Verhandlungsverfahren mit vorherigem Aufruf zum Wettbewerb: Generalplanerleistungen für die Kapazitätserweiterung der Ost-West-Achse, Köln

Stadt Köln — 30/Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen

Die Auftraggeber beabsichtigen Generalplanerleistungen für eine Kapazitätserweiterung der Stadtbahnlinie1 auf dem Abschnitt Eisenbahnring bis Heumarkt stufenweise zu vergeben. Hierfür ist zunächst eine Untersuchung für eine oberirdische Lösung und eine unterirdische Lösung durchzuführen. Die oberirdische Lösung sieht eine vollständige Neuordnung aller Verkehrsanlagen auf der Oberfläche zwischen Heumarkt und Eisenbahnring vor.
Die unterirdische Lösung sieht eine unterirdische Stadtbahnführung und eine vollständige Neuordnung der an der Oberfläche verbleibenden Verkehrsanlage vor. Der Tunnel im Innenstadtbereich soll sich von der Haltestelle Heumarkt bis zur Höhe des Eisenbahnringes mit 4 Haltestellen, sowie einem Abzweig der Linie 9 westlich des Neumarktes erstrecken. Bei der unterirdischen Führung sind die vorhandenen unterirdischen Verknüpfungshaltestellen Heumarkt, Neumarkt und Rudolfplatz anzubinden. Zudem ist in der Moltkestraße eine neue unterirdische Haltestelle zu errichten.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-07-14. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-06-10.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-06-10 Auftragsbekanntmachung
2021-06-04 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2023-06-30 Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
2023-09-06 Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
2024-10-28 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2024-11-29 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2025-01-10 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2025-10-27 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2026-03-31 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-06-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 2020-0187-66-7
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeber beabsichtigen Generalplanerleistungen für eine Kapazitätserweiterung der Stadtbahnlinie1 auf dem Abschnitt Eisenbahnring bis Heumarkt stufenweise zu vergeben. Hierfür ist zunächst eine Untersuchung für eine oberirdische Lösung und eine unterirdische Lösung durchzuführen. Die oberirdische Lösung sieht eine vollständige Neuordnung aller Verkehrsanlagen auf der Oberfläche zwischen Heumarkt und Eisenbahnring vor. Die unterirdische Lösung sieht eine unterirdische Stadtbahnführung und eine vollständige Neuordnung der an der Oberfläche verbleibenden Verkehrsanlage vor. Der Tunnel im Innenstadtbereich soll sich von der Haltestelle Heumarkt bis zur Höhe des Eisenbahnringes mit 4 Haltestellen, sowie einem Abzweig der Linie 9 westlich des Neumarktes erstrecken. Bei der unterirdischen Führung sind die vorhandenen unterirdischen Verknüpfungshaltestellen Heumarkt, Neumarkt und Rudolfplatz anzubinden. Zudem ist in der Moltkestraße eine neue unterirdische Haltestelle zu errichten.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Köln, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Köln — 30/Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen
Postanschrift: Willy-Brandt-Platz 2
Postleitzahl: 50679
Postort: Köln
Kontakt
Internetadresse: https://www-stadt-koeln.de 🌏
E-Mail: denise.burow@stadt-koeln.de 📧
Telefon: +49 22122122610 📞
Fax: +49 22122126-272 📠
URL der Dokumente: https://vergabe.stadt-koeln.de/VMPSatellite/notice/CXQ0YYRYBFV/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://vergabe.stadt-koeln.de/VMPSatellite/notice/CXQ0YYRYBFV 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-06-10 📅
Einreichungsfrist: 2020-07-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-06-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 113-275277
ABl. S-Ausgabe: 113
Zusätzliche Informationen
Bewerber werden gebeten, Rückfragen zum Teilnahmeantrag ausschließlich über die in Ziffer I. 3) genannte Website einzureichen. Die Auftraggeber werden alle Fragen und Antworten auf der in Ziffer I.3 genannten Website anonymisiert zur Verfügung stellen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeber beabsichtigen Generalplanerleistungen für eine Kapazitätserweiterung der Stadtbahnlinie1 auf dem Abschnitt Eisenbahnring bis Heumarkt stufenweise zu vergeben. Hierfür ist zunächst eine Untersuchung für eine oberirdische Lösung und eine unterirdische Lösung durchzuführen. Die oberirdische Lösung sieht eine vollständige Neuordnung aller Verkehrsanlagen auf der Oberfläche zwischen Heumarkt und Eisenbahnring vor.
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Die unterirdische Lösung sieht eine unterirdische Stadtbahnführung und eine vollständige Neuordnung der an der Oberfläche verbleibenden Verkehrsanlage vor. Der Tunnel im Innenstadtbereich soll sich von der Haltestelle Heumarkt bis zur Höhe des Eisenbahnringes mit 4 Haltestellen, sowie einem Abzweig der Linie 9 westlich des Neumarktes erstrecken. Bei der unterirdischen Führung sind die vorhandenen unterirdischen Verknüpfungshaltestellen Heumarkt, Neumarkt und Rudolfplatz anzubinden. Zudem ist in der Moltkestraße eine neue unterirdische Haltestelle zu errichten.
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Informationen über Lose:
Der Auftraggeber behält sich vor, den Auftrag unter Zusammenfassung beider Lose zu vergeben. Nähere Hinweise sind im weiteren Verfahren den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Bezeichnung des Loses: Generalplanerleistungen für die Neuordnung der Verkehrsanlage an der Oberfläche im Innenstadtbereich derOst-West-Achse
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Planung dieses Loses ist die Neuordnung aller Verkehrsanlagen auf der Oberfläche zwischen Heumarkt und Höhe Eisenbahnring auf der Ost-West-Achse in Köln. Auftragsgegenstand ist zunächst eine Untersuchung unterschiedlicher Lösungsalternativen:
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In dieser Untersuchung ist die Neuordnung der Verkehrsanlagen bei oberirdischer Stadtbahnführung inklusive der 4 Stadtbahnhaltestellen Heumarkt, Neumarkt, Rudolfplatz und Moltkestraße (Leistungsphase 1 und 2 HOAI)(Alternative 1) einer Neuordnung der oberirdischen Verkehrsanlagen bei unterirdischer Stadtbahnführung und gleichzeitigem Wegfall der oberirischen Haltestellen (Leistungsphase 1 und 2 HOAI)(Alternative 2) gegenüber zu stellen (die Planung der unterirdischen Stadtbahnführung selbst ist nicht Gegenstand dieses Loses.)
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Nach einer politischen Entscheidung, welcher Alternative der Vorzug zu geben ist, sind die weiteren Planungsleistungen ab der Leistungsphase 3 HOAI nur noch für die Vorzugsalternative zu erbringen.
Die Stadt Köln schätzt die Kosten auf circa 100 Mio. EUR (netto) für die oberirdische Lösung beziehungsweise auf circa 700 Mio. EUR (netto) für die unterirdische Lösung (circa 635 Mio. für Tunnel und circa 65 Mio. EUR für Oberfläche).
Die zu vergebenden Generalplanerleistungen umfassen voraussichtlich neben allgemeinen Leistungen wie Koordinations-, Steuerungs- und Überwachungsleistungen im Hinblick auf alle Planungsleistungen jeweils Leistungsphase 1-2 HOAI für beide Alternativen und Leistungsphase 3 bis 9 HOAI nur für die Vorzugsalternative, soweit nicht anderweitig gekennzeichnet:
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— Objektplanung Verkehrsanlagen gemäß § 47 HOAI;
— Fachplanung Technische Ausrüstung Starkstromanlagen und Straßenverkehrstechnik. § 55 HOAI;
— Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI, soweit erforderlich, Notwendigkeit und Umfang ergeben sich erst im Laufe der Planung;
— Objektplanung Freianlagen gemäß § 39 HOAI, soweit erforderlich, Notwendigkeit und Umfang ergeben sich erst im Laufe der Planung;
— Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI, soweit erforderlich, Notwendigkeit und Umfang ergeben sich erst im Laufe der Planung;
— Ingenieurvermessung gem. Anlage 1 HOAI, soweit erforderlich, Notwendigkeit und Umfang ergeben sich erst im Laufe der Planung.
Hinzu kommen voraussichtlich ausgewählte besondere Planungsleistungen wie zum Beispiel koordinierte Leitungsbestands- und – Verlegeplanung, Bauphasenplanung, Bauablaufplanung, Baulogistikplanung, Planungsbauzeitliche Verkehrsführung, Bestandsaufnahmen, punktuelle Unterstützung bei der Öffentlichkeitsarbeit, und so weiter.
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Die Auftraggeber werden die Leistungen stufenweise beauftragen. Die erste Beauftragungsstufe umfasst nach derzeitiger Planung zunächst die Leistungsphasen 1 bis 2 der HOAI für beide Alternativen zur Vorbereitung eines circa 1- bis 2-jährigen politischen Variantenentscheidungsprozesses, welcher durch den AN im Rahmen der Leistungsphase 2 begleitet werden soll. Weitere Beauftragungsstufen umfassen voraussichtlich die Leistungsphasen 3 und 4, 5 bis 7 und 8 bis 9 der HOAI für die Vorzugsalternative.
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Der AG behält sich vor, nach der Leistungsphase 2 die Leistungen in Bauabschnitten zu beauftragen.
Gutachterleistungen, die Planung der Platzgestaltung sowie die Planung des Stadtbahntunnels sind nicht Gegenstand dieses Loses.
Dauer: 180 Monate
Beschreibung der Optionen:
Die Auftraggeber werden die Leistungen stufenweise und gegebenenfalls abschnittsweise beauftragen, vergleich II.2.4).
Zusätzliche Informationen:
Bewerber werden gebeten, Rückfragen zum Teilnahmeantrag ausschließlich über die in Ziffer I. 3) genannte Website einzureichen. Die Auftraggeber werden alle Fragen und Antworten auf der in Ziffer I.3 genannten Website anonymisiert zur Verfügung stellen.
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Bezeichnung des Loses: Generalplanerleistungen für die unterirdische Stadtbahnführung im Innenstadtbereich der Ost-West-Achse
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Planung dieses Loses ist die unterirdische Stadtbahnführung zwischen Heumarkt und Höhe Eisenbahnring mit einem Abzweig westlich des Neumarktes zur unterirdischen Anbindung der Linie 9 auf der Ost-West-Achse in Köln.
Bei der unterirdischen Führung sind die vorhandenen unterirdischen Verknüpfungshaltestellen Heumarkt, Neumarkt und Rudolfplatz anzubinden. Zudem ist in der Moltkestraße eine neue unterirdische Haltestelle zu errichten.
Der Tunnel soll westlich der Deutzer Brücke beginnen und an die neue unterirdische Haltestelle Heumarkt, welche im Zuge des Baus der Nord-Süd Stadtbahn bereits in Vorleistung vorbereitet wurde, in der oberen Tiefenlage anschließen.
Die vorhandene Haltestelle Neumarkt, mit der zentralen Verknüpfungsfunktion in der Innenstadt, ist in Ost-West-Richtung in der unteren Tiefenlage zu erweitern.
Um auch die Verknüpfungsfunktion entlang der Ringe zu ermöglichen, ist auch die vorhandene Haltestelle Rudolfplatz in Ost-West-Richtung in der unteren Tiefenlage zu erweitern.
Derzeit ist die oberirdische Haltestelle Moltkestraße, stadtauswärts auf der Aachener Straße und stadteinwärts auf der Richard-Wagner-Straße, getrennt geführt.
Die neue Tunnelhaltestelle soll in der Aachener Straße geplant werden. Westlich der Haltestelle Moltkestraße, auf Höhe des Eisenbahnringes, liegt die Tunnelrampe.
Alle oberirdischen Haltestellen entfallen.
Als Grundlage für die politische Entscheidung, ob einer oberirdischen oder einer unterirdischen Lösung (vergleich Los 1) der Vorzug zu geben ist, sind zunächst nur die Leistungsphasen 1 und 2 HOAI zu erarbeiten. Die Planung der Oberfläche ist hierbei, mit Ausnahme der Verbindungsbauwerke zwischen Tunnel und Oberfläche, nicht Gegenstand dieses Loses. Die Planung dient der Vorbereitung eines circa 1- bis 2-jährigen politischen Entscheidungsprozesses, welcher durch den AN im Rahmen der Leistungsphase 2 begleitet werden soll.
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Die weiteren Planungsleistungen ab der Leistungsphase 3 HOAI sind nur nach positiver Entscheidung für die unterirdische Lösung zu erbringen.
Die Stadt Köln schätzt die Kosten auf circa 700 Mio. EUR (netto) für die unterirdische Lösung (circa 635 Mio. EUR für Tunnel, circa 65 Mio. EUR für Oberfläche).
Die zu vergebenden Generalplanerleistungen umfassen voraussichtlich neben allgemeinen Leistungen wie Koordinations-, Steuerungs- und Überwachungsleistungen im Hinblick auf alle Planungsleistungen(Leistungsphase 1-9 HOAI, soweit nicht anderweitig gekennzeichnet):
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— Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI, gegebenenfalls Leistungsphase 5 nur in Teilen.
Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI, nur Leistungsphase 1 bis 3 sowie gegebenenfalls Leistungsphase 6 in Teilen;
— Fachplanung Technische Ausrüstung Abwasser- und Wasseranlagen, Wärmeversorgungsanlagen (soweit erforderlich), Lufttechnische Anlagen, Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen und Förderanlagen (Aufzüge und Fahrtreppen) gemäß § 55 HOAI, die Fachplanung der Stadtbahn spezifischen Technischen Ausrüstung wie Bahnstrom, Fahrleitungen, Signalanlagen und Zugsicherung et cetera ist nicht Gegenstand dieses Loses, sondern wird durch die Kölner Verkehrsbetriebe erbracht;
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— die Planung des architektonischen Ausbaus der U-Bahnhöfe wird separat vergeben.
Hinzu kommen voraussichtlich ausgewählte besondere Planungsleistungen wie zum Beispiel Bauphasenplanung, Bauablaufplanung, Baulogistikplanung, Planung bauzeitliche Verkehrsführung, Bestandsaufnahmen, usw.
Die Auftraggeber werden die Leistungen stufenweise beauftragen.
Die erste Beauftragungsstufe umfasst nach derzeitiger Planung die Leistungsphasen 1 bis 2 der HOAI.
Weitere Beauftragungsstufen umfassen die Leistungsphasen 3 und 4, 5 bis 7 und 8 bis 9 der HOAI.
Gutachterleistungen sowie die Planung der Oberfläche sind nicht Gegenstand dieses Loses.
Beschreibung der Optionen:
Die Auftraggeber werden die Leistungen stufenweise beauftragen, vergleich II.2.4).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Generalplanerleistungen für die Kapazitätserweiterung der Ost-West-Achse- Innenstadt Köln.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied):
a) Formlose Eigenerklärung, aus der hervorgeht:
— Dass keine Ausschlussgründe im Sinne des §§ 123, 124 GWB vorliegen beziehungsweise erfolgreiche Selbstreinigungsmaßnahmen im Sinne des § 125 GWB durchgeführt worden sind.
— Der Bewerber in das einschlägige Berufsregister (Handelsregister oder Handwerksrolle) oder ein vergleichbares Register (Standeskammern et cetera) des Herkunftslandes eingetragen ist sowie für seine Berufshaftpflichtversicherung, seine Krankenkasse(n) und seiner Berufsgenossenschaft rückstandslos Beiträge entrichtet hat sowie seinen steuerlichen Verpflichtungen nachgekommen ist.
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Bewerber sollten die auf der in Ziffer I.3) genannten Website hinterlegten Vordrucke verwenden.
b) Formlose Eigenerkärung, in der der Bewerber erklärt, ob und wie (Nachunternehmer/Zusammenschluss als Bietergemeinschaft) er im Auftragsfall mit anderen Unternehmen kooperieren will und welches Unternehmen die nachfolgend genannten Leistungsbereiche im Auftragsfall erbringen wird:
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In Bezug auf Los 1:
A) Koordinierender Generalplaner,
B) Verkehrsplanung,
C) Fachplanung Technische Ausrüstung Straßenverkehrstechnik,
D) Fachplanung Starkstromanlagen.
In Bezug auf Los 2:
B) Verkehrsplanung (Gleisstrassierung),
