ZV – Regiomed-Kliniken GmbH – Einführung der digitalen Spracherkennung

Regiomed-Kliniken GmbH (Sitz der Gesellschaft)

Digitale Spracherkennung.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-12-03. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-11-02.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-11-02 Auftragsbekanntmachung
2021-02-22 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-11-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Spracherkennungssoftwarepaket
Referenznummer: 1020-0452-2020/001513
Kurze Beschreibung: Digitale Spracherkennung.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Spracherkennungssoftwarepaket 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Coburg, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Regiomed-Kliniken GmbH (Sitz der Gesellschaft)
Postanschrift: Neustadter Straße 61
Postleitzahl: 96515
Postort: Sonneberg
Kontakt
Internetadresse: http://www.coburg.de/Vergabeseite 🌏
E-Mail: beschaffungsstelle@coburg.de 📧
URL der Dokumente: https://tender24.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-175741c0e49-7eb6067f96394880 🌏
URL der Teilnahme: http://www.tender24.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-11-02 📅
Einreichungsfrist: 2020-12-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-11-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 217-529764
ABl. S-Ausgabe: 217
Zusätzliche Informationen
Erreicht ein Bieter nicht mindestens 40 % der möglichen Punkte innerhalb der Qualitätskriterien, legt die ausschreibende Stelle zusammen mit dem Bedarfsträger fest, dass im Rahmen einer Zusammenarbeit mit dem Bieter überhaupt keine Erfüllung der gestellten Ausgabe zu erwarten ist. Die Zentrale Beschaffungsstelle der Stadt Coburg führt das Vergabeverfahren im Auftrag des folgenden Bedarfsträgers: Regiomed-Kliniken GmbH Zentralverwaltung/Geschäftsführung Gustav-Hirschfeld-Ring 3 96450 Coburg
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Regiomed-Kliniken setzen im Medizinischen Schreibdienst derzeit einen hochgradig manuellen bzw. analogen Prozess mit zahlreichen Schnittstellen, Wege- und Liegezeiten ein.
Ziel ist der Übergang von manuellen Tastatureingaben hin zu digitaler Spracherkennung im gesamten Krankenhaus.
Die Diktiergeräte sollen folgende Funktionen erfüllen:
— Priorisierungs- und Bemerkungsfunktionen bei der Aufnahme,
— Selbstlernende Spracherkennung,
— Unterbrechungsfunktion von Diktataufnahmen,
— Aufnahmerecorder und Upload-Center können mehrere Diktatserver gleichzeitig bedienen,
— Anzeige von abteilungs- und dokumentenbezogenen Diktierhilfen bei der Aufnahme,
— Aufruf von Recorder-, Wiedergabe- und Uploadfunktion aus dem KIS via URL,
— Vollintegration in ORBIS,
— Integration in Standardanwendungen wie Browser und Office Produkte.
Die Digitale Spracherkennung muss eine Anbindung an das KIS, ORBIS, sicherstellen, um eine eindeutige Zuordnung zum jeweiligen Patienten zu gewährleisten.
Es soll wie bisher die Möglichkeit bestehen, in die Arztbriefe/Befunde im ORBIS befindliche parametrisierte Dokumentationen zu Diagnosen, Funktionsdiagnostik, Befunden etc. zu übernehmen. Dabei ist es ausreichend wenn auf Art, Umfang und Zielort der Datenübernahme in der digitalen Spracherkennung hingewiesen wird.
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Ein reibungsloser Betrieb auch bei zahlreichen gleichzeitig stattfindenden Diktaten muss für die insgesamt ca. 600 Anwender gewährleistet sein.
Die Software muss in die IT-Umgebung der Regiomed-Kliniken GmbH eingebettet werden und funktionieren.
Der Betrieb der Anwendung soll On-Premises erfolgen. Die Einhaltung des Datenschutzes nach BayKrG: Art. 27 muss vom Hersteller gewährleistet werden.
Die inbetriebnahmefähige Infrastruktur der Digitalen Spracherkennung soll möglichst bereits bis zum 1.3.2021 etabliert sein. Sofern das Customizing und die allgemeine Infrastruktur der Digitalen Spracherkennung für eine produktive Nutzung vorgebereitet sind, ist eine schrittweise Aufschaltung/Integration der Einrichtungen in einer gestaffelten Umstellung auf die digitale Spracherkennung möglich und wird über einen Zeitraum von 5 Monaten angestrebt. Dabei soll über erste Pilotprojekte, beginnend mit dem 22.2.2021 mit einer Fachabteilung pro Standort die Umsetzung in den Einrichtungen beschleunigt werden. Für die Pilotphase sind 2 Wochen angesetzt, anschließend eine zwei-wöchige Evaluationsphase, bis die erste Umstellung im Klinikum Lichtenfels begonnen wird. Die Pilotstationen in den übrigen Einrichtungen sollen weiter betrieben werden.
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Als Zeitrahmen für die Umstellung der einzelnen Häuser nach der ersten Einrichtung sind dabei folgende Zeiträume geplant:
1. Klinikum Lichtenfels – 1.3.2021-31.3.2021,
2. Klinikum Hildburghausen – 1.4.2021-15.4.2021,
3. MEDINOS-Kliniken – 16.4.2021-15.5.2021,
4. Klinikum Coburg & Neustadt – 16.5.2021-30.6.2021.
Ziel ist es, die digitale Spracherkennung bis zum 30.6.2021 vollständig umzusetzen.
Dauer: 5 Monate
Beschreibung der Optionen: Ein optionales Angebot für die Hardware ist wünschenswert.
Zusätzliche Informationen:
Erreicht ein Bieter nicht mindestens 40 % der möglichen Punkte innerhalb der Qualitätskriterien, legt die ausschreibende Stelle zusammen mit dem Bedarfsträger fest, dass im Rahmen einer Zusammenarbeit mit dem Bieter überhaupt keine Erfüllung der gestellten Ausgabe zu erwarten ist.
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Die Zentrale Beschaffungsstelle der Stadt Coburg führt das Vergabeverfahren im Auftrag des folgenden Bedarfsträgers:
Regiomed-Kliniken GmbH
Zentralverwaltung/Geschäftsführung
Gustav-Hirschfeld-Ring 3
96450 Coburg
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Landkreise Hildbughausen, Sonneberg, Coburg und Lichtenfels

