Gegenstand dieses VgV- Verfahrens ist der Entwurf und die Entwicklung eines Typenkonzepts für Tageseinrichtungen für Kinder in Stuttgart, der auf Grund einer seriellen Konzeption im gesamten Stadtgebiet von Stuttgart schnell, ökonomisch und ökologisch geplant und realisiert werden kann. Der Entwurf soll an 2 bereits bekannten Standorten als Pilotprojekte realisiert werden. Weitere Standorte sind in der Planung. Deswegen soll der Typenbau flexibel auf unterschiedliche Grundstückszuschnitte reagieren können und in verschiedenen städtebaulichen Konstellation realisierbar sein. Die Entwicklung des Typenkonzepts soll an den beiden Standorten Memeler Straße und Fasanenhofstraße umgesetzt werden. Dazu ist in diesem Verfahren die Realisierbarkeit mit einem konkreten Raumprogramm in einer konkreten städtebaulichen Situation aufzuzeigen. Bei einem möglichen Zuschlag sind die beiden Projekte in den Leistungsphasen 1 bis 9 umzusetzen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-05-18.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-04-13.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-04-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Referenznummer: VgV_Typ_Arch
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieses VgV- Verfahrens ist der Entwurf und die Entwicklung eines Typenkonzepts für Tageseinrichtungen für Kinder in Stuttgart, der auf Grund einer seriellen Konzeption im gesamten Stadtgebiet von Stuttgart schnell, ökonomisch und ökologisch geplant und realisiert werden kann.
Der Entwurf soll an 2 bereits bekannten Standorten als Pilotprojekte realisiert werden. Weitere Standorte sind in der Planung. Deswegen soll der Typenbau flexibel auf unterschiedliche Grundstückszuschnitte reagieren können und in verschiedenen städtebaulichen Konstellation realisierbar sein.
Die Entwicklung des Typenkonzepts soll an den beiden Standorten Memeler Straße und Fasanenhofstraße umgesetzt werden. Dazu ist in diesem Verfahren die Realisierbarkeit mit einem konkreten Raumprogramm in einer konkreten städtebaulichen Situation aufzuzeigen. Bei einem möglichen Zuschlag sind die beiden Projekte in den Leistungsphasen 1 bis 9 umzusetzen.
Gegenstand dieses VgV- Verfahrens ist der Entwurf und die Entwicklung eines Typenkonzepts für Tageseinrichtungen für Kinder in Stuttgart, der auf Grund einer seriellen Konzeption im gesamten Stadtgebiet von Stuttgart schnell, ökonomisch und ökologisch geplant und realisiert werden kann.
Der Entwurf soll an 2 bereits bekannten Standorten als Pilotprojekte realisiert werden. Weitere Standorte sind in der Planung. Deswegen soll der Typenbau flexibel auf unterschiedliche Grundstückszuschnitte reagieren können und in verschiedenen städtebaulichen Konstellation realisierbar sein.
Die Entwicklung des Typenkonzepts soll an den beiden Standorten Memeler Straße und Fasanenhofstraße umgesetzt werden. Dazu ist in diesem Verfahren die Realisierbarkeit mit einem konkreten Raumprogramm in einer konkreten städtebaulichen Situation aufzuzeigen. Bei einem möglichen Zuschlag sind die beiden Projekte in den Leistungsphasen 1 bis 9 umzusetzen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Stuttgart, Stadtkreis
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2021-04-13 📅
Einreichungsfrist: 2021-05-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-04-16 📅
Datum des Beginns: 2021-11-01 📅
Datum des Endes: 2030-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 074-187929
ABl. S-Ausgabe: 74
Zusätzliche Informationen
Eine Nachforderung fehlender Erklärungen oder Nachweise gem. § 56 Abs. 2 VgV sieht der Auftraggeber nur in dem Falle vor, wenn weniger als 5 Bewerber die Zulassungsvoraussetzungen erfüllen.