C) Objektplanung Ingenieurbauwerke,
D) Tragwerksplanung,
E) Fachplanung Technische Ausrüstung.
c) Bewerbergemeinschaften sollen zusätzlich eine Erklärung abgeben, aus der hervorgeht, dass kein Verstoß gegen Kartellrecht vorliegt, und dass keine unzulässigen wettbewerbsbeschränkenden Absprachen getroffen wurden. Bewerber sollten die auf der in Ziffer I.3) genannten Website hinterlegten Vordrucke verwenden. Die Auftraggeber behalten sich vor, Unterlagen im Rahmen des § 51 Absatz 1, 2 SektVO nachzufordern. Hierauf besteht kein Rechtsanspruch.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied):
Formlose Eigenerklärung mit folgenden Angaben
a) Gesamtumsätze der letzten 3 Geschäftsjahre; daraus sollte sich ergeben, dass der Bewerber in den letzten3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2017, 2018, 2019) jeweils einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 5 Mio. EUR (Los 1) beziehungsweise 10 Mio. EUR (Los 2) erwirtschaftet hat. Sofern das Geschäftsjahr 2019 noch nicht abgeschlossen hat, gibt der Bewerber/das Bewerbergemeinschaftsmitglied für 2019 vorläufige Zahlen oder Prognosen an und kennzeichnet diese Zahlen durch den Zusatz „vorl.". Bewerbergemeinschaften werden hier als Ganzes betrachtet.
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b) Bestätigung, dass der Bewerber, die Bewerbergemeinschaftsmitglieder oder die Bewerbergemeinschaft selbst eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3 Mio. EUR (Los 1) beziehungsweise 10 Mio. EUR (Los 2) pro Schadensfall, 2-fach maximiert, unterhält oder im Falle der Auftragserteilung abschließen wird.
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Bewerber sollten die auf der in Ziffer I.3) genannten Website hinterlegten Vordrucke verwenden. Für den Fall, dass ein Bewerber einzelne Unternehmen als Nachunternehmer einsetzen möchte, wird auf die Möglichkeit der Eignungsleihe und die in § 47 SektVO genannten Voraussetzungen hingewiesen. Wenn und soweit sich der Bieter auf die Eignung des Nachunternehmers beruft, ist mit dem Teilnahmeantrag insbesondere eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers einzureichen, dass dieser seine Ressourcen und Kapazitäten dem Bewerber im Auftragsfall zur Verfügung stellt. Bewerber sollten die auf der in Ziffer I.3) genannten Website hinterlegten Vordrucke verwenden.
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Die Auftraggeber behalten sich vor, Unterlagen im Rahmen des § 51 Absatz 2, 3 SektVO nachzufordern. Hierauf besteht kein Rechtsanspruch.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Für Los 1:
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied):
a) Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich in den Leistungsbereichen B) Verkehrsplanung, C) Fachplanung Technische Ausrüstung Straßenverkehrstechnik und D) Fachplanung Starkstromanlagen beschäftigten Arbeitskräfte (eigenes Personal, nicht Verwaltungskräfte); daraus sollte sich ergeben, dass in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2017, 2018, 2019):
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— im Leistungsbereich B) Verkehrsplanung mindestens 20 Arbeitskräfte (nicht Verwaltungsmitarbeiter);
— im Leistungsbereich C) Fachplanung Technische Ausrüstung Straßenverkehrstechnik mindestens 5 Arbeitskräfte (nicht Verwaltungsmitarbeiter) und
— im Leistungsbereich D) Fachplanung Starkstromanlagen mindestens 5 Arbeitskräfte (nicht Verwaltungsmitarbeiter).
Jahresdurchschnittlich beschäftigt wurden.
Bewerbergemeinschaften werden hier als Ganzes betrachtet. Bewerber sollten die auf der in Ziffer I.3)genannten Website hinterlegten Vordrucke verwenden.
b) Liste der vom Bewerber erbrachten Leistungen, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind, möglichst unter Angabe des genauen Auftrags, der Auftragssumme, des Auftraggebers, der Leistungsart und der Leistungszeiträume sowie der Referenzen in den letzten 10 Jahren. Daraus sollte sich ergeben,
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— Dass der Bewerber in den letzten 15 Jahren (2006-2020) im
Leistungsbereich B) Verkehrsplanung die Leistungsphase 3 der HOAI sowie die Leistungsphasen 5, 6 und 8 für mindestens 5 Neu- oder Umbauten oberirdischer Stadtbahnhaltestellen inkl. der angrenzenden Straßenräume abgeschlossen hat.
Bereich Gleisbau für mindestens 3 Neu- oder Umbauten oberirdischer Stadtbahnhaltestellen die Leistungsphasen 3, 5, 6 und 8 der HOAI abgeschlossen hat,
— Dass der Bewerber in den letzten 10 Jahren (2011-2020) im Leistungsbereich
C) Fachplanung Technische Ausrüstung Straßenverkehrstechnik (insbesondere Lichtsignalanlagen) für mindestens 2 Neu- oder Umbauten die Leistungsphasen 3, 5, 6 und 8 HOAI abgeschlossen hat.
D) Fachplanung Starkstromanlagen für mindestens 2 Neu- oder Umbauten oberirdischer Stadtbahnhaltestellen die Leistungsphasen 3, 5, 6 und 8 HOAI abgeschlossen hat.
Bewerbergemeinschaften werden als Ganzes betrachtet.
c) Eigenerklärung zur Technischen Ausrüstung und spezifischen Erfahrungen im Bereich Lichtsicherungsanlagen nach Maßgabe des auf der in Ziffer I.3) genannten Website hinterlegten Vordruckes.
Bewerber sollten die auf der in Ziffer I.3) genannten Website hinterlegten Vordrucke verwenden.
Für den Fall, dass ein Bewerber einzelne Unternehmen als Nachunternehmer einsetzen möchte, wird auf die Möglichkeit der Eignungsleihe und die in § 47 SektVO genannten Voraussetzungen hingewiesen. Wenn und soweit sich der Bieter auf die Eignung des Nachunternehmers beruft, ist mit dem Teilnahmeantrag insbesondere eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers einzureichen, dass dieser seine Ressourcen und Kapazitäten dem Bewerber im Auftragsfall zur Verfügung stellt. Bewerber sollten die auf der in Ziffer I.3) genannten Website hinterlegten Vordrucke verwenden.
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Die Auftraggeber behalten sich vor, Unterlagen im Rahmen des § 51 Absatz 2, 3 SektVO nachzufordern. Hierauf besteht kein Rechtsanspruch.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Für Los 2 (die Überschrift „Möglicherweise geforderte Mindeststandards" ist zu ignorieren):
a) Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich in den Leistungsbereichen C) Objektplanung Ingenieurbauwerke, D) Tragwerksplanung und E) Fachplanung Technische Ausrüstung beschäftigten Arbeitskräfte (eigenes Personal, nicht Verwaltungskräfte); daraus sollte sich ergeben, dass in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2017, 2018, 2019) im Leistungsbereich C) Objektplanung Ingenieurbauwerke mindestens 20 Arbeitskräfte (nicht Verwaltungsmitarbeiter):
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— im Leistungsbereich D) Tragwerksplanung mindestens 10 Arbeitskräfte (nicht Verwaltungsmitarbeiter);
— im Leistungsbereich E) Fachplanung Technische Ausrüstung mindestens 5 Arbeitskräfte (nicht Verwaltungsmitarbeiter) Jahresdurchschnittlich beschäftigt wurden.
b) Liste der vom Bewerber erbrachten Leistungen, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind, möglichst unter Angabe des genauen Auftrags, der Auftragssumme, des Auftraggebers, der Leistungsart und der Leistungszeiträume sowie der Referenzen der letzten 15 Jahre. Daraus sollte sich ergeben:
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— Dass der Bewerber in den letzten 15 Jahren (2006-2020) im Leistungsbereich
C) ObjektplanungIngenieurbauwerke die Leistungsphasen 3, 5, 6 und 8 HOAI für mind. 2 Tunnel und mindestens 2 unterirdische U-Bahnhöfe für Eisenbahn-, U-Bahn oder Stadtbahnanlagen abgeschlossen hat.
D) Tragwerksplanung die Leistungsphase 3 für mind. 3 Tunnel und mindestens 3 unterirdische U-Bahnhöfe für Eisenbahn-, U-Bahn oder Stadtbahnanlagen abgeschlossen hat.
— Dass der Bewerber in den letzten 10 Jahren (2011-2020) im Leistungsbereich E) Fachplanung TechnischeAusrüstung für die Gewerke Abwasser-/Wasseranlagen, Lufttechnische Anlagen, Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen und Förderanlagen (Aufzüge und Fahrtreppen) die Leistungsphasen 3, 5, 6 und 8 der HOAI für mindestens 2 Tunnel und/oder unterirdische U-Bahnhöfe für Eisenbahn-, U-Bahn oder Stadtbahnanlagen abgeschlossen hat.
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Der Bewerber kann die Mindestanforderungern durch den Nachweis eines oder mehrerer Referenzprojekte erbringen. Das heißt der Bewerber kann die Mindestanforderung auch erfüllen, indem er nur ein Eisenbahn-, U-Bahn oder Stadtbahnprojekt nachweist, in dem er die jeweils geforderten Leistungsphasen für die jeweils geforderte Anzahl an Tunneln und U-Bahnhöfen (Leistungsbereich C und D) beziehungsweise für die jeweils geforderten Leistungsphasen und die geforderte Anzahl an Tunneln und/oder U-Bahnhöfen (Leistungsbereich E) erbracht hat. Als vergleichbares Tunnelbauwerk versteht die Stadt Köln ein unterirdisches Tunnelbauwerk mit einer Mindestlänge von 300 m.
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Für den Fall, dass ein Bewerber einzelne Unternehmen als Nachunternehmer einsetzen möchte, wird auf die Möglichkeit der Eignungsleihe und die in § 47 SektVO genannten Voraussetzungen hingewiesen. Wenn und soweit sich der Bieter auf die Eignung des Nachunternehmers beruft, ist mit dem Teilnahmeantragins besondere eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers einzureichen, dass dieser seine Ressourcen und Kapazitäten dem Bewerber im Auftragsfall zur Verfügung stellt. Bewerber sollten die auf der in Ziffer I.3)genannten Website hinterlegten Vordrucke verwenden.
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:
Zugelassen ist, wer nach den Architektengesetzen oder Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt oder Beratender Ingenieur/Ingenieur zu tragen oder nach den EU-Richtlinien, insbesondere der Richtlinie über die gegenseitige Anerkennung der Diplome, berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt oder als Beratender Ingenieur/Ingenieur tätig zu werden. Der Bewerber/die Bietergemeinschaft muss nach § 70 BauO NRW bauvorlageberechtigt sein.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auftraggeber behalten sich vor, nur die 3 am besten geeigneten Bewerber zur Abgabe eines Angebotes aufzufordern. Im Rahmen der Auswahlentscheidung werden die Auftraggeber insbesondere die von dem Bewerber vorgelegten Referenzen mit vergleichbaren Leistungen, insbesondere im Bereich
Verkehrsplanung und technische Ausrüstung, sowie – nachrangig – die Leistungsfähigkeit der Bewerber anhand der Kenngrößen Anzahl der Mitarbeiter und Umsatz berücksichtigen.
Verkehrsplanung, Ingenieurbauwerksplanung, Tragwerksplanung und Fachplanung Technische Ausrüstung, sowie — nachrangig — die Leistungsfähigkeit der Bewerber anhand der Kenngrößen Anzahl der Mitarbeiter und Umsatz berücksichtigen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept zur Vorgehensweise (unter anderem Projektstruktur, Projektteam, Vorgehensweise(inklusive Terminplan) - vorläufiges Kriterium (auch bezüglich Gewichtung) Details werden nach Teilnahmwettbewerbbekanntgegeben
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Referenzen / Eignung des einzusetzenden Schlüsselpersonals - vorläufiges Kriterium(auch bezüglich Gewichtung) Details werden nach Teilnahmwettbewerb bekanntgegeben
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20 %
Kostenkriterium (Name): vorläufige Gewichtung
Kostenkriterium (Gewichtung): 50 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept zur Vorgehensweise (unter anderem Projektteam, Vorgehensweise (inklusive Terminplan)- vorläufiges Kriterium (auch bezüglich Gewichtung) Details werden nach Teilnahmwettbewerb bekanntgegeben
Referenzen/Eignung des einzusetzenden Schlüsselpersonals – vorläufiges Kriterium(auch bezüglich Gewichtung) Details werden nach Teilnahmwettbewerb bekanntgegeben
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kölner Verkehrs-Betriebe AG
Postanschrift: Scheidtweilerstraße 38
Postleitzahl: 50933
Land: Köln, Kreisfreie Stadt 🏙️
Kontakt
Kontaktperson: 302/12 – Submissionsdienst
E-Mail: info@kvb.de 📧
Internetadresse: https://kvb.koeln/ 🌏
Dokumente URL: https://vergabe.stadt-koeln.de/VMPSatellite/notice/CXQ0YYRYBFV/documents 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1. Die Stadt Köln führt das Verfahren für die KVB als Federführer durch.
2. Mehrfachbewerbungen, als Einzelbewerber sowie als Mitglied eine/mehrerer Bewerbergemeinschaften(BG) sind nicht zulässig. Soweit mehrere Unternehmen im Rahmen der Vergabe miteinander kooperieren (zum Beispiel über ein gemeinsames Tochterunternehmen, als Nachunternehmer oder im Rahmen einer BG), behalten sich die Auftraggeber vor, Nachweise dafür zu fordern, dass die Kooperation als Ganzes sowie die Teilnahme der einzelnen Unternehmen an der Kooperation zulässig ist, insbesondere keine unzulässig ewettbewerbsbeschränkende Abrede getroffen wurde. Für jeden Teilnehmer der Kooperation wäre dann zu begründen, inwieweit sein Entschluss zur Teilnahme an der Kooperation eine im Rahmen von zweckmäßigen und kaufmännisch vernünftigen Handelns liegende Entscheidung ist, z. B. weil der jeweilige Teilnehmer zur Zeit der Bildung der Kooperation überhaupt nicht oder jedenfalls zu dieser Zeit nicht über die erforderliche Kapazität zur Durchführung des hier ausgeschriebenen Auftrages verfügt oder aus anderen Gründen erst die Kooperation den jeweiligen Teilnehmer in die Lage versetzt, ein erfolgversprechendes Angebot abzugeben.
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3. Die Bildung von BG ist bis zur Abgabe des Teilnahmeantrages möglich. Die Angaben zur Zusammensetzung der BG sind grundsätzlich bindend. Ein Austausch einzelner Mitglieder der BG vor Auftragsvergabe bedarf der Zustimmung der Auftraggeber. Die Abgabe von Angeboten durch BG ist nur bei gesamtschuldnerischer Haftung mit bevollmächtigtem Vertreter möglich. Hierzu ist eine von allen Mitgliedern unterschriebene Vollmachtmittels einer Bewerbergemeinschaftserklärung vorzulegen. Außerdem haben sämtliche Mitglieder der BG namentlich mit Anschrift einen bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren sowie den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Die Auftraggeber behalten sich ausdrücklich vor, diese Angaben nachzufordern. Bei der Eignungsprüfung wird die BG als Ganzes beurteilt.
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4. Die Auftraggeber werden den Vorgaben in § 41 SektVO dadurch nachkommen, dass er auf der in Ziffer I.3) genannten Website zu einem späteren Zeitpunkt im Teilnahmewettbewerb den wesentlichen Teil der Vergabeunterlagen, insbesondere die Aufforderung zur Angebotsabgabe und die Eckpunkte des Generalplanervertrages, sowie weitere Unterlagen zur Verfügung stellt. Da die Auftraggeber wegen nicht abschließend beschreibbarer Leistung ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchführen, erfüllt dies die Anforderungen des § 41 SektVO Ziel des Verhandlungsverfahrens ist, die konkreten Anforderungen an die Leistung mit den Bietern gemeinsam im Rahmen eines dynamischen Prozesses zu konkretisieren. Zum jetzigen Zeitpunkt stehen deshalb zahlreiche Unterlagen noch nicht fest.
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5. Die Auftraggeber behalten sich gemäß § 15 Abs. 4 SektVO ausdrücklich vor, den Zuschlag auf die Erstangebote zu erteilen, ohne in Verhandlungen mit den Bietern einzutreten.
6. Die Bewerber sollten die auf der in Ziff. I.3) genannten Website hinterlegten Vordrucke für ihre nach der Bekanntmachung erforderlichen Eigenerklärungen verwenden.
Bekanntmachungs-ID: CXQ0YYRYBFV

