Bundespolizeiinspektion Kassel, Neubau Nebentrakt mit vorherigen Abriss des Bestandsgebäudes sowie Aufstellung eines Interims-Container Gebäudes während der Bauzeit zur Unterbringung des Nutzers. Ziel des Verhandlungsverfahrens nach § 17 VgV ist die gemeinsame Vergabe von — Leistungen der Objektplanung Gebäude (§ 33 ff HOAI); — Leistungen der Objektplanung Freianlagen (§ 38 ff HOAI); — Leistungen der Fachplanung Tragwerksplanung (§ 49 ff HOAI); — Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung (§ 53 ff HOAI) Anlagegruppen 1-5; — Leistungen der Vermessung; — Leistungen der Thermischen Bauphysik; — Leistungen der Planung für Brandschutz; — Leistungen des Nachhaltigkeitskoordinators; — Leistungen zur Baufeldfreimachung/Rückbau sowie Stellung eines Interimsgebäudes.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-10-23.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-09-22.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-09-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: VG-0454-2020-0871
Kurze Beschreibung:
Bundespolizeiinspektion Kassel, Neubau Nebentrakt mit vorherigen Abriss des Bestandsgebäudes sowie Aufstellung eines Interims-Container Gebäudes während der Bauzeit zur Unterbringung des Nutzers.
Ziel des Verhandlungsverfahrens nach § 17 VgV ist die gemeinsame Vergabe von
— Leistungen der Objektplanung Gebäude (§ 33 ff HOAI);
— Leistungen der Objektplanung Freianlagen (§ 38 ff HOAI);
— Leistungen der Fachplanung Tragwerksplanung (§ 49 ff HOAI);
— Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung (§ 53 ff HOAI) Anlagegruppen 1-5;
— Leistungen der Vermessung;
— Leistungen der Thermischen Bauphysik;
— Leistungen der Planung für Brandschutz;
— Leistungen des Nachhaltigkeitskoordinators;
— Leistungen zur Baufeldfreimachung/Rückbau sowie Stellung eines Interimsgebäudes.
Bundespolizeiinspektion Kassel, Neubau Nebentrakt mit vorherigen Abriss des Bestandsgebäudes sowie Aufstellung eines Interims-Container Gebäudes während der Bauzeit zur Unterbringung des Nutzers.
Ziel des Verhandlungsverfahrens nach § 17 VgV ist die gemeinsame Vergabe von
— Leistungen der Objektplanung Gebäude (§ 33 ff HOAI);
— Leistungen der Objektplanung Freianlagen (§ 38 ff HOAI);
— Leistungen der Fachplanung Tragwerksplanung (§ 49 ff HOAI);
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-09-22 📅
Einreichungsfrist: 2020-10-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-09-25 📅
Datum des Beginns: 2021-03-15 📅
Datum des Endes: 2026-10-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 187-450953
ABl. S-Ausgabe: 187
Zusätzliche Informationen
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Als vorläufigen Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen akzeptiert der öffentliche Auftraggeber auch die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE).
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1) Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt.
2) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben.
3) Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmer (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter „Bewerbungsbogen“ (HE 734) inkl. Der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen.
4) Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (HE 740).
5) Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742).
6) Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) als Zentrale Vergabestelle im Sinne des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung, ist bei europaweiten Ausschreibungen seit 18. April 2017 zur elektronischen Kommunikation verpflichtet. Dies bedeutet insbesondere, dass Angebote in offenen Verfahren, nicht offenen Verfahren oder in Verhandlungsverfahren nur noch elektronisch in Textform über die Vergabeplattform des Landes Hessen eingereicht werden können.
Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht! Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die elektronische Vergabeplattform des Landes Hessen abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden.