Die 3 bis 5 Bewerber mit den höchsten Punktzahlen werden zu den Verhandlungsgesprächen eingeladen. Bei punktgleichen Bewerbungen entscheidet gemäß § 75 Abs. 6 VgV das Los.
Eine Nachforderung fehlender Erklärungen oder Nachweise gem. § 56 Abs. 2 VgV sieht der Auftraggeber nur in dem Falle vor, wenn weniger als 5 Bewerber die Zulassungsvoraussetzungen erfüllen.
Die 3 bis 5 Bewerber mit den höchsten Punktzahlen werden zu den Verhandlungsgesprächen eingeladen. Bei punktgleichen Bewerbungen entscheidet gemäß § 75 Abs. 6 VgV das Los.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieses VgV- Verfahrens ist der Entwurf und die Entwicklung eines Typenkonzepts für Tageseinrichtungen für Kinder in Stuttgart, der auf Grund einer seriellen Konzeption im gesamten Stadtgebiet von Stuttgart schnell, ökonomisch und ökologisch geplant und realisiert werden kann.
Gegenstand dieses VgV- Verfahrens ist der Entwurf und die Entwicklung eines Typenkonzepts für Tageseinrichtungen für Kinder in Stuttgart, der auf Grund einer seriellen Konzeption im gesamten Stadtgebiet von Stuttgart schnell, ökonomisch und ökologisch geplant und realisiert werden kann.
Der Entwurf soll an 2 bereits bekannten Standorten als Pilotprojekte realisiert werden. Weitere Standorte sind in der Planung. Deswegen soll der Typenbau flexibel auf unterschiedliche Grundstückszuschnitte reagieren können und in verschiedenen städtebaulichen Konstellation realisierbar sein.
Der Entwurf soll an 2 bereits bekannten Standorten als Pilotprojekte realisiert werden. Weitere Standorte sind in der Planung. Deswegen soll der Typenbau flexibel auf unterschiedliche Grundstückszuschnitte reagieren können und in verschiedenen städtebaulichen Konstellation realisierbar sein.
Die Entwicklung des Typenkonzepts soll an den beiden Standorten Memeler Straße und Fasanenhofstraße umgesetzt werden. Dazu ist in diesem Verfahren die Realisierbarkeit mit einem konkreten Raumprogramm in einer konkreten städtebaulichen Situation aufzuzeigen. Bei einem möglichen Zuschlag sind die beiden Projekte in den Leistungsphasen 1 bis 9 umzusetzen.
Die Entwicklung des Typenkonzepts soll an den beiden Standorten Memeler Straße und Fasanenhofstraße umgesetzt werden. Dazu ist in diesem Verfahren die Realisierbarkeit mit einem konkreten Raumprogramm in einer konkreten städtebaulichen Situation aufzuzeigen. Bei einem möglichen Zuschlag sind die beiden Projekte in den Leistungsphasen 1 bis 9 umzusetzen.
— Entwurf und die Entwicklung eines Typenkonzepts für Tageseinrichtungen für Kinder in Stuttgart,
— Gebäudeplanung nach HOAI Teil 3 Abschnitt 1, § 34 Leistungsbild Architektenleistungen, Leistungsphasen 1-9 für die beiden Pilotprojekte,
— Durchführung und Dokumentation gem. NBBW für die beiden Pilotprojekte,
— Brandschutzkonzept für die beiden Pilotprojekte,
— Besondere Leistung der Objektbetreuung (LPH 9) – Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist für die beiden Pilotprojekte.
