WHG 3047, Stiftsweg 14A, 20A, 21, 23A, 26A, 31A, 33A, Wolfhagener Straße 106A, 114A in 13187 Berlin, Generalunternehmer-Leistungen (GU) für die Errichtung von Wohngebäuden
Gegenstand des Auftrages ist die schlüsselfertige Errichtung von insgesamt neun Wohngebäuden zur Schaffung von nachhaltig marktgerechtem Wohnraum durch einen Generalunternehmer (GU). Die Wohngebäude sollen in 2 Bauabschnitten auf den Grundstücken zwischen Stiftsweg und Wolfshagener Str., Flurstück 193 im Flur 155, 13187 Berlin (Los 1) und auf den Grundstücken südlich des Stiftswegs, Flurstücke 155, 173, 255 im Flur 155/160, (Los 2), im Stadtbezirk Pankow, errichtet werden. Die neu geplanten Wohngebäude werden Anbauten an die vorhandene Wohnbebauung. Gleichzeitig nimmt der Auftraggeber die Sanierung und Aufstockung der auf dem Baugrundstück vorhandenen Wohngebäude durch Dritte vor. Die Baukörper werden nach der vorliegenden Genehmigungs- und Ausführungsplanung und einer Rahmenterminplanung des Auftraggebers gebaut. Durch den GU sind ergänzende Planungsleistungen geringen Umfangs zu erbringen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-04-03.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-02-28.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-02-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bau kompletter Wohnhäuser
Referenznummer: 3047-2-1792
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Auftrages ist die schlüsselfertige Errichtung von insgesamt neun Wohngebäuden zur Schaffung von nachhaltig marktgerechtem Wohnraum durch einen Generalunternehmer (GU). Die Wohngebäude sollen in 2 Bauabschnitten auf den Grundstücken zwischen Stiftsweg und Wolfshagener Str., Flurstück 193 im Flur 155, 13187 Berlin (Los 1) und auf den Grundstücken südlich des Stiftswegs, Flurstücke 155, 173, 255 im Flur 155/160, (Los 2), im Stadtbezirk Pankow, errichtet werden.
Die neu geplanten Wohngebäude werden Anbauten an die vorhandene Wohnbebauung. Gleichzeitig nimmt der Auftraggeber die Sanierung und Aufstockung der auf dem Baugrundstück vorhandenen Wohngebäude durch Dritte vor.
Die Baukörper werden nach der vorliegenden Genehmigungs- und Ausführungsplanung und einer Rahmenterminplanung des Auftraggebers gebaut. Durch den GU sind ergänzende Planungsleistungen geringen Umfangs zu erbringen.
Gegenstand des Auftrages ist die schlüsselfertige Errichtung von insgesamt neun Wohngebäuden zur Schaffung von nachhaltig marktgerechtem Wohnraum durch einen Generalunternehmer (GU). Die Wohngebäude sollen in 2 Bauabschnitten auf den Grundstücken zwischen Stiftsweg und Wolfshagener Str., Flurstück 193 im Flur 155, 13187 Berlin (Los 1) und auf den Grundstücken südlich des Stiftswegs, Flurstücke 155, 173, 255 im Flur 155/160, (Los 2), im Stadtbezirk Pankow, errichtet werden.
Die neu geplanten Wohngebäude werden Anbauten an die vorhandene Wohnbebauung. Gleichzeitig nimmt der Auftraggeber die Sanierung und Aufstockung der auf dem Baugrundstück vorhandenen Wohngebäude durch Dritte vor.
Die Baukörper werden nach der vorliegenden Genehmigungs- und Ausführungsplanung und einer Rahmenterminplanung des Auftraggebers gebaut. Durch den GU sind ergänzende Planungsleistungen geringen Umfangs zu erbringen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau kompletter Wohnhäuser📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bau kompletter Wohnhäuser📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-02-28 📅
Einreichungsfrist: 2020-04-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-03-03 📅
Datum des Beginns: 2020-08-31 📅
Datum des Endes: 2023-10-11 📅
Datum des Beginns: 2021-03-01 📅
Datum des Endes: 2023-09-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 044-103042
ABl. S-Ausgabe: 44
Zusätzliche Informationen
1) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen:
Eine Bewerbung ist nur unter Verwendung des Bewerbungsbogens (einschl. Anlagen) zulässig, der unter https://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/ heruntergeladen werden kann. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Der Bewerbungsbogen ist mit den in dieser Bekanntmachung geforderten Nachweisen ausschließlich digital, d. h. mit einer fortgeschrittenen elektronischen Signatur (Software-Zertifikat) oder mit einer qualifizierten elektronischen Signatur (Signaturkarte) oder elektronisch in Textform, über die Vergabeplattform des Landes Berlin einzureichen.