Interessenten, die an Verfahren im Bereich oberhalb der EU-Schwellenwerte teilnehmen wollen, registrieren sich bitte auf der Vergabeplattform Hessen. Dort können Sie sich die Vergabeunterlagen zur Ansicht in Ihren persönlichen Bereich herunterladen. Zur Angebotsabgabe müssen Sie die Vergabeunterlagen im Bietercockpit öffnen, dort bearbeiten und so das erstellte Angebot über das Bietercockpit digital abgeben.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Als vorläufigen Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen akzeptiert der öffentliche Auftraggeber auch die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE).
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1) Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt.
2) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben.
3) Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmer (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter „Bewerbungsbogen“ (HE 734) inkl. Der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen.
4) Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (HE 740).
5) Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742).
6) Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) als Zentrale Vergabestelle im Sinne des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung, ist bei europaweiten Ausschreibungen seit 18. April 2017 zur elektronischen Kommunikation verpflichtet. Dies bedeutet insbesondere, dass Angebote in offenen Verfahren, nicht offenen Verfahren oder in Verhandlungsverfahren nur noch elektronisch in Textform über die Vergabeplattform des Landes Hessen eingereicht werden können.
Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht! Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die elektronische Vergabeplattform des Landes Hessen abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden.
Interessenten, die an Verfahren im Bereich oberhalb der EU-Schwellenwerte teilnehmen wollen, registrieren sich bitte auf der Vergabeplattform Hessen. Dort können Sie sich die Vergabeunterlagen zur Ansicht in Ihren persönlichen Bereich herunterladen. Zur Angebotsabgabe müssen Sie die Vergabeunterlagen im Bietercockpit öffnen, dort bearbeiten und so das erstellte Angebot über das Bietercockpit digital abgeben.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Bundespolizeiinspektion Kassel, Neubau Nebentrakt mit vorherigen Abriss des Bestandsgebäudes sowie Aufstellung eines Interims-Container Gebäudes während der Bauzeit zur Unterbringung des Nutzers.
Ziel des Verhandlungsverfahrens nach § 17 VgV ist die gemeinsame Vergabe von
— Leistungen der Objektplanung Gebäude (§ 33 ff HOAI);
— Leistungen der Objektplanung Freianlagen (§ 38 ff HOAI);
— Leistungen der Fachplanung Tragwerksplanung (§ 49 ff HOAI);
Das Dienstgebäude aus den 1960-ern der Bundespolizeiinspektion in Kassel besteht aus mehreren Gebäudeteilen. Der Haupttrakt ist mit dem Nebentrakt durch einen Eingangsbereich verbunden. Aufgrund von standsicherheitsrelevanten Mängeln wurde entschieden den Nebentrakt abzureißen. Anschließend wird ein Neubau im gleichen Baufeld entstehen. Als Bindeglied zwischen Haupt-und Nebentrakt wird eine Sicherheitsschleuse neu errichtet. In der Zeit der Abriss- und Neubaumaßnahme ist die Schaffung eines Interims mittels Container erforderlich. Zu berücksichtigen ist hier die Schaffung einer Interims-Energieversorgung des Haupttraktes, da dieser bisher über den Nebentrakt versorgt wird.
Das Dienstgebäude aus den 1960-ern der Bundespolizeiinspektion in Kassel besteht aus mehreren Gebäudeteilen. Der Haupttrakt ist mit dem Nebentrakt durch einen Eingangsbereich verbunden. Aufgrund von standsicherheitsrelevanten Mängeln wurde entschieden den Nebentrakt abzureißen. Anschließend wird ein Neubau im gleichen Baufeld entstehen. Als Bindeglied zwischen Haupt-und Nebentrakt wird eine Sicherheitsschleuse neu errichtet. In der Zeit der Abriss- und Neubaumaßnahme ist die Schaffung eines Interims mittels Container erforderlich. Zu berücksichtigen ist hier die Schaffung einer Interims-Energieversorgung des Haupttraktes, da dieser bisher über den Nebentrakt versorgt wird.