2) Verfahrensablauf:
Das Vergabeverfahren gliedert sich in 2 Stufen. In einem offenen Teilnahmewettbewerb (1.Stufe) können sich interessierte Unternehmen um die Teilnahme am Verhandlungsverfahren bewerben. Hierzu sind geforderte Ausschluss-, Auswahl- und Eignungskriterien zu erbringen und nachzuweisen (siehe Abschnitt II.2.9 und Teilnahmeunterlagen). Die für die 2. Stufe ausgewählten Bieter werden mit einem Gestaltungsgutachten für die Typenentwicklung und die Umsetzung der beiden Pilotprojekte beauftragt. Das Gestaltungsgutachten wird mit 12 000 EUR netto entschädigt. Anschließend dürfen sich alle Bieter der Stufe 2 in einem Verhandlungsgespräch im Hochbauamt dem Auftraggeber persönlich vorstellen. Der Zuschlag erfolgt auf das Angebot, welches nach Wertung der Zuschlagskriterien (siehe Abschnitt II.2.5 und Vergabeunterlagen) insgesamt die höchste Punktzahl erreichen kann.
Das Vergabeverfahren gliedert sich in 2 Stufen. In einem offenen Teilnahmewettbewerb (1.Stufe) können sich interessierte Unternehmen um die Teilnahme am Verhandlungsverfahren bewerben. Hierzu sind geforderte Ausschluss-, Auswahl- und Eignungskriterien zu erbringen und nachzuweisen (siehe Abschnitt II.2.9 und Teilnahmeunterlagen). Die für die 2. Stufe ausgewählten Bieter werden mit einem Gestaltungsgutachten für die Typenentwicklung und die Umsetzung der beiden Pilotprojekte beauftragt. Das Gestaltungsgutachten wird mit 12 000 EUR netto entschädigt. Anschließend dürfen sich alle Bieter der Stufe 2 in einem Verhandlungsgespräch im Hochbauamt dem Auftraggeber persönlich vorstellen. Der Zuschlag erfolgt auf das Angebot, welches nach Wertung der Zuschlagskriterien (siehe Abschnitt II.2.5 und Vergabeunterlagen) insgesamt die höchste Punktzahl erreichen kann.
3) Beauftragung:
Die Beauftragung erfolgt in Abhängigkeit der Projektgenehmigung durch den Gemeinderat der Landeshauptstadt Stuttgart im Rahmen von Abrufverträgen. Der Auftragnehmer ist verpflichtet die Leistung bis einschließlich Leistungsphase 9 HOAI zu übernehmen, wenn das Vorhaben zur Realisierung kommt. Der Auftraggeber beabsichtigt die Leistungen stufenweise zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsstufen besteht nicht.
Die Beauftragung erfolgt in Abhängigkeit der Projektgenehmigung durch den Gemeinderat der Landeshauptstadt Stuttgart im Rahmen von Abrufverträgen. Der Auftragnehmer ist verpflichtet die Leistung bis einschließlich Leistungsphase 9 HOAI zu übernehmen, wenn das Vorhaben zur Realisierung kommt. Der Auftraggeber beabsichtigt die Leistungen stufenweise zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsstufen besteht nicht.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 580 000 EUR 💰
Beschreibung der Verlängerungen:
Hinweis zum genannten Endtermin: Gemäß Vertrag werden keine Vertragstermine vereinbart, Laufzeit des Vertrags endet mit Fertigstellung der vertraglich vereinbarten Leistung (Ende LPH 9).
Zusätzliche Informationen:
Eine Nachforderung fehlender Erklärungen oder Nachweise gem. § 56 Abs. 2 VgV sieht der Auftraggeber nur in dem Falle vor, wenn weniger als 5 Bewerber die Zulassungsvoraussetzungen erfüllen.
