Als Ersatz des Schwurgerichtssaals 165 C – Justizgebäude C soll im Gerichtsgebäude A der Gerichtssaal 146 A umgebaut und vergrößert werden. Hierfür muss die Wand zum benachbarten Raum 149 entfernt werden. Ziel dieses Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb ist die Vergabe der Objektplanungsleistung gemäß § 34 HOAI (2013). Zu vergeben sind Besondere Leistungen der Leistungsphase 3 sowie Leistungsphasen 4 bis 9 mit Einstufung in die Honorarzone IV. Die Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen erfolgt stufenweise vorbehaltlich der haushaltsrechtlichen Zustimmung des Landes Hessen und sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht. Geplanter Baubeginn Umbau: II. Quartal 2021 Geplante Fertigstellung: II. Quartal 2023.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-05-11.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-04-08.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-04-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: VG-0433-2020-0562
Kurze Beschreibung:
Als Ersatz des Schwurgerichtssaals 165 C – Justizgebäude C soll im Gerichtsgebäude A der Gerichtssaal 146 A umgebaut und vergrößert werden. Hierfür muss die Wand zum benachbarten Raum 149 entfernt werden.
Ziel dieses Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb ist die Vergabe der Objektplanungsleistung gemäß § 34 HOAI (2013). Zu vergeben sind Besondere Leistungen der Leistungsphase 3 sowie Leistungsphasen 4 bis 9 mit Einstufung in die Honorarzone IV.
Die Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen erfolgt stufenweise vorbehaltlich der haushaltsrechtlichen Zustimmung des Landes Hessen und sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht.
Geplanter Baubeginn Umbau: II. Quartal 2021
Geplante Fertigstellung: II. Quartal 2023.
Als Ersatz des Schwurgerichtssaals 165 C – Justizgebäude C soll im Gerichtsgebäude A der Gerichtssaal 146 A umgebaut und vergrößert werden. Hierfür muss die Wand zum benachbarten Raum 149 entfernt werden.
Ziel dieses Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb ist die Vergabe der Objektplanungsleistung gemäß § 34 HOAI (2013). Zu vergeben sind Besondere Leistungen der Leistungsphase 3 sowie Leistungsphasen 4 bis 9 mit Einstufung in die Honorarzone IV.
Die Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen erfolgt stufenweise vorbehaltlich der haushaltsrechtlichen Zustimmung des Landes Hessen und sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht.
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-04-08 📅
Einreichungsfrist: 2020-05-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-04-10 📅
Datum des Beginns: 2020-07-01 📅
Datum des Endes: 2023-10-02 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 072-171780
ABl. S-Ausgabe: 72
Zusätzliche Informationen
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden.
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1. Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt.
2. Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben.
3. Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmern (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter „Bewerbungsbogen" inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (HE 734).
4. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (HE 740).
5. Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742).
6. Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) als Zentrale Vergabestelle im Sinne des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung, ist bei europaweiten Ausschreibungen seit 18. April 2017 zur elektronischen Kommunikation verpflichtet. Dies bedeutet insbesondere, dass Angebote in offenen Verfahren, nicht offenen Verfahren oder in Verhandlungsverfahren nur noch elektronisch in Textform über die Vergabeplattform des Landes Hessen eingereicht werden können. Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht!
Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die elektronische Vergabeplattform des Landes Hessen abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden. Interessenten, die an Verfahren im Bereich oberhalb der EU-Schwellenwerte teilnehmen wollen, registrieren sich bitte auf der Vergabeplattform Hessen. Dort können Sie sich die Vergabeunterlagen zur Ansich tin Ihren persönlichen Bereich herunterladen. Zur Angebotsabgabe müssen Sie die Vergabeunterlagen im Bietercockpit öffnen, dort bearbeiten und so das erstellte Angebot über das Bietercockpit digital abgeben.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden.
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1. Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt.
2. Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben.
3. Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmern (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter „Bewerbungsbogen" inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (HE 734).
4. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (HE 740).
5. Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742).
6. Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) als Zentrale Vergabestelle im Sinne des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung, ist bei europaweiten Ausschreibungen seit 18. April 2017 zur elektronischen Kommunikation verpflichtet. Dies bedeutet insbesondere, dass Angebote in offenen Verfahren, nicht offenen Verfahren oder in Verhandlungsverfahren nur noch elektronisch in Textform über die Vergabeplattform des Landes Hessen eingereicht werden können. Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht!
Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die elektronische Vergabeplattform des Landes Hessen abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden. Interessenten, die an Verfahren im Bereich oberhalb der EU-Schwellenwerte teilnehmen wollen, registrieren sich bitte auf der Vergabeplattform Hessen. Dort können Sie sich die Vergabeunterlagen zur Ansich tin Ihren persönlichen Bereich herunterladen. Zur Angebotsabgabe müssen Sie die Vergabeunterlagen im Bietercockpit öffnen, dort bearbeiten und so das erstellte Angebot über das Bietercockpit digital abgeben.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Als Ersatz des Schwurgerichtssaals 165 C – Justizgebäude C soll im Gerichtsgebäude A der Gerichtssaal 146 A umgebaut und vergrößert werden. Hierfür muss die Wand zum benachbarten Raum 149 entfernt werden.
Ziel dieses Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb ist die Vergabe der Objektplanungsleistung gemäß § 34 HOAI (2013). Zu vergeben sind Besondere Leistungen der Leistungsphase 3 sowie Leistungsphasen 4 bis 9 mit Einstufung in die Honorarzone IV.
Ziel dieses Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb ist die Vergabe der Objektplanungsleistung gemäß § 34 HOAI (2013). Zu vergeben sind Besondere Leistungen der Leistungsphase 3 sowie Leistungsphasen 4 bis 9 mit Einstufung in die Honorarzone IV.