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Köln, c/o Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 221147-2120 📞
E-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Fax: +49 221147-2889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Das Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 160 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen.
Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB vor Einreichen des Nachprüfungsantrags innerhalb von 10 Kalendertagen nach dem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist nach Ziffer IV.2.2) bei dem Auftraggeber zu rügen.
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Aufgrund der aktuellen Corona-Krise behalten sich die Auftraggeber vor, den Teilnahmewettbewerb erneut zu öffnen beziehungsweise Fristen zu verlängern, wenn und soweit dies zur Aufrechterhaltung eines funktionierenden Wettbewerbs erforderlich sein sollte.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2020/S 113-275277 (2020-06-10)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-06-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 20-283748-001
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeber beabsichtigen Generalplanerleistungen für eine Kapazitätserweiterung der Stadtbahnlinie 1 auf dem Abschnitt Eisenbahnring bis Heumarkt stufenweise zu vergeben. Hierfür ist zunächst eine Untersuchung für eine oberirdische Lösung und eine unterirdische Lösung durchzuführen. Die oberirdische Lösung sieht eine vollständige Neuordnung aller Verkehrsanlagen auf der Oberfläche zwischen Heumarkt und Eisenbahnring vor. Die unterirdische Lösung sieht eine unterirdische Stadtbahnführung und eine vollständige Neuordnung der an der Oberfläche verbleibenden Verkehrsanlage vor. Der Tunnel im Innenstadtbereich soll sich von der Haltestelle Heumarkt bis zur Höhe des Eisenbahnringes mit 4 Haltestellen, sowie einem A bzw. d. Linie 9 westlich des Neumarktes erstrecken. Bei der unterirdischen Führung sind die vorhandenen unterirdischen Verknüpfungshaltestellen Heumarkt, Neumarkt und Rudolfplatz anzubinden. Zudem ist in der Moltkestraße eine neue unterirdische Haltestelle zu errichten.
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Amt für Straßen und Verkehrsentwicklung
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadt-koeln.de 🌏
E-Mail: leman.katar@stadt-koeln.de 📧

