mit mindestens vergleichbarer Größe wie das Stadtkrankenhaus Delmenhorst;
2) Zertifikate zum Qualitätsmanagement oder Akkreditierung oder erfolgreiche Teilnahme an Ringversuchen.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-03-27 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-07-31 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/BA305EEB-5F28-4D5B-BB56-B0ED46B7E526 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: ipro Medical Consulting GmbH
Postanschrift: Seestr. 48
Postort: Hemmingen
Postleitzahl: 71282
Telefon: +49 7150-8104844 📞
E-Mail: werner.riedel@ipro-medical.de 📧
Fax: +49 7150-410080 📠
Land: Ludwigsburg 🏙️
Internetadresse: https://www.deutsche-evergabe.de/ 🌏
: https://www.deutsche-evergabe.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Formale Anforderungen an die Angebote: Die geforderten Unterlagen sind in deutscher Sprache in digitaler Form innerhalb der unter IV.2.2) angegebenen Frist an die in Ziffer 1.3) genannte Internetadresse der Deutschen eVergabe einzureichen. Das Aktenzeichen DH 2 ist mit anzugeben;
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2) Im Rahmen des Verfahrens sind die unter III.1.1) genannten Formulare und die Ausschreibungsunterlagen auf der Plattform der Deutschen eVergabe digital abrufbar;
3) Kennzeichnung von Geheimnissen: Der Bewerber wird aufgefordert, die Teile seines Angebots, die ein Betriebs- oder Geschäftsgeheimnis beinhalten, auf jeder betreffenden Seite deutlich zu kennzeichnen;
4) Unklarheiten in den Vergabeunterlagen: Enthalten die Bewerberinformationen oder die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, die eine Teilnahme erschweren oder die Preisermittlung beeinflussen können, so hat der Bewerber die Auftraggeberin umgehend darauf hinzuweisen. Weiterhin hat der Bewerber die Auftraggeberin auf eventuell bestehende Widersprüche in den Vergabeunterlagen und auf Unvollständigkeit der ausgeschriebenen Lieferungen und Leistungen unverzüglich aufmerksam zu machen. Die Hinweise sind in digitaler Form an die unter Ziffer 1.3) angegebene Internet-Adresse der Deutschen eVergabe zu richten. Antwortschreiben und Hinweise der Auftraggeberin, die Ausschreibungsunterlagen ergänzen, präzisieren oder abändern, gehen den Ausschreibungsunterlagen vor. Die den Bietern im Verlauf dieses Verfahrens erteilten weiteren Informationen (Antworten der Auftraggeber auf Fragen der Bieter, sonstige schriftliche Hinweise) sind ebenso wie die Ausschreibungsunterlagen bei der Erstellung des Angebots zugrunde zu legen;
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5) Bewertungskriterien der Angebote: Die genauen Angaben zur Bewertung der einzureichenden Angebote werden in den Verdingungsunterlagen mitgeteilt;
6) Entschädigung: Die unterlegenen Bieter erhalten von der Auftraggeberin für ihre Aufwendungen im Verfahren keine Entschädigung;
7) Ausführungszeitraum: Der Vertragsbeginn ist zeitnah nach Zuschlagserteilung jedoch spätestens zum 1.7.2020;
8) Wettbewerbsbeschränkende Absprachen: Angebote von Bietern, die sich im Zusammenhang mit diesem Verfahren an einer wettbewerbsbeschränkenden Absprache beteiligen, werden ausgeschlossen;
9) Laborbesichtigung: Der Auftraggeber wird zur Bewertung der Kompetenz und Leistungsfähigkeit des Bewerbers eine Besichtigung des pathologischen Labors des Bewerbers durchführen. Mit der Abgabe des Angebotes erklärt sich der Bieter mit der Durchführung einer Besichtigung seines pathologischen Labors einverstanden. Die Einzelheiten (Termin, Ort etc.) werden einvernehmlich zwischen Auftraggeber und Bieter abgestimmt. Die für den Zuschlag in Betracht kommenden Bieter müssen sich darauf einstellen, innerhalb von maximal 10 Kalendertagen (nach Aufforderung durch den Auftraggeber) eine Besichtigung Ihres pathologischen Labors mit dem AG durchzuführen;
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10) Kosten/Aufwendungen für die Laborbesichtigung werden nicht erstattet;
11) Soweit Auskünfte erforderlich werden, sind Fragen ausschließlich an die unter Ziffer 1.3) angegebene Internet-Adresse der Deutschen eVergabe zu richten. Die Fragen sind spätestens bis 10 Kalendertage vor dem Ablauf der Angebotsfrist zu stellen. Sie sollen möglichst frühzeitig gestellt werden;
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12) Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss eines Vertrages mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 413115-3306 📞
E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de 📧
Fax: +49 413115-2943 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Vorschiften über die Einlegung von Rechtsbehelfen finden sich in §§ 155 ff. GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen). Auf die Zulässigkeitsvoraussetzungen eines Nachprüfungsantrags zur Vergabekammer gemäß §§ 160 ff. GWB wird hingewiesen, namentlich auf die Regelung des § 160 Abs. 3 GWB, die folgenden Wortlaut hat: Der Antrag ist unzulässig, soweit:
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1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkennt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frsit zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Der Nachprüfungsantrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten (§ 161 GWB). Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
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Quelle: OJS 2020/S 039-092719 (2020-02-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-11-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-11-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-12-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 237-585299
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 039-092719
ABl. S-Ausgabe: 237

Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: In den Vergabeunterlagen aufgeführt.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-11-27 📅
Name: Gesundheit Nord gGmbH — Standort Klinikum Bremen-Mitte — Zentrum für Pathologie
Postort: Bremen
Postleitzahl: 28205
Land: Deutschland 🇩🇪
Bremen, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Vorschriften über die Einlegung von Rechtsbehelfen finden sich in §§ 155 ff. GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen). Auf die Zulässigkeitsvoraussetzungen eines Nachprüfungsantrags zur Vergabekammer gemäß §§ 160 ff. GWB wird hingewiesen, namentlich auf die Regelung des § 160 Abs. 3 GWB, die folgenden Wortlaut hat: Der Antrag ist unzulässig, soweit:
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Der Nachprüfungsantrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten (§ 161 GWB). Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig (§160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
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Quelle: OJS 2020/S 237-585299 (2020-11-30)