Die Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen erfolgt stufenweise vorbehaltlich der haushaltsrechtlichen Zustimmung des Landes Hessen und sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht.
Aufgrund geänderter Prozessordnung ergibt sich die Notwendigkeit, den Mittelteil des Saales 146 zu vergrößern, hier müssen die Angeklagten jetzt neben den Anwälten sitzen. Damit vergrößert sich der Platzbedarf vor dem Richtertisch, die Zuschauertrennwand wird weiter Richtung Zuschauerbereich verschoben.
Aufgrund geänderter Prozessordnung ergibt sich die Notwendigkeit, den Mittelteil des Saales 146 zu vergrößern, hier müssen die Angeklagten jetzt neben den Anwälten sitzen. Damit vergrößert sich der Platzbedarf vor dem Richtertisch, die Zuschauertrennwand wird weiter Richtung Zuschauerbereich verschoben.
Durch die Einbeziehung des Raums 149 wird Platz für 130 Zuschauer geschaffen.
Der Saal ist auf den aktuellen Stand zu bringen, d. h.:
— Anpassung an aktuelle Brandschutzanforderungen;
— Vergrößerung der Durchgangsbreiten der Türen;
— Verbesserung der Schallschutz sowie Raumakustik.
Die genieteten Hauptträger der Decke über dem Saal sind statisch nicht nachweisbar und zu biegeweich. Aufgrund der schlechten Betonqualität ihrer Ummantelung sind diese brandschutztechnisch zu ertüchtigen. Es sind neue Träger daneben zu legen, die nach aktuellen DIN – Normen nachweisbar sind und den aktuellen Brandschutzanforderungen genügen. Die Lasten aus den Obergeschossen - im Bereich der entfernten Wand zwischen dem Saal und dem angrenzenden Raum 149, sind von einem Stahlfachwerkträger abzufangen.
Die genieteten Hauptträger der Decke über dem Saal sind statisch nicht nachweisbar und zu biegeweich. Aufgrund der schlechten Betonqualität ihrer Ummantelung sind diese brandschutztechnisch zu ertüchtigen. Es sind neue Träger daneben zu legen, die nach aktuellen DIN – Normen nachweisbar sind und den aktuellen Brandschutzanforderungen genügen. Die Lasten aus den Obergeschossen - im Bereich der entfernten Wand zwischen dem Saal und dem angrenzenden Raum 149, sind von einem Stahlfachwerkträger abzufangen.
Das Gerichtsgebäude A steht unter Denkmalschutz. Im Einvernehmen mit dem Landesamt für Denkmalpflege Hessen sollen einige Elemente des Saals erhalten bleiben:
— der Richtertisch und die dazugehörige Wandvertäfelung als „zusammengehöriges Werkstück";
— das historischen Parkett – soweit möglich;
— die Stuckdecke, die derzeit durch die abgehängte Decke verdeckt wird;
— die Besucher-Bestuhlung.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 455405.94 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Mit Abschluss des Vertrages werden nach § 34 HOAI Besondere Leistungen der Leistungsphase 3 sowie Leistungsphase 4 beauftragt.
Weitere Leistungsphasen sollen optional beauftragt werden, vorbehaltlich des Vorliegens der Haushaltsmittel. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der optional zu beauftragenden Leistungsphasen besteht nicht.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter VI.3 genannten Form einzureichen:
1. Verbindliche Erklärung im Formular Bewerbungsbogen, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 Abs. 1 GWB und § 124 Abs. 1 und Abs. 2 GWB vorliegen und dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist,
1. Verbindliche Erklärung im Formular Bewerbungsbogen, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 Abs. 1 GWB und § 124 Abs. 1 und Abs. 2 GWB vorliegen und dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist,
2. Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 19. Dezember 2014, GVBl. S.354 (HE 736),
3. Erklärung zum Nichtvorliegen einer Vergabesperre nach §18 Abs. 3 HVTG (in der aktuell vorliegenden Fassung),
4. sofern die Gesellschaftsform dies erfordert: Angabe der Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 VgV und Eintragung in ein Berufs- und Handelsregister;
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter VI.3 genannten Form einzureichen:
2. Verbindliche Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für die entsprechenden Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 4 Nr. 4 VgV,
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Mindeststandards:
Zu 1) Mindestdeckung der Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut für Personenschäden 1 500 000,00 EUR, für sonstige Schäden 1 000 000,00 EUR, im Versicherungsjahr. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen.
Zu 1) Mindestdeckung der Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut für Personenschäden 1 500 000,00 EUR, für sonstige Schäden 1 000 000,00 EUR, im Versicherungsjahr. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen.
Zu 2) Mindestanforderung an den Gemittelten Umsatz für entsprechende Leistungen im Bereich der Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI (2013): mind. 250 000 EUR (netto) /Jahr.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit sind die folgenden Bewerbungsunterlagen in der unter VI.3 genannten Form vorzulegen:
1. Erklärung aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber beschäftigten Mitarbeiter, die Anzahl der Führungskräfte sowie die Anzahl an mit der Ausschreibung entsprechenden Leistungen betrauten festangestellten Architekten, Dipl.-Ingenieuren, Master- und Bachelorabsolventen in den letzten 3 Geschäftsjahren ersichtlich ist gem. § 46 Abs. 3 VgV;
1. Erklärung aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber beschäftigten Mitarbeiter, die Anzahl der Führungskräfte sowie die Anzahl an mit der Ausschreibung entsprechenden Leistungen betrauten festangestellten Architekten, Dipl.-Ingenieuren, Master- und Bachelorabsolventen in den letzten 3 Geschäftsjahren ersichtlich ist gem. § 46 Abs. 3 VgV;
2. Angabe und Nachweis der beruflichen Befähigung und Qualifikation der Führungskräfte, der vorgesehenen Projektleitung sowie der für die örtliche Bauüberwachung vorgesehenen Person durch die Berechtigung die Berufsbezeichnung Architekt, Dipl.-Ing./Master/Bachelor führen zu dürfen gem. § 46 Abs. 3 (8) VgV;
2. Angabe und Nachweis der beruflichen Befähigung und Qualifikation der Führungskräfte, der vorgesehenen Projektleitung sowie der für die örtliche Bauüberwachung vorgesehenen Person durch die Berechtigung die Berufsbezeichnung Architekt, Dipl.-Ing./Master/Bachelor führen zu dürfen gem. § 46 Abs. 3 (8) VgV;
3. Darstellung von 3 Referenzen (1-3) nach § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV für in den letzten acht Jahre erbrachte vergleichbare Leistungen mit Kurzbeschreibung der Referenz.