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-06-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-06-09 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 110-290259
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 113-275277
ABl. S-Ausgabe: 110

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeber beabsichtigen Generalplanerleistungen für eine Kapazitätserweiterung der Stadtbahnlinie 1 auf dem Abschnitt Eisenbahnring bis Heumarkt stufenweise zu vergeben. Hierfür ist zunächst eine Untersuchung für eine oberirdische Lösung und eine unterirdische Lösung durchzuführen. Die oberirdische Lösung sieht eine vollständige Neuordnung aller Verkehrsanlagen auf der Oberfläche zwischen Heumarkt und Eisenbahnring vor.
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Die unterirdische Lösung sieht eine unterirdische Stadtbahnführung und eine vollständige Neuordnung der an der Oberfläche verbleibenden Verkehrsanlage vor. Der Tunnel im Innenstadtbereich soll sich von der Haltestelle Heumarkt bis zur Höhe des Eisenbahnringes mit 4 Haltestellen, sowie einem A bzw. d. Linie 9 westlich des Neumarktes erstrecken. Bei der unterirdischen Führung sind die vorhandenen unterirdischen Verknüpfungshaltestellen Heumarkt, Neumarkt und Rudolfplatz anzubinden. Zudem ist in der Moltkestraße eine neue unterirdische Haltestelle zu errichten.
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Bezeichnung des Loses: Generalplanerleistungen für die Neuordnung der Verkehrsanlage an der Oberfläche im Innenstadtbereich der Ost-West-Achse
Kurze Beschreibung:
In dieser Untersuchung ist die Neuordnung der Verkehrsanlagen bei oberirdischer Stadtbahnführung inkl. der 4 Stadtbahnhaltestellen Heumarkt, Neumarkt, Rudolfplatz und Moltkestraße (Leistungsphase 1 und 2 HOAI) (Alternative 1) einer Neuordnung der oberirdischen Verkehrsanlagen bei unterirdischer Stadtbahnführung und gleichzeitigem Wegfall der oberirischen Haltestellen (Leistungsphase 1 und 2 HOAI) (Alternative 2) gegenüber zu stellen (die Planung der unterirdischen Stadtbahnführung selbst ist nicht Gegenstand dieses Loses.)
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Die Stadt Köln schätzt die Kosten auf ca. 100 Mio. EUR (netto) für die oberirdische Lösung bzw. auf ca. 700 Mio. EUR (netto) für die unterirdische Lösung (ca. 635 Mio. EUR für Tunnel und ca. 65 Mio. EUR für Oberfläche).
Die zu vergebenden Generalplanerleistungen umfassen voraussichtlich neben allgemeinen Leistungen wie Koordinations-, Steuerungs- und Überwachungsleistungen im Hinblick auf alle Planungsleistungen jeweils Leistungsphase 1-2 HOAI für beide Alternativen und Lph. 3 bis 9 HOAI nur für die Vorzugsalternative, soweit nicht anderweitig gekennzeichnet:
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— Objektplanung Verkehrsanlagen gem. § 47 HOAI,
— Fachplanung technische Ausrüstung Starkstromanlagen und Straßenverkehrstechnik. § 55 HOAI,
— Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. § 43 HOAI, soweit erforderlich, Notwendigkeit und Umfang ergeben sich erst im Laufe der Planung
— Objektplanung Freianlagen gem. § 39 HOAI, soweit erforderlich, Notwendigkeit und Umfang ergeben sich erst im Laufe der Planung
— Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI, soweit erforderlich, Notwendigkeit und Umfang ergeben sich erst im Laufe der Planung
— Ingenieurvermessung gem. Anlage 1 HOAI, soweit erforderlich, Notwendigkeit und Umfang ergeben sich erst im Laufe der Planung
Hinzu kommen voraussichtlich ausgewählte besondere Planungsleistungen wie z. B. koordinierte Leitungsbestands- und -verlegeplanung, Bauphasenplanung, Bauablaufplanung, Baulogistikplanung, Planungbauzeitliche Verkehrsführung, Bestandsaufnahmen, punktuelle Unterstützung bei der Öffentlichkeitsarbeit, usw.
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Die Auftraggeber werden die Leistungen stufenweise beauftragen. Die erste Beauftragungsstufe umfasst nach derzeitiger Planung zunächst die Leistungsphasen 1 bis 2 der HOAI für beide Alternativen zur Vorbereitung eines ca. 1- bis 2-jährigen politischen Variantenentscheidungsprozesses, welcher durch den AN im Rahmen der Leistungsphase 2 begleitet werden soll. Weitere Beauftragungsstufen umfassen voraussichtlich die Leistungsphasen 3 und 4, 5 bis 7 und 8 bis 9 der HOAI für die Vorzugsalternative.
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Beschreibung der Optionen:
Die Auftraggeber werden die Leistungen stufenweise und ggf. abschnittsweise beauftragen.
Kurze Beschreibung:
Als Grundlage für die politische Entscheidung, ob einer oberirdischen oder einer unterirdischen Lösung (vgl. Los 1) der Vorzug zu geben ist, sind zunächst nur die Leistungsphasen 1 und 2 HOAI zu erarbeiten. Die Planung der Oberfläche ist hierbei, mit Ausnahme der Verbindungsbauwerke zwischen Tunnel und Oberfläche, nicht Gegenstand dieses Loses. Die Planung dient der Vorbereitung eines ca. 1- bis 2-jährigen politischen Entscheidungsprozesses, welcher durch den AN im Rahmen der Leistungsphase 2 begleitet werden soll.
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Die Stadt Köln schätzt die Kosten auf ca. 700 Mio. EUR (netto) für die unterirdische Lösung (ca. 635 Mio. EUR für Tunnel, ca. 65 Mio. EUR für Oberfläche).
Die zu vergebenden Generalplanerleistungen umfassen voraussichtlich neben allgemeinen Leistungen wie Koordinations-, Steuerungs- und Überwachungsleistungen im Hinblick auf alle Planungsleistungen (Leistungsphase 1-9 HOAI, soweit nicht anderweitig gekennzeichnet):
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— Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. § 43 HOAI, ggf. Lph. 5 nur in Teilen
— Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI, nur Lph. 1 bis 3 sowie ggf. Lph. 6 in Teilen,
— Fachplanung technische Ausrüstung Abwasser- und Wasseranlagen, Wärmeversorgungsanlagen (soweit erforderlich), Lufttechnische Anlagen, Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen und Förderanlagen (Aufzüge und Fahrtreppen) gem. § 55 HOAI, die Fachplanung der stadtbahnspezifischen Technischen Ausrüstung wie Bahnstrom, Fahrleitungen, Signalanlagen und Zugsicherung etc. ist nicht Gegenstand dieses Loses, sondern wird durch die Kölner Verkehrsbetriebe erbracht,
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— Die Planung des architektonischen Ausbaus der U-Bahnhöfe wird separat vergeben.
Hinzu kommen voraussichtlich ausgewählte besondere Planungsleistungen wie z. B. Bauphasenplanung, Bauablaufplanung, Baulogistikplanung, Planung bauzeitliche Verkehrsführung, Bestandsaufnahmen, usw.
Beschreibung der Optionen: Die Auftraggeber werden die Leistungen stufenweise beauftragen.