Das Raumprogramm des Nebentrakts sieht eine Gesamtnutzfläche von ca. 820 m
Da das Hauptgebäude sowie die wesentlichen Parkplatzflächen während der gesamten Maßnahme weiter in Betrieb sein sollen, ist dies bei der Konzeptentwicklung und Bauausführung zu berücksichtigen.
Bei der Liegenschaft ist mit Kampfmitteln zu rechnen. Ein externes Büro ist bereits eingebunden.
Hauptgegenstand des Auftrags sind die Fachdisziplinen Objektplanung Gebäude, Freianlagen, Technische Ausrüstung und Tragwerksplanung, Vermessung, Thermische Bauphysik sowie Planung für Brandschutz als Generalplaner-Leistung. Hierbei sind die Leistungen gemäß der HOAI 2013 für die Leistungsphasen 2 bis 9 zu erbringen. Im Rahmen der zu erbringenden Leistungsphasen ist zunächst die Bauunterlage gem. RBBau Teil D zu erstellen. Die Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen erfolgt stufenweise. Die Leistungen für einen Nachhaltigkeitskoordinator und der Baufeldfreimachung/Rückbau sowie die Interim-Containerstellung ergänzen den Leistungsumfang.
Hauptgegenstand des Auftrags sind die Fachdisziplinen Objektplanung Gebäude, Freianlagen, Technische Ausrüstung und Tragwerksplanung, Vermessung, Thermische Bauphysik sowie Planung für Brandschutz als Generalplaner-Leistung. Hierbei sind die Leistungen gemäß der HOAI 2013 für die Leistungsphasen 2 bis 9 zu erbringen. Im Rahmen der zu erbringenden Leistungsphasen ist zunächst die Bauunterlage gem. RBBau Teil D zu erstellen. Die Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen erfolgt stufenweise. Die Leistungen für einen Nachhaltigkeitskoordinator und der Baufeldfreimachung/Rückbau sowie die Interim-Containerstellung ergänzen den Leistungsumfang.
Das Bruttobauvolumen beläuft sich auf ca. 4 800 000 EUR.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 972281.24 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Mit Abschluss des Vertrages werden die Leistungsphasen 2 und 3 beauftragt. Weitere Leistungsphasen sowie besondere Leistungen sollen optional beauftragt werden, vorbehaltlich des Vorliegens der Haushaltsmittel. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht.
Mit Abschluss des Vertrages werden die Leistungsphasen 2 und 3 beauftragt. Weitere Leistungsphasen sowie besondere Leistungen sollen optional beauftragt werden, vorbehaltlich des Vorliegens der Haushaltsmittel. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Kassel
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter VI.3 genannten Form einzureichen:
1) Verbindliche Erklärung im Formular Bewerbungsbogen, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 Abs. 1 GWB und § 124 Abs. 1 und Abs. 2 GWB vorliegen und dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist,
1) Verbindliche Erklärung im Formular Bewerbungsbogen, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 Abs. 1 GWB und § 124 Abs. 1 und Abs. 2 GWB vorliegen und dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist,
2) Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 19. Dezember 2014, GVBl. S.354 (HE 736),
3) Erklärung zum Nichtvorliegen einer Vergabesperre nach §18 Abs. 3 HVTG (in der aktuell vorliegenden Fassung),
4) sofern die Gesellschaftsform dies erfordert:
Angabe der Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 VgV und Eintragung in ein Berufs- und Handelsregister; Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Angabe der Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 VgV und Eintragung in ein Berufs- und Handelsregister; Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter VI.3 genannten Form einzureichen:
2) Verbindliche Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 Jahren gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 4 Nr. 4 VgV;
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Mindeststandards:
Zu 1) Mindestdeckung der Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut für Personenschäden 2 000 000,00 EUR, für sonstige Schäden 2 000 000,00 EUR im Versicherungsjahr. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen.