Für den Erhalt der elektronisch bearbeitbaren Unterlagen ist eine einmalige, kostenlose Registrierung auf der Internetseite http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/registrierung-firma/ notwendig, soweit der Bieter nicht bereits registriert ist. Nach der erfolgreichen Registrierung kann sofort die Nutzung (Download der Unterlagen und Einstellung elektronischer Angebote) erfolgen.
2) Bei ausländischen Bewerbern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Bei Dokumenten, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen.
3) Bietergemeinschaften sind grundsätzlich zugelassen. Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
4) Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen und sonstigen Angaben müssen bis zum Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge auf der Vergabeplattform des Landes Berlin vorliegen. Der Auftraggeber behält sich vor, unvollständige, nicht wie gefordert abgegebene bzw. fehlende Nachweise, Erklärungen oder sonstige Angaben der Bewerber nachzufordern. Nachgeforderten Nachweise, Erklärungen oder sonstigen Angaben sind innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung durch den Auftraggeber vorzulegen. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Aufforderung durch den Auftraggeber. Werden die Nachweise, Erklärungen oder sonstigen Angaben nicht oder nicht wie gefordert innerhalb der Frist vorgelegt, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen.
5) Die Anforderungen der Bekanntmachung gelten auch für Bewerbergemeinschaften und deren Mitglieder. Die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft haben jeweils einen gesonderten Bewerbungsbogen auszufüllen und einzureichen. Die geforderten Nachweise, Angaben und Erklärungen sind von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzureichen. Dabei genügt es, wenn die Anforderungen der Vergabebekanntmachung an die Leistungsfähigkeit gemäß III.1.2) bzw. an die Leistungsfähigkeit gemäß III.1.3) in der Summe der Bewerbergemeinschaftsmitglieder erfüllt werden.
6) Soweit sich hinsichtlich der Eignung auf Ressourcen eines Nachunternehmers bezogen wird (gemäß § 47 Absatz 1 VgV), sind die geforderten Eignungsnachweise gemäß Bekanntmachung auf einem separaten Bewerbungsbogen einzureichen. Zudem ist dem Teilnahmeantrag eine Erklärung des Nachunternehmers beizufügen, wonach dieser dem Bewerber im Auftragsfall seine Ressourcen zur Verfügung stellt.
7) Nachfragen werden nur beantwortet, wenn sie über die Vergabeplattform des Landes Berlin oder unter Angabe der Auftragsbezeichnung bis spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge in Textform – d. h. per Post, E-Mail oder Fax – an die Vergabestelle gestellt werden.
Bitte beachten Sie, dass alle Bieter eigenverantwortlich die weitere Entwicklung zum Verfahren wie z. B. die Ergänzung oder Änderung der Vergabeunterlagen und die Einstellung von beantworteten Bieterfragen durch selbstständige Einsicht verfolgen müssen.
Einzusehen unter: http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/;
8) Die veröffentlichten Vergabeunterlagen haben einen informatorischen Stand. Änderungen bleiben vorbehalten.
1) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen:
Eine Bewerbung ist nur unter Verwendung des Bewerbungsbogens (einschl. Anlagen) zulässig, der unter https://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/ heruntergeladen werden kann. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Der Bewerbungsbogen ist mit den in dieser Bekanntmachung geforderten Nachweisen ausschließlich digital, d. h. mit einer fortgeschrittenen elektronischen Signatur (Software-Zertifikat) oder mit einer qualifizierten elektronischen Signatur (Signaturkarte) oder elektronisch in Textform, über die Vergabeplattform des Landes Berlin einzureichen.
Für den Erhalt der elektronisch bearbeitbaren Unterlagen ist eine einmalige, kostenlose Registrierung auf der Internetseite http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/registrierung-firma/ notwendig, soweit der Bieter nicht bereits registriert ist. Nach der erfolgreichen Registrierung kann sofort die Nutzung (Download der Unterlagen und Einstellung elektronischer Angebote) erfolgen.
2) Bei ausländischen Bewerbern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Bei Dokumenten, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen.