Nachfolgende Angaben sind im Formblatt (HE 735) einzutragen:
— Bezeichnung der Referenz;
— Bewerber/Referenzerbringer;
— Art der Maßnahme (Sanierung/Umbau, Neubau);
— Art der Nutzung (Sonstiges, Justizgebäude);
— Art des Auftraggebers (privater AG/öffentlicher AG);
— Projektgröße, durch Angabe der Baukosten (Gesamt und Kostengruppe 200-600);
— Angabe der Nutzfläche NUF 1-7;
— Projektzeit (Beginn und Ende);
— Alter der Referenz (Beginn nicht älter als 1.1.2012);
— Leistungsumfang des Bewerbers (Angabe der beauftragen und erbrachten Leistungsphasen nach HOAI);
— Leistungsstand der Referenz;
— Benennung des Auftraggebers (Bezeichnung, Anschrift, Kontaktdaten) mit Referenzperson des Auftraggebers.
Es gehen bis zu 3 Referenzen in die Wertung ein.
Für die eingereichten Referenzen gelten folgende Bedingungen, die Nichteinhaltung führt zum Ausschluss der jeweiligen Referenz:
Das Projektdatenblatt ist jeweils vollständig auszufüllen. Geforderte Anlagen sind beizulegen. Jede Referenz muss in Form von aussagekräftigen Bildern und Beschreibungen belegt werden. Hierbei ist die Darstellung je Referenzprojekt auf max. 2 DIN-A4-Blätter zu beschränken. Unterlagen, die unaufgefordert eingereicht werden, gehen nicht in die Wertung ein (z. B. Projektbroschüren).
Das Projektdatenblatt ist jeweils vollständig auszufüllen. Geforderte Anlagen sind beizulegen. Jede Referenz muss in Form von aussagekräftigen Bildern und Beschreibungen belegt werden. Hierbei ist die Darstellung je Referenzprojekt auf max. 2 DIN-A4-Blätter zu beschränken. Unterlagen, die unaufgefordert eingereicht werden, gehen nicht in die Wertung ein (z. B. Projektbroschüren).
Für alle Referenzen der öffentlichen Hand/nach öffentlichen Vergabevorschriften sollten Bescheinigungen des Auftraggebers vorliegen, aus denen der Leistungsumfang ersichtlich ist. Bei öffentlichen und privaten Auftraggebern, von denen für Referenzprojekte keine Bescheinigung erhältlich sein sollte, ist eine Eigenerklärung (Original mit rechtsverbindlicher Unterschrift) abzugeben.
Für alle Referenzen der öffentlichen Hand/nach öffentlichen Vergabevorschriften sollten Bescheinigungen des Auftraggebers vorliegen, aus denen der Leistungsumfang ersichtlich ist. Bei öffentlichen und privaten Auftraggebern, von denen für Referenzprojekte keine Bescheinigung erhältlich sein sollte, ist eine Eigenerklärung (Original mit rechtsverbindlicher Unterschrift) abzugeben.
Referenzen, die als verantwortliche/r Projektleiter/in in einem früheren Arbeitsverhältnis erbracht wurden, werden gewertet, falls eine entsprechende schriftliche Bestätigung des Auftraggebers oder des ehemaligen Arbeitgebers vorliegt.
Zusatzinformation bezüglich der Referenzen:
Sofern Bewerber bereits für das Land Hessen tätig waren, haben sie dies - bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre – unter Angabe laufender und abgeschlossener Baumaßnahmen, des konkreten Leistungsumfangs sowie eines Ansprechpartners, vollständig mitzuteilen. Die Bewertungskriterien sind dem Verfahren beigefügten Unterlagen, wie Bewerbungsbögen (734), Projektdatenblätter (735) und Matrix Stufe 1 zu entnehmen.
Sofern Bewerber bereits für das Land Hessen tätig waren, haben sie dies - bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre – unter Angabe laufender und abgeschlossener Baumaßnahmen, des konkreten Leistungsumfangs sowie eines Ansprechpartners, vollständig mitzuteilen. Die Bewertungskriterien sind dem Verfahren beigefügten Unterlagen, wie Bewerbungsbögen (734), Projektdatenblätter (735) und Matrix Stufe 1 zu entnehmen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Mindeststandards:
Die Nichteinhaltung führt zum Ausschluss vom Verfahren.
Zu III.1.3)
1) Mindestanforderung an die Gesamtzahl der Beschäftigten: mind. 5 Beschäftigte.
Mindestanforderung an die Gemittelte Anzahl der festangestellten, mit entsprechenden Leistungen im Bereich der Objektplanung betrauten Architekten/Ingenieure (Dipl.Ing/Master/Bachelor) der letzten 3 Geschäftsjahren: mind. 3 Architekten/Ingenieure durchschnittlich in den letzten 3 Geschäftsjahren (kaufmännisches Auf- und Abrunden von Dezimalzahlen).