Zu 1) Mindestdeckung der Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut für Personenschäden 2 000 000,00 EUR, für sonstige Schäden 2 000 000,00 EUR im Versicherungsjahr. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Erklärung aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber beschäftigten Mitarbeiter, die Anzahl der Führungskräfte sowie die Anzahl an mit der Ausschreibung entsprechenden Leistungen betrauten festangestellten Architekten, Dipl.-Ingenieuren, Master- und Bachelorabsolventen in den letzten 3 Geschäftsjahren ersichtlich ist gem. § 46 Abs. 3 VgV,
1) Erklärung aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber beschäftigten Mitarbeiter, die Anzahl der Führungskräfte sowie die Anzahl an mit der Ausschreibung entsprechenden Leistungen betrauten festangestellten Architekten, Dipl.-Ingenieuren, Master- und Bachelorabsolventen in den letzten 3 Geschäftsjahren ersichtlich ist gem. § 46 Abs. 3 VgV,
2) Nachweise der Kompetenzen in Tragwerksplanung, Freianlagen, Brandschutz, Vermessung, Thermische Bauphysik und Nachhaltigkeitskoordinator,
3) Angabe und Nachweis der beruflichen Befähigung und Qualifikation der Führungskräfte, der vorgesehenen Projektleitung sowie der für die örtliche Bauüberwachung vorgesehenen Personen durch die Berechtigung die Berufsbezeichnung Dipl.-Ing. / Master / Bachelor führen zu dürfen gem. § 46 Abs. 3 (8) VgV,
3) Angabe und Nachweis der beruflichen Befähigung und Qualifikation der Führungskräfte, der vorgesehenen Projektleitung sowie der für die örtliche Bauüberwachung vorgesehenen Personen durch die Berechtigung die Berufsbezeichnung Dipl.-Ing. / Master / Bachelor führen zu dürfen gem. § 46 Abs. 3 (8) VgV,
4) Darstellung von 6 Referenzen (2 jeweils Haupt-Fachdisziplin: Objektplanung Gebäude, TA HKLS (AG 1, 2, 3) und TA Elektro (AG 4, 5) nach § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV für in den letzten 8 Jahren erbrachte vergleichbare Leistungen mit Kurzbeschreibung der Referenz und folgenden Angaben:
4) Darstellung von 6 Referenzen (2 jeweils Haupt-Fachdisziplin: Objektplanung Gebäude, TA HKLS (AG 1, 2, 3) und TA Elektro (AG 4, 5) nach § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV für in den letzten 8 Jahren erbrachte vergleichbare Leistungen mit Kurzbeschreibung der Referenz und folgenden Angaben:
— Bezeichnung der Referenz;
— Bewerber/Referenzerbringer;
— Kurzbeschreibung Referenz;
— Projektgröße;
— Projektzeit;
— Leistungsumfang des Bewerbers;
— Auftraggeber/Empfänger.
Das Projektdatenblatt ist jeweils vollständig auszufüllen. Geforderte Anlagen sind beizulegen.
Jede Referenz muss in Form von aussagekräftigen Bildern und Beschreibungen belegt werden. Hierbei ist die Darstellung je Referenzprojekt auf max. 2 DIN A4 Blätter zu beschränken. Unterlagen, die unaufgefordert eingereicht werden, gehen nicht in die Wertung ein (z. B. Projektbroschüren).
Jede Referenz muss in Form von aussagekräftigen Bildern und Beschreibungen belegt werden. Hierbei ist die Darstellung je Referenzprojekt auf max. 2 DIN A4 Blätter zu beschränken. Unterlagen, die unaufgefordert eingereicht werden, gehen nicht in die Wertung ein (z. B. Projektbroschüren).