3) Bietergemeinschaften sind grundsätzlich zugelassen. Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
4) Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen und sonstigen Angaben müssen bis zum Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge auf der Vergabeplattform des Landes Berlin vorliegen. Der Auftraggeber behält sich vor, unvollständige, nicht wie gefordert abgegebene bzw. fehlende Nachweise, Erklärungen oder sonstige Angaben der Bewerber nachzufordern. Nachgeforderten Nachweise, Erklärungen oder sonstigen Angaben sind innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung durch den Auftraggeber vorzulegen. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Aufforderung durch den Auftraggeber. Werden die Nachweise, Erklärungen oder sonstigen Angaben nicht oder nicht wie gefordert innerhalb der Frist vorgelegt, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen.
5) Die Anforderungen der Bekanntmachung gelten auch für Bewerbergemeinschaften und deren Mitglieder. Die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft haben jeweils einen gesonderten Bewerbungsbogen auszufüllen und einzureichen. Die geforderten Nachweise, Angaben und Erklärungen sind von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzureichen. Dabei genügt es, wenn die Anforderungen der Vergabebekanntmachung an die Leistungsfähigkeit gemäß III.1.2) bzw. an die Leistungsfähigkeit gemäß III.1.3) in der Summe der Bewerbergemeinschaftsmitglieder erfüllt werden.
6) Soweit sich hinsichtlich der Eignung auf Ressourcen eines Nachunternehmers bezogen wird (gemäß § 47 Absatz 1 VgV), sind die geforderten Eignungsnachweise gemäß Bekanntmachung auf einem separaten Bewerbungsbogen einzureichen. Zudem ist dem Teilnahmeantrag eine Erklärung des Nachunternehmers beizufügen, wonach dieser dem Bewerber im Auftragsfall seine Ressourcen zur Verfügung stellt.
7) Nachfragen werden nur beantwortet, wenn sie über die Vergabeplattform des Landes Berlin oder unter Angabe der Auftragsbezeichnung bis spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge in Textform – d. h. per Post, E-Mail oder Fax – an die Vergabestelle gestellt werden.
Bitte beachten Sie, dass alle Bieter eigenverantwortlich die weitere Entwicklung zum Verfahren wie z. B. die Ergänzung oder Änderung der Vergabeunterlagen und die Einstellung von beantworteten Bieterfragen durch selbstständige Einsicht verfolgen müssen.
8) Die veröffentlichten Vergabeunterlagen haben einen informatorischen Stand. Änderungen bleiben vorbehalten.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Auftrages ist die schlüsselfertige Errichtung von insgesamt neun Wohngebäuden zur Schaffung von nachhaltig marktgerechtem Wohnraum durch einen Generalunternehmer (GU). Die Wohngebäude sollen in 2 Bauabschnitten auf den Grundstücken zwischen Stiftsweg und Wolfshagener Str., Flurstück 193 im Flur 155, 13187 Berlin (Los 1) und auf den Grundstücken südlich des Stiftswegs, Flurstücke 155, 173, 255 im Flur 155/160, (Los 2), im Stadtbezirk Pankow, errichtet werden.
Gegenstand des Auftrages ist die schlüsselfertige Errichtung von insgesamt neun Wohngebäuden zur Schaffung von nachhaltig marktgerechtem Wohnraum durch einen Generalunternehmer (GU). Die Wohngebäude sollen in 2 Bauabschnitten auf den Grundstücken zwischen Stiftsweg und Wolfshagener Str., Flurstück 193 im Flur 155, 13187 Berlin (Los 1) und auf den Grundstücken südlich des Stiftswegs, Flurstücke 155, 173, 255 im Flur 155/160, (Los 2), im Stadtbezirk Pankow, errichtet werden.
Die neu geplanten Wohngebäude werden Anbauten an die vorhandene Wohnbebauung. Gleichzeitig nimmt der Auftraggeber die Sanierung und Aufstockung der auf dem Baugrundstück vorhandenen Wohngebäude durch Dritte vor.
Die Baukörper werden nach der vorliegenden Genehmigungs- und Ausführungsplanung und einer Rahmenterminplanung des Auftraggebers gebaut. Durch den GU sind ergänzende Planungsleistungen geringen Umfangs zu erbringen.
