Das Deutsche Museum wurde 1903 gegründet und ist mit 73 000 m BGF und einer Gesamt-Ausstellungsfläche von 41 111 m eines der größten naturwissenschaftlich-technischen Museen der Welt. Mit jährlich rund 1,5 Millionen nationalen und internationalen Besuchern und Besucherinnen ist es das meistbesuchte Museum Deutschlands. Als wissenschaftliche Institution gesamtstaatlicher Bedeutung beherbergt es eine Sammlung von über 107 000 Objekten in über 50 Fachgebieten. Im Erdgeschoss der Abteilung Schifffahrt gibt es zwei Großexponate, darunter der Ewer Maria HF31. Die Maria bildet durch ihre Größe und ihren Standort im Zentrum der Ausstellung den Auftakt der Halle und ist ein Besuchermagnet. Das Schiff ist eines der wenigen heute noch erhaltenen Arbeitssegler des Typs Ewer aus Finkenwerder bei Hamburg und zeichnet sich durch seinen noch selteneren Originalbestand besonders aus. Aufgrund seiner Größe und seiner instabilen Substanz kann der Ewer nicht aus den Ausstellungsräumen verbracht werden und muss daher während der bautechnischen Sanierungs- und Umbaumaßnahmen dort verbleiben. Durch die Instabilität des Exponates besteht die Gefahr einer Beschädigung durch die Baumaßnahmen. Zum weiteren Erhalt der Maria möchte das DM vor dem Beginn der Baumaßnahmen eine umfangreiche Konsolidierungsmaßnahme durchführen lassen, die im Wesentlichen folgende Ziele hat: – Konservierung und Stabilisierung der noch vorhandenen Originalsubstanz, – Sichere Aufstellung und Präsentation im nachfolgenden Ausstellungsbetrieb.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-06-04.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-05-04.
Auftragsbekanntmachung (2020-05-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Museumsausstellungen
Referenznummer: 20-001-00
Kurze Beschreibung:
Das Deutsche Museum wurde 1903 gegründet und ist mit 73 000 m
Im Erdgeschoss der Abteilung Schifffahrt gibt es zwei Großexponate, darunter der Ewer Maria HF31. Die Maria bildet durch ihre Größe und ihren Standort im Zentrum der Ausstellung den Auftakt der Halle und ist ein Besuchermagnet. Das Schiff ist eines der wenigen heute noch erhaltenen Arbeitssegler des Typs Ewer aus Finkenwerder bei Hamburg und zeichnet sich durch seinen noch selteneren Originalbestand besonders aus.
Aufgrund seiner Größe und seiner instabilen Substanz kann der Ewer nicht aus den Ausstellungsräumen verbracht werden und muss daher während der bautechnischen Sanierungs- und Umbaumaßnahmen dort verbleiben. Durch die Instabilität des Exponates besteht die Gefahr einer Beschädigung durch die Baumaßnahmen.
Zum weiteren Erhalt der Maria möchte das DM vor dem Beginn der Baumaßnahmen eine umfangreiche Konsolidierungsmaßnahme durchführen lassen, die im Wesentlichen folgende Ziele hat:
– Konservierung und Stabilisierung der noch vorhandenen Originalsubstanz,
– Sichere Aufstellung und Präsentation im nachfolgenden Ausstellungsbetrieb.
Das Deutsche Museum wurde 1903 gegründet und ist mit 73 000 m
Im Erdgeschoss der Abteilung Schifffahrt gibt es zwei Großexponate, darunter der Ewer Maria HF31. Die Maria bildet durch ihre Größe und ihren Standort im Zentrum der Ausstellung den Auftakt der Halle und ist ein Besuchermagnet. Das Schiff ist eines der wenigen heute noch erhaltenen Arbeitssegler des Typs Ewer aus Finkenwerder bei Hamburg und zeichnet sich durch seinen noch selteneren Originalbestand besonders aus.
Aufgrund seiner Größe und seiner instabilen Substanz kann der Ewer nicht aus den Ausstellungsräumen verbracht werden und muss daher während der bautechnischen Sanierungs- und Umbaumaßnahmen dort verbleiben. Durch die Instabilität des Exponates besteht die Gefahr einer Beschädigung durch die Baumaßnahmen.
Zum weiteren Erhalt der Maria möchte das DM vor dem Beginn der Baumaßnahmen eine umfangreiche Konsolidierungsmaßnahme durchführen lassen, die im Wesentlichen folgende Ziele hat:
– Konservierung und Stabilisierung der noch vorhandenen Originalsubstanz,
– Sichere Aufstellung und Präsentation im nachfolgenden Ausstellungsbetrieb.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Museumsausstellungen📦
Zusätzlicher CPV-Code: Museumsausstellungen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Kreisfreie Stadt🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-05-04 📅
Einreichungsfrist: 2020-06-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-05-06 📅
Datum des Endes: 2023-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 088-210345
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 115-282423
ABl. S-Ausgabe: 88
Zusätzliche Informationen
Bieter sind nicht zugelassen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Deutsche Museum wurde 1903 gegründet und ist mit 73 000 m
Im Erdgeschoss der Abteilung Schifffahrt gibt es zwei Großexponate, darunter der Ewer Maria HF31. Die Maria bildet durch ihre Größe und ihren Standort im Zentrum der Ausstellung den Auftakt der Halle und ist ein Besuchermagnet. Das Schiff ist eines der wenigen heute noch erhaltenen Arbeitssegler des Typs Ewer aus Finkenwerder bei Hamburg und zeichnet sich durch seinen noch selteneren Originalbestand besonders aus.