Die 3 bis 5 Bewerber mit den höchsten Punktzahlen werden zu den Verhandlungsgesprächen eingeladen. Bei punktgleichen Bewerbungen entscheidet gemäß § 75 Abs. 6 VgV das Los.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Landeshauptstadt Stuttgart
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— § 44 VgV i. V. m § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV: Nachweis mindestens von einem Inhaber oder Führungskraft des Unternehmens über die Mitgliedschaft in der Architektenkammer oder die Bauvorlageberechtigung gemäß § 43 LBO (Ausschlusskriterium).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— § 43 VgV: Eigenerklärung über wirtschaftliche Verknüpfung mit anderen Unternehmen,
— § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV: Eigenerklärung zur Anzahl der Beschäftigten,
— § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV: Eigenerklärung, dass eine Berufshaftpflichtversicherung mit 2,0 Mio. EUR Deckungssumme für Personen- und 2,0 Mio. EUR Deckungssumme für Sachschäden vorliegt bzw. dass die Deckungssummen im Auftragsfall entsprechend erhöht werden. (Ausschlusskriterium),
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV: Eigenerklärung, dass eine Berufshaftpflichtversicherung mit 2,0 Mio. EUR Deckungssumme für Personen- und 2,0 Mio. EUR Deckungssumme für Sachschäden vorliegt bzw. dass die Deckungssummen im Auftragsfall entsprechend erhöht werden. (Ausschlusskriterium),
Die Bestätigung der Eigenerklärungen erfolgt durch Nennung des Erklärenden im Rahmen der Abgabe auf der Vergabeplattform.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— § 46 Abs. 3 Nr. 1: 2 Referenzprojekte mit vergleichbaren Planungsanforderungen, an denen die Gebäudeplanung nach HOAI unter Beachtung der deutschen Richtlinien, Regelwerke und Rechtsvorschriften bzw. vergleichbarer ausländischer Regelungen durch den Bewerber erbracht wurde mit Angaben zu Auftraggeber und Projektmerkmalen (Gebäudetyp, Auftraggeber, Bauweise, Bauwerkskosten, erbrachte Leistungsphasen, Jahr der Inbetriebnahme, Referenzschreiben),
— § 46 Abs. 3 Nr. 1: 2 Referenzprojekte mit vergleichbaren Planungsanforderungen, an denen die Gebäudeplanung nach HOAI unter Beachtung der deutschen Richtlinien, Regelwerke und Rechtsvorschriften bzw. vergleichbarer ausländischer Regelungen durch den Bewerber erbracht wurde mit Angaben zu Auftraggeber und Projektmerkmalen (Gebäudetyp, Auftraggeber, Bauweise, Bauwerkskosten, erbrachte Leistungsphasen, Jahr der Inbetriebnahme, Referenzschreiben),
— § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV: 1 Referenzprojekt – Wettbewerbserfolg / Preise / Auszeichnungen für realisiertes Projekt.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Bauvorlageberechtigung gemäß § 43 LBO.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
— § 123 und § 124 GWB: Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 und § 124 GWB bestehen (Ausschlusskriterium, bei den Ausschlussgründen gemäß § 124 GWB entscheidet die Vergabestelle über den Ausschluss),
— § 73 Abs. 3 VgV: Eigenerklärung, dass die Durchführung der Leistungen unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt (Ausschlusskriterium).
Der Auftraggeber behält sich vor, gemäß § 43, Absatz 3 VgV nach Zuschlagserteilung eine bestimmte Rechtsform vorzuschreiben.
Rechtsform von Bietergemeinschaften im Auftragsfall: Gesellschaft bürgerlichen Rechts mit gesamtschuldnerischer Haftung. Es sind alle Mitglieder der Bietergemeinschaft anzugeben, eines davon ist als bevollmächtigter Vertreter zu benennen. Sollte eine Bewerber- / Bietergemeinschaft angestrebt werden, ist das Formblatt 234 zu verwenden.
Rechtsform von Bietergemeinschaften im Auftragsfall: Gesellschaft bürgerlichen Rechts mit gesamtschuldnerischer Haftung. Es sind alle Mitglieder der Bietergemeinschaft anzugeben, eines davon ist als bevollmächtigter Vertreter zu benennen. Sollte eine Bewerber- / Bietergemeinschaft angestrebt werden, ist das Formblatt 234 zu verwenden.
