Vollumbau Wildparkstadion Karlsruhe – Projektsteuerung und technisch-wirtschaftliche Beratungsleistungen

KASIG – Karlsruher Schieneninfrastruktur-Gesellschaft mbH

Vollumbau Wildparkstadion Karlsruhe – Projektsteuerung und technisch-wirtschaftliche Beratungsleistungen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-08-10. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-07-08.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-07-08 Auftragsbekanntmachung
2021-06-08 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-07-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: SKA.07/2020_PS
Kurze Beschreibung:
Vollumbau Wildparkstadion Karlsruhe – Projektsteuerung und technisch-wirtschaftliche Beratungsleistungen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Karlsruhe, Stadtkreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: KASIG – Karlsruher Schieneninfrastruktur-Gesellschaft mbH
Postanschrift: Kriegsstraße 100
Postleitzahl: 76133
Postort: Karlsruhe
Kontakt
Internetadresse: https://www.kasig.info/ 🌏
E-Mail: vergaben@proprojekt.de 📧
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YL6DKHA/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YL6DKHA 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-07-08 📅
Einreichungsfrist: 2020-08-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-07-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 132-323983
ABl. S-Ausgabe: 132
Zusätzliche Informationen
a) Die Verfahrenssprache ist deutsch. Das bedeutet insbesondere, dass die Teilnahmeanträge (und auch Angebote) in deutscher Sprache einzureichen sind und die Kommunikation mit dem AG in deutscher Sprache erfolgt. Sofern ein fremdsprachiger Nachweis als Bestandteil eines Teilnahmeantrags oder Angebots vorgelegt wird, ist neben dem Nachweis jeweils eine beglaubigte Übersetzung des Nachweises vorzulegen. b) Bewerber, die an dem Vergabeverfahren teilnehmen wollen, sind verpflichtet sich mit einer eindeutigen Unternehmensbezeichnung sowie einer elektronischen E-Mail-Adresse beim e-Vergabeportal DTVP zu registrieren. c) Die über die Vergabeplattform zur Verfügung gestellten Bewerbungsunterlagen (vgl. Ziffer I.3)) beinhalten alle notwendigen Informationen zur Erstellung des Teilnahmeantrages sowie die informatorischen Vergabeunterlagen. Für die Einreichung des Teilnahmeantrags ist ausschließlich das zur Verfügung gestellten Formblatt mit der Bezeichnung „Teilnahmeantrag“ sowie bei Bedarf die Verpflichtungserklärung andere Unternehmen (Anlage 1 zum Teilnahmeantrag) zu verwenden. d) Enthalten die Bewerbungsunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er den Auftraggeber unverzüglich darauf hinzuweisen. Fragen des Bewerbers zum Vergabefahren sind ausschließlich über das Kommunikationstool des e-Vergabeportals DTVP bis spätestens zum 29.7.2020 zu richten. Der AG behält sich vor, nach diesem Zeitpunkt eingehende Fragen nicht mehr zu beantworten. Es werden insbesondere keine telefonischen oder mündlichen Auskünfte erteilt. Für das Vergabeverfahren sind nur in Textform erteilte Auskünfte und/ oder Antworten maßgebend. e) Der Teilnahmeantrag sowie die geforderten Anlagen ist elektronisch und ausschließlich über die e-Vergabeplattform (DTVP) einzureichen. Entscheidend dabei ist der Eingang der Unterlagen, nicht der Zeitpunkt, zu dem das Versenden des Teilnahmeantrags gestartet wurde. Die Abgabe in Papierform ist nicht zugelassen. Bitte berücksichtigen Sie daher einen ausreichenden zeitlichen Vorlauf für die elektronische Übertragung Ihres Teilnahmeantrags. Elektronische Teilnahmeanträge, die nicht form- oder fristgerecht eingegangen sind, werden ausgeschlossen. Bei elektronischer Übermittlung in Textform (§ 126b BGB) ist der Bewerber und die zur Vertretung der Bewerbergemeinschaft berechtigte natürliche Person zu benennen. Fehlen diese Angaben, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Der Teilnahmeantrag ist zusammen mit den erforderlichen Nachweisen bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist über die Vergabeplattform einzureichen. f) Geforderte Eignungsnachweise die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. g) Von der Vorlage weiterer als der beschriebenen Nachweise ist abzusehen. Weiterhin werden Firmenbroschüren nicht beachtet. Eine