Referenzen, die als verantwortliche/r Projektleiter/in in einem früheren Arbeitsverhältnis erbracht wurden, werden gewertet, falls eine entsprechende schriftliche Bestätigung des Auftraggebers oder des ehemaligen Arbeitgebers vorliegt.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Mindeststandards:
Zu 1) Mindestanforderung an beschäftigte Mitarbeiter:
— Objektplanung Gebäude: mind. 2 mit vergleichbaren Leistungen betraute Architekten/Ingenieure;
— Tragwerksplanung: mind. 1 mit vergleichbaren Leistungen betrauter Ingenieur;
— TA HKLS (AG 1, 2, 3): mind. 2 mit vergleichbaren Leistungen betraute Ingenieure;
— TA Elektro (AG 4, 5): mind. 2 mit vergleichbaren Leistungen betraute Ingenieure.
Zu 4) Die folgenden Mindestanforderungen werden an die Referenzen gestellt. Die Nichteinhaltung führt zum Ausschluss vom Verfahren:
— Alle Projekte haben mind. 2 500 000 EUR Bruttobaukosten (KG 200-600);
— Alle Projekte haben eine Fläche ≥ 800 m
— Referenzen dürfen nicht älter als 8 Jahre sein (Übergabe an Nutzer nicht vor 1.1.2012);
— Der Projektbearbeitungsstand muss den Leistungsstand erreicht haben, dass die Bauunterlagen (EW-Bau, Leistungsphase 3 HOAI) genehmigt wurden.
Folgende Mindestanforderungen müssen durch die Gesamtheit der wertbaren Referenzprojekte der Haupt-Fachdisziplinen (Objektplanung Gebäude, TA HKLS (AG 1, 2, 3) und TA Elektro (AG 4, 5)) abgedeckt werde. Es handelt sich hierbei um K.O.-Kriterien, die Nichteinhaltung führt zum Ausschluss der Bewerbung am weiteren Verfahren:
Folgende Mindestanforderungen müssen durch die Gesamtheit der wertbaren Referenzprojekte der Haupt-Fachdisziplinen (Objektplanung Gebäude, TA HKLS (AG 1, 2, 3) und TA Elektro (AG 4, 5)) abgedeckt werde. Es handelt sich hierbei um K.O.-Kriterien, die Nichteinhaltung führt zum Ausschluss der Bewerbung am weiteren Verfahren:
— Bei mind. 1 Referenz muss die Übergabe an den Nutzer (Abschluss LPH 8) erfolgt sein;
— Bei mind. 2 Projekten muss der Baubeginn erfolgt sein (Beginn LPH 8);
— Bei mind. 2 Projekten muss die Bauausführung im fortlaufenden Betrieb erfolgt sein;
— Bei mind. 1 Projekt parallele Errichtung einer Interims-Containerfläche.
Die Bewertung der Referenzen erfolgt bei Erfüllung der Mindestanforderungen anhand der Wertungskriterien gemäß der Wertungsmatrix „743_Eignungskriterien mit Bewertungsmatrix (Stufe 1)“.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architekt/Ingenieur zu führen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architekt/Ingenieur zu führen.
Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufszeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderung als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikation (ABI. EU Nr. L 255 S.22) entspricht.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufszeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderung als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikation (ABI. EU Nr. L 255 S.22) entspricht.
Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an die natürliche Person gestellt werden.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an die natürliche Person gestellt werden.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bewerbergemeinschaften (z. B. Arbeitsgemeinschaften) natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist.
Mit der Bewerbung ist eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter sowie über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder vorzulegen.
Bietergemeinschaften müssen sämtliche geforderten Nachweise für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft vorlegen.
Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Bietergemeinschaft ist darzustellen.
Für die Ausführung des Auftrags ist eine Sicherheits- bzw. Zuverlässigkeitsüberprüfung der verantwortlichen Personen des Auftragnehmers erforderlich. Die schriftliche Einwilligungserklärung zur Überprüfung wird vorausgesetzt.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1) Ausschluss von zu spät eingegangenen Bewerbungen,
2) Ausschluss formal unzureichender Bewerbungen,
3) Prüfung der Einhaltung von Mindestanforderungen und Ausschlusskriterien.
