Gegenstand der Planung ist die Instandsetzung und Modernisierung des unter Denkmalschutz stehenden Schulhausaltbaues (Baujahr 1891, 2.315 m2 BGF) der Wilhelmsschule Untertürkheim. Die Baukonstruktion, Fenster, Fassade, Dach und die technischen Anlagen sind im Hinblick auf den Substanzerhalt sanierungsbedürftig. Der vorbeugende Brandschutz und die Rettungswege im Gebäude sind nicht sichergestellt. Die Ausführung erfolgt bei ausgelagertem Schulbetrieb. Der Schulhausneubau, die Turnhalle und die angrenzenden Bereiche des Schulhofs sind über die komplette Bauzeit in Betrieb. In diesem Verfahren wird die Gebäudeplanung vergeben. Die Leistungsphasen 1-5 der HOAI wurden bereits erbracht und werden dem Auftragnehmer zu Verfügung gestellt. Die Kostenberechnung in Höhe von 7,9 Mio Euro, mit Stand 2020, liegt vor. Die Baugenehmigung liegt seit dem 06.04.2020 vor. Der Auftragnehmer nimmt die Leistung mit der HOAI-Leistungsphase 6 auf und führt diese fort.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-01-26.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-12-06.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-12-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Referenznummer: VgV_WilhelmS_001
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Planung ist die Instandsetzung und Modernisierung des unter Denkmalschutz stehenden Schulhausaltbaues (Baujahr 1891, 2.315 m2 BGF) der Wilhelmsschule Untertürkheim.
Die Baukonstruktion, Fenster, Fassade, Dach und die technischen Anlagen sind im Hinblick auf den Substanzerhalt sanierungsbedürftig. Der vorbeugende Brandschutz und die Rettungswege im Gebäude sind nicht sichergestellt.
Die Ausführung erfolgt bei ausgelagertem Schulbetrieb. Der Schulhausneubau, die Turnhalle und die angrenzenden Bereiche des Schulhofs sind über die komplette Bauzeit in Betrieb.
In diesem Verfahren wird die Gebäudeplanung vergeben. Die Leistungsphasen 1-5 der HOAI wurden bereits erbracht und werden dem Auftragnehmer zu Verfügung gestellt. Die Kostenberechnung in Höhe von 7,9 Mio Euro, mit Stand 2020, liegt vor. Die Baugenehmigung liegt seit dem 06.04.2020 vor. Der Auftragnehmer nimmt die Leistung mit der HOAI-Leistungsphase 6 auf und führt diese fort.
Gegenstand der Planung ist die Instandsetzung und Modernisierung des unter Denkmalschutz stehenden Schulhausaltbaues (Baujahr 1891, 2.315 m2 BGF) der Wilhelmsschule Untertürkheim.
Die Baukonstruktion, Fenster, Fassade, Dach und die technischen Anlagen sind im Hinblick auf den Substanzerhalt sanierungsbedürftig. Der vorbeugende Brandschutz und die Rettungswege im Gebäude sind nicht sichergestellt.
Die Ausführung erfolgt bei ausgelagertem Schulbetrieb. Der Schulhausneubau, die Turnhalle und die angrenzenden Bereiche des Schulhofs sind über die komplette Bauzeit in Betrieb.
In diesem Verfahren wird die Gebäudeplanung vergeben. Die Leistungsphasen 1-5 der HOAI wurden bereits erbracht und werden dem Auftragnehmer zu Verfügung gestellt. Die Kostenberechnung in Höhe von 7,9 Mio Euro, mit Stand 2020, liegt vor. Die Baugenehmigung liegt seit dem 06.04.2020 vor. Der Auftragnehmer nimmt die Leistung mit der HOAI-Leistungsphase 6 auf und führt diese fort.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Stuttgart, Stadtkreis
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2021-12-06 📅
Einreichungsfrist: 2022-01-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-12-10 📅
Datum des Beginns: 2022-09-12 📅
Datum des Endes: 2024-02-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 240-631686
ABl. S-Ausgabe: 240
Zusätzliche Informationen
Nachforderung von Unterlagen:
Eine Nachforderung fehlender Erklärungen oder Nachweise gem. § 56 Abs. 2 VgV sieht der Auftraggeber nur in dem Falle vor, wenn weniger als 5 Bewerber die Zulassungsvoraussetzungen erfüllen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Planung ist die Instandsetzung und Modernisierung des unter Denkmalschutz stehenden Schulhausaltbaues (Baujahr 1891, 2.315 m2 BGF) der Wilhelmsschule Untertürkheim.
Die Baukonstruktion, Fenster, Fassade, Dach und die technischen Anlagen sind im Hinblick auf den Substanzerhalt sanierungsbedürftig. Der vorbeugende Brandschutz und die Rettungswege im Gebäude sind nicht sichergestellt.