Im Erdgeschoss der Abteilung Schifffahrt gibt es zwei Großexponate, darunter der Ewer Maria HF31. Die Maria bildet durch ihre Größe und ihren Standort im Zentrum der Ausstellung den Auftakt der Halle und ist ein Besuchermagnet. Das Schiff ist eines der wenigen heute noch erhaltenen Arbeitssegler des Typs Ewer aus Finkenwerder bei Hamburg und zeichnet sich durch seinen noch selteneren Originalbestand besonders aus.
Aufgrund seiner Größe und seiner instabilen Substanz kann der Ewer nicht aus den Ausstellungsräumen verbracht werden und muss daher während der bautechnischen Sanierungs- und Umbaumaßnahmen dort verbleiben. Durch die Instabilität des Exponates besteht die Gefahr einer Beschädigung durch die Baumaßnahmen.
Aufgrund seiner Größe und seiner instabilen Substanz kann der Ewer nicht aus den Ausstellungsräumen verbracht werden und muss daher während der bautechnischen Sanierungs- und Umbaumaßnahmen dort verbleiben. Durch die Instabilität des Exponates besteht die Gefahr einer Beschädigung durch die Baumaßnahmen.
Zum weiteren Erhalt der Maria möchte das DM vor dem Beginn der Baumaßnahmen eine umfangreiche Konsolidierungsmaßnahme durchführen lassen, die im Wesentlichen folgende Ziele hat:
– Konservierung und Stabilisierung der noch vorhandenen Originalsubstanz,
– Sichere Aufstellung und Präsentation im nachfolgenden Ausstellungsbetrieb.
Die hier ausgeschriebene Leistung umfasst die fachliche Erstellung einer veröffentlichungs- und ausschreibefähigen Leistungsbeschreibung. Es wird hier nicht die eigentliche Restaurierung der Maria ausgeschrieben, sondern lediglich die Planung der später auszuführenden Arbeiten zur Konsolidierung.
Die hier ausgeschriebene Leistung umfasst die fachliche Erstellung einer veröffentlichungs- und ausschreibefähigen Leistungsbeschreibung. Es wird hier nicht die eigentliche Restaurierung der Maria ausgeschrieben, sondern lediglich die Planung der später auszuführenden Arbeiten zur Konsolidierung.
Die hier ausgeschriebene Leistung wird in folgende Stufen unterteilt:
I. Vorbereitung (3.1.),
II. Planung der Maßnahmen, wobei eine Priorisierung in „absolut notwendig“ (Konsolidierungsmaßnahmen) und „optional“ (z. B. Krängung) erfolgen sollte (3.2.),
III. Erstellung der Leistungsbeschreibung/Vergabeunterlagen (3.3.),
IV. Überwachung der Durchführung der Maßnahmen (3.4.).
Die vom Auftragnehmer (AN) zu erstellende Leistungsbeschreibung muss die Gesamtmaßnahme in einzelne Gewerke (Lose) aufteilen und die jeweils erforderlichen und durchzuführenden gewerkspezifischen Aufgaben detailliert beschreiben.
Die Leistungsbeschreibung ist so zu gestalten, dass die anschließende Konsolidierung in Leistungsstufen beauftragt werden kann. Dabei müssen die Stufen sich aufsteigend an der restauratorischen Notwendigkeit orientieren.
Im Vorfeld zu dieser jetzigen Ausschreibung wurde ein Gutachten über den Zustand der Maria erstellt, das die aus der Sicht des Gutachters nötigen Maßnahmen beschreibt (siehe Anhang A Gutachten). Im Folgenden wird u. a. auf dieses Gutachten Bezug genommen. Diese Maßnahmen sind jedoch nicht erschöpfend! Vom AN wird erwartet, dass er seine fachliche Expertise einbringt, und die Leistungsbeschreibung, wo notwendig, um solche Maßnahmen ergänzt, die eventuell nicht von diesem Gutachten ausreichend abgedeckt sind.
Im Vorfeld zu dieser jetzigen Ausschreibung wurde ein Gutachten über den Zustand der Maria erstellt, das die aus der Sicht des Gutachters nötigen Maßnahmen beschreibt (siehe Anhang A Gutachten). Im Folgenden wird u. a. auf dieses Gutachten Bezug genommen. Diese Maßnahmen sind jedoch nicht erschöpfend! Vom AN wird erwartet, dass er seine fachliche Expertise einbringt, und die Leistungsbeschreibung, wo notwendig, um solche Maßnahmen ergänzt, die eventuell nicht von diesem Gutachten ausreichend abgedeckt sind.