Die Auswahl der Bewerber erfolgt anhand wirtschaftlicher und finanzieller Leistungsfähigkeit und der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit:
Siehe Punkt III.1.1), III.1.2); III.1.3), sowie ergänzend in den anzufordernden Bewerbungsunterlagen.
Gewichtung gem. Wertungsmatrix:
Gemittelter Gesamtumsatz (netto) der letzten 3 Jahre: 8 %
Gemittelte Anzahl der festangestellten Architekten und Ingenieure der letzten 3 Jahre für die Objektplanung Gebäude: 5 %
Gemittelte Anzahl der festangestellten Ingenieure der letzten 3 Jahre für die…
… Tragwerksplanung: 5 %
… für die Technische Ausrüstung HKLS (AG 1, 2, 3): 5 %
… für die Technische Ausrüstung Elektro (AG 4, 5): 5 %
Referenzen: gemäß den unter III.1.3) benannten Auswahlkriterien (Referenzen 1 bis 6 mit jeweils 12 %): 72 %
Ggfs. Losentscheid bei gleichermaßen geeigneten Bewerbern.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität, Kompetenzen und Erfahrung des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektorganisation allgemein
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualitätssicherung beim konkreten Projekt
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25,00
Kostenkriterium (Name): Grundleistungen inkl. Nebenkosten und Bes. Leistungen
Kostenkriterium (Gewichtung): 20,00
Kostenkriterium (Name): Stundensätze
Kostenkriterium (Gewichtung): 5,00
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Als vorläufigen Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen akzeptiert der öffentliche Auftraggeber auch die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE).
Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Als vorläufigen Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen akzeptiert der öffentliche Auftraggeber auch die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE).
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1) Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt.
1) Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt.
2) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben.
3) Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmer (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter „Bewerbungsbogen“ (HE 734) inkl. Der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen.
3) Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmer (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter „Bewerbungsbogen“ (HE 734) inkl. Der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen.
4) Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (HE 740).
5) Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742).
5) Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742).
6) Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) als Zentrale Vergabestelle im Sinne des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung, ist bei europaweiten Ausschreibungen seit 18. April 2017 zur elektronischen Kommunikation verpflichtet. Dies bedeutet insbesondere, dass Angebote in offenen Verfahren, nicht offenen Verfahren oder in Verhandlungsverfahren nur noch elektronisch in Textform über die Vergabeplattform des Landes Hessen eingereicht werden können.
6) Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) als Zentrale Vergabestelle im Sinne des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung, ist bei europaweiten Ausschreibungen seit 18. April 2017 zur elektronischen Kommunikation verpflichtet. Dies bedeutet insbesondere, dass Angebote in offenen Verfahren, nicht offenen Verfahren oder in Verhandlungsverfahren nur noch elektronisch in Textform über die Vergabeplattform des Landes Hessen eingereicht werden können.
Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht! Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die elektronische Vergabeplattform des Landes Hessen abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden.
Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht! Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die elektronische Vergabeplattform des Landes Hessen abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden.
Interessenten, die an Verfahren im Bereich oberhalb der EU-Schwellenwerte teilnehmen wollen, registrieren sich bitte auf der Vergabeplattform Hessen. Dort können Sie sich die Vergabeunterlagen zur Ansicht in Ihren persönlichen Bereich herunterladen. Zur Angebotsabgabe müssen Sie die Vergabeunterlagen im Bietercockpit öffnen, dort bearbeiten und so das erstellte Angebot über das Bietercockpit digital abgeben.