Erklärungen gemäß Tariftreuegesetz des Landes Baden-Württemberg sind abzugeben.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1) Beschäftigte:
a) Anzahl Beschäftigte - jährliches Mittel der in den letzten 3 Jahren (2018 - 2020) Beschäftigten (Teilzeitbeschäftigte können entsprechend ihrer Teilzeit angerechnet werden) inkl. der Führungskräfte:
— bis zu 3 Vollzeitbeschäftigte: 5 Punkte,
— mehr als 3 und bis zu 5 Vollzeitbeschäftige: 15 Punkte,
— mehr als 5 Vollzeitbeschäftige: 30 Punkte.
b) Anteil der Architekten und Ingenieure an der Anzahl der Gesamtbeschäftigten (Mitgliedschaft in der Architektenkammer oder Bauvorlageberechtigung gemäß § 43 LBO):
— Anteil < 70 %: 5 Punkte,
— Anteil > = 70 %: 20 Punkte.
2) Referenzobjekt 1 des Bewerbers: Gebäudeplanung Neubau, mindestens Honorarzone III:
a) Bauweise – Material:
— Neubau sonstige Bauweise: 10 Punkte,
— Neubau Holzhybridbau: 40 Punkte,
— Neubau Holzbau: 60 Punkte.
b) Bauweise – Modulbau:
— Neubau konventionelle Bauweise: 10 Punkte,
— Neubau modulare / serielle Bauweise: 20 Punkte.
c) Bauwerkskosten KGR 300 + 400 netto:
— kleiner 1,0 Mio. EUR : 10 Punkte,
— ab 1,0 Mio. EUR und kleiner bis 2,0 Mio. EUR: 20 Punkte,
— ab 2,0 Mio. EUR: 40 Punkte.
d) Realisierte und vollständig abgeschlossene Leistungsphasen Gebäudeplanung nach HOAI durch den Bewerber:
— Leistungsphase 2: 4 Punkte,
— Leistungsphase 3: 8 Punkte,
— Leistungsphase 4: 2 Punkte,
— Leistungsphase 5: 13 Punkte,
— Leistungsphase 6: 5 Punkte,
— Leistungsphase 7: 2 Punkte,
— Leistungsphase 8: 17 Punkte.
e) Jahr der Inbetriebnahme:
— bis 31.12.2014 bzw. noch nicht in Betrieb: 10 Punkte,
— ab 1.1.2015: 20 Punkte.
f) Referenzschreiben des Auftraggebers nach Inbetriebnahme des Referenzobjekts 1:
— liegt nicht vor: 0 Punkte,
— liegt vor und ist beigelegt: 10 Punkte.
3) Referenzobjekt 2 des Bewerbers: Gebäudeplanung Neubau, mindestens Honorarzone III:
a) Nutzung:
— sonstiges Gebäude: 10 Punkte,
— öffentlich zugängliches Gebäude: 40 Punkte,
— Nicht-Wohngebäude der öffentlichen Hand: 60 Punkte.
b) Realisierte und vollständig abgeschlossene Leistungsphasen Gebäudeplanung nach HOAI durch den Bewerber:
c) Jahr der Inbetriebnahme:
— ab 1.1.2015: 30 Punkte.
d) Referenzschreiben des Auftraggebers nach Inbetriebnahme des Referenzobjekts 2:
— liegt vor: 10 Punkte.
4) Referenzobjekt 3 des Bewerbers: Wettbewerbserfolg / Auszeichnung (Es darf sich um das Referenzobjekt 1 oder 2 handeln):
a) Angabe Wettbewerbserfolg / Auszeichnung:
— Auftrag im Rahmen eines Vergabeverfahrens ohne Gestaltungsteil: 10 Punkte.