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept zur Vorgehensweise (u. a. Projektstruktur, Projektteam, Vorgehensweise(inkl. Terminplan) – vorläufiges Kriterium (auch bzgl.Gewichtung) Details werden nach Teilnahmwettbewerbbekanntgegeben
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Referenzen/Eignung des einzusetzenden Schlüsselpersonals – vorläufiges Kriterium(auch bzgl. Gewichtung) Details werden nach Teilnahmwettbewerb bekanntgegeben
Preis (Gewichtung): 50
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept zur Vorgehensweise (u. a. Projektteam, Vorgehensweise (inkl. Terminplan)- vorläufiges Kriterium (auch bzgl.Gewichtung) Details werden nach Teilnahmwettbewerb bekanntgegeben

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-05-17 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.stadt-koeln.de 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Amt für Straßen und Verkehrsentwicklung
Postanschrift: Willy-Brandt-Platz 2
Postleitzahl: 50679
Quelle: OJS 2021/S 110-290259 (2021-06-04)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2023-06-30)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit

Verfahren
Vergabekriterien
Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Köln - Amt für Straßen- und Radwegebau
Kontakt
E-Mail: bardia.ziarati@stadt-koeln.de 📧
Telefon: +49 22122121323 📞
Fax: +49 22122121323 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-06-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-07-05 📅
Datum des Beginns: 2021-05-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 127-402440
Verweist auf Bekanntmachung: 2021/S 110-290259
ABl. S-Ausgabe: 127

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Planung dieses Loses ist die unterirdische Stadtbahnführung zwischen Heumarkt und Höhe Eisenbahnring mit einem Abzweig westlich des Neumarktes zur unterirdischen Anbindung der Linie 9 auf der Ost-West-Achse in Köln. Bei der unterirdischen Führung sind die vorhandenen unterirdischen Verknüpfungshaltestellen Heumarkt, Neumarkt und Rudolfplatz anzubinden. Zudem ist in der Moltkestraße eine neue unterirdische Haltestelle zu errichten. Der Tunnel soll westlich der Deutzer Brücke beginnen und an die neue unterirdische Haltestelle Heumarkt, welche im Zuge des Baus der Nord-Süd Stadtbahn bereits in Vorleistung vorbereitet wurde, in der oberen Tiefenlage anschließen. Die vorhandene Haltestelle Neumarkt, mit der zentralen Verknüpfungsfunktion in der Innenstadt, ist in Ost West-Richtung in der unteren Tiefenlage zu erweitern. Um auch die Verknüpfungsfunktion entlang der Ringe zu ermöglichen, ist auch die vorhandene Haltestelle Rudolfplatz in Ost-West-Richtung in der unteren Tiefenlage zu erweitern. Derzeit ist die oberirdische Haltestelle Moltkestraße, stadtauswärts auf der Aachener Straße und stadteinwärts auf der Richard-Wagner-Straße, getrennt geführt. Die neue Tunnelhaltestelle soll in der Aachener Straße geplant werden. Westlich der Haltestelle Moltkestraße, auf Höhe des Eisenbahnringes, liegt die Tunnelrampe. Alle oberirdischen Haltestellen entfallen.
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Als Grundlage für die politische Entscheidung, ob einer oberirdischen oder einer unterirdischen Lösung (vergleiche Los 1) der Vorzug zu geben ist, sind zunächst nur die Leistungsphasen 1 und 2 HOAI zu erarbeiten. Die Planung der Oberfläche ist hierbei, mit Ausnahme der Verbindungsbauwerke zwischen Tunnel und Oberfläche, nicht Gegenstand dieses Loses. Die Planung dient der Vorbereitung eines circa 1- bis 2-jährigen politischen Entscheidungsprozesses, welcher durch den Arbeitnehmer im Rahmen der Leistungsphase 2 begleitet werden soll. Die weiteren Planungsleistungen ab der Leistungsphase 3 HOAI sind nur nach positiver Entscheidung für die unterirdische Lösung zu erbringen. Die Stadt Köln schätzt die Kosten auf circa 700 Millionen Euro (netto) für die unterirdische Lösung (circa 635 Millionen Euro für Tunnel, circa 65 Millionen Euro für Oberfläche). Die zu vergebenden Generalplanerleistungen umfassen voraussichtlich neben allgemeinen Leistungen wie Koordinations-, Steuerungs- und Überwachungsleistungen im Hinblick auf alle Planungsleistungen (Leistungsphase 1-9 HOAI, soweit nicht anderweitig gekennzeichnet):
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— Objektplanung Verkehrsanlagen gemäß § 47 HOAI,
— Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. § 43 HOAI, gegebenenfalls Leistungsphase 5 nur in Teilen
— Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI, nur Leistungsphase. 1 bis 3 sowie gegebenenfalls Leistungsphase. 6 in Teilen,
— Fachplanung technische Ausrüstung Abwasser- und Wasseranlagen, Wärmeversorgungsanlagen (soweit erforderlich), Lufttechnische Anlagen, Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen und Förderanlagen (Aufzüge und Fahrtreppen) gem. § 55 HOAI, die Fachplanung der stadtbahnspezifischen Technischen Ausrüstung wie Bahnstrom, Fahrleitungen, Signalanlagen und Zugsicherung etc. ist nicht Gegenstand dieses Loses, sondern wird durch die Kölner Verkehrsbetriebe erbracht, — Die Planung des architektonischen Ausbaus der U-Bahnhöfe wird separat vergeben. Hinzu kommen voraussichtlich ausgewählte besondere Planungsleistungen wie zum Beispiel. Bauphasenplanung, Bauablaufplanung, Baulogistikplanung, Planung bauzeitliche Verkehrsführung, Bestandsaufnahmen, usw. Die Auftraggeber werden die Leistungen stufenweise beauftragen. Die erste Beauftragungsstufe umfasst nach derzeitiger Planung die Leistungsphasen 1 bis 2 der HOAI. Weitere Beauftragungsstufen umfassen die Leistungsphasen 3 und 4, 5 bis 7 und 8 bis 9 der HOAI. Gutachterleistungen sowie die Planung der Oberfläche sind nicht Gegenstand dieses Loses.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Köln

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland
Telefon: +49 2211473055 📞
E-Mail: poststelle@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Fax: +49 2211472889 📠
Internetadresse: http://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/vergabekammer/index.html 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
siehe § 160 Absatz 3 GWB
innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen.
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siehe § 135 Absatz 2 GWB 30
Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch die Stadt Köln über den Abschluss des Vertrages, spätestens jedoch sechs Monate nach Vertragsschluss.
Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsänderung im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsänderung im Amtsblatt der EU.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Internetadresse: https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/vergabekammer/index.html 🌏
Quelle: OJS 2023/S 127-402440 (2023-06-30)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2023-09-06)
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
E-Mail: bardia.ziarati@stadt-koeln.de 📧

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-09-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-09-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 174-546882
ABl. S-Ausgabe: 174

Objekt
Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Generalplanerleistungen für die Kapazitätserweiterung der Ost-West-Achse - Innenstadt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Köln, Kreisfreie Stadt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Amt für Straßen und Radwegebau