Mindestanforderung an die Gemittelte Anzahl der festangestellten, mit entsprechenden Leistungen im Bereich der Objektplanung betrauten Architekten/Ingenieure (Dipl.Ing/Master/Bachelor) der letzten 3 Geschäftsjahren: mind. 3 Architekten/Ingenieure durchschnittlich in den letzten 3 Geschäftsjahren (kaufmännisches Auf- und Abrunden von Dezimalzahlen).
3) Es werden 3 vergleichbare Referenzprojekte gewertet.
Die folgenden Mindestanforderungen werden an alle Referenzen gestellt. Die Nichteinhaltung führt zum Ausschluss der jeweiligen Referenz:
— Alle Referenzprojekte dürfen nicht älter als 8 Jahre (Beginn nicht älter als 1.1.2012) sein
Folgende Mindestanforderungen müssen durch die Gesamtheit der eingereichten Referenzprojekte 1-3 erfüllt sein. Es handelt sich hierbei um K.O.-Kriterien, die Nichteinhaltung führt zum Ausschluss der Bewerbung am weiteren Verfahren.:
— 1. Referenz: Umbau eines Justizgebäudes (Gericht, Polizeistation, Justizvollzugsanstalt);
— 2. Referenz: Umbau eines denkmalgeschützten Gebäudes;
— Mindestens eine Referenz muss im laufenden Betrieb errichtet worden sein;
— Mindestens eine Referenz mit Projektdurchführung nach öffentlichen;
Vergabevorschriften bzw. für einen öffentlichen Auftraggeber gem. § 99 GWB;
— Mindestens eine Referenz fertiggestellt.
Die Bewertung der Referenzen erfolgt bei Erfüllung der Mindestanforderungen anhand der Wertungskriterien in der Wertungsmatrix „743_Eignungskriterien mit Bewertungsmatrix (Stufe 1)_V2_200408".
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen.
Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufszeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderung als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG - Berufsanerkennungsrichtlinie - gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikation (ABI. EU Nr. L 255 S.22) entspricht.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufszeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderung als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG - Berufsanerkennungsrichtlinie - gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikation (ABI. EU Nr. L 255 S.22) entspricht.
Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an die natürliche Person gestellt werden
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an die natürliche Person gestellt werden
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bewerbergemeinschaften (z. B. Arbeitsgemeinschaften) natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist.
Mit der Bewerbung ist eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter sowie über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder vorzulegen.
Bietergemeinschaften müssen sämtliche geforderten Nachweise für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft vorlegen.
Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Bietergemeinschaft ist darzustellen.
Für die Ausführung des Auftrags ist eine Sicherheits- bzw. Zuverlässigkeitsüberprüfung der verantwortlichen Personen des Auftragnehmers erforderlich. Die schriftliche Einwilligungserklärung zur Überprüfung wird vorausgesetzt.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1. Ausschluss von zu spät eingegangenen Bewerbungen,
2. Ausschluss formal unzureichender Bewerbungen,
3. Prüfung der Einhaltung von Mindestanforderungen und Ausschlusskriterien.
Die Auswahl der Bewerber erfolgt anhand wirtschaftlicher und finanzieller Leistungsfähigkeit und der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit: siehe unter Punkt III.1.1), III. 1.2) und III. 1.3), sowie ergänzend in den anzufordernden Bewerbungsunterlagen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Auswahl der Bewerber erfolgt anhand wirtschaftlicher und finanzieller Leistungsfähigkeit und der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit: siehe unter Punkt III.1.1), III. 1.2) und III. 1.3), sowie ergänzend in den anzufordernden Bewerbungsunterlagen.
Gewichtung gemäß Wertungsmatrix:
— Gemittelter Umsatz für entsprechende Leistungen der letzten 3 Geschäftsjahren (netto): 20 %;
— Gemittelte Anzahl mit vergleichbaren Leistungen betraute festangestellte Architekten/Ingenieure (Dipl.-Ingenieure/Master/Bachelor) in den letzten 3 Geschäftsjahren: 20 %;
— Referenzen: gemäß den unter III.1.3) benannten Auswahlkriterien (Referenzen 1, 2 und 3 mit jeweils 20 %): 60 %.
Bei gleichermaßen geeigneten Bewerbern entscheidet das Los.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Vorstellung des Projektleiters/-stellvertretenden und Projektteams, deren Verfügbarkeit und fachliche Leistungsfähigkeit anhand persönlicher Referenzen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektbezogene Personalstruktur/Projektorganisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Maßnahmen zur Kosten-, Termin- und Qualitätssicherung anhand von Referenzprojekten
Kostenkriterium (Name): Grundleistungen inkl. Nebenkosten und Bes. Leistungen
Kostenkriterium (Gewichtung): 12,00
Kostenkriterium (Name): Stundensätze
Kostenkriterium (Gewichtung): 8,00
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden.
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1. Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt.
1. Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt.
2. Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben.
3. Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmern (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter „Bewerbungsbogen" inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (HE 734).
3. Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmern (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter „Bewerbungsbogen" inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (HE 734).
4. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (HE 740).
5. Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742).
5. Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742).
6. Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) als Zentrale Vergabestelle im Sinne des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung, ist bei europaweiten Ausschreibungen seit 18. April 2017 zur elektronischen Kommunikation verpflichtet. Dies bedeutet insbesondere, dass Angebote in offenen Verfahren, nicht offenen Verfahren oder in Verhandlungsverfahren nur noch elektronisch in Textform über die Vergabeplattform des Landes Hessen eingereicht werden können. Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht!
6. Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) als Zentrale Vergabestelle im Sinne des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung, ist bei europaweiten Ausschreibungen seit 18. April 2017 zur elektronischen Kommunikation verpflichtet. Dies bedeutet insbesondere, dass Angebote in offenen Verfahren, nicht offenen Verfahren oder in Verhandlungsverfahren nur noch elektronisch in Textform über die Vergabeplattform des Landes Hessen eingereicht werden können. Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht!
Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die elektronische Vergabeplattform des Landes Hessen abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden. Interessenten, die an Verfahren im Bereich oberhalb der EU-Schwellenwerte teilnehmen wollen, registrieren sich bitte auf der Vergabeplattform Hessen. Dort können Sie sich die Vergabeunterlagen zur Ansich tin Ihren persönlichen Bereich herunterladen. Zur Angebotsabgabe müssen Sie die Vergabeunterlagen im Bietercockpit öffnen, dort bearbeiten und so das erstellte Angebot über das Bietercockpit digital abgeben.
Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die elektronische Vergabeplattform des Landes Hessen abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden. Interessenten, die an Verfahren im Bereich oberhalb der EU-Schwellenwerte teilnehmen wollen, registrieren sich bitte auf der Vergabeplattform Hessen. Dort können Sie sich die Vergabeunterlagen zur Ansich tin Ihren persönlichen Bereich herunterladen. Zur Angebotsabgabe müssen Sie die Vergabeunterlagen im Bietercockpit öffnen, dort bearbeiten und so das erstellte Angebot über das Bietercockpit digital abgeben.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151-12-0📞
Fax: +49 6151-12-6347 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Quelle: OJS 2020/S 072-171780 (2020-04-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-08-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Als Ersatz des Schwurgerichtssaals 165 C – Justizgebäude C soll im Gerichtsgebäude A der Gerichtssaal 146 A umgebaut und vergrößert werden. Hierfür muss die Wand zum benachbarten Raum 149 entfernt werden.
Ziel dieses Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb ist die Vergabe der Objektplanungsleistung gemäß § 34 HOAI (2013). Zu vergeben sind Besondere Leistungen der Leistungsphase 3 sowie Leistungsphasen 4 bis 9 mit Einstufung in die Honorarzone IV.
Die Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen erfolgt stufenweise vorbehaltlich der haushaltsrechtlichen Zustimmung des Landes Hessen und sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht.
— geplanter Baubeginn Umbau: II. Quartal 2021;
— geplante Fertigstellung: II. Quartal 2023.
Als Ersatz des Schwurgerichtssaals 165 C – Justizgebäude C soll im Gerichtsgebäude A der Gerichtssaal 146 A umgebaut und vergrößert werden. Hierfür muss die Wand zum benachbarten Raum 149 entfernt werden.
Ziel dieses Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb ist die Vergabe der Objektplanungsleistung gemäß § 34 HOAI (2013). Zu vergeben sind Besondere Leistungen der Leistungsphase 3 sowie Leistungsphasen 4 bis 9 mit Einstufung in die Honorarzone IV.
Die Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen erfolgt stufenweise vorbehaltlich der haushaltsrechtlichen Zustimmung des Landes Hessen und sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht.
— geplanter Baubeginn Umbau: II. Quartal 2021;
— geplante Fertigstellung: II. Quartal 2023.
Gesamtwert des Auftrags: 394652.64 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen Niederlassung Mitte Zentrale Vergabe
Korrektur von V.2.1. Tag des Vertragsabschlusses:
Der Tag des Vertragsabschlusses ist nicht der 3.8.2020, sondern der 7.7.2020.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— geplanter Baubeginn Umbau: II. Quartal 2021;
— geplante Fertigstellung: II. Quartal 2023.
Als Ersatz des Schwurgerichtssaals 165 C:
— Justizgebäude C soll im Gerichtsgebäude A der Gerichtssaal 146 A umgebaut und vergrößert werden. Hierfür muss die Wand zum benachbarten Raum 149 entfernt werden. Aufgrund geänderter Prozessordnung ergibt sich die Notwendigkeit, den Mittelteil des Saales 146 zu vergrößern, hier müssen die Angeklagten jetzt neben den Anwälten sitzen. Damit vergrößert sich der Platzbedarf vor dem Richtertisch, die Zuschauertrennwand wird weiter Richtung Zuschauerbereich verschoben. Durch die Einbeziehung des Raums 149 wird Platz für 130 Zuschauer geschaffen.
— Justizgebäude C soll im Gerichtsgebäude A der Gerichtssaal 146 A umgebaut und vergrößert werden. Hierfür muss die Wand zum benachbarten Raum 149 entfernt werden. Aufgrund geänderter Prozessordnung ergibt sich die Notwendigkeit, den Mittelteil des Saales 146 zu vergrößern, hier müssen die Angeklagten jetzt neben den Anwälten sitzen. Damit vergrößert sich der Platzbedarf vor dem Richtertisch, die Zuschauertrennwand wird weiter Richtung Zuschauerbereich verschoben. Durch die Einbeziehung des Raums 149 wird Platz für 130 Zuschauer geschaffen.
— Verbesserung der Schallschutz sowie Raumakustik. Die genieteten Hauptträger der Decke über dem Saal sind statisch nicht nachweisbar und zu biegeweich. Aufgrund der schlechten Betonqualität ihrer Ummantelung sind diese brandschutztechnisch zu ertüchtigen.
— Verbesserung der Schallschutz sowie Raumakustik. Die genieteten Hauptträger der Decke über dem Saal sind statisch nicht nachweisbar und zu biegeweich. Aufgrund der schlechten Betonqualität ihrer Ummantelung sind diese brandschutztechnisch zu ertüchtigen.