Bezeichnung des Loses: Baufeld Nord – Stiftsweg 21, 23A, 31A, 33A und Wolfshagener Straße 106A, 114A in 13187 Berlin
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Die zu vergebenden Leistungen sollen als schlüsselfertige Gesamtleistung durch einen Generalunternehmer erbracht werden. Bestandteil der Leistung sind sämtliche zur vollständigen Errichtung erforderlichen Bau- und Ingenieurleistungen für 6 Wohngebäude mit insgesamt 80 Wohnungen und einer Gesamtwohnfläche von ca. 6 410 m
Die zu vergebenden Leistungen sollen als schlüsselfertige Gesamtleistung durch einen Generalunternehmer erbracht werden. Bestandteil der Leistung sind sämtliche zur vollständigen Errichtung erforderlichen Bau- und Ingenieurleistungen für 6 Wohngebäude mit insgesamt 80 Wohnungen und einer Gesamtwohnfläche von ca. 6 410 m
Bezeichnung des Loses: Baufeld Süd – Stiftsweg 14A, 20A und 26A in 13187 Berlin
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Die zu vergebenden Leistungen sollen als schlüsselfertige Gesamtleistung durch einen Generalunternehmer erbracht werden. Bestandteil der Leistung sind sämtliche zur vollständigen Errichtung erforderlichen Bau- und Ingenieurleistungen für 3 Wohngebäude mit insgesamt 42 Wohnungen und einer Gesamtwohnfläche von ca. 2 950 m
Die zu vergebenden Leistungen sollen als schlüsselfertige Gesamtleistung durch einen Generalunternehmer erbracht werden. Bestandteil der Leistung sind sämtliche zur vollständigen Errichtung erforderlichen Bau- und Ingenieurleistungen für 3 Wohngebäude mit insgesamt 42 Wohnungen und einer Gesamtwohnfläche von ca. 2 950 m
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 13187 Berlin
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
7. Eine Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die abgeschlossenen Geschäftsjahre 2016, 2017, 2018, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
7. Eine Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die abgeschlossenen Geschäftsjahre 2016, 2017, 2018, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.
Mindeststandards:
Zu 7. Als Mindestanforderung für Los 1 gilt ein mittlerer Jahresumsatz vergleichbarer Leistungen in den abgeschlossenen Geschäftsjahren 2016, 2017 und 2018 in Höhe von 20 000 000 EUR Brutto. Als Mindestanforderung für Los 2 gilt ein mittlerer Jahresumsatz vergleichbarer Leistungen in den abgeschlossenen Geschäftsjahren 2016, 2017 und 2018 in Höhe von 15 000 000 EUR Brutto. Sofern ein Bewerber beide Lose anbieten möchte, muss ein mittlerer Jahresumsatz vergleichbarer Leistungen der Geschäftsjahre 2016, 2017 und 2018 mindestens 32 000 000 EUR Brutto betragen. Sofern sich ein Bewerber für beide Lose bewirbt, jedoch die Mindestanforderungen nur für ein Los nachweisen kann, wird die Bewerbung dem wirtschaftlich kleineren Los 2 (Baufeld Süd) zugeordnet.
Zu 7. Als Mindestanforderung für Los 1 gilt ein mittlerer Jahresumsatz vergleichbarer Leistungen in den abgeschlossenen Geschäftsjahren 2016, 2017 und 2018 in Höhe von 20 000 000 EUR Brutto. Als Mindestanforderung für Los 2 gilt ein mittlerer Jahresumsatz vergleichbarer Leistungen in den abgeschlossenen Geschäftsjahren 2016, 2017 und 2018 in Höhe von 15 000 000 EUR Brutto. Sofern ein Bewerber beide Lose anbieten möchte, muss ein mittlerer Jahresumsatz vergleichbarer Leistungen der Geschäftsjahre 2016, 2017 und 2018 mindestens 32 000 000 EUR Brutto betragen. Sofern sich ein Bewerber für beide Lose bewirbt, jedoch die Mindestanforderungen nur für ein Los nachweisen kann, wird die Bewerbung dem wirtschaftlich kleineren Los 2 (Baufeld Süd) zugeordnet.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Folgende Nachweise und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag (Bewerbungsbogen VOB der GESOBAU AG), URL unter 1.3 einzureichen:
8. Angaben über die Anzahl der Mitarbeiter des Bewerbers jeweils bezogen auf die Kalenderjahre 2016, 2017, 2018,
9. Organigramm des vorgesehenen Projektteams mit Angabe der jeweiligen Funktion und mindestens unter Benennung des Projektleiters, des stellvertretenden Projektleiters sowie des Bauleiters,
10. Angaben zu den vorgesehenen, im Organigramm benannten Mitarbeitern des Projektteams,
11.a. Projektleiter: Angaben zu vergleichbaren Referenzprojekten bei abgeschlossenen Neubauvorhaben im Hochbau (z. B. Wohnungsbau, öffentliche Bauten, Hotels, Bürogebäude etc.; keine Industriebauten) mit Gesamtbaukosten nach DIN 276 KGR 200-500 von mind. 8,0 Mio. EUR netto, welche im Zeitraum 1.1.2010 bis zum Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen wurden (Abnahme durch den Auftraggeber),
11.a. Projektleiter: Angaben zu vergleichbaren Referenzprojekten bei abgeschlossenen Neubauvorhaben im Hochbau (z. B. Wohnungsbau, öffentliche Bauten, Hotels, Bürogebäude etc.; keine Industriebauten) mit Gesamtbaukosten nach DIN 276 KGR 200-500 von mind. 8,0 Mio. EUR netto, welche im Zeitraum 1.1.2010 bis zum Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen wurden (Abnahme durch den Auftraggeber),
11.b. Projektleiter: Angaben zu vergleichbaren Referenzprojekten bei der schlüsselfertigen Errichtung eines abgeschlossenen Neubauvorhabens im Hochbau (z. B. Wohnungsbau, öffentliche Bauten, Hotels, Bürogebäude etc.; keine Industriebauten) mit der Gesamtverantwortlichkeit des Auftragnehmers für sämtliche Bauleistungen (GU) und mit Gesamtbaukosten nach DIN 276 KGR 200-500 von mind. 8,0 Mio. EUR netto, welche im Zeitraum 1.1.2010 bis zum Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen wurden (Abnahme durch den Auftraggeber).