Kostenerstattung für die Erstellung der Bewerbung zur Teilnahme an o.g. Vergabeverfahren wird seitens des Auftraggebers nicht gewährt. Die Bewerbung nebst den dazugehörigen Unterlagen verbleibt auch nach Abschluss des Vergabeverfahrens beim Auftraggeber und wird nicht an den Bewerber zurückgegeben. h) Der AG behält sich das Nachfordern nach Maßgabe des § 56 Abs. 4 VgV vor. i) Bei Mehrfachbeteiligung von Bietern als Einzelbieter und/oder Mitglied einer/mehrerer Bietergemeinschaft/en sowie von Unterauftragnehmern, wird der AG einzelfallbezogen entscheiden, ob ein Ausschluss unter dem Gesichtspunkt einer Wettbewerbsbeeinflussung geboten ist. Die nachträgliche Bildung von Bietergemeinschaften zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bietern/ Bietergemeinschaften führt in jedem Fall zwingend zum Angebotsausschluss. j) Es handelt sich vorliegend um ein laufendes Projekt. Während der Zeit der Vorbereitung dieser Ausschreibung hat das Büro Schüssler Plan interimsweise Leistungen übernommen. Der bisherige Leistungserbringer wird sich auch an der vorliegenden Ausschreibung beteiligen. Vor diesem Hintergrund wurde als Externer das Büro PROPROJEKT mit der Vorbereitung und Durchführung der vorliegenden Ausschreibung beauftragt. Um einen möglichen Informationsvorsprung auszugleichen, werden allen Bietern mit der Angebotsaufforderung alle für die Angebotserstellung relevanten Unterlagen zur Verfügung gestellt. k) Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die informatorischen Vergabeunterlagen nicht vollständig sind und daher nicht zur Angebotsabgabe verwendet werden können. l) Der Auftraggeber macht von der Möglichkeit die Zahl der geeigneten Bewerber, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden, zu begrenzen, Gebrauch. Es ist vorgesehen, mindestens 3 und maximal 5 Bieter zur Angebotsabgabe aufzufordern. Die Auswahl erfolgt unter den geeigneten Bietern anhand der Auswahlkriterien gemäß Ziffer II.2.9). Bei Punktgleichheit entscheidet das Los. m) Die Versendung der Vorabinformation gem. §134 GWB und des Zuschlagsschreibens erfolgt per Mail oder Telefax. Darüber hinaus bleibt vorbehalten, auch ansonsten im Einzelfall, die Kommunikation im Verfahren nicht elektronisch über die Plattform zuführen, sofern die Plattform aufgrund technischer Probleme nicht zur Verfügung steht. Bekanntmachungs-ID: CXP4YL6DKHA
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Karlsruhe ist Eigentümerin des Fußballstadions im Wildpark in Karlsruhe. Aufgrund der veralteten Bausubstanz und der damit verbundenen Vielzahl an strukturellen Unzulänglichkeiten ist eine Sanierung des bestehenden Stadions nicht sinnvoll. Der Gemeinderat der Stadt Karlsruhe hat am 21. Oktober 2014 beschlossen, das bestehende Stadion im Wildpark als modernes, zukunftsfähiges Stadion für ca. 34 000 Besucher im Rahmen eines Vollumbaus neu zu errichten. Das neu errichtete Stadion im Wildpark soll Veranstaltungsstätte für die Heimspiele des KSC sein und hierüber hinaus verschiedenen weiteren Nutzungszwecken dienen und multifunktional genutzt werden.
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Im Dezember 2016 wurde hierzu ein europaweites Verhandlungsverfahren zur Ausschreibung der Planungs- und Bauleistungen gestartet, welches mit der Unterzeichnung des Totalübernehmervertrags zwischen der Stadt Karlsruhe und der BAM Sports GmbH am 19. November 2018 erfolgreich abgeschlossen wurde.
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Die Stadt Karlsruhe – handelnd durch den Eigenbetrieb „Fußballstadion im Wildpark“ – tritt dabei als Bauherr auf und wird von der KASIG – Karlsruher Schieneninfrastruktur-Gesellschaft mbH unterstützt. Zur internen Unterstützung der KASIG bei Realisierung des Vollumbaus schreibt diese hiermit Projektsteuerungsleistungen in Anlehnung an das AHO Heft Nr. 9 sowie weitere fachtechnische Beratungs- und Planungsleistungen aus.
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Dauer: 20 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Wildparkstadion Karlsruhe
Adenauerring 17-19
76131 Karlsruhe

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Für die geforderten Erklärungen/ Nachweise ist das den Vergabeunterlagen beigefügte Formblatt mit der Bezeichnung „Teilnahmeantrag“ zu verwenden.