Es sind neue Träger daneben zu legen, die nach aktuellen DIN:
— Normen nachweisbar sind und den aktuellen Brandschutzanforderungen genügen. Die Lasten aus den Obergeschossen;
— im Bereich der entfernten Wand zwischen dem Saal und dem angrenzenden Raum 149, sind von einem Stahlfachwerkträger abzufangen. Das Gerichtsgebäude A steht unter Denkmalschutz.
Im Einvernehmen mit dem Landesamt für Denkmalpflege Hessen sollen einige Elemente des Saals erhalten bleiben:
— der Richtertisch und die dazugehörige Wandvertäfelung als „zusammengehöriges Werkstück“;
— das historischen Parkett;
— soweit möglich;
Beschreibung der Optionen:
Mit Abschluss des Vertrages werden nach § 34 HOAI Besondere Leistungen der Leistungsphase 3 sowie Leistungsphase 4 beauftragt. Weitere Leistungsphasen sollen optional beauftragt werden, vorbehaltlich des Vorliegens der Haushaltsmittel. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der optional zu beauftragenden Leistungsphasen besteht nicht.
Mit Abschluss des Vertrages werden nach § 34 HOAI Besondere Leistungen der Leistungsphase 3 sowie Leistungsphase 4 beauftragt. Weitere Leistungsphasen sollen optional beauftragt werden, vorbehaltlich des Vorliegens der Haushaltsmittel. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der optional zu beauftragenden Leistungsphasen besteht nicht.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-08-03 📅
Name: Projektgruppe Architektur + Planungs GmbH
Postanschrift: Birkenweg 24
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64295
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151787840📞
E-Mail: akquise@pa-plus.de📧
Land: Darmstadt
🏙️
Internetadresse: www.PA-plus.de🌏
Gesamtwert des Auftrags: 394652.64 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Fachbereich Vergabe Freiberuflicher Leistungen
Referenz Zusätzliche Informationen
Korrektur von V.2.1. Tag des Vertragsabschlusses:
Der Tag des Vertragsabschlusses ist nicht der 3.8.2020, sondern der 7.7.2020.
Quelle: OJS 2020/S 152-372196 (2020-08-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-01-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: VGV- Objektplanung Gebäude, Umbau Saal 146, Justizgeb.A, FFM
Referenznummer: VG-0433-2020-0562
Kurze Beschreibung:
Als Ersatz des Schwurgerichtssaals 165 C - Justizgebäude C soll im Gerichtsgebäude A der Gerichtssaal 146 A umgebaut und vergrößert werden. Hierfür muss die Wand zum benachbarten Raum 149 entfernt werden. Aufgrund geänderter Prozessordnung ergibt sich die Notwendigkeit, den Mittelteil des Saales 146 zu vergrößern, hier müssen die Angeklagten jetzt neben den Anwälten sitzen. Damit vergrößert sich der Platzbedarf vor dem Richtertisch, die Zuschauertrennwand wird weiter Richtung Zuschauerbereich verschoben. Durch die Einbeziehung des Raums 149 wird Platz für 130 Zuschauer geschaffen. Der Saal ist auf den aktuellen Stand zu bringen, d. h.: - Anpassung an aktuelle Brandschutzanforderungen, - Vergrößerung der Durchgangsbreiten der Türen, - Verbesserung der Schallschutz sowie Raumakustik. Die genieteten Hauptträger der Decke über dem Saal sind statisch nicht nachweisbar und zu biegeweich. Aufgrund der schlechten Betonqualität ihrer Ummantelung sind diese brandschutztechnisch zu ertüchtigen. Es sind neue Träger daneben zu legen, die nach aktuellen DIN - Normen nachweisbar sind und den aktuellen Brandschutzanforderungen genügen. Die Lasten aus den Obergeschossen - im Bereich der entfernten Wand zwischen dem Saal und dem angrenzenden Raum 149, sind von einem Stahlfachwerkträger abzufangen. Das Gerichtsgebäude A steht unter Denkmalschutz. Im Einvernehmen mit dem Landesamt für Denkmalpflege Hessen sollen einige Elemente des Saals erhalten bleiben: - der Richtertisch und die dazugehörige Wandvertäfelung als "zusammengehöriges Werkstück", - das historischen Parkett - soweit möglich, - die Stuckdecke, die derzeit durch die abgehängte Decke verdeckt wird, - die Besucher-Bestuhlung.
Als Ersatz des Schwurgerichtssaals 165 C - Justizgebäude C soll im Gerichtsgebäude A der Gerichtssaal 146 A umgebaut und vergrößert werden. Hierfür muss die Wand zum benachbarten Raum 149 entfernt werden. Aufgrund geänderter Prozessordnung ergibt sich die Notwendigkeit, den Mittelteil des Saales 146 zu vergrößern, hier müssen die Angeklagten jetzt neben den Anwälten sitzen. Damit vergrößert sich der Platzbedarf vor dem Richtertisch, die Zuschauertrennwand wird weiter Richtung Zuschauerbereich verschoben. Durch die Einbeziehung des Raums 149 wird Platz für 130 Zuschauer geschaffen. Der Saal ist auf den aktuellen Stand zu bringen, d. h.: - Anpassung an aktuelle Brandschutzanforderungen, - Vergrößerung der Durchgangsbreiten der Türen, - Verbesserung der Schallschutz sowie Raumakustik. Die genieteten Hauptträger der Decke über dem Saal sind statisch nicht nachweisbar und zu biegeweich. Aufgrund der schlechten Betonqualität ihrer Ummantelung sind diese brandschutztechnisch zu ertüchtigen. Es sind neue Träger daneben zu legen, die nach aktuellen DIN - Normen nachweisbar sind und den aktuellen Brandschutzanforderungen genügen. Die Lasten aus den Obergeschossen - im Bereich der entfernten Wand zwischen dem Saal und dem angrenzenden Raum 149, sind von einem Stahlfachwerkträger abzufangen. Das Gerichtsgebäude A steht unter Denkmalschutz. Im Einvernehmen mit dem Landesamt für Denkmalpflege Hessen sollen einige Elemente des Saals erhalten bleiben: - der Richtertisch und die dazugehörige Wandvertäfelung als "zusammengehöriges Werkstück", - das historischen Parkett - soweit möglich, - die Stuckdecke, die derzeit durch die abgehängte Decke verdeckt wird, - die Besucher-Bestuhlung.