11.b. Projektleiter: Angaben zu vergleichbaren Referenzprojekten bei der schlüsselfertigen Errichtung eines abgeschlossenen Neubauvorhabens im Hochbau (z. B. Wohnungsbau, öffentliche Bauten, Hotels, Bürogebäude etc.; keine Industriebauten) mit der Gesamtverantwortlichkeit des Auftragnehmers für sämtliche Bauleistungen (GU) und mit Gesamtbaukosten nach DIN 276 KGR 200-500 von mind. 8,0 Mio. EUR netto, welche im Zeitraum 1.1.2010 bis zum Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen wurden (Abnahme durch den Auftraggeber).
Mehrfachbenennungen von Projekten unter (a) und (b) sind grundsätzlich zulässig, es muss jedoch zu (a) und (b) jeweils mindestens ein unterschiedliches Referenzprojekt angegeben werden,
12. Stellvertretender Projektleiter: Angaben zu vergleichbaren Referenzprojekten bei abgeschlossenen Neubauvorhaben im Hochbau (z. B. Wohnungsbau, öffentliche Bauten, Hotels, Bürogebäude etc.; keine Industriebauten) mit Gesamtbaukosten nach DIN 276 KGR 200-500 von mind. 8,0 Mio. EUR netto, welche im Zeitraum 1.1.2010 bis zum Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen wurden (Abnahme durch den Auftraggeber),
12. Stellvertretender Projektleiter: Angaben zu vergleichbaren Referenzprojekten bei abgeschlossenen Neubauvorhaben im Hochbau (z. B. Wohnungsbau, öffentliche Bauten, Hotels, Bürogebäude etc.; keine Industriebauten) mit Gesamtbaukosten nach DIN 276 KGR 200-500 von mind. 8,0 Mio. EUR netto, welche im Zeitraum 1.1.2010 bis zum Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen wurden (Abnahme durch den Auftraggeber),
13. Bauleiter: Angaben zu vergleichbaren Referenzprojekten (mindestens 2 Neubauprojekte) bei abgeschlossenen Neubauvorhaben im Hochbau (z. B. Wohnungsbau, öffentliche Bauten, Hotels, Bürogebäude etc.; keine Industriebauten), welche im Zeitraum 1.1.2010 bis zum Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen wurden (Abnahme durch den Auftraggeber).
13. Bauleiter: Angaben zu vergleichbaren Referenzprojekten (mindestens 2 Neubauprojekte) bei abgeschlossenen Neubauvorhaben im Hochbau (z. B. Wohnungsbau, öffentliche Bauten, Hotels, Bürogebäude etc.; keine Industriebauten), welche im Zeitraum 1.1.2010 bis zum Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen wurden (Abnahme durch den Auftraggeber).
Erfahrung des Bauunternehmens:
14.a. Angaben zu Referenzprojekten des Bauunternehmens für vergleichbare Neubauvorhaben im Hochbau (z. B. Wohnungsbau, öffentliche Bauten, Hotel, Bürogebäude etc.; keine Industriebauten) mit Gesamtbaukosten nach DIN 276 KGR 200-500 von mind. 8,0 Mio. EUR netto oder mind. 60 Wohneinheiten, welche im Zeitraum 1.1.2010 bis zum Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen wurden (Abnahme durch den Auftraggeber),
14.a. Angaben zu Referenzprojekten des Bauunternehmens für vergleichbare Neubauvorhaben im Hochbau (z. B. Wohnungsbau, öffentliche Bauten, Hotel, Bürogebäude etc.; keine Industriebauten) mit Gesamtbaukosten nach DIN 276 KGR 200-500 von mind. 8,0 Mio. EUR netto oder mind. 60 Wohneinheiten, welche im Zeitraum 1.1.2010 bis zum Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen wurden (Abnahme durch den Auftraggeber),
14.b. Angaben zu Referenzprojekten des Bauunternehmens im Schlüsselfertigbau mit Gesamtverantwortlichkeit für sämtliche Bauleistungen für vergleichbare abgeschlossene Neubauvorhaben im Hochbau (z. B. Wohnungsbau, öffentliche Bauten, Hotel, Bürogebäude etc.; keine Industriebauten) mit Gesamtbaukosten nach DIN 276 KGR 200-500 von mind. 8,0 Mio. EUR netto oder mind. 60 Wohneinheiten, welche im Zeitraum 1.1.2010 bis zum Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen wurden (Abnahme durch den Auftraggeber).
14.b. Angaben zu Referenzprojekten des Bauunternehmens im Schlüsselfertigbau mit Gesamtverantwortlichkeit für sämtliche Bauleistungen für vergleichbare abgeschlossene Neubauvorhaben im Hochbau (z. B. Wohnungsbau, öffentliche Bauten, Hotel, Bürogebäude etc.; keine Industriebauten) mit Gesamtbaukosten nach DIN 276 KGR 200-500 von mind. 8,0 Mio. EUR netto oder mind. 60 Wohneinheiten, welche im Zeitraum 1.1.2010 bis zum Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen wurden (Abnahme durch den Auftraggeber).
Mehrfachbenennungen von Projekten unter (a) und (b) sind grundsätzlich zulässig, es muss jedoch zu (a) und (b) jeweils mindestens ein unterschiedliches Referenzprojekt angegeben werden.
Mindeststandards:
— Zu 10 Das Projektteam muss wenigstens aus dem Projektleiter, dem stellvertretenden Projektleiter sowie dem Bauleiter bestehen.
— Zu 10 Die Mitglieder des Projektteams müssen über folgende „Berufserfahrung in der vorgesehenen Funktion“ verfügen:
Diese Funktionen müssen von mindestens 3 verschiedenen Personen ausgeübt werden.
— zu 11.a/b: kein Projekt führt zum Ausschluss;
— zu 12: kein Projekt führt zum Ausschluss;
— zu 13: weniger als 2 Projekte führen zum Ausschluss;
— zu 14.a: weniger als 3 Referenzen führen zum Ausschluss;
— zu 14.b: keine Referenz führt zum Ausschluss.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
1) Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) vom 23.8.1999 (Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin, Seite 498) müssen Bieter mit Abgabe des Angebots eine entsprechende Erklärung abgeben. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gem. § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.
1) Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) vom 23.8.1999 (Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin, Seite 498) müssen Bieter mit Abgabe des Angebots eine entsprechende Erklärung abgeben. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gem. § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.
2) Der Bieter darf weder einen Eintrag im Gewerbezentralregister, Berliner Korruptionsregister, noch in den Sanktionslisten der EG-Antiterrorismusverordnung (EG) Nr. 2580/2001 und 881/2002 haben. Diesbezügliche Abfragen erfolgen vor Zuschlagserteilung durch die Vergabestelle.
2) Der Bieter darf weder einen Eintrag im Gewerbezentralregister, Berliner Korruptionsregister, noch in den Sanktionslisten der EG-Antiterrorismusverordnung (EG) Nr. 2580/2001 und 881/2002 haben. Diesbezügliche Abfragen erfolgen vor Zuschlagserteilung durch die Vergabestelle.
3) Die zu Vergabeverhandlungen aufgeforderten Bieter haben sich zu verpflichten, im Fall der Auftragserteilung einen Integritätsvertrag mit der GESOBAU AG abzuschließen. Auf Angebote von Bietern, die den Abschluss einer derartigen Vereinbarung verweigern, kann der Zuschlag nicht erteilt werden.
3) Die zu Vergabeverhandlungen aufgeforderten Bieter haben sich zu verpflichten, im Fall der Auftragserteilung einen Integritätsvertrag mit der GESOBAU AG abzuschließen. Auf Angebote von Bietern, die den Abschluss einer derartigen Vereinbarung verweigern, kann der Zuschlag nicht erteilt werden.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 7
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Sofern mehr als 7 Bewerber geeignet sind, erfolgt die Auswahl anhand der veröffentlichten Kriterien. Die einzelnen Kriterien werden bepunktet und gewichtet. Die Kriterien für das vorgesehene Personal werden dabei mit einer Wichtung von insgesamt 40 % und die Kriterien für das Bauunternehmen mit einer Wichtung von insgesamt 60 % berücksichtigt. Die Auswahl der Bewerber ist in einer Auswahlmatrix detailliert und nachvollziehbar dargestellt. Diese Matrix steht zusammen mit dem Bewerbungsbogen auf der Plattform https://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/ zum Download bereit. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Sofern mehr als 7 Bewerber geeignet sind, erfolgt die Auswahl anhand der veröffentlichten Kriterien. Die einzelnen Kriterien werden bepunktet und gewichtet. Die Kriterien für das vorgesehene Personal werden dabei mit einer Wichtung von insgesamt 40 % und die Kriterien für das Bauunternehmen mit einer Wichtung von insgesamt 60 % berücksichtigt. Die Auswahl der Bewerber ist in einer Auswahlmatrix detailliert und nachvollziehbar dargestellt. Diese Matrix steht zusammen mit dem Bewerbungsbogen auf der Plattform https://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/ zum Download bereit. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-04-24 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualitätssicherungskonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Inbetriebnahmekonzept
Kostenkriterium (Name): Preis
Kostenkriterium (Gewichtung): 75 %
Kostenkriterium (Name): GU-Zuschlag
Kostenkriterium (Gewichtung): 5 %
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Wohnungsbaugesellschaft
Kontakt
Kontaktperson: Herr Stephan Franke
Internetadresse: www.gesobau.de🌏
Dokumente URL: https://www.berlin.de/vergabeplattform/🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
1) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen:
Eine Bewerbung ist nur unter Verwendung des Bewerbungsbogens (einschl. Anlagen) zulässig, der unter https://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/ heruntergeladen werden kann. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Der Bewerbungsbogen ist mit den in dieser Bekanntmachung geforderten Nachweisen ausschließlich digital, d. h. mit einer fortgeschrittenen elektronischen Signatur (Software-Zertifikat) oder mit einer qualifizierten elektronischen Signatur (Signaturkarte) oder elektronisch in Textform, über die Vergabeplattform des Landes Berlin einzureichen.
Eine Bewerbung ist nur unter Verwendung des Bewerbungsbogens (einschl. Anlagen) zulässig, der unter https://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/ heruntergeladen werden kann. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Der Bewerbungsbogen ist mit den in dieser Bekanntmachung geforderten Nachweisen ausschließlich digital, d. h. mit einer fortgeschrittenen elektronischen Signatur (Software-Zertifikat) oder mit einer qualifizierten elektronischen Signatur (Signaturkarte) oder elektronisch in Textform, über die Vergabeplattform des Landes Berlin einzureichen.
Für den Erhalt der elektronisch bearbeitbaren Unterlagen ist eine einmalige, kostenlose Registrierung auf der Internetseite http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/registrierung-firma/ notwendig, soweit der Bieter nicht bereits registriert ist. Nach der erfolgreichen Registrierung kann sofort die Nutzung (Download der Unterlagen und Einstellung elektronischer Angebote) erfolgen.
Für den Erhalt der elektronisch bearbeitbaren Unterlagen ist eine einmalige, kostenlose Registrierung auf der Internetseite http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/registrierung-firma/ notwendig, soweit der Bieter nicht bereits registriert ist. Nach der erfolgreichen Registrierung kann sofort die Nutzung (Download der Unterlagen und Einstellung elektronischer Angebote) erfolgen.
2) Bei ausländischen Bewerbern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Bei Dokumenten, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen.
3) Bietergemeinschaften sind grundsätzlich zugelassen. Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
4) Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen und sonstigen Angaben müssen bis zum Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge auf der Vergabeplattform des Landes Berlin vorliegen. Der Auftraggeber behält sich vor, unvollständige, nicht wie gefordert abgegebene bzw. fehlende Nachweise, Erklärungen oder sonstige Angaben der Bewerber nachzufordern. Nachgeforderten Nachweise, Erklärungen oder sonstigen Angaben sind innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung durch den Auftraggeber vorzulegen. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Aufforderung durch den Auftraggeber. Werden die Nachweise, Erklärungen oder sonstigen Angaben nicht oder nicht wie gefordert innerhalb der Frist vorgelegt, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen.
4) Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen und sonstigen Angaben müssen bis zum Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge auf der Vergabeplattform des Landes Berlin vorliegen. Der Auftraggeber behält sich vor, unvollständige, nicht wie gefordert abgegebene bzw. fehlende Nachweise, Erklärungen oder sonstige Angaben der Bewerber nachzufordern. Nachgeforderten Nachweise, Erklärungen oder sonstigen Angaben sind innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung durch den Auftraggeber vorzulegen. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Aufforderung durch den Auftraggeber. Werden die Nachweise, Erklärungen oder sonstigen Angaben nicht oder nicht wie gefordert innerhalb der Frist vorgelegt, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen.
5) Die Anforderungen der Bekanntmachung gelten auch für Bewerbergemeinschaften und deren Mitglieder. Die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft haben jeweils einen gesonderten Bewerbungsbogen auszufüllen und einzureichen. Die geforderten Nachweise, Angaben und Erklärungen sind von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzureichen. Dabei genügt es, wenn die Anforderungen der Vergabebekanntmachung an die Leistungsfähigkeit gemäß III.1.2) bzw. an die Leistungsfähigkeit gemäß III.1.3) in der Summe der Bewerbergemeinschaftsmitglieder erfüllt werden.
5) Die Anforderungen der Bekanntmachung gelten auch für Bewerbergemeinschaften und deren Mitglieder. Die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft haben jeweils einen gesonderten Bewerbungsbogen auszufüllen und einzureichen. Die geforderten Nachweise, Angaben und Erklärungen sind von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzureichen. Dabei genügt es, wenn die Anforderungen der Vergabebekanntmachung an die Leistungsfähigkeit gemäß III.1.2) bzw. an die Leistungsfähigkeit gemäß III.1.3) in der Summe der Bewerbergemeinschaftsmitglieder erfüllt werden.
6) Soweit sich hinsichtlich der Eignung auf Ressourcen eines Nachunternehmers bezogen wird (gemäß § 47 Absatz 1 VgV), sind die geforderten Eignungsnachweise gemäß Bekanntmachung auf einem separaten Bewerbungsbogen einzureichen. Zudem ist dem Teilnahmeantrag eine Erklärung des Nachunternehmers beizufügen, wonach dieser dem Bewerber im Auftragsfall seine Ressourcen zur Verfügung stellt.
6) Soweit sich hinsichtlich der Eignung auf Ressourcen eines Nachunternehmers bezogen wird (gemäß § 47 Absatz 1 VgV), sind die geforderten Eignungsnachweise gemäß Bekanntmachung auf einem separaten Bewerbungsbogen einzureichen. Zudem ist dem Teilnahmeantrag eine Erklärung des Nachunternehmers beizufügen, wonach dieser dem Bewerber im Auftragsfall seine Ressourcen zur Verfügung stellt.
7) Nachfragen werden nur beantwortet, wenn sie über die Vergabeplattform des Landes Berlin oder unter Angabe der Auftragsbezeichnung bis spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge in Textform – d. h. per Post, E-Mail oder Fax – an die Vergabestelle gestellt werden.
7) Nachfragen werden nur beantwortet, wenn sie über die Vergabeplattform des Landes Berlin oder unter Angabe der Auftragsbezeichnung bis spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge in Textform – d. h. per Post, E-Mail oder Fax – an die Vergabestelle gestellt werden.
Bitte beachten Sie, dass alle Bieter eigenverantwortlich die weitere Entwicklung zum Verfahren wie z. B. die Ergänzung oder Änderung der Vergabeunterlagen und die Einstellung von beantworteten Bieterfragen durch selbstständige Einsicht verfolgen müssen.
Bitte beachten Sie, dass alle Bieter eigenverantwortlich die weitere Entwicklung zum Verfahren wie z. B. die Ergänzung oder Änderung der Vergabeunterlagen und die Einstellung von beantworteten Bieterfragen durch selbstständige Einsicht verfolgen müssen.
8) Die veröffentlichten Vergabeunterlagen haben einen informatorischen Stand. Änderungen bleiben vorbehalten.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin - Luther - Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer richtet sich unter anderem nach der Regelung des § 160 GWB. Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Gemäß § 160 Abs. 2 GWB ist antragsbefugt jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer richtet sich unter anderem nach der Regelung des § 160 GWB. Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Gemäß § 160 Abs. 2 GWB ist antragsbefugt jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2020/S 044-103042 (2020-02-28)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-10-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gesobau ag
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-09-28 📅
Name: Ludwig Freytag GmbH & Co. KG
Postanschrift: Gewerbepark 32
Postort: Wildau
Postleitzahl: 15745
Land: Deutschland 🇩🇪 Dahme-Spreewald
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
3