A) Hinweise für Bewerber / Bietergemeinschaften
Der Auftrag kann an Einzelunternehmen oder an Bewerber-/Bietergemeinschaften vergeben werden. Für Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften gibt es keine Vorgabe hinsichtlich der Rechtsform. Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag das von allen Mitgliedern unterzeichnete Formular „Bewerbergemeinschaft (Eigenerklärung)“ abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind, der Name der Bewerber- und Arbeitsgemeinschaft genannt wird und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder in allen Phasen des Vergabeverfahrens und auch in Fall der Zuschlagserteilung gegenüber dem AG rechtsverbindlich vertritt. Weiterhin ist zu erklären, dass alle Mitglieder für die vertragsgemäße Erbringung der gesamten Leistung als Gesamtschuldner haften und dass im Fall der Zuschlagserteilung eine Arbeitsgemeinschaft gebildet wird.
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Von der Bewerber-/Bietergemeinschaften ist ein gemeinsamer Teilnahmeantrag auszufüllen. Weiterhin sind verschiedene Nachweise und Erklärungen von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft gesondert zu erbringen, dabei ist deutlich zu machen, welche Angaben von welchem Mitglied der Bewerbergemeinschaft stammen. Hinsichtlich der personellen Leistungsfähigkeit ist im Falle einer Bewerbergemeinschaft das Teilnahmeantragsformular durch jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln und auszufüllen und abzugeben.
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B) Hinweise zur Eignungsleihe
a) Der Bewerber kann sich bei der Erfüllung der Eignungsanforderungen der Fähigkeiten Ressourcen/Mittel von dritten Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe).
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b) Die Bewerber/die Bewerbergemeinschaft müssen in diesem Fall nachweisen, dass sie auf die Mittel des/der anderen Unternehmen tatsächlich zugreifen können. Dieser Nachweis erfolgt durch die Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen in der Anlage 1 zum Teilnahmeantrag.
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c) Die Eignung dieser dritten Unternehmen muss anhand derjenigen Eignungsnachweise nachgewiesen werden, die der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft anstelle eigener Eignungsnachweise angibt. Die erforderlichen Angaben sind in der Anlage 1 zum Teilnahmeantrag detailliert aufgeführt.
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d) Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft kann im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie die einschlägige berufliche Erfahrung die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden (§ 47 Abs. 1 letzter Satz VgV).
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e) Nimmt der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so müssen der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft und das andere Unternehmen für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe gemeinsam haften. Eine entsprechende unterzeichnete Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (Anlage 1 zum Teilnahmeantrag) ist beizufügen.
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f) Auf den jeweiligen Formblättern für die Eignungsnachweise ist im Einzelnen deutlich zu machen, welche Angaben von diesem/diesen anderen Unternehmen stammen.
g) Erfüllt das dritte Unternehmen das/die entsprechenden Eignungskriterien nicht oder liegt ein Ausschlussgrund nach § 123 oder § 124 GWB vor, muss der Bewerber/Bewerbergemeinschaft das Unternehmen innerhalb einer Frist von 6 Tagen ersetzen.
C) Nachunternehmer ohne Eignungsleihe
Soweit Bewerber oder Bewerbergemeinschaften beabsichtigen, Nachunternehmer (ohne Eignungsleihe) einzusetzen, sind diese spätestens vor Zuschlagserteilung zwingend zu benennen.
D) Auskünfte gemäß VgV, GWB, LMTG
Der Bewerber/der bevollmächtigte Vertreter der Bewerbergemeinschaft hat Eigenerklärungen gemäß § 73 Abs. 3 VgV sowie gemäß § 123 GWB und § 124 GWB über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen abzugeben. Zudem ist eine Eigenerklärung über das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zu Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) bzw. Tariflohns nach Arbeitnehmer Entsendegesetz (AentG) abzugeben.
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E) Handels-/Partnerschaftsregister
Der Bewerber/der bevollmächtigte Vertreter der Bewerbergemeinschaft hat eine Eigenerklärung in Bezug auf die Eintragung ins Handels-/artnerschaftsregister abzugeben. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft ist die Eigenerklärung für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft abzugeben. Der/die entsprechende/n Auszug/Auszüge aus dem Handels-/Partnerschaftsregister ist/ sind im Auftragsfall vorzulegen. Bei Unternehmen mit Sitz in Deutschland ist der Auszug aus dem Handels-/Partnerschaftsregister vorzulegen. Bei Unternehmen mit Sitz in einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union ist im Auftragsfall ein Auszug aus dem jeweiligen Handels-/Partnerschaftsregister und die Bescheinigungen oder Erklärungen über die Berufsausübung gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU vorzulegen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Für die geforderten Erklärungen/Nachweise ist das den Vergabeunterlagen beigefügte Formblatt mit der Bezeichnung „Teilnahmeantrag“ zu verwenden.