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Quelle: OJS 2023/S 174-546882 (2023-09-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-10-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Generalplanerleistungen für die Kapazitätserweiterung der Ost-West-Achse - Innenstadt
Referenznummer: 2020-0187-66
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Planung dieses Loses ist die Neuordnung aller Verkehrsanlagen auf der Oberfläche zwischen Heumarkt und Eisenbahnring auf der Ost-West-Achse in Köln. Auftragsgegenstand ist zunächst eine Untersuchung unterschiedlicher Lösungsalternativen: In dieser Untersuchung ist die Neuordnung der Verkehrsanlagen bei oberirdischer Stadtbahnführung inkl. der 4 Stadtbahnhaltestellen Heumarkt, Neumarkt, Rudolfplatz und Moltkestraße (Leistungsphase 1 und 2 HOAI) (Alternative 1) einer Neuordnung der oberirdischen Verkehrsanlagen bei unterirdischer Stadtbahnführung und gleichzeitigem Wegfall der oberirischen Haltestellen (Leistungsphase 1 und 2 HOAI) (Alternative 2) gegenüber zu stellen (die Planung der unterirdischen Stadtbahnführung selbst ist nicht Gegenstand dieses Loses.) Nach einer politischen Entscheidung, welcher Alternative der Vorzug zu geben ist, sind die weiteren Planungsleistungen ab der Leistungsphase 3 HOAI nur noch für die Vorzugsalternative zu erbringen. Die Stadt Köln schätzt die Kosten auf ca. 100 Mio. EUR (netto) für die oberirdische Lösung bzw. auf ca. 700 Mio. EUR (netto) für die unterirdische Lösung (ca. 635 Mio. EUR für Tunnel und ca. 65 Mio. EUR für Oberfläche). Die zu vergebenden Generalplanerleistungen umfassen voraussichtlich neben allgemeinen Leistungen wie Koordinations-, Steuerungs- und Überwachungsleistungen im Hinblick auf alle Planungsleistungen jeweils Leistungsphase 1-2 HOAI für beide Alternativen und Lph. 3 bis 9 HOAI nur für die Vorzugsalternative, soweit nicht anderweitig gekennzeichnet: - Objektplanung Verkehrsanlagen gem. § 47 HOAI, - Fachplanung technische Ausrüstung Starkstromanlagen und Straßenverkehrstechnik. § 55 HOAI, - Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. § 43 HOAI, soweit erforderlich, Notwendigkeit und Umfang ergeben sich erst im Laufe der Planung - Objektplanung Freianlagen gem. § 39 HOAI, soweit erforderlich, Notwendigkeit und Umfang ergeben sich erst im Laufe der Planung - Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI, soweit erforderlich, Notwendigkeit und Umfang ergeben sich erst im Laufe der Planung - Ingenieurvermessung gem. Anlage 1 HOAI, soweit erforderlich, Notwendigkeit und Umfang ergeben sich erst im Laufe der Planung Hinzu kommen voraussichtlich ausgewählte besondere Planungsleistungen wie z. B. koordinierte Leitungsbestands- und Leitungsverlegeplanung, Bauphasenplanung, Bauablaufplanung, Baulogistikplanung, Planung bauzeitliche Verkehrsführung, Bestandsaufnahmen, punktuelle Unterstützung bei der Öffentlichkeitsarbeit, usw. Die Auftraggeber werden die Leistungen stufenweise beauftragen. Die erste Beauftragungsstufe umfasst nach derzeitiger Planung zunächst die Leistungsphasen 1 bis 2 der HOAI für beide Alternativen zur Vorbereitung eines ca. 1- bis 2-jährigen politischen Variantenentscheidungsprozesses, welcher durch den AN im Rahmen der Leistungsphase 2 begleitet werden soll. Weitere Beauftragungsstufen umfassen voraussichtlich die Leistungsphasen 3 und 4, 5 bis 7 und 8 bis 9 der HOAI für die Vorzugsalternative. Der AG behält sich vor, nach der Leistungsphase 2 die Leistungen in Bauabschnitten zu beauftragen. Gutachterleistungen, die Planung der Platzgestaltung sowie die Planung des Stadtbahntunnels sind nicht Gegenstand dieses Loses.
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Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 8 887 740 EUR 💰
Beschreibung
Interne Kennung: 2020-0187-66
Titel: Generalplanerleistungen für die Neuordnung der Verkehrsanlage an der Oberfläche im Innenstadtbereich der Ost-West-Achse (OWA Innenstadt Oberirdisch)
Beschreibung der Beschaffung:
Gegenstand der Planung dieses Loses ist die Neuordnung aller Verkehrsanlagen auf der Oberfläche zwischen Heumarkt und Höhe Eisenbahnring auf der Ost-West-Achse in Köln. Auftragsgegenstand ist zunächst eine Untersuchung unterschiedlicher Lösungsalternativen: In dieser Untersuchung ist die Neuordnung der Verkehrsanlagen bei oberirdischer Stadtbahnführung inkl. der 4 Stadtbahnhaltestellen Heumarkt, Neumarkt, Rudolfplatz und Moltkestraße (Leistungsphase 1 und 2 HOAI) (Alternative 1) einer Neuordnung der oberirdischen Verkehrsanlagen bei unterirdischer Stadtbahnführung und gleichzeitigem Wegfall der oberirischen Haltestellen (Leistungsphase 1 und 2 HOAI) (Alternative 2) gegenüber zu stellen (die Planung der unterirdischen Stadtbahnführung selbst ist nicht Gegenstand dieses Loses.) Nach einer politischen Entscheidung, welcher Alternative der Vorzug zu geben ist, sind die weiteren Planungsleistungen ab der Leistungsphase 3 HOAI nur noch für die Vorzugsalternative zu erbringen. Die Stadt Köln schätzt die Kosten auf ca. 100 Mio. EUR (netto) für die oberirdische Lösung bzw. auf ca. 700 Mio. EUR (netto) für die unterirdische Lösung (ca. 635 Mio. EUR für Tunnel und ca. 65 Mio. EUR für Oberfläche). Die zu vergebenden Generalplanerleistungen umfassen voraussichtlich neben allgemeinen Leistungen wie Koordinations-, Steuerungs- und Überwachungsleistungen im Hinblick auf alle Planungsleistungen jeweils Leistungsphase 1-2 HOAI für beide Alternativen und Lph. 3 bis 9 HOAI nur für die Vorzugsalternative, soweit nicht anderweitig gekennzeichnet: - Objektplanung Verkehrsanlagen gem. § 47 HOAI, - Fachplanung technische Ausrüstung Starkstromanlagen und Straßenverkehrstechnik. § 55 HOAI, - Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. § 43 HOAI, soweit erforderlich, Notwendigkeit und Umfang ergeben sich erst im Laufe der Planung - Objektplanung Freianlagen gem. § 39 HOAI, soweit erforderlich, Notwendigkeit und Umfang ergeben sich erst im Laufe der Planung - Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI, soweit erforderlich, Notwendigkeit und Umfang ergeben sich erst im Laufe der Planung - Ingenieurvermessung gem. Anlage 1 HOAI, soweit erforderlich, Notwendigkeit und Umfang ergeben sich erst im Laufe der Planung Hinzu kommen voraussichtlich ausgewählte besondere Planungsleistungen wie z. B. koordinierte Leitungsbestands- und -Leitungsverlegeplanung, Bauphasenplanung, Bauablaufplanung, Baulogistikplanung, Planung bauzeitliche Verkehrsführung, Bestandsaufnahmen, punktuelle Unterstützung bei der Öffentlichkeitsarbeit, usw. Die Auftraggeber werden die Leistungen stufenweise beauftragen. Die erste Beauftragungsstufe umfasst nach derzeitiger Planung zunächst die Leistungsphasen 1 bis 2 der HOAI für beide Alternativen zur Vorbereitung eines ca. 1- bis 2-jährigen politischen Variantenentscheidungsprozesses, welcher durch den AN im Rahmen der Leistungsphase 2 begleitet werden soll. Weitere Beauftragungsstufen umfassen voraussichtlich die Leistungsphasen 3 und 4, 5 bis 7 und 8 bis 9 der HOAI für die Vorzugsalternative. Der AG behält sich vor, nach der Leistungsphase 2 die Leistungen in Bauabschnitten zu beauftragen. Gutachterleistungen, die Planung der Platzgestaltung sowie die Planung des Stadtbahntunnels sind nicht Gegenstand dieses Loses.
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Art des Vertrags: Dienstleistungen
Postanschrift: Ost-West-Achse Innenstadt
Postleitzahl: 50667
Stadt: Köln
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Köln, Kreisfreie Stadt 🏙️
Dauer: 180 Tage
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Beschreibung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Ost-West-Achse Innenstadt

Verfahren
Art des Verfahrens
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung

Auftragsvergabe
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Vertragsnummer: 2020-0187-66
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-05-17 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 8 818 941 EUR 💰
Das Angebot wurde in die Rangfolge eingeordnet
Kennung des Angebots: 2020-0187-66
Leiter der anbietenden Partei
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0000
Informationen über Ausschreibungen
Name der anbietenden Partei: ARGE OWA Innenstadt-Los 1, c/o Bernard Gruppe ZT GmbH
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: ARGE OWA Innstadt Los 1, c/o Bernard Gruppe ZT GmbH
Nationale Registrierungsnummer: keine Angabe.
Postanschrift: Neue Weyerstraße 6
Postleitzahl: 50676
Postort: Köln
Region: Köln, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bernard-gruppe.com 📧
Telefon: +492212228250 📞

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Stadt Köln - Amt für Straßen- und Radwegebau
Nationale Registrierungsnummer: keine Angabe
Postanschrift: Willy-Brandt-Platz 2
Postleitzahl: 50679
Postort: Köln
Region: Köln, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: bardia.ziarati@stadt-koeln.de 📧
Telefon: 000 📞
URL: www.Stadt-koeln.de 🌏
Objekt
Art des Vertrags: Dienstleistungen

Ergänzende Informationen
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Vergabekammer Rheinland
Nationale Registrierungsnummer: DE812110859
Postanschrift: Zeughausstraße 10
Postleitzahl: 50667
Postort: Köln
Region: Köln, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: poststelle@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Telefon: +492211473055 📞
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-11-04+01:00 📅