Die Ausführung erfolgt bei ausgelagertem Schulbetrieb. Der Schulhausneubau, die Turnhalle und die angrenzenden Bereiche des Schulhofs sind über die komplette Bauzeit in Betrieb.
In diesem Verfahren wird die Gebäudeplanung vergeben. Die Leistungsphasen 1-5 der HOAI wurden bereits erbracht und werden dem Auftragnehmer zu Verfügung gestellt. Die Kostenberechnung in Höhe von 7,9 Mio Euro, mit Stand 2020, liegt vor. Die Baugenehmigung liegt seit dem 06.04.2020 vor. Der Auftragnehmer nimmt die Leistung mit der HOAI-Leistungsphase 6 auf und führt diese fort.
In diesem Verfahren wird die Gebäudeplanung vergeben. Die Leistungsphasen 1-5 der HOAI wurden bereits erbracht und werden dem Auftragnehmer zu Verfügung gestellt. Die Kostenberechnung in Höhe von 7,9 Mio Euro, mit Stand 2020, liegt vor. Die Baugenehmigung liegt seit dem 06.04.2020 vor. Der Auftragnehmer nimmt die Leistung mit der HOAI-Leistungsphase 6 auf und führt diese fort.
Gebäudeplanung nach HOAI 2013 Teil 3 Abschnitt 1, § 34 Leistungsbild Architektenleistungen, Leistungsphasen 6-9.
2. Verfahrensablauf:
Das Vergabeverfahren gliedert sich in 2 Stufen. In einem offenen Teilnahmewettbewerb (1.Stufe) können sich interessierte Unternehmen um die Teilnahme am Verhandlungsverfahren bewerben. Hierzu sind geforderte Ausschluss-, Auswahl- und Eignungskriterien zu erbringen und nachzuweisen (siehe Abschnitt II.2.9) und Teilnahmeunterlagen). Die für die 2. Stufe ausgewählten Bieter werden zur Abgabe eines Erstangebots aufgefordert. Anschließend dürfen sich alle Bieter der Stufe 2 in einem Verhandlungsgespräch dem Auftraggeber persönlich vorstellen. Der Zuschlag erfolgt auf das Angebot, welches nach Wertung der Zuschlagskriterien (siehe Abschnitt II.2.5) und Vergabeunterlagen) insgesamt die höchste Punktzahl erreichen kann.
Das Vergabeverfahren gliedert sich in 2 Stufen. In einem offenen Teilnahmewettbewerb (1.Stufe) können sich interessierte Unternehmen um die Teilnahme am Verhandlungsverfahren bewerben. Hierzu sind geforderte Ausschluss-, Auswahl- und Eignungskriterien zu erbringen und nachzuweisen (siehe Abschnitt II.2.9) und Teilnahmeunterlagen). Die für die 2. Stufe ausgewählten Bieter werden zur Abgabe eines Erstangebots aufgefordert. Anschließend dürfen sich alle Bieter der Stufe 2 in einem Verhandlungsgespräch dem Auftraggeber persönlich vorstellen. Der Zuschlag erfolgt auf das Angebot, welches nach Wertung der Zuschlagskriterien (siehe Abschnitt II.2.5) und Vergabeunterlagen) insgesamt die höchste Punktzahl erreichen kann.
3. Beauftragung:
Die Beauftragung erfolgt in Abhängigkeit der Projektgenehmigung im Rahmen von Abrufverträgen. Der Auftragnehmer ist verpflichtet die Leistung bis einschließlich Leistungsphase 8 HOAI zu übernehmen, wenn das Vorhaben zur Realisierung kommt. Der Auftraggeber beabsichtigt die Leistungen stufenweise zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsstufen besteht nicht.
Die Beauftragung erfolgt in Abhängigkeit der Projektgenehmigung im Rahmen von Abrufverträgen. Der Auftragnehmer ist verpflichtet die Leistung bis einschließlich Leistungsphase 8 HOAI zu übernehmen, wenn das Vorhaben zur Realisierung kommt. Der Auftraggeber beabsichtigt die Leistungen stufenweise zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsstufen besteht nicht.