F) Haftpflichtversicherung
Eigenerklärung über das Vorliegen einer bestehenden Haftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Versicherer bzw. Bestätigung des Bewerbers, dass im Auftragsfall eine solche Versicherung abgeschlossen wird.
G) Jahresumsatz
Erklärung über den Netto-Gesamtumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Mindeststandards:
Zu F) Haftpflichtversicherung
(jeweils pro Schadensfall, min. 2-fache Jahresmaximierung)
Personenschäden: 5 Mio. EUR, Sachschäden: 5 Mio. EUR und Umwelthaftung nach Umweltschadensgesetz: 1 Mio. EUR
Zu G) Jahresumsatz:
Durchschnittlicher Jahresumsatz (netto) für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren mit mind. 3 Mio. EUR.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Für die geforderten Erklärungen/Nachweise ist das den Vergabeunterlagen beigefügte Formblatt mit der Bezeichnung „Teilnahmeantrag“ zu verwenden. Darin sind alle weiteren Details zur Darstellung und Wertung der Eignung ausgeführt. Die Prüfung der Referenzen erfolgt nur für die dort eingetragenen Projekte. Allgemeine Referenzlisten werden nicht berücksichtigt.
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H) Personelle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung zur Zahl der durchschnittlich jährlich festangestellten Beschäftigten des Unternehmens zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags und in den beiden davor liegenden Jahren 2018 und 2019 mit Qualifikation (abgeschlossenes Studium in der Fachrichtung Bau-Projektmanagement, Wirtschaftsingenieurwesen, Stadtplanung, Architektur oder Bauingenieurwesen) und Berufserfahrung bezogen auf die ausgeschriebenen Leistungen. Weiterhin sind von der genannten Anzahl die derzeit vorhandenen MitarbeiterInnen mit mehr als 5 Jahren Berufserfahrung zu benennen.
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I) Referenzen:
Der Bewerber hat zur Darlegung der Eignung gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV Referenzen in Bezug auf die folgenden Bereiche darzulegen:
Referenz 1: Projektsteuerungsleistungen für die Realisierung einer Sportstätte
Referenz 2-4: Projektsteuerungsleistungen im Bereich Hochbau
Aus Sicht des Auftraggebers sind 4 Referenzen ausreichend (vgl. Ziffer II.2.9)).
Mindeststandards:
Zu H) Personelle Leistungsfähigkeit:
Es müssen für jedes abgefragte Geschäftsjahr mindestens 25 MitarbeiterInnen pro Jahr nachgewiesen werden. Hiervon müssen zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags mindestens 15 MitarbeiterInnen mit mehr als 5 Jahren Berufserfahrung nachgewiesen werden.
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Zu I) Referenzen:
Die Referenzen müssen die folgenden Angaben enthalten und alle folgenden Mindestanforderungen erfüllen:
— Referenzerbringer;
— Projektbezeichnung;
— Auftraggeber;
— Leistungsbeginn nach 2010;
— Mind. 25 Mio. EUR netto Investitionsvolumen;
— Referenzprojekt ist als Sportstätte klassifiziert (nur Referenz 1);
— Referenzprojekt verfügt über eine Kapazität von mindestens 2 500 Zuschauer (nur Referenz 1);
— Im eigenen Büro erbrachte Projektsteuerungsleistungen hinsichtlich der Projektorganisation, -information und -koordination in Anlehnung an die AHO, Heft 9 Handlungsbereich A (nur Referenz 1, Hinweis: Die Leistung muss mindestens seit einem Jahr erbracht werden. Ein Abschluss dieser ist zur Wertung der Referenz 1 hingegen nicht erforderlich);
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— Mind. Honorarzone III (gem. AHO, Heft 9, § 5) (nur Referenzen 2-4);
— Die Leistungserbringung in den Handlungsbereichen B, C und D befindet sich in der Projektstufe 5 (Projektabschluss) oder ist vollständig abgeschlossen (nur Referenzen 2-4);
— Es müssen alle oben genannten Mindestanforderungen in den Referenzen 1-4 erfüllt werden, damit die jeweilige Referenz einer Punktewertung in den Kategorien der Auswahlkriterien (vgl. Ziffer II.2.9)) unterzogen werden kann.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Bieter erfolgt nach formaler Prüfung der Teilnahmeanträge unter den Bewerbern, die geeignet sind, anhand der Bewertung der Referenzen und unter Berücksichtigung der zum Nachweis geforderten Unterlagen.