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
konzeptionelle Planung der Bauzwischenzustände für die oberirdische und die unterirdische Planungsalternative Die ARGE OWA-Innenstadt-Los 1 ist aufgefordert worden, die Planung der Bauzwischenzustände (die Errichtung von Haltestellen-Provisorien zum Betrieb mit 90 m-Zügen vor Realisierung des Endzustands der Alternative 1, Oberirdische Planung oder Alternative 2, Unterirdische Planung konzeptionell zu erstellen. Vor dem Hintergrund einer wirtschaftlichen Lösung und der Vermeidung von verlorenen Aufwänden sind Haltestellen zu planen, die sich je nach Alternative entweder am heutigen Bestand orientieren (Alternative 2) oder am Endzustand der Realisierung der Führung der Stadtbahn an der Oberfläche (Alternative. 1,). Zudem sind die jeweiligen Bauablaufplanungen bis zum Endzustand zu berücksichtigen. Diese Leistungen sind nicht Gegenstand der derzeitigen Beauftragung. Die Aufgaben der ARGE OWA-Innenstadt-Los 1 beinhalten unter anderem die Planung der Verkehrsanlagen im Innenstadtbereich für beide Planungsalternativen. Der Auftragnehmer hat dafür eine umfassende Grundlagenermittlung durchgeführt. Müsste ein Dritter diese erst durcharbeiten wären dafür Kosten anzusetzen, die beim Vertragshalter nicht anfallen. Der aktuelle Auftragnehmer kann die Leistung aufgrund seiner Vorkenntnisse wesentlich schneller und effizienter durchführen. Ein Wechsel des Auftragnehmers ist aus wirtschaftlichen Gründen nicht möglich, da dies zu erheblichen Schwierigkeiten und beträchtlichen Zusatzkosten für den öffentlichen Auftraggeber führen würde
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Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0000
Neuer Wert
Text:
konzeptionelle Planung der Bauzwischenzustände für die oberirdische und die unterirdische Planungsalternative
Quelle: OJS 2024/S 214-667203 (2024-10-28)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-11-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Generalplanerleistungen für die Neuordnung der Verkehrsanlage an der Oberfläche im Innenstadtbereich der Ost-West-Achse (OWA Innenstadt Oberirdisch)
Referenznummer: 2020-0187-66 NA10
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Planung dieses Loses ist die Neuordnung aller Verkehrsanlagen auf der Oberfläche zwischen Heumarkt und Eisenbahnring auf der Ost-West-Achse in Köln. Auftragsgegenstand ist zunächst eine Untersuchung unterschiedlicher Lösungsalternativen: In dieser Untersuchung ist die Neuordnung der Verkehrsanlagen bei oberirdischer Stadtbahnführung inkl. der 4 Stadtbahnhaltestellen Heumarkt, Neumarkt, Rudolfplatz und Moltkestraße (Leistungsphase 1 und 2 HOAI) (Alternative 1) einer Neuordnung der oberirdischen Verkehrsanlagen bei unterirdischer Stadtbahnführung und gleichzeitigem Wegfall der oberirischen Haltestellen (Leistungsphase 1 und 2 HOAI) (Alternative 2) gegenüber zu stellen (die Planung der unterirdischen Stadtbahnführung selbst ist nicht Gegenstand dieses Loses.) Nach einer politischen Entscheidung, welcher Alternative der Vorzug zu geben ist, sind die weiteren Planungsleistungen ab der Leistungsphase 3 HOAI nur noch für die Vorzugsalternative zu erbringen. Die Stadt Köln schätzt die Kosten auf ca. 100 Mio. EUR (netto) für die oberirdische Lösung bzw. auf ca. 700 Mio. EUR (netto) für die unterirdische Lösung (ca. 635 Mio. EUR für Tunnel und ca. 65 Mio. EUR für Oberfläche). Die zu vergebenden Generalplanerleistungen umfassen voraussichtlich neben allgemeinen Leistungen wie Koordinations-, Steuerungs- und Überwachungsleistungen im Hinblick auf alle Planungsleistungen jeweils Leistungsphase 1-2 HOAI für beide Alternativen und Lph. 3 bis 9 HOAI nur für die Vorzugsalternative, soweit nicht anderweitig gekennzeichnet: - Objektplanung Verkehrsanlagen gem. § 47 HOAI, - Fachplanung technische Ausrüstung Starkstromanlagen und Straßenverkehrstechnik. § 55 HOAI, - Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. § 43 HOAI, soweit erforderlich, Notwendigkeit und Umfang ergeben sich erst im Laufe der Planung - Objektplanung Freianlagen gem. § 39 HOAI, soweit erforderlich, Notwendigkeit und Umfang ergeben sich erst im Laufe der Planung - Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI, soweit erforderlich, Notwendigkeit und Umfang ergeben sich erst im Laufe der Planung - Ingenieurvermessung gem. Anlage 1 HOAI, soweit erforderlich, Notwendigkeit und Umfang ergeben sich erst im Laufe der Planung Hinzu kommen voraussichtlich ausgewählte besondere Planungsleistungen wie z. B. koordinierte Leitungsbestands- und Leitungsverlegeplanung, Bauphasenplanung, Bauablaufplanung, Baulogistikplanung, Planung bauzeitliche Verkehrsführung, Bestandsaufnahmen, punktuelle Unterstützung bei der Öffentlichkeitsarbeit, usw. Die Auftraggeber werden die Leistungen stufenweise beauftragen. Die erste Beauftragungsstufe umfasst nach derzeitiger Planung zunächst die Leistungsphasen 1 bis 2 der HOAI für beide Alternativen zur Vorbereitung eines ca. 1- bis 2-jährigen politischen Variantenentscheidungsprozesses, welcher durch den AN im Rahmen der Leistungsphase 2 begleitet werden soll. Weitere Beauftragungsstufen umfassen voraussichtlich die Leistungsphasen 3 und 4, 5 bis 7 und 8 bis 9 der HOAI für die Vorzugsalternative. Der AG behält sich vor, nach der Leistungsphase 2 die Leistungen in Bauabschnitten zu beauftragen. Gutachterleistungen, die Planung der Platzgestaltung sowie die Planung des Stadtbahntunnels sind nicht Gegenstand dieses Loses
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Art des Vertrags: Dienstleistungen
Beschreibung
Interne Kennung: 2020-0187-66 NA10
Beschreibung der Beschaffung:
Gegenstand der Planung dieses Loses ist die Neuordnung aller Verkehrsanlagen auf der Oberfläche zwischen Heumarkt und Eisenbahnring auf der Ost-West-Achse in Köln. Auftragsgegenstand ist zunächst eine Untersuchung unterschiedlicher Lösungsalternativen: In dieser Untersuchung ist die Neuordnung der Verkehrsanlagen bei oberirdischer Stadtbahnführung inkl. der 4 Stadtbahnhaltestellen Heumarkt, Neumarkt, Rudolfplatz und Moltkestraße (Leistungsphase 1 und 2 HOAI) (Alternative 1) einer Neuordnung der oberirdischen Verkehrsanlagen bei unterirdischer Stadtbahnführung und gleichzeitigem Wegfall der oberirischen Haltestellen (Leistungsphase 1 und 2 HOAI) (Alternative 2) gegenüber zu stellen (die Planung der unterirdischen Stadtbahnführung selbst ist nicht Gegenstand dieses Loses.) Nach einer politischen Entscheidung, welcher Alternative der Vorzug zu geben ist, sind die weiteren Planungsleistungen ab der Leistungsphase 3 HOAI nur noch für die Vorzugsalternative zu erbringen. Die Stadt Köln schätzt die Kosten auf ca. 100 Mio. EUR (netto) für die oberirdische Lösung bzw. auf ca. 700 Mio. EUR (netto) für die unterirdische Lösung (ca. 635 Mio. EUR für Tunnel und ca. 65 Mio. EUR für Oberfläche). Die zu vergebenden Generalplanerleistungen umfassen voraussichtlich neben allgemeinen Leistungen wie Koordinations-, Steuerungs- und Überwachungsleistungen im Hinblick auf alle Planungsleistungen jeweils Leistungsphase 1-2 HOAI für beide Alternativen und Lph. 3 bis 9 HOAI nur für die Vorzugsalternative, soweit nicht anderweitig gekennzeichnet: - Objektplanung Verkehrsanlagen gem. § 47 HOAI, - Fachplanung technische Ausrüstung Starkstromanlagen und Straßenverkehrstechnik. § 55 HOAI, - Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. § 43 HOAI, soweit erforderlich, Notwendigkeit und Umfang ergeben sich erst im Laufe der Planung - Objektplanung Freianlagen gem. § 39 HOAI, soweit erforderlich, Notwendigkeit und Umfang ergeben sich erst im Laufe der Planung - Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI, soweit erforderlich, Notwendigkeit und Umfang ergeben sich erst im Laufe der Planung - Ingenieurvermessung gem. Anlage 1 HOAI, soweit erforderlich, Notwendigkeit und Umfang ergeben sich erst im Laufe der Planung Hinzu kommen voraussichtlich ausgewählte besondere Planungsleistungen wie z. B. koordinierte Leitungsbestands- und Leitungsverlegeplanung, Bauphasenplanung, Bauablaufplanung, Baulogistikplanung, Planung bauzeitliche Verkehrsführung, Bestandsaufnahmen, punktuelle Unterstützung bei der Öffentlichkeitsarbeit, usw. Die Auftraggeber werden die Leistungen stufenweise beauftragen. Die erste Beauftragungsstufe umfasst nach derzeitiger Planung zunächst die Leistungsphasen 1 bis 2 der HOAI für beide Alternativen zur Vorbereitung eines ca. 1- bis 2-jährigen politischen Variantenentscheidungsprozesses, welcher durch den AN im Rahmen der Leistungsphase 2 begleitet werden soll. Weitere Beauftragungsstufen umfassen voraussichtlich die Leistungsphasen 3 und 4, 5 bis 7 und 8 bis 9 der HOAI für die Vorzugsalternative. Der AG behält sich vor, nach der Leistungsphase 2 die Leistungen in Bauabschnitten zu beauftragen. Gutachterleistungen, die Planung der Platzgestaltung sowie die Planung des Stadtbahntunnels sind nicht Gegenstand dieses Loses.
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Verfahren
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Rechtsgrundlage für CVD, um den anzuwendenden Typ von Vergabeverfahren festzulegen: Sonstiger Dienstleistungsvertrag
Die Auftragsvergabe fällt in den Anwendungsbereich der Richtlinie 2009/33/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (Richtlinie zur Förderung sauberer Fahrzeuge — CVD))

Auftragsvergabe
Vertragsnummer: 2020-0187-66 NA10
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 8 818 941 EUR 💰
Kennung des Angebots: 2020-0187-66 NA10
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: ARGE OWA-Innenstadt-Los 1 c/o BERNARD Gruppe ZT GmbH
Nationale Registrierungsnummer: keine Angabe_x
Postanschrift: Neue Weyerstr. 6
Telefon: 000 📞

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Abteilung: Vergabe Bauwirtschaft
E-Mail: alica.weber@stadt-koeln.de 📧

Ergänzende Informationen
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Nationale Registrierungsnummer: keine Angabe__
Postanschrift: Zeughausstr. 2 - 10
Telefon: 000 📞
Körper überprüfen
Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-12-04+01:00 📅

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
Die ARGE OWA-Innenstadt-Los 1 ist aufgefordert worden, eine Untersuchung zur Machbarkeit von 4 Bahnsteigkanten an der Haltestelle Heumarkt zu erstellen. Auf Basis von schematischen Konzeptplänen sind geometrische Untersuchung zur Platzierung von 4 Bahnsteigkanten für 60 m Bahnen zu untersuchen. Es sind Varianten der Gleisführung und der Bahnsteiganordnung zu entwickeln. Im Ergebnis soll die technische Machbarkeit überprüft werden und die Auswirkungen auf die Stadtbahn und den Stadtraum dargestellt werden. Diese Leistungen sind nicht Gegenstand der derzeitigen Beauftragung. Die Aufgaben der ARGE OWA-Innenstadt-Los 1 beinhalten unter anderem die Planung der Verkehrsanlagen an der Oberfläche im Innenstadtbereich für beide Planungsalternativen (oberirdische und unterirdische Lösung). Der Auftragnehmer hat dafür eine umfassende Grundlagenermittlung durchgeführt. Müsste ein Dritter diese erst durcharbeiten wären dafür Kosten anzusetzen, die beim Vertragshalter nicht anfallen. Der aktuelle Auftragnehmer kann die Leistung aufgrund seiner Vorkenntnisse wesentlich schneller und effizienter durchführen. Ein Wechsel des Auftragnehmers ist aus wirtschaftlichen Gründen nicht möglich, da dies zu erheblichen Schwierigkeiten und beträchtlichen Zusatzkosten für den öffentlichen Auftraggeber führen würde.
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Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text:
VII.2.3) Preiserhöhung Aktualisierter Gesamtauftragswert vor den Änderungen (unter Berücksichtigung möglicher früherer Vertragsänderungen und Preisanpassungen sowie im Falle der Richtlinie 2014/23/EU der durchschnittlichen Inflation im betreffenden Mitgliedstaat) Wert ohne MwSt.: 8.818.941,00 Währung: EUR Gesamtauftragswert nach den Änderungen Wert ohne MwSt.: 8.829.842,25 Währung: EUR
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Quelle: OJS 2024/S 236-740785 (2024-11-29)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-01-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Planung dieses Loses ist die Neuordnung aller Verkehrsanlagen auf der Oberfläche zwischen Heumarkt und Eisenbahnring auf der Ost-West-Achse in Köln. Auftragsgegenstand ist zunächst eine Untersuchung unterschiedlicher Lösungsalternativen: In dieser Untersuchung ist die Neuordnung der Verkehrsanlagen bei oberirdischer Stadtbahnführung inkl. der 4 Stadtbahnhaltestellen Heumarkt, Neumarkt, Rudolfplatz und Moltkestraße (Leistungsphase 1 und 2 HOAI) (Alternative 1) einer Neuordnung der oberirdischen Verkehrsanlagen bei unterirdischer Stadtbahnführung und gleichzeitigem Wegfall der oberirischen Haltestellen (Leistungsphase 1 und 2 HOAI) (Alternative 2) gegenüber zu stellen (die Planung der unterirdischen Stadtbahnführung selbst ist nicht Gegenstand dieses Loses.) Nach einer politischen Entscheidung, welcher Alternative der Vorzug zu geben ist, sind die weiteren Planungsleistungen ab der Leistungsphase 3 HOAI nur noch für die Vorzugsalternative zu erbringen. Die Stadt Köln schätzt die Kosten auf
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Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 8 980 203 EUR 💰
Beschreibung
Postanschrift: Ost-West-Achse - Innenstadt
Dauer: 180 Monate