Beschreibung der Verlängerungen:
Endtermin bezieht sich auf voraussichtliche Baufertigstellung, LP9 folgt anschließend
Zusätzliche Informationen:
Nachforderung von Unterlagen:
Eine Nachforderung fehlender Erklärungen oder Nachweise gem. § 56 Abs. 2 VgV sieht der Auftraggeber nur in dem Falle vor, wenn weniger als 5 Bewerber die Zulassungsvoraussetzungen erfüllen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Berufliche Qualifikation nach § 75 Abs. 1 VgV: Eintragung in ein Berufsregister oder Nachweis eines Abschlusses, bspw. Diplom-/Bachelor-/Masterurkunde – Mindestbedingung: Architekt oder Vergleichbares.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— § 43 VgV: Eigenerklärung über wirtschaftliche Verknüpfung mit anderen Unternehmen,
— § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV: Eigenerklärung, dass eine Berufshaftpflichtversicherung mit 1,5 Mio. EUR Deckungssumme für Personen- und 500.000 EUR für Sachschäden vorliegt bzw. dass die Deckungssummen im Auftragsfall entsprechend erhöht werden. (Ausschlusskriterium),
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV: Eigenerklärung, dass eine Berufshaftpflichtversicherung mit 1,5 Mio. EUR Deckungssumme für Personen- und 500.000 EUR für Sachschäden vorliegt bzw. dass die Deckungssummen im Auftragsfall entsprechend erhöht werden. (Ausschlusskriterium),
— § 47 VgV: Verpflichtungserklärung Nachunternehmer (im Fall der Eignungsleihe),
— § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV: Eigenerklärung zur Anzahl der Beschäftigten.
Die Bestätigung der Eigenerklärungen erfolgt durch Nennung des Erklärenden im Rahmen der Abgabe auf der Vergabeplattform.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— § 46 Abs. 3 Nr. 1: 1 Referenzprojekte mit vergleichbaren Planungsanforderungen, an denen die Gebäudeplaung nach HOAI unter Beachtung der deutschen Richtlinien, Regelwerke und Rechtsvorschriften bzw. vergleichbarer ausländischer Regelungen erbracht wurde mit Angaben zu Auftraggeber und Projektmerkmalen (siehe II.2.9)).
— § 46 Abs. 3 Nr. 1: 1 Referenzprojekte mit vergleichbaren Planungsanforderungen, an denen die Gebäudeplaung nach HOAI unter Beachtung der deutschen Richtlinien, Regelwerke und Rechtsvorschriften bzw. vergleichbarer ausländischer Regelungen erbracht wurde mit Angaben zu Auftraggeber und Projektmerkmalen (siehe II.2.9)).
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Siehe Abschnitt III.1.1)
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
— § 123 und § 124 GWB: Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 und § 124 GWB bestehen (Ausschlusskriterium, bei den Ausschlussgründen gemäß § 124 GWB entscheidet die Vergabestelle über den Ausschluss),
— § 73 Abs. 3 VgV: Eigenerklärung, dass die Durchführung der Leistungen unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt (Ausschlusskriterium).
Der Auftraggeber behält sich vor, gemäß § 43, Absatz 3 VgV nach Zuschlagserteilung eine bestimmte Rechtsform vorzuschreiben:
Rechtsform von Bietergemeinschaften im Auftragsfall: Gesellschaft bürgerlichen Rechts mit gesamtschuldnerischer Haftung. Es sind alle Mitglieder der Bietergemeinschaft anzugeben, eines davon ist als bevollmächtigter Vertreter zu benennen. Sollte eine Bewerber-/Bietergemeinschaft angestrebt werden, ist das Formblatt 234 zu verwenden.
Rechtsform von Bietergemeinschaften im Auftragsfall: Gesellschaft bürgerlichen Rechts mit gesamtschuldnerischer Haftung. Es sind alle Mitglieder der Bietergemeinschaft anzugeben, eines davon ist als bevollmächtigter Vertreter zu benennen. Sollte eine Bewerber-/Bietergemeinschaft angestrebt werden, ist das Formblatt 234 zu verwenden.
Erklärungen gemäß Tariftreuegesetz des Landes Baden-Württemberg sind abzugeben.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1) Anzahl Beschäftigte:
Das jährliche Mittel der in den letzten drei Jahren (2019 - 2021) Beschäftigten (Teilzeitbeschäftigte können entsprechend ihrer Teilzeit angerechnet werden) inkl. der Führungskräfte.
- bis zu 2 Vollzeitbeschäftigte: 5 Punkte,
- mehr als 2 und bis zu 3 Vollzeitbeschäftige: 25 Punkte,
- mehr als 3 Vollzeitbeschäftige: 50 Punkte.
2) Referenzobjekt des Bewerbers: Gebäudeplanung Umbau/Modernisierung, mindestens Honorarzone III:
- ab 1,0 Mio. € und kleiner 3,0 Mio. €: 25 Punkte,
- ab 3,0 Mio. €: 50 Punkte.
e) Realisierte und vollständig abgeschlossene Leistungsphasen Gebäudeplanung nach HOAI durch den Bewerber:
- Leistungsphase 5: 18 Punkte,
- Leistungsphase 6: 7 Punkte,
- Leistungsphase 7: 3 Punkte,
- Leistungsphase 8: 22 Punkte.
f) Jahr der Inbetriebnahme:
- bis 31.12.2016 bzw. noch nicht in Betrieb: 10 Punkte,
- ab 01.01.2017: 25 Punkte.