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architekturbüros📦
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 330880.39 EUR 💰
Beschreibung
Interne Kennung: NV-VG-0433-2020-0562-02
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2020-07-01 📅
Datum des Endes: 2023-10-02 📅
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001 Beschreibung
Stadt: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt
Verfahren Art des Verfahrens
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Auftragsvergabe
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-07-07 📅
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen Niederlassung Mitte Zentrale Vergabe
Nationale Registrierungsnummer: Leitweg-ID: 06-25930435-74
Postleitzahl: 61231
Postort: Bad Nauheim
Region: Wetteraukreis
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info.fbt@lbih.hessen.de📧
Telefon: 0000📞
Federführendes Mitglied ✅ Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
Der Auftrag wird von einer zentralen Beschaffungsstelle vergeben ✅ Objekt
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Nationale Registrierungsnummer: Ust-Identifikationsnummer: DE 812 056 745
Region: Darmstadt, Kreisfreie Stadt
🏙️
E-Mail: vergabekammer@rpda.hessen.de📧 Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-01-22+01:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Wiederholungsplanung der LPH 3
Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text: Wiederholungsplanung LPH 3
Quelle: OJS 2024/S 016-044545 (2024-01-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-02-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI (2013);
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen📦 Beschreibung
Interne Kennung: LOT-0000
Beschreibung der Beschaffung:
Als Ersatz des Schwurgerichtssaals 165 C - Justizgebäude C soll im Gerichtsgebäude A der Gerichtssaal 146 A umgebaut und vergrößert werden. Hierfür muss die Wand zum benachbarten Raum 149 entfernt werden. Aufgrund geänderter Prozessordnung ergibt sich die Notwendigkeit, den Mittelteil des Saales 146 zu vergrößern, hier müssen die Angeklagten jetzt neben den Anwälten sitzen. Damit vergrößert sich der Platzbedarf vor dem Richtertisch, die Zuschauertrennwand wird weiter Richtung Zuschauerbereich verschoben. Durch die Einbeziehung des Raums 149 wird Platz für 130 Zuschauer geschaffen. Der Saal ist auf den aktuellen Stand zu bringen, d. h.: - Anpassung an aktuelle Brandschutzanforderungen, - Vergrößerung der Durchgangsbreiten der Türen, - Verbesserung der Schallschutz sowie Raumakustik. Die genieteten Hauptträger der Decke über dem Saal sind statisch nicht nachweisbar und zu biegeweich. Aufgrund der schlechten Betonqualität ihrer Ummantelung sind diese brandschutztechnisch zu ertüchtigen. Es sind neue Träger daneben zu legen, die nach aktuellen DIN - Normen nachweisbar sind und den aktuellen Brandschutzanforderungen genügen. Die Lasten aus den Obergeschossen - im Bereich der entfernten Wand zwischen dem Saal und dem angrenzenden Raum 149, sind von einem Stahlfachwerkträger abzufangen. Das Gerichtsgebäude A steht unter Denkmalschutz. Im Einvernehmen mit dem Landesamt für Denkmalpflege Hessen sollen einige Elemente des Saals erhalten bleiben: - der Richtertisch und die dazugehörige Wandvertäfelung als "zusammengehöriges Werkstück", - das historischen Parkett - soweit möglich, - die Stuckdecke, die derzeit durch die abgehängte Decke verdeckt wird, - die Besucher-Bestuhlung.
Als Ersatz des Schwurgerichtssaals 165 C - Justizgebäude C soll im Gerichtsgebäude A der Gerichtssaal 146 A umgebaut und vergrößert werden. Hierfür muss die Wand zum benachbarten Raum 149 entfernt werden. Aufgrund geänderter Prozessordnung ergibt sich die Notwendigkeit, den Mittelteil des Saales 146 zu vergrößern, hier müssen die Angeklagten jetzt neben den Anwälten sitzen. Damit vergrößert sich der Platzbedarf vor dem Richtertisch, die Zuschauertrennwand wird weiter Richtung Zuschauerbereich verschoben. Durch die Einbeziehung des Raums 149 wird Platz für 130 Zuschauer geschaffen. Der Saal ist auf den aktuellen Stand zu bringen, d. h.: - Anpassung an aktuelle Brandschutzanforderungen, - Vergrößerung der Durchgangsbreiten der Türen, - Verbesserung der Schallschutz sowie Raumakustik. Die genieteten Hauptträger der Decke über dem Saal sind statisch nicht nachweisbar und zu biegeweich. Aufgrund der schlechten Betonqualität ihrer Ummantelung sind diese brandschutztechnisch zu ertüchtigen. Es sind neue Träger daneben zu legen, die nach aktuellen DIN - Normen nachweisbar sind und den aktuellen Brandschutzanforderungen genügen. Die Lasten aus den Obergeschossen - im Bereich der entfernten Wand zwischen dem Saal und dem angrenzenden Raum 149, sind von einem Stahlfachwerkträger abzufangen. Das Gerichtsgebäude A steht unter Denkmalschutz. Im Einvernehmen mit dem Landesamt für Denkmalpflege Hessen sollen einige Elemente des Saals erhalten bleiben: - der Richtertisch und die dazugehörige Wandvertäfelung als "zusammengehöriges Werkstück", - das historischen Parkett - soweit möglich, - die Stuckdecke, die derzeit durch die abgehängte Decke verdeckt wird, - die Besucher-Bestuhlung.