Interessenten, die an Verfahren im Bereich oberhalb der EU-Schwellenwerte teilnehmen wollen, registrieren sich bitte auf der Vergabeplattform Hessen. Dort können Sie sich die Vergabeunterlagen zur Ansicht in Ihren persönlichen Bereich herunterladen. Zur Angebotsabgabe müssen Sie die Vergabeunterlagen im Bietercockpit öffnen, dort bearbeiten und so das erstellte Angebot über das Bietercockpit digital abgeben.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: 1., 2. und 3. Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228-9499-0📞
Fax: +49 228-9499-163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Quelle: OJS 2020/S 187-450953 (2020-09-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-02-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Bundespolizeiinspektion Kassel, Neubau Nebentrakt mit vorherigen Abriss des Bestandsgebäudes sowie Aufstellung eines Interims-Container Gebäudes während der Bauzeit zur Unterbringung des Nutzers.
Ziel des Verhandlungsverfahrens nach § 17 VgV ist die gemeinsame Vergabe von
- Leistungen der Objektplanung Gebäude (§ 33 ff HOAI),
- Leistungen der Objektplanung Freianlagen (§ 38 ff HOAI),
- Leistungen der Fachplanung Tragwerksplanung (§ 49 ff HOAI),
- Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung (§ 53 ff HOAI) Anlagegruppen 1-5,
- Leistungen der Vermessung,
- Leistungen der Thermischen Bauphysik
- Leistungen der Planung für Brandschutz,
- Leistungen des Nachhaltigkeitskoordinators,
- Leistungen zur Baufeldfreimachung/Rückbau sowie Stellung eines Interimsgebäudes.
Bundespolizeiinspektion Kassel, Neubau Nebentrakt mit vorherigen Abriss des Bestandsgebäudes sowie Aufstellung eines Interims-Container Gebäudes während der Bauzeit zur Unterbringung des Nutzers.
Ziel des Verhandlungsverfahrens nach § 17 VgV ist die gemeinsame Vergabe von
- Leistungen der Objektplanung Gebäude (§ 33 ff HOAI),
- Leistungen der Objektplanung Freianlagen (§ 38 ff HOAI),
- Leistungen der Fachplanung Tragwerksplanung (§ 49 ff HOAI),
- Leistungen zur Baufeldfreimachung/Rückbau sowie Stellung eines Interimsgebäudes.
Gesamtwert des Auftrags: 887724.88 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen Niederlassung Mitte Zentrale Vergabe
Kontakt
Fax: +49 6032/8862-126 📠
- Leistungen zur Baufeldfreimachung/Rückbau sowie Stellung eines Interimsgebäudes.
Das Dienstgebäude aus den 1960-ern der Bundespolizeiinspektion in Kassel besteht aus mehreren Gebäudeteilen. Der Haupttrakt ist mit dem Nebentrakt durch einen Eingangsbereich verbunden. Aufgrund von standsicherheitsrelevanten Mängeln wurde entschieden den Nebentrakt abzureißen. Anschließend wird ein Neubau im gleichen Baufeld entstehen. Als Bindeglied zwischen Haupt-und Nebentrakt wird eine Sicherheitsschleuse neu errichtet. In der Zeit der Abriss- und Neubaumaßnahme ist die Schaffung eines Interims mittels Container erforderlich. Zu berücksichtigen ist hier die Schaffung einer Interims-Energieversorgung des Haupttraktes, da dieser bisher über den Nebentrakt versorgt wird. Das Raumprogramm des Nebentrakts sieht eine Gesamtnutzfläche von ca. 820 m² vor, aufgeteilt in Büroräume (ca. 115 m²), Umkleidebereiche (ca. 310 m²), Sanitärbereiche WC + Duschen sowie KFZ- Hallen (ca. 250 m²). Ggf. ist eine Erweiterung der Flächen möglich. Da das Hauptgebäude sowie die wesentlichen Parkplatzflächen während der gesamten Maßnahme weiter in Betrieb sein sollen, ist dies bei der Konzeptentwicklung und Bauausführung zu berücksichtigen. Bei der Liegenschaft ist mit Kampfmitteln zu rechnen. Ein externes Büro ist bereits eingebunden. Hauptgegenstand des Auftrags sind die Fachdisziplinen Objektplanung Gebäude, Freianlagen, Technische Ausrüstung und Tragwerksplanung, Vermessung, Thermische Bauphysik sowie Planung für Brandschutz als Generalplaner-Leistung. Hierbei sind die Leistungen gemäß der HOAI 2013 für die Leistungsphasen 2 bis 9 zu erbringen. Im Rahmen der zu erbringenden Leistungsphasen ist zunächst die Bauunterlage gem. RBBau Teil D zu erstellen. Die Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen erfolgt stufenweise. Die Leistungen für einen Nachhaltigkeitskoordinator und der Baufeldfreimachung / Rückbau sowie die Interim-Containerstellung ergänzen den Leistungsumfang. Das Bruttobauvolumen beläuft sich auf ca. 4.800.000, -- EUR.