Nachweise (max. 2 Seiten DIN A4) zum Referenzobjekt sind beizufügen.
Die beigefügten Unterlagen müssen Angaben zu 2.a) -c) sowie den Ansprechpartner des Auftraggebers inklusive Kontaktdaten enthalten.
Die 3 bis 5 Bewerber mit den höchsten Punktzahlen werden zu den Verhandlungsgesprächen eingeladen. Bei punktgleichen Bewerberbungen entscheidet gemäß § 75 Abs. 6 VgV das Los.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2022-02-14 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-06-30 📅
Der Auftraggeber stellt den Teilnahmeantrag in Form einer Excel-Datei zur Verfügung. Die Bewerbungsunterlagen stehen unter der unter Ziffer I.3) genannten Internetplattform bis zum Ablauf der unter Ziffer IV.2.2) genannten Frist zum Herunterladen bereit und sind nur auf diesen Weg erhältlich. Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sind zwingend die von der Vergabestelle vorgegebenen Bewerbungsunterlagen zu verwenden und ausgefüllt abzugeben. Die vollständig ausgefüllten Bewerbungsunterlagen mit Angabe der erreichten Gesamtpunktzahl sind auf der von der Einreichungsstelle zur Verfügung gestellten Vergabeplattform hochzuladen. Die jeweiligen Angaben sind mit prüfbaren Unterlagen zu belegen und als Anlagen beizulegen. Ansprechpartner (Bauherrenvertreter) für Auskünfte zuden angegebenen Referenzprojekten sind zu benennen. Zusätzliche Unterlagen, über die geforderten hinaus, werden nicht gewertet.
Der Auftraggeber stellt den Teilnahmeantrag in Form einer Excel-Datei zur Verfügung. Die Bewerbungsunterlagen stehen unter der unter Ziffer I.3) genannten Internetplattform bis zum Ablauf der unter Ziffer IV.2.2) genannten Frist zum Herunterladen bereit und sind nur auf diesen Weg erhältlich. Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sind zwingend die von der Vergabestelle vorgegebenen Bewerbungsunterlagen zu verwenden und ausgefüllt abzugeben. Die vollständig ausgefüllten Bewerbungsunterlagen mit Angabe der erreichten Gesamtpunktzahl sind auf der von der Einreichungsstelle zur Verfügung gestellten Vergabeplattform hochzuladen. Die jeweiligen Angaben sind mit prüfbaren Unterlagen zu belegen und als Anlagen beizulegen. Ansprechpartner (Bauherrenvertreter) für Auskünfte zuden angegebenen Referenzprojekten sind zu benennen. Zusätzliche Unterlagen, über die geforderten hinaus, werden nicht gewertet.
Bei einer Bewerbergemeinschaft müssen alle Teilnehmer die Ausschlusskriterien separat erfüllen.
Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Aufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden.
Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Aufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden.
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Bieter erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim Auftraggeber gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB), aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbare Verstöße gegen Vergabevorschriften nicht bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung bzw. zur Angebotsabgabe beim Auftraggeber gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB) oder soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem nach Zuschlagserteilung unzulässig (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post, unabhängig davon, ob die Fristen gem. § 160 Abs. 3 GWB abgelaufen sind (§ 134 Abs. 2 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Bieter erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim Auftraggeber gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB), aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbare Verstöße gegen Vergabevorschriften nicht bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung bzw. zur Angebotsabgabe beim Auftraggeber gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB) oder soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem nach Zuschlagserteilung unzulässig (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post, unabhängig davon, ob die Fristen gem. § 160 Abs. 3 GWB abgelaufen sind (§ 134 Abs. 2 GWB).
Quelle: OJS 2021/S 240-631686 (2021-12-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-07-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Stuttgart - DLZ
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-06-07 📅
Name: urban progressive architecture GbR
Postanschrift: Lazarettstraße 14
Postort: Stuttgart
Postleitzahl: 70182 Stuttgart
Land: Deutschland 🇩🇪 Stuttgart, Stadtkreis
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Referenz Zusätzliche Informationen
Erläuterungen zu II 1.7 und V 2.4
Keine Angaben gemäß § 39 Abs. 6. 3. VgV.
Ergänzende Informationen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer Baden Württemberg Regierungspräsidium Karlsruhe
Postort: Karlsruhe
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2022/S 131-374157 (2022-07-06)