Postanschrift: Heiligkreuzgasse 34
Postleitzahl: 60313
Stadt: Frankfurt am Main
Weitere Informationen zur Verlängerung:
Mit Abschluss des Vertrages werden nach § 34 HOAI Besondere Leistungen der Leistungsphase 3 sowie Leistungsphase 4 beauftragt.
Weitere Leistungsphasen sollen optional beauftragt werden, vorbehaltlich des Vorliegens der Haushaltsmittel. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der optional zu beauftragenden Leistungsphasen besteht nicht.
Mit Abschluss des Vertrages werden nach § 34 HOAI Besondere Leistungen der Leistungsphase 3 sowie Leistungsphase 4 beauftragt.
Weitere Leistungsphasen sollen optional beauftragt werden, vorbehaltlich des Vorliegens der Haushaltsmittel. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der optional zu beauftragenden Leistungsphasen besteht nicht.
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Auftragsvergabe LOT-0000
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-08-03 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 394652.64 EUR 💰
Kennung des Angebots: TEN-0001
Leiter der anbietenden Partei ✅
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0000 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Projektgruppe Architektur + Planungs GmbH
Nationale Registrierungsnummer: DE293474046
Postanschrift: Birkenweg 24
Postleitzahl: 64295
Postort: Darmstadt
Region: Darmstadt, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: akquise@pa-plus.de📧
Telefon: +49 6151787840📞
Fax: +49 61517878499 📠
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Niederlassung Mitte Zentrale Vergabe
Nationale Registrierungsnummer: 06-25930435-74
Postanschrift: Dieselstraße 1-7
Kontaktperson: Fachbereich Vergabe Freiberuflicher Leistungen
Fax: +49 6032-8862-111 📠
URL: https://vergabe.hessen.de🌏
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden.
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1. Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt.
2. Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben.
3. Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmern (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter "Bewerbungsbogen" inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (HE 734).
4. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (HE 740).
5. Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742).
6. Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) als Zentrale Vergabestelle im Sinne des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung, ist bei europaweiten Ausschreibungen seit 18. April 2017 zur elektronischen Kommunikation verpflichtet. Dies bedeutet insbesondere, dass Angebote in offenen Verfahren, nicht offenen Verfahren oder in Verhandlungsverfahren nur noch elektronisch in Textform über die Vergabeplattform des Landes Hessen eingereicht werden können. Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht!
Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die elektronische Vergabeplattform des Landes Hessen abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden. Interessenten, die an Verfahren im Bereich oberhalb der EU-Schwellenwerte teilnehmen wollen, registrieren sich bitte auf der Vergabeplattform Hessen. Dort können Sie sich die Vergabeunterlagen zur Ansich tin Ihren persönlichen Bereich herunterladen. Zur Angebotsabgabe müssen Sie die Vergabeunterlagen im Bietercockpit öffnen, dort bearbeiten und so das erstellte Angebot über das Bietercockpit digital abgeben.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden.
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1. Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt.
2. Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben.
3. Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmern (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter "Bewerbungsbogen" inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (HE 734).
4. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (HE 740).
5. Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742).
6. Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) als Zentrale Vergabestelle im Sinne des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung, ist bei europaweiten Ausschreibungen seit 18. April 2017 zur elektronischen Kommunikation verpflichtet. Dies bedeutet insbesondere, dass Angebote in offenen Verfahren, nicht offenen Verfahren oder in Verhandlungsverfahren nur noch elektronisch in Textform über die Vergabeplattform des Landes Hessen eingereicht werden können. Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht!
Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die elektronische Vergabeplattform des Landes Hessen abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden. Interessenten, die an Verfahren im Bereich oberhalb der EU-Schwellenwerte teilnehmen wollen, registrieren sich bitte auf der Vergabeplattform Hessen. Dort können Sie sich die Vergabeunterlagen zur Ansich tin Ihren persönlichen Bereich herunterladen. Zur Angebotsabgabe müssen Sie die Vergabeunterlagen im Bietercockpit öffnen, dort bearbeiten und so das erstellte Angebot über das Bietercockpit digital abgeben.
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-02-14+01:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Der angebotene Nachtrag enthält nichts grundlegend Neues, sondern beinhaltet Änderungen der Besonderen Leistungen gem HOAI, die nach intensiver Beschäftigung mit dem Bestand des denkmalgeschützen Gebäudes notwendig wurden.
Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
Dies betrifft vor allem einen Mehraufwand durch Umplanungen aufgrund von statischen und brandschutztechnischen Erkenntnissen.
Vor allem kam es zu statischen Anpassungen durch die Gründungssituation des Altbaus und die vorgefundenen Bodenaufbauten im Bestand.
Zudem musste die Lüftungsanlage komplett neuverortet und umgeplant werden, da der Bestand die geplanten Anforderungen nicht erfüllt.
Dies betrifft vor allem einen Mehraufwand durch Umplanungen aufgrund von statischen und brandschutztechnischen Erkenntnissen.
Vor allem kam es zu statischen Anpassungen durch die Gründungssituation des Altbaus und die vorgefundenen Bodenaufbauten im Bestand.
Zudem musste die Lüftungsanlage komplett neuverortet und umgeplant werden, da der Bestand die geplanten Anforderungen nicht erfüllt.