Auftrag im Rahmen eines Vergabeverfahrens mit Gestaltungsteil (z. B. VgV-Verfahren mit Gestaltungsteil, Mehrfachbeauftragung): 40 Punkte,
— Wettbewerbserfolg bei einem regelgerechten Wettbewerb (Preis / Anerkennung): 70 Punkte,
— Auszeichnung eines realisierten Projekts (Auszeichnung der Architektenkammer, Verband Deutscher Architekten, Bund Deutscher Architekten oder vergleichbares): 70 Punkte.
b) Jahr des Erfolgs / Auszeichnung:
— vor 31.12.2014: 15 Punkte,
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2021-06-18 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-01-28 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Typenkonzeption
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Gestaltungsteil und Projekteinschätzung (zu realisierende Projekte)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektteam und Organisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Fragen des Auftraggebers zu Kosten, Termine, Qualitäten und Projektbearbeitung
Kostenkriterium (Name): Honorar
Kostenkriterium (Gewichtung): 20
Bitte melden Sie sich vor Abgabe des Teilnahmeantrags über die Plattform (www.meinauftrag.rib.de -Anmeldung) kostenfrei an und „Verknüpfen“ sich mit der E-Plattform der Landeshauptstadt Stuttgart unter Einstellungen / Firma – Vergabeplattformen / Vergabeplattform Stuttgart – Verknüpfen.
Bitte melden Sie sich vor Abgabe des Teilnahmeantrags über die Plattform (www.meinauftrag.rib.de -Anmeldung) kostenfrei an und „Verknüpfen“ sich mit der E-Plattform der Landeshauptstadt Stuttgart unter Einstellungen / Firma – Vergabeplattformen / Vergabeplattform Stuttgart – Verknüpfen.
Der Auftraggeber stellt den Teilnahmeantrag in Form einer Excel-Datei zur Verfügung. Die Bewerbungsunterlagen stehen unter der unter Ziffer I.3) genannten Internetplattform bis zum Ablauf der unter Ziffer IV.2.2) genannten Frist zum Herunterladen bereit und sind nur auf diesen Weg erhältlich. Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sind zwingend die von der Vergabestelle vorgegebenen Bewerbungsunterlagen zu verwenden und ausgefüllt abzugeben. Die vollständig ausgefüllten Bewerbungsunterlagen mit Angabe der erreichten Gesamtpunktzahl sind auf der von der Einreichungsstelle zur Verfügung gestellten Vergabeplattform hochzuladen. Die jeweiligen Angaben sind mit prüfbaren Unterlagen zu belegen und als Anlagen beizulegen. Ansprechpartner (Bauherrenvertreter) für Auskünfte zu den angegebenen Referenzprojekten sind zu benennen. Zusätzliche Unterlagen, über die geforderten hinaus, werden nicht gewertet.
Der Auftraggeber stellt den Teilnahmeantrag in Form einer Excel-Datei zur Verfügung. Die Bewerbungsunterlagen stehen unter der unter Ziffer I.3) genannten Internetplattform bis zum Ablauf der unter Ziffer IV.2.2) genannten Frist zum Herunterladen bereit und sind nur auf diesen Weg erhältlich. Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sind zwingend die von der Vergabestelle vorgegebenen Bewerbungsunterlagen zu verwenden und ausgefüllt abzugeben. Die vollständig ausgefüllten Bewerbungsunterlagen mit Angabe der erreichten Gesamtpunktzahl sind auf der von der Einreichungsstelle zur Verfügung gestellten Vergabeplattform hochzuladen. Die jeweiligen Angaben sind mit prüfbaren Unterlagen zu belegen und als Anlagen beizulegen. Ansprechpartner (Bauherrenvertreter) für Auskünfte zu den angegebenen Referenzprojekten sind zu benennen. Zusätzliche Unterlagen, über die geforderten hinaus, werden nicht gewertet.