Das Dienstgebäude aus den 1960-ern der Bundespolizeiinspektion in Kassel besteht aus mehreren Gebäudeteilen. Der Haupttrakt ist mit dem Nebentrakt durch einen Eingangsbereich verbunden. Aufgrund von standsicherheitsrelevanten Mängeln wurde entschieden den Nebentrakt abzureißen. Anschließend wird ein Neubau im gleichen Baufeld entstehen. Als Bindeglied zwischen Haupt-und Nebentrakt wird eine Sicherheitsschleuse neu errichtet. In der Zeit der Abriss- und Neubaumaßnahme ist die Schaffung eines Interims mittels Container erforderlich. Zu berücksichtigen ist hier die Schaffung einer Interims-Energieversorgung des Haupttraktes, da dieser bisher über den Nebentrakt versorgt wird. Das Raumprogramm des Nebentrakts sieht eine Gesamtnutzfläche von ca. 820 m² vor, aufgeteilt in Büroräume (ca. 115 m²), Umkleidebereiche (ca. 310 m²), Sanitärbereiche WC + Duschen sowie KFZ- Hallen (ca. 250 m²). Ggf. ist eine Erweiterung der Flächen möglich. Da das Hauptgebäude sowie die wesentlichen Parkplatzflächen während der gesamten Maßnahme weiter in Betrieb sein sollen, ist dies bei der Konzeptentwicklung und Bauausführung zu berücksichtigen. Bei der Liegenschaft ist mit Kampfmitteln zu rechnen. Ein externes Büro ist bereits eingebunden. Hauptgegenstand des Auftrags sind die Fachdisziplinen Objektplanung Gebäude, Freianlagen, Technische Ausrüstung und Tragwerksplanung, Vermessung, Thermische Bauphysik sowie Planung für Brandschutz als Generalplaner-Leistung. Hierbei sind die Leistungen gemäß der HOAI 2013 für die Leistungsphasen 2 bis 9 zu erbringen. Im Rahmen der zu erbringenden Leistungsphasen ist zunächst die Bauunterlage gem. RBBau Teil D zu erstellen. Die Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen erfolgt stufenweise. Die Leistungen für einen Nachhaltigkeitskoordinator und der Baufeldfreimachung / Rückbau sowie die Interim-Containerstellung ergänzen den Leistungsumfang. Das Bruttobauvolumen beläuft sich auf ca. 4.800.000, -- EUR.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-03-26 📅
Name: HHS Planer + Architekten AG
Postanschrift: Habichtswalder Straße 19
Postort: Kassel
Postleitzahl: 34119
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 561-930940📞
E-Mail: mail@hhs.ag📧
Land: Kassel
🏙️
Internetadresse: www.hhs.ag🌏
Gesamtwert des Auftrags: 887724.88 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Referenz Zusätzliche Informationen
Korrektur von V.2.1 Tag des Vertragsabschlusses:
Der Tag des Vertragsabschlusses ist nicht der 26.03.2021, sondern der 31.03.2021.