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2024-11-18 📅
Titel: Generalplanerleistungen für die Neuordnung der Verkehrsanlage an der Oberfläche im Innenstadtbereich der Ost-West-Achse (OWA Innenstadt Oberirdisch)
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 8 818 941 EUR 💰
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: ARGE OWA-Innenstadt-Los 1 ,c/o BERNARD Gruppe ZT GmbH
Nationale Registrierungsnummer: keine Angabexxx
Postanschrift: Neu Weyerstr. 6

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
E-Mail: bardia.ziarati@stadt-koeln.de 📧
Fax: 000 📠

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Nationale Registrierungsnummer: keine Angabexx
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-01-15+01:00 📅

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
Diese Leistungen sind mit dem Nachtrag N03 nicht abgedeckt und nicht Gegenstand sonstiger Beauftragungen. Die Aufgaben der ARGE QWA-Innenstadt-Los 1 beinhalten unter anderem die Planung der Verkehrsanlagen im Innenstadtbereich für beide Planungsalternativen (oberirdische und unterirdische Lösung). Im Rahmen des Nachtrags 03 hat der Auftragnehmer zudem die beauftragten Leistungen bereits vollständig und fachgerecht erbracht. Müsste ein Dritter diese erst durcharbeiten wären dafür Kosten anzusetzen, die beim Vertragshalter nicht anfallen. Der aktuelle Auftragnehmer kann die Leistung aufgrund seiner Vorkenntnisse wesentlich schneller und effizienter durchführen. Ein Wechsel des Auftragnehmers ist aus wirtschaftlichen Gründen nicht möglich, da dies zu erheblichen Schwierigkeiten und beträchtlichen Zusatzkosten für den öffentlichen Auftraggeber führen würde.
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Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Neuer Wert
Text: Mehrauswand Freianlagenplanung
Quelle: OJS 2025/S 010-028953 (2025-01-10)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-10-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2020-0187-66 Los 1
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 8 818 941 EUR 💰
Beschreibung
Interne Kennung: 2020-0187-66 Los 1
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦

Auftragsvergabe
Vertragsnummer: 2020-0187-66 Los 1
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 8 921 140 EUR 💰
Kennung des Angebots: 2020-0187-66 Los 1
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Nationale Registrierungsnummer: keine Angabe xx

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Stadt Köln - Amt für Straßen und Radwegebau

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Nationale Registrierungsnummer: keine Angabe xxx
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-10-31+01:00 📅

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
Durch neue politische Beschlüsse vom 03.04.2025 wurde der Untersuchungsrahmen für das Projekt Kapazitätserweiterung auf der Ost-West-Achse, Bereich Innenstadt deutlich erweitert. Die zusätzlichen Planungsinhalte waren im ursprünglichen Vertrag nicht enthalten und als Änderungen auch nicht vorhersehbar. Zur Umsetzung der neuen Zielvorgaben sind ergänzende Leistungen erforderlich. Der Gesamtcharakter des Auftrags bleibt unverändert.
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Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text:
Untersuchung von Planungsvarianten nach dem Stadtratsbeschluss vom 3. April 2025 (verlängerte Tunnelstrecke, neue Haltestellenlagen, bauzeitliche Umfahrungen und zusätzliche Gleislage an der Oberfläche)
Quelle: OJS 2025/S 210-720449 (2025-10-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-03-31)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Generalplanerleistungen für die unterirdische Stadtbahnführung im Innenstadtbereich der Ost-West-Achse
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Planung dieses Loses ist die unterirdische Stadtbahnführung zwischen Heumarkt und Höhe Eisenbahnring mit einem Abzweig westlich des Neumarktes zur unterirdischen Anbindung der Linie 9 auf der Ost-West-Achse in Köln. Bei der unterirdischen Führung sind die vorhandenen unterirdischen Verknüpfungshaltestellen Heumarkt, Neumarkt und Rudolfplatz anzubinden. Zudem ist in der Moltkestraße eine neue unterirdische Haltestelle zu errichten. Der Tunnel soll westlich der Deutzer Brücke beginnen und an die neue unterirdische Haltestelle Heumarkt, welche im Zuge des Baus der Nord-Süd Stadtbahn bereits in Vorleistung vorbereitet wurde, in der oberen Tiefenlage anschließen. Die vorhandene Haltestelle Neumarkt, mit der zentralen Verknüpfungsfunktion in der Innenstadt, ist in Ost West-Richtung in der unteren Tiefenlage zu erweitern. Um auch die Verknüpfungsfunktion entlang der Ringe zu ermöglichen, ist auch die vorhandene Haltestelle Rudolfplatz in Ost-West-Richtung in der unteren Tiefenlage zu erweitern. Derzeit ist die oberirdische Haltestelle Moltkestraße, stadtauswärts auf der Aachener Straße und stadteinwärts auf der Richard-Wagner-Straße, getrennt geführt. Die neue Tunnelhaltestelle soll in der Aachener Straße geplant werden. Westlich der Haltestelle Moltkestraße, auf Höhe des Eisenbahnringes, liegt die Tunnelrampe. Alle oberirdischen Haltestellen entfallen. Als Grundlage für die politische Entscheidung, ob einer oberirdischen oder einer unterirdischen Lösung (vgl. Los 1) der Vorzug zu geben ist, sind zunächst nur die Leistungsphasen 1 und 2 HOAI zu erarbeiten. Die Planung der Oberfläche ist hierbei, mit Ausnahme der Verbindungsbauwerke zwischen Tunnel und Oberfläche, nicht Gegenstand dieses Loses. Die Planung dient der Vorbereitung eines ca. 1- bis 2-jährigen politischen Entscheidungsprozesses, welcher durch den AN im Rahmen der Leistungsphase 2 begleitet werden soll. Die weiteren Planungsleistungen ab der Leistungsphase 3 HOAI sind nur nach positiver Entscheidung für die unterirdische Lösung zu erbringen. Die Stadt Köln schätzt die Kosten auf ca. 700 Mio. EUR (netto) für die unterirdische Lösung (ca. 635 Mio. EUR für Tunnel, ca. 65 Mio. EUR für Oberfläche). Die zu vergebenden Generalplanerleistungen umfassen voraussichtlich neben allgemeinen Leistungen wie Koordinations-, Steuerungs- und Überwachungsleistungen im Hinblick auf alle Planungsleistungen (Leistungsphase 1-9 HOAI, soweit nicht anderweitig gekennzeichnet): — Objektplanung Verkehrsanlagen gem. § 47 HOAI, — Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. § 43 HOAI, ggf. Lph. 5 nur in Teilen — Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI, nur Lph. 1 bis 3 sowie ggf. Lph. 6 in Teilen, — Fachplanung technische Ausrüstung Abwasser- und Wasseranlagen, Wärmeversorgungsanlagen (soweit erforderlich), Lufttechnische Anlagen, Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen und Förderanlagen (Aufzüge und Fahrtreppen) gem. § 55 HOAI, die Fachplanung der stadtbahnspezifischen Technischen Ausrüstung wie Bahnstrom, Fahrleitungen, Signalanlagen und Zugsicherung etc. ist nicht Gegenstand dieses Loses, sondern wird durch die Kölner Verkehrsbetriebe erbracht, — Die Planung des architektonischen Ausbaus der U-Bahnhöfe wird separat vergeben. Hinzu kommen voraussichtlich ausgewählte besondere Planungsleistungen wie z. B. Bauphasenplanung, Bauablaufplanung, Baulogistikplanung, Planung bauzeitliche Verkehrsführung, Bestandsaufnahmen, usw. Die Auftraggeber werden die Leistungen stufenweise beauftragen. Die erste Beauftragungsstufe umfasst nach derzeitiger Planung die Leistungsphasen 1 bis 2 der HOAI. Weitere Beauftragungsstufen umfassen die Leistungsphasen 3 und 4, 5 bis 7 und 8 bis 9 der HOAI. Gutachterleistungen sowie die Planung der Oberfläche sind nicht Gegenstand dieses Loses.
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Auftragsvergabe
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: INGE OWA-Innenstadt-Los 2 c/o Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft mbH
Postleitzahl: 40237
Postort: Düsseldorf
Region: Düsseldorf, Kreisfreie Stadt 🏙️
Telefon: +49211610201 📞

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
E-Mail: submissionsdienst-vergabe@stadt-koeln.de 📧
Kommunikation
ID des Steuergesetzgebungsdokuments: unused-id
ID des Umweltgesetzgebungsdokuments: unused-id
ID des Arbeitsgesetzgebungsdokuments: unused-id

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Nationale Registrierungsnummer: keine Angabe xx
E-Mail: posstelle@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-04-07+02:00 📅

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
Durch neue politische Beschlüsse vom 03.04.2025 wurde der Untersuchungsrahmen für das Projekt Kapazitätserweiterung auf der Ost-West-Achse, Bereich Innenstadt geändert. Aufgrund der politischen Beschlusslage sieht sich die Stadt Köln mit externen Umständen konfrontiert, die sie zum Zeitpunkt der Zuschlagserteilung nicht absehen konnte. Die geänderten Leistungen sind erforderlich, um dem politischen Willen Rechnung zu tragen. Die mit den aktuellen Beschlüssen der Politik beschlossenen Änderungen (siehe dazu „Beschreibung der Änderungen“) waren bei den damaligen Ausschreibungen und selbst während der Durchführung der Leistungsphasen 1 und 2 gemäß HOAI nicht vorhersehbar. Erst am 03.04.2025 und somit vor Beginn der Leistungsphase 3 gemäß HOAI wurden die den ursprünglichen Aufträgen zugrundeliegenden Umstände durch die politischen Beschlüsse in einer Weise geändert, dass eine Anpassung des ursprünglichen Auftrages erforderlich wurde, ohne jedoch dessen Gesamtcharakter zu ändern. So sind zunächst Untersuchungen und Konzeptstudien durchzuführen, um die gemäß Beschlusslage geänderten Leistungsziele überhaupt umsetzen zu können. Auch die weiteren Anforderungen der Norm (s. § 132 Abs. 2 S. 2 GWB) sind erfüllt. Der Wert der Preiserhöhung sowie der Gesamtauftragswert werden nicht genannt, da die Preisangaben Geschäftsgeheimnisse des Bieters darstellen.
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Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text:
Untersuchung von Planungsvarianten nach den Stadtratsbeschlüssen vom 03.04.2025 (u. a. Entfall unterirdischer Abzweig, neue Haltestellenbauwerke, Einplanung Vorhaltebauwerk und verlängerte Tunnelstrecke)
Quelle: OJS 2026/S 067-236214 (2026-03-31)