Jede wertungsfähige Referenz (vgl. Ziffer III.1.3) wird anhand von folgenden Kriterien auf Basis von Eigenangaben pro Referenz bewertet. Etwaige Referenzschreiben sind vorzulegen, wenn diese gewertet werden sollen.
Wertungskriterien Referenz 1 (max. 100 Punkte):
— Struktur der Projektbeteiligten in Planung und Bau: 0P = Einzelplaner und Einzelgewerke / 5P = Generalplaner und Generalunternehmer / 10P = Totalübernehmer;
— Investitionsvolumen (netto): 0P = 25-37,5 Mio. EUR / 5P = >37,5-50 Mio. EUR / 10P = >50-62,5 Mio. EUR / 15P = >62,5-75 Mio. EUR / 20P = >75 Mio. EUR;
— Angaben zu Publikumsverkehr und Zuschauerkapazität: 0P = 2 500 – 5 000 Zuschauer / 5P = 5 001 – 10 000 Zuschauer / 10P = 10 001 – 15 000 Zuschauer / 15P = 15 001 – 20 000 Zuschauer / 20P = > 20 000 Zuschauer;
— Angaben zur Projektrealisierung (Planung und Bau) unter Spiel- bzw. Veranstaltungsbetrieb: 0P = Realisierung ohne Spiel-/ Veranstaltungsbetrieb / 10P = Realisierung unter vollständigem Spiel-/Veranstaltungsbetrieb;
— Im eigenen Büro erbrachte Projektsteuerungsleistungen in Anlehnung an die AHO, Heft 9 – Handlungsbereiche B, C, D und E: 5P = Qualitätsmanagement / 5P = Kostensteuerung / 5P =Terminsteuerung / 5P =Vertragsmanagement;
— Im eigenen Büro erbrachte Beratungsleistungen für die Errichtung einer Sportstätte: 5P = Fachexpertise hinsichtlich der speziellen Regelwerke und Verbandsauflagen der DFL, des DFB, der UEFA oder der FIFA / 5P = Unterstützungsleistungen bei Sicherheitsbegehungen und Sicherheitsbesprechungen vor Spieltagen;
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— Vorlage Positives Referenzschreiben: 0P = negativ bzw. nicht vorgelegt / 5P = neutral / 10P = positiv.
Wertungskriterien Referenzen 2-4 (jeweils max. 100 Punkte):
— Weitere im eigenen Büro erbrachte Handlungsbereiche gem. AHO, Heft 9: 10P = Handlungsbereiche A erbracht / 10P = Handlungsbereiche E erbracht;
— Zusätzlich zu den Leistungen der AHO erbrachte fachtechnische Beratungsleistungen: 10P = „Technische Gebäudeausstattung (TGA)“ / 10P = „Erdbau und Entsorgung“ / 10P = „Infrastruktur- und Verkehrsplanung“ / 10P = „Ökologische Baubetreuung“;
Es sind mindestens 4 wertungsfähige Referenzen abzugeben, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Aus Sicht des Auftraggebers sind 4 Referenzen ausreichend. Der Auftraggeber behält es sich vor, bei Abgabe von mehr als den geforderten 4 Referenzen den Durchschnittswert aller eingereichten Referenzen in die Bewertung einfließen zu lassen (Summe der Punkte aller wertungsfähigen Referenzen / Anzahl der wertungsfähigen Referenzen * 4 = Gesamtpunktzahl für die Wertung des Bewerbers). Es wird vorsorglich daher darauf hingewiesen, dass das Einreichen von mehr als der erforderlichen Anzahl an Referenzen unter Umständen negative Auswirkungen auf den Durchschnittswert haben kann.
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Unter Berücksichtigung der angegebenen Mindest- und Höchstzahl werden die entsprechenden Bewerber mit den meisten Punkten zur Angebotsabgabe aufgefordert. Hierbei können insgesamt maximal 400 Punkte erreicht werden.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-08-25 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-12-31 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Kommunales Unternehmen
Kontakt
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YL6DKHA/documents 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: PROPROJEKT – Planungsmanagement & Projektberatung GmbH
Postanschrift: Hedderichstrasse 108-110
Postort: Frankfurt am Main
Postleitzahl: 60596
Telefon: +49 69605011-411 📞
Fax: +49 69605011-444 📠
Land: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: www.proprojekt.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
a) Die Verfahrenssprache ist deutsch. Das bedeutet insbesondere, dass die Teilnahmeanträge (und auch Angebote) in deutscher Sprache einzureichen sind und die Kommunikation mit dem AG in deutscher Sprache erfolgt. Sofern ein fremdsprachiger Nachweis als Bestandteil eines Teilnahmeantrags oder Angebots vorgelegt wird, ist neben dem Nachweis jeweils eine beglaubigte Übersetzung des Nachweises vorzulegen.