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Bieter erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim Auftraggeber gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB), aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbare Verstöße gegen Vergabevorschriften nicht bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung bzw. zur Angebotsabgabe beim Auftraggeber gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB) oder soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem nach Zuschlagserteilung unzulässig (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post, unabhängig davon, ob die Fristen gem. § 160Abs. 3 GWB abgelaufen sind (§ 134 Abs. 2 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Bieter erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim Auftraggeber gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB), aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbare Verstöße gegen Vergabevorschriften nicht bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung bzw. zur Angebotsabgabe beim Auftraggeber gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB) oder soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem nach Zuschlagserteilung unzulässig (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post, unabhängig davon, ob die Fristen gem. § 160Abs. 3 GWB abgelaufen sind (§ 134 Abs. 2 GWB).
Quelle: OJS 2021/S 074-187929 (2021-04-13)
Ergänzende Angaben (2021-04-19) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-04-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieses VgV- Verfahrens ist der Entwurf und die Entwicklung eines Typenkonzepts für Tageseinrichtungen für Kinder in Stuttgart, der auf Grund einer seriellen Konzeption im gesamten Stadtgebiet von Stuttgart schnell, ökonomisch und ökologisch geplant und realisiert werden kann.
Der Entwurf soll an zwei bereits bekannten Standorten als Pilotprojekte realisiert werden. Weitere Standorte sind in der Planung. Deswegen soll der Typenbau flexibel auf unterschiedliche Grundstückszuschnitte reagieren können und in verschiedenen städtebaulichen Konstellation realisierbar sein.
Die Entwicklung des Typenkonzepts soll an den beiden Standorten Memeler Straße und Fasanenhofstraße umgesetzt werden. Dazu ist in diesem Verfahren die Realisierbarkeit mit einem konkreten Raumprogramm in einer konkreten städtebaulichen Situation aufzuzeigen. Bei einem möglichen Zuschlag sind die beiden Projekte in den Leistungsphasen 1 bis 9 umzusetzen.
Gegenstand dieses VgV- Verfahrens ist der Entwurf und die Entwicklung eines Typenkonzepts für Tageseinrichtungen für Kinder in Stuttgart, der auf Grund einer seriellen Konzeption im gesamten Stadtgebiet von Stuttgart schnell, ökonomisch und ökologisch geplant und realisiert werden kann.
Der Entwurf soll an zwei bereits bekannten Standorten als Pilotprojekte realisiert werden. Weitere Standorte sind in der Planung. Deswegen soll der Typenbau flexibel auf unterschiedliche Grundstückszuschnitte reagieren können und in verschiedenen städtebaulichen Konstellation realisierbar sein.
Die Entwicklung des Typenkonzepts soll an den beiden Standorten Memeler Straße und Fasanenhofstraße umgesetzt werden. Dazu ist in diesem Verfahren die Realisierbarkeit mit einem konkreten Raumprogramm in einer konkreten städtebaulichen Situation aufzuzeigen. Bei einem möglichen Zuschlag sind die beiden Projekte in den Leistungsphasen 1 bis 9 umzusetzen.
Gesamtwert des Auftrags: 0.1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Stuttgart - DLZ
Kontakt
Internetadresse: https://www.vergabe.stuttgart.de🌏
Erläuterungen zu II 1.7 und V 2.4
Keine Angaben gemäß § 39 Abs. 6. 3. VgV.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Entwurf soll an zwei bereits bekannten Standorten als Pilotprojekte realisiert werden. Weitere Standorte sind in der Planung. Deswegen soll der Typenbau flexibel auf unterschiedliche Grundstückszuschnitte reagieren können und in verschiedenen städtebaulichen Konstellation realisierbar sein.
Der Entwurf soll an zwei bereits bekannten Standorten als Pilotprojekte realisiert werden. Weitere Standorte sind in der Planung. Deswegen soll der Typenbau flexibel auf unterschiedliche Grundstückszuschnitte reagieren können und in verschiedenen städtebaulichen Konstellation realisierbar sein.