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: FG07
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Deutsches Museum, Museumsinsel 1, 80538 München
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-07-15 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-06-04 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 14:15
Ort des Eröffnungstermins: Deutsches Museum von Meisterwerken der Naturwissenschaft und Technik (AdöR), Museumsinsel 1, 80538 München.
Zusätzliche Informationen: Bieter sind nicht zugelassen.
Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen. Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die Elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.
Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen. Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die Elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 89-21762411📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Fax: +49 89-21762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sofern sich ein am Auftrag interessierter Bieter durch Nichtbeachtung der Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt sieht, ist gem. § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB der Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen bei der Vergabestelle des Deutschen Museums zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabebei der Vergabestelle zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Sofern sich ein am Auftrag interessierter Bieter durch Nichtbeachtung der Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt sieht, ist gem. § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB der Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen bei der Vergabestelle des Deutschen Museums zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabebei der Vergabestelle zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen.
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann gem. § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer gestellt werden. Gem. § 134 GWB werden Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, in Textform informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischen Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann gem. § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer gestellt werden. Gem. § 134 GWB werden Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, in Textform informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischen Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber.
Quelle: OJS 2020/S 088-210345 (2020-05-04)
Ergänzende Angaben (2020-05-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Deutsche Museum wurde 1903 gegründet und ist mit 73 000 m
Im Erdgeschoss der Abteilung Schifffahrt gibt es 2 Großexponate, darunter der Ewer Maria HF31. Die Maria bildet durch ihre Größe und ihren Standort im Zentrum der Ausstellung den Auftakt der Halle und ist ein Besuchermagnet. Das Schiff ist eines der wenigen heute noch erhaltenen Arbeitssegler des Typs Ewer aus Finkenwerder bei Hamburg und zeichnet sich durch seinen noch selteneren Originalbestand besonders aus.
Aufgrund seiner Größe und seiner instabilen Substanz kann der Ewer nicht aus den Ausstellungsräumen verbracht werden und muss daher während der bautechnischen Sanierungs- und Umbaumaßnahmen dort verbleiben. Durch die Instabilität des Exponates besteht die Gefahr einer Beschädigung durch die Baumaßnahmen.
Zum weiteren Erhalt der Maria möchte das DM vor dem Beginn der Baumaßnahmen eine umfangreiche Konsolidierungsmaßnahme durchführen lassen, die im Wesentlichen folgende Ziele hat:
a. Konservierung und Stabilisierung der noch vorhandenen Originalsubstanz.
b. Sichere Aufstellung und Präsentation im nachfolgenden Ausstellungsbetrieb.
Das Deutsche Museum wurde 1903 gegründet und ist mit 73 000 m
Im Erdgeschoss der Abteilung Schifffahrt gibt es 2 Großexponate, darunter der Ewer Maria HF31. Die Maria bildet durch ihre Größe und ihren Standort im Zentrum der Ausstellung den Auftakt der Halle und ist ein Besuchermagnet. Das Schiff ist eines der wenigen heute noch erhaltenen Arbeitssegler des Typs Ewer aus Finkenwerder bei Hamburg und zeichnet sich durch seinen noch selteneren Originalbestand besonders aus.
Aufgrund seiner Größe und seiner instabilen Substanz kann der Ewer nicht aus den Ausstellungsräumen verbracht werden und muss daher während der bautechnischen Sanierungs- und Umbaumaßnahmen dort verbleiben. Durch die Instabilität des Exponates besteht die Gefahr einer Beschädigung durch die Baumaßnahmen.
Zum weiteren Erhalt der Maria möchte das DM vor dem Beginn der Baumaßnahmen eine umfangreiche Konsolidierungsmaßnahme durchführen lassen, die im Wesentlichen folgende Ziele hat:
a. Konservierung und Stabilisierung der noch vorhandenen Originalsubstanz.
b. Sichere Aufstellung und Präsentation im nachfolgenden Ausstellungsbetrieb.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Im Erdgeschoss der Abteilung Schifffahrt gibt es 2 Großexponate, darunter der Ewer Maria HF31. Die Maria bildet durch ihre Größe und ihren Standort im Zentrum der Ausstellung den Auftakt der Halle und ist ein Besuchermagnet. Das Schiff ist eines der wenigen heute noch erhaltenen Arbeitssegler des Typs Ewer aus Finkenwerder bei Hamburg und zeichnet sich durch seinen noch selteneren Originalbestand besonders aus.
Im Erdgeschoss der Abteilung Schifffahrt gibt es 2 Großexponate, darunter der Ewer Maria HF31. Die Maria bildet durch ihre Größe und ihren Standort im Zentrum der Ausstellung den Auftakt der Halle und ist ein Besuchermagnet. Das Schiff ist eines der wenigen heute noch erhaltenen Arbeitssegler des Typs Ewer aus Finkenwerder bei Hamburg und zeichnet sich durch seinen noch selteneren Originalbestand besonders aus.
a. Konservierung und Stabilisierung der noch vorhandenen Originalsubstanz.
b. Sichere Aufstellung und Präsentation im nachfolgenden Ausstellungsbetrieb.