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b) Bewerber, die an dem Vergabeverfahren teilnehmen wollen, sind verpflichtet sich mit einer eindeutigen Unternehmensbezeichnung sowie einer elektronischen E-Mail-Adresse beim e-Vergabeportal DTVP zu registrieren.
c) Die über die Vergabeplattform zur Verfügung gestellten Bewerbungsunterlagen (vgl. Ziffer I.3)) beinhalten alle notwendigen Informationen zur Erstellung des Teilnahmeantrages sowie die informatorischen Vergabeunterlagen. Für die Einreichung des Teilnahmeantrags ist ausschließlich das zur Verfügung gestellten Formblatt mit der Bezeichnung „Teilnahmeantrag“ sowie bei Bedarf die Verpflichtungserklärung andere Unternehmen (Anlage 1 zum Teilnahmeantrag) zu verwenden.
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d) Enthalten die Bewerbungsunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er den Auftraggeber unverzüglich darauf hinzuweisen. Fragen des Bewerbers zum Vergabefahren sind ausschließlich über das Kommunikationstool des e-Vergabeportals DTVP bis spätestens zum 29.7.2020 zu richten. Der AG behält sich vor, nach diesem Zeitpunkt eingehende Fragen nicht mehr zu beantworten. Es werden insbesondere keine telefonischen oder mündlichen Auskünfte erteilt. Für das Vergabeverfahren sind nur in Textform erteilte Auskünfte und/ oder Antworten maßgebend.
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e) Der Teilnahmeantrag sowie die geforderten Anlagen ist elektronisch und ausschließlich über die e-Vergabeplattform (DTVP) einzureichen. Entscheidend dabei ist der Eingang der Unterlagen, nicht der Zeitpunkt, zu dem das Versenden des Teilnahmeantrags gestartet wurde. Die Abgabe in Papierform ist nicht zugelassen. Bitte berücksichtigen Sie daher einen ausreichenden zeitlichen Vorlauf für die elektronische Übertragung Ihres Teilnahmeantrags. Elektronische Teilnahmeanträge, die nicht form- oder fristgerecht eingegangen sind, werden ausgeschlossen. Bei elektronischer Übermittlung in Textform (§ 126b BGB) ist der Bewerber und die zur Vertretung der Bewerbergemeinschaft berechtigte natürliche Person zu benennen. Fehlen diese Angaben, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Der Teilnahmeantrag ist zusammen mit den erforderlichen Nachweisen bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist über die Vergabeplattform einzureichen.
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f) Geforderte Eignungsnachweise die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
g) Von der Vorlage weiterer als der beschriebenen Nachweise ist abzusehen. Weiterhin werden Firmenbroschüren nicht beachtet. Eine Kostenerstattung für die Erstellung der Bewerbung zur Teilnahme an o.g. Vergabeverfahren wird seitens des Auftraggebers nicht gewährt. Die Bewerbung nebst den dazugehörigen Unterlagen verbleibt auch nach Abschluss des Vergabeverfahrens beim Auftraggeber und wird nicht an den Bewerber zurückgegeben.
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h) Der AG behält sich das Nachfordern nach Maßgabe des § 56 Abs. 4 VgV vor.
i) Bei Mehrfachbeteiligung von Bietern als Einzelbieter und/oder Mitglied einer/mehrerer Bietergemeinschaft/en sowie von Unterauftragnehmern, wird der AG einzelfallbezogen entscheiden, ob ein Ausschluss unter dem Gesichtspunkt einer Wettbewerbsbeeinflussung geboten ist. Die nachträgliche Bildung von Bietergemeinschaften zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bietern/ Bietergemeinschaften führt in jedem Fall zwingend zum Angebotsausschluss.
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j) Es handelt sich vorliegend um ein laufendes Projekt. Während der Zeit der Vorbereitung dieser Ausschreibung hat das Büro Schüssler Plan interimsweise Leistungen übernommen. Der bisherige Leistungserbringer wird sich auch an der vorliegenden Ausschreibung beteiligen. Vor diesem Hintergrund wurde als Externer das Büro PROPROJEKT mit der Vorbereitung und Durchführung der vorliegenden Ausschreibung beauftragt. Um einen möglichen Informationsvorsprung auszugleichen, werden allen Bietern mit der Angebotsaufforderung alle für die Angebotserstellung relevanten Unterlagen zur Verfügung gestellt.