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Technische und berufliche Fähigkeiten: Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass die Bildung einer Bietergemeinschaft unzulässig ist, sofern damit eine wettbewerbsbeschränkende Vereinbarung gemäß § 1 GWB getroffen wird.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität hinsichtlich der Leistungsdaten
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Assessment, Konzept zur Einführungsstrategie
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5,00
Preis (Gewichtung): 70,00

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.coburg.de/Vergabeseite 🌏
Dokumente URL: https://tender24.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-175741c0e49-7eb6067f96394880 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Coburg – Personal- und Organisationsamt – Zentrale Beschaffungsstelle
Postanschrift: Steingasse 18
Postort: Coburg
Postleitzahl: 96450
Telefon: +49 9561-893155 📞
Fax: +49 9561-8963159 📠
Land: Coburg, Kreisfreie Stadt 🏙️
URL der Teilnahme: www.tender24.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die Teilnahmeanträge und die Angebote sind einschließlich der jeweils geforderten Unterlagen ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform
Tender24 zu übermitteln.
Unter Tender24 ist eine Anleitung für Unternehmen enthalten, in der die Funktionen und die Nutzung des E-Vergabe-Portals beschrieben sind.
Eine anderweitige Übermittlung des Teilnahmeantrags und der Angebote (z. B. per Post, Kurier, direkt, anderweitig elektronisch (bspw. per E-Mail), fernschriftlich) ist nicht zugelassen. Der Teilnahmeantrag und die Angebote müssen vollständig sein. Für den Teilnahmeantrag und die Angebote sind die vom Auftraggeber bereitgestellten Formblätter zu verwenden.
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Termin bis zu bem Bewerberfragen als rechtzeitig gestellt gelten: 23.11.2020.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Thüringer Landesverwaltungsamt – Vergabekammer des Freistaats Thüringen
Postanschrift: Jorge-Semprún-Platz 4
Postort: Weimar
Postleitzahl: 99423
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 361/573321276 📞
E-Mail: vergabekammer@tlvwa.thueringen.de 📧
Fax: +49 361/573321059 📠
Internetadresse: http://www.thueringen.de/ 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:
— der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftrag eben nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
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— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB.
§ 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die Betroffenen Bieter ergangen ist.
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Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst 10 Kalendertagen nach Absendung (per Telefax, E-Mail oder elektronisch über das E-Vergabe-Portal) der Information nach § 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim Betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
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Gemäß § 135 Abs. 2 Satz 1 GWB kann die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der Betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer des Freistaats Thüringen beim Thüringer Landesverwaltungsamt
Quelle: OJS 2020/S 217-529764 (2020-11-02)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-02-22)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Regiomed-Kliniken GmbH

