Das Grundstück WHG 3246, Alt Hellersdorf 17-27, 12629 Berlin, befindet sich im städtebaulichen Entwicklungsgebiet „Gut Hellersdorf“, wo bis 2023 durch die bauliche Nachverdichtung im Umfeld des historischen Stadtguts Hellersdorf insgesamt ca. 1 450 neue Wohnungen geschaffen werden. In diesem Kontext plant die Gesobau AG die Entwicklung des historischen Stadtgutareals (WHG 3246/ Baufeld 6) zum „Gewerbequartier historisches Stadtgut Hellersdorf“. Bestandteil dieser Aufgabenstellung ist die Planung und Realisierung der Neubauten auf dem Areal des „Gewerbequartier historisches Stadtgut Hellersdorf“ (WHG 3246/ Baufeld 6) gemäß der 3 Neubaufelder des Bebauungsplans 10-45 des Bezirks Marzahn-Hellersdorf. Die Neubaufelder befinden sich unmittelbar innerhalb bzw. angrenzend an den Bereich des denkmalgeschützten Ensemble des historischen Stadtguts Hellersdorf. Nähere Beschreibung siehe Anlage „Aufgabenstellung“.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-07-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-06-16.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-06-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: GP/3246/2020
Kurze Beschreibung:
Das Grundstück WHG 3246, Alt Hellersdorf 17-27, 12629 Berlin, befindet sich im städtebaulichen Entwicklungsgebiet „Gut Hellersdorf“, wo bis 2023 durch die bauliche Nachverdichtung im Umfeld des historischen Stadtguts Hellersdorf insgesamt ca. 1 450 neue Wohnungen geschaffen werden. In diesem Kontext plant die Gesobau AG die Entwicklung des historischen Stadtgutareals (WHG 3246/ Baufeld 6) zum „Gewerbequartier historisches Stadtgut Hellersdorf“.
Bestandteil dieser Aufgabenstellung ist die Planung und Realisierung der Neubauten auf dem Areal des „Gewerbequartier historisches Stadtgut Hellersdorf“ (WHG 3246/ Baufeld 6) gemäß der 3 Neubaufelder des Bebauungsplans 10-45 des Bezirks Marzahn-Hellersdorf. Die Neubaufelder befinden sich unmittelbar innerhalb bzw. angrenzend an den Bereich des denkmalgeschützten Ensemble des historischen Stadtguts Hellersdorf.
Nähere Beschreibung siehe Anlage „Aufgabenstellung“.
Das Grundstück WHG 3246, Alt Hellersdorf 17-27, 12629 Berlin, befindet sich im städtebaulichen Entwicklungsgebiet „Gut Hellersdorf“, wo bis 2023 durch die bauliche Nachverdichtung im Umfeld des historischen Stadtguts Hellersdorf insgesamt ca. 1 450 neue Wohnungen geschaffen werden. In diesem Kontext plant die Gesobau AG die Entwicklung des historischen Stadtgutareals (WHG 3246/ Baufeld 6) zum „Gewerbequartier historisches Stadtgut Hellersdorf“.
Bestandteil dieser Aufgabenstellung ist die Planung und Realisierung der Neubauten auf dem Areal des „Gewerbequartier historisches Stadtgut Hellersdorf“ (WHG 3246/ Baufeld 6) gemäß der 3 Neubaufelder des Bebauungsplans 10-45 des Bezirks Marzahn-Hellersdorf. Die Neubaufelder befinden sich unmittelbar innerhalb bzw. angrenzend an den Bereich des denkmalgeschützten Ensemble des historischen Stadtguts Hellersdorf.
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-06-16 📅
Einreichungsfrist: 2020-07-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-06-18 📅
Datum des Beginns: 2020-11-02 📅
Datum des Endes: 2026-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 117-283950
ABl. S-Ausgabe: 117
Zusätzliche Informationen
1. Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Mindestdeckungssummen der Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung:
— für Personenschäden: 3 000 000 EUR;
— für sonstige Schäden (inkl. Umwelthaftpflicht): 2 500 000 EUR.
Unterschreitet die vorhandene Versicherung die vor genannten Mindestdeckungssummen, so ist bei Vertragsabschluss eine Versicherung mit den geforderten Werten nachzuweisen.
2. Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
Siehe Vergabeunterlagen
3. Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft (BG) ist mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung aller Mitglieder der BG (BG-Erklärung gem. Anlage 2 zum Bewerbungsbogen) abzugeben, wonach diese im Auftragsfall eine Arbeitsgemeinschaft mit gesamtschuldnerischer Haftung gründen. Die Erklärung hat zudem ein Mitglied der BG zur Durchführung des Vergabeverfahrens zu bevollmächtigen.
Mehrfachbewerbungen (MB) sind grundsätzlich unzulässig und führen zum Ausschluss aller hiervon betroffenen Bewerber/BG, es sei denn die betroffenen Bewerber/BG weisen nach Aufforderung der Vergabestelle innerhalb einer Frist von 5 Kalendertagen ab dem Zeitpunkt des Zugangs der Aufforderung substantiiert und nachvollziehbar nach, dass eine Verletzung vergabe- und wettbewerbsrechtlicher Grundsätze durch die MB insbesondere im Hinblick auf eine etwaige Teilnahme an den Vergabeverhandlungen ausgeschlossen ist. Eine MB liegt z. B. vor, wenn einzelne Mitglieder einer BG sich zusätzlich als Einzelbewerber oder an mehr als einer BG beteiligen. Auch eine Beteiligung unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerbers ist eine MB.
4. Sonstige besondere Bedingungen:
Für die Ausführung des Auftrags gelten folgende besondere Bedingungen:
4.1. Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) vom 23.8.1999 (Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin, Seite 498) müssen Bieter mit Abgabe des Angebots eine entsprechende Erklärung abgeben. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gem. § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.
4.2. Der Bieter (einschließlich eventueller Drittunternehmer) darf weder einen Eintrag im Berliner Korruptionsregister, Gewerbezentralregister, noch in den Sanktionslisten der EG-Antiterrorismusverordnung (EG) Nr. 2580/2001 und 881/2002 haben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung durch die Vergabestelle.
4.3. Die zu Vergabeverhandlungen aufgeforderten Bieter haben sich zu verpflichten, im Fall der Auftragserteilung einen Integritätsvertrag mit der Gesobau AG abzuschließen sowie die Gesobau-Eigenerklärung/Verpflichtungserklärung zu unterschreiben. Auf Angebote von Bietern, die den Abschluss einer derartigen Vereinbarung und die Unterzeichnung der Eigenerklärung/Verpflichtungserklärung verweigern, kann der Zuschlag nicht erteilt werden.
5. Eine Bewerbung ist nur unter Verwendung des Bewerbungsbogens (einschl. Anlagen) zulässig, der unter der in Ziffer I.3 dieser Bekanntmachung angegebenen URL heruntergeladen werden kann. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt.
6. Der Bewerbungsbogen ist mit den in dieser Bekanntmachung geforderten Nachweisen gemeinsam, rechtzeitig, verschlossen und rechtsverbindlich unterschrieben in einem Umschlag mit der gut lesbaren Aufschrift „GP/3246/2020“ einzureichen.
7. Bei ausländischen Bewerbern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Bei Dokumenten, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen.
8. Anfragen werden nur beantwortet, wenn Sie mindestens 6 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist schriftlich oder per Fax, vorzugsweise per E-Mail eingehen. Mündliche/telefonische Anfragen werden nicht beantwortet. Fragen werden anonymisiert und zusammen mit den Antworten als „Fragen- und Antwortenkatalog“ im Internet (siehe Ziffer I.3 der Bekanntmachung) veröffentlicht.
Mindestdeckungssummen der Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung:
— für Personenschäden: 3 000 000 EUR;
— für sonstige Schäden (inkl. Umwelthaftpflicht): 2 500 000 EUR.
Unterschreitet die vorhandene Versicherung die vor genannten Mindestdeckungssummen, so ist bei Vertragsabschluss eine Versicherung mit den geforderten Werten nachzuweisen.
2. Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
Siehe Vergabeunterlagen
3. Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft (BG) ist mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung aller Mitglieder der BG (BG-Erklärung gem. Anlage 2 zum Bewerbungsbogen) abzugeben, wonach diese im Auftragsfall eine Arbeitsgemeinschaft mit gesamtschuldnerischer Haftung gründen. Die Erklärung hat zudem ein Mitglied der BG zur Durchführung des Vergabeverfahrens zu bevollmächtigen.
Mehrfachbewerbungen (MB) sind grundsätzlich unzulässig und führen zum Ausschluss aller hiervon betroffenen Bewerber/BG, es sei denn die betroffenen Bewerber/BG weisen nach Aufforderung der Vergabestelle innerhalb einer Frist von 5 Kalendertagen ab dem Zeitpunkt des Zugangs der Aufforderung substantiiert und nachvollziehbar nach, dass eine Verletzung vergabe- und wettbewerbsrechtlicher Grundsätze durch die MB insbesondere im Hinblick auf eine etwaige Teilnahme an den Vergabeverhandlungen ausgeschlossen ist. Eine MB liegt z. B. vor, wenn einzelne Mitglieder einer BG sich zusätzlich als Einzelbewerber oder an mehr als einer BG beteiligen. Auch eine Beteiligung unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerbers ist eine MB.
4. Sonstige besondere Bedingungen:
Für die Ausführung des Auftrags gelten folgende besondere Bedingungen:
4.1. Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) vom 23.8.1999 (Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin, Seite 498) müssen Bieter mit Abgabe des Angebots eine entsprechende Erklärung abgeben. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gem. § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.
4.2. Der Bieter (einschließlich eventueller Drittunternehmer) darf weder einen Eintrag im Berliner Korruptionsregister, Gewerbezentralregister, noch in den Sanktionslisten der EG-Antiterrorismusverordnung (EG) Nr. 2580/2001 und 881/2002 haben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung durch die Vergabestelle.
4.3. Die zu Vergabeverhandlungen aufgeforderten Bieter haben sich zu verpflichten, im Fall der Auftragserteilung einen Integritätsvertrag mit der Gesobau AG abzuschließen sowie die Gesobau-Eigenerklärung/Verpflichtungserklärung zu unterschreiben. Auf Angebote von Bietern, die den Abschluss einer derartigen Vereinbarung und die Unterzeichnung der Eigenerklärung/Verpflichtungserklärung verweigern, kann der Zuschlag nicht erteilt werden.
5. Eine Bewerbung ist nur unter Verwendung des Bewerbungsbogens (einschl. Anlagen) zulässig, der unter der in Ziffer I.3 dieser Bekanntmachung angegebenen URL heruntergeladen werden kann. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt.
6. Der Bewerbungsbogen ist mit den in dieser Bekanntmachung geforderten Nachweisen gemeinsam, rechtzeitig, verschlossen und rechtsverbindlich unterschrieben in einem Umschlag mit der gut lesbaren Aufschrift „GP/3246/2020“ einzureichen.
7. Bei ausländischen Bewerbern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Bei Dokumenten, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen.
8. Anfragen werden nur beantwortet, wenn Sie mindestens 6 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist schriftlich oder per Fax, vorzugsweise per E-Mail eingehen. Mündliche/telefonische Anfragen werden nicht beantwortet. Fragen werden anonymisiert und zusammen mit den Antworten als „Fragen- und Antwortenkatalog“ im Internet (siehe Ziffer I.3 der Bekanntmachung) veröffentlicht.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Grundstück WHG 3246, Alt Hellersdorf 17-27, 12629 Berlin, befindet sich im städtebaulichen Entwicklungsgebiet „Gut Hellersdorf“, wo bis 2023 durch die bauliche Nachverdichtung im Umfeld des historischen Stadtguts Hellersdorf insgesamt ca. 1 450 neue Wohnungen geschaffen werden. In diesem Kontext plant die Gesobau AG die Entwicklung des historischen Stadtgutareals (WHG 3246/ Baufeld 6) zum „Gewerbequartier historisches Stadtgut Hellersdorf“.
Das Grundstück WHG 3246, Alt Hellersdorf 17-27, 12629 Berlin, befindet sich im städtebaulichen Entwicklungsgebiet „Gut Hellersdorf“, wo bis 2023 durch die bauliche Nachverdichtung im Umfeld des historischen Stadtguts Hellersdorf insgesamt ca. 1 450 neue Wohnungen geschaffen werden. In diesem Kontext plant die Gesobau AG die Entwicklung des historischen Stadtgutareals (WHG 3246/ Baufeld 6) zum „Gewerbequartier historisches Stadtgut Hellersdorf“.
Bestandteil dieser Aufgabenstellung ist die Planung und Realisierung der Neubauten auf dem Areal des „Gewerbequartier historisches Stadtgut Hellersdorf“ (WHG 3246/ Baufeld 6) gemäß der 3 Neubaufelder des Bebauungsplans 10-45 des Bezirks Marzahn-Hellersdorf. Die Neubaufelder befinden sich unmittelbar innerhalb bzw. angrenzend an den Bereich des denkmalgeschützten Ensemble des historischen Stadtguts Hellersdorf.
Bestandteil dieser Aufgabenstellung ist die Planung und Realisierung der Neubauten auf dem Areal des „Gewerbequartier historisches Stadtgut Hellersdorf“ (WHG 3246/ Baufeld 6) gemäß der 3 Neubaufelder des Bebauungsplans 10-45 des Bezirks Marzahn-Hellersdorf. Die Neubaufelder befinden sich unmittelbar innerhalb bzw. angrenzend an den Bereich des denkmalgeschützten Ensemble des historischen Stadtguts Hellersdorf.
Nähere Beschreibung siehe Anlage „Aufgabenstellung und Leistungen“.
Die Beauftragung erfolgt in nachfolgend genannten Stufen:
Stufe I:
— Das sind die Leistungen der Grundlagenermittlung, einschließlich aller dazugehörigen Leistungen und den Besonderen Leistungen und Beratungsleistungen.
Stufe II;
— Das sind die Leistungen zur Erarbeitung einer Vorplanung, einschließlich aller dazugehörigen Leistungen und den Besonderen Leistungen und Beratungsleistungen.
Stufe III;
— Das sind die Leistungen zur Erarbeitung einer Entwurfsplanung einschließlich Kostenberechnung, einschließlich aller dazugehörigen Leistungen und den Besonderen Leistungen und Beratungsleistungen.
Stufe IV:
— Das sind die Leistungen bis zur Herbeiführung der Baugenehmigung, soweit erforderlich, einschließlich aller dazugehörigen Leistungen und den Besonderen Leistungen und Beratungsleistungen.
Stufe V:
Das sind die Leistungen zur Erarbeitung der Ausführungsplanung, einschließlich aller dazugehörigen Leistungen und den Besonderen Leistungen und Beratungsleistungen.
Stufe VI:
Das sind die Leistungen zur Vorbereitung der Vergabe, einschließlich aller dazugehörigen Leistungen und den Besonderen Leistungen und Beratungsleistungen.
Stufe VII:
Das sind die Leistungen zur Mitwirkung bei der Vergabe, einschließlich aller dazugehörigen Leistungen und den Besonderen Leistungen und Beratungsleistungen.
Stufe VIII:
Das sind die Leistungen zur Objektüberwachung und Dokumentation, einschließlich aller dazugehörigen Leistungen und den Besonderen Leistungen und Beratungsleistungen.
Stufe IX:
Das sind die Leistungen der Objektbetreuung, einschließlich aller dazugehörigen Leistungen und den Besonderen Leistungen und Beratungsleistungen.
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung umfasst zunächst nur den Stufe I bis III.
Die Übertragung einzelner nachfolgender Stufen ist für den Auftraggeber optional.
Definition der Abschnitte siehe Punkt II.2.4. der Bekanntmachung.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 12629 Berlin
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Allgemeine Informationen:
Die in den Ziffern III.1.1 (Punkte 1. bis 5.), III.1.2. (Punkte 6. bis 8.) und III.1.3. (Punkte 9. bis 14.) aufgeführten Nachweise, Angaben und Erklärungen sind zwingend gefordert. Angaben, Erklärungen und Nachweise des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft gem. Ziff. III.1.3. dieser Bekanntmachung können zum Ausschluss oder zu einer Abwertung im Rahmen der Bewerberauswahl führen.
Die in den Ziffern III.1.1 (Punkte 1. bis 5.), III.1.2. (Punkte 6. bis 8.) und III.1.3. (Punkte 9. bis 14.) aufgeführten Nachweise, Angaben und Erklärungen sind zwingend gefordert. Angaben, Erklärungen und Nachweise des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft gem. Ziff. III.1.3. dieser Bekanntmachung können zum Ausschluss oder zu einer Abwertung im Rahmen der Bewerberauswahl führen.
Die nachstehend unter III.1.1., III.1.2. und III.1.3. geforderten Eignungsnachweise sind auch für alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft einzureichen. Bezieht sich der Bewerber hinsichtlich seiner Eignung auf Ressourcen eines Nachunternehmers, so sind die nachstehend unter III.1.1., III.1.2. und III.1.3. geforderten Eignungsnachweise auch vom Nachunternehmer auf einem separaten Bewerbungsbogen einzureichen. Zudem ist eine Erklärung des Nachunternehmers beizufügen, wonach dieser dem Bewerber im Auftragsfall seine Ressourcen zur Verfügung stellt (Verpflichtungserklärung gem. Anlage 1 zum Bewerbungsbogen). Gleiches gilt für verbundene Unternehmen.
Die nachstehend unter III.1.1., III.1.2. und III.1.3. geforderten Eignungsnachweise sind auch für alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft einzureichen. Bezieht sich der Bewerber hinsichtlich seiner Eignung auf Ressourcen eines Nachunternehmers, so sind die nachstehend unter III.1.1., III.1.2. und III.1.3. geforderten Eignungsnachweise auch vom Nachunternehmer auf einem separaten Bewerbungsbogen einzureichen. Zudem ist eine Erklärung des Nachunternehmers beizufügen, wonach dieser dem Bewerber im Auftragsfall seine Ressourcen zur Verfügung stellt (Verpflichtungserklärung gem. Anlage 1 zum Bewerbungsbogen). Gleiches gilt für verbundene Unternehmen.
1. Nachweis über die Eintragung ins Berufs- oder Handelsregister oder anderer Nachweis der erlaubten Berufsausübung gemäß § 44 Abs. 1 VgV,
2. Eigenerklärung, dass beim Bewerber keine zwingenden Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB und keine fakultativen Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB vorliegen [Bewerbungsbogen, siehe Ziffer VI.3 Nr. 5 dieser Bekanntmachung],
3. Eigenerklärung, dass der Bewerber seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Krankenversicherungsbeiträgen und Sozialabgaben nachgekommen ist und weiter nachkommen wird [Bewerbungsbogen, siehe Ziffer VI.3 Nr. 5 dieser Bekanntmachung],
4. Eigenerklärung, dass der Bewerber gem. § 66 Landesbauordnung Berlin bauvorlageberechtigt ist [Bewerbungsbogen, siehe Ziffer VI.3 Nr. 5 dieser Bekanntmachung],
5. Gegebenenfalls Bewerbergemeinschaftserklärung, gemäß den Anforderungen in Ziffer VI.3 Nr. 3 dieser Bekanntmachung (Bewerbergemeinschaftserklärung gem. Anlage 2 zum Bewerbungsbogen) [Bewerbungsbogen, siehe Ziffer VI.3 Nr. 5 dieser Bekanntmachung].
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
6. Nachweis einer bestehenden aktuellen Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit Angabe der Deckungssummen (Bewerbungsbogen, siehe Ziffer VI.3. Nr. 5 dieser Bekanntmachung),
7. Angaben zum Gesamtumsatz in den Geschäftsjahren 2017, 2018, 2019 (Bewerbungsbogen, siehe Ziffer VI.3. Nr. 5 dieser Bekanntmachung),
8. Angaben zum Umsatz in den Geschäftsjahren 2017, 2018, 2019 mit den Leistungen, die mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind (Bewerbungsbogen, siehe Ziffer VI.3) Nr. 5 dieser Bekanntmachung).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
9. Angaben zu vergleichbaren Referenzobjekten (Anzahl, Architektenleistungen gemäß Objektliste Gebäude der Anlage 10 Nummer 10.2 HOAI 2013, mind. Honorarzone III), welche im Zeitraum 1.1.2010 bis zum Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen wurden [Abnahme durch den Auftraggeber] (Bewerbungsbogen, siehe Ziffer VI.3 Nr. 5 dieser Bekanntmachung).
9. Angaben zu vergleichbaren Referenzobjekten (Anzahl, Architektenleistungen gemäß Objektliste Gebäude der Anlage 10 Nummer 10.2 HOAI 2013, mind. Honorarzone III), welche im Zeitraum 1.1.2010 bis zum Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen wurden [Abnahme durch den Auftraggeber] (Bewerbungsbogen, siehe Ziffer VI.3 Nr. 5 dieser Bekanntmachung).
10. Angaben zu vergleichbaren Referenzobjekten (wirtschaftliches Volumen, Architektenleistungen gemäß Objektliste Gebäude der Anlage 10 Nummer 10.2 HOAI 2013, mind. Honorarzone III), welche im Zeitraum 1.1.2010 bis zum Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen wurden [Abnahme durch den Auftraggeber] (Bewerbungsbogen, siehe Ziffer VI.3 Nr. 5 dieser Bekanntmachung).
10. Angaben zu vergleichbaren Referenzobjekten (wirtschaftliches Volumen, Architektenleistungen gemäß Objektliste Gebäude der Anlage 10 Nummer 10.2 HOAI 2013, mind. Honorarzone III), welche im Zeitraum 1.1.2010 bis zum Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen wurden [Abnahme durch den Auftraggeber] (Bewerbungsbogen, siehe Ziffer VI.3 Nr. 5 dieser Bekanntmachung).
11. Angaben zu Referenzobjekten Neubau (Wohnungsbau oder Gewerbebau) mit mehr als 2 000 m
12. Angaben zur Architekturqualität von Referenzobjekten (Wettbewerbserfolg bis 3. Preis oder Ankauf oder Architekturpreis oder Teilnahme an öffentlicher Architekturausstellung, Architektenleistungen gemäß Objektliste Gebäude der Anlage 10 Nummer 10.2 HOAI 2013, mind. Honorarzone III), im Zeitraum 1.1.2010 bis zum Ende der Bewerbungsfrist (Bewerbungsbogen, siehe Ziffer VI.3 Nr. 5 dieser Bekanntmachung).
12. Angaben zur Architekturqualität von Referenzobjekten (Wettbewerbserfolg bis 3. Preis oder Ankauf oder Architekturpreis oder Teilnahme an öffentlicher Architekturausstellung, Architektenleistungen gemäß Objektliste Gebäude der Anlage 10 Nummer 10.2 HOAI 2013, mind. Honorarzone III), im Zeitraum 1.1.2010 bis zum Ende der Bewerbungsfrist (Bewerbungsbogen, siehe Ziffer VI.3 Nr. 5 dieser Bekanntmachung).
13. Angaben zur derzeitigen personellen Ausstattung des Bewerbers hinsichtlich des ingenieurtechnischen Personals insgesamt (Bewerbungsbogen, siehe Ziffer VI.3. Nr. 5 dieser Bekanntmachung).
14. Angaben zu den vorgesehenen Projektbeteiligten des Bewerbers (ingenieurtechnisches Personal) für die zu vergebenen Leistungen (Bewerbungsbogen, siehe Ziffer VI.3 Nr. 5 dieser Bekanntmachung).
Mindeststandards:
Zu 9. Mindestens eine Referenz mit den Leistungsphasen 2-8 §§ 34, 55 HOAI, Leistungsphasen 2-5 § 51 HOAI.
Zu 13. Mindestens 5 Personen (ingenieurtechnisches Personal) je Bewerber/Bewerbergemeinschaft sowie mindestens ein Architekt im Projektteam je Bewerber/Bewerbergemeinschaft (ohne Nachunternehmer).
Zu 14. Mindestens 2 Projektbeteiligte je Bewerber/Bewerbergemeinschaft sowie:
14.1. Mindestens ein Bearbeiter als Projektverantwortlicher für die Leistungsphasen 1-5,
14.2. Mindestens ein Bearbeiter als Projektverantwortlicher für die Leistungsphase 6-8.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Architekten und Ingenieure gem. § 75 VgV.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1. Prüfung der Teilnahmeanträge auf Einhaltung der Formalien und auf Vorliegen der geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise gem. Ziff. III.1. der Bekanntmachung,
2. Prüfung auf Vorliegen zwingender Ausschlussgründe,
3. Prüfung der persönlichen Lage, der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie der technischen Leistungsfähigkeit des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft gemessen an der ausgeschriebenen Leistung.
Sollten danach mehr als 5 Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften die geforderten Eignungsvoraussetzungen erfüllen, so wird der Auftraggeber die Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften auswählen, die die geforderten Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Zur Ermittlung dieser Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften wird der Auftraggeber folgende objektive Kriterien anwenden:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Sollten danach mehr als 5 Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften die geforderten Eignungsvoraussetzungen erfüllen, so wird der Auftraggeber die Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften auswählen, die die geforderten Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Zur Ermittlung dieser Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften wird der Auftraggeber folgende objektive Kriterien anwenden:
1. Referenzen (Architektenleistungen gemäß Objektliste Gebäude der Anlage 10 Nummer 10.2 HOAI 2013, mind. Honorarzone III) und deren wirtschaftliches Volumen sowie Qualität in den nachfolgend genannten Zeiträumen (50 Pkt.)
a) Anzahl der vergleichbaren Referenzen, welche im Zeitraum 1.1.2010 bis zum Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen wurden (Abnahme durch den Auftraggeber), Neubau in Zusammenhang mit denkmalgeschützter oder erhaltenswerter Bausubstanz oder Neubau eines Gewerbegebäudes oder umfangreiche Instandsetzung und Umbau von denkmalgeschützten Gebäuden (mit Neubauanteil) es gehen max. 5 der im Bewerbungsbogen benannten Referenzen in die Wertung ein] (10 Pkt.),
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
a) Anzahl der vergleichbaren Referenzen, welche im Zeitraum 1.1.2010 bis zum Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen wurden (Abnahme durch den Auftraggeber), Neubau in Zusammenhang mit denkmalgeschützter oder erhaltenswerter Bausubstanz oder Neubau eines Gewerbegebäudes oder umfangreiche Instandsetzung und Umbau von denkmalgeschützten Gebäuden (mit Neubauanteil) es gehen max. 5 der im Bewerbungsbogen benannten Referenzen in die Wertung ein] (10 Pkt.),
b) Wirtschaftliches Volumen der vergleichbaren Referenzen, welche im Zeitraum 1.1.2010 bis zum Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen wurden (Abnahme durch den Auftraggeber) [es kommen max. die 4 volumenmäßig höchsten Referenzen aus dem Bewerbungsbogen zum Ansatz] (16 Pkt.),
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
b) Wirtschaftliches Volumen der vergleichbaren Referenzen, welche im Zeitraum 1.1.2010 bis zum Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen wurden (Abnahme durch den Auftraggeber) [es kommen max. die 4 volumenmäßig höchsten Referenzen aus dem Bewerbungsbogen zum Ansatz] (16 Pkt.),
c) Qualität der vergleichbaren Referenzen, Referenz eines Neubaus (Wohnungsbaus oder Gewerbegebäude) mit mehr als 2 000 m
d) Architekturqualität von Referenzen, Wettbewerbserfolg bis 3. Preis oder Ankauf oder Architekturpreis oder Teilnahme an öffentlicher Architekturausstellung im Zeitraum 1.1.2010 bis zum Ende der Bewerbungsfrist (12 Pkt.).
2. Personelle Ausstattung des Bewerbers (50 Pkt.):
a) Anzahl der derzeitigen Mitarbeiter (ingenieurtechnisches Personal) insgesamt (15 Pkt.),
b) Anzahl der für die zu vergebende Leistung vorgesehenen Architekten (Hochbau) im Projektteam insgesamt (15 Pkt.),
c) Berufserfahrung in der Planung (LP 1-5) der für die zu vergebende Leistung vorgesehenen Mitarbeiter (ingenieurtechnisches Personal) im Durchschnitt (10 Pkt.),
d) Berufserfahrung in der Ausschreibung, Vergabe, Bauleitung (LP 6-8) der für die zu vergebende Leistung vorgesehenen Mitarbeiter (ingenieurtechnisches Personal) im Durchschnitt (10 Pkt.).
Mindestdeckungssummen der Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung:
— für Personenschäden: 3 000 000 EUR;
— für sonstige Schäden (inkl. Umwelthaftpflicht): 2 500 000 EUR.
Unterschreitet die vorhandene Versicherung die vor genannten Mindestdeckungssummen, so ist bei Vertragsabschluss eine Versicherung mit den geforderten Werten nachzuweisen.
2. Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
Siehe Vergabeunterlagen
3. Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft (BG) ist mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung aller Mitglieder der BG (BG-Erklärung gem. Anlage 2 zum Bewerbungsbogen) abzugeben, wonach diese im Auftragsfall eine Arbeitsgemeinschaft mit gesamtschuldnerischer Haftung gründen. Die Erklärung hat zudem ein Mitglied der BG zur Durchführung des Vergabeverfahrens zu bevollmächtigen.
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft (BG) ist mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung aller Mitglieder der BG (BG-Erklärung gem. Anlage 2 zum Bewerbungsbogen) abzugeben, wonach diese im Auftragsfall eine Arbeitsgemeinschaft mit gesamtschuldnerischer Haftung gründen. Die Erklärung hat zudem ein Mitglied der BG zur Durchführung des Vergabeverfahrens zu bevollmächtigen.
Mehrfachbewerbungen (MB) sind grundsätzlich unzulässig und führen zum Ausschluss aller hiervon betroffenen Bewerber/BG, es sei denn die betroffenen Bewerber/BG weisen nach Aufforderung der Vergabestelle innerhalb einer Frist von 5 Kalendertagen ab dem Zeitpunkt des Zugangs der Aufforderung substantiiert und nachvollziehbar nach, dass eine Verletzung vergabe- und wettbewerbsrechtlicher Grundsätze durch die MB insbesondere im Hinblick auf eine etwaige Teilnahme an den Vergabeverhandlungen ausgeschlossen ist. Eine MB liegt z. B. vor, wenn einzelne Mitglieder einer BG sich zusätzlich als Einzelbewerber oder an mehr als einer BG beteiligen. Auch eine Beteiligung unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerbers ist eine MB.
Mehrfachbewerbungen (MB) sind grundsätzlich unzulässig und führen zum Ausschluss aller hiervon betroffenen Bewerber/BG, es sei denn die betroffenen Bewerber/BG weisen nach Aufforderung der Vergabestelle innerhalb einer Frist von 5 Kalendertagen ab dem Zeitpunkt des Zugangs der Aufforderung substantiiert und nachvollziehbar nach, dass eine Verletzung vergabe- und wettbewerbsrechtlicher Grundsätze durch die MB insbesondere im Hinblick auf eine etwaige Teilnahme an den Vergabeverhandlungen ausgeschlossen ist. Eine MB liegt z. B. vor, wenn einzelne Mitglieder einer BG sich zusätzlich als Einzelbewerber oder an mehr als einer BG beteiligen. Auch eine Beteiligung unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerbers ist eine MB.
4. Sonstige besondere Bedingungen:
Für die Ausführung des Auftrags gelten folgende besondere Bedingungen:
4.1. Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) vom 23.8.1999 (Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin, Seite 498) müssen Bieter mit Abgabe des Angebots eine entsprechende Erklärung abgeben. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gem. § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.
4.1. Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) vom 23.8.1999 (Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin, Seite 498) müssen Bieter mit Abgabe des Angebots eine entsprechende Erklärung abgeben. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gem. § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.
4.2. Der Bieter (einschließlich eventueller Drittunternehmer) darf weder einen Eintrag im Berliner Korruptionsregister, Gewerbezentralregister, noch in den Sanktionslisten der EG-Antiterrorismusverordnung (EG) Nr. 2580/2001 und 881/2002 haben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung durch die Vergabestelle.
4.2. Der Bieter (einschließlich eventueller Drittunternehmer) darf weder einen Eintrag im Berliner Korruptionsregister, Gewerbezentralregister, noch in den Sanktionslisten der EG-Antiterrorismusverordnung (EG) Nr. 2580/2001 und 881/2002 haben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung durch die Vergabestelle.
4.3. Die zu Vergabeverhandlungen aufgeforderten Bieter haben sich zu verpflichten, im Fall der Auftragserteilung einen Integritätsvertrag mit der Gesobau AG abzuschließen sowie die Gesobau-Eigenerklärung/Verpflichtungserklärung zu unterschreiben. Auf Angebote von Bietern, die den Abschluss einer derartigen Vereinbarung und die Unterzeichnung der Eigenerklärung/Verpflichtungserklärung verweigern, kann der Zuschlag nicht erteilt werden.
4.3. Die zu Vergabeverhandlungen aufgeforderten Bieter haben sich zu verpflichten, im Fall der Auftragserteilung einen Integritätsvertrag mit der Gesobau AG abzuschließen sowie die Gesobau-Eigenerklärung/Verpflichtungserklärung zu unterschreiben. Auf Angebote von Bietern, die den Abschluss einer derartigen Vereinbarung und die Unterzeichnung der Eigenerklärung/Verpflichtungserklärung verweigern, kann der Zuschlag nicht erteilt werden.
5. Eine Bewerbung ist nur unter Verwendung des Bewerbungsbogens (einschl. Anlagen) zulässig, der unter der in Ziffer I.3 dieser Bekanntmachung angegebenen URL heruntergeladen werden kann. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt.
6. Der Bewerbungsbogen ist mit den in dieser Bekanntmachung geforderten Nachweisen gemeinsam, rechtzeitig, verschlossen und rechtsverbindlich unterschrieben in einem Umschlag mit der gut lesbaren Aufschrift „GP/3246/2020“ einzureichen.
7. Bei ausländischen Bewerbern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Bei Dokumenten, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen.
8. Anfragen werden nur beantwortet, wenn Sie mindestens 6 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist schriftlich oder per Fax, vorzugsweise per E-Mail eingehen. Mündliche/telefonische Anfragen werden nicht beantwortet. Fragen werden anonymisiert und zusammen mit den Antworten als „Fragen- und Antwortenkatalog“ im Internet (siehe Ziffer I.3 der Bekanntmachung) veröffentlicht.
8. Anfragen werden nur beantwortet, wenn Sie mindestens 6 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist schriftlich oder per Fax, vorzugsweise per E-Mail eingehen. Mündliche/telefonische Anfragen werden nicht beantwortet. Fragen werden anonymisiert und zusammen mit den Antworten als „Fragen- und Antwortenkatalog“ im Internet (siehe Ziffer I.3 der Bekanntmachung) veröffentlicht.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin - Luther - Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer richtet sich unter anderem nach der Regelung des § 160 GWB. Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Gemäß § 160 Abs. 2 GWB ist antragsbefugt jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer richtet sich unter anderem nach der Regelung des § 160 GWB. Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Gemäß § 160 Abs. 2 GWB ist antragsbefugt jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2020/S 117-283950 (2020-06-16)
Ergänzende Angaben (2020-06-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Grundstück WHG 3246, Alt Hellersdorf 17 - 27, 12629 Berlin, befindet sich im städtebaulichen Entwicklungsgebiet „Gut Hellersdorf“, wo bis 2023 durch die bauliche Nachverdichtung im Umfeld des historischen Stadtguts Hellersdorf insgesamt ca. 1 450 neue Wohnungen geschaffen werden. In diesem Kontext plant die GESOBAU AG die Entwicklung des historischen Stadtgutareals (WHG 3246/ Baufeld 6) zum „Gewerbequartier historisches Stadtgut Hellersdorf“.
Bestandteil dieser Aufgabenstellung ist die Planung und Realisierung der Neubauten auf dem Areal des „Gewerbequartier historisches Stadtgut Hellersdorf“ (WHG 3246/ Baufeld 6) gemäß der 3 Neubaufelder des Bebauungsplans 10 - 45 des Bezirks Marzahn-Hellersdorf. Die Neubaufelder befinden sich unmittelbar innerhalb bzw. angrenzend an den Bereich des denkmalgeschützten Ensemble des historischen Stadtguts Hellersdorf.
Nähere Beschreibung siehe Anlage „Aufgabenstellung“.
Das Grundstück WHG 3246, Alt Hellersdorf 17 - 27, 12629 Berlin, befindet sich im städtebaulichen Entwicklungsgebiet „Gut Hellersdorf“, wo bis 2023 durch die bauliche Nachverdichtung im Umfeld des historischen Stadtguts Hellersdorf insgesamt ca. 1 450 neue Wohnungen geschaffen werden. In diesem Kontext plant die GESOBAU AG die Entwicklung des historischen Stadtgutareals (WHG 3246/ Baufeld 6) zum „Gewerbequartier historisches Stadtgut Hellersdorf“.
Bestandteil dieser Aufgabenstellung ist die Planung und Realisierung der Neubauten auf dem Areal des „Gewerbequartier historisches Stadtgut Hellersdorf“ (WHG 3246/ Baufeld 6) gemäß der 3 Neubaufelder des Bebauungsplans 10 - 45 des Bezirks Marzahn-Hellersdorf. Die Neubaufelder befinden sich unmittelbar innerhalb bzw. angrenzend an den Bereich des denkmalgeschützten Ensemble des historischen Stadtguts Hellersdorf.
Das Grundstück WHG 3246, Alt Hellersdorf 17 - 27, 12629 Berlin, befindet sich im städtebaulichen Entwicklungsgebiet „Gut Hellersdorf“, wo bis 2023 durch die bauliche Nachverdichtung im Umfeld des historischen Stadtguts Hellersdorf insgesamt ca. 1 450 neue Wohnungen geschaffen werden. In diesem Kontext plant die GESOBAU AG die Entwicklung des historischen Stadtgutareals (WHG 3246/ Baufeld 6) zum „Gewerbequartier historisches Stadtgut Hellersdorf“.
Das Grundstück WHG 3246, Alt Hellersdorf 17 - 27, 12629 Berlin, befindet sich im städtebaulichen Entwicklungsgebiet „Gut Hellersdorf“, wo bis 2023 durch die bauliche Nachverdichtung im Umfeld des historischen Stadtguts Hellersdorf insgesamt ca. 1 450 neue Wohnungen geschaffen werden. In diesem Kontext plant die GESOBAU AG die Entwicklung des historischen Stadtgutareals (WHG 3246/ Baufeld 6) zum „Gewerbequartier historisches Stadtgut Hellersdorf“.
Bestandteil dieser Aufgabenstellung ist die Planung und Realisierung der Neubauten auf dem Areal des „Gewerbequartier historisches Stadtgut Hellersdorf“ (WHG 3246/ Baufeld 6) gemäß der 3 Neubaufelder des Bebauungsplans 10 - 45 des Bezirks Marzahn-Hellersdorf. Die Neubaufelder befinden sich unmittelbar innerhalb bzw. angrenzend an den Bereich des denkmalgeschützten Ensemble des historischen Stadtguts Hellersdorf.
Bestandteil dieser Aufgabenstellung ist die Planung und Realisierung der Neubauten auf dem Areal des „Gewerbequartier historisches Stadtgut Hellersdorf“ (WHG 3246/ Baufeld 6) gemäß der 3 Neubaufelder des Bebauungsplans 10 - 45 des Bezirks Marzahn-Hellersdorf. Die Neubaufelder befinden sich unmittelbar innerhalb bzw. angrenzend an den Bereich des denkmalgeschützten Ensemble des historischen Stadtguts Hellersdorf.
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-12-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Grundstück WHG 3246, Alt Hellersdorf 17 - 27, 12629 Berlin, befindet sich im städtebaulichen Entwicklungsgebiet „Gut Hellersdorf“, wo bis 2023 durch die bauliche Nachverdichtung im Umfeld des historischen Stadtguts Hellersdorf insgesamt ca. 1 450 neue Wohnungen geschaffen werden. In diesem Kontext plant die GESOBAU AG die Entwicklung des historischen Stadtgutareals (WHG 3246/ Baufeld 6) zum „Gewerbequartier historisches Stadtgut Hellersdorf“.
Bestandteil dieser Aufgabenstellung ist die Planung und Realisierung der Neubauten auf dem Areal des „Gewerbequartier historisches Stadtgut Hellersdorf“ (WHG 3246/ Baufeld 6) gemäß der 3 Neubaufelder des Bebauungsplans 10 - 45 des Bezirks Marzahn-Hellersdorf. Die Neubaufelder befinden sich unmittelbar innerhalb bzw. angrenzend an den Bereich des denkmalgeschützten Ensemble des historischen Stadtguts Hellersdorf..
Nähere Beschreibung siehe Anlage „Aufgabenstellung“.
Das Grundstück WHG 3246, Alt Hellersdorf 17 - 27, 12629 Berlin, befindet sich im städtebaulichen Entwicklungsgebiet „Gut Hellersdorf“, wo bis 2023 durch die bauliche Nachverdichtung im Umfeld des historischen Stadtguts Hellersdorf insgesamt ca. 1 450 neue Wohnungen geschaffen werden. In diesem Kontext plant die GESOBAU AG die Entwicklung des historischen Stadtgutareals (WHG 3246/ Baufeld 6) zum „Gewerbequartier historisches Stadtgut Hellersdorf“.
Bestandteil dieser Aufgabenstellung ist die Planung und Realisierung der Neubauten auf dem Areal des „Gewerbequartier historisches Stadtgut Hellersdorf“ (WHG 3246/ Baufeld 6) gemäß der 3 Neubaufelder des Bebauungsplans 10 - 45 des Bezirks Marzahn-Hellersdorf. Die Neubaufelder befinden sich unmittelbar innerhalb bzw. angrenzend an den Bereich des denkmalgeschützten Ensemble des historischen Stadtguts Hellersdorf..
Bestandteil dieser Aufgabenstellung ist die Planung und Realisierung der Neubauten auf dem Areal des „Gewerbequartier historisches Stadtgut Hellersdorf“ (WHG 3246/ Baufeld 6) gemäß der 3 Neubaufelder des Bebauungsplans 10 - 45 des Bezirks Marzahn-Hellersdorf. Die Neubaufelder befinden sich unmittelbar innerhalb bzw. angrenzend an den Bereich des denkmalgeschützten Ensemble des historischen Stadtguts Hellersdorf..
Bestandteil dieser Aufgabenstellung ist die Planung und Realisierung der Neubauten auf dem Areal des „Gewerbequartier historisches Stadtgut Hellersdorf“ (WHG 3246/ Baufeld 6) gemäß der 3 Neubaufelder des Bebauungsplans 10 - 45 des Bezirks Marzahn-Hellersdorf. Die Neubaufelder befinden sich unmittelbar innerhalb bzw. angrenzend an den Bereich des denkmalgeschützten Ensemble des historischen Stadtguts Hellersdorf..
Stufe I
Stufe II
Stufe III
Stufe IV
Stufe V
— Das sind die Leistungen zur Erarbeitung der Ausführungsplanung, einschließlich aller dazugehörigen Leistungen und den Besonderen Leistungen und Beratungsleistungen.
Stufe VI
— Das sind die Leistungen zur Vorbereitung der Vergabe, einschließlich aller dazugehörigen Leistungen und den Besonderen Leistungen und Beratungsleistungen.
Stufe VII
— Das sind die Leistungen zur Mitwirkung bei der Vergabe, einschließlich aller dazugehörigen Leistungen und den Besonderen Leistungen und Beratungsleistungen.
Stufe VIII
— Das sind die Leistungen zur Objektüberwachung und Dokumentation, einschließlich aller dazugehörigen Leistungen und den Besonderen Leistungen und Beratungsleistungen.
Stufe IX
— Das sind die Leistungen der Objektbetreuung, einschließlich aller dazugehörigen Leistungen und den Besonderen Leistungen und Beratungsleistungen.
Beschreibung der Optionen: Definition der Abschnitte siehe Punkt II.2.4) der Bekanntmachung.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Herangehensweise an vergleichbare Referenzgebäude
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Herangehensweise an die zu beplanenden Objekte
Planungsansatz objektbezogene Idee
Preis (Gewichtung): 25
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-11-28 📅
Name: Kunst + Herbert GmbH
Postanschrift: Susannenstraße 26
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20357
Land: Deutschland 🇩🇪 Hamburg
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4