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k) Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die informatorischen Vergabeunterlagen nicht vollständig sind und daher nicht zur Angebotsabgabe verwendet werden können.
l) Der Auftraggeber macht von der Möglichkeit die Zahl der geeigneten Bewerber, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden, zu begrenzen, Gebrauch. Es ist vorgesehen, mindestens 3 und maximal 5 Bieter zur Angebotsabgabe aufzufordern. Die Auswahl erfolgt unter den geeigneten Bietern anhand der Auswahlkriterien gemäß Ziffer II.2.9). Bei Punktgleichheit entscheidet das Los.
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m) Die Versendung der Vorabinformation gem. §134 GWB und des Zuschlagsschreibens erfolgt per Mail oder Telefax. Darüber hinaus bleibt vorbehalten, auch ansonsten im Einzelfall, die Kommunikation im Verfahren nicht elektronisch über die Plattform zuführen, sofern die Plattform aufgrund technischer Probleme nicht zur Verfügung steht.
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Bekanntmachungs-ID: CXP4YL6DKHA

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 70247
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de 📧
Internetadresse: https://rp.baden-wuerttemberg.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß §160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Vorinformation erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Vorinformation benannten Frist zur Interessensbestätigung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
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3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Interessensbestätigung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
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Quelle: OJS 2020/S 132-323983 (2020-07-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-06-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1794919.20 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-06-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-06-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 112-294312
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 132-323983
ABl. S-Ausgabe: 112
Zusätzliche Informationen
a) Die Verfahrenssprache ist deutsch. Das bedeutet insbesondere, dass die Teilnahmeanträge (und auch Angebote) in deutscher Sprache einzureichen sind und die Kommunikation mit dem AG in deutscher Sprache erfolgt. Sofern ein fremdsprachiger Nachweis als Bestandteil eines Teilnahmeantrags oder Angebots vorgelegt wird, ist neben dem Nachweis jeweils eine beglaubigte Übersetzung des Nachweises vorzulegen. b) Bewerber, die an dem Vergabeverfahren teilnehmen wollen, sind verpflichtet sich mit einer eindeutigen Unternehmensbezeichnung sowie einer elektronischen E-Mail-Adresse beim e-Vergabeportal DTVP zu registrieren. c) Die über die Vergabeplattform zur Verfügung gestellten Bewerbungsunterlagen (vgl. Ziffer I.3) beinhalten alle notwendigen Informationen zur Erstellung des Teilnahmeantrages sowie die informatorischen Vergabeunterlagen. Für die Einreichung des Teilnahmeantrags ist ausschließlich das zur Verfügung gestellten Formblatt mit der Bezeichnung „Teilnahmeantrag“ sowie bei Bedarf die Verpflichtungserklärung andere Unternehmen (Anlage 1 zum Teilnahmeantrag) zu verwenden. d) Enthalten die Bewerbungsunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er den Auftraggeber unverzüglich darauf hinzuweisen. Fragen des Bewerbers zum Vergabefahren sind ausschließlich über das Kommunikationstool des e-Vergabeportals DTVP bis spätestens zum 29.7.2020 zu richten. Der AG behält sich vor, nach diesem Zeitpunkt eingehende Fragen nicht mehr zu beantworten. Es werden insbesondere keine telefonischen oder mündlichen Auskünfte erteilt. Für das Vergabeverfahren sind nur in Textform erteilte Auskünfte und/oder Antworten maßgebend. e) Der Teilnahmeantrag sowie die geforderten Anlagen ist elektronisch und ausschließlich über die e-Vergabeplattform (DTVP) einzureichen. Entscheidend dabei ist der Eingang der Unterlagen, nicht der Zeitpunkt, zu dem das Versenden des Teilnahmeantrags gestartet wurde. Die Abgabe in Papierform ist nicht zugelassen. Bitte berücksichtigen Sie daher einen ausreichenden zeitlichen Vorlauf für die elektronische Übertragung Ihres Teilnahmeantrags. Elektronische Teilnahmeanträge, die nicht form- oder fristgerecht eingegangen sind, werden ausgeschlossen. Bei elektronischer Übermittlung in Textform (§ 126b BGB) ist der Bewerber und die zur Vertretung der Bewerbergemeinschaft berechtigte natürliche Person zu benennen. Fehlen diese Angaben, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Der Teilnahmeantrag ist zusammen mit den erforderlichen Nachweisen bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist über die Vergabeplattform einzureichen. f) Geforderte Eignungsnachweise die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. g) Von der Vorlage weiterer als der beschriebenen Nachweise ist abzusehen. Weiterhin werden Firmenbroschüren nicht beachtet. Eine Kostenerstattung für die Erstellung der Bewerbung zur Teilnahme an o. g. Vergabeverfahren wird seitens des Auftraggebers nicht gewährt. Die Bewerbung nebst den dazugehörigen Unterlagen verbleibt auch nach Abschluss des Vergabeverfahrens beim Auftraggeber und wird nicht an den Bewerber zurückgegeben. h) Der AG behält sich das Nachfordern nach Maßgabe des § 56 Abs. 4 VgV vor. i) Bei Mehrfachbeteiligung von Bietern als Einzelbieter und/oder Mitglied einer/mehrerer Bietergemeinschaft/en sowie von Unterauftragnehmern, wird der AG einzelfallbezogen entscheiden, ob ein Ausschluss unter dem Gesichtspunkt einer Wettbewerbsbeeinflussung geboten ist. Die nachträgliche Bildung von Bietergemeinschaften zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bietern/Bietergemeinschaften führt in jedem Fall zwingend zum Angebotsausschluss. j) Es handelt sich vorliegend um ein laufendes Projekt. Während der Zeit der Vorbereitung dieser Ausschreibung hat das Büro Schüssler Plan interimsweise Leistungen übernommen. Der bisherige Leistungserbringer wird sich. Bekanntmachungs-ID: CXP4YL6R6MC
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Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektteam
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Aufbauorganisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Ablauforganisation
Preis (Gewichtung): 20 %

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-05-21 📅
Name: Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft mbH
Postanschrift: Lindleystraße 11
Postort: Frankfurt am Main
Postleitzahl: 60314
Land: Deutschland 🇩🇪
Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1794919.20 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Referenz
Zusätzliche Informationen
c) Die über die Vergabeplattform zur Verfügung gestellten Bewerbungsunterlagen (vgl. Ziffer I.3) beinhalten alle notwendigen Informationen zur Erstellung des Teilnahmeantrages sowie die informatorischen Vergabeunterlagen. Für die Einreichung des Teilnahmeantrags ist ausschließlich das zur Verfügung gestellten Formblatt mit der Bezeichnung „Teilnahmeantrag“ sowie bei Bedarf die Verpflichtungserklärung andere Unternehmen (Anlage 1 zum Teilnahmeantrag) zu verwenden.
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d) Enthalten die Bewerbungsunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er den Auftraggeber unverzüglich darauf hinzuweisen. Fragen des Bewerbers zum Vergabefahren sind ausschließlich über das Kommunikationstool des e-Vergabeportals DTVP bis spätestens zum 29.7.2020 zu richten. Der AG behält sich vor, nach diesem Zeitpunkt eingehende Fragen nicht mehr zu beantworten. Es werden insbesondere keine telefonischen oder mündlichen Auskünfte erteilt. Für das Vergabeverfahren sind nur in Textform erteilte Auskünfte und/oder Antworten maßgebend.
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g) Von der Vorlage weiterer als der beschriebenen Nachweise ist abzusehen. Weiterhin werden Firmenbroschüren nicht beachtet. Eine Kostenerstattung für die Erstellung der Bewerbung zur Teilnahme an o. g. Vergabeverfahren wird seitens des Auftraggebers nicht gewährt. Die Bewerbung nebst den dazugehörigen Unterlagen verbleibt auch nach Abschluss des Vergabeverfahrens beim Auftraggeber und wird nicht an den Bewerber zurückgegeben.
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i) Bei Mehrfachbeteiligung von Bietern als Einzelbieter und/oder Mitglied einer/mehrerer Bietergemeinschaft/en sowie von Unterauftragnehmern, wird der AG einzelfallbezogen entscheiden, ob ein Ausschluss unter dem Gesichtspunkt einer Wettbewerbsbeeinflussung geboten ist. Die nachträgliche Bildung von Bietergemeinschaften zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bietern/Bietergemeinschaften führt in jedem Fall zwingend zum Angebotsausschluss.
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j) Es handelt sich vorliegend um ein laufendes Projekt. Während der Zeit der Vorbereitung dieser Ausschreibung hat das Büro Schüssler Plan interimsweise Leistungen übernommen. Der bisherige Leistungserbringer wird sich.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YL6R6MC
Quelle: OJS 2021/S 112-294312 (2021-06-08)