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-02-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-02-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 040-098087
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 217-529764
ABl. S-Ausgabe: 40
Zusätzliche Informationen
Erreicht ein Bieter nicht mindestens 40 % der möglichen Punkte innerhalb der Qualitätskriterien, legt die ausschreibende Stelle zusammen mit dem Bedarfsträger fest, dass im Rahmen einer Zusammenarbeit mit dem Bieter überhaupt keine Erfüllung der gestellten Ausgabe zu erwarten ist. Die Zentrale Beschaffungsstelle der Stadt Coburg führt das Vergabeverfahren im Auftrag des folgenden Bedarfsträgers: Regiomed-Kliniken GmbH, Zentralverwaltung/Geschäftsführung, Gustav-Hirschfeld-Ring 3, 96450 Coburg.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Regiomed-Kliniken setzen im Medizinischen Schreibdienst derzeit einen hochgradig manuellen bzw. analogen Prozess mit zahlreichen Schnittstellen, Wege- und Liegezeiten ein. Ziel ist der Übergang von manuellen Tastatureingaben hin zu digitaler Spracherkennung im gesamten Krankenhaus. Die Diktiergeräte sollen folgende Funktionen erfüllen:
Mehr anzeigen
— Vollintegration in Orbis,
Die Digitale Spracherkennung muss eine Anbindung an das KIS, Orbis, sicherstellen, um eine eindeutige Zuordnung zum jeweiligen Patienten zu gewährleisten. Es soll wie bisher die Möglichkeit bestehen, in die Arztbriefe/Befunde im Orbis befindliche parametrisierte Dokumentationen zu Diagnosen, Funktionsdiagnostik, Befunden etc. zu übernehmen. Dabei ist es ausreichend wenn auf Art, Umfang und Zielort der Datenübernahme in der digitalen Spracherkennung hingewiesen wird. Ein reibungsloser Betrieb auch bei zahlreichen gleichzeitig stattfindenden Diktaten muss für die insgesamt ca. 600 Anwender gewährleistet sein. Die Software muss in die IT-Umgebung der Regiomed-Kliniken GmbH eingebettet werden und funktionieren. Der Betrieb der Anwendung soll On-Premises erfolgen. Die Einhaltung des Datenschutzes nach BayKrG: Art. 27 muss vom Hersteller gewährleistet werden. Die inbetriebnahmefähige Infrastruktur der Digitalen Spracherkennung soll möglichst bereits bis zum 1.3.2021 etabliert sein. Sofern das Customizing und die allgemeine Infrastruktur der Digitalen Spracherkennung für eine produktive Nutzung vorgebereitet sind, ist eine schrittweise Aufschaltung/Integration der Einrichtungen in einer gestaffelten Umstellung auf die digitale Spracherkennung möglich und wird über einen Zeitraum von fünf Monaten angestrebt. Dabei soll über erste Pilotprojekte, beginnend mit dem 22.2.2021 mit einer Fachabteilung pro Standort die Umsetzung in den Einrichtungen beschleunigt werden. Für die Pilotphase sind 2 Wochen angesetzt, anschließend eine 2-wöchige Evaluationsphase, bis die erste Umstellung im Klinikum Lichtenfels begonnen wird. Die Pilotstationen in den übrigen Einrichtungen sollen weiter betrieben werden. Als Zeitrahmen für die Umstellung der einzelnen Häuser nach der ersten Einrichtung sind dabei folgende Zeiträume geplant:
Mehr anzeigen
3. Medinos-Kliniken – 16.4.2021-15.5.2021,
Zusätzliche Informationen:
Regiomed-Kliniken GmbH, Zentralverwaltung/Geschäftsführung, Gustav-Hirschfeld-Ring 3, 96450 Coburg.
Quelle: OJS 2021/S 040-